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Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 4 Wochen her - 1 Monat 4 Wochen herIhr kennt meine Meinung über Konstanten und grade beim kosmischen Feld ist dies nicht gegeben....
- ρ₀: konstante kompensierende Energiedichte des kosmischen Feldes. ...
Der Higgs-Äther ist mitbewegt
Hier bin ich auch raus.
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Zu nah am Leben
Zu penetrant um
Ignoriert zu werden" Böhse Onkelz 1996
"Gedankenexperimente beginnen bei mir grundsätzlich im leeren Raum." Ich! Hier, am 18.05.2024
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 4 Wochen her - 1 Monat 4 Wochen her
HTP 9. Teil
3.3 Kosmologische Implikationen
Scheinbare dunkle Energie aus :
Beobachtete scheinbare sonnenwärts gerichtete Beschleunigung:
In der HTP: Erklärung durch zunehmende Lichtgeschwindigkeit mit Abstand:
Somit tatsächliche nur eine verkürzte Signallaufzeit, keine anomale Kraft.
Stand August 2025: Pioneer 10 bei ~139,7 AE (r == 2,09 x 10^13 m) → c(r) == 2,9983 x 10^8 m/s Mittelpunkt zu Alpha Centauri (r{mid] == 2,067 x 10^16 m): → c(r[mid] == 3,374 x 10^8 m/s → scheinbare Entfernung um 10,7 % reduziert.
3.3 Kosmologische Implikationen
Scheinbare dunkle Energie aus :
- lokal: c = 3 x 10^8 m/s
- CMB (z == 1100): :
Beobachtete scheinbare sonnenwärts gerichtete Beschleunigung:
In der HTP: Erklärung durch zunehmende Lichtgeschwindigkeit mit Abstand:
Somit tatsächliche nur eine verkürzte Signallaufzeit, keine anomale Kraft.
Stand August 2025: Pioneer 10 bei ~139,7 AE (r == 2,09 x 10^13 m) → c(r) == 2,9983 x 10^8 m/s Mittelpunkt zu Alpha Centauri (r{mid] == 2,067 x 10^16 m): → c(r[mid] == 3,374 x 10^8 m/s → scheinbare Entfernung um 10,7 % reduziert.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 4 Wochen her - 1 Monat 4 Wochen her
HTP 10. Teil
3.5 Erklärung der verlängerten Myonen-Lebensdauer ohne Zeitdilatation
Myonen (Ruhelebensdauer τ ≈ 2,2 μs) erreichen Erdoberfläche trotz v == 0,99 c .
In der ART: Zeitdilatation , ), (z. B. bei. z.B. γ ≈ 29 bei v = 0,998 c)
In der HTP (mechanisch):
Vergleich zur ART: HTP reproduziert γ-Faktor mechanisch:
somit ohne abstrakte Zeitdilatation.
3.5 Erklärung der verlängerten Myonen-Lebensdauer ohne Zeitdilatation
Myonen (Ruhelebensdauer τ ≈ 2,2 μs) erreichen Erdoberfläche trotz v == 0,99 c .
In der ART: Zeitdilatation , ), (z. B. bei. z.B. γ ≈ 29 bei v = 0,998 c)
In der HTP (mechanisch):
- Äther-Widerstand + effektive Masse: Mitbewegter Higgs-Äther erzeugt viskosen Widerstand bei hohen Geschwindigkeiten →
→ interne Prozesse (z. B. Zerfall ) verlangsamen sich. → Myon wird „träge“ – keine Zeitdehnung, sondern realer Äther-Effekt. - Variable und lokaler Zerfall: Bei hohem v nähert sich das Myon Region mit variierendem c somit Zerfallsbreite Γ∝c moduliert. somit scheinbare Verlängerung durch Äther-Interaktion.
Vergleich zur ART: HTP reproduziert γ-Faktor mechanisch:
somit ohne abstrakte Zeitdilatation.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 4 Wochen her - 1 Monat 4 Wochen her
HTP 11. Teil
4. Diskussion
Die Theorie reproduziert ART-Effekte ohne Krümmung, löst Quantengravitationsprobleme durch Einbettung in eine Feldtheorie.
Testbare Vorhersagen:
Im Vergleich zu anderen VSL-Modellen: einzigartige Bindung an das Higgs und somit potenziell vereinheitlichend.
