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Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Stunde 39 Minuten her - 1 Stunde 34 Minuten herIch möchte nicht unhöflich sein und hier eine Erwiderung schreiben, aber doch meine persönliche Theorie und meine Intention einbringen:WL01
Wenn Wilczek erklärt, dass es sich seiner Vorstellung gemäß bzgl. des Higgs-Feldes um einen neuen Äther ( wie zB. in 1. drüber erklärt ohne Wilczek explizit zu erwähnen) handelt, der in Form eines Grids (meine könnte Gitter meinen) vorliegt, welches als Medium fungiert.... ist folgendes zu beachten.
x1. Neuer Äther
Wie bereits betont, ist auch der neue Äther Wilczek´s Lorentzinvariant, dies schliesst a. das Vorhandensein jeglicher materieller Teilchen, aus denen das Higgs-Feld bestehen könnte, zunächst aus. Wie zudem erwähnt, kommt es, wenn lokal Energie in das H-Feld gepumpt wird (Bsp. Cern) zur temporären Bildung von sogenannten b. Higgs-Bosonen, das H-Feld unterliegt also entgegen der damals postulierten absoluten Starrheit des alten Äthers einer gewissen c. "Dynamik". Führen wir uns kurz zu Gemüte was das zu bedeuten hat wenn wir hier den Begriff "Dynamik" einführen.
Das a priori global Homogen und Isotrope H-Feld wird durch Energieeintrag kurzfrist zu lokal begrenzter Schwingung angeregt (=Higgs-Boson), deren/dessen sagen wir Überlebensdauer ganze d. ~10e-22 Sekunden (0,0000000000000000000001 s) beträgt, bevor das H-Feld in seinen vorherigen lokalen (sozus. = globalen) Zustand zurückkehrt. Die Energie die man dem H-Boson zuteilen könnte, wird nicht vom e. H-Feld selbst geliefert, sondern entstammt ausschließlich lokal existenten f. Massen, sprich zB. der Bewegungsenergie kollidierender Teilchen (s.Cern /LHC).
Somit dürfte nun klar ersichtlich sein, warum Wilczek den Begriff neuen Äther einführt, dessen global homogene und isotrope "Struktur" in vergehender Zeit unveränderlicher Natur ist, während es nach rein lokal bedingten Störungen g. nahezu zeitlos in seinen Grundzustand übergeht. Somit ähnelt der hier erörterte Grundzustand des Higgsfeldes bei weiten eher den Vorstellungen des alten starren Äthers, als einem global dynamsichen Gebilde, das womöglicher Weise als "mitbewegt" zu bezeichnen wäre. Man führe sich hier zudem vor Augen welche Dimensionen, räumliche Relationen, zwischen lokaler Störung vs. globalen (Universumsweitem) Grundzustand anliegen.
Ja, ich bin auch der Ansicht Wilczeks, dass es sich beim Higgsfeld um keinen klassischen Äther, sondern eben um nur einen "Neuen Äther" handeln kann (offensichtlich mag diesen Begriff hier Niemand). Aber der Unterschied ist eben, wenn lokal Energie in das H-Feld gepumpt wird, sich der Zustand des Higgsfeldes ändert (Higgs-Mechanismus). Und da wird eben (wenn auch nur lokal und kurzfristig) ein tachyonischer Zustand des Higgs-Feldes (Vorzeichen-Minus im quadratischen Term des Higgs-Potentials und somit imaginare Masse), erreicht.
Und hier setzt eben meine persönliche (muss ich halt immer erwähnen, als Unterschied zum Standardmodell), Theorie an. Es werden hier m.A. Tachyonen als Austauschteilchen erzeugt und somit ein Medium (eben durch den HTP) aufgebaut, die/das mit Materie interagieren. Ein Teil der Energie wird zur Erzeugung von "Masse" verwendet (Higgsfeld vermittelt Masse) und ein Teil erzeugt den von mir immer wieder erwähnten Push (Druck) durch eine "lokale Störung", der letzten Endes zur "Gravitation" und zur "Dunklen Materie" (als teilweise Abschattung des alles durchdringenden HTP-Mediums) führt. In meiner Theorie sind diese "lokalen Störungen" immer dann gegeben, wenn das Higgsfeld auf "Materie" trifft (oder eigentlich umgekehrt). Die erwähnte Bewegungsenergie ist aber fast immer gegeben, denn immerhin bewegt sich unser Sonnensystem mit 864.000 km/h durch die Galaxie und auch die Galaxie mit 800.000 bis 2.000.000 km/h durchs All.
Letzte Änderung: 1 Stunde 34 Minuten her von WL01.
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