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Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
- Wolfgang24-1
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 2 Wochen herDas alternative Modell geht überhaupt nicht von einem Urknall aus. Das Universum war schon immer so groß wie es jetzt ist und unterliegt lediglich winzigen Schwankungen. Das bedeutet, dass der CMB Teil eines Gleichgewichtszustands ist und nicht ein Urknall Relikt.Ich verstehe ja, dass Du hier bisher ganz schön rudern musstest um deine Ideen unterzubringen, dennoch könnte ein wenig Contenance nicht schaden, bevor hier geklärt wer was nicht kapiert. Es wäre äußerst freundlich und dergleichen produktiv sich an gehobeneren Umgangsformen zu orientieren. Danke i.v.Nun welcher art UK hätten´s denn gerne?Es geht doch darum, dass ein einheitlicher Urknall Zustand nicht die einzige Möglichkeit ist,
Wäre es einer selbigen Zustands, siehe das von mir vorgetragene, erübrigten sich mM. weiterführende Annahmen, da das beschriebene bereits zwangsweise zu einem Homogenen CMB führt.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 2 Wochen herMit dem CMB betrachtet doch nicht irgendwelche Strahlungsgleichgewichte, sondern nur genau solche Strahlung, die aus allen Richtungen mit gleicher Intensität kommt. Das ist nun mal lediglich eine gewisse Mikrowellenstrahlung.Wenn man irgend welche Strahlungsgleichgewichte betrachtet, dann kann man sich doch dabei nicht auf den Mikrowellenbereich einschränken sondern muss das gesamte Spektrum im Auge behalten.
Aber so langsam komme ich wohl dahinter was du meinst: Auch optisch dünne Materie, z.B. in Voids, wird von der gesamten, im Universum kursieren Strahlung ein bisschen erwärmt oder anders gesagt permanent über dem absoluten Nullpunkt warm gehalten. Die Materie im Universum kann also nirgends vollständig abkühlen und strahlt daher überall mindestens entsprechend einer Temperatur von 2,7 K. Das würde bedeuten, dass der CMB nicht zwingend aus dem frühen Universum stammen muss.
Dass aus den Voids aber viel mehr dieser 2,7 K Strahlung kommt als mit der dünn gesäten Materie dort zu erklären ist begründest du damit, dass ein großer Teil dieser Strahlung aus früheren Umrundungen in der S³ Struktur stammt, wobei neuere 2,7 K Strahlung von der optisch dünnen Materie lediglich dazu kommt.
Ist das so richtig verstanden?
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- Wolfgang24-1
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 2 Wochen herJa das ist im Prinzip richtig. Der entscheidende Punkt ist jedoch, dass ein Gleichgewicht in einem ewigen Universum etwas gänzlich anderes ist als eine Momentaufnahme aus einem einzigen Urknall-Ereignis. Eine solche Gleichgewichtsrechnung in einer S³ Geometrie des Universums hat noch Niemand durchgeführt.Mit dem CMB betrachtet doch nicht irgendwelche Strahlungsgleichgewichte, sondern nur genau solche Strahlung, die aus allen Richtungen mit gleicher Intensität kommt. Das ist nun mal lediglich eine gewisse Mikrowellenstrahlung.Wenn man irgend welche Strahlungsgleichgewichte betrachtet, dann kann man sich doch dabei nicht auf den Mikrowellenbereich einschränken sondern muss das gesamte Spektrum im Auge behalten.
Aber so langsam komme ich wohl dahinter was du meinst: Auch optisch dünne Materie, z.B. in Voids, wird von der gesamten, im Universum kursieren Strahlung ein bisschen erwärmt oder anders gesagt permanent über dem absoluten Nullpunkt warm gehalten. Die Materie im Universum kann also nirgends vollständig abkühlen und strahlt daher überall mindestens entsprechend einer Temperatur von 2,7 K. Das würde bedeuten, dass der CMB nicht zwingend aus dem frühen Universum stammen muss.
Dass aus den Voids aber viel mehr dieser 2,7 K Strahlung kommt als mit der dünn gesäten Materie dort zu erklären ist begründest du damit, dass ein großer Teil dieser Strahlung aus früheren Umrundungen in der S³ Struktur stammt, wobei neuere 2,7 K Strahlung von der optisch dünnen Materie lediglich dazu kommt.
Ist das so richtig verstanden?
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 2 Wochen herDann wäre ja alles bestens.Das alternative Modell geht überhaupt nicht von einem Urknall aus. Das Universum war schon immer so groß wie es jetzt ist und unterliegt lediglich winzigen Schwankungen. Das bedeutet, dass der CMB Teil eines Gleichgewichtszustands ist und nicht ein Urknall Relikt.Ich verstehe ja, dass Du hier bisher ganz schön rudern musstest um deine Ideen unterzubringen, dennoch könnte ein wenig Contenance nicht schaden, bevor hier geklärt wer was nicht kapiert. Es wäre äußerst freundlich und dergleichen produktiv sich an gehobeneren Umgangsformen zu orientieren. Danke i.v.Nun welcher art UK hätten´s denn gerne?Es geht doch darum, dass ein einheitlicher Urknall Zustand nicht die einzige Möglichkeit ist,
Wäre es einer selbigen Zustands, siehe das von mir vorgetragene, erübrigten sich mM. weiterführende Annahmen, da das beschriebene bereits zwangsweise zu einem Homogenen CMB führt.
