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Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Tage herWenn das eine These sein soll, dann musst du diese These auch gesamtheitlich präsentieren und begründen. Einfach nur zu schildern, was du dir so vorstellst, bringt niemandem etwas.Fabs-OTX schrieb: "...In meiner these sind Elementarteilchen otx oder n_otx teilchen die besitzen keine inneres da es monoliten sind..."
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Tage her - 1 Monat 3 Tage herDas gesieht aber nicht, sie bleibt stabil, da es den Recycling Prozess gibt der Sl Materie in sonnen brennstoff umwandelt.
Sollte die Sonnen entstehungsrate im Universum dann nicht auch ansteigen oder zumindest stabil bleuben?
Wir sehen aber ein absinken.
Du bringst gute Punkte aber deine Schlussfolgerungen laufen meiner Meinung in die falsche richtung.
"Zu nah an der Wahrheit
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Tage her - 1 Monat 3 Tage her
Wenn das eine These sein soll, dann musst du diese These auch gesamtheitlich präsentieren und begründen. Einfach nur zu schildern, was du dir so vorstellst, bringt niemandem etwas.
Um mein These gesamtheitlich zu präsentieren reicht ein lenbenszeit nicht aus. Dafür brauche ich ein Team.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Tage her - 1 Monat 3 Tage herDas ständige repetieren der gleichen Argumente wird zum nötigen Verständnis des von dir vorgetragenen leider nichts Positives beisteuern können..Ok, bleiben wir mal bei der Entropie. In Neutronensternen ist die Materie immer noch granular (sie besteht aus Neutronen) und hat deshalb eine hohe Entropie. Aber nach dem Phasenübergang zu Schwarze Loch-Materie ist sie kontinuierlich und hat damit all die Freiheitsgrade, die mit der Granularität verbunden sind, verloren. Das entspricht einem kompletten Reset der Entropie.Z schrieb: "In dem Sinne Wolfgang kann ich deine "kosmisches Feld**" Aussagen zwar einordnen....
zB. bei "Einströmen des Feldes**" in die NS resultiert lokal leicht ansteigende Krümmungsentropie plus Materie bedingter Entropien, die analog einfallen. Nach Bounce jedoch ein "ausströmen des Feldes", das die lokale Krümmungsentropie wieder auf ~ 0 setzt. Während die vorangehend lokale Gesamtentropie niemals grösser als die eines mit NS vergleichbaren Sterns. Somit wäre auch die C-Feld Problematik, Produktion "neuer" Materie sozusagen umgangen, da die Produktion diesen Falles auf NS Bounce erfolgt.
......aber noch nicht als etwas handfestes definieren.
Vlt. ergeben sich ja weitere Argumente??"
Klar, das Standard-Modell für Schwarze Löcher mit einem Ereignishorizont passt nicht zu einer Schwarzes Loch-Materie, die aus einem Kontinuum aus Kernmaterie von Elementarteilchen besteht, und zudem noch Unmengen von Neutrinos enthält. Auch, dass die Schwerkraft dieser Materie das kosmische Feld auf Abstand hält ist im Standard-Modell kein Thema.
Aber man muss sich das kosmologische Modell aus Physik 2.0 in seiner Gesamtheit anschauen. Viele der Einzelheiten wollen für sich allein betrachtet einfach nicht zum Standard-Modell passen.
Zudem sind Argumentationen wie , "Aber nach dem Phasenübergang zu Schwarze Loch-Materie ist sie kontinuierlich und hat damit all die Freiheitsgrade, die mit der Granularität verbunden sind, verloren. Das entspricht einem kompletten Reset der Entropie",... kaum nachvollziehbarer Natur.
Ein N-Stern hat eine wesentlich geringere Entropie als ein SL, welche im Bereich von 10e20 zu verorten ist.
Entweder sprichst du von einer nackten Singularität (anstatt SL), die im Vergleich zu einem N-Stern keinen definierbaren, bzw. vergleichbaren Entropiewert aufweist (s. Abs. 1 bis 4 drüber), oder deine Argumente bleiben so unverständlich wie bisher.
