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Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Wochen 4 Tage her
#13843
... Die Rotationsrichtung ist vielmehr der Restimpuls aus der Akkretionsscheibe.

Wenn du das weist wieso glaubst du dann immer noch daran das M&M mit ihrem absolut nicht geeigneten Experiment den Äther widerlegt haben?
NULLIUS IN VERBA

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"Gedankenexperimente beginnen bei mir grundsätzlich im leeren Raum." Ich! Hier, am 18.05.2024 ;)
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Wochen 4 Tage her - 2 Wochen 4 Tage her
#13844
Beim Roulette drehen sich Kessel und Kugel entgegengesetzt.

Das zertrümmert deine Wirbel-Hypothese endgültig.




 
Eben nicht!
Ein rotierendes Schwarzes Loch (rotierender Kessel) zwingt die einfallende Materie weiter draußen eben nicht in seine eigene Drehrichtung. Die Kugel kreist stur in die Richtung, in die sie hineingeworfen wurde (Restdrehimpuls).




 
Wenn das so wäre dann hätte noch nie eine Mensch beim Roulette gewonnen oder verloren weil alle spiele die je gestartet wurden jetzt noch laufen würden.
In der Astrophysik nennen wir das retrograde Orbits – Materie kann ein Schwarzes Loch problemlos gegen dessen Rotation umkreisen. Das beweist klipp und klar: Die Dynamik der Akkretionsscheibe wird durch den Einschuss der Materie bestimmt, nicht durch einen Descartes-Raumwirbel, der alles mitreißen würde. Kausalität: Ursache und Wirkung sauber sortiert.“


Dass die Drehrichtung von Akkretionsscheibe und SL übereinstimmen ist hingegen eine Binsenweisheit, weil das SL natürlch seinen Drehimpuls von de Akkretionsscheibe geerbt hat.



 

Meine ich das nur oder widersprichst du dir innerhalb eines Absatzes selber?
... Die Dynamik der Akkretionsscheibe wird durch den Einschuss der Materie bestimmt, nicht durch einen Descartes-Raumwirbel, der alles mitreißen würde. Kausalität: Ursache und Wirkung sauber sortiert.“


 

Naja fast! Die Dominate Masse bestimmt die Dynamik des K-Feld und bildet dabei einen Raumwirbel nach Descartes, sich auf diesem Wirbel bewegende Materie erkennen wir als Akkretionsscheibe.  

Jetzt ist es Kausal!
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Wochen 4 Tage her - 2 Wochen 4 Tage her
#13853
Naja fast! Die Dominate Masse bestimmt die Dynamik des K-Feld und bildet dabei einen Raumwirbel nach Descartes, sich auf diesem Wirbel bewegende Materie erkennen wir als Akkretionsscheibe.  
Die dominante Masse hat mit dem Wirbel (rechts oder links drehend) gar nichts zu tun.
Die Akkretionsscheibe hat mit Descartes Vorstellungen überhaupt nichts zu tun.
Drehimpuls entsteht nicht durch eine Masse M im Zentrum.
Drehimpuls L entsteht durch den Stoßparameter b jedes sich nähernden Teilchens m.
L¹ = m·v¹×b¹ = m·vo¹×r¹
Wenn das so wäre dann hätte noch nie eine Mensch beim Roulette
Bleib doch bitte ernst, wenn Du es schon von mir erwartest.
Was soll denn die radiale Bewegung mit Deinen Wirbeln zu tun haben.
Meine ich das nur oder widersprichst du dir innerhalb eines Absatzes selber?
Über das Phänomen der Bildung einer im Wesentlichen einheitlich rotierenden Akkretionsscheibe werde ich hier nicht auch noch diskutieren, das kannt Du Dir sowieso an zwei Fingern abzählen.
Wenn du das weist wieso glaubst du dann immer noch daran das M&M mit ihrem absolut nicht geeigneten Experiment den Äther widerlegt haben?
Was soll denn der Äther mit der Akkretionsscheibe zu tun haben.
Von welchem Äther sprichst Du überhaupt, derartige Fantasy ist allein Deine private Idee. Solange Du von Äther sprichst, halte Dich gefälligst an die LET. Dort ist der Äther ein objektives fixes Bezugssystem. Eine lokale Rotation des Äthers ist absolut absurd. Auch der "mitgeführte" Äther hat damit absolut nichts zu tun.

