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Einweg-Lichtgeschwindigkeit
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Einweg-Lichtgeschwindigkeit
5 Monate 3 Wochen her - 5 Monate 3 Wochen herAbgesehen vom genauen Wert der Lichtgeschwindigkeit in m/s sollte sich aber leicht feststellen lassen, ob die Lichtausbreitung wenigstens isotrop ist, d.h. in alle Richtungen gleich schnell. Damit wäre schon viel gewonnen.
Das könnte wie folgt aussehen:
1. Zwei genaue Uhren A und B werden im Abstand D aufgestellt und bleiben permanent in diesem Abstand, also in Ruhe zueinander.
2. Ein Lichtblitz startet bei A und stoppt bei B (Detektor). Die Startzeit bei A₀ bei A und die Stoppzeit bei B₀ bei B werden notiert.
Damit hat man keine Messung der Geschwindigkeit, denn erstens wurde der Abstand D nicht gemessen und zweitens wurden die Uhren nicht synchronisiert oder nur grob. Sie zeigen nicht zwingend gleichzeitig die gleiche Zeit und man deshalb kann nicht einfach die Differenz als die Lichtlaufzeit ansehen.
Es ist aber bekannt bzw. vorausgesetzt, dass A und B synchron "ticken", weil es sehr genaue, baugleiche Uhren im selben Gravitationspotential und relativ zueinander in Ruhe sind. Die notierte Zeitdifferenz B₀ - A₀ enthält jedenfalls die Lichtlaufzeit von A nach B. Das ist immerhin sicher.
Nun wird erneut ein Lichtblitz von A nach B gesendet und die Startzeit A₁ bei A und die Stoppzeit bei B₁ bei B werden wieder notiert. Wenn die Lichtgeschwindigkeit wenigstens konstant ist, muss sich genau dieselbe Zeitdifferenz B₀ - A₀ = B₁ - A₁ ergeben. Das wiederholt man beliebig oft, bis die Konstanz der Einweg-LG auf dem Weg AB bestätigt ist, ganz unabhängig davon, wieviel m/s es sein mögen. Die Geschwindigkeit wurde ja nicht gemessen, nur die Konstanz festgestellt (oder widerlegt).
Jetzt ist es nur noch ein kleiner Schritt für den Rückweg:
Man sendet einen Lichtblitz von B nach A und die Startzeit B₂ bei B und die Stoppzeit A₂ bei A werden notiert. Die Differenz enthält jetzt die Lichtlaufzeit auf dem Rückweg. Auch das kann man beliebig oft wiederholen um sicher zu gehen, dass auch auf dem Rückweg die LG wenigstens konstant ist.
Falls die LG in beide Richtungen gleich ist, dann – und nur dann – ergibt sich stets die gleiche Zeitdifferenz A₂ - B₂ = B₀ - A₀ = B₁ - A₁.
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Re: Einweg-Lichtgeschwindigkeit
5 Monate 3 Wochen her - 5 Monate 3 Wochen herEs heißt, dass die Lichtgeschwindigkeit eigentlich gar nicht oder nur schwer in nur eine Richtung gemessen werden kann. Benutzt man z.B. einen Spiegel, dann läuft das Lichtsignal hin und zurück in zwei Richtungen. Josef Gaßner hat mehrere Videos dazu gemacht.
Abgesehen vom genauen Wert der Lichtgeschwindigkeit in m/s sollte sich aber leicht feststellen lassen, ob die Lichtausbreitung wenigstens isotrop ist, d.h. in alle Richtungen gleich schnell. Damit wäre schon viel gewonnen.
Das könnte wie folgt aussehen:
1. Zwei genaue Uhren A und B werden im Abstand D aufgestellt und bleiben permanent in diesem Abstand, also in Ruhe zueinander.
2. Ein Lichtblitz startet bei A und stoppt bei B (Detektor). Die Startzeit bei A₀ bei A und die Stoppzeit bei B₀ bei B werden notiert.
Damit hat man keine Messung der Geschwindigkeit, denn erstens wurde der Abstand D nicht gemessen und zweitens wurden die Uhren nicht synchronisiert oder nur grob. Sie zeigen nicht zwingend gleichzeitig die gleiche Zeit und man deshalb kann nicht einfach die Differenz als die Lichtlaufzeit ansehen.
