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Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
5 Stunden 11 Minuten her - 4 Stunden 48 Minuten herIhr kennt meine Meinung über Konstanten und grade beim kosmischen Feld ist dies nicht gegeben....
- ρ₀: konstante kompensierende Energiedichte des kosmischen Feldes. ...
Der Higgs-Äther ist mitbewegt
Hier bin ich auch raus.
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Zu nah am Leben
Zu penetrant um
Ignoriert zu werden" Böhse Onkelz 1996
"Gedankenexperimente beginnen bei mir grundsätzlich im leeren Raum." Ich! Hier, am 18.05.2024
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
5 Stunden 4 Minuten her - 4 Stunden 48 Minuten her
HTP 9. Teil
3.3 Kosmologische Implikationen
Scheinbare dunkle Energie aus :
Beobachtete scheinbare sonnenwärts gerichtete Beschleunigung:
In der HTP: Erklärung durch zunehmende Lichtgeschwindigkeit mit Abstand:
Somit tatsächliche nur eine verkürzte Signallaufzeit, keine anomale Kraft.
Stand August 2025: Pioneer 10 bei ~139,7 AE (r == 2,09 x 10^13 m) → c(r) == 2,9983 x 10^8 m/s Mittelpunkt zu Alpha Centauri (r{mid] == 2,067 x 10^16 m): → c(r[mid] == 3,374 x 10^8 m/s → scheinbare Entfernung um 10,7 % reduziert.
3.3 Kosmologische Implikationen
Scheinbare dunkle Energie aus :
- lokal: c = 3 x 10^8 m/s
- CMB (z == 1100): :
Beobachtete scheinbare sonnenwärts gerichtete Beschleunigung:
In der HTP: Erklärung durch zunehmende Lichtgeschwindigkeit mit Abstand:
Somit tatsächliche nur eine verkürzte Signallaufzeit, keine anomale Kraft.
Stand August 2025: Pioneer 10 bei ~139,7 AE (r == 2,09 x 10^13 m) → c(r) == 2,9983 x 10^8 m/s Mittelpunkt zu Alpha Centauri (r{mid] == 2,067 x 10^16 m): → c(r[mid] == 3,374 x 10^8 m/s → scheinbare Entfernung um 10,7 % reduziert.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
4 Stunden 47 Minuten her - 4 Stunden 25 Minuten her
HTP 10. Teil
3.5 Erklärung der verlängerten Myonen-Lebensdauer ohne Zeitdilatation
Myonen (Ruhelebensdauer τ ≈ 2,2 μs) erreichen Erdoberfläche trotz v == 0,99 c .
In der ART: Zeitdilatation , ), (z. B. bei. z.B. γ ≈ 29 bei v = 0,998 c)
In der HTP (mechanisch):
Vergleich zur ART: HTP reproduziert γ-Faktor mechanisch:
somit ohne abstrakte Zeitdilatation.
3.5 Erklärung der verlängerten Myonen-Lebensdauer ohne Zeitdilatation
Myonen (Ruhelebensdauer τ ≈ 2,2 μs) erreichen Erdoberfläche trotz v == 0,99 c .
In der ART: Zeitdilatation , ), (z. B. bei. z.B. γ ≈ 29 bei v = 0,998 c)
In der HTP (mechanisch):
- Äther-Widerstand + effektive Masse: Mitbewegter Higgs-Äther erzeugt viskosen Widerstand bei hohen Geschwindigkeiten →
→ interne Prozesse (z. B. Zerfall ) verlangsamen sich. → Myon wird „träge“ – keine Zeitdehnung, sondern realer Äther-Effekt. - Variable und lokaler Zerfall: Bei hohem v nähert sich das Myon Region mit variierendem c somit Zerfallsbreite Γ∝c moduliert. somit scheinbare Verlängerung durch Äther-Interaktion.
Vergleich zur ART: HTP reproduziert γ-Faktor mechanisch:
somit ohne abstrakte Zeitdilatation.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
4 Stunden 21 Minuten her - 4 Stunden 14 Minuten her
HTP 11. Teil
4. Diskussion
Die Theorie reproduziert ART-Effekte ohne Krümmung, löst Quantengravitationsprobleme durch Einbettung in eine Feldtheorie.
Testbare Vorhersagen:
Im Vergleich zu anderen VSL-Modellen: einzigartige Bindung an das Higgs und somit potenziell vereinheitlichend.