Gut wenn mal wieder einer versucht es zu erklären.
Ich denke jedoch, da haben sich schon so einige die Zähne dran ausgebissen, worauf zuvor bereits abgestellt, reden wir dann a priori wieder von der C-Feld Problematik. Das Steady State CMB Problem ist mM. wie gesagt, quantenmechanischer Natur und nicht mit oder in RT bedingter Dynamik zu lösen.
Könnte eher ungefähr so aussehen:
C-Feld erzeugt stetig Materie, räumlich homogen verteilt, der Raum dehnt, bei Erzeugung von Raum und M, gibt M einmalig Strahlung ab, die man als CMB detektiert..
G
Z.
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- Wolfgang24-1
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 2 Wochen herJa, die volle Gleichgewichtsrechnung für ein beliebig lange existierendes S³ Universum ist sehr aufwendig. Dass dabei jedoch am Ende der CMB erwartungsgemäß herauskommt, ist höchst wahrscheinlich, da das Planck-Spektrum ebenfalls einem Gleichgewicht entspricht.
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- Wolfgang24-1
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 2 Wochen herPhysik 2.0 schlägt vor, dass das großräumige Universum von der thermodynamischen Entwicklung eines homogenen kosmischen Feldes und nicht von einem einzelnen Urknallereignis bestimmt wird. Das kosmologische Modell folgt aus der Feld-Energie-Ontologie und versucht, eine breite Palette von Beobachtungen mit einem gemeinsamen physikalischen Prinzip zu erklären.
Stabiles S³-Universum
Die homogene positive Energiedichte des kosmischen Feldes stabilisiert eine geschlossene dreidimensionale hypersphärische (S³) Geometrie. In dieser Interpretation wird die kosmologische Konstante, die in Einsteins Feldgleichungen erscheint, nicht als Treiber einer beschleunigten Expansion betrachtet, sondern als makroskopische Manifestation der Energiedichte des kosmischen Feldes selbst. Das Universum nähert sich daher einem stabilen globalen Gleichgewicht, anstatt sich von einem singulären Ursprung zu einem immer stärker verdünnten Zustand zu entwickeln.
Recycling von Materie
Nach Physik 2.0 stellt Schwarze-Loch-Materie einen kontinuierlichen Zustand mit niedriger Entropie dar, aus dem das kosmische Feld ausgestoßen wurde. Da mikroskopisch kleine Gravitationswellemissionen die Energiedichte des kosmischen Feldes über extrem lange Zeiträume kontinuierlich erhöhen, wird die Materie von Schwarzen Löchern schließlich instabil. Das kosmische Feld dringt in diesen Zustand ein und wandelt ihn wieder in Neutronenmaterie um. Da die Umwandlung extrem viel Energie benötigt, strömt das kosmische Feld sehr intensiv in die Schwarze Loch Materie hinein. Diese Strömung flacht das Dichteprofil des kosmischen Feldes, das zur Gravitation führt, stark ab. Daher kann das freigesetzte Neutronengas nun problemlos der Gravitation des Schwarzen Loches entkommen. Die emittierten Neutronen bilden den Ausgangspunkt eines universellen Recyclingprozesses.
Herstellung von Schwerelementen
Die aus lösenden Schwarzen Löchern entstehenden Neutronenströme interagieren mit der umgebenden Materie. Ihr Einfang durch bestehende Kerne bietet einen natürlichen Mechanismus für wiederholte Neutronenaufnahmeprozesse, was zur kontinuierlichen Synthese schwerer Elemente führt. Anstatt ein eindeutiges urzeitliches Produktionsereignis zu erfordern, werden die beobachteten Häufigkeiten als kumulatives Ergebnis vieler Recyclingzyklen interpretiert, die sich über extrem lange kosmologische Zeiten erstrecken.
Regeneration von Wasserstoff
Neutronen, die nicht in schwerere Kerne eingebaut werden, zerfallen letztlich in Protonen, Elektronen und Elektronen-Antineutrinos. Das entstehende Wasserstoffgas füllt das interstellare und intergalaktische Medium auf natürliche Weise wieder auf. Folglich nähert sich nach jeder Recyclingphase die großräumige Materiezusammensetzung wieder einem Zustand, der von Wasserstoff und Helium dominiert wird, der der Zusammensetzung ähnelt, die konventionell mit dem frühen Universum assoziiert wird. Innerhalb der Physik 2.0 wird diese Zusammensetzung daher als natürliche Folge kontinuierlicher Wiederverwertung interpretiert und nicht als exklusiver Beweis für ein einzelnes urzeitliches Schöpfungsereignis.
