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Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

19 Stunden 42 Minuten her - 19 Stunden 17 Minuten her
#13047
Ist aufgrund der Energiedichte des Kosmischen Feldes überhaupt eine Gravitationsfelddichte notwendig?
Meines Dafürhalten erzeugt die Energiedichte des Kosmischen Feldes einen Druck auf die Masse des jeweiligen Objektes (z.B. Erde). Allerdings ist der Druck von der "Gegenseite" exakt gleich groß. Jedoch wird dieser teilweise von dieser Masse abgeschattet, wodurch sich daraus automatisch eine Druckdifferenz = die "Gravitation" ergibt. Die Gravitation wäre demnach nur eine Scheinkraft.Sorry, komme mit der 
Der Druck, der auf eine Testmasse ( m ) wirkt, ist

Pg=FAP_g = \frac{F}{A}
Code:
P_g = \frac{F}{A}

, wobei ( A ) die effektive Querschnittsfläche ist. Für die gesamte Erde ergibt sich die mittlere Felddichte aus dem Flux-Abschattungseffekt:

ug≈12ρTvT2⋅fabsu_g \approx \frac{1}{2} \rho_T v_T^2 \cdot f_{\text{abs}}
Code:
u_g \approx \frac{1}{2} \rho_T v_T^2 \cdot f_{\text{abs}}

wobei
fabsf_{\text{abs}}
Code:
f_{\text{abs}}
der Abschattungsfaktor (≈ σ / 4πR² für die Erde) ist.

[img

[img
Sorry, komme mit den Formelkonventionen nicht ganz klar.
Letzte Änderung: 19 Stunden 17 Minuten her von WL01.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

18 Stunden 50 Minuten her
#13048
Ist aufgrund der Energiedichte des Kosmischen Feldes überhaupt eine Gravitationsfelddichte notwendig?
Meines Dafürhalten erzeugt die Energiedichte des Kosmischen Feldes einen Druck auf die Masse des jeweiligen Objektes (z.B. Erde). Allerdings ist der Druck von der "Gegenseite" exakt gleich groß. Jedoch wird dieser teilweise von dieser Masse abgeschattet, wodurch sich daraus automatisch eine Druckdifferenz = die "Gravitation" ergibt. Die Gravitation wäre demnach nur eine Scheinkraft.Sorry, komme mit der 
Der Druck, der auf eine Testmasse ( m ) wirkt, ist

Pg=FAP_g = \frac{F}{A}
Code:
P_g = \frac{F}{A}

, wobei ( A ) die effektive Querschnittsfläche ist. Für die gesamte Erde ergibt sich die mittlere Felddichte aus dem Flux-Abschattungseffekt:

ug≈12ρTvT2⋅fabsu_g \approx \frac{1}{2} \rho_T v_T^2 \cdot f_{\text{abs}}
Code:
u_g \approx \frac{1}{2} \rho_T v_T^2 \cdot f_{\text{abs}}

wobei
fabsf_{\text{abs}}
Code:
f_{\text{abs}}
der Abschattungsfaktor (≈ σ / 4πR² für die Erde) ist.

[img

[img
Sorry, komme mit den Formelkonventionen nicht ganz klar.
Da das kosmische Feld alles durchdringt, bis auf die Materie in Schwarzen Löchern sowie alle Elementarteilchen bis auf deren winzigen Kern, gibt es keinen Druckgradienten auf eine Testmasse. Jedes Elementarteilchen wird individuell zusammengehalten. Dadurch dass Massen aber die Energiedichte des kosmischen Feldes reduzieren, ziehen sie sich gegenseitig an.
Danke von: WL01

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

17 Stunden 57 Minuten her - 17 Stunden 54 Minuten her
#13049
... Aus diesen beiden Axiomen ergibt sich eine vollkommen neue Kosmologie.
Ich sage ja du denkst zu klein. Ich rede nicht von einer neuen Kosmologie, ich rede von einer neuen Weltanschauung.
... Da das kosmische Feld alles durchdringt, ...
Du kannst das mit deinem Steady State blick nicht wahrnehmen, deshalb erzählst du so einen quatsch, aber das KF war zuerst da, aus diesem Grund kann es auch nichts durchdringen, alles Spielt sich auf ihm ab, das ist ein kleiner aber sehr feiner und vor allem wichtiger unterschied.
...
bis auf die Materie in Schwarzen Löchern sowie alle Elementarteilchen bis auf deren winzigen Kern, gibt es keinen Druckgradienten auf eine Testmasse. Jedes Elementarteilchen wird individuell zusammengehalten. Dadurch dass Massen aber die Energiedichte des kosmischen Feldes reduzieren, ziehen sie sich gegenseitig an.