Deswegen habe ich drüber erstmal die Eckpunkte spezifiziert die a priori nötig sind, um ein SS U zu fundieren, die welchen von dir entweder bestätigt (Einigung auf grundlegend physikalische Eigenschaften eines SS oder OSSA), oder mit entsprechenden eigens erdachten Dynamiken und Begrifflichkeiten, oder weiterführenden bisher evtl. fehlenden Thesen, gegenargumentiert werden sollten.
Die nach letztmaligen Diskussionsversuch wiederholt erfolgende Textwand macht es auch nicht besser.
Es wäre mM. konstruktiver sich zunächst auf die Eckpunkte und deren Begrifflichkeiten zu einigen, bzw. diese vor weiteren Diskussionen in ein allg. verständliches Licht zu rücken.
GZ.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Tage herWas verstehst du denn nicht an dem Argument dass die Standard-Theorie über Schwarze Löcher hier ganz und gar nicht funktioniert?Z schrieb: Ein N-Stern hat eine wesentlich geringere Entropie als ein SL, welche im Bereich von 10e20 zu verorten ist.
Entweder sprichst du von einer nackten Singularität (anstatt SL), die im Vergleich zu einem N-Stern keinen definierbaren, bzw. vergleichbaren Entropiewert aufweist (s. Abs. 1 bis 4 drüber), oder deine Argumente bleiben so unverständlich wie bisher.
Deswegen habe ich drüber erstmal die Eckpunkte spezifiziert die a priori nötig sind, um ein SS U zu fundieren, die welchen von dir entweder bestätigt (Einigung auf grundlegend physikalische Eigenschaften eines SS oder OSSA), oder mit entsprechenden eigens erdachten Dynamiken und Begrifflichkeiten, oder weiterführenden bisher evtl. fehlenden Thesen, gegenargumentiert werden sollten.
Entweder lässt es sich systematisch zeigen, dass die Erklärungen, auf denen Physik 2.0 basiert von Grund auf stichhaltig sind oder eben nicht.
Aber mit irgend welchen hochtrabenden Hypothesen über Schwarze Löcher aus der Standard-Theorie kann Physik 2.0 prinzipiell nicht widerlegt werden, da es auf den selben elementaren Naturgesetzen aufbaut wie die Standard Physik.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Tage herDie Sonnenentstehungsrate ist mit dem Recycling korreliert. Unmittelbar nach einem Recycling Event gibt es gigantische Wolken mit frischem Wasserstoff und Helium. Am schnellsten versorgen diese Wolken bereits existierende Sterne mit neuem Brennstoff. Nach sehr viel längerer Zeit können sich auch die Wolken selbst zu komplett neuen Sternen zusammenziehen. Aber auch dieser Effekt erschöpft sich zu gegebener Zeit.Nach deinem Model sollte also die Temperatur der CMB mit der Zeit steigen.
Das gesieht aber nicht, sie bleibt stabil, da es den Recycling Prozess gibt der Sl Materie in sonnen brennstoff umwandelt.
Sollte die Sonnen entstehungsrate im Universum dann nicht auch ansteigen oder zumindest stabil bleuben?
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Du bringst gute Punkte aber deine Schlussfolgerungen laufen meiner Meinung in die falsche richtung.
Das mit der CMB Temperatur ist jedoch wesentlich komplizierter. Alles was mit dem Recycling zu tun hat, spielt sich in einem ganz anderen Spektralbereich ab.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Tage her - 1 Monat 3 Tage herHmm nach kurzer Analyse, dieser "Antwort" ist eindeutig feststellbar.:Was verstehst du denn nicht an dem Argument dass die Standard-Theorie über Schwarze Löcher hier ganz und gar nicht funktioniert?Z schrieb: Ein N-Stern hat eine wesentlich geringere Entropie als ein SL, welche im Bereich von 10e20 zu verorten ist.
Entweder sprichst du von einer nackten Singularität (anstatt SL), die im Vergleich zu einem N-Stern keinen definierbaren, bzw. vergleichbaren Entropiewert aufweist (s. Abs. 1 bis 4 drüber), oder deine Argumente bleiben so unverständlich wie bisher.