Selbstregulierung großräumiger Strukturen
Nicht alle während der Auflösung von Schwarzen Löchern emittierten Neutronen bleiben gravitativ an ihre Elterngalaxien gebunden. Ein Bruchteil entkommt vor und nach dem Zerfall in Wasserstoff in den intergalaktischen Raum. Dieses kontinuierliche Leckage wirkt als natürlicher Rückkopplungsmechanismus, der die Neigung zu übermäßiger Materiekonzentration verringert. Großräumige Strukturen entwickeln sich daher zu einem dynamischen Gleichgewicht, in dem Galaxien kontinuierlich Materie mit dem umgebenden Universum austauschen.
Langfristiger Ursprung der kosmischen Struktur
Physik 2.0 legt nahe, dass die bemerkenswerte Ähnlichkeit von Galaxien im gesamten beobachtbaren Universum auf den Betrieb sehr langfristiger selbstorganisierender Prozesse hinweisen könnte. Wenn sich Galaxien durch zahlreiche Recyclingzyklen entwickelt haben, entstehen ihre gegenwärtigen strukturellen Ähnlichkeiten natürlich aus wiederholter Relaxation hin zu stabilen Konfigurationen. Ebenso kann die relativ geringe statistische Variation auf kosmologischen Skalen als charakteristisch für Langzeitmittelungsprozesse und nicht als ein einzelnes statistisch einzigartiges Anfangsereignis interpretiert werden. Diese Interpretation unterscheidet sich vom üblichen kosmologischen Bild, bietet aber eine alternative Erklärung für die scheinbare Universalität der galaktischen Morphologie.
Kosmischer Mikrowellenhintergrund
Innerhalb der Physik 2.0 wird der kosmische Mikrowellenhintergrund als Teil eines langfristigen Strahlungsgleichgewichts interpretiert und nicht ausschließlich als Relikt einer primordialen heißen Phase. Das Universum enthält extrem große Mengen optisch sehr dünner Materie, insbesondere in kosmischen Leerräumen. Obwohl die Wechselwirkungswahrscheinlichkeit innerhalb dieser Regionen extrem gering ist, legen Photonen enorme Entfernungen über extrem lange Zeiträume zurück. Innerhalb der S³-Struktur können einzelne Photonen das gesamte Universum mehrmals umrunden, bis sie schließlich mit Materie interagieren. Physik 2.0 schlägt daher vor, dass diese schwachen, aber persistenten Wechselwirkungen allmählich ein universelles Strahlungsgleichgewicht etablieren. In diesem Bild spiegelt die außergewöhnliche Isotropie des kosmischen Mikrowellenhintergrunds die langfristige Gleichgewicht der Strahlung über ein nahezu homogenes kosmisches Feld hinweg wider, anstatt ein Relikt einer einzigen frühen Epoche zu bewahren.
Ein dauerhaft bewohnbares Universum
Die kombinierte Wirkung von Materierecycling, Neutronenregeneration von Wasserstoff, Schwerelementproduktion, Akkumulation von Gravitationswellenenergie und dem stabilisierenden kosmischen Feld führt zu einem Universum, das seinen stellaren Treibstoff kontinuierlich phasenweise erneuert. Sterne, Planeten, schwere Elemente und die chemischen Voraussetzungen für Leben sind daher keine vorübergehenden Folgen eines einzigartigen Anfangs, sondern wiederkehrende Merkmale eines ewigen kosmologischen Zyklus. Innerhalb der Physik 2.0 wird die langfristige Existenz des Lebens daher nicht als außergewöhnliche Episode der kosmischen Geschichte interpretiert, sondern als natürliche Folge eines Universums, das kontinuierlich sowohl Materie als auch freie Energie regeneriert, während es nahe an einem globalen thermodynamischen Gleichgewicht bleibt.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 1 Woche her - 1 Monat 1 Woche herKurz:
Man möchte die C-Feld Problematik umgehen, indem man die RT umbaut...
Intrinsische Singularitäten existieren demnach nicht, sind dem entsprechend offene Systeme, Endeffekts = Energieschleudern, im makroskopischen, stark modifiziert relativistischen Sinn. Der im Steady State vom C-Feld erzeugte Wasserstoff niedrigster Entropie, fluktuiert nun aus Sl Energien um die ansteigende Entropie im SS Universum auszugleichen.
Ist "dein" Ansatz so einigermaßen korrekt umrissen?
GZ
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 1 Woche herJa, ein paar Prozent meines Ansatzes, die Entropie des Universums betreffend, sind damit einigermaßen korrekt umrissen. Der Hauptaspekt des Energie-Recyclings bleibt aber im Dunklen. Das kosmische Feld sammelt die Energie ein, die von Sternen freigesetzt wird und verwendet diese Energie dann um frischen Sternenbrennstoff zu erzeugen.Ok. Gelesen.
Kurz:
Man möchte die C-Feld Problematik umgehen, indem man die RT umbaut...
Intrinsische Singularitäten existieren demnach nicht, sind dem entsprechend offene Systeme, Endeffekts = Energieschleudern, im makroskopischen, stark modifiziert relativistischen Sinn. Der im Steady State vom C-Feld erzeugte Wasserstoff niedrigster Entropie, fluktuiert nun aus Sl Energien um die ansteigende Entropie im SS Universum auszugleichen.
