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Einweg-Lichtgeschwindigkeit
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Re: Einweg-Lichtgeschwindigkeit
5 Monate 3 Wochen herGruß
Rudi Knoth
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Re: Einweg-Lichtgeschwindigkeit
5 Monate 3 Wochen her - 5 Monate 3 Wochen herZum Thema Einweglichtgeschwindigkeit gibt es hier ein Dokument über die Problematik der Messung der "Einweg-Lichtgeschwindigkeit" und der Testmöglichkeiten der SRT. In diesem Dokument wurden damals bekannte Messungen beschrieben.
Bisher gab es keine Möglichkeit eindeutig zu messen und zu entscheiden ob Licht sich so verhält wie es ein Postulat behauptet, oder so wie es der logische Verstand annimmt.
Diese Möglichkeit ist seit einiger Zeit vorhanden (GPS) und ich habe sie, und die Konsequenzen daraus, gezeigt.
Es zeigt sich, dass Licht sich so verhält wie Schall im Medium.
Das bedeutet: Licht bewegt sich im Medium und verhält sich auch so.
Das ergibt halt nunmal:
- Doppler bei Licht und Schall sind gleich, also c +- v
- die sog Invarianz bei Licht findet nicht statt.
Da sich Licht im Medium ausbreitet kommt nur longitudinale Ausbreitungsart in Frage.
Licht ist rein mechanischer Art, von der Erzeugung bis zur Detektion.
Kurt
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Re: Einweg-Lichtgeschwindigkeit
5 Monate 3 Wochen herNun ist es aber so, daß in dem zweiten Link Messungen genannt werden, die die Einweg-Lichtgeschwindigkeit gemessen haben.Bisher gab es keine Möglichkeit eindeutig zu messen und zu entscheiden ob Licht sich so verhält wie es ein Postulat behauptet, oder so wie es der logische Verstand annimmt.
GPS ist genau das Schema der externen Synchronisation und ergibt dieses "Verblüffende Ergebnis. Es widerspricht aber nicht der SRT, denn Einstein hat dies wie folgt beschrieben:Diese Möglichkeit ist seit einiger Zeit vorhanden (GPS) und ich habe sie, und die Konsequenzen daraus, gezeigt.
Es zeigt sich, dass Licht sich so verhält wie Schall im Medium.
Also man erhält unterschiedliche Zeiten auch bei der Gültigkeit des zweiten Postulats.Die bei der Operation b) zu findende Länge, welche wir
„die Länge des (bewegten) Stabes im ruhenden System“
nennen wollen, werden wir unter Zugrundelegung unserer
beiden Prinzipien bestimmen und finden, daß sie von l ver¬
schieden ist.
Die allgemein gebrauchte Kinematik nimmt stillschweigend
an, daß die durch die beiden erwähnten Operationen bestimmten
Längen einander genau gleich seien, oder mit anderen Worten,
daß ein bewegter starrer Körper in der Zeitepoche t in geo¬
metrischer Beziehung vollständig durch denselben Körper, wenn
er in bestimmter Lage ruht, ersetzbar sei.
Wir denken uns ferner an den beiden Stabenden (A und
Uhren angebracht, welche mit den Uhren des ruhenden Systems
synchron sind, d. h. deren Angaben jeweilen der „Zeit des
ruhenden Systems“ an den Orten, an welchen sie sich gerade
befinden, entsprechen; diese Uhren sind also „synchron im
ruhenden System“.
