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Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 3 Wochen her - 1 Monat 3 Wochen her
#13132
WL01

Wenn Wilczek erklärt, dass es sich seiner Vorstellung gemäß bzgl. des Higgs-Feldes um einen neuen Äther ( wie zB. in 1. drüber erklärt ohne Wilczek explizit zu erwähnen) handelt, der in Form eines Grids (meine könnte Gitter meinen) vorliegt, welches als Medium fungiert.... ist folgendes zu beachten.

x1. Neuer Äther
Wie bereits betont, ist auch der neue Äther Wilczek´s Lorentzinvariant, dies schliesst a. das Vorhandensein jeglicher materieller Teilchen, aus denen das Higgs-Feld bestehen könnte, zunächst aus. Wie zudem erwähnt, kommt es, wenn lokal Energie in das H-Feld gepumpt wird (Bsp. Cern) zur temporären Bildung von sogenannten b. Higgs-Bosonen, das H-Feld unterliegt also entgegen der damals postulierten absoluten Starrheit des alten Äthers einer gewissen c. "Dynamik". Führen wir uns kurz zu Gemüte was das zu bedeuten hat wenn wir hier den Begriff "Dynamik" einführen.

Das a priori global Homogen und Isotrope H-Feld wird durch Energieeintrag kurzfrist zu lokal begrenzter Schwingung angeregt (=Higgs-Boson), deren/dessen sagen wir Überlebensdauer ganze d.  ~10e-22 Sekunden (0,0000000000000000000001 s) beträgt, bevor das H-Feld in seinen vorherigen lokalen (sozus. = globalen) Zustand zurückkehrt. Die Energie die man dem H-Boson zuteilen könnte, wird nicht vom e. H-Feld selbst geliefert, sondern entstammt ausschließlich lokal existenten f. Massen, sprich zB. der Bewegungsenergie kollidierender Teilchen (s.Cern /LHC).

Somit dürfte nun klar ersichtlich sein, warum Wilczek den Begriff neuen Äther einführt, dessen global homogene und isotrope "Struktur" in vergehender Zeit unveränderlicher Natur ist, während es nach rein lokal bedingten Störungen g. nahezu zeitlos in seinen Grundzustand übergeht. Somit ähnelt der hier erörterte Grundzustand des Higgsfeldes bei weiten eher den Vorstellungen des alten starren Äthers, als einem global dynamsichen Gebilde, das womöglicher Weise als "mitbewegt" zu bezeichnen wäre. Man führe sich hier zudem vor Augen welche Dimensionen, räumliche Relationen, zwischen lokaler Störung vs. globalen (Universumsweitem) Grundzustand anliegen.
 
Ich möchte nicht unhöflich sein und hier eine Erwiderung schreiben, aber doch meine persönliche Theorie und meine Intention einbringen:

Ja, ich teile Wilczeks Sichtweise, dass das Higgs-Feld als „neuer Äther“ verstanden werden kann – allerdings nicht als klassischer mechanischer Äther des 19. Jahrhunderts.

Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass bei lokaler Energiezufuhr oder durch Wechselwirkung mit Materie der Zustand des Higgs-Feldes lokal verändert werden kann (Higgs-Mechanismus). Dabei kann kurzzeitig ein tachyonic mode auftreten – also ein Zustand mit negativem Vorzeichen im quadratischen Term des Higgs-Potentials und damit imaginärer Masse.

Genau hier setzt meine persönliche (muss ich halt immer erwähnen, als Unterschied zum Standardmodell), Theorie an: Durch diese lokale Störung des Higgs-Feldes werden Tachyonen als reale Austauschteilchen erzeugt. Sie bilden ein dynamisches Medium (den Higgs-Tachyon-Push, HTP), das mit Materie wechselwirkt.

Ein Teil der Energie dient der Erzeugung effektiver Masse (über die Higgs-Kopplung), ein weiterer Teil erzeugt einen Push-Druck durch den Tachyonen-Flux. Dieser Druck ist kosmisch isotrop, wird jedoch durch Materie lokal abgeschattet. Die resultierende Netto-Kraft nennen wir Gravitation. Die scheinbare Dunkle Materie lässt sich als zusätzlicher Abschattungseffekt dieses allgegenwärtigen HTP-Mediums erklären.

Solche lokalen Störungen treten immer dann auf, wenn Materie mit dem Higgs-Feld wechselwirkt. Da sich Materie ständig bewegt (unser Sonnensystem mit ca. 864.000 km/h relativ zur Galaxie, die Galaxie selbst mit 800.000 bis 2 Millionen km/h relativ zum kosmischen Hintergrund), ist dieser Push-Effekt permanent vorhanden.
Letzte Änderung: 1 Monat 3 Wochen her von WL01.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 3 Wochen her - 1 Monat 3 Wochen her
#13134
Nachträglich.. bzgl folgendem Post.. Ich hatte deinen letzten Post drüber noch nicht gelesen., als ich den Text verfasst habe.

Hi WL01

da ich selbst zu "eigenen Thesen" neige.....