Es ist aber bekannt bzw. vorausgesetzt, dass A und B synchron "ticken", weil es sehr genaue, baugleiche Uhren im selben Gravitationspotential und relativ zueinander in Ruhe sind. Die notierte Zeitdifferenz B₀ - A₀ enthält jedenfalls die Lichtlaufzeit von A nach B. Das ist immerhin sicher.
Nun wird erneut ein Lichtblitz von A nach B gesendet und die Startzeit A₁ bei A und die Stoppzeit bei B₁ bei B werden wieder notiert. Wenn die Lichtgeschwindigkeit wenigstens konstant ist, muss sich genau dieselbe Zeitdifferenz B₀ - A₀ = B₁ - A₁ ergeben. Das wiederholt man beliebig oft, bis die konstante Einweg-LG auf dem Weg AB bestätigt ist, ganz unabhängig davon, wieviel m/s es sein mögen. Die Geschwindigkeit wurde ja nicht gemessen, nur die Konstanz.
Jetzt ist es nur noch ein kleiner Schritt für den Rückweg:
Man sendet einen Lichtblitz von B nach A und die Startzeit B₂ bei B und die Stoppzeit A₂ bei A werden notiert. Die Differenz enthält jetzt die Lichtlaufzeit auf dem Rückweg. Auch das kann man beliebig oft wiederholen um sicher zu gehen, dass auch auf dem Rückweg die LG wenigstens konstant ist.
Falls die LG in beide Richtungen gleich ist, dann – und nur dann – ergibt sich stets die gleiche Zeitdifferenz A₂ - B₂ = B₀ - A₀ = B₁ - A₁.
Warum kommt mir das so bekannt vor?
Ach Ja weil mein MM Experiment auf dieser Basis funktioniert.
Thema hier im forum:
umwelt-wissenschaft.de/forum/naturwissen...m-den-aethernachweis
Link zu meiner seite mit dem Experiment:
... Unter denkerschmie.de/michelson-morley-die-kon...-den-aethernachweis/ findet ihr den gesamten Text sowie einen Experimentvorschlag zur endgültigen Bestätigung oder Widerlegung des Äthers und der indirekten Messung der Einweglichtgeschwindigkeit. ....
Denkerschmie.de schrieb: ...
Zwischen den Experimenten E_C_AntiClockwise und E_C_Clockwise sollte kein Unterschied erkennbar sein, wenn es keinen Äther gibt. Sollte es jedoch einen Unterschied in der Experimentdauer geben, kann dies nur an der Laufzeit liegen. Dies können wir durch Vergleichen der Verarbeitungszeiten untersuchen.
Die Experimente E_A und E_B laufen durchgehend nur E_C wird per zufall angestossen. Alle 24 Stunden werden die Daten von Tag, von allen Satelliten an die Erde geschickt.....
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- Rainer Raisch
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Re: Einweg-Lichtgeschwindigkeit
5 Monate 3 Wochen her - 5 Monate 3 Wochen herNein, das ist nicht der Fall.Falls die LG in beide Richtungen gleich ist, dann – und nur dann – ergibt sich stets die gleiche Zeitdifferenz A₂ - B₂ = B₀ - A₀ = B₁ - A₁.
Stell Dir vor, in einer Richtung ergibt sich die Differenz Null, dann wäre die andere Richtung ganz sicher größer als Null, immer.
Jaja, es ist schwierig, sich nicht synchronisierte Uhren vorzustellen. Deshalb synchronisieren wir sie auf diese Weise, indem wir annehmen, dass die Lichtgeschwindigkeit isotrop ist, und alle sind zufrieden.
Dann hat sich das jetzt auch erledigt? Elegant!Ach Ja weil mein MM Experiment auf dieser Basis funktioniert.
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Re: Einweg-Lichtgeschwindigkeit
5 Monate 3 Wochen herDann hat sich das jetzt auch erledigt? Elegant!Ach Ja weil mein MM Experiment auf dieser Basis funktioniert.
Naja das sich für dich alles schnell erledigt hat, bei dem man seber denken muss und nicht wiederkäuen kann ist ja offensichtlich.