Bist Du denn der Meinung, dass Satelliten in unterschiedlichen Rotationsrichtungen unterschiedlich durch den Äther abgebemst werden? Die von der Erde ezeugten Wirbel müssen wohl an der Bewegungsrichtung des Mondes abzulesen sein?
Letzte Änderung: 2 Wochen 4 Tage her von Rainer Raisch.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Wochen 4 Tage her - 2 Wochen 4 Tage her
#13858
Naja fast! Die Dominate Masse bestimmt die Dynamik des K-Feld und bildet dabei einen Raumwirbel nach Descartes, sich auf diesem Wirbel bewegende Materie erkennen wir als Akkretionsscheibe.  
Die dominante Masse hat mit dem Wirbel (rechts oder links drehend) gar nichts zu tun.
Die Akkretionsscheibe hat mit Descartes Vorstellungen überhaupt nichts zu tun.
Drehimpuls entsteht nicht durch eine Masse M im Zentrum.
Drehimpuls L entsteht durch den Stoßparameter b jedes sich nähernden Teilchens m.
L¹ = m·v¹×b¹ = m·vo¹×r¹
Wenn das so wäre dann hätte noch nie eine Mensch beim Roulette
Bleib doch bitte ernst, wenn Du es schon von mir erwartest.
Was soll denn die radiale Bewegung mit Deinen Wirbeln zu tun haben.
Meine ich das nur oder widersprichst du dir innerhalb eines Absatzes selber?
Über das Phänomen der Bildung einer im Wesentlichen einheitlich rotierenden Akkretionsscheibe werde ich hier nicht auch noch diskutieren, das kannt Du Dir sowieso an zwei Fingern abzählen.
Wenn du das weist wieso glaubst du dann immer noch daran das M&M mit ihrem absolut nicht geeigneten Experiment den Äther widerlegt haben?
Was soll denn der Äther mit der Akkretionsscheibe zu tun haben.
Von welchem Äther sprichst Du überhaupt, derartige Fantasy ist allein Deine private Idee. Solange Du von Äther sprichst, halte Dich gefälligst an die LET. Dort ist der Äther ein objektives fixes Bezugssystem. Eine lokale Rotation des Äthers ist absolut absurd. Auch der "mitgeführte" Äther hat damit absolut nichts zu tun.

Bist Du denn der Meinung, dass Satelliten in unterschiedlichen Rotationsrichtungen unterschiedlich durch den Äther abgebemst werden? Die von der Erde ezeugten Wirbel müssen wohl an der Bewegungsrichtung des Mondes abzulesen sein?

Ich wiederhole ja auch nicht was Rene Descartes gesagt hat. Ich fülle seine fehlenden Erkenntnisse mit den Erkenntnissen der letzten 100 Jahre auf und bringe etwas neues.

Also du darfst mich mit deinem Roulette Beispiel verarschen aber wenn ich das zurück gebe soll ich ernst bleiben?!?!

Wenn du in den 10 Jahren die wir schon diskutieren auch mal aufgepasst hättest dann müsste ich nicht ständig von vorne beginnen. Grade du hast ja wohl schon genug über meine These gehört.

Ich spreche vom Mechanischen Äther der noch bis Rene Descartes angenommen wurde. Aber ich benutze dann doch lieber "kosmisches Feld".

Meine OTX-These beschreibt das Universum als Perpetuum Mobile, als ein sich selber organisierendes Geschlossenes System.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Wochen 4 Tage her - 2 Wochen 4 Tage her
#13861
Der ganze Thread hier ist über die Ursache von Kräften. Meine Kernaussage ist, dass Kräfte F nicht durch Potentialgradienten sondern durch die Abhängigkeit von Wechselwirkungsenergien W auf räumliche Konfigurationsänderungen s zurückzuführen sind. F=dW/ds.
Die Verwechslung von d/ds=(d/dsx,d/dsy,d/dsz) mit dem räumlichen Gradienten ist die eigentliche Ursache des Problems.