ZB. versuche auf quantenmechanischer Basis darzustellen wie die Energie äquivalent M eines SL, nach Überschreiten des EH (in der finalen Singularität landend), schließlich ins Quantenvakuum "zurück tunnelt" anstatt zurückzuprallen* (*Quantum Bounce s. Ashtekar), während das zu M gehörige G-Feld stets konstant (bzw. nach Akkretion weiterer Materie... im Unendlichen folgend tieferen Potentials, gemäß RT.)

Der "Quanten-Mechanismus" soll Endeffekts die globale Expansion des U begünstigen. Sprich, zeigen wie das Wachstum von SL zur Konstanz der Energiedichte des QV beitragen könnte.

.... kann ich mich mehr oder weniger in die Lage versetzen, wenn es darum geht mit automatisch anfallender Kritik zu recht zu kommen... Umso abstrakter die These umso stärkere Nerven muss man haben. Ok. Deswegen sende ich Dir, wenn Zeit mal ein paar papers, hauptsächlich auf die Stringtheorie basierende, die sich mit ähnlichem wie Du beschäftigen...Sozus. Unterstützend.

Jetzt können wir nur hoffen, dass Wolfgang noch auf die vielen offen Fragen antwortet, die zuvor gestellt wurden. Na ja die Hoffnung stirbt zuletzt.

GZ.
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Danke von: WL01
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 3 Wochen her - 1 Monat 3 Wochen her
#13135
Nun bzgl. deines obigen Post.
ich hatte schon so ungefähr verstanden, wie du Dir´s vorstellst. Danke nochmals für die Erklärung.
Ua.deswegen wollte ich Dir ein paar papers zu kommen lassen, an die mich deine Ansätze erinnert haben.

Letztmals zu Wilczek...
allerdings nicht als klassischer mechanischer Äther des 19. Jahrhunderts.
Natürlich nicht, ich sagte bereits.... Äther Bezeichnungen sind nicht sonderlich geeignet, da diese stets zu ansonsten a priori vermeidbaren Nebenschauplätzen führen. Besonders dann, wenn der Diskussionspartner das gesamt erforderliche Mainstreampacket (in diesem Falle zu Higgs-Feld) nicht eindeutigst auf dem Schirm hat. Es heutzutage "Neuen Äther" zu nennen, halte ich für einen Fehler im physikalischen, jedoch eventuell für Verkaufssteigernd im monetären Sinn.

Erinnernd... Deine Anspielung auf Einsteins "Äther" Aussage (1920 zu Leiden)
Einstein betonte in Leiden, dass der Raum der ART physikalische Eigenschaften besitzt und nannte diesen Raum erfüllenden Zustand...  "Äther". Letzterer ist jedoch völlig losgelöst von mechanischen Substanzen oder Bewegungszuständen wie sie zB. Festkörper etc. vollführen. Dies war in dem Sinne Genial, als dass man behaupten könnte, dass er damit die Dynamik des QV postulierte, die Grundzüge der QM vorwegnehmend....

Wie auch immer.
Muss noch Arbeiten....
GZ.
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Danke von: WL01
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 3 Wochen her
#13136
Nachträglich.. bzgl folgendem Post.. Ich hatte deinen letzten Post drüber noch nicht gelesen., als ich den Text verfasst habe.

Hi WL01

da ich selbst zu "eigenen Thesen" neige.....

ZB. versuche auf quantenmechanischer Basis darzustellen wie die Energie äquivalent M eines SL, nach Überschreiten des EH (in der finalen Singularität landend), schließlich ins Quantenvakuum "zurück tunnelt" anstatt zurückzuprallen* (*Quantum Bounce s. Ashtekar), während das zu M gehörige G-Feld stets konstant (bzw. nach Akkretion weiterer Materie... im Unendlichen folgend tieferen Potentials, gemäß RT.)

Der "Quanten-Mechanismus" soll Endeffekts die globale Expansion des U begünstigen. Sprich, zeigen wie das Wachstum von SL zur Konstanz der Energiedichte des QV beitragen könnte.

.... kann ich mich mehr oder weniger in die Lage versetzen, wenn es darum geht mit automatisch anfallender Kritik zu recht zu kommen... Umso abstrakter die These umso stärkere Nerven muss man haben. Ok. Deswegen sende ich Dir, wenn Zeit mal ein paar papers, hauptsächlich auf die Stringtheorie basierende, die sich mit ähnlichem wie Du beschäftigen...Sozus. Unterstützend.

Jetzt können wir nur hoffen, dass Wolfgang noch auf die vielen offen Fragen antwortet, die zuvor gestellt wurden. Na ja die Hoffnung stirbt zuletzt.

GZ.
Welche konkreten Fragen sollten das denn sein? Die Schilderung von seltsamen Eigenmodellen kann nicht als konkrete Frage aufgefasst werden.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 3 Wochen her
#13137
"Wolfgang"...

Das wird hier ein dickes Chaos, oder ist es bereits.
Nachdem ich Dich zigst mal um etwas Handfestes, wie ein Paper oder zumindest eine klare Aussage zur Dynamik deines kosmischen Feldes, und was weis ich noch alles, gefragt habe, fängst gerade du an hier mit, "nie beobachtet und widerspricht Naturgesetzen" zu argumentieren.

Der Thread widerspricht mehr und mehr dem wissenschaftlichen Anspruch dieses Forums.

Beispiele.
Du: 
Einmal strömt und fliest dein kosmisches Feld in ein SL, soll aber gleichzeitig "Homogen und Isotrop" sein???