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- Rainer Raisch
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Re: Einweg-Lichtgeschwindigkeit
5 Monate 3 Wochen her - 5 Monate 3 Wochen herDa hättest Du mit ein bisschen Nachdenken auch selber drauf kommen können.bei dem man seber denken muss und nicht wiederkäuen kann ist ja offensichtlich.
Oder hast Den Fehler noch nicht verstanden?
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Re: Einweg-Lichtgeschwindigkeit
5 Monate 3 Wochen her - 5 Monate 3 Wochen herDa hättest Du mit ein bisschen Nachdenken auch selber drauf kommen können.bei dem man seber denken muss und nicht wiederkäuen kann ist ja offensichtlich.
Oder hast Den Fehler noch nicht verstanden?
Du hast die Lösung nicht verstanden.
Es ist eine Indirekte Messung, gemessen wird nicht die lichtlausfzeit sondern ständig nur die uhren. Wenn unterschiede in der gesamt Experimente Dauer auftauchen müssen diese außerhalb der Uhren liegen.
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- Rainer Raisch
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Re: Einweg-Lichtgeschwindigkeit
5 Monate 3 Wochen her - 5 Monate 3 Wochen herIch habe nur darauf geantwortet:Du hast die Lösung nicht verstanden.
Ach Ja weil mein MM Experiment auf dieser Basis funktioniert.
Denn diese Basis funktioniert NICHT.
Ich habe Dein Experiment nicht gelesen, aber warum sollten Unterschiede auftauchen, wenn dasselbe Experiment mehrmals durchgeführt wird.Wenn unterschiede in der gesamt Experimente Dauer auftauchen müssen diese außerhalb der Uhren liegen.
Bei verändertem Aufbau muss man sich allerdings nicht über Unterschiede wundern, wie im obigen Beispiel eben, und gleiche Ergebnisse besagen ebenso gar nichts.
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Re: Einweg-Lichtgeschwindigkeit
5 Monate 3 Wochen her.... Ich habe Dein Experiment nicht gelesen, aber warum sollten Unterschiede auftauchen, wenn dasselbe Experiment mehrmals durchgeführt wird.
Bei verändertem Aufbau muss man sich allerdings nicht über Unterschiede wundern, wie im obigen Beispiel eben, und gleiche Ergebnisse besagen ebenso gar nichts.
naja hier lieste du ja auch nicht:
...Denkerschmie.de schrieb: ...
Zwischen den Experimenten E_C_AntiClockwise und E_C_Clockwise sollte kein Unterschied erkennbar sein, wenn es keinen Äther gibt. Sollte es jedoch einen Unterschied in der Experimentdauer geben, kann dies nur an der Laufzeit liegen. Dies können wir durch Vergleichen der Verarbeitungszeiten untersuchen.
Die Experimente E_A und E_B laufen durchgehend nur E_C wird per zufall angestossen. Alle 24 Stunden werden die Daten von Tag, von allen Satelliten an die Erde geschickt.....
E_C_AntiClockwise und E_C_Clockwise
ein mal mit der erdrotation ein mal dagegen. E_C Starttet zufällig und Endet wenn der Erste das Siganl n x empfangen hat. n = 10.000 oder 100.000 oder auch mehr.
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- Rainer Raisch
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Re: Einweg-Lichtgeschwindigkeit
5 Monate 3 Wochen her - 5 Monate 3 Wochen herMit Rotation misst Du die Rotationsrichtung und sonst gar nichts.E_C_AntiClockwise und E_C_Clockwise
ein mal mit der Erdrotation ein mal dagegen
Das hat gar nichts mit Oneway zu tun. Das hatten wir doch schonmal.
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Re: Einweg-Lichtgeschwindigkeit
5 Monate 3 Wochen her[/quote]Nein, das ist nicht der Fall.Falls die LG in beide Richtungen gleich ist, dann – und nur dann – ergibt sich stets die gleiche Zeitdifferenz A₂ - B₂ = B₀ - A₀ = B₁ - A₁.
Stell Dir vor, in einer Richtung ergibt sich die Differenz Null, dann wäre die andere Richtung ganz sicher größer als Null, immer.