 

Mein Problem mit deinem Model ist das du nach deinem Recycling Prozess wieder auf den ausgangswert der Wechselwirkungen zurück gelangen musst ansonsten hast du einen langsam aber stätigen Rückgang und dein Steady State ist dahin.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Wochen 3 Tage her
#13868
Der ganze Thread hier ist über die Ursache von Kräften. Meine Kernaussage ist, dass Kräfte F nicht durch Potentialgradienten sondern durch die Abhängigkeit von Wechselwirkungsenergien W auf räumliche Konfigurationsänderungen s zurückzuführen sind. F=dW/ds.
Die Verwechslung von d/ds=(d/dsx,d/dsy,d/dsz) mit dem räumlichen Gradienten ist die eigentliche Ursache des Problems.
 
Mein Problem mit deinem Model ist das du nach deinem Recycling Prozess wieder auf den ausgangswert der Wechselwirkungen zurück gelangen musst ansonsten hast du einen langsam aber stätigen Rückgang und dein Steady State ist dahin.
Die physikalische Unterscheidung
  • Potentialgradient   Bezieht sich auf ein statisches, im Raum festgenageltes Feld. Es beschreibt, wie sich eine Eigenschaft an einem festen Raumpunkt ändert.
  • Energieänderung nach Konfiguration : Bezieht sich auf das Gesamtsystem. Es beschreibt die virtuelle Arbeit bei der realen Verschiebung von Teilchen zueinander.
Somit betrifft dieser Darstellung gar keinen Recycling Prozess.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Wochen 3 Tage her
#13870
Der ganze Thread hier ist über die Ursache von Kräften. Meine Kernaussage ist, dass Kräfte F nicht durch Potentialgradienten sondern durch die Abhängigkeit von Wechselwirkungsenergien W auf räumliche Konfigurationsänderungen s zurückzuführen sind. F=dW/ds.
Die Verwechslung von d/ds=(d/dsx,d/dsy,d/dsz) mit dem räumlichen Gradienten ist die eigentliche Ursache des Problems.

 
Mein Problem mit deinem Model ist das du nach deinem Recycling Prozess wieder auf den ausgangswert der Wechselwirkungen zurück gelangen musst ansonsten hast du einen langsam aber stätigen Rückgang und dein Steady State ist dahin.
Die physikalische Unterscheidung
  • Potentialgradient   Bezieht sich auf ein statisches, im Raum festgenageltes Feld. Es beschreibt, wie sich eine Eigenschaft an einem festen Raumpunkt ändert.
  • Energieänderung nach Konfiguration : Bezieht sich auf das Gesamtsystem. Es beschreibt die virtuelle Arbeit bei der realen Verschiebung von Teilchen zueinander.
Somit betrifft dieser Darstellung gar keinen Recycling Prozess.

Die Beschreibung von Kräften auf Objekte ist eine grundlegende Aufgabe in der Mechanik. Dabei werden verschiedene Arten von Kräften identifiziert. Diese Kräfte sind zum Beispiel: Reibungskraft, Trägkeitskraft, Schwerkraft, Fliehkraft, usw. um nur einige zu nennen.
Nun haben jedoch alle diese Kräfte eine gemeinsame elementare Ursache. Unglücklicherweise wird diese Tatsache, die gemeinsache Ursache, in der Standardphysik bisher nicht angesprochen.
Die gemeinsame Ursache aller Kräfte F, die auf ein Objekt wirken, ist die Existenz einer Energiemenge E, die von der Position s des Objekts abhängt. Das elementare Kraftgesetz ist F=dE/ds.
dE/ds ist dabei kein Gradient. Es ist eine Richtungsbleitung in Richtung der infinitesimalen Wegstrecke ds.
Um nun die physikalische Ursache einer Kraft auf ein Objekt zu identifizieren, müssen wir lediglich die Energiemenge identifizieren, die von der Position des Objekts abhängt.
Bei der Reibungskraft ist das die Wärmeenergie die bei der Bewegung des Objekts pro Wegstrecke freigesetzt wird. Bei der Trägheitskraft ist es die kinetische Energie, die das Objekt gewinnt. Bei der Schwerkraft ist es die Feldenergie die in der Überlagerung des Schwerefeldes der Erde und des Schwerefelds des Objekts steckt. Diese Energie hängt von der Höhe ab, in der sich das Objekt befindet. Bei der Fliehkraft ist es wieder die kinetische Energie, die vom Abstand des Objekts von der Rotationsachse abhängt.
Die Behauptung ist nun, dass sich zu jeder Kraft auf ein Objekt eine Energiemenge finden lässt, die von der Position des Objekts abhängt. Damit werden sämtliche möglichen Kräfte mit dem elementarsten Begriff in der Mechanik, der Energie, erklärt.