Gravitationsabschirmung möglich: Durch Materialien mit hohem Tachyonen-Absorptionsquerschnitt:
oder lokale Manipulation des Higgs-Feldes (z. B. via Supraleitung). → ermöglicht Anti-Gravitationstechnologien → erfordert weitere Untersuchung.Abweichungen von der ART (abschirmbare Gravitation) ist testbar via Präzisionsexperimente (z. B. Eötvös).
5. Schlussfolgerungen Wir präsentieren eine lebensfähige Alternative zur ART, basierend auf:
Literatur:
[1] Le Sage's theory of gravitation. Wikipedia. Available at: en.wikipedia.org/wiki/Le_Sage%27s_theory_of_gravitation
[2] Evans, M. (Ed.). (2002). Pushing Gravity: New Perspectives on Le Sage's Theory of Gravitation.Apeiron.
[3] Magueijo, J. (2003). New varying speed of light theories. arXiv:astro-ph/0305457.
[4] Barrow, J. D., & Shaw, D. J. (2002). Variable-speed-of-light cosmology and second law ofthermodynamics. Phys. Rev. D, 66, 043506.
[5] Feinberg, G. (1967). Possibility of Faster-Than-Light Particles. Phys. Rev., 159, 1089.
[6] Adunas, J., et al. (2001). A Connection between gravity and the Higgs field. Mod. Phys. Lett. A, 16, 909.
[7] Kerr, R. P. (1963). Gravitational Field of a Spinning Mass as an Example of Algebraically Special Metrics. Phys. Rev. Lett., 11, 237.
[8] Variable speed of light cosmology as a solution to the Pioneer ...
-https://cdnsciencepub.com/doi/abs/10.1139/p2012-009
[9] General relativity with variable speed of light and Pioneers anomaly -https://link.springer.com/article/10.1007/s10509-011-0839-y
[10] Variable speed of light cosmology as a solution to the Pioneer ... -https://www.researchgate.net/publication/45917381_Variable_speed_of_light_cosmology_as_a_solution_to_the_Pioneer_anomaly
[11] Relativistic Cosmology and the Pioneers Anomaly - www.scirp.org/html/9-7500784_23074.htm
[12] [0908.0249] Empirical evidences in favor of a varying-speed-of-light -https://arxiv.org/abs/0908.0249
[13] Pioneer 10 - Wikipedia - en.wikipedia.org/wiki/Pioneer_10
[14] Pioneer anomaly - Wikipedia - en.wikipedia.org/wiki/Pioneer_anomaly
4. Diskussion
Die Theorie reproduziert ART-Effekte ohne Krümmung, löst Quantengravitationsprobleme durch Einbettung in eine Feldtheorie.
Testbare Vorhersagen:
- VSL-Signaturen in Hochrotverschiebungsdaten,
- Tachyonen-induzierte Anomalien in Teilchenbeschleunigern,
- Neuanalyse von Raumfahrzeugdaten (z. B. Pioneer).
Im Vergleich zu anderen VSL-Modellen: einzigartige Bindung an das Higgs und somit potenziell vereinheitlichend.
Gravitationsabschirmung möglich: Durch Materialien mit hohem Tachyonen-Absorptionsquerschnitt:
oder lokale Manipulation des Higgs-Feldes (z. B. via Supraleitung). → ermöglicht Anti-Gravitationstechnologien → erfordert weitere Untersuchung.Abweichungen von der ART (abschirmbare Gravitation) ist testbar via Präzisionsexperimente (z. B. Eötvös).
5. Schlussfolgerungen Wir präsentieren eine lebensfähige Alternative zur ART, basierend auf:
- Druckgravitation,
- Tachyonen,
- VSL,
- vermittelt durch das Higgs-Feld.
Literatur:
[1] Le Sage's theory of gravitation. Wikipedia. Available at: en.wikipedia.org/wiki/Le_Sage%27s_theory_of_gravitation
[2] Evans, M. (Ed.). (2002). Pushing Gravity: New Perspectives on Le Sage's Theory of Gravitation.Apeiron.
[3] Magueijo, J. (2003). New varying speed of light theories. arXiv:astro-ph/0305457.
[4] Barrow, J. D., & Shaw, D. J. (2002). Variable-speed-of-light cosmology and second law ofthermodynamics. Phys. Rev. D, 66, 043506.