Ist "dein" Ansatz so einigermaßen korrekt umrissen?
GZ
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 1 Woche her - 1 Monat 1 Woche herDer Hauptaspekt des Energie-Recyclings bleibt aber im Dunklen.
Meinst Du damit, meinen Umriss, oder deine vorangehenden und weiterführenden Annahmen?
Liegt zum Bleistift die von dir angestrebte These, wie E ein Sl verlassen könnte, bzw., wie die erforderliche Nackte Singularität* deiner Meinung herzuleiten wäre, die letzteres zuliesse... im Dunkeln!?
Falls letzteres wäre das irgendwie Schade, da ich nicht vollständig unbelastet btr. stationäre Sl vs. vermeintlich temporär geöffnete EH, bzw. grundlegende NS*.
Die Themen btr. wurde ja schon so einige Ansätze, rein auf modifizierte RT und oder die QM basierend, veröffentlicht.
GZ.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 1 Woche herJawohl, es ist nicht ganz einfach, den Recycling Mechanismus als physikalisch plausibel zu verstehen.Der Hauptaspekt des Energie-Recyclings bleibt aber im Dunklen.
Meinst Du damit, meinen Umriss, oder deine vorangehenden und weiterführenden Annahmen?
Liegt zum Bleistift die von dir angestrebte These, wie E ein Sl verlassen könnte, bzw., wie die erforderliche Nackte Singularität* deiner Meinung herzuleiten wäre, die letzteres zuliesse... im Dunkeln!?
Falls letzteres wäre das irgendwie Schade, da ich nicht vollständig unbelastet btr. stationäre Sl vs. vermeintlich temporär geöffnete EH, bzw. grundlegende NS*.
Die Themen btr. wurde ja schon so einige Ansätze, rein auf modifizierte RT und oder die QM basierend, veröffentlicht.
GZ.
Aber wenn beim Phasenübergang von Neutronenstern-Materie zu Schwarzer Loch Materie das kosmische Feld herausgequetscht wird, dann kann man sich auch vorstellen, dass ein stärker gewordenes kosmisches Feld diesen Prozess wieder umkehren kann.
Hinzu kommt noch, dass die Umkehrung des Prozesses sehr viel Energie kostet und dass daher das kosmische Feld, das ja diese Energie enthält, sehr intensiv in das Schwarze Loch hineinströmen muss. Durch dieses Hineinströmen wird der Dichtegradient des kosmischen Feldes stark abgeflacht. Aber genau dieser Dichtegradient verursacht ja die Schwerkraft. Die ist dann fast vollständig aufgehoben und das entstehende Neutronengas kann praktisch ungehindert aus dem Schwarzen Loch herausströmen.
Das hört sich zugegeben alles sehr hypothetisch an, aber viel weniger hypothetisch als ein ganzes Universum in einer Erbse, das sich innerhalb von Bruchteilen von Sekunden bis auf eine Größe von Milliarden Lichtjahren aufgebläht haben soll.
Tatsächlich verletzt keine einzige der Annahmen in Physik 2.0 aktuell bekannte Naturgesetze.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 1 Woche herIch habe nichts gefunden oder es nicht verstanden. Aber warum nähert sich dein Vorschlag einem Stabilen Gleichgewicht an? Welcher Mechanismus sorgt dafür das sich dein Universum nicht immer weiter aufheißt?
Stabiles S³-Universum
... Das Universum nähert sich daher einem stabilen globalen Gleichgewicht, anstatt sich von einem singulären Ursprung zu einem immer stärker verdünnten Zustand zu entwickeln.
"Zu nah an der Wahrheit
Zu nah am Leben
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"Gedankenexperimente beginnen bei mir grundsätzlich im leeren Raum." Ich! Hier, am 18.05.2024
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 1 Woche herGute Frage. Es ist jedoch genau der Recycling Mechanismus, der dafür sorgt dass sich das Universum nicht weiter aufheizt. Das kosmische Feld absorbiert ständig die Energie, die im Prinzip das Universum ständig weiter aufheizen würde. Diese Energie wird dann vom Recycling wieder verbraucht. Die Umwandlung der Schwarzes Loch-Materie in frischen Sternenbrennstoff verbraucht jeweils wieder die gesamte aufgesammelte Energie.Ich habe nichts gefunden oder es nicht verstanden. Aber warum nähert sich dein Vorschlag einem Stabilen Gleichgewicht an? Welcher Mechanismus sorgt dafür das sich dein Universum nicht immer weiter aufheißt?
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... Das Universum nähert sich daher einem stabilen globalen Gleichgewicht, anstatt sich von einem singulären Ursprung zu einem immer stärker verdünnten Zustand zu entwickeln.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 1 Woche herGute Frage. Es ist jedoch genau der Recycling Mechanismus, der dafür sorgt dass sich das Universum nicht weiter aufheizt. Das kosmische Feld absorbiert ständig die Energie, die im Prinzip das Universum ständig weiter aufheizen würde. Diese Energie wird dann vom Recycling wieder verbraucht. Die Umwandlung der Schwarzes Loch-Materie in frischen Sternenbrennstoff verbraucht jeweils wieder die gesamte aufgesammelte Energie.