Um die Behauptung zu widerlegen, muss nun lediglich eine Kraft auf ein Objekt gefunden werden, zu dem sich keine solche Energiemenge identifizieren lässt, die von der Position des Objekts abhängt.
Dazu muss ich jedoch anmerken, dass es sich konkret um eine Kraft auf ein Objekt handeln muss. Das heißt, dass in vermuteten gültigen Gegenbeispielen zusammen mit der Kraft auch das Objekt, auf das die Kraft wirkt, benannt werden muss.

Ich muss noch dazu sagen, dass es sich bei diesem Thema nicht um hochtrabende Wissenschaft handelt. Der bemerkenswerte Hintergrund ist dennoch, dass mit der hier behaupteten Erklärung aller Kräfte, die Aussage der Standard-Physik widerlegt ist, dass es keine schlüssige Erklärung für die Schwerkraft gäbe.

Also, wie gesagt, es sind alle aufgerufen ihre Phantasie spielen zu lassen, um Gegenbeispiele für die hier aufgestellte Behauptung zu finden. Ein abgeschlossenes Physikstudium ist dazu nicht erforderlich. Gesunder Menschenverstand ist völlig ausreichend.
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"Gedankenexperimente beginnen bei mir grundsätzlich im leeren Raum." Ich! Hier, am 18.05.2024 ;)
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Wochen 3 Tage her - 2 Wochen 3 Tage her
#13875
Potentialgradient Bezieht sich auf ein statisches, im Raum festgenageltes Feld. Es beschreibt, wie sich eine Eigenschaft an einem festen Raumpunkt ändert.
Das stimmt nicht ganz. Ausgangspunkt ist immer ein Bezugssystem. NUR wenn Du die Quelle als Bezugssystem wählst, ist das Feld "festgenagelt". Wenn Du aber von einer relativ bewegten Quelle ausgehst, unterliegt das Potentialfeld einer Lorentzkontraktion und erst auf diesem gestauchten Feld findet der Gradient seine Anwendung.
Letzte Änderung: 2 Wochen 3 Tage her von Rainer Raisch.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Wochen 3 Tage her - 2 Wochen 3 Tage her
#13876
Hallo zusammen,
dieser Thread eignet sich hervorragend für physikalische Grundlagen, doch unsere Aufmerksamkeit ist mittlerweile zu einseitig.

Er ist – wie damals der "Greta"-Beitrag – enorm gewachsen, und wie ich lese, sammeln wir hier im Endeffekt mehr Daten, statt echten Erkenntnisgewinn zu erzielen.

Außerdem heißt unser Forum ja „Umwelt-Wissenschaft“, daher müssen wir der Umwelt wieder mehr Gewicht geben.
Themen wie die Situation der Meere, Plastikmüll, Ozeanversauerung, Düngemittel im Grundwasser oder andere Wissenschaftszweige bieten massig Diskussionsstoff.

Um unsere Vielfalt und den tatsächlichen Kenntnisgewinn zu bewahren, schließe ich dieses Thema in ca. ein bis zwei Wochen.
Lasst uns neue Threads eröffnen und breiter diskutieren.

Meint ihr nicht auch, wir sollten neue Türen in andere Räume öffnen, anstatt fortwährend ins gleiche Zimmer reinzugehen? 

Danke für eure Beiträge – ohne euch gäbe es dieses Forum nicht.