Das Kosmische Feld kann keine Irreduzible Masse durchdringen. An den Irreduziblen Massen aller Teilchenarten drückt das Kosmische Feld, es entsteht ein Druckgradient im KF über der Irreduziblen Masse.
NULLIUS IN VERBA

"Zu nah an der Wahrheit
Zu nah am Leben
Zu penetrant um
Ignoriert zu werden" Böhse Onkelz 1996

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

17 Stunden 7 Minuten her - 17 Stunden 3 Minuten her
#13050
Sorry, komme mit den Formelkonventionen nicht ganz klar.
 

Nimm deinen Formelcode und rufe oben den reiter "LaTeX" auf. kopier deinen Code ganz oben in das Feld und klicke auf Konvertieren.

Klicke dann ganz unten auf das SVG Bild. Es öffnet sich ein neues Fenster mit deiner Formel.
Kopiere die URL dieses Fensters und füge sie als Bild hier ein.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

15 Stunden 51 Minuten her - 15 Stunden 7 Minuten her
#13051
Du nennst es Hₘ Hᵣ Hᵥ aber wir reden immer über das selbe H, oder etwa nicht, nur in anderen Ära's !?!?!?

Ist Ära etwa keine Zeitangabe? Das macht H noch weniger zur Konstanten.

Wenn wir nach deiner Formel für H auch noch Rho und G als Zeitabhängig enttarnt haben, was ist dann mit all den Formeln, für Konstanten, in denen H, Rho oder G noch vor kommen?
1) genau, aber die Faustformel ist eben unterschiedlich. Der Einzelwert ist zwar einfach H, aber als "Feld" sind sie unterschiedlich. (Jede Formel stellt ein Feld dar, zB: g ist das Feld, g(r.X) ist ein Einzelwert, meist soll das Feld durch die Angabe des Parameters g(r) verdeutlicht werden, was ich ablehne, aber meist wird g wieder als konkreter Einzelwert behandelt)
2) H ist eine räumliche Konstante, nicht zeitlich, genauso wie ρ momentan (naturgemäß) räumlich konstant ist, es ist ja der räumliche Durchschnittswert.
3) G ist eine Naturkonstante, in Zeit und Raum konstant. Rho ist keine Konstante

Es gibt viele Arten von "Konstanten", so ist die Keplerkonstante lediglich eine Systemkonstante. H° ist der heutige Hubble Parameter und wird daher zur Hubble Konstanten geadelt. Naturkonstanten sind (in unserem Universum) völlig unabhängig und konstant. Sollte sich dies als falsch herausstellen, werden sie degradiert, oder aus Konsistenzgründen zu "laufenden" Größen erklärt.

Letztlich ist das SI das beste Beispiel für die "Skaleninvarianz". Wenn sich c "ändert", dann ändert sich gar nichts, oder alles andere, weil eben c eine Basis des Gesamtsystems ist. Im Grunde ist aber c der Taktgeber von ALLEM und daher sowieso erhaben. Ebenso wie G, da es für JEDE Energieform gleich ist.

Wenn sich c in der Vergangenheit verändert hätte, dann wäre dies eine Herausforderung für das Gesamtsystem. Aber es ist eher eine Frage der Praktikabilität, ob man dann c sausen lässt und eine andere Basis sucht, weil die Auswirkungen zu gravierend sind, oder es bei c-Konstanz belässt und die sonstigen Auswirkungen in Kauf nimmt. Das kann man durch die Brille von Ockhams Rasiermesser sehen.

Vergleichen wir G und die Coulombkonstante kC. Man sagt, die Gravitation sei so schwach. Genauso gut könnte man sagen, dass die elektrische Ladung so groß ist und G == kC wertmäßig gleichsetzen. Und die meisten Wissenschaftler setzen beides sowieso 1 = G = kC = c = ℏ. Man kann auch sagen, sie lassen die intrinsischen Faktoren kurzerhand weg. Was ändert sich also, wenn sich c ändert? Nur β = v/c, eine Zahl, falls sich v nicht bereits proportional mit c verändert hätte.