[5] Feinberg, G. (1967). Possibility of Faster-Than-Light Particles. Phys. Rev., 159, 1089.
[6] Adunas, J., et al. (2001). A Connection between gravity and the Higgs field. Mod. Phys. Lett. A, 16, 909.
[7] Kerr, R. P. (1963). Gravitational Field of a Spinning Mass as an Example of Algebraically Special Metrics. Phys. Rev. Lett., 11, 237.
[8] Variable speed of light cosmology as a solution to the Pioneer ...
-https://cdnsciencepub.com/doi/abs/10.1139/p2012-009
[9] General relativity with variable speed of light and Pioneers anomaly -https://link.springer.com/article/10.1007/s10509-011-0839-y
[10] Variable speed of light cosmology as a solution to the Pioneer ... -https://www.researchgate.net/publication/45917381_Variable_speed_of_light_cosmology_as_a_solution_to_the_Pioneer_anomaly
[11] Relativistic Cosmology and the Pioneers Anomaly - www.scirp.org/html/9-7500784_23074.htm
[12] [0908.0249] Empirical evidences in favor of a varying-speed-of-light -https://arxiv.org/abs/0908.0249
[13] Pioneer 10 - Wikipedia - en.wikipedia.org/wiki/Pioneer_10
[14] Pioneer anomaly - Wikipedia - en.wikipedia.org/wiki/Pioneer_anomaly
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 4 Wochen herSoweit ich das verstehe bedeutet "konstant kompensierend" nicht "konstant". In meiner Theorie ist zwar das Kosmische Feld statistisch gesehen homogen, allerdings nicht lokal homogen (weder zeitlich noch räumlich).Ihr kennt meine Meinung über Konstanten und grade beim kosmischen Feld ist dies nicht gegeben....
- ρ₀: konstante kompensierende Energiedichte des kosmischen Feldes. ...
Der Higgs-Äther ist mitbewegt
Hier bin ich auch raus.
Und wenn man von einem "modifizierten Higgsfeld", oder Higgsfeld-Äther oder Kosmischen Feld spricht, ist das gleichbedeutend. Bei einem Higgsfeld-Äther habe ich allerdings den Vorteil, dass man da einen erforschten und verifizierten Bereich hat.
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- Rainer Raisch
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 4 Wochen her - 1 Monat 4 Wochen herDann müsstest Du es auch so begründen, und dann wäre Dir auch klar, dass es völlig ungeeinget zur Begründung ist.Vergleiche es einfach mit dem Casimir-Effekt.
FC = CC*A/d⁴ N
CC = 1,3e-27 m²N
Und selbst wenn Dir daran GARNICHTS auffällt, solltest Du bemerken, dass es vollkommen masseunabhängig ist, und genau dies gilt für JEDE Art von Druck.
Nun kannst Du natürlich argumentieren, dass dieser "Druck" sich nicht am Wirkungsquerschnitt der räumlichen Fläche A misst, sondern an einem Wirkungsquerschnitt der Masse, und genau dies ist G und es dann "Druck" zu nennen ist das typische Verwirrspiel von Alternativen Denkern, nur um zu behaupten, es wäre nicht G.
σG = rP²pi = 8,206720364e-70 m² gravit.Wirkungsquerschnitt eines Graviton
Die Masse fällt im Potential (Raumzeitkrümmung) immer nach unten, das ist Dein "Druck".
g¹ = ~∇¹Φ = -∇¹(-1/²r)c²rs/²r
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 4 Wochen her - 1 Monat 4 Wochen herDas Gegenargument ist klassisch und wird häufig gegen kinetische Gravitationsmodelle (Le Sage, Push-Theorien) vorgebracht. Es ist jedoch nicht stichhaltig gegen die HTP-Theorie, weil es einen entscheidenden Punkt übersieht.Dann müsstest Du es auch so begründen, und dann wäre Dir auch klar, dass es völlig ungeeinget zur Begründung ist.Vergleiche es einfach mit dem Casimir-Effekt.
FC = CC*A/d⁴ N
CC = 1,3e-27 m²N
Und selbst wenn Dir daran GARNICHTS auffällt, solltest Du bemerken, dass es vollkommen masseunabhängig ist, und genau dies gilt für JEDE Art von Druck.