Wl007:
Higgs-Äther "mitbewegt."???

Beides widerspricht sich selbst... diametral.

Ich sende ungern, besser, eigentlich so gut wie nie, Beschwerden raus, aber das hier wird mir langsam zu bunt.
Wenn das so weitergeht schlage ich vor, ihr zieht diesen falles besser zB. ins Muppets-Forum um.

Z.


 
Das kosmische Feld ist im großen ganzen isotrop und homogen. Es wird aber von Massen gestört. Gravitationsfelder reduzieren die Energiedichte des kosmischen Feldes.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 3 Wochen her - 1 Monat 3 Wochen her
#13138
Wolfgang
Da ich momentan ausgelastet sehr kurz...
Ich habe Deine Ideen anhand Friedmann-Gleichungen RT und etc etc. bereits durchgerechnet.
Beispiele:  Zeit globaler Kollaps statisches U = 2e33J/m³, auf Grund einer absolut geringster Störung*, 0.82 Millisekunden. Result supermassives SL. Die 0.82 ms aber auch nur dann wenn alles absolut homogen/isotrop verteilt und zwar... bis auf die 44 Nachkommastelle*.

Das einzige was m.M. hoch hoch hypothetisch verbleibt, ist so etwas wie ein oszillierendes Hintergrundfeld, das die a priori anfallenden Störungen im globalen Gebilde ausgleicht. Ansonsten landen wir stets in einer kollapsartigen c schnellen Kontraktion / bzw. Expansion, wenn das H-Feld QM basiert vs. Kontraktion zu tunneln beginnt.
Das oszillierende K-F, gleicht diesen Falles einem dynamischen Attraktor, wobei angenommen selbiger Größe bestehendes U, der dynamische Attraktor ca.190 mal pro Sek. schwingt und der Raum dabei im max auf ganze r 10e49 m ausgedehnt würde. Vergleich Spähre zugrunde gelegtes U r 10e17 m...

Also muss da schon einiges mehr her als obige WORTE..... die da wären:
Das kosmische Feld ist im großen ganzen isotrop und homogen. Es wird aber von Massen gestört. Gravitationsfelder reduzieren die Energiedichte des kosmischen Feldes.
Danke i.v.
Z.
Letzte Änderung: 1 Monat 3 Wochen her von Z..
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 3 Wochen her
#13139
Wolfgang
Da ich momentan ausgelastet sehr kurz...
Ich habe Deine Ideen anhand Friedmann-Gleichungen RT und etc etc. bereits durchgerechnet.
Beispiele:  Zeit globaler Kollaps statisches U = 2e33J/m³, auf Grund einer absolut geringster Störung*, 0.82 Millisekunden. Result supermassives SL. Die 0.82 ms aber auch nur dann wenn alles absolut homogen/isotrop verteilt und zwar... bis auf die 44 Nachkommastelle*.

Das einzige was m.M. hoch hoch hypothetisch verbleibt, ist so etwas wie ein oszillierendes Hintergrundfeld, das die a priori anfallenden Störungen im globalen Gebilde ausgleicht. Ansonsten landen wir stets in einer kollapsartigen c schnellen Kontraktion / bzw. Expansion, wenn das H-Feld QM basiert vs. Kontraktion zu tunneln beginnt.
Das oszillierende K-F, gleicht diesen Falles einem dynamischen Attraktor, wobei angenommen selbiger Größe bestehendes U, der dynamische Attraktor ca.190 mal pro Sek. schwingt und der Raum dabei im max auf ganze r 10e49 m ausgedehnt würde. Vergleich Spähre zugrunde gelegtes U r 10e17 m...

Also muss da schon einiges mehr her als obige WORTE..... die da wären:
Das kosmische Feld ist im großen ganzen isotrop und homogen. Es wird aber von Massen gestört. Gravitationsfelder reduzieren die Energiedichte des kosmischen Feldes.
Danke i.v.
Z.
So so, du hast es durchgerechnet. Aber mit einer S³ Struktur hast du dabei offensichtlich nicht gerechnet. Eine solche Struktur kann nicht kollabieren, prinzipiell nicht. Diese Struktur hat keine Oberfläche. Alle Kräfte, die einen Kollaps herbeiführen könnten heben sich aufgrund der Symmetrie in jedem Punkt vollständig auf. Du solltest dich über die Eigenschaften der S³ unabhängig von mir informieren, da du offensichtlich das was ich hier schildere, nicht glauben möchtest.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 3 Wochen her
#13140
Wolfgang
Da ich momentan ausgelastet sehr kurz...
Ich habe Deine Ideen anhand Friedmann-Gleichungen RT und etc etc. bereits durchgerechnet.
Beispiele:  Zeit globaler Kollaps statisches U = 2e33J/m³, auf Grund einer absolut geringster Störung*, 0.82 Millisekunden. Result supermassives SL. Die 0.82 ms aber auch nur dann wenn alles absolut homogen/isotrop verteilt und zwar... bis auf die 44 Nachkommastelle*.