Aber würde das dann nicht bedeuten das ich mit einer Energie die in etwas 3 Kekvin entspricht ein schwarzes Loch auflösen könnte.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 1 Woche herNein, die Energiedichte im kosmischen Feld ist ungefähr 2.0E+33J/m³. Dieser hohe Wert ergibt sich daraus, dass das Gravitationsfeld von Neutronensternen etwa um den Faktor 1.E+11 stärker ist als das Feld der Erde. Mit dieser hohen Energiedichte kann das Gravitationsfeld dann in die Schwarze Loch Materie eindringen.Gute Frage. Es ist jedoch genau der Recycling Mechanismus, der dafür sorgt dass sich das Universum nicht weiter aufheizt. Das kosmische Feld absorbiert ständig die Energie, die im Prinzip das Universum ständig weiter aufheizen würde. Diese Energie wird dann vom Recycling wieder verbraucht. Die Umwandlung der Schwarzes Loch-Materie in frischen Sternenbrennstoff verbraucht jeweils wieder die gesamte aufgesammelte Energie.
Aber würde das dann nicht bedeuten das ich mit einer Energie die in etwas 3 Kekvin entspricht ein schwarzes Loch auflösen könnte.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 1 Woche herNein, die Energiedichte im kosmischen Feld ist ungefähr 2.0E+33J/m³. Dieser hohe Wert ergibt sich daraus, dass das Gravitationsfeld von Neutronensternen etwa um den Faktor 1.E+11 stärker ist als das Feld der Erde. Mit dieser hohen Energiedichte kann das Gravitationsfeld dann in die Schwarze Loch Materie eindringen.
Diese 2.0E+33J/m³ müssen dann aber local überall vorhanden sein. Und wenn sie dann stark genug ist um Sl Materie wieder in Sternen brennstoff zu zerlegen, wie so gibt es in Universum überhaupt andere Stoffe als Sternenbrennstoff. Alles was Sonnen produzieren würden und ins KF ausstrahlen würden, müsste dann direkt vom KF wieder zerlegt werden.
Das klingt zwar schlüssig aber für mich nicht kausal.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 1 Woche herNormale Materie wird bis auf einen winzigen Kern in jedem Elementarteilchen vollständig vom kosmischen Feld durchdrungen. Das kosmische Feld wird nur aus Schwarzes Loch-Materie vollständig herausgepresst. Aber wenn es stark genug angewachsen ist, löst das kosmische Feld die Schwarzes Loch-Materie wieder in stabile Elementarteilchen auf.Nein, die Energiedichte im kosmischen Feld ist ungefähr 2.0E+33J/m³. Dieser hohe Wert ergibt sich daraus, dass das Gravitationsfeld von Neutronensternen etwa um den Faktor 1.E+11 stärker ist als das Feld der Erde. Mit dieser hohen Energiedichte kann das Gravitationsfeld dann in die Schwarze Loch Materie eindringen.
Diese 2.0E+33J/m³ müssen dann aber local überall vorhanden sein. Und wenn sie dann stark genug ist um Sl Materie wieder in Sternen brennstoff zu zerlegen, wie so gibt es in Universum überhaupt andere Stoffe als Sternenbrennstoff. Alles was Sonnen produzieren würden und ins KF ausstrahlen würden, müsste dann direkt vom KF wieder zerlegt werden.
Das klingt zwar schlüssig aber für mich nicht kausal.
Den Kern in Elementarteilchen kann selbst das kosmische Feld nicht vollständig auf ein Nullvolumen zusammenpressen. Das wird durch die Heisenbergsche Unschärferelation verhindert. Das Heisenberg Gleichgewicht stabilisiert den winzigen Kern in Elementarteilchen und damit das ganze Elementarteilchen.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 1 Woche her - 1 Monat 1 Woche herNormale Materie wird bis auf einen winzigen Kern in jedem Elementarteilchen vollständig vom kosmischen Feld durchdrungen. Das kosmische Feld wird nur aus Schwarzes Loch-Materie vollständig herausgepresst. Aber wenn es stark genug angewachsen ist, löst das kosmische Feld die Schwarzes Loch-Materie wieder in stabile Elementarteilchen auf.
Den Kern in Elementarteilchen kann selbst das kosmische Feld nicht vollständig auf ein Nullvolumen zusammenpressen. Das wird durch die Heisenbergsche Unschärferelation verhindert. Das Heisenberg Gleichgewicht stabilisiert den winzigen Kern in Elementarteilchen und damit das ganze Elementarteilchen.
Und das alles macht es mir zu kompliziert. Elementarteilchen haben keinen Kern, sie sind der Kern.
Und schwarze Löcher sind auch nur gewachsene Elementarteilchen ohne innere struktur, also ohne Feld im inneren.
In meiner these sind Elementarteilchen otx oder n_otx teilchen die besitzen keine inneres da es monoliten sind. Erst m_otx teilchen sind Systeme die aus mehreren n_otx teilchen und dem da zwischen liegenden KF (das aus otx teilchen besteht) aufgebaut sind.