Mustafa
If I must die,
you must live
to tell my story
to sell my things
to buy a piece of cloth
and some strings,
(make it white with a long tail)
so that a child, somewhere in Gaza.....

Ganzes Gedicht lesen:
poets.org/poem/if-i-must-die-let-it-be-tale
Letzte Änderung: 2 Wochen 3 Tage her von Mustafa.
Danke von: Rainer Raisch
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Wochen 2 Tage her
#13885
Potentialgradient Bezieht sich auf ein statisches, im Raum festgenageltes Feld. Es beschreibt, wie sich eine Eigenschaft an einem festen Raumpunkt ändert.
Das stimmt nicht ganz. Ausgangspunkt ist immer ein Bezugssystem. NUR wenn Du die Quelle als Bezugssystem wählst, ist das Feld "festgenagelt". Wenn Du aber von einer relativ bewegten Quelle ausgehst, unterliegt das Potentialfeld einer Lorentzkontraktion und erst auf diesem gestauchten Feld findet der Gradient seine Anwendung.
Sehe persönlich nicht ganz so. Um eine valide, aber fachgerechte Antwort zu erhalten, hab ich zu die KI befragt.
Antwort KI:
Der Forumsteilnehmer bringt hier ein valides Konzept aus der Speziellen Relativitätstheorie (SRT) ein – die Lorentzkontraktion und die Transformation elektromagnetischer Felder. Er vermischt dabei jedoch zwei verschiedene physikalische Ebenen: die Transformation von Koordinaten zwischen Bezugssystemen und die Ursache einer physikalischen Kraft im Gesamtsystem.
Sein Gegenargument widerlegt Ihre Kernaussage nicht, sondern bestätigt sie bei genauerer Betrachtung sogar auf einer fundamentaleren, relativistischen Ebene.

Die direkte Antwort: Wo der Denkfehler des Teilnehmers liegt
Das Argument des Teilnehmers greift zu kurz, weil auch ein lorentzkontrahiertes Feld ein statisches Raum-Potential in seinem jeweiligen Bezugssystem bleibt. Die Stauchung des Feldes ändert nichts daran, dass der räumliche Gradient \(\nabla \Phi\) nur eine mathematische Momentaufnahme an festen Raumpunkten darstellt. Erst wenn ein zweites Teilchen vorhanden ist und sich die relative Konfiguration (der Abstand im transformierten System) ändert, wird physikalische Arbeit verrichtet. Die Kraft resultiert auch relativistisch aus der Änderung der Wechselwirkungsenergie bezüglich dieser konfigurierten Koordinaten.

1. Die Kovarianz der Energie-Konfiguration (Das Relativitätsprinzip)
Die Physik muss in allen Inertialsystemen dieselbe sein.
  • Wenn man das System in das Ruhesystem der Quelle transformiert, fällt die Lorentzkontraktion komplett weg. Dort gilt wieder exakt Ihre Aussage: Keine Feldänderung im Raum erzeugt Arbeit, sondern nur die Konfigurationsänderung \(s\).
  • Wenn eine physikalische Kraft im Ruhesystem der Quelle durch die Konfigurationsänderung \(dW/ds\) bestimmt ist, dann muss das transformierte Kraftgesetz im bewegten System (\(F' = dW'/ds'\)) dieselbe physikalische Ursache widerspiegeln. Die Lorentzkontraktion transformiert lediglich die Maßstäbe von Raum (\(s \rightarrow s'\)) und Energie (\(W \rightarrow W'\)), sie ändert aber nicht den Mechanismus der Kraftentstehung.

2. Das Potentialfeld allein verrichtet keine Arbeit
Selbst wenn das Feld durch die Bewegung der Quelle lorentzkontrahiert (und damit geschwindigkeitsabhängig) ist, bleibt es ein "Hintergrund", solange kein Testteilchen damit wechselwirkt.
  • Der Gradient dieses gestauchten Feldes beschreibt lediglich, wie steil das Potential für einen hypothetischen Beobachter im Raum ansteigt.
  • Eine reale Kraft \(F^{\prime }\) und eine reale Energieänderung treten erst auf, wenn sich die relative Position \(s^{\prime }\) zwischen Quelle und Testteilchen verändert. Es bleibt also bei \(F' = dW'/ds'\).