Was man wirklich meint, wenn man von Veränderungen der Naturkonstanten spricht, wäre dass E ≠ c²m. Also die Gesetze würden sich ändern.
Letzte Änderung: 15 Stunden 7 Minuten her von Rainer Raisch.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

15 Stunden 42 Minuten her
#13052
Da das kosmische Feld alles durchdringt, bis auf die Materie in Schwarzen Löchern sowie alle Elementarteilchen bis auf deren winzigen Kern, gibt es keinen Druckgradienten auf eine Testmasse. Jedes Elementarteilchen wird individuell zusammengehalten. Dadurch dass Massen aber die Energiedichte des kosmischen Feldes reduzieren, ziehen sie sich gegenseitig an.
M.A. nicht ganz. Ich sehe dies so:
Natürlich durchdringt das Kosmische Feld alle Materie, verbraucht dabei allerdings Energie und die Dichte sinkt Bei SLs ist der Druckgradient auf der einen Seite dann fast unendlich und auf der anderen Seite fast Null. Somit ergibt sich daraus eine Differenz (wie eben bei jedem massebehafteten Körper, auch bei Planeten oder Sonnen, nur dann eben mit einem höheren Gegendruck, womit der messbare Druckgradient [=die scheinbare Gravitation] sinkt), die man messen könnte. Und natürlich muss dieser Druckgradient bei SLs zumindest so hoch sein, um die Ausbreitung des Lichtes zu stoppen. Ich sage dazu bei einem SL wäre die LG eben Null (oder das Medium Kosmisches Feld erzwingt diese Geschwindigkeit). Und ja, ich stimme Dir zu, dass dadurch die Energiedichte des Kosmischen Feldes reduziert wird. In meiner Theorie wird der Druckgradient durch Masse generell reduziert. 

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

15 Stunden 33 Minuten her - 15 Stunden 22 Minuten her
#13053
Das Kosmische Feld kann keine Irreduzible Masse durchdringen. An den Irreduziblen Massen aller Teilchenarten drückt das Kosmische Feld, es entsteht ein Druckgradient im KF über der Irreduziblen Masse.
Soweit ich es verstanden habe, hat das Wolfgang auch nie behauptet. Möglicherweise könnte der Druckgradient über der "Irreduzible Masse" liegen, wir wissen es nicht (was ein Widerspruch in sich ist, aber vielleicht ist sie reduzierbar in Materie, die wir bis heute noch nicht entdeckt haben), SL könnten auch reine Gravasterne sein. Man weiß nur, dass am Ereignishorizont das Licht unsichtbar wird, also die Lichtgeschwindigkeit auf Null abgebremst wird (oder eben die Mediumsdurchdringungsgeschwindigkeit).
Letzte Änderung: 15 Stunden 22 Minuten her von WL01.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

15 Stunden 26 Minuten her - 15 Stunden 20 Minuten her
#13054
Auch ich gehe davon aus, dass c eine Konstante ist, jedoch kann sich c beim Durchdringen eines Mediums eben ändern. Wenn man aber nun annimmt, dass die "Mediumsdurchdringungsgeschwindigkeit" von der Dichte des Kosmischen Feldes abhängt (umgekehrt proportional),... kann Einstein einpacken und wir hätten eben Physik 2.0. Diese Theorie ist eben noch einfacher als die RT.
Letzte Änderung: 15 Stunden 20 Minuten her von WL01.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

15 Stunden 21 Minuten her
#13055
Wenn man aber nun annimmt, dass die "Mediumsdurchdringungsgeschwindigkeit" von der Dichte des Kosmischen Feldes abhängt (umgekehrt proportional),... kann Einstein einpacken und wir hätten eben Physik 2.0.
Ist Dir denn die Shapiroverzögerung (nicht) bekannt, oder meinst Du genau diese? Sie ergibt sich ja aus Einsteins ART und führt zur Lichtablenkung im Gravitationsfeld. Das Feld nennt sich eben Potentialfeld, oder nach Einstein Raumzeitkrümmung.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