Elektronen, Neutrinos, wahrscheinlich auch Quarks sind nach meiner Ansicht monoliten. So auch schwarze Löcher. Da sie keine innere struktur besitzen gehören sie zur Familie der NICHT Strahler.
Der einzige Unterschied zwischen den Teilchen ist die Anzahl der gleichzeitig stattfindenden Wechselwirkungen mit dem KF.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 1 Woche her - 1 Monat 1 Woche herDas hört sich zugegeben alles sehr hypothetisch an,
Ziemlich
Stellen wir mal fest, was es so alles bräuchte.
1. Lassen wir dein "kosmisches Feld" zunächst mal aussen vor, da mir bisher noch nicht klar, was genau du dir darunter vorstellst. (Das ureigentliche kosmische C-Feld der Steady State mit negativer Energie, erzeugt zB. nieder entropische Materie wie Wasserstoff um die Gesamtentropie im "Gleichgewicht" zu halten, dem ähnliches habe ich bei dir aber noch nicht dergleichen vernommen.)
Nackte Singularität.
2. Entgegen der Lösungen der RT, s. Schwarzschild-Lösung (Schwarzes Loch) dessen G-Feldkrümmung eine lichtartige Fläche resultiert (Ereignishorizont) auf welchem, laut Beckensteins und Hawkings quantenmechanischer Analyse, die maximale Entropie des SL kodiert ist, wird eine NS ohne EH postuliert. Zweck der Annahme ist vornehmlich, die maximale Entropie der quantenmechanischen Lösung mit EH vom Tisch zu bekommen und somit den Entropiegehalt der EH bedingten Bekenstein-Hawking-Gleichung auf 0 zu setzen. Ein NS wäre folgend mit einem Gravastern vergleichbar, dessen Entropie ungefähr dem eines Sterns* mit gleicher Masse entspräche.
Schleifenquanten-Gravitation (bzw. LQG)
3. Da die NS nun ohne EH, einem offenem, nicht geschlossenen System gleicht, kann dessen lokale durch das starke G-Feld verdichtete Energie (Materie Strahlung), prinzipiell weiterhin mit den Restenergien des U interagieren. Um sich nun verbleibenden Entropiewerten* des NS zu entledigen, welcher weiterhin aus der lokalen Verdichtung resultiert, wird folgend eine quantenmechanisch basierte Bounce-Modellierung eingeführt, die bei voranschreitender Verdichtung eine Abstoßung von Energie ab einer bestimmten Materiedichte auf ~ Planskala postuliert.
NS/Zerstrahlung als "Entropiesenke"
4. Beim Rückprall (Bounce) der NS Energien wird zwar neue teilweise stark entropische Materie abgestrahlt, welche die Gesamtentropie erhöht, dabei lößt sich aber die Entropie auf die aus dem vorher stark lokal gekrümmten G-Feld resultiert. ((das vermeintliche "kosmische Feld" wird sozusagen flacher, folgend auch die Entropie die mit der Geometrie des Feldes korrespondiert)). Da einerseits, neben stark entropischer auch schwach entropische Materie produziert "wird" und sich simultan eine lokal geglättete flache Geometrie einstellt (s. zB. QSSA), wird angenommen, dass die Gesamtentropie des U ~ die Gleiche bleibt, bzw. nur unmerklich ansteigt. (s. weiterführend. Weyl "Penrose" Krümmungshypothese)
Abschließend ist zu erkennen, dass weder die SS noch die später gefolgte QSSA (Quasi-Steady-State-Approximation) Problematik, ohne starke Modifikation der RT oder ohne die SQG (s. ua. Ashtekar-Bounce-Modell LQG), irgendwie zu lösen wäre... Einerseits die QM (s. Beckenstein/Hawking Entropie) aushebelnd, andererseits a priori auf SQG/LQG setzend.
In dem Sinne Wolfgang kann ich deine "kosmisches Feld**" Aussagen zwar einordnen....
zB. bei "Einströmen des Feldes**" in die NS resultiert lokal leicht ansteigende Krümmungsentropie plus Materie bedingter Entropien, die analog einfallen. Nach Bounce jedoch ein "ausströmen des Feldes", das die lokale Krümmungsentropie wieder auf ~ 0 setzt. Während die vorangehend lokale Gesamtentropie niemals grösser als die eines mit NS vergleichbaren Sterns. Somit wäre auch die C-Feld Problematik, Produktion "neuer" Materie sozusagen umgangen, da die Produktion diesen Falles auf NS Bounce erfolgt.
......aber noch nicht als etwas handfestes definieren.
Vlt. ergeben sich ja weitere Argumente??
GZ.
PS soviel erstmal zur Entropie... wobei noch zu fragen, ob die bei einem "theoretisch heißen" Bounce abgegebene Photonen-Strahlung, deines falls als CMB resultiert!?