Das einzige was m.M. hoch hoch hypothetisch verbleibt, ist so etwas wie ein oszillierendes Hintergrundfeld, das die a priori anfallenden Störungen im globalen Gebilde ausgleicht. Ansonsten landen wir stets in einer kollapsartigen c schnellen Kontraktion / bzw. Expansion, wenn das H-Feld QM basiert vs. Kontraktion zu tunneln beginnt.
Das oszillierende K-F, gleicht diesen Falles einem dynamischen Attraktor, wobei angenommen selbiger Größe bestehendes U, der dynamische Attraktor ca.190 mal pro Sek. schwingt und der Raum dabei im max auf ganze r 10e49 m ausgedehnt würde. Vergleich Spähre zugrunde gelegtes U r 10e17 m...

Also muss da schon einiges mehr her als obige WORTE..... die da wären:
Das kosmische Feld ist im großen ganzen isotrop und homogen. Es wird aber von Massen gestört. Gravitationsfelder reduzieren die Energiedichte des kosmischen Feldes.
Danke i.v.
Z.

Ich bitte direkt wieder darum es nicht Persönlich zu nehmen. Mir ist bewusst das ihr es so gelernt habt und nicht anders könnt. Dies ist wieder ein hervorragendes Beispiel für die Statische Kurzsichtigkeit der Mathematik.

Hört doch endlich mal damit auf alles von einander zu trennen und versucht es als ein geschlossenes System zu sehen.

Du sagst doch selber das es 0,82 ms dauern würde bis alles wieder zu einem SL kollabiert. 0,82 ms ist eine Zeitspanne und beschreibt somit einen Prozess.
Betrachten wir diese 0,82 ms doch mal in schritten der Plank-Zeit, dann sind wir aber noch eine Ewigkeit beschäftigt.

Ein Prozess in einem Geschlossenen System:
  • Feld-Kollaps
  • Feld-Reaktion
  • Feld-Kollaps
  • Feld-Reaktion
  • Feld-Kollaps
  • Feld-Reaktion
  • Feld-Kollaps
  • Feld-Reaktion
  • Feld-Kollaps
  • Feld-Reaktion
  • Feld-Kollaps Beendet

Die Flecken in der CMB beweisen die Aussage der OTX-These.
Sie zeigen die Bereiche des Feld-Kollaps der sich durch die Feld-Reaktionen nicht vollständig vollziehen konnte.
NULLIUS IN VERBA

"Zu nah an der Wahrheit
Zu nah am Leben
Zu penetrant um
Ignoriert zu werden" Böhse Onkelz 1996

"Gedankenexperimente beginnen bei mir grundsätzlich im leeren Raum." Ich! Hier, am 18.05.2024 ;)
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 3 Wochen her
#13141
Tut doch nicht so als ob etwas, das Milliarden Lichtjahre groß ist, innerhalb von Millisekunden kollabieren könnte. Abgesehen davon dass es überhaupt nicht kollabieren kann, würde der Kollaps doch mindestens Milliarden Jahre dauern.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 3 Wochen her - 1 Monat 3 Wochen her
#13142
Tut doch nicht so als ob etwas, das Milliarden Lichtjahre groß ist, innerhalb von Millisekunden kollabieren könnte. Abgesehen davon dass es überhaupt nicht kollabieren kann, würde der Kollaps doch mindestens Milliarden Jahre dauern.

Zeit ist ein Werkzeug für unsere Wahrnehmung. Das Universum kennt keine Zeit. Zeit ist Veränderung und wie sich das Universum verändert bestimmt es selber.
c ist nur die maximale Informationstransportgeschwindigkeit im Universum.

Das kosmische Feld transportiert keine für uns Direkt erkennbaren Informationen. Wir können allenfalls aus deren versteckte Wirkung, beobachten(Ausgefeilte Messtechnik / Hilfsmittel) und Rückschlüsse ziehen (z.B. Gravitationswellen)
Das kosmische Feld kennt keine Zeit nur die Anzahl der aktuellen Wechselwirkungen und den Zustand seiner Reaktionsfähigkeit.

Der Beweis dafür das es Kollabieren kann, sehen wir anhand Schwarzer Löscher.
Der Beweis dafür das es nicht auf einen Schlag vollständig Kollabieren kann, haben wir anhand davon das wir Schwarze Löscher sehen können.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 3 Wochen her - 1 Monat 3 Wochen her
#13143
Wolfgang reimte sich zurecht:
So so, du hast es durchgerechnet. Aber mit einer S³ Struktur hast du dabei offensichtlich nicht gerechnet. Eine solche Struktur kann nicht kollabieren, prinzipiell nicht. Diese Struktur hat keine Oberfläche. Alle Kräfte, die einen Kollaps herbeiführen könnten heben sich aufgrund der Symmetrie in jedem Punkt vollständig auf. Du solltest dich über die Eigenschaften der S³ unabhängig von mir informieren, da du offensichtlich das was ich hier schildere, nicht glauben möchtest.
und
Tut doch nicht so als ob etwas, das Milliarden Lichtjahre groß ist, innerhalb von Millisekunden kollabieren könnte. Abgesehen davon dass es überhaupt nicht kollabieren kann, würde der Kollaps doch mindestens Milliarden Jahre dauern.
Ich kann auch Christian anders...