Deswegen habe ich drüber erstmal die Eckpunkte spezifiziert die a priori nötig sind, um ein SS U zu fundieren, die welchen von dir entweder bestätigt (Einigung auf grundlegend physikalische Eigenschaften eines SS oder OSSA), oder mit entsprechenden eigens erdachten Dynamiken und Begrifflichkeiten, oder weiterführenden bisher evtl. fehlenden Thesen, gegenargumentiert werden sollten.
Entweder lässt es sich systematisch zeigen, dass die Erklärungen, auf denen Physik 2.0 basiert von Grund auf stichhaltig sind oder eben nicht.
Aber mit irgend welchen hochtrabenden Hypothesen über Schwarze Löcher aus der Standard-Theorie kann Physik 2.0 prinzipiell nicht widerlegt werden, da es auf den selben elementaren Naturgesetzen aufbaut wie die Standard Physik.
A. Du scheinst das ganze als Wettbewerb aufzufassen, anstatt als gemeinsame sachliche Erörterung.
B. Sind gebrachte Argumente physikalisch einfachst nachvollziehbar. Deine Einlage... "Was verstehst du denn nicht an dem Argument dass die Standard-Theorie über Schwarze Löcher hier ganz und gar nicht funktioniert?", entbehrt gleich im doppelten Sinn jeglichem Kontext...
da ich B1. deine Begriffsverwirrungen ansprach wie....
Mal abgesehen davon, dass ein Neutronenstern i.d.H. selbstredend aus Neutronen besteht und ich mir nach so einem Hinweis von dir hier im Forum... wie im Kindergarten vorkomme, solltest du, wenn du Schwarzes Loch schreibst auch das der RT resultierende Konstrukt meinen. Falls du was anderes mit SL meinst, solltest du schreiben was du meinst.Ok, bleiben wir mal bei der Entropie. In Neutronensternen ist die Materie immer noch granular (sie besteht aus Neutronen) und hat deshalb eine hohe Entropie. Aber nach dem Phasenübergang zu Schwarze Loch-Materie ist sie kontinuierlich und hat damit all die Freiheitsgrade, die mit der Granularität verbunden sind, verloren.
Da ich dir hier unterstützend zudem allg. bekannte alternativ Szenarien wie NS aufzeige (der gemeinsamen Erörterung willens), kann wohl nicht die Rede davon sein, dass ich b.2 : nicht verstehen würde warum der RT resultierende SL nicht zu deinen Ideen passen. Letzteres ist jawohl genau so offensichtlich und klar der Fall, wie der Umstand, dass ein Neutronenstern i.d.H. aus Neutronen besteht.
Ich habe vermehrt den Eindruck, dass du dich anscheinend nur unzureichend mit den physikalisch nötigen Grundlagen bzgl. der gesamten Thematik befasst hast, was schließlich im Rumreiten auf unzulänglichen Begriffsdefinitionen gipfelt. Wenn ich zB Sphäre argumentiere, rede ich im Kontext nicht von rechtwinkligen Ecken, die diese haben soll, haben könnte, bzw. hätte. Sollte die Sache mit deinen unzulänglichen Begriffsdefinitionen so weitergehen, kann man den Thread im Grunde schließen. Privattheos sind mM. ok, solange dergleichen wenigstens... mit zumindest logisch und wissenschaftlich nachvollziehbaren Begrifflichkeiten hantieren. Die hierigen F-Regeln sehen das sogar noch enger...
Z.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Tage her - 1 Monat 3 Tage herWie ich gerade sehe läuft das Herumgereite wohl schon länger so.
Rainer zitierte dich schon vor über 2 Jahren und antwortete wie folgt:
Dito."Mechanik auch die Grundlage für die Quanten-Mechanik"
Das ist sowieso nur Gefasel, was soll denn die logische Schlussfolgerung daraus sein.
Umgangssprachlich etwas grob ausgedrückt, könnte man zu deinem Einwand auch fragen:
"Was soll denn dieser abgehobene Scheiß? Willst du mich verarschen?
