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Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Monate 2 Tage her
#13026
Wenn ihr die Funktionsweise dieser Anregungen nicht Abschließend erklären könnt, werdet ihr den Infinitiven Regress niemals beenden können.
Also ich habe dazu auch meine eigene Theorie und ja ich bin auch der Ansicht, dass es ein Kosmisches Feld gibt, das die Lösung für die Physik 2.0 bietet.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Monate 2 Tage her
#13027
...
Das kosmische Feld ist ein Feld und besteht deswegen nicht aus Teilchen.


 

Was für eine kapitale Fehlleistung der Logik. Wenn wir dieser Argumentation folgen, können wir uns die Welt gleich sparen. Nach dieser Lesart wäre ein elektrisches Feld kein Ort für Elektronen, weil es ja ein „Feld“ ist – und ein Maisfeld wäre ein mystisches Konstrukt, das rein gar nichts mit Mais zu tun hat, IIch denkeweil es sich per Definition um ein „Feld“ handelt.


 
Ich denke man muss zwischen dem "Feld" und den "Wechselwirkungsteilchen" unterscheiden. Beispiel: Magnetfeld und Photonen, also for allem, wenn wir bei der Quantenphysik sind, Eichbosonen. Die Frage lautet daher, was sind die Eichbosenen des Kosmischen Feldes?
Wechselwirkungsteilchen sind nicht die einzig mögliche Erklärung für die Wirkung von Feldern. Die Wechselwirkungsenergie ist viel elementarer.
Zwei Felder F1,F2 ergänzen sich zu einem gemeinsamen Feld F=F1+F2.
Die Energie im gemeinsamen Feld is proportional zu F².
Der Kreuzterm 2F1F2 der Feldenergie, ist die Wechselwirkungsenergie W und hängt vom Abstand s der Feldquellen ab. Diese Abhängigkeit führt zur Kraft f auf die Feldquellen, ganz ohne Wechselwirkungsteilchen. f=dW/ds.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Monate 2 Tage her
#13028
... das die Lösung für die Physik 2.0 bietet.

„Physik 2.0“? Erspart uns das. Das klingt nach dem nächsten Software-Update für eine Weltanschauung, die schon bei der Version 1.0 den Anschluss an die Realität verloren hat. Ich habe kein Interesse an einer Mathematik, die als Machete fungiert – die sich rücksichtslos durch alles schneidet, was ihr nicht passt, nur um einen „begehbaren“ Weg zu erzwingen, der am Ende nirgendwo hinführt, außer in die nächste Sackgasse der Abstraktion.

Was wir brauchen, ist keine neue Hardware-Optimierung, sondern eine philosophische Physik. Eine Disziplin, in der der Geist den Weg erdenkt, die Vision den Raum vermisst und die Philosophie die Landkarte zeichnet. Erst wenn der Pfad philosophisch schlüssig und geistig durchdrungen ist, darf die Mathematik ihre Rolle einnehmen – nicht als Wegbereiterin, die alles plattmacht, sondern als Kontrollinstanz. Sie ist der Korrekturabzug, der prüft, ob der Pfad statisch tragfähig ist. Nicht mehr, nicht weniger.

Wer die Mathematik benutzt, um den Weg freizuschlagen, verliert den Sinn für das Gelände. Er marschiert über Gräber von Phänomenen, die er weggekürzt hat, nur weil sie nicht in seine Gleichung passten. Die OTX-These ist kein Update für eine marode Physik-Engine; sie ist der Entwurf eines neuen Gebäudes, bei dem die Logik das Fundament legt und die mathematische Präzision nur sicherstellt, dass das Dach nicht über unseren Köpfen zusammenbricht.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Monate 2 Tage her
#13029
Fabsotx: Was für eine kapitale Fehlleistung der Logik
Was hast du bloß gegen die Unterscheidung von Feldern und Teilchen in der Physik? Teilchen sind die Quellen von Feldern.

Ich habe etwas Gegen unvollständige Beschreibungen die sich als Erklärung verkaufen.
... Ich denke man muss zwischen dem "Feld" und den "Wechselwirkungsteilchen" unterscheiden. Beispiel: Magnetfeld und Photonen, also for allem, wenn wir bei der Quantenphysik sind Eichbosonen.

Es ist mir egal wie ihr es nennt wichtig ist das ihr das "Feld" als "Wechselwirkungsraum" versteht. Und erkennt das dieses Feld angeregt werden muss. Wenn ihr die Funktionsweise dieser Anregungen nicht Abschließend erklären könnt, werdet ihr den Infinitiven Regress niemals beenden können.
Ein Feld ist kein Wechselwirkungsraum. Mit seiner Energiedichte, die von der Überlagerung verschiedener Felder abhängt, ist es die Ursache der Wechselwirkung.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Monate 2 Tage her
#13030
... das die Lösung für die Physik 2.0 bietet.

„Physik 2.0“? Erspart uns das. Das klingt nach dem nächsten Software-Update für eine Weltanschauung, die schon bei der Version 1.0 den Anschluss an die Realität verloren hat. Ich habe kein Interesse an einer Mathematik, die als Machete fungiert – die sich rücksichtslos durch alles schneidet, was ihr nicht passt, nur um einen „begehbaren“ Weg zu erzwingen, der am Ende nirgendwo hinführt, außer in die nächste Sackgasse der Abstraktion.