Der Blödsinn der drüber verzapft wurde, grenzt schon an Wahnsinn, ohne jegliche Methode, außer der die man dem Wahnsinn selbst unterstellen könnte. Besonders der letzte Abschnitt zeugt wieder von absoluter Überheblich- und Gleichgültigkeit gegenüber den Diskussionspartnern, die sich hier bemühen den Wolfgangschen Oberflächlichkeiten irgendeinen physikalischen Sinn zu entlocken. Es wird nicht mal gelesen, sondern sozus. im "Einsteinleugnerverfahren"   selbstredend übersehen.

Ich schrieb:
Ansonsten landen wir stets in einer kollapsartigen c schnellen Kontraktion / bzw. Expansion, wenn das H-Feld QM basiert vs. Kontraktion zu tunneln beginnt.
Wobei jeder mit einem IQ über Zimmertemperatur darüber hinaus sofort versteht, dass aufgrund der von WWolfgang mal so hingeworfenen Felddichte von 2e33J/m³ (seines kkkosmischen-Feldes,), die Friedmann Gleichung bemühend, exakt folgendes resultiert.

Für ein statisches Einstein-Universum S³ mit der gegebenen QV-Energiedichte 2e33J/m³ (Massendichte  ~ p 2,23e16kg/m³) ergibt sich ein Krümmungsradius ~ R 69.4 km. Da dieses "statische Gleichgewicht" jedoch instabil ist, führt jede minimale Störung zu einem Gravitationskollaps mit einer charakteristischen Kollapszeit von ~ T 8.21e-4 Sekunden (~ 0,82 Millisekunden).

Weiter:
1. Es gibt keine Theorie die ein stabiles statisches S3 beweisen könnte, ohne zumindest die ART oder die Quantenmechanik, QFT etc. auf den Kopf zustellen. Dies habe ich von Anfang an klar und deutlichst vorgebracht. Erst recht nicht ohne das von mir erwähnte Verhalten eines dynamischen Attraktors bzw. oszillierende Felddynamik...Wenn du überhaupt was damit anfangen kannst.....

Zu allem bisher 0 Antworten nur Worthülsen.

2. Wer hier das Gegenteil entgegen dem besseren Wissen beider zigfach von der Wirklichkeit und Messung bestätigten Theoriengebäude behauptet, ist in der Pflicht physikalisch nachvollziehbare Alternativen zu liefern. Nicht umgekehrt Herr Wolfgang.

3. Du behauptest hier ständigst, ich verkürze auf den tatsächlich gefühlten Inhalt deiner Äusserungen, blablablabla, ohne auch nur ein einziges (mehrfach angefordert), mathematisch nachvollziehbares Model, oder irgendein paper, oder sonst was, vlt. wie man so ein kkk-Feld spezifiziert oder gar der gleichen Spezifizierung im allgemein bezeichnen könnte... abzuliefern.

Was man seiner einem bisher bzgl. kkk-Feld entlocken konnte...war so ungefähr:
"Es fliest und strömt ist aber homogen und isotrop" 

Ein Forumskollege fragte bereits vor vielen Seiten W´s repetierender Worthülsen, aus Erinnerung:
Willst du mich verarschen?

Und nun auch noch ein "sosososo"..... tttttt wenn sich jemand die Arbeit macht aus deinem Wortsalat irgendetwas greifbares herauszuwürgen.

Wenn nun von Dir nichts handhabbares mehr kommt (zu zigfach angeforderten Fragen wie drüber), muss ich davon ausgehen, dass du hier nur versuchst Unruhe zu stiften um deinem vermeintlichen Anti-Einstein-Ego freien Lauf zu lassen. 

Da hier alle mindestens bis 3 zählen können, würde ich diesen deines etwaigen Falles dann eher ein Forum vorschlagen, welches sich mit möglichst einfach gehalten Themen wie Atmungstechniken, Holzuhrenbau, oder zB. 6sualpraktiken beschäftigt, da letzteres zum Bleistift sehr praktisch, da man mit zuletzt inkludierter Zahl garnicht erst Rechnen muss.

Z.

I Hear Your Train Comin´ 
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 3 Wochen her - 1 Monat 3 Wochen her
#13144
Wolfgang reimte sich zurecht:

Der Blödsinn der drüber verzapft wurde, grenzt schon an Wahnsinn, ohne jegliche Methode, außer der die man dem Wahnsinn selbst unterstellen könnte.

Ich gebe dir Recht aber kann diesen Satz nicht Personen bezogen stehen lassen. Ich möchte noch mal klarstellen das ich hier niemanden Persönlich angreife, viel mehr die Berufsgruppe die er vertritt. Für mich sieht es so aus als wäre dieser Wahnsinn eine Fundamentale Methode der Mathematik.

Wenn ihr mit Mathe etwas herausfindet, dann müsst ihr auch die Physikalische Herleitung, kausal und vollständig dazu liefern. 
Oder ihr macht es so wie ich und liefert eine Kausale und vollständige Herleitung und lasst andere die Mathematik dazu erstellen. 
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 3 Wochen her
#13145
Z: "Für ein statisches Einstein-Universum S³ mit der gegebenen QV-Energiedichte 2e33J/m³ (Massendichte  ~ p 2,23e16kg/m³) ergibt sich ein Krümmungsradius ~ R 69.4 km." 
Das gilt nur, wenn das kosmische Feld Bestandteil des Energie-Impulstensors wäre. Wenn jedoch das kosmische Feld unabhängig davon durch die kosmologische Konstante in Einsteins Feldgleichungen repräsentiert wird, dann sorgt sie als homogenes Gebilde für einen ganz anderen Wert der Raumkrümmung. Dann entsteht eine S³ Konfiguration mit einem Krümmungsradius von mehreren Milliarden Lichtjahren.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 3 Wochen her - 1 Monat 3 Wochen her
#13146
Nachträglich.. bzgl folgendem Post.. Ich hatte deinen letzten Post drüber noch nicht gelesen., als ich den Text verfasst habe.