Nun kannst Du natürlich argumentieren, dass dieser "Druck" sich nicht am Wirkungsquerschnitt der räumlichen Fläche A misst, sondern an einem Wirkungsquerschnitt der Masse, und genau dies ist G und es dann "Druck" zu nennen ist das typische Verwirrspiel von Alternativen Denkern, nur um zu behaupten, es wäre nicht G.
σG = rP²pi = 8,206720364e-70 m² gravit.Wirkungsquerschnitt eines Graviton
Die Masse fällt im Potential (Raumzeitkrümmung) immer nach unten, das ist Dein "Druck".
g¹ = ~∇¹Φ = -∇¹(-1/²r)c²rs/²r
Hier die präzise Widerlegung:
1. Kernfehler des Gegenarguments
Du setzt voraus, dass „Druck“ immer flächenbezogen und masseunabhängig sein muss (wie bei Gasdruck: F = P · A).
In der HTP-Theorie ist das jedoch nicht der Fall.
Der Tachyonen-Druck wirkt nicht primär auf die geometrische Fläche A, sondern auf den Higgs-vermittelten effektiven Wirkungsquerschnitt σ der Masse.
- σ ∝ m (proportional zur Masse)
- Deshalb ist die Kraft automatisch proportional zu m₁ · m₂ – genau wie in der beobachteten Gravitation.
2. Mathematische Begründung
Der lokale Druck durch den Tachyonen-Flux ist:
Die resultierende Kraft auf m₂ ist:
Da
, erhalten wir exakt:
→ Der effektive Wirkungsquerschnitt σ skaliert mit der Masse (weil das Higgs-Feld Masse und Wechselwirkung mit Tachyonen koppelt).
Deshalb ist die Kraft masseabhängig – ohne Widerspruch.
Du verwechselt einen reinen Flächendruck (wie Wind auf ein Segel) mit einem masseproportionalen Schatten-Druck (wie Schattenwurf bei Licht, nur mit Tachyonen).
3. Direkte Entgegnung
- „Es ist vollkommen masseunabhängig“
→ Falsch. Weil σ ∝ m, ist die Kraft automatisch ∝ m₁m₂. Das ist der entscheidende Unterschied zu einem normalen Gasdruck. - „σG = rP²π = 8,2×10^{-70} m²“ (Graviton-Querschnitt)
→ Das ist ein typisches Argument aus Quantengravitations-Modellen mit virtuellen Gravitonen. In der HTP brauchen wir keine Gravitonen. Die Wechselwirkung läuft über reale Tachyonen und das Higgs-Feld. Der effektive Querschnitt σ ist deutlich größer und masseabhängig. - „Die Masse fällt im Potential nach unten“
→ Das ist die phänomenologische Beschreibung der ART. In der HTP ist das „Potential“ nur eine effektive Beschreibung. Die eigentliche Ursache ist der Netto-Tachyonen-Druck durch Abschattung. Die Masse „fällt“, weil sie von einer Seite stärker gedrückt wird (weniger Tachyonen von der anderen Seite).
Der Einwand geht fehl, weil er einen klassischen flächenbezogenen Druck voraussetzt. In der HTP wirkt der Tachyonen-Flux auf den Higgs-vermittelten effektiven Querschnitt σ der Masse. Da σ proportional zur Masse ist, ergibt sich zwangsläufig eine Kraft proportional zu m₁m₂ – exakt wie beobachtet. Das ist kein semantisches Spiel, sondern der mechanische Kern der Theorie. Der nichtlineare Abschattungseffekt erklärt zudem, warum Gravitation bei sehr großen Massen (Schwarze Löcher) nicht linear weiterwächst, sondern sich selbst begrenzt.
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- Rainer Raisch
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 4 Wochen her - 1 Monat 4 Wochen herJa gut, das habe ich ja schon erwähnt, aber dann kann nicht G ~ σ² sein, das ist Dir sicherlich nur rübergerutscht, es muss ja σ~m ersetzen. Oder soll es das σ = σP = σₘ/m sein.Der effektive Wirkungsquerschnitt σ skaliert mit der Masse
vTy = c kann dabei beobachterunabhängig sein.
ρTy ist fiktiv also beliebig ansetzbar
und π/3d² stammt wohl aus der DruckIdee, und ist genauso beliebig.