Gravitationsabschirmung möglich: Durch Materialien mit hohem Tachyonen-Absorptionsquerschnitt:
oder lokale Manipulation des Higgs-Feldes (z. B. via Supraleitung). → ermöglicht Anti-Gravitationstechnologien → erfordert weitere Untersuchung.Abweichungen von der ART (abschirmbare Gravitation) ist testbar via Präzisionsexperimente (z. B. Eötvös).
5. Schlussfolgerungen Wir präsentieren eine lebensfähige Alternative zur ART, basierend auf:
Literatur:
[1] Le Sage's theory of gravitation. Wikipedia. Available at: en.wikipedia.org/wiki/Le_Sage%27s_theory_of_gravitation
[2] Evans, M. (Ed.). (2002). Pushing Gravity: New Perspectives on Le Sage's Theory of Gravitation.Apeiron.
[3] Magueijo, J. (2003). New varying speed of light theories. arXiv:astro-ph/0305457.
[4] Barrow, J. D., & Shaw, D. J. (2002). Variable-speed-of-light cosmology and second law ofthermodynamics. Phys. Rev. D, 66, 043506.
[5] Feinberg, G. (1967). Possibility of Faster-Than-Light Particles. Phys. Rev., 159, 1089.
[6] Adunas, J., et al. (2001). A Connection between gravity and the Higgs field. Mod. Phys. Lett. A, 16, 909.
[7] Kerr, R. P. (1963). Gravitational Field of a Spinning Mass as an Example of Algebraically Special Metrics. Phys. Rev. Lett., 11, 237.
[8] Variable speed of light cosmology as a solution to the Pioneer ...
-https://cdnsciencepub.com/doi/abs/10.1139/p2012-009
[9] General relativity with variable speed of light and Pioneers anomaly -https://link.springer.com/article/10.1007/s10509-011-0839-y
[10] Variable speed of light cosmology as a solution to the Pioneer ... -https://www.researchgate.net/publication/45917381_Variable_speed_of_light_cosmology_as_a_solution_to_the_Pioneer_anomaly
[11] Relativistic Cosmology and the Pioneers Anomaly - www.scirp.org/html/9-7500784_23074.htm
[12] [0908.0249] Empirical evidences in favor of a varying-speed-of-light -https://arxiv.org/abs/0908.0249
[13] Pioneer 10 - Wikipedia - en.wikipedia.org/wiki/Pioneer_10
[14] Pioneer anomaly - Wikipedia - en.wikipedia.org/wiki/Pioneer_anomaly
4. Diskussion
Die Theorie reproduziert ART-Effekte ohne Krümmung, löst Quantengravitationsprobleme durch Einbettung in eine Feldtheorie.
Testbare Vorhersagen:
- VSL-Signaturen in Hochrotverschiebungsdaten,
- Tachyonen-induzierte Anomalien in Teilchenbeschleunigern,
- Neuanalyse von Raumfahrzeugdaten (z. B. Pioneer).
Im Vergleich zu anderen VSL-Modellen: einzigartige Bindung an das Higgs und somit potenziell vereinheitlichend.
Gravitationsabschirmung möglich: Durch Materialien mit hohem Tachyonen-Absorptionsquerschnitt:
oder lokale Manipulation des Higgs-Feldes (z. B. via Supraleitung). → ermöglicht Anti-Gravitationstechnologien → erfordert weitere Untersuchung.Abweichungen von der ART (abschirmbare Gravitation) ist testbar via Präzisionsexperimente (z. B. Eötvös).
5. Schlussfolgerungen Wir präsentieren eine lebensfähige Alternative zur ART, basierend auf:
- Druckgravitation,
- Tachyonen,
- VSL,
- vermittelt durch das Higgs-Feld.
Literatur:
[1] Le Sage's theory of gravitation. Wikipedia. Available at: en.wikipedia.org/wiki/Le_Sage%27s_theory_of_gravitation
[2] Evans, M. (Ed.). (2002). Pushing Gravity: New Perspectives on Le Sage's Theory of Gravitation.Apeiron.
[3] Magueijo, J. (2003). New varying speed of light theories. arXiv:astro-ph/0305457.
[4] Barrow, J. D., & Shaw, D. J. (2002). Variable-speed-of-light cosmology and second law ofthermodynamics. Phys. Rev. D, 66, 043506.
[5] Feinberg, G. (1967). Possibility of Faster-Than-Light Particles. Phys. Rev., 159, 1089.