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da ich selbst zu "eigenen Thesen" neige.....

ZB. versuche auf quantenmechanischer Basis darzustellen wie die Energie äquivalent M eines SL, nach Überschreiten des EH (in der finalen Singularität landend), schließlich ins Quantenvakuum "zurück tunnelt" anstatt zurückzuprallen* (*Quantum Bounce s. Ashtekar), während das zu M gehörige G-Feld stets konstant (bzw. nach Akkretion weiterer Materie... im Unendlichen folgend tieferen Potentials, gemäß RT.)

Der "Quanten-Mechanismus" soll Endeffekts die globale Expansion des U begünstigen. Sprich, zeigen wie das Wachstum von SL zur Konstanz der Energiedichte des QV beitragen könnte.

.... kann ich mich mehr oder weniger in die Lage versetzen, wenn es darum geht mit automatisch anfallender Kritik zu recht zu kommen... Umso abstrakter die These umso stärkere Nerven muss man haben. Ok. Deswegen sende ich Dir, wenn Zeit mal ein paar papers, hauptsächlich auf die Stringtheorie basierende, die sich mit ähnlichem wie Du beschäftigen...Sozus. Unterstützend.

Jetzt können wir nur hoffen, dass Wolfgang noch auf die vielen offen Fragen antwortet, die zuvor gestellt wurden. Na ja die Hoffnung stirbt zuletzt.

GZ.
Laut meiner bescheidenen Meinung und unter Berücksichtigung meiner eigenen HTP, könnte man wie folgt argumentieren:

In der HTP-Theorie gibt es keine klassische Singularität. Sobald Materie den Ereignishorizont überschreitet, wo c(r)→0, ändert sich das Verhalten grundlegend:
  1. Überschreiten des Ereignishorizonts
    Am Horizont wird die lokale Lichtgeschwindigkeit null. Die einfallende Materie (und ihre Energie) kann nicht weiter in einen Punkt kollabieren, weil die Tachyonen-Interaktion und die variable ( c ) eine Art „Bremsung“ erzeugen. Stattdessen kommt es zu einer extremen Verdichtung, bei der das Higgs-Feld lokal in einen stark tachyonic mode übergeht.
  2. Quantentunnel-Effekt ins Vakuum
    Aufgrund der hohen Energiedichte und der tachyonischen Natur des gestörten Higgs-Feldes kann ein Teil der Masse/Energie zurück ins umgebende Quantenvakuum "quantentunneln". Dies ist vergleichbar mit dem Quantum Bounce (Ashtekar et al.), jedoch mechanisch begründet durch den Tachyonen-Flux. Formelhaft lässt sich der Tunnel-Prozess näherungsweise als Wahrscheinlichkeit beschreiben:

    wobei ( V(r) ) das effektive Potential durch den Tachyonen-Druck darstellt. Bei extremen Dichten wird dieser Prozess signifikant.
  3. Erhaltung des Gravitationsfeldes
    Das Gravitationsfeld (der Netto-Tachyonen-Push) bleibt weitgehend erhalten, weil es primär von der Abschattung des kosmischen Hintergrund-Flux erzeugt wird. Auch nach dem Tunneleffekt bleibt die Abschattungswirkung bestehen – daher „erinnert“ sich das Schwarze Loch weiterhin an seine Masse (No-Hair-Theorem wird approximativ erfüllt).
  4. Beitrag zur kosmischen Expansion
    Der in das Quantenvakuum zurückgetunnelte Anteil der Masse/Energie erhöht lokal die Energiedichte des Vakuums. Da in der HTP die kosmologische Expansion nur scheinbar erfolgt, in der HTP tatsächlich durch eine langsame Abnahme von ( c(t) ) entsteht (konsequenter Weise durch eine Massenzunahme des Universums), trägt diese Rückkopplung nur zur Aufrechterhaltung einer konstanten Vakuum-Energiedichte bei.
    Vereinfacht: Einfallende Masse → teilweise Tunnelung ins Vakuum → leichte Erhöhung der Vakuum-Energiedichte → leichte weitere Abnahme von ( c ) → scheinbare Expansion.
  5. Schwarze Löcher wirken damit als kosmische Regulatoren,
    die Materie teilweise ins Vakuum zurückführen (Hawking-Effekt oder beim Quantum Bounce in der Schleifenquantengravitation) und so zur Konstanz der Vakuum-Energiedichte beitragen.