Wir denken uns ferner, daß sich bei jeder Uhr ein mit
ihr bewegter Beobachter befinde, und daß diese Beobachter
auf die beiden Uhren das im § 1 aufgestellte Kriterium für
den synchronen Gang zweier Uhren anwenden. Zur Zeit1)
tA gehe ein Lichtstrahl von A aus, werde zur Zeit tB in B
reflektiert und gelange zur Zeit t'A nach A zurück. Unter Be¬
rücksichtigung des Prinzipes von der Konstanz der Licht¬
geschwindigkeit finden wir:
[latex]t_B - t_A = \frac {r_{AB}}{V-v}[/latex]
und
[latex]t'_A - t_B = \frac {r_{AB}}{V+v}[/latex]
wobei rAB die Länge des bewegten Stabes — im ruhenden System
gemessen — bedeutet. Mit dem bewegten Stabe bewegte Be¬
obachter würden also die beiden Uhren nicht synchron gebend
finden, während im ruhenden System befindliche Beobachter
die Uhren als synchron laufend erklären würden.
Wir sehen also, daß wir dem Begriffe der Gleichzeitigkeit
keine absolute Bedeutung beimessen dürfen, sondern daß zwei
Ereignisse, welche, von einem Koordinatensystem aus betrachtet,
gleichzeitig sind, von einem relativ zu diesem System bewegten
System aus betrachtet, nicht mehr als gleichzeitige Ereignisse
aufzufassen sind.
Gruß
Rudi Knoth
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Re: Einweg-Lichtgeschwindigkeit
5 Monate 3 Wochen herDie RT hat ein Postulat gesetzt, das mit der sog: Lichtinvarianz.Nun ist es aber so, daß in dem zweiten Link Messungen genannt werden, die die Einweg-Lichtgeschwindigkeit gemessen haben.Kurt schrieb: Bisher gab es keine Möglichkeit eindeutig zu messen und zu entscheiden ob Licht sich so verhält wie es ein Postulat behauptet, oder so wie es der logische Verstand annimmt.GPS ist genau das Schema der externen Synchronisation und ergibt dieses "Verblüffende Ergebnis. Es widerspricht aber nicht der SRT, denn Einstein hat dies wie folgt beschrieben:Kurt schrieb: Diese Möglichkeit ist seit einiger Zeit vorhanden (GPS) und ich habe sie, und die Konsequenzen daraus, gezeigt.
Es zeigt sich, dass Licht sich so verhält wie Schall im Medium.
Dieses Postulat wird durch GPS widerlegt, Licht verhält sich so wie Schall und das ergibt c +- v
Die Uhren in den GPS-empfängern kennen alle die Systemzeit des GPS-Systems.
Heisst: sie laufen alle parallel/synchron.
Dadurch, dass die Pos-Veränderung des Empfängers wärend der Laufzeit des Signals vom Sendepunkt zum Empfangspunkt rausgerechnet wird ist bewiesen, dass das Signal mit c +- v läuft.
Wobei c das v des Signals im ECI, v das v des Empfängers gegen das ECI, ist.
Durch die Richtung aus der das Signal zum Empfänger kommt ergibt sich das Vorzeichen.
Aus Sicht des Empfängers kommt das Signal ungleich c auf ihn zu.
Kurt
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Re: Einweg-Lichtgeschwindigkeit
5 Monate 3 Wochen her - 5 Monate 3 Wochen herWie widerlegt denn GPS dieses Postulat? In den offiziellen Dokumenten (Navstar etc) wird beschrieben, daß zur Berechnung nur die konstante Lichtgeschwindigkeit benutzt wird. Denn sonst müsste man ja auch die Bewegung der Erde um die Sonne, die des Sonnensystems um das Zentrum der Milchstraße etc berücksichtigen. Da dies nicht der Fall ist, kann man diese These bezweifeln.Die RT hat ein Postulat gesetzt, das mit der sog: Lichtinvarianz.
Dieses Postulat wird durch GPS widerlegt, Licht verhält sich so wie Schall und das ergibt c +- v
Die Uhren in den GPS-empfängern kennen alle die Systemzeit des GPS-Systems.
Heisst: sie laufen alle parallel/synchron.