Unterm Strich ist dann σ ~ ²G = Gk = ²AE³kG/(²Mo*day) = ²(AE³/Mo)2pi/yr = 8,1695042689e-6 m²/(²N)s² "k" heutige {Gauß}-sche Gravitationskonstante (IAU2012 B2)
Aber wofür sollen denn die Tachyonen gut sein? Und wieso sind das keine Bimbionen oder Gaggionen?
Der Begriff der Tachyonen ist nämlich längst vergeben, es handelt sich dabei um eine Eigenschaft von Teilchen und NICHT um eine Teilchensorte.
Und was genau soll an Deinen Geisterteilchen "besser" sein als an virtuellen Grvitonen?
Letzte Änderung: 1 Monat 4 Wochen her von Rainer Raisch.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 4 Wochen herDu hast das Prinzip der Theorie nicht verstanden.Ja gut, das habe ich ja schon erwähnt, aber dann kann nicht G ~ σ² sein, das ist Dir sicherlich nur rübergerutscht, es muss ja m ersetzen. Oder soll es das σ = σP = σₘ/m sein.Der effektive Wirkungsquerschnitt σ skaliert mit der Masse
vTy = c kann dabei beobachterunabhängig sein.
ρTy ist fiktiv also beliebig ansetzbar
und π/3d² stammt wohl aus der DruckIdee, und ist genauso beliebig.
Unterm Strich ist dann σ ~ ²G = Gk = ²AE³kG/(²Mo*day) = ²(AE³/Mo)2pi/yr = 8,1695042689e-6 m²/(²N)s² "k" heutige {Gauß}-sche Gravitationskonstante (IAU2012 B2)
Aber wofür sollen denn die Tachyonen gut sein? Und wieso sind das keine Bimbionen oder Gaggionen?
Der Begriff der Tachyonen ist nämlich längst vergeben, es handelt sich dabei um eine Eigenschaft von Teilchen und NICHT um eine Teilchensorte.
Daher lies die gesamte Theorie noch einmal durch und verinnerliche sie Dir.
Daher nur eine kurze Entgegnung zu deinen Argumenten:
Dein Einwand übersieht, dass σ proportional zur Masse ist. Genau deshalb ergibt sich nach der Integration des isotropen Tachyonen-Flux die Kraft proportional zu m₁m₂, und G wird zur beobachteten Konstanten. Die Parameter ρ_T, v_T und der geometrische Faktor sind nicht beliebig, sondern durch Beobachtung und mathematische Konsistenz stark eingeschränkt.
Die Tachyonen sind kein überflüssiges Add-on, sondern ermöglichen die mechanische Erklärung von Trägheit, variabler Lichtgeschwindigkeit, scheinbarer Expansion und – als zentrale Neuheit – die prinzipielle Möglichkeit der Gravitationsabschirmung. Genau das unterscheidet die HTP von reinen Potential- oder Geometrie-Theorien.
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- Rainer Raisch
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 4 Wochen her - 1 Monat 4 Wochen herDas genaue Gegenteil ist der Fall. Aber ich habe versucht, den scheinbaren Widerspruch aufzulösen.Dein Einwand übersieht, dass σ proportional zur Masse ist.
Das genaue Gegenteil ist der Fall. Jede "Abschirmung" verstärkt ja die Gravitation.die prinzipielle Möglichkeit der Gravitationsabschirmung
Und Du hast keine einzige meiner Fragen beantwortet, ich habe übrigens oben noch eine letzte hinzugefügt.
Und eine Zusatzfrage wäre, wie Du die gravitative Zeitdilatation erklären wolltest.
Letzte Änderung: 1 Monat 4 Wochen her von Rainer Raisch.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 4 Wochen her - 1 Monat 3 Wochen herSorry für die letzte nur kurze Antwort, aber ich habe leider auch nicht immer Zeit eine größere Antwort zu geben.Ja gut, das habe ich ja schon erwähnt, aber dann kann nicht G ~ σ² sein, das ist Dir sicherlich nur rübergerutscht, es muss ja σ~m ersetzen. Oder soll es das σ = σP = σₘ/m sein.Der effektive Wirkungsquerschnitt σ skaliert mit der Masse
vTy = c kann dabei beobachterunabhängig sein.