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 1 Woche herOk, bleiben wir mal bei der Entropie. In Neutronensternen ist die Materie immer noch granular (sie besteht aus Neutronen) und hat deshalb eine hohe Entropie. Aber nach dem Phasenübergang zu Schwarze Loch-Materie ist sie kontinuierlich und hat damit all die Freiheitsgrade, die mit der Granularität verbunden sind, verloren. Das entspricht einem kompletten Reset der Entropie.Z schrieb: "In dem Sinne Wolfgang kann ich deine "kosmisches Feld**" Aussagen zwar einordnen....
zB. bei "Einströmen des Feldes**" in die NS resultiert lokal leicht ansteigende Krümmungsentropie plus Materie bedingter Entropien, die analog einfallen. Nach Bounce jedoch ein "ausströmen des Feldes", das die lokale Krümmungsentropie wieder auf ~ 0 setzt. Während die vorangehend lokale Gesamtentropie niemals grösser als die eines mit NS vergleichbaren Sterns. Somit wäre auch die C-Feld Problematik, Produktion "neuer" Materie sozusagen umgangen, da die Produktion diesen Falles auf NS Bounce erfolgt.
......aber noch nicht als etwas handfestes definieren.
Vlt. ergeben sich ja weitere Argumente??"
Klar, das Standard-Modell für Schwarze Löcher mit einem Ereignishorizont passt nicht zu einer Schwarzes Loch-Materie, die aus einem Kontinuum aus Kernmaterie von Elementarteilchen besteht, und zudem noch Unmengen von Neutrinos enthält. Auch, dass die Schwerkraft dieser Materie das kosmische Feld auf Abstand hält ist im Standard-Modell kein Thema.
Aber man muss sich das kosmologische Modell aus Physik 2.0 in seiner Gesamtheit anschauen. Viele der Einzelheiten wollen für sich allein betrachtet einfach nicht zum Standard-Modell passen.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 1 Woche her - 1 Monat 1 Woche herZusammenfassung
Die moderne Physik hat außergewöhnliche prädiktive Erfolge erzielt und gleichzeitig grundlegend unterschiedliche ontologische Beschreibungen für Mechanik, Elektromagnetismus, Gravitation, Quantentheorie und Kosmologie entwickelt. Gravitation wird geometrisch interpretiert, Elektrodynamik als Feldtheorie formuliert, die Quantenmechanik verwendet abstrakte Hilberträume, während die Kosmologie auf einem singulären Urknallursprung zusammen mit Dunkler Materie und Dunkler Energie beruht. Physik 2.0 schlägt vor, dass diese konzeptuellen Unterschiede daraus resultieren, dass eine gemeinsame physikalische Ontologie aufgegeben wird. Sie führt Feldenergie als fundamentale physikalische Entität ein und interpretiert alle Wechselwirkungen als Folgen der Energieumverteilung innerhalb physikalischer Felder. Die Theorie schlägt außerdem ein homogenes kosmisches Feld vor, das Raum, Materie und kosmologische Entwicklung stabilisiert. Anstatt etablierte physikalische Gesetze zu modifizieren, versucht Physik 2.0, sie aus einem gemeinsamen ontologischen Prinzip abzuleiten und gleichzeitig eine einheitliche Interpretation von Gravitation, Elementarteilchen und Kosmologie zu bieten.
1. Einleitung
Die Geschichte der Physik kann als allmähliche Fragmentierung der physikalischen Ontologie interpretiert werden. Newton führte Kräfte ein, die auf Distanz wirkten. Maxwell ersetzte die Aktion auf Distanz durch Felder. Einstein ersetzte Gravitationskräfte durch die Raumzeitgeometrie. Die Quantentheorie führte Wahrscheinlichkeitsamplituden ein. Die Kosmologie führte Dunkle Materie, Dunkle Energie und einen einzigartigen kosmischen Ursprung ein. Jede Entwicklung beschrieb erfolgreich neue Phänomene und entfernte sich gleichzeitig weiter von einem gemeinsamen physikalischen Bild. Physik 2.0 schlägt vor, dass diese Fragmentierung nicht fundamental ist, weist aber darauf hin, dass die gemeinsame ontologische Grundlage verloren gegangen ist.
2. Feldenergie als fundamentale Ontologie
Das grundlegende Postulat lautet:
Feldenergie ist die primäre physikalische Realität. Feldquellen organisieren lediglich die Feldenergie. Die Wechselwirkung zwischen zwei Feldquellen resultiert aus der Abhängigkeit der gemeinsamen Feldenergie von ihrer relativen Konfiguration. Für zwei Feldquellen F = F₁ + F₂ Die Gesamtfeldenergie ist proportional zu ∫F² dV. Nur der Wechselwirkungsterm 2∫F₁F₂ dV hängt von der Entfernung zwischen den Quellen ab. Die Kraft wird daher zu f = dW/ds. Die Verwendung der Poisson-Gleichung zusammen mit partieller Integration reproduziert das Newtonsche Quadratgesetz. Ebensof = dW/ds = dP/dt kombiniert mit W = mc²undP = mv reproduziert die relativistische Massenbeziehung. Diese Beispiele zeigen, dass die Feldenergie-Ontologie mathematisch in der Lage ist, etablierte physikalische Gesetze zu reproduzieren.