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Tage herSchwarze Löcher entstehen wenn Neutronensterne kollabieren. Auch wenn die Standard-Theorie aus der Relativitätstheorie konkrete Vorstellungen von deren Struktur ableitet, so ist diese dennoch nicht bewiesen. Ein Schwarzes Loch ist ein konkretes kosmisches Objekt und nicht nur ein theoretisches Gebilde, das von der Relativitätstheorie beschrieben wird.Z schrieb: Mal abgesehen davon, dass ein Neutronenstern i.d.H. selbstredend aus Neutronen besteht und ich mir nach so einem Hinweis von dir hier im Forum... wie im Kindergarten vorkomme, solltest du, wenn du Schwarzes Loch schreibst auch das der RT resultierende Konstrukt meinen. Falls du was anderes mit SL meinst, solltest du schreiben was du meinst.
Dass die Entropie an die Granularität von Materie geknüpft ist, ist eine Tatsache. Ohne die Granularität existieren keine mikroskopischen Freiheitsgrade und somit ist die Entropie dann nicht mehr definiert.
Willst du hier konkret über Physik diskutieren oder lieber Kindergarten spielen?
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Tage her - 1 Monat 3 Tage herAlso willst dus wissen...Schwarze Löcher entstehen wenn Neutronensterne kollabieren. Auch wenn die Standard-Theorie aus der Relativitätstheorie konkrete Vorstellungen von deren Struktur ableitet, so ist diese dennoch nicht bewiesen. Ein Schwarzes Loch ist ein konkretes kosmisches Objekt und nicht nur ein theoretisches Gebilde, das von der Relativitätstheorie beschrieben wird.Z schrieb: Mal abgesehen davon, dass ein Neutronenstern i.d.H. selbstredend aus Neutronen besteht und ich mir nach so einem Hinweis von dir hier im Forum... wie im Kindergarten vorkomme, solltest du, wenn du Schwarzes Loch schreibst auch das der RT resultierende Konstrukt meinen. Falls du was anderes mit SL meinst, solltest du schreiben was du meinst.
Dass die Entropie an die Granularität von Materie geknüpft ist, ist eine Tatsache. Ohne die Granularität existieren keine mikroskopischen Freiheitsgrade und somit ist die Entropie dann nicht mehr definiert.
Willst du hier konkret über Physik diskutieren oder lieber Kindergarten spielen?
Mit Verlaub. Dein ständiges "Neutronenstern wird SL" Gefasel... ist mM. ein extrem an den Haaren herangezogener, substanzlos deine Ideen ausschmückender Ansatz. Alleinig schon aufgrund dessen, dass solche Events wie Neutronenstern Kollaps = zu SL nur unter seltenen Umständen von statten gehen. Dass ein Schwarzes Loch aus einem Neutronenstern (bzw. zwei Neutronensternen) hervorgeht, setzt eine lange und recht unwahrscheinliche Kette von astrophysikalischen Bedingungen voraus. (Mal abgesehen davon, dass es prinzipiell nicht unmöglich ist.)
Vor allem wenn wir die Relation zu Supernova = SL Events herstellen....
Schätzungsweise beträgt die Relation Supernova Events = SL 99,8% ... zu gerade mal 0,2% N-Stern = SL
Wie und warum also sollen bzgl. Steady State.... gerade Neutronensterne die nur absolut seltenst zu Schwarzen Löchern werden, zur Fundierung des Steady State Models beitragen. Bei einer äußerst geringen und unwahrscheinlichen Anzahl an Events, vor allem wenn überhaupt, bei extrem geringen Massen/Energien die da Universumsweit involviert sein könnten... Fakt ist: Der größte aller bisher detektierten Neutronensterne hat 2,3 M☉, was exakt auf der Tolman-Oppenheimer-Volkoff-Grenze (Kollaps ~ Sl) liegt, die welche sich wie im besagten Fall wenn der NS rotiert um bis zu 20% erhöht. Im Schnitt hat ein NS den Beobachtungen gemäß ein max von 1,3 bis 1,5 M☉, weit ab jeder Wahrscheinlichkeit jemals als SL zu enden.
Ein Schwarzes Loch ist ein konkretes kosmisches Objekt und nicht nur ein theoretisches Gebilde, das von der Relativitätstheorie beschrieben wird.