Jetzt wo du's sagst... stimmt, so ganz korrekt ist es nicht. Es ergeben sich tatsächlich unterschiedliche Zeiten bei entgegengesetzten Richtungen. Aber das macht nichts, solange sie in derselben Richtung immer gleich sind und die Uhren genau genug sind.
Ja, das hat er behauptet. Z.B. hat er eine dubiose Rechnung vorgetragen am Beispiel mit den nicht synchronen Uhrzeiten in München und Istanbul, wobei die Uhren in der Türkei zwei Stunden weniger anzeigen sollen als in D. Sein Beispiel:Das hat Josef doch mehrfach auführlich erklärt, dass man dafür synchronisierte Uhren bebnötigt.Die Startzeit bei A₀ bei A und die Stoppzeit bei B₀ bei B werden notiert.
- Hinflug: Start um 7 Uhr und Landung um 12 Uhr. Differenz 5 Std.
- Rückflug: Start um 20 Uhr und Landung um 21 Uhr. Differenz 1 Std.
Aber das passt hinten und vorne nicht. Wenn 7 Uhr die Startzeit in München ist und 12 Uhr die Ankunftszeit in Istanbul, dann war die Flugdauer nach türkischen Uhren 7 Std., denn 7 Uhr Ortszeit in D ist 5 Uhr Ortszeit in der Türkei, also 12-5 = 7 Stunden Flug! Das ist nicht realistisch und passt auch überhaupt nicht zu den Rückflugdaten. Auch 5 Std. Flug ist unrealistisch und passt nicht zu den Rückflugdaten.
Korrekt müsste man so rechnen:
Hinweg:
- Start um 11 Uhr Ortszeit in M (=9 Uhr in I)
- Ankunft um 12 Uhr Ortszeit in I (=14 Uhr in M)
- Differenz 12-11 = 1 Std.
Enthalten ist die Flugzeit von +3 Std., der Rest ist die konstante Zeitdifferenz von -2 Std., weil die Uhren nicht synchronisiert sind. Also 1 -(- 2) = 3 Std. Flug.
Rückweg:
- Start um 17 Uhr Ortszeit in I (=19 Uhr in M)
- Ankunft um 21 Uhr Ortszeit in M (=20 Uhr in I)
- Differenz: 21-17 = 4 Std.
Enthalten ist die Flugzeit von +3 Std., der Rest ist die konstante Zeitdifferenz von -2 Std., weil die Uhren nicht synchronisiert sind. Also 4+1 - (- 2) = 3 Std. Flug.
Die scheinbar aus dem Hut gezauberte +1 in der Rückflug-Rechnung kommt von der Symmetrie des Zahlenstrangs, was ich hier schon im Faden zu den Winkeln der Uhrzeiger erklärt habe. Das ergibt sich zwangsläufig, wenn man von einem bloßen Zeitpunkt (ohne Ausdehnung) rückwärts den Zeitpunkt nach einer Zeitspanne berechnet (Dauer mit Ausdehnung).
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Re: Einweg-Lichtgeschwindigkeit
5 Monate 3 Wochen her - 5 Monate 3 Wochen herMist... da steht jetzt wirklich Blödsinn, abgesehen von den Vorzeichen, werde es später nochmal korrekter rechnen, wenn ich die Zeit finde, jetzt gerade nicht.
Hoffe es ist auch so klar, wie es gemeint ist: Die Ortszeitdifferenz ändert sich ja nicht, denn die Uhren ticken immerhin synchron, auch wenn sie nicht gleichzeitig die gleiche Zeit zeigen. Folglich muss sich auf einem Weg immer der gleiche Wert ergeben, wenn die LG konstant ist.
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- Rainer Raisch
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Re: Einweg-Lichtgeschwindigkeit
5 Monate 3 Wochen her - 5 Monate 3 Wochen herDie Korrekturen kannst Du Dir eigentlich sparen:Hoffe es ist auch so klar, wie es gemeint ist:
Nein. In Istanbul ist nur die Ankunftszeit bekannt, die Uhrzeit aus München ist dafür vollkommen unverbindlich. Eine Synchronisierung (2 Std Differenz) ist ja nicht bekannt.Aber das passt hinten und vorne nicht. Wenn 7 Uhr die Startzeit in München ist und 12 Uhr die Ankunftszeit in Istanbul, dann war die Flugdauer nach türkischen Uhren 7 Std., denn 7 Uhr Ortszeit in D ist 5 Uhr Ortszeit in der Türkei, also 12-5 = 7 Stunden Flug!