ρTy ist fiktiv also beliebig ansetzbar
und π/3d² stammt wohl aus der DruckIdee, und ist genauso beliebig.
Unterm Strich ist dann σ ~ ²G = Gk = ²AE³kG/(²Mo*day) = ²(AE³/Mo)2pi/yr = 8,1695042689e-6 m²/(²N)s² "k" heutige {Gauß}-sche Gravitationskonstante (IAU2012 B2)
Aber wofür sollen denn die Tachyonen gut sein? Und wieso sind das keine Bimbionen oder Gaggionen?
Der Begriff der Tachyonen ist nämlich längst vergeben, es handelt sich dabei um eine Eigenschaft von Teilchen und NICHT um eine Teilchensorte.
Und was genau soll an Deinen Geisterteilchen "besser" sein als an virtuellen Grvitonen?
Disclamer: Ich kann nur Antworten auf Fragen darstellen, nicht auf allgemeine Bemerkungen.
Gut, also konkret:
1. Zur Skalierung von σ und G
Der Einwand „dann kann nicht G ~ σ² sein“ ist ein Missverständnis.
- In der HTP ist der effektive Wirkungsquerschnitt σ proportional zur Masse der beteiligten Körper:
σ ∝ m - Die Kraft lautet daher:
- Da σ₁ ∝ m₁ und σ₂ ∝ m₂, ergibt sich σ₁σ₂ ∝ m₁m₂.
Der Vorfaktor wird zur Konstanten G zusammengefasst:
σ/m ist dabei eine spezifische Konstante (Wirkungsquerschnitt pro Kilogramm), die durch die Higgs-Kopplung bestimmt wird.
Es ist also kein Widerspruch, sondern genau das, was wir brauchen, damit am Ende die Kraft proportional zu m₁m₂ ist – wie beobachtet.
Du verwechselt hier eine proportionale Größe mit einer unabhängigen.
2. Die Parameter sind nicht beliebig
- ρ_T (Tachyonendichte): Nicht beliebig, sondern muss so gewählt werden, dass sie mit der beobachteten G und der kosmischen Energiedichte konsistent ist. Sie liegt in der Größenordnung kosmischer Hintergrunddichten (sehr klein).
- v_T: Muss > c sein, aber der genaue Wert ergibt sich aus Konsistenzbedingungen (z. B. keine Čerenkov-Strahlung im Vakuum, Stabilität des Äthers).
- π/3d²: Kommt nicht aus Willkür, sondern aus der Integration des isotropen Flux über den Halbraum (klassische kinetische Gastheorie + Abschattung). Der Faktor 1/6 bzw. π/3 ist mathematisch begründet, nicht „aus der Druckidee“ erfunden.
3. Wofür sind die Tachyonen gut? (Die eigentliche Kernfrage)
Die Tachyonen sind in der HTP kein schmückendes Beiwerk, sondern erfüllen mehrere zentrale Aufgaben:
- Superluminale Informationsübertragung
→ Ermöglicht die scheinbar instantane Wirkung der Gravitation (ohne Verletzung der Kausalität durch den mitbewegenden Äther). - Mechanische Erklärung der Trägheit
→ Der viskose Widerstand des Higgs-Äthers bei Beschleunigung erklärt Inertia realistisch (ohne „geometrische“ Trägheit der ART). - Variable Lichtgeschwindigkeit
→ Erklärt kosmologische Rotverschiebung, Pioneer-Anomalie, flache Rotationskurven und die CMB ohne Urknall und ohne Dunkle Energie/Materie. - Gravitationsabschirmung
→ Einzigartige Vorhersage der HTP: Durch geeignete Felder oder Materialien kann der Tachyonen-Flux lokal abgeschwächt werden – etwas, das in der ART prinzipiell unmöglich ist. - Reguläre Schwarze Löcher
→ c → 0 am Horizont, aber keine Singularität (durch nichtlineare Absättigung des Flux).
Tachyonen sind in der HTP keine ‚Geisterteilchen‘, sondern reale Austauschteilchen mit klar definierten Eigenschaften. Im Gegensatz zu virtuellen Gravitonen bieten sie mehrere konkrete Vorteile:
- Sie erklären Trägheit mechanisch (Äther-Widerstand), was virtuelle Gravitonen nicht können.