Gruß
Rudi Knoth
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Re: Einweg-Lichtgeschwindigkeit
5 Monate 3 Wochen herUnsinn.Dieses Postulat wird durch GPS widerlegt,
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Re: Einweg-Lichtgeschwindigkeit
5 Monate 3 Wochen her - 5 Monate 3 Wochen herWie widerlegt denn GPS dieses Postulat? In den offiziellen Dokumenten (Navstar etc) wird beschrieben, daß zur Berechnung nur die konstante Lichtgeschwindigkeit benutzt wird. Denn sonst müsste man ja auch die Bewegung der Erde um die Sonne, die des Sonnensystems um das Zentrum der Milchstraße etc berücksichtigen. Da dies nicht der Fall ist, kann man diese These bezweifeln.Die RT hat ein Postulat gesetzt, das mit der sog: Lichtinvarianz.
Dieses Postulat wird durch GPS widerlegt, Licht verhält sich so wie Schall und das ergibt c +- v
Die Uhren in den GPS-empfängern kennen alle die Systemzeit des GPS-Systems.
Heisst: sie laufen alle parallel/synchron.
Anzweifeln und behaupten kann man vieles.
Beim GPS wird davon augegangen, dass die Signale im ECI, also dem verwendeten Bezugssystem/Koordinatensystem, mit c laufen.
Änderungen von c durch atmosph. Einflüsse werden erfasst und rausgerechnet.
Zusätzlich wird die Erddrehung, die ja gegen das BS erfolgt, mit in die Berechnung der Empfänger-Pos einbezogen.
Wird das nicht gemacht entsteht ein Positionsfehler bei der Angabe der Position im z.B. WGS84.
Diese Korrektur fällt unter den Begriff: "Sagnac-Korrektur".
Der Empfänger sieht, je nachdem wo der Sender gerade ist c +- v
Kurt
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- Rainer Raisch
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Re: Einweg-Lichtgeschwindigkeit
5 Monate 3 Wochen her - 5 Monate 3 Wochen herNein.Der Empfänger sieht, je nachdem wo der Sender gerade ist c +- v
Dies ist die Sicht des ECI, mit dem der Empfänger rechnet.
Er verfügt über gar keine anderen Daten (zB Landkarte) als die des ECI.
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- Rudi Knoth
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Re: Einweg-Lichtgeschwindigkeit
5 Monate 3 Wochen herSoweit richtig.Beim GPS wird davon augegangen, dass die Signale im ECI, also dem verwendeten Bezugssystem/Koordinatensystem, mit c laufen.
Änderungen von c durch atmosph. Einflüsse werden erfasst und rausgerechnet.
Wie kann man denn die Erddrehung einbeziehen, wenn man die Position des Empfängers nicht kennt. Denn nur mit dieser weiss man, wie man korrigieren muß.Zusätzlich wird die Erddrehung, die ja gegen das BS erfolgt, mit in die Berechnung der Empfänger-Pos einbezogen.
Wird das nicht gemacht entsteht ein Positionsfehler bei der Angabe der Position im z.B. WGS84.
So einfach ist das auch nicht. Erstens muß der Empfängerstandort bekannt sein und ausserdem ist es genau genommen die Projektion der Geschwindigkeit auf den Weg des Signals.Diese Korrektur fällt unter den Begriff: "Sagnac-Korrektur".
Der Empfänger sieht, je nachdem wo der Sender gerade ist c +- v
Also daher sehe ich eher eine Berechnung im ECI als praktikabel an.
Gruß
Rudi Knoth
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Re: Einweg-Lichtgeschwindigkeit
5 Monate 3 Wochen herDie Berehnung erfolgt im Empfänger, er ist es nunmal der alle dazu notwendigen Daten zur Verfügung hat.Soweit richtig.Beim GPS wird davon augegangen, dass die Signale im ECI, also dem verwendeten Bezugssystem/Koordinatensystem, mit c laufen.