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Re: Einweg-Lichtgeschwindigkeit
5 Monate 3 Wochen herAbgesehen vom genauen Wert der Lichtgeschwindigkeit in m/s sollte sich aber leicht feststellen lassen, ob die Lichtausbreitung wenigstens isotrop ist, d.h. in alle Richtungen gleich schnell. Damit wäre schon viel gewonnen.
Es gibt ein "Experiment" das zeigt, dass die LG in O/W bzw. W/O- Richtung unterschiedlich ist.
Damit ist das entsprechende Postulat widerlegt.
Kurt
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Re: Einweg-Lichtgeschwindigkeit
5 Monate 3 Wochen herNatürlich muss man auch die Startzeit kennen. Die kann nachträglich per Brieftaube mitgeteilt werden.In Istanbul ist nur die Ankunftszeit bekannt, die Uhrzeit aus München ist dafür vollkommen unverbindlich.
Aber sie existiert und ist konstant. Nur das ist wichtig.Eine Synchronisierung (2 Std Differenz) ist ja nicht bekannt.
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- Rainer Raisch
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Re: Einweg-Lichtgeschwindigkeit
5 Monate 3 Wochen her - 5 Monate 3 Wochen herDu willst mitteilchen, dass der Start um Null Uhr Ortszeit wa? Das kann sogar vorher vereinbart werden und was soll das bringen? Du kennst nicht die Differenz der Ortszeiten.Natürlich muss man auch die Startzeit kennen. Die kann nachträglich per Brieftaube mitgeteilt werden.
Das bringt Dir gar nichts, jeden Tag dauert der Flug in eine Richtung B-A=10 Stunden und in die ander Richtung A'-B'=2 Stunden, warum sollte sich das von einem Tag auf den anderen ändern?Aber sie existiert und ist konstant. Nur das ist wichtig.
Wir unterstellen einfach, dass die Uhren um 4 Stunden verstellt sind, und jeder Flug gleich lang 6 Stunden dauert, aber das ist eine Konvention und keine Messung.
Stell Dir vor, da ist immer Westwind.....und die Uhren sind nur 3 Stunden verstellt oder gar nicht? Wer soll das wissen? Denn messen kann man das so nicht. Mit der Annahme der Uhrkorrektur um 4 Std werden wir das nie erfahren.
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Re: Einweg-Lichtgeschwindigkeit
5 Monate 3 Wochen her - 5 Monate 3 Wochen her.... Ich habe Dein Experiment nicht gelesen, aber warum sollten Unterschiede auftauchen, wenn dasselbe Experiment mehrmals durchgeführt wird.
Bei verändertem Aufbau muss man sich allerdings nicht über Unterschiede wundern, wie im obigen Beispiel eben, und gleiche Ergebnisse besagen ebenso gar nichts.
naja hier lieste du ja auch nicht:
...Denkerschmie.de schrieb: ...
Zwischen den Experimenten E_C_AntiClockwise und E_C_Clockwise sollte kein Unterschied erkennbar sein, wenn es keinen Äther gibt. Sollte es jedoch einen Unterschied in der Experimentdauer geben, kann dies nur an der Laufzeit liegen. Dies können wir durch Vergleichen der Verarbeitungszeiten untersuchen.
Die Experimente E_A und E_B laufen durchgehend nur E_C wird per zufall angestossen. Alle 24 Stunden werden die Daten von Tag, von allen Satelliten an die Erde geschickt.....
E_C_AntiClockwise und E_C_Clockwise
ein mal mit der erdrotation ein mal dagegen. E_C Starttet zufällig und Endet wenn der Erste das Siganl n x empfangen hat. n = 10.000 oder 100.000 oder auch mehr.
Das ist doch nur alter Wein in neuen Schläuchen.
All die Experimente, angefangen vom MMI, sind auf der irrigen Vorstellung aufgebaut das sich die Erde, bei ihrem Weg um die Sonne gegen, den Ätherwind bewegt und daher ein entsprechendes Ergebnis zu bringen hat. Hat es aber nicht, aber auch keine Nullergebnisse.
