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Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
- Wolfgang24-1
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Stunde 50 Minuten herWenn das eine These sein soll, dann musst du diese These auch gesamtheitlich präsentieren und begründen. Einfach nur zu schildern, was du dir so vorstellst, bringt niemandem etwas.Fabs-OTX schrieb: "...In meiner these sind Elementarteilchen otx oder n_otx teilchen die besitzen keine inneres da es monoliten sind..."
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Stunde 44 Minuten her - 1 Stunde 25 Minuten her
Nach deinem Model sollte also die Temperatur der CMB mit der Zeit steigen.
Das gesieht aber nicht, sie bleibt stabil, da es den Recycling Prozess gibt der Sl Materie in sonnen brennstoff umwandelt.
Sollte die Sonnen entstehungsrate im Universum dann nicht auch ansteigen oder zumindest stabil bleuben?
Wir sehen aber ein absinken.
Du bringst gute Punkte aber deine Schlussfolgerungen laufen meiner Meinung in die falsche richtung.
Das gesieht aber nicht, sie bleibt stabil, da es den Recycling Prozess gibt der Sl Materie in sonnen brennstoff umwandelt.
Sollte die Sonnen entstehungsrate im Universum dann nicht auch ansteigen oder zumindest stabil bleuben?
Wir sehen aber ein absinken.
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NULLIUS IN VERBA
"Zu nah an der Wahrheit
Zu nah am Leben
Zu penetrant um
Ignoriert zu werden" Böhse Onkelz 1996
"Gedankenexperimente beginnen bei mir grundsätzlich im leeren Raum." Ich! Hier, am 18.05.2024
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Letzte Änderung: 1 Stunde 25 Minuten her von FabsOtX.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Stunde 26 Minuten her - 1 Stunde 26 Minuten her
Wenn das eine These sein soll, dann musst du diese These auch gesamtheitlich präsentieren und begründen. Einfach nur zu schildern, was du dir so vorstellst, bringt niemandem etwas.
Um mein These gesamtheitlich zu präsentieren reicht ein lenbenszeit nicht aus. Dafür brauche ich ein Team.
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Letzte Änderung: 1 Stunde 26 Minuten her von FabsOtX.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Stunde 18 Minuten her - 27 Minuten herDas ständige repetieren der gleichen Argumente wird zum nötigen Verständnis des von dir vorgetragenen leider nichts Positives beisteuern können..Ok, bleiben wir mal bei der Entropie. In Neutronensternen ist die Materie immer noch granular (sie besteht aus Neutronen) und hat deshalb eine hohe Entropie. Aber nach dem Phasenübergang zu Schwarze Loch-Materie ist sie kontinuierlich und hat damit all die Freiheitsgrade, die mit der Granularität verbunden sind, verloren. Das entspricht einem kompletten Reset der Entropie.Z schrieb: "In dem Sinne Wolfgang kann ich deine "kosmisches Feld**" Aussagen zwar einordnen....
zB. bei "Einströmen des Feldes**" in die NS resultiert lokal leicht ansteigende Krümmungsentropie plus Materie bedingter Entropien, die analog einfallen. Nach Bounce jedoch ein "ausströmen des Feldes", das die lokale Krümmungsentropie wieder auf ~ 0 setzt. Während die vorangehend lokale Gesamtentropie niemals grösser als die eines mit NS vergleichbaren Sterns. Somit wäre auch die C-Feld Problematik, Produktion "neuer" Materie sozusagen umgangen, da die Produktion diesen Falles auf NS Bounce erfolgt.
......aber noch nicht als etwas handfestes definieren.
Vlt. ergeben sich ja weitere Argumente??"
Klar, das Standard-Modell für Schwarze Löcher mit einem Ereignishorizont passt nicht zu einer Schwarzes Loch-Materie, die aus einem Kontinuum aus Kernmaterie von Elementarteilchen besteht, und zudem noch Unmengen von Neutrinos enthält. Auch, dass die Schwerkraft dieser Materie das kosmische Feld auf Abstand hält ist im Standard-Modell kein Thema.
Aber man muss sich das kosmologische Modell aus Physik 2.0 in seiner Gesamtheit anschauen. Viele der Einzelheiten wollen für sich allein betrachtet einfach nicht zum Standard-Modell passen.
Zudem sind Argumentationen wie , "Aber nach dem Phasenübergang zu Schwarze Loch-Materie ist sie kontinuierlich und hat damit all die Freiheitsgrade, die mit der Granularität verbunden sind, verloren. Das entspricht einem kompletten Reset der Entropie",... kaum nachvollziehbarer Natur.
Ein N-Stern hat eine wesentlich geringere Entropie als ein SL, welche im Bereich von 10e20 zu verorten ist.
Entweder sprichst du von einer nackten Singularität (anstatt SL), die im Vergleich zu einem N-Stern keinen definierbaren, bzw. vergleichbaren Entropiewert aufweist (s. Abs. 1 bis 4 drüber), oder deine Argumente bleiben so unverständlich wie bisher.
Deswegen habe ich drüber erstmal die Eckpunkte spezifiziert die a priori nötig sind, um ein SS U zu fundieren, die welchen von dir entweder bestätigt (Einigung auf grundlegend physikalische Eigenschaften eines SS oder OSSA), oder mit entsprechenden eigens erdachten Dynamiken und Begrifflichkeiten, oder weiterführenden bisher evtl. fehlenden Thesen, gegenargumentiert werden sollten.
Die nach letztmaligen Diskussionsversuch wiederholt erfolgende Textwand macht es auch nicht besser.
Es wäre mM. konstruktiver sich zunächst auf die Eckpunkte und deren Begrifflichkeiten zu einigen, bzw. diese vor weiteren Diskussionen in ein allg. verständliches Licht zu rücken.
GZ.
Letzte Änderung: 27 Minuten her von Z..
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