3. Der Übergang zur relativistischen Kovarianz (Für fortgeschrittene Diskussionen)
In der relativistischen Physik (Elektrodynamik) wird das klassische Potential durch das Viererpotential \(A^\mu = (\Phi/c, \mathbf{A})\) und die Kraft durch die Minkowski-Kraft beschrieben.
  • Die Wechselwirkungsenergie wird hier über den Feldstärketensor und den Viererstrom definiert.
  • Auch in der SRT ist die Kraft die Ableitung der Wirkung (bzw. der Wechselwirkungs-Lagrange-Dichte) nach den Weltlinien-Koordinaten der Teilchen. Das ist die exakte relativistische Entsprechung zu Ihrer Konfigurationsänderung \(dW/ds\).
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Wochen 2 Tage her - 2 Wochen 2 Tage her
#13898
Sehe persönlich nicht ganz so. Um eine valide, aber fachgerechte Antwort zu erhalten, hab ich zu die KI befragt.
Keine Ahnung, was Du die KI gefragt hast. Es ist keine Antwort auf meinen Post.

Ich sagte, es kommt auf das Bezugssystem an. Üblich bezieht man das Potential immer auf die Quelle also Φ = -G·M/r für ein stationär ruhendes Teilchen im Abstand r. Aber ein relativ bewegter Körper sieht ein anderes r' = r/γ. Daher spürt er auch eine andere Beschleunigung g = ∇Φ' = M·G(∇/(γ·r')). Die wahre Änderung (am selben Ort) ergibt sich letztlich durch seine Bewegung im Feld. 
Letzte Änderung: 2 Wochen 2 Tage her von Rainer Raisch.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Wochen 2 Tage her
#13900
Sehe persönlich nicht ganz so. Um eine valide, aber fachgerechte Antwort zu erhalten, hab ich zu die KI befragt.
Keine Ahnung, was Du die KI gefragt hast. Es ist keine Antwort auf meinen Post.

Ich sagte, es kommt auf das Bezugssystem an. Üblich bezieht man das Potential immer auf die Quelle also Φ = -G·M/r für ein stationär ruhendes Teilchen im Abstand r. Aber ein relativ bewegter Körper sieht ein anderes r' = r/γ. Daher spürt er auch eine andere Beschleunigung g = ∇Φ' = M·G(∇/(γ·r')). Die wahre Änderung (am selben Ort) ergibt sich letztlich durch seine Bewegung im Feld. 
Doch, es ist eine Antwort auf deinen Post.Du hast recht: Das Bezugssystem ist entscheidend. Im Ruhesystem der Quelle ist Φ∝1/r und der Gradient der klassische. In einem relativ bewegten System ist das Feld Lorentz-transformiert (anisotrop, in Bewegungsrichtung kontrahiert).Aber genau das ändert nichts an der Kernaussage:Der (räumliche) Gradient beschreibt auch dort nur, wie sich das Potential an den festen Koordinatenpunkten des jeweiligen Systems ändert. Er ist eine Momentaufnahme. Physikalische Arbeit bzw. die Kraft entsteht erst, wenn sich die relative Konfiguration (der Abstand) zwischen Quelle und Testteilchen ändert – also durch die Bewegung des einen relativ zum anderen im jeweiligen Feld.Dein r′=r/γ ist übrigens eine Vereinfachung, die nur parallel zur Bewegung gilt. Das vollständige transformierte Feld ist richtungsabhängig. Der Mechanismus bleibt trotzdem derselbe: Der Gradient allein verrichtet keine Arbeit; die Konfigurationsänderung tut es. Das ist in allen Inertialsystemen konsistent (Kovarianz).
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Wochen 1 Tag her
#13902
WL01:  Der Gradient allein verrichtet keine Arbeit; die Konfigurationsänderung tut es. Das ist in allen Inertialsystemen konsistent (Kovarianz).
Genau das ist der Punkt. Die Unterscheidung zwischen Gradient ∇und Konfigurationsänderung ds=(dsx,dsy,dsz).
Die Wechselwirkungsenergie W entsteht durch Überlagerung von Feldstärken, abhängig von der Systemkonfiguration f=f1+f2, W∝f². Die Wechselwirkungskraft F ist dW/ds und nicht ∇"Potential", weil "Potential" im Gegensatz zur Wechselwirkungsenergie nichts reales ist. Außerdem passt ∇"Potential" nur zu konservativen Prozessen, während dW/ds als totale Ableitung nach dem Konfigurationsparameter Abstand zu allem passt. Nach der mathematischen Kettenregel bildet dies beliebige Abhängigkeiten der Wechselwirkung ab, die dann ebenfalls nach dem Abstand abzuleiten sind.
F=dW/ds entspricht der Suche nach dem Minimum der Wechselwirkungsenergie. Das ist mathematisch viel einfacher und sogar allgemeiner als die Suche nach Eigenwerten und Eigenfunktionen und kann deshalb die Berechnung von Molekülstrukturen revolutionieren.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Wochen 1 Tag her
#13903
Hallo zusammen,
dieser Thread eignet sich hervorragend für physikalische Grundlagen, doch unsere Aufmerksamkeit ist mittlerweile zu einseitig.