Änderungen von c durch atmosph. Einflüsse werden erfasst und rausgerechnet.Wie kann man denn die Erddrehung einbeziehen, wenn man die Position des Empfängers nicht kennt. Denn nur mit dieser weiss man, wie man korrigieren muß.Zusätzlich wird die Erddrehung, die ja gegen das BS erfolgt, mit in die Berechnung der Empfänger-Pos einbezogen.
Wird das nicht gemacht entsteht ein Positionsfehler bei der Angabe der Position im z.B. WGS84.So einfach ist das auch nicht. Erstens muß der Empfängerstandort bekannt sein und ausserdem ist es genau genommen die Projektion der Geschwindigkeit auf den Weg des Signals.Diese Korrektur fällt unter den Begriff: "Sagnac-Korrektur".
Der Empfänger sieht, je nachdem wo der Sender gerade ist c +- v
Also daher sehe ich eher eine Berechnung im ECI als praktikabel an.
Zuerst stellt er seine Pos im ECI fest, dann korrigiert er den "Saganc-Effekt" raus, dann wird ins gewünschte System umgerechnet und die Pos ausgegeben.
Aus Sicht des Empfängers kommen die Signale mit c und seiem v gegen das ECI bei ihm an.
Also nicht mit c, sodern mit c +- v
Kurt
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Re: Einweg-Lichtgeschwindigkeit
5 Monate 3 Wochen herNein, das ist die Sicht des ECI, in dem er es rechnet, das ist nicht seine Sicht.Aus Sicht des Empfängers kommen die Signale mit c und seiem v gegen das ECI bei ihm an.
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Re: Einweg-Lichtgeschwindigkeit
5 Monate 3 Wochen her - 5 Monate 3 Wochen herDas ist schon besser. Aber um aus der Position im ECI seine Position auf der Erde zu berechnen, braucht er "nur" eine Drehung durchzuführen, um seine Position zu berechnen. Für die Berechnung im ECI gilt die konstante Signalgeschwindigkeit c (mit dem Einfluß der Atmosphäre).Die Berehnung erfolgt im Empfänger, er ist es nunmal der alle dazu notwendigen Daten zur Verfügung hat.
Zuerst stellt er seine Pos im ECI fest, dann korrigiert er den "Saganc-Effekt" raus, dann wird ins gewünschte System umgerechnet und die Pos ausgegeben.
Nein im ECI wird mit c gerechnet. Da braucht man kein c+-v.Aus Sicht des Empfängers kommen die Signale mit c und seiem v gegen das ECI bei ihm an.
Also nicht mit c, sodern mit c +- v
Gruß
Rudi Knoth
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Re: Einweg-Lichtgeschwindigkeit
5 Monate 3 Wochen her - 5 Monate 3 Wochen herEs geht um ein relativ bewegtes Objekt, ein Auto, daher ± vNein im ECI wird mit c gerechnet. Da braucht man kein c+-v.
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Re: Einweg-Lichtgeschwindigkeit
5 Monate 3 Wochen herEs geht um ein relativ bewegtes Objekt, ein Auto, daher ± vNein im ECI wird mit c gerechnet. Da braucht man kein c+-v.
Ein Beispiel:
Ein GPS-Empfänger steht fest am Äquator.
Es empfängt zwei Signale, eins das aus Osten kommt, eins das aus Westen kommt.
Sie stammen von GPS-SATs.
Wärend des Signallaufens dreht sich die Erde, damit der Empfänger, im ECI ein Stük weiter, ca. 500 m /s
Das Signal das von Osten auf den Empfänger zuläuft läuft mit c im ECI.
Das Signal das von Westen auf den Empfänger zuläuft läuft mit c im ECI.
Der Empfänger läuft dem Signal aus Osten entgegen, dem aus Westen davon.
Aus Sicht des Empfängers kommt das Signal aus Osten mit c (LG im ECI) und seinem v gegen das ECI, entgegen c + v_äquator.