Ach was tatsächlich, wer hätte das gedacht?
Du hörst nicht zu. Achtes Gebot. Du sollst nicht mit Allgemeinplätzen argumentieren, wenn du dein widersprüchliches Gefasel für etwas Außergewöhnliches hältst.
Dennoch verliert der von mir zitierte und kritisierte Absatz, der Begrifflichkeiten wie Granularität enthält, nicht die nötige Schärfe. zumal die deinen im Kontext dazu getätigten Behauptungen....Dass die Entropie an die Granularität von Materie geknüpft ist, ist eine Tatsache. Ohne die Granularität existieren keine mikroskopischen Freiheitsgrade und somit ist die Entropie dann nicht mehr definiert.
... deiner Fantasie entspringen.In Neutronensternen ist die Materie immer noch granular (sie besteht aus Neutronen) und hat deshalb eine hohe Entropie. Aber nach dem Phasenübergang zu Schwarze Loch-Materie ist sie kontinuierlich und hat damit all die Freiheitsgrade, die mit der Granularität verbunden sind, verloren. Das entspricht einem kompletten Reset der Entropie.
Die enorme Entropie eines SL hat doch gezeigt, dass Schwarze Löcher der QM gemäß im Inneren oder besser an ihrer Grenze eine maximal hohe Anzahl an Mikrozuständen aufweisen und somit eine Form fundamentaler Strukturen besitzen. Zudem steigt somit die Entropie btr. hypothetischen Kollaps eines Neutronensternes vs. SL final um das 10e23 fache. Das nennst du "Reset". Mal abgesehen davon, dass du schon wieder auf Begrifflichkeiten rumreitest, die du nicht korrekt zuordnen kannst. Apropos QUANTENmechanik, unteilbare Einheiten > a priori fundamentale Körnigkeit.
Aus Sicht der klassischen ART könnte ich dir zwar eventuell Beipflichten, das Singularitätstheorem Hawkings und Penrose zeigt jedoch, das sich nach Lösung der Einsteinschen Feldgleichungen a priori ein EH bilden wird, und dieser Schlussendlich aus Sicht der LQG, die hier Themengerecht involviert ist, besagte Mikrozustände aufweist. Deshalb kam ich dir mit der Nackten Singularität zu Hilfe, aber das kapierst du ja nicht, wies scheint.
Z.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 2 Tage her - 1 Monat 2 Tage herJEDE Evolution widerspricht ohnehin JEDEM "steady state", da müsste die "Evolution" schon zirkulär sein, was JEDEM physikalischen Gesetz widerspricht. Auch im Gleichgewicht gibt es keine Evolution. Selbst das Thermodynamische Gleichgewicht funktioniert nur, solange die Energiedichte die Klumpung verhindert und die Paarbildung ermöglicht.Steady State.... gerade Neutronensterne die nur absolut seltenst zu Schwarzen Löchern werden, zur Fundierung des Steady State Models beitragen.
Die WW machen am Ende einen Strich durch die Rechnung. Zuerst die Ruhemasse der Schwachen Kraft, dann das Confinement der Starken Kraft, dann die Restwirkung der Starken Kraft mit der Bildung der Atomkerne, dann die Elektromagnetische Kraft mit Atombildung und zuletzt die Gravitation mit Sternbildung, Sternsystemen, Galaxien, Clustern, Filamenten.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 2 Tage herMir hast du bereits vorgeworfen, ich würde meine Argumente wiederholen. Du widerholst jedoch ständig die selben Argumente wie schwarze Löcher auszusehen haben, und welch hohe Entropie sie haben.Also willst dus wissen...Schwarze Löcher entstehen wenn Neutronensterne kollabieren. Auch wenn die Standard-Theorie aus der Relativitätstheorie konkrete Vorstellungen von deren Struktur ableitet, so ist diese dennoch nicht bewiesen. Ein Schwarzes Loch ist ein konkretes kosmisches Objekt und nicht nur ein theoretisches Gebilde, das von der Relativitätstheorie beschrieben wird.Z schrieb: Mal abgesehen davon, dass ein Neutronenstern i.d.H. selbstredend aus Neutronen besteht und ich mir nach so einem Hinweis von dir hier im Forum... wie im Kindergarten vorkomme, solltest du, wenn du Schwarzes Loch schreibst auch das der RT resultierende Konstrukt meinen. Falls du was anderes mit SL meinst, solltest du schreiben was du meinst.