15 Stunden 15 Minuten her
#13056
Wenn man aber nun annimmt, dass die "Mediumsdurchdringungsgeschwindigkeit" von der Dichte des Kosmischen Feldes abhängt (umgekehrt proportional),... kann Einstein einpacken und wir hätten eben Physik 2.0.
Ist Dir denn die Shapiroverzögerung (nicht) bekannt, oder meinst Du genau diese? Sie ergibt sich ja aus Einsteins ART und führt zur Lichtablenkung im Gravitationsfeld. Das Feld nennt sich eben Potentialfeld, oder nach Einstein Raumzeitkrümmung.
Ist natürlich bekannt, nur ist m.A. die Ursache eine andere, es ist keine Raum-Zeit-Krümmung notwendig (geometrische Begrundung der ART), sondern die viskoseähnliche Struktur des Kosmischen Feld-Äthers, der natürlich dann teilweise mitbewegend ist.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

15 Stunden 3 Minuten her - 15 Stunden 2 Minuten her
#13057
es ist keine Raum-Zeit-Krümmung notwendig (geometrische Begrundung der ART), sondern die viskoseähnliche Struktur des Kosmischen Feld-Äthers, der natürlich dann teilweise mitbewegend ist.
Es ist genau umgekehrt, es ist kein Äther "nötig", weil die ART viel eleganter, praktischer und vollendet ist. Sie bedarf keiner Klimmzüge, um den Äther an die ART anzupassen.

Das Potentialfeld ist quellenbezogen, genau so, wie die Physik wirklich ist. Der Äther als kosmisches Gebilde soll dann wieder mitbewegt sein, widersprüchlicher geht es gar nicht.
Letzte Änderung: 15 Stunden 2 Minuten her von Rainer Raisch.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

13 Stunden 1 Minute her
#13058
Wenn man aber nun annimmt, dass die "Mediumsdurchdringungsgeschwindigkeit" von der Dichte des Kosmischen Feldes abhängt (umgekehrt proportional),... kann Einstein einpacken und wir hätten eben Physik 2.0.
Ist Dir denn die Shapiroverzögerung (nicht) bekannt, oder meinst Du genau diese? Sie ergibt sich ja aus Einsteins ART und führt zur Lichtablenkung im Gravitationsfeld. Das Feld nennt sich eben Potentialfeld, oder nach Einstein Raumzeitkrümmung.
Physik 2.0 führt die Lichtablenkung und auch die Frequenzverschiebung im Gravitationsfeld auf die Wechselwirkung des Gravitationsfeldes des Photons mit dem Hintergrundfeld zurück. Numerisch kommt das übrigens genau richtig heraus.
Danke von: WL01

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

8 Stunden 19 Minuten her
#13059
Du nennst es Hₘ Hᵣ Hᵥ aber wir reden immer über das selbe H, oder etwa nicht, nur in anderen Ära's !?!?!?

Ist Ära etwa keine Zeitangabe? Das macht H noch weniger zur Konstanten.

Wenn wir nach deiner Formel für H auch noch Rho und G als Zeitabhängig enttarnt haben, was ist dann mit all den Formeln, für Konstanten, in denen H, Rho oder G noch vor kommen?
1) genau, aber die Faustformel ist eben unterschiedlich. Der Einzelwert ist zwar einfach H, aber als "Feld" sind sie unterschiedlich. (Jede Formel stellt ein Feld dar, zB: g ist das Feld, g(r.X) ist ein Einzelwert, meist soll das Feld durch die Angabe des Parameters g(r) verdeutlicht werden, was ich ablehne, aber meist wird g wieder als konkreter Einzelwert behandelt)
2) H ist eine räumliche Konstante, nicht zeitlich, genauso wie ρ momentan (naturgemäß) räumlich konstant ist, es ist ja der räumliche Durchschnittswert.
3) G ist eine Naturkonstante, in Zeit und Raum konstant. Rho ist keine Konstante

Es gibt viele Arten von "Konstanten", so ist die Keplerkonstante lediglich eine Systemkonstante. H° ist der heutige Hubble Parameter und wird daher zur Hubble Konstanten geadelt. Naturkonstanten sind (in unserem Universum) völlig unabhängig und konstant. Sollte sich dies als falsch herausstellen, werden sie degradiert, oder aus Konsistenzgründen zu "laufenden" Größen erklärt.