Aus Sicht des Empfängers kommt das Signal aus Westen mit c (LG im ECI) und seinem v gegen das ECI, entgegen c - v_äquator.
Der GPS-Empfänger, berücksichtigt diese Geschwindigkeitsunterschiede und beweist damit c +- v
Macht er zwei Positionsbestimmungen nacheinander so kann er zusätzlich auch noch seine Geschwindigkeit gegen das ECI bzw. das verwendetete Koordinatensystem, bestimmen und anzeigen.
Kurt
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Re: Einweg-Lichtgeschwindigkeit
5 Monate 3 Wochen herDas wäre nur möglich, wenn der Empfänger die Geschwindigkeit gegenüber der Erdoberfläche kennen würde. Sonst wäre nur c wichtig.Es geht um ein relativ bewegtes Objekt, ein Auto, daher ± vNein im ECI wird mit c gerechnet. Da braucht man kein c+-v.
Gruß
Rudi Knoth
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Re: Einweg-Lichtgeschwindigkeit
5 Monate 3 Wochen herAlso anders als im Fall von Rainer. Kennt denn der Empfänger seine Position? Denn man kann auch eine Uhr nach GPS synchronisieren.Ein Beispiel:
Ein GPS-Empfänger steht fest am Äquator.
Soweit richtig. Aber wenn man die Position im ECI berechnet, dann braucht man die Geschwindigkeit v nicht. Diese muß dann in die des ECEF und damit auf der Erde durch Rotation umgerechnet werden.Wärend des Signallaufens dreht sich die Erde, damit der Empfänger, im ECI ein Stük weiter, ca. 500 m /s
Das Signal das von Osten auf den Empfänger zuläuft läuft mit c im ECI.
Das Signal das von Westen auf den Empfänger zuläuft läuft mit c im ECI.
Der Empfänger läuft dem Signal aus Osten entgegen, dem aus Westen davon.
Aus Sicht des Empfängers kommt das Signal aus Osten mit c (LG im ECI) und seinem v gegen das ECI, entgegen c + v_äquator.
Aus Sicht des Empfängers kommt das Signal aus Westen mit c (LG im ECI) und seinem v gegen das ECI, entgegen c - v_äquator.
Das ist aber die Differenzgeschwindigkeit im ECI aber nicht die Relativgeschwindigkeit des Lichtes auf der Erde.Der GPS-Empfänger, berücksichtigt diese Geschwindigkeitsunterschiede und beweist damit c +- v
Gruß
Rudi Knoth
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Re: Einweg-Lichtgeschwindigkeit
5 Monate 3 Wochen herAlso anders als im Fall von Rainer. Kennt denn der Empfänger seine Position? Denn man kann auch eine Uhr nach GPS synchronisieren.Ein Beispiel:
Ein GPS-Empfänger steht fest am Äquator.Soweit richtig. Aber wenn man die Position im ECI berechnet, dann braucht man die Geschwindigkeit v nicht. Diese muß dann in die des ECEF und damit auf der Erde durch Rotation umgerechnet werden.Wärend des Signallaufens dreht sich die Erde, damit der Empfänger, im ECI ein Stük weiter, ca. 500 m /s
Das Signal das von Osten auf den Empfänger zuläuft läuft mit c im ECI.
Das Signal das von Westen auf den Empfänger zuläuft läuft mit c im ECI.
Der Empfänger läuft dem Signal aus Osten entgegen, dem aus Westen davon.
Aus Sicht des Empfängers kommt das Signal aus Osten mit c (LG im ECI) und seinem v gegen das ECI, entgegen c + v_äquator.