Dass die Entropie an die Granularität von Materie geknüpft ist, ist eine Tatsache. Ohne die Granularität existieren keine mikroskopischen Freiheitsgrade und somit ist die Entropie dann nicht mehr definiert.
Willst du hier konkret über Physik diskutieren oder lieber Kindergarten spielen?
Mit Verlaub. Dein ständiges "Neutronenstern wird SL" Gefasel... ist mM. ein extrem an den Haaren herangezogener, substanzlos deine Ideen ausschmückender Ansatz. Alleinig schon aufgrund dessen, dass solche Events wie Neutronenstern Kollaps = zu SL nur unter seltenen Umständen von statten gehen. Dass ein Schwarzes Loch aus einem Neutronenstern (bzw. zwei Neutronensternen) hervorgeht, setzt eine lange und recht unwahrscheinliche Kette von astrophysikalischen Bedingungen voraus. (Mal abgesehen davon, dass es prinzipiell nicht unmöglich ist.)
Vor allem wenn wir die Relation zu Supernova = SL Events herstellen....
Schätzungsweise beträgt die Relation Supernova Events = SL 99,8% ... zu gerade mal 0,2% N-Stern = SL
Wie und warum also sollen bzgl. Steady State.... gerade Neutronensterne die nur absolut seltenst zu Schwarzen Löchern werden, zur Fundierung des Steady State Models beitragen. Bei einer äußerst geringen und unwahrscheinlichen Anzahl an Events, vor allem wenn überhaupt, bei extrem geringen Massen/Energien die da Universumsweit involviert sein könnten... Fakt ist: Der größte aller bisher detektierten Neutronensterne hat 2,3 M☉, was exakt auf der Tolman-Oppenheimer-Volkoff-Grenze (Kollaps ~ Sl) liegt, die welche sich wie im besagten Fall wenn der NS rotiert um bis zu 20% erhöht. Im Schnitt hat ein NS den Beobachtungen gemäß ein max von 1,3 bis 1,5 M☉, weit ab jeder Wahrscheinlichkeit jemals als SL zu enden.Ein Schwarzes Loch ist ein konkretes kosmisches Objekt und nicht nur ein theoretisches Gebilde, das von der Relativitätstheorie beschrieben wird.
Ach was tatsächlich, wer hätte das gedacht?
Du hörst nicht zu. Achtes Gebot. Du sollst nicht mit Allgemeinplätzen argumentieren, wenn du dein widersprüchliches Gefasel für etwas Außergewöhnliches hältst.Dennoch verliert der von mir zitierte und kritisierte Absatz, der Begrifflichkeiten wie Granularität enthält, nicht die nötige Schärfe. zumal die deinen im Kontext dazu getätigten Behauptungen....Dass die Entropie an die Granularität von Materie geknüpft ist, ist eine Tatsache. Ohne die Granularität existieren keine mikroskopischen Freiheitsgrade und somit ist die Entropie dann nicht mehr definiert.... deiner Fantasie entspringen.In Neutronensternen ist die Materie immer noch granular (sie besteht aus Neutronen) und hat deshalb eine hohe Entropie. Aber nach dem Phasenübergang zu Schwarze Loch-Materie ist sie kontinuierlich und hat damit all die Freiheitsgrade, die mit der Granularität verbunden sind, verloren. Das entspricht einem kompletten Reset der Entropie.
Die enorme Entropie eines SL hat doch gezeigt, dass Schwarze Löcher der QM gemäß im Inneren oder besser an ihrer Grenze eine maximal hohe Anzahl an Mikrozuständen aufweisen und somit eine Form fundamentaler Strukturen besitzen. Zudem steigt somit die Entropie btr. hypothetischen Kollaps eines Neutronensternes vs. SL final um das 10e23 fache. Das nennst du "Reset". Mal abgesehen davon, dass du schon wieder auf Begrifflichkeiten rumreitest, die du nicht korrekt zuordnen kannst. Apropos QUANTENmechanik, unteilbare Einheiten > a priori fundamentale Körnigkeit.