Letztlich ist das SI das beste Beispiel für die "Skaleninvarianz". Wenn sich c "ändert", dann ändert sich gar nichts, oder alles andere, weil eben c eine Basis des Gesamtsystems ist. Im Grunde ist aber c der Taktgeber von ALLEM und daher sowieso erhaben. Ebenso wie G, da es für JEDE Energieform gleich ist.

Wenn sich c in der Vergangenheit verändert hätte, dann wäre dies eine Herausforderung für das Gesamtsystem. Aber es ist eher eine Frage der Praktikabilität, ob man dann c sausen lässt und eine andere Basis sucht, weil die Auswirkungen zu gravierend sind, oder es bei c-Konstanz belässt und die sonstigen Auswirkungen in Kauf nimmt. Das kann man durch die Brille von Ockhams Rasiermesser sehen.

Vergleichen wir G und die Coulombkonstante kC. Man sagt, die Gravitation sei so schwach. Genauso gut könnte man sagen, dass die elektrische Ladung so groß ist und G == kC wertmäßig gleichsetzen. Und die meisten Wissenschaftler setzen beides sowieso 1 = G = kC = c = ℏ. Man kann auch sagen, sie lassen die intrinsischen Faktoren kurzerhand weg. Was ändert sich also, wenn sich c ändert? Nur β = v/c, eine Zahl, falls sich v nicht bereits proportional mit c verändert hätte.

Was man wirklich meint, wenn man von Veränderungen der Naturkonstanten spricht, wäre dass E ≠ c²m. Also die Gesetze würden sich ändern.
Die Naturkonstanten dürfen sich nicht ändern weil sonst biologisches Leben nicht mehr funktionieren würde.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

7 Stunden 39 Minuten her
#13060
Die Naturkonstanten dürfen sich nicht ändern weil sonst biologisches Leben nicht mehr funktionieren würde.
Die Garantie auf ewiges Leben ist längst abgelaufen ;-)))

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

7 Stunden 31 Minuten her
#13061
es ist keine Raum-Zeit-Krümmung notwendig (geometrische Begrundung der ART), sondern die viskoseähnliche Struktur des Kosmischen Feld-Äthers, der natürlich dann teilweise mitbewegend ist.
Es ist genau umgekehrt, es ist kein Äther "nötig", weil die ART viel eleganter, praktischer und vollendet ist. Sie bedarf keiner Klimmzüge, um den Äther an die ART anzupassen.

Das Potentialfeld ist quellenbezogen, genau so, wie die Physik wirklich ist. Der Äther als kosmisches Gebilde soll dann wieder mitbewegt sein, widersprüchlicher geht es gar nicht.
Ja natürlich, für die ART benötigt man "nur" die Lorentztransformation, die komplexe Umrechnung von diversen Bezugssystemen und die Berechnungen von Zeitdilatation und Längenkontraktion, was letzendlich zu Singularitäten und unmöglichen Zuständen wie Umwandlung von Zeitvektoren zu Raumvektoren und umgekehrt führt. Ebenso muss man für die Urknalltheorie eine Inflationsphase postulieren, die man benötigt um diesen ganzen Unfug zu begründen. Ja, alles sehr einfach und nachvollziehbar. Alles von einem Physiker eines Patentamtes mit seinen Gedankenexperimenten gelöst.

In meiner Theorie, die rein Quantenmechanisch lösbar ist, ist keine rein theoretische Potentialenergie/feld notwendig, sondern wird durch eine reine Pushkraft gelöst.
 

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

7 Stunden 23 Minuten her - 7 Stunden 20 Minuten her
#13062
Wenn man aber nun annimmt, dass die "Mediumsdurchdringungsgeschwindigkeit" von der Dichte des Kosmischen Feldes abhängt (umgekehrt proportional),... kann Einstein einpacken und wir hätten eben Physik 2.0.
Physik 2.0 führt die Lichtablenkung und auch die Frequenzverschiebung im Gravitationsfeld auf die Wechselwirkung des Gravitationsfeldes des Photons mit dem Hintergrundfeld zurück. Numerisch kommt das übrigens genau richtig heraus.
Ja, ich gehe auch von einer Wechselwirkung zwischen dem Kosmischen Feld und den Photonen aus, die eine Anpassung der LG (oder eben der "Mediumsdurchdringungsgeschwindigkeit") verursachen. In meiner Theorie wird die gesamte Physik (eben auch Gravitation, Dunkle Masse und Dunkle Enerigie) durch das Kosmische Feld und seine Wechselwirkungsteilchen "vermittelt".
Letzte Änderung: 7 Stunden 20 Minuten her von WL01.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