- Sie ermöglichen eine variable Lichtgeschwindigkeit, womit Dunkle Energie und Dunkle Materie als Illusionen verschwinden.
- Sie erlauben prinzipielle Gravitationsabschirmung – ein Phänomen, das in der ART unmöglich ist.
- Sie integrieren sich direkt über das Higgs-Feld in das Standardmodell der Teilchenphysik.
Bild als Gegenüberstellung in Excel-Format:
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Wochen her - 1 Monat 3 Wochen herDas Prinzip der Gravitationsabschirmung, also Antigravitation, ermöglicht eine Bewegung ohne dem einseitigen Druck des Higgs-Äthers.Das genaue Gegenteil ist der Fall. Jede "Abschirmung" verstärkt ja die Gravitation.die prinzipielle Möglichkeit der Gravitationsabschirmung
Somit wird der Higgs-Äthers einseitig (natürlich) von der Masse "abgeschirmt" und könnte auf der Gegenseite (also der Bereich ohne Masse) durch eine technische Lösung ebenso abgeschirmt werden. Damit könnte man die Gravitation eines massebehafteten Körpers (z.B. Planeten) aufheben bzw. dadurch den Druck auf beiden Seiten ausgleichen (zumindestens ist das durch die HTP nun theoretisch möglich, die ART schließt diese Möglichkeit komplett aus). M.A. wurden in den zahlreichen Versuchen deshalb nahezu ein Nullergebnis erzielt, weil man versuchte die Gravitation auf der falschen Seite abzuschirmen!
Du hast Dir das Prinzip meiner Theorie noch nicht ganz verinnerlicht. Gravitation zieht dich nicht zur Masse, sonder der HT-Druck drückt dich zur Masse.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Wochen her - 1 Monat 3 Wochen herAntwort zur gravitativen Zeitdilatation in der HTP-TheorieUnd eine Zusatzfrage wäre, wie Du die gravitative Zeitdilatation erklären wolltest.
In der Higgs-Tachyon-Push-Theorie (HTP) wird die gravitative Zeitdilatation mechanisch und ohne Raumkrümmung erklärt.
Hier die klare, schrittweise Begründung:
1. Grundprinzip
Die zentrale Annahme der HTP ist:
Alle physikalischen Prozesse (chemische Reaktionen, Atomuhren, Teilchenzerfälle, biologische Vorgänge usw.) laufen proportional zur lokalen Lichtgeschwindigkeit ab.Weil die Lichtgeschwindigkeit in der HTP nicht konstant ist, sondern in der Nähe von Masse abnimmt, laufen Uhren in stärkeren Gravitationsfeldern langsamer.
2. Mathematische Ableitung
In der HTP gilt für die variable Lichtgeschwindigkeit nahe einer Masse:
(oder genauer die quadratische Form
,
schwache Feldnäherung).Die Eigenzeit τ (die Zeit, die eine Uhr anzeigt) verhält sich zur Koordinatenzeit ( t ) wie:
Das ist exakt die gravitative Zeitdilatation der Allgemeinen Relativitätstheorie (ART) in schwachen Feldern:
3. Physikalische Begründung (warum das so ist)
- Atomuhren (z. B. Cäsium- oder Rubidium-Uhren) basieren auf Hyperfeinübergängen, deren Frequenz direkt von der lokalen Lichtgeschwindigkeit abhängt (Wellenlänge und Frequenz sind über c=λf verknüpft).
- In Regionen mit reduzierter ( c(r) ) (stärkeres Gravitationsfeld = stärkerer Tachyonen-Push) laufen die internen Oszillationen langsamer.
- Der mitbewegende Higgs-Äther verstärkt diesen Effekt: In stärkeren Feldern ist der Tachyonen-Druck höher, was die effektive „Trägheit“ der Prozesse erhöht und sie verlangsamt.
- Auf der Erdoberfläche ist ( c ) etwas kleiner als im Orbit der Satelliten.
- Deshalb laufen die Atomuhren auf der Erde langsamer als die Uhren in den Satelliten → genau die gravitative Zeitdilatation, die bei GPS korrigiert werden muss (+45,7 μs/Tag).
- Die HTP reproduziert diesen Effekt exakt, aber mechanisch: durch variable ( c(r) ), nicht durch Raumkrümmung.