Aus Sicht der klassischen ART könnte ich dir zwar eventuell Beipflichten, das Singularitätstheorem Hawkings und Penrose zeigt jedoch, das sich nach Lösung der Einsteinschen Feldgleichungen a priori ein EH bilden wird, und dieser Schlussendlich aus Sicht der LQG, die hier Themengerecht involviert ist, besagte Mikrozustände aufweist. Deshalb kam ich dir mit der Nackten Singularität zu Hilfe, aber das kapierst du ja nicht, wies scheint.
Z.
Du ignorierst dabei dass sich durch die Existenz des kosmischen Feldes einiges an der Physik von Schwarzen Löchern ändert. D.h. die Diskussion kann sich nur darum drehen, ob dieses kosmische Feld existiert oder nicht. Denn falls es existiert sind Schwarze Löcher etwas ganz anderes als das was sich anscheinend aus der Relativitätstheorie ergibt.
Auch dass Entropie untrennbar an mikroskopische Freiheitsgrade geknüpft ist, scheint dich ja nicht zu kümmern. Ohne mikroskopische Freiheitsgrade ist die Entropie deshalb nicht mehr definiert.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 2 Tage her - 1 Monat 2 Tage herBeim hier vorgestellten Modell handelt es sich nicht um einen "steady state" sondern um ein dynamisches Gleichgewicht, bei dem sich lediglich die Austritte und die Eintritte in das Gleichgewicht die Waage halten.Rainer Raisch schrieb: JEDE Evolution widerspricht ohnehin JEDEM "steady state", da müsste die "Evolution" schon zirkulär sein, was JEDEM physikalischen Gesetz widerspricht.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 2 Tage herDiese Formulierung macht die logische Struktur deutlich:Wenn Feldenergiedichte als fundamentale physikalische Ontologie akzeptiert wird und die Gravitationsfeldenergie als reale lokale Energiedichte mit universeller Gültigkeit verstanden wird, dann wird ein homogenes positives kosmisches Feld zu einer notwendigen Konsequenz, um die globale energetische Konsistenz der Theorie sicherzustellen.
- Prämisse: Feldenergie ist ontologisch fundamental.
- Konsequenz: Negative Gravitationsfeldenergie muss physikalisch interpretiert werden.
- Weiterer Schluss: Eine unbegrenzt negative Energiedichte wäre unzulässig.
- Ergebnis: Es muss eine positive Hintergrundenergiedichte existieren, deren lokale Reduktion das Gravitationsfeld beschreibt.
- Das Magnetfeld wurde nicht erfunden, weil man ein weiteres Feld wollte, sondern weil es sich aus der Konsistenz der Elektrodynamik ergab.
- Die Antiteilchen ergaben sich aus der Struktur der Dirac-Gleichung.
- Die Erhaltung des elektrischen Stroms folgt aus der Eichsymmetrie.
Der entscheidende PrüfpunktHier würde ein Physiker allerdings sofort nachfragen:Das kosmische Feld ist nicht postuliert, sondern folgt aus der Forderung nach einer konsistenten Feldenergie-Ontologie.
Genauer:Ist die Prämisse selbst zwingend?
- Muss die Gravitationsfeldenergie tatsächlich als universell gültige lokale Energiedichte verstanden werden?
- Oder ist sie – wie die Standardtheorie behauptet – lediglich eine effektive Größe im Newtonschen Grenzfall?
Sondern:"Es existiert ein kosmisches Feld."
Ich halte diese Formulierung für wesentlich stärker, weil sie das kosmische Feld nicht als zusätzliche Annahme erscheinen lässt, sondern als logische Konsequenz des ersten ontologischen Prinzips. Genau dort würde sich Physics 2.0 am deutlichsten von der Standardtheorie unterscheiden."Die Feldenergiedichte besitzt universelle ontologische Bedeutung. Daraus folgt zwangsläufig die Existenz einer endlichen positiven Hintergrundenergiedichte, die als kosmisches Feld interpretiert wird."