6 Stunden 57 Minuten her - 6 Stunden 53 Minuten her
#13063
die Lorentztransformation, die komplexe Umrechnung von diversen Bezugssystemen und die Berechnungen von Zeitdilatation und Längenkontraktion,


 
Das brauchst Du in der LET auch alles, und noch mehr.
Die Lorentztransformation stammt ja von dort. Einstein hat sie nachgebaut und auf ein physikalisch logisches Fundament gestellt.
Letzte Änderung: 6 Stunden 53 Minuten her von Rainer Raisch.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

6 Stunden 52 Minuten her - 6 Stunden 32 Minuten her
#13064
Ich weiß zwar nicht, ob es Anklang findet und ob die Word-Kopie meiner Theorie hier gut umgesetzt wird, aber probieren wir es mal:

Die HTP-TheorieEin Higgs-basiertes Rahmenwerk, das die Quantengravitation als quantenmechanischer Druck neu definiert
Autor: XXX xxx 
Affiliation: XXXX XXX 
Korrespondenzautor: xxx

Zusammenfassung
Wir stellen die Higgs-Tachyon-Push (HTP)-Theorie vor – ein neuartiges Gravitationsmodell, das auf dem Higgs-Feld basiert und die Gravitation als quantenmechanische Druckkraft definiert, vermittelt durch Tachyonen. Durch eine variable Lichtgeschwindigkeit (VSL), die in der Nähe von Materie abnimmt, erklärt die HTP zentrale Phänomene wie:
  • die Perihelpräzession des Merkur,
  • die scheinbare kosmische Expansion (die dunkle Energie imitiert),
  • flache galaktische Rotationskurven ohne dunkle Materie,
  • die Pioneer-Anomalie durch veränderte Signalpropagation.
  • die verlängerte Myonen-Lebensdauer
  • die Massenzunahme in Form einer expandierenden Erde
Der mitbewegte Higgs-Feld-Äther lenkt Tachyonen auf Materie zu, wandelt kinetische Energie in effektive Masse um und erweitert das Modell auf rotierende Schwarze Löcher mittels einer Kerr-Metrik-Analogie. Die Übereinstimmung mit Beobachtungen wird gezeigt, eine feldtheoretische Lagrangedichte wird präsentiert.Weiterhin werden originale Ableitungen vorgestellt, darunter:
  • eine neu definierte Lichtgeschwindigkeit als Funktion der Higgs-Gravitationskonstanten G_"Higgs"
  • eine Reformulierung von Einsteins E=mc^2 im mechanischen Paradigma der HTP.
Diese Theorie macht die Allgemeine Relativitätstheorie (ART) überflüssig, indem sie ein einheitliches, quantenkompatibles Modell ohne geometrische Krümmung bietet – mit überlegener Einfachheit, prädiktiver Kraft (z. B. Gravitationsabschirmung) und Lösung der ART-Inkonsistenzen mit der Quantenmechanik.Verglichen mit der ART bietet die HTP:
  • größere konzeptionelle Einfachheit durch ein mechanisches, statt geometrisches Modell,
  • bessere Quantenkompatibilität durch direkte Einbettung in die Feldtheorie ohne Renormierung der Gravitation,
  • Elimination der ad-hoc-Dunkelkomponenten, wie Dunkle Materie und Dunkle Energie
  • neue Möglichkeit der Gravitationsabschirmung somit testbare Vorhersagen, die in der ART fehlen.
Dieses Rahmenwerk vereint Aspekte der Teilchenphysik und Kosmologie ohne das geometrische Paradigma der ART.Schlüsselwörter: Druckgravitation, Higgs-Feld, Tachyonen, Variable Lichtgeschwindigkeit, Alternative Gravitationstheorien 1. EinleitungDie Allgemeine Relativitätstheorie (ART) dominiert seit Langem die Gravitationsphysik, kämpft jedoch mit:
  • Quantenintegration,
  • dunklen Phänomenen,
  • Singularitäten,
  • der Hubble-Spannung.
Die HTP-Theorie tritt als überlegene Alternative auf, indem sie die geometrischen Abstraktionen der ART eliminiert und Gravitation als greifbaren quantenmechanischen Druck aus einem Tachyonenfluss behandelt, ausgelöst durch das Higgs-Feld.Dieser Paradigmenwechsel macht die ART überflüssig, da die HTP Teilchenphysik und Kosmologie durch originale Mechanismen vereint – ohne unbeobachtete Entitäten wie dunkle Materie, Dunkle Energie oder einer kosmologischen Konstante.Kerninnovation der HTP:
  • Tachyonen (superluminale Teilchen mit imaginärer Masse) vermitteln aus dem Higgsfeld eine Druckkraft.
  • VSL löst die scheinbare Expansion, passt besser zu Beobachtungen und übertrifft die ART in Erklärungskraft und ermöglicht neue Vorhersagen wie:
  • Gravitationsabschirmung,
  • Eine statische Universums-Interpretation des CMB ohne Urknall.
Postulat: Das Higgs-Feld löst einen Tachyonenfluss aus, erzeugt eine Druckkraft, die Anziehung imitiert. Die Lichtgeschwindigkeit variiert umgekehrt proportional zum Gravitationspotential und führt zu:
  • Gravitationsrotverschiebung,
  • scheinbarer kosmologischer Expansion.
Das Modell behebt ART-Mängel durch ein quantenkompatibles Rahmenwerk, erklärt dunkle Phänomene als VSL-Illusionen und sagt in einer Kerr-ähnlicher Metrik eine Lichtgeschwindigkeit von null am Horizont Schwarzer Löcher voraus.Zusätzlich erklärt die HTP-VSL die Pioneer-Anomalie als Signalverzögerungsartefakt und nicht als anomale Beschleunigung.  Verglichen mit der ART bietet die HTP klarere Vorteile:
  • Vereinfacht die Vereinigung mit Quantenmechanik (Gravitation als feldvermittelte Kraft, nicht als Geometrie),
  • Erklärt dies mit größerer Effizienz (weniger Parameter, keine Feinabstimmung),
  • Bietet überlegene prädiktive Kraft durch Mechanismen wie Gravitationsabschirmung, somit auch neue Technologien und empirische Tests, die unter der ART unmöglich sind.
 2. Theoretisches Rahmenwerk2.1 Druckkraft-MechanismusInspiriert von Le Sage entsteht Gravitation aus einem Tachyonenfluss:
F_{T}={\rho }_{T}v_{T}
...
Wird fortgesetzt, Ich habe die Latexformeln in Word noch nicht einfach in die Latexformulierung die hier notwenig ist umsetzen können,
Letzte Änderung: 6 Stunden 32 Minuten her von WL01.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