[6] Adunas, J., et al. (2001). A Connection between gravity and the Higgs field. Mod. Phys. Lett. A, 16, 909.
[7] Kerr, R. P. (1963). Gravitational Field of a Spinning Mass as an Example of Algebraically Special Metrics. Phys. Rev. Lett., 11, 237.
[8] Variable speed of light cosmology as a solution to the Pioneer ...
-https://cdnsciencepub.com/doi/abs/10.1139/p2012-009
[9] General relativity with variable speed of light and Pioneers anomaly -https://link.springer.com/article/10.1007/s10509-011-0839-y
[10] Variable speed of light cosmology as a solution to the Pioneer ... -https://www.researchgate.net/publication/45917381_Variable_speed_of_light_cosmology_as_a_solution_to_the_Pioneer_anomaly
[11] Relativistic Cosmology and the Pioneers Anomaly - www.scirp.org/html/9-7500784_23074.htm
[12] [0908.0249] Empirical evidences in favor of a varying-speed-of-light -https://arxiv.org/abs/0908.0249
[13] Pioneer 10 - Wikipedia - en.wikipedia.org/wiki/Pioneer_10
[14] Pioneer anomaly - Wikipedia - en.wikipedia.org/wiki/Pioneer_anomaly
Letzte Änderung: 4 Stunden 14 Minuten her von WL01.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
4 Stunden herSoweit ich das verstehe bedeutet "konstant kompensierend" nicht "konstant". In meiner Theorie ist zwar das Kosmische Feld statistisch gesehen homogen, allerdings nicht lokal homogen (weder zeitlich noch räumlich).Ihr kennt meine Meinung über Konstanten und grade beim kosmischen Feld ist dies nicht gegeben....
- ρ₀: konstante kompensierende Energiedichte des kosmischen Feldes. ...
Der Higgs-Äther ist mitbewegt
Hier bin ich auch raus.
Und wenn man von einem "modifizierten Higgsfeld", oder Higgsfeld-Äther oder Kosmischen Feld spricht, ist das gleichbedeutend. Bei einem Higgsfeld-Äther habe ich allerdings den Vorteil, dass man da einen erforschten und verifizierten Bereich hat.
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- Rainer Raisch
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
3 Stunden 28 Minuten her - 3 Stunden 1 Minute herDann müsstest Du es auch so begründen, und dann wäre Dir auch klar, dass es völlig ungeeinget zur Begründung ist.Vergleiche es einfach mit dem Casimir-Effekt.
FC = CC*A/d⁴ N
CC = 1,3e-27 m²N
Und selbst wenn Dir daran GARNICHTS auffällt, solltest Du bemerken, dass es vollkommen masseunabhängig ist, und genau dies gilt für JEDE Art von Druck.
Nun kannst Du natürlich argumentieren, dass dieser "Druck" sich nicht am Wirkungsquerschnitt der räumlichen Fläche A misst, sondern an einem Wirkungsquerschnitt der Masse, und genau dies ist G und es dann "Druck" zu nennen ist das typische Verwirrspiel von Alternativen Denkern, nur um zu behaupten, es wäre nicht G.
σG = rP²pi = 8,206720364e-70 m² gravit.Wirkungsquerschnitt eines Graviton
Die Masse fällt im Potential (Raumzeitkrümmung) immer nach unten, das ist Dein "Druck".
g¹ = ~∇¹Φ = -∇¹(-1/²r)c²rs/²r
Letzte Änderung: 3 Stunden 1 Minute her von Rainer Raisch.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
2 Stunden 11 Minuten her - 1 Stunde 43 Minuten herDas Gegenargument ist klassisch und wird häufig gegen kinetische Gravitationsmodelle (Le Sage, Push-Theorien) vorgebracht. Es ist jedoch nicht stichhaltig gegen die HTP-Theorie, weil es einen entscheidenden Punkt übersieht.Dann müsstest Du es auch so begründen, und dann wäre Dir auch klar, dass es völlig ungeeinget zur Begründung ist.Vergleiche es einfach mit dem Casimir-Effekt.
FC = CC*A/d⁴ N
CC = 1,3e-27 m²N
Und selbst wenn Dir daran GARNICHTS auffällt, solltest Du bemerken, dass es vollkommen masseunabhängig ist, und genau dies gilt für JEDE Art von Druck.