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 2 Tage herUnd wenn ihr das dann akzeptieren könnt, können wir damit beginnen Astrophysik ab der 6 Klasse zu Unterrichten.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 2 Tage herEs geht nicht darum ob das kosmische Feld akzeptiert wird, sondern darum ob die Feldenergie als universelle Ursache von Kräften zwischen Feldquellen akzeptiert wird.Und wenn ihr das Kosmische Feld von Wolfgang akzeptiert habt, wird es für mich leichter mein model zu presentieren. Mit dem ich erklären wie dieses Feld genau aufgebaut ist und funktioniert, was genau bei Urknall gegeben und abgelaufen sein muss um so ein Feld zu erhalt.
Und wenn ihr das dann akzeptieren könnt, können wir damit beginnen Astrophysik ab der 6 Klasse zu Unterrichten.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 2 Tage her - 1 Monat 2 Tage herEs geht nicht darum ob das kosmische Feld akzeptiert wird, sondern darum ob die Feldenergie als universelle Ursache von Kräften zwischen Feldquellen akzeptiert wird.
Denke nicht das sie das so wird. Weil du leider immer noch in der falschen Richtung unterwegs bist.
Die Feldenergie ist neben der Feldgeometrie die universelle Ursache von Kräften zwischen Feldstörungen.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 2 Tage herDas ist so nicht ganz richtig. Korrekt ist:Es geht nicht darum ob das kosmische Feld akzeptiert wird, sondern darum ob die Feldenergie als universelle Ursache von Kräften zwischen Feldquellen akzeptiert wird.
Denke nicht das sie das so wird. Weil du leider immer noch in der falschen Richtung unterwegs bist.
Die Feldenergie ist neben der Feldgeometrie die universelle Ursache von Kräften zwischen Feldstörungen.
Die Änderung der Feldenergie dW im gemeinsamen Feld von Kraftfeldquellen, mit der Änderung des Abstands ds zwischen den Feldquellen, ist die universelle Ursache der Kraft F zwischen den Feldquellen. F=dW/ds.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 1 Tag herDas ist so nicht ganz richtig. Korrekt ist:
Die Änderung der Feldenergie dW im gemeinsamen Feld von Kraftfeldquellen, mit der Änderung des Abstands ds zwischen den Feldquellen, ist die universelle Ursache der Kraft F zwischen den Feldquellen. F=dW/ds.
Das ist totall daneben. Einfach nur hoch gestochenes gelaber. Es gibt keine Kraftfeldquellen es gibt ausschließlich nur Feldstörungen. Jegliche Art von Energie liegt im Feld. Es gibt störungskerne (Elementarteilchen) die ein über ihr Volumen hinausgehende Störung im Feld erzeugen (Wellen Eigenschaften).
Erst wenn sich diese, über den Kern hinausgehen den Störungen im Feld überlagern, entsteht eine Kraft.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 1 Tag herWenn du mitreden willst, dann musst du dich schon an die offizielle Sprache halten. Ladungen sind die Quellen von elektrischen Feldern. Sie stören die Felder nicht sondern erzeugen sie. Analog gilt das auch für Massen und Gravitationsfelder.Das ist so nicht ganz richtig. Korrekt ist:
Die Änderung der Feldenergie dW im gemeinsamen Feld von Kraftfeldquellen, mit der Änderung des Abstands ds zwischen den Feldquellen, ist die universelle Ursache der Kraft F zwischen den Feldquellen. F=dW/ds.
Das ist totall daneben. Einfach nur hoch gestochenes gelaber. Es gibt keine Kraftfeldquellen es gibt ausschließlich nur Feldstörungen. Jegliche Art von Energie liegt im Feld. Es gibt störungskerne (Elementarteilchen) die ein über ihr Volumen hinausgehende Störung im Feld erzeugen (Wellen Eigenschaften).
Erst wenn sich diese, über den Kern hinausgehen den Störungen im Feld überlagern, entsteht eine Kraft.
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