- In der ART ist Zeitdilatation eine Folge der Krümmung der Raumzeit (geometrisch, abstrakt).
- In der HTP ist sie eine konkrete physikalische Folge der veränderten Lichtgeschwindigkeit und des Tachyonen-Drucks – viel direkter und anschaulicher.
Die gravitative Zeitdilatation in der HTP entsteht, weil:
- ( c ) in Gravitationsfeldern abnimmt,
- alle physikalischen Uhren und Prozesse proportional zu dieser lokalen ( c ) laufen,
- der Higgs-Tachyonen-Äther diesen Effekt mechanisch vermittelt.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Wochen her - 1 Monat 3 Wochen her→ Ermöglicht die scheinbar instantane Wirkung der Gravitation (ohne Verletzung der Kausalität durch den mitbewegenden Äther).
Bitte nicht persönlich nehmen, aber ich hasse Mathematiker die Denken sie könnten eigene Theorien aufstellen.
Du gehst von einem Druck im KF aus und schreibst dann so etwas auf.
Ihr Mathematiker widersprecht euch innerhalb eine Satzes selber und erklärt es als Kausal. Schrecklich!!
Ich habe es schon am Anfang dieses Fadens oft genug geschrieben, aber hier hört ja keiner zu:
Das kosmische Feld ist der Aktive Player.
Ich lehne mich mit meinen 100kg gegen eine Wand, ich übe den Druck aus.
Die Wand kippt um und ich kippe auch um.
Warum kippe ich um?
1. weil ich nicht aufpasse und weiterhin Druck auf die Wand ausübe!?
2. weil die Wand mich mit sich zieht!?
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Wochen her - 1 Monat 3 Wochen herNatürlich ist das Kosmische/Higgs Feld letzten Endes der "Aktive Player", dennoch brauche ich Teilchen (Austauschteilchen), die den tatsächlichen Druck übertragen. Das Higgsfeld "vermittelt" nur und die Tachyonen selbst wären akausal. Die Kombination macht es.Du gehst von einem Druck im KF aus und schreibst dann so etwas auf.→ Ermöglicht die scheinbar instantane Wirkung der Gravitation (ohne Verletzung der Kausalität durch den mitbewegenden Äther).
Ihr Mathematiker widersprecht euch innerhalb eine Satzes selber und erklärt es als Kausal. Schrecklich!!
Das kosmische Feld ist der Aktive Player.
weil die Wand mich mit sich zieht!?
Ich muss es schon wieder wiederholen: Nicht das Gravitationsfeld "zieht" sondern das Feld mit seinen Austauschteilchen "drückt"!
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Wochen her - 1 Monat 3 Wochen hersondern das Feld mit seinen Austauschteilchen "drückt"!
Richtig! und genau aus diesem Grund kann der Äther nicht mit bewegt sein, weil er nämlich drückt und dadurch bewegt.
NULLIUS IN VERBA
"Zu nah an der Wahrheit
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Wochen her - 1 Monat 3 Wochen herDas Kosmische Feld muss mitbewegt sein, weil sonst das Michelson-Morley-Experiment greifen würde (und der Lense-Thirring-Effekt ist Tatsache) und weil man sonst nicht die Trägheit und den Massenzuwachs bei Beschleunigung erklären könnte.sondern das Feld mit seinen Austauschteilchen "drückt"!
Richtig! und genau aus diesem Grund kann der Äther nicht mit bewegt sein, weil er nämlich drückt und dadurch bewegt.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Wochen her - 1 Monat 3 Wochen her
Nein dafür brauchst du einen Strom/Fluss im kosmischen Feld. Kein mit bewegen.
Eine Strömung, das Wort habe ich gesucht.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Wochen her - 1 Monat 3 Wochen herDa musst Du zwei Dinge unterscheiden.Nein dafür brauchst du einen Strom/Fluss im kosmischen Feld. Kein mit bewegen.
Eine Strömung, das Wort habe ich gesucht.
- Die Bewegung eines Massenbehafteten Köpers im Kosmischen Feld (Trägheit)
- Unterschiedliche Druckgradienten im Kosmischen Feld, die natürlich eine Strömung auslösen können (Außerhalb einer Galaxie herrscht natürlich ein höherer Druck als im Inneren der Galaxie, was eben zum Effekt derr sog. "Dunklen Materie" führt).
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