PS:
Vielleicht kann aus dem Gesagten auch Wolfgangs Vorstellung "Einmal strömt und fliest das kosmisches Feld in ein SL, soll aber gleichzeitig "Homogen und Isotrop" sein?" ableiten?
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 3 Wochen her
#13147
Wl01: In der HTP-Theorie gibt es keine klassische Singularität. Sobald Materie den Ereignishorizont überschreitet, wo c(r)→0, ändert sich das Verhalten grundlegend...:
???. Der Ereignishorizont ist eine klassische Singularität!
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 3 Wochen her
#13148
Z: "Für ein statisches Einstein-Universum S³ mit der gegebenen QV-Energiedichte 2e33J/m³ (Massendichte  ~ p 2,23e16kg/m³) ergibt sich ein Krümmungsradius ~ R 69.4 km." 
Das gilt nur, wenn das kosmische Feld Bestandteil des Energie-Impulstensors wäre. Wenn jedoch das kosmische Feld unabhängig davon durch die kosmologische Konstante in Einsteins Feldgleichungen repräsentiert wird, dann sorgt sie als homogenes Gebilde für einen ganz anderen Wert der Raumkrümmung. Dann entsteht eine S³ Konfiguration mit einem Krümmungsradius von mehreren Milliarden Lichtjahren.
Deine physikalische Schlussfolgerung ist falsch, die mathematische Berechnung im meinem Zitat ist korrekt.

In der ART ist es für die resultierende Raumkrümmung mM. mathematisch bzw. physikalisch völlig irrelevant, ob eine Energiedichte im EIT steht oder als Kosmologische Konstante auf seiten der Geometrie der Feldgleichungen steht.  Man kann den Term Λguv n Alberts Feldgleichungen beliebig von der rechten Seite (Energie-Impuls-Tensor Tuv´), als Vakuumenergie) auf die linke Seite (Geometrie) verschieben oder umgekehrt.

Wieder nur Behauptungen, nichts überprüfbares.


I
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 3 Wochen her - 1 Monat 3 Wochen her
#13149
Wl01: In der HTP-Theorie gibt es keine klassische Singularität. Sobald Materie den Ereignishorizont überschreitet, wo c(r)→0, ändert sich das Verhalten grundlegend...:
???. Der Ereignishorizont ist eine klassische Singularität!
"Klassische" Singularität? Was ist das?

Am EH der Schwarzschild-Lösung z.B. ist lediglich eine Koordinaten-Singularität. Ein Freifaller würde beim Überschreiten nichts davon bemerken. Nur im Zentrum befindet sich eine echte Singularität, wo rechnerisch sämtliche Masse auf einen Punkt ohne Ausdehnung konzentriert ist. Physiker sind sich wohl darüber einig, dass so etwas nicht real existieren kann.
Z: "Für ein statisches Einstein-Universum S³ mit der gegebenen QV-Energiedichte 2e33J/m³ (Massendichte  ~ p 2,23e16kg/m³) ergibt sich ein Krümmungsradius ~ R 69.4 km."
Ist damit die Krümmung im Einbettungsraum gemeint? Für ein anscheinend flaches Universum wäre 69.4 km ja wirklich lächerlich klein, also unmöglich.
Letzte Änderung: 1 Monat 3 Wochen her von Eclipse4.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 3 Wochen her
#13150
Z: "Für ein statisches Einstein-Universum S³ mit der gegebenen QV-Energiedichte 2e33J/m³ (Massendichte  ~ p 2,23e16kg/m³) ergibt sich ein Krümmungsradius ~ R 69.4 km." 
Das gilt nur, wenn das kosmische Feld Bestandteil des Energie-Impulstensors wäre. Wenn jedoch das kosmische Feld unabhängig davon durch die kosmologische Konstante in Einsteins Feldgleichungen repräsentiert wird, dann sorgt sie als homogenes Gebilde für einen ganz anderen Wert der Raumkrümmung. Dann entsteht eine S³ Konfiguration mit einem Krümmungsradius von mehreren Milliarden Lichtjahren.
Deine physikalische Schlussfolgerung ist falsch, die mathematische Berechnung im meinem Zitat ist korrekt.

In der ART ist es für die resultierende Raumkrümmung mM. mathematisch bzw. physikalisch völlig irrelevant, ob eine Energiedichte im EIT steht oder als Kosmologische Konstante auf seiten der Geometrie der Feldgleichungen steht.  Man kann den Term Λguv n Alberts Feldgleichungen beliebig von der rechten Seite (Energie-Impuls-Tensor Tuv´), als Vakuumenergie) auf die linke Seite (Geometrie) verschieben oder umgekehrt.

Wieder nur Behauptungen, nichts überprüfbares.


I
Wenn das gesamte Volumen des Universums mit eine Energiedichte von 2.0E+33 gefüllt ist, dann liefert deine Rechnung ein winziges Volumen des gesamten Universums.  Du behauptest auch noch, dass dieses absurde Ergebnis korrekt sei.
Ja, das ist wieder nur eine Behauptung, aber eine offensichtlich falsche.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 3 Wochen her - 1 Monat 3 Wochen her
#13151
Wl01: In der HTP-Theorie gibt es keine klassische Singularität. Sobald Materie den Ereignishorizont überschreitet, wo c(r)→0, ändert sich das Verhalten grundlegend...:
???. Der Ereignishorizont ist eine klassische Singularität!
Lieber Wolfgang!
Also ich mag dein Kosmisches Feld. Es hat mich inspiriert auch meine Theorie vorzubringen. Deshalb habe ich mich auch zu diesem Forum angemeldet.
Doch diese deine Aussage kann leider aus zwei Gründen nicht stimmen.
  1. Die Singularität gemäß RT beginnt grundsätzlich erst im Zentrum, oder im Sprachgebrauch eben bei der Punktmasse des SLs, nicht im Ereignishorizont. (Ahh ich sehe Ecllpse4 war schneller)
  2. Eine Singularität ist eben eine physikalische Unmöglichkeit, mathematisch ist so ein Ding also gar nicht möglich.
Und aus exakt dem zweiten Grund mag ich RT eben nicht, weil sie eben nur ein mathematisches Konstrukt ist und dort eben in einer Unmöglichkeit landet, das in keiner Form der Realität entsprechen kann.