3. Feldreparatur
Wenn eine Feldquelle beschleunigt wird, ändert sich ihr statisches Feld kontinuierlich. Das neue Feld ist N = O + A wobei O ist das ursprüngliche statische Feld, A ist das emittierte Reparaturfeld, N ist das angepasste statische Feld. Das Reparaturfeld breitet sich mit Lichtgeschwindigkeit aus. Dies etabliert eine kontinuierliche Ontologie zwischen statischen Feldern und Strahlung. Strahlung tritt daher immer dann auf, wenn die Feldkonfiguration eine echte Deformation statt einer starren Translation verursacht. Das Fehlen von Strahlung bei gleichmäßig rotierenden axialsymmetrische Ladungsverteilungen unterstützt diese Interpretation.
4. Das kosmische Feld
Das Reparaturfeld transportiert positive Energie, die durch externe Arbeit geliefert wird. Da Reparaturfelder und statische Felder durch lineare Überlagerung kontinuierlich miteinander verbunden sind, schlägt Physik 2.0 vor, dass beide eine gemeinsame Energieontologie teilen müssen. Dies motiviert die Einführung eines homogenen kosmischen Feldes mit einer extrem hohen positiven Energiedichte. Gravitationsfelder werden als lokale Reduktionen dieser Energiedichte interpretiert.
5. Gravitation
Gravitation wird nicht als geometrische Wechselwirkung betrachtet. Stattdessen wird sie durch die räumliche Abhängigkeit als von der gemeinsamen Feldenergie erzeugten Kraft interpretiert. Innerhalb einer geschlossenen S³-Geometrie ist eine vollständige energetische Kompensation statischer Feldkonfigurationen unmöglich. Die verbleibende Restfeldenergie erscheint als Gravitation. Daher entsteht die Gravitation natürlich aus unvollständiger energetischer Kompensation innerhalb des kosmischen Feldes.
6. Materie
Elementarpartikel enthalten echte Materiekerne. Diese Kerne sind frei vom kosmischen Feld. Ihre Stabilität resultiert aus dem enormen Druck, den das umgebende kosmische Feld zusammen mit der Quanteneinschließung ausübt. Elektrische und Farbladung entstehen aus stabilen Flavour-Ungleichgewichten von eingeschlossenen Neutrinos. Spin und magnetisches Moment entstehen natürlich aus dem dynamischen Gleichgewicht dieser geschlossenen Zustände.
7. Schwarze-Loch-Materie
Schwarze-Loch-Materie stellt eine kontinuierliche Phase mit niedriger Entropie dar, aus der das kosmische Feld ausgestoßen wurde. Materiekerne in Elementarteilchen stellen mikroskopische Realisierungen desselben physikalischen Zustands dar. Wenn die Energiedichte des kosmischen Feldes langsam zunimmt, wird die Materie von Schwarzen Löchern schließlich instabil.
8. Kosmologie
Das homogene kosmische Feld stabilisiert ein geschlossenes S³-Universum. Mikroskopische Gravitationswellen, die von allen energetischen Prozessen ausgesendet werden, erhöhen kontinuierlich die Energiedichte des kosmischen Feldes. Diese angesammelte Energie destabilisiert letztlich Schwarze Löcher. Die emittierten Neutronen regenerieren Wasserstoff durch Betazerfall. Neutroneneinfang erzeugt kontinuierlich schwere Elemente. Wasserstoff bildet erneut Sterne. Materie wird daher kontinuierlich recycelt. Dunkle Materie wird als der akkumulierte gravitative Einfluss mikroskopischer Gravitationswellenenergie interpretiert. Der kosmische Mikrowellenhintergrund stellt ein langfristiges Strahlungsgleichgewicht dar, nicht ein Relikt eines einzigartigen Urereignisses.
9. Thermodynamik
Das zweite Gesetz bleibt lokal gültig. Weltweit speichert das kosmische Feld jedoch kontinuierlich Energie, die durch mikroskopische Gravitationswellen emittiert wird. Die anschließende Freisetzung dieser Energie während der Auflösung des Schwarzen Lochs schließt den thermodynamischen Zyklus ab. Das Universum nähert sich daher einem dynamischen stationären Zustand statt einem Wärmetod.
10. Diskussion
Physik 2.0 sollte nicht als Ersatz der etablierten Physik betrachtet werden, sondern als alternatives ontologisches Programm. Seine zentrale Behauptung ist, dass eine gemeinsame Feldenergie-Ontologie konsistent erklären kann
1. Mechanik,
2. Elektrodynamik,
3. Gravitation,
4. Teilchenstabilität,
5. Kosmologie,
6. und die langfristige Entwicklung des Universums.
Mehrere mathematische Konsequenzen wurden bereits nachgewiesen.Andere bleiben offene Probleme. Der Zweck von Physik 2.0 ist daher, ein kohärentes Forschungsprogramm vorzuschlagen, dessen weitere mathematische Entwicklung letztlich bestimmen kann, ob die Natur tatsächlich der vorgeschlagenen elementareren und unitären Ontologie folgt.
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