Die Erde dreht sich nicht im Äther der mit 30 000 km/s vorhanden ist, sondern in einem der einen Wert von ca 460 m/s (Äquator) ergibt.
Diese Vorstellungen, beginnend mit den MM-Experimenten, sind daher alle falsch und auf falschen Grundannahmen aufgesetzt.
Die ca. 460m/s sind bewiesen, damit der "Äther".
Kurt
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Re: Einweg-Lichtgeschwindigkeit
5 Monate 3 Wochen her - 5 Monate 3 Wochen herMit Rotation misst Du die Rotationsrichtung und sonst gar nichts.E_C_AntiClockwise und E_C_Clockwise
ein mal mit der Erdrotation ein mal dagegen
Das hat gar nichts mit Oneway zu tun. Das hatten wir doch schonmal.
Und schon wieder ein klarer hinweis darauf das du es entweder nicht gelesen hast oder es nicht verstehest.
Es gibt keine änderung in der Laufrichtung der Sateliten, diese drehen sich immer gleich konstant zu einandern nur die Experiment richtung, also in welche richtung das Signal gesendet wird ändert sich.
Und da sich die satelieten gradlinig in einer gekrümmten Raumzeit bewegen ist es auch eine Indirekte Einwegmessung.
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- Rainer Raisch
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Re: Einweg-Lichtgeschwindigkeit
5 Monate 3 Wochen her - 5 Monate 3 Wochen herDas stimm zwar, aberUnd schon wieder ein klarer hinweis darauf das du es entweder nicht gelesen hast
Das ist so üblich bei Rotation.Es gibt keine änderung in der Laufrichtung der Sateliten, diese drehen sich immer gleich konstant zu einandern
Das nützt nichts, breits die Rotation macht jede objektive Zeitmessung zunichte. Die veränderliche Richtung macht es noch schlimmer, denn dann werden ja andauernd unterschiedliche Richtungen "gemessen", da kann man gar nichts mehr vergleichen, sondern nur noch statistische Mittelwerte bilden, wie bei der Einsteinsynchronisation.nur die Experiment richtung, also in welche richtung das Signal gesendet wird ändert sich
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Re: Einweg-Lichtgeschwindigkeit
5 Monate 3 Wochen her - 5 Monate 3 Wochen herDas stimm zwar, aberUnd schon wieder ein klarer hinweis darauf das du es entweder nicht gelesen hastDas ist so üblich bei Rotation.Es gibt keine änderung in der Laufrichtung der Sateliten, diese drehen sich immer gleich konstant zu einandern ....Das nützt nichts, breits die Rotation macht jede objektive Zeitmessung zunichte. Die veränderliche Richtung macht es noch schlimmer, denn dann werden ja andauernd unterschiedliche Richtungen "gemessen", da kann man gar nichts mehr vergleichen, sondern nur noch statistische Mittelwerte bilden, wie bei der Einsteinsynchronisation.nur die Experiment richtung, also in welche richtung das Signal gesendet wird ändert sich
Was für ein müll laberst du wieder, wer bitte aus dir würde so ein Experiment aufbauen, was du dir für einen schwachsinn zusammenreimst ist echt nicht mehr normal. Höre bitte auf mir dein unverständnis unter zu jubeln. So ein Blödsinn kommt bei dem Experiment sicher nicht dabei raus. Es wird nicht andauernt hin und her wechseln.
Der erste Sat. der ein Experimet C startet bestimmt die richtung. Das Signal wird dann solange in die selbe richtung geschickt bis der erste Satelit das Signal zum 10.001 mal empfängt. Dann startet ein ander Sat. irgendwan wieder ein Experiment C aber dieses mal in die andere richtung. Diese Daten können dann wunderbar gegeneinander verglichen werden.
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Re: Einweg-Lichtgeschwindigkeit
5 Monate 3 Wochen herGibt es hierzu eine Publikation aus einem Journal mit Peer Review?Es gibt ein "Experiment" das zeigt, dass die LG in O/W bzw. W/O- Richtung unterschiedlich ist.
Damit ist das entsprechende Postulat widerlegt.
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Entwicklung und Design: It Prisma