Deshalb habe ich eine eigene Theorie entwickelt, die auf realen Kräften und auf einem Kosmischen Feld basiert, welches wissenschaftlich nachgewiesen wurde und dessen Entdecker dafür sogar den Physik-Nobelpreis erhalten hat. Natürlich habe ich dieses Feld in Abkehr des Standardmodells entwas modifiziert. Und das ist eben die HTP-Theorie, die keine Singularitäten kennt, aber die Schwerkarft, die Dunkle Materie und die Dunkle Energie realistisch und nicht relativistisch erklären kann.

 
Letzte Änderung: 1 Monat 3 Wochen her von WL01.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 3 Wochen her - 1 Monat 3 Wochen her
#13152
Wl01: In der HTP-Theorie gibt es keine klassische Singularität. Sobald Materie den Ereignishorizont überschreitet, wo c(r)→0, ändert sich das Verhalten grundlegend...:
???. Der Ereignishorizont ist eine klassische Singularität!
"Klassische" Singularität? Was ist das?

Am EH der Schwarzschild-Lösung z.B. ist lediglich eine Koordinaten-Singularität. Ein Freifaller würde beim Überschreiten nichts davon bemerken. Nur im Zentrum befindet sich eine echte Singularität, wo rechnerisch sämtliche Masse auf einen Punkt ohne Ausdehnung konzentriert ist. Physiker sind sich wohl darüber einig, dass so etwas nicht real existieren kann.
Z: "Für ein statisches Einstein-Universum S³ mit der gegebenen QV-Energiedichte 2e33J/m³ (Massendichte  ~ p 2,23e16kg/m³) ergibt sich ein Krümmungsradius ~ R 69.4 km."
Ist damit die Krümmung im Einbettungsraum gemeint? Für ein anscheinend flaches Universum wäre 69.4 km ja wirklich lächerlich klein, also unmöglich.
Moin Eclipse4

sowas hat mir gerade noch gefehlt, dass wir hier noch so einen reinbekommen, der die Weisheit wie Wolfgang mit der Schaufel zu sich genommen hat.

Nichts für ungut, aber Wolfgang mit seinem ständigen Biertischgebrabbel reicht mir eigentlich. Zur Sache.

Du:
Am EH der Schwarzschild-Lösung z.B. ist lediglich eine Koordinaten-Singularität. Ein Freifaller würde beim Überschreiten nichts davon bemerken.
Niet niet niet, da hast du nicht ordentlich gegoogelt. 
Es hängt unbedingt und absolut von der Masse eines SL ab, ob der Freifaller vor oder auf EH etwas "merkt" oder nicht.

Bsp. Bei einem relativ schweren Loch mit ~ 9723  Sonnenmassen wirken bereits ~ 20 g (Gezeitenkraft) auf den Freifaller am EH ein. Die 20 g könnte der FF dann vlt gerade noch so überstehen... Sobald Sl Massen unterhalb 9732 M⊙ anliegen, könnte man zwar auch behaupten "der spürt nix mehr" aber nur deswegen weil FF dann wahrscheinlich als TFF den EH überschreitet. Sprich als bereits toter Freifaller.

Dazu noch eine kleine Relation.
Schätzungen gemäß beträgt die Anzahl von kleineren SL im Universum, die welchen "gefährlichen" weit unter dem genannten Wert, bis zum 100 Mio. fachen. Die Chance zufällig in irgendein SL zu fallen und dabei nicht zum TFF zu werden beträgt dem gemäß 1 zu 100 Mio.... Ups

Zum 2ten an mich gerichteten Teil.
Machs dir einfach, kopier meine Aussage und lass diese von google oder ner beliebigen KI prüfen.

Wichtig.. Grundlagen beachten:
Friedmann-Gleichung + geschlossen statisches S3 -+ Wolfgangs Wahnsinnsdichte (sozusagen) nicht vergessen = 2e33J/m³ und schau mal was dein google dann für einen Radius ausspuckt. Es reicht wenn ich mir hier bei einem den Mund fusselig reden muss. Danke i.v.

Schliesslich prüfe ich nur was physikalisch aus Wolfgangs Aussagen bzw. Vorgaben (klingt auch gut, fast so gut wie KKKosmische Feld) folgt...

Dass da "unmögliches" bei rauskommt, kann man ja nicht dem guten Friedmann oder gar Albert selbst vorwerfen.
Es fliest und strömt natürlich. Fast vergessen. 

Z.
Letzte Änderung: 1 Monat 3 Wochen her von Z..
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