6 Stunden 48 Minuten her
#13065
Wenn man aber nun annimmt, dass die "Mediumsdurchdringungsgeschwindigkeit" von der Dichte des Kosmischen Feldes abhängt (umgekehrt proportional),... kann Einstein einpacken und wir hätten eben Physik 2.0.
Physik 2.0 führt die Lichtablenkung und auch die Frequenzverschiebung im Gravitationsfeld auf die Wechselwirkung des Gravitationsfeldes des Photons mit dem Hintergrundfeld zurück. Numerisch kommt das übrigens genau richtig heraus.
Ja, ich gehe auch von einer Wechselwirkung zwischen dem Kosmischen Feld und den Photonen aus, die eine Anpassung der LG (oder eben der "Mediumsdurchdringungsgeschwindigkeit") verursachen. In meiner Theorie wird die gesamte Physik (eben auch Gravitation, Dunkle Masse und Dunkle Enerigie) durch das Kosmische Feld und seine Wechselwirkungsteilchen "vermittelt"
Nein, die gravitative Rot/Blauverschiebung von Photonen ist keine Wechselwirkung mit dem kosmischen Feld, sondern eine Wechselwirkung mit dem Gravitationsfeld eines Himmelskörpers.
Danke von: Rainer Raisch

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

6 Stunden 37 Minuten her
#13066
WL01 schrieb: Postulat: Das Higgs-Feld löst einen Tachyonenfluss aus, erzeugt eine Druckkraft, die Anziehung imitiert. 
Eine Druckkraft benötigt einen Druckgradienten. Wie entsteht dieser Gradient und weshalb wirkt er anziehend?

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