Nun kannst Du natürlich argumentieren, dass dieser "Druck" sich nicht am Wirkungsquerschnitt der räumlichen Fläche A misst, sondern an einem Wirkungsquerschnitt der Masse, und genau dies ist G und es dann "Druck" zu nennen ist das typische Verwirrspiel von Alternativen Denkern, nur um zu behaupten, es wäre nicht G.
σG = rP²pi = 8,206720364e-70 m² gravit.Wirkungsquerschnitt eines Graviton
Die Masse fällt im Potential (Raumzeitkrümmung) immer nach unten, das ist Dein "Druck".
g¹ = ~∇¹Φ = -∇¹(-1/²r)c²rs/²r
Hier die präzise Widerlegung:
1. Kernfehler des Gegenarguments
Du setzt voraus, dass „Druck“ immer flächenbezogen und masseunabhängig sein muss (wie bei Gasdruck: F = P · A).
In der HTP-Theorie ist das jedoch nicht der Fall.
Der Tachyonen-Druck wirkt nicht primär auf die geometrische Fläche A, sondern auf den Higgs-vermittelten effektiven Wirkungsquerschnitt σ der Masse.
- σ ∝ m (proportional zur Masse)
- Deshalb ist die Kraft automatisch proportional zu m₁ · m₂ – genau wie in der beobachteten Gravitation.
2. Mathematische Begründung
Der lokale Druck durch den Tachyonen-Flux ist:
Die resultierende Kraft auf m₂ ist:
Da
, erhalten wir exakt:
→ Der effektive Wirkungsquerschnitt σ skaliert mit der Masse (weil das Higgs-Feld Masse und Wechselwirkung mit Tachyonen koppelt).
Deshalb ist die Kraft masseabhängig – ohne Widerspruch.
Du verwechselt einen reinen Flächendruck (wie Wind auf ein Segel) mit einem masseproportionalen Schatten-Druck (wie Schattenwurf bei Licht, nur mit Tachyonen).
3. Direkte Entgegnung
- „Es ist vollkommen masseunabhängig“
→ Falsch. Weil σ ∝ m, ist die Kraft automatisch ∝ m₁m₂. Das ist der entscheidende Unterschied zu einem normalen Gasdruck. - „σG = rP²π = 8,2×10^{-70} m²“ (Graviton-Querschnitt)
→ Das ist ein typisches Argument aus Quantengravitations-Modellen mit virtuellen Gravitonen. In der HTP brauchen wir keine Gravitonen. Die Wechselwirkung läuft über reale Tachyonen und das Higgs-Feld. Der effektive Querschnitt σ ist deutlich größer und masseabhängig. - „Die Masse fällt im Potential nach unten“
→ Das ist die phänomenologische Beschreibung der ART. In der HTP ist das „Potential“ nur eine effektive Beschreibung. Die eigentliche Ursache ist der Netto-Tachyonen-Druck durch Abschattung. Die Masse „fällt“, weil sie von einer Seite stärker gedrückt wird (weniger Tachyonen von der anderen Seite).
Der Einwand geht fehl, weil er einen klassischen flächenbezogenen Druck voraussetzt. In der HTP wirkt der Tachyonen-Flux auf den Higgs-vermittelten effektiven Querschnitt σ der Masse. Da σ proportional zur Masse ist, ergibt sich zwangsläufig eine Kraft proportional zu m₁m₂ – exakt wie beobachtet. Das ist kein semantisches Spiel, sondern der mechanische Kern der Theorie. Der nichtlineare Abschattungseffekt erklärt zudem, warum Gravitation bei sehr großen Massen (Schwarze Löcher) nicht linear weiterwächst, sondern sich selbst begrenzt.
Letzte Änderung: 1 Stunde 43 Minuten her von WL01.
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- Rainer Raisch
-
- Abwesend
- Moderator
-
- Beiträge: 3273
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
7 Minuten her - 1 Minute herJa gut, das habe ich ja schon erwähnt, aber dann kann nicht G ~ σ² sein, das ist Dir sicherlich nur rübergerutscht es muss ja m ersetzen. Oder soll das das σ = σP = σₘ/m sein.Der effektive Wirkungsquerschnitt σ skaliert mit der Masse
vTy = c kann dabei beobachterunabhängig sein.
ρTy ist fiktiv also beliebig ansetzbar
und π/3d² stammt wohl aus der DruckIdee, und ist genauso beliebig.
Letzte Änderung: 1 Minute her von Rainer Raisch.
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