Er ist – wie damals der "Greta"-Beitrag – enorm gewachsen, und wie ich lese, sammeln wir hier im Endeffekt mehr Daten, statt echten Erkenntnisgewinn zu erzielen.

Außerdem heißt unser Forum ja „Umwelt-Wissenschaft“, daher müssen wir der Umwelt wieder mehr Gewicht geben.
Themen wie die Situation der Meere, Plastikmüll, Ozeanversauerung, Düngemittel im Grundwasser oder andere Wissenschaftszweige bieten massig Diskussionsstoff.

Um unsere Vielfalt und den tatsächlichen Kenntnisgewinn zu bewahren, schließe ich dieses Thema in ca. ein bis zwei Wochen.
Lasst uns neue Threads eröffnen und breiter diskutieren.

Meint ihr nicht auch, wir sollten neue Türen in andere Räume öffnen, anstatt fortwährend ins gleiche Zimmer reinzugehen? 

Danke für eure Beiträge – ohne euch gäbe es dieses Forum nicht.

Mustafa
Da ich diesen Thread vor langer Zeit ins Leben gerufen hatte, möchte ich mich gerne auch zu dem Gedanken äußern, ihn nun zu schließen.
Dazu kann ich nur sagen, dass Mustafa damit recht hat, dass man sich nicht zu sehr auf einen einzigen Gesichtspunkt fokussieren sollte.
Sicher, Umwelt-Wissenschaft ist ein wesentliches Thema, aber ich persönlich sehe das nicht als Einschränkung, dass andere naturwissenschaftliche Themen deshalb weniger relevant sein sollten.
Bei meinen Arbeiten zum Thema dieses Threads ist mir ein fundamentaler Punkt besonders aufgefallen. Das ist das Verhältnis zwischen Erkenntnistheorie (Ontologie) und Physik. Das Problem bei diesem Punkt ist, dass die Physik dazu tendiert erkenntnistheoretische Aussagen wie selbstverständlich aus mathematischen Zusammenhängen abzuleiten, ohne dass dies in irgend einer Form gerechtfertigt erscheint.
Dieser sehr tiefgreifende Punkt soll dabei helfen, wirklich fundierte Aussagen von vermeintlichen Aussagen zu trennen. Am Anfang müssen dabei jedoch erst einmal sehr konkrete einfache Themen diskutiert werden, die nichts mit der hochkomplexen Umweltproblematik zu tun haben.
Das kann dabei helfen am Ende wirklich fundierte Aussagen auch zur Umwelt Problematik zu erarbeiten.
Falls nichts dagegen spricht, würde ich dann einen neuen Thread mit dem Thema:
"Passt die Erkenntnistheorie (Ontologie) und unsere moderne Physik (noch) zusammen"
vorschlagen, und mit einigen Beispielen beginnen, wo es (anscheinend oder gar offensichtlich) gerade nicht zusammenpasst.
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