Aus Sicht des Empfängers kommt das Signal aus Westen mit c (LG im ECI) und seinem v gegen das ECI, entgegen c - v_äquator.Das ist aber die Differenzgeschwindigkeit im ECI aber nicht die Relativgeschwindigkeit des Lichtes auf der Erde.Der GPS-Empfänger, berücksichtigt diese Geschwindigkeitsunterschiede und beweist damit c +- v
Im ECI ist es c, eine Differenzbewegung dazu ergibt c +- v
Ein Signal entlang des Äquators läuft in Ostrichtung mit c + den 500 m/s
In Westrichtung mit c - den 500 m/s
Jeweils aus Sicht der Erde/eines Betrachters der am Äquator steht.
Bewegt er sich am Äquator kommt sein v noch dazu.
Kurt
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Re: Einweg-Lichtgeschwindigkeit
5 Monate 3 Wochen herDiese Differenzgeschwindigkeit ist natürlich richtig. Diese wird im ECI bestimmt.Im ECI ist es c, eine Differenzbewegung dazu ergibt c +- v
Ein Signal entlang des Äquators läuft in Ostrichtung mit c + den 500 m/s
In Westrichtung mit c - den 500 m/s
Ob dies im Ruhesystem des Beobachter so ist, bezweifle ich etwas. Aber wir haben es mit einem beschleunigten Bezugssystem.Jeweils aus Sicht der Erde/eines Betrachters der am Äquator steht.
Bewegt er sich am Äquator kommt sein v noch dazu.
Gruß
Rudi Knoth
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Re: Einweg-Lichtgeschwindigkeit
5 Monate 3 Wochen her - 5 Monate 3 Wochen herDiese Differenzgeschwindigkeit ist natürlich richtig. Diese wird im ECI bestimmt.Im ECI ist es c, eine Differenzbewegung dazu ergibt c +- v
Ein Signal entlang des Äquators läuft in Ostrichtung mit c + den 500 m/s
In Westrichtung mit c - den 500 m/sOb dies im Ruhesystem des Beobachter so ist, bezweifle ich etwas. Aber wir haben es mit einem beschleunigten Bezugssystem.Jeweils aus Sicht der Erde/eines Betrachters der am Äquator steht.
Bewegt er sich am Äquator kommt sein v noch dazu.
Es spielt keine Rolle aus welcher "Sicht" etwas betrachtet wird, es ändert sich nichts an Realvorgängen.
Hier ist es die Sicht des Empfängers, aus seiner Sicht kommt das Signal des SAT mit c+- v auf ihn zu.
Das heisst: das RT-Postulat ist widerlegt.
Kurt
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- Rainer Raisch
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Re: Einweg-Lichtgeschwindigkeit
5 Monate 3 Wochen her - 5 Monate 3 Wochen herJede Bewegung ist relativ. Das ist die Realität der Relativität. Für jeden Beobachter stellt sich die Realität anders dar. Das hatte wir doch schon, erinnerst Du Dich nicht an das Loedel Diagramm? Im Endeffekt ist das so, dass zwischen zwei Ereignissen die Zeitdifferenz und die Entfernung unterschiedlich gemessen werden und nur deren Differenz (der Quadrate) für alle gleich ist.Es spielt keine Rolle aus welcher "Sicht" etwas betrachtet wird, es ändert sich nichts an Realvorgängen.
Δs² = Δr²-c²Δt²
Δs = ²(Δr²-c²Δt²)
Man betrachtet in diesem Fall ein Ruhesystem, das sich parallel zur momentanten Bewegung des Beobachters bewegt.Ob dies im Ruhesystem des Beobachter so ist, bezweifle ich etwas. Aber wir haben es mit einem beschleunigten Bezugssystem.
Wie man in einem beschleunigten Bezugssystem rechnen müsste, weiß ich auch nicht, daher rechnet man im parallelen Ruhesystem oder eben gleich im ECI.
Solange das Auto nicht die Erdrotation ausgleicht, ist es egal, ob es fährt oder steht, es bewegt sich relativ zum ECI.Also anders als im Fall von Rainer. Kennt denn der Empfänger seine Position? Denn man kann auch eine Uhr nach GPS synchronisieren.
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