Was wir brauchen, ist keine neue Hardware-Optimierung, sondern eine philosophische Physik. Eine Disziplin, in der der Geist den Weg erdenkt, die Vision den Raum vermisst und die Philosophie die Landkarte zeichnet. Erst wenn der Pfad philosophisch schlüssig und geistig durchdrungen ist, darf die Mathematik ihre Rolle einnehmen – nicht als Wegbereiterin, die alles plattmacht, sondern als Kontrollinstanz. Sie ist der Korrekturabzug, der prüft, ob der Pfad statisch tragfähig ist. Nicht mehr, nicht weniger.

Wer die Mathematik benutzt, um den Weg freizuschlagen, verliert den Sinn für das Gelände. Er marschiert über Gräber von Phänomenen, die er weggekürzt hat, nur weil sie nicht in seine Gleichung passten. Die OTX-These ist kein Update für eine marode Physik-Engine; sie ist der Entwurf eines neuen Gebäudes, bei dem die Logik das Fundament legt und die mathematische Präzision nur sicherstellt, dass das Dach nicht über unseren Köpfen zusammenbricht.
Wo bitte wird hier Mathematik als Machete benutzt, die irgend einen Weg frei schlägt? Hier kommt nur elementare Arithmetik vor, durch die niemand intellektuell überfordert wird.
Sämtliche allgemeingültige Argumentation zu verteufeln um stattdessen eine unklare persönliche Begriffswelt anzupreisen ist doch völliger Unsinn und kann von Niemandem nachvollzogen werden.
Danke von: WL01
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Monate 2 Tage her - 2 Monate 2 Tage her
#13031
... das die Lösung für die Physik 2.0 bietet.

„Physik 2.0“? Erspart uns das. Das klingt nach dem nächsten Software-Update für eine Weltanschauung, die schon bei der Version 1.0 den Anschluss an die Realität verloren hat. Ich habe kein Interesse an einer Mathematik, die als Machete fungiert – die sich rücksichtslos durch alles schneidet, was ihr nicht passt, nur um einen „begehbaren“ Weg zu erzwingen, der am Ende nirgendwo hinführt, außer in die nächste Sackgasse der Abstraktion.

Was wir brauchen, ist keine neue Hardware-Optimierung, sondern eine philosophische Physik. Eine Disziplin, in der der Geist den Weg erdenkt, die Vision den Raum vermisst und die Philosophie die Landkarte zeichnet. Erst wenn der Pfad philosophisch schlüssig und geistig durchdrungen ist, darf die Mathematik ihre Rolle einnehmen – nicht als Wegbereiterin, die alles plattmacht, sondern als Kontrollinstanz. Sie ist der Korrekturabzug, der prüft, ob der Pfad statisch tragfähig ist. Nicht mehr, nicht weniger.

Wer die Mathematik benutzt, um den Weg freizuschlagen, verliert den Sinn für das Gelände. Er marschiert über Gräber von Phänomenen, die er weggekürzt hat, nur weil sie nicht in seine Gleichung passten. Die OTX-These ist kein Update für eine marode Physik-Engine; sie ist der Entwurf eines neuen Gebäudes, bei dem die Logik das Fundament legt und die mathematische Präzision nur sicherstellt, dass das Dach nicht über unseren Köpfen zusammenbricht.
Wo bitte wird hier Mathematik als Machete benutzt, die irgend einen Weg frei schlägt? Hier kommt nur elementare Arithmetik vor, durch die niemand intellektuell überfordert wird.
Sämtliche allgemeingültige Argumentation zu verteufeln um stattdessen eine unklare persönliche Begriffswelt anzupreisen ist doch völliger Unsinn und kann von Niemandem nachvollzogen werden.


Ich habe auf WL01 geantwortet – und wenn wir über ‚Physik 2.0‘ sprechen, dann ist das ein etablierter Begriff für genau jenen Ansatz, den ich als Wahnsinn bezeichne: Das ständige Nachjustieren an einer maroden Software, in der Hoffnung, dass sich das Ergebnis ändert. Es ist die Definition von Stillstand, wenn man immer wieder die gleichen mathematischen Werkzeuge auf die gleichen, ungelösten Grundprobleme wirft und erwartet, dass plötzlich die physikalische Wahrheit dabei herausspringt.

Dass du dich da persönlich angesprochen fühlst, weil du mit ‚elementarer Arithmetik‘ operierst, ist bezeichnend – es zeigt, wie tief die Identifikation mit der Methode sitzt. Aber meine Kritik gilt nicht der Arithmetik an sich, sondern der Weigerung, den philosophischen Rahmen zu hinterfragen. Wenn die Mathematik zur Machete wird, dann genau dann, wenn sie genutzt wird, um physikalische Paradoxa (wie das holografische Prinzip oder das Verdampfen von schwarzen Löchern) rechnerisch ‚glattzubügeln‘, anstatt den Fehler im logischen Fundament einzugestehen.

Ich greife keine Person an, ich greife einen methodischen Fetischismus an. Mein Ziel ist es nicht, deine Arithmetik zu diskreditieren, sondern aufzuzeigen, dass wir eine neue Architektur brauchen, bei der die Logik vorgibt, wohin die Reise geht, statt sich von den Gleichungen diktieren zu lassen, was ‚real‘ zu sein hat.“
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Monate 2 Tage her - 2 Monate 2 Tage her
#13032
1. Handelt es sich bei der Lichtgeschwindigkeit um eine Geschwindigkeitsangabe IM MEDIUM.
2. Beschleunigt Lichts sofort wieder wenn es ein medium verlässt.
 
(Ich habe jetzt sonst nichts gelesen...aber nun überflogen.)
Licht pflanzt sich immer mit c fort. Im Medium ergibt sich lediglich aus der Überlagerung mit den Resonanzen im Medium die scheinbar geringere Geschwindigkeit der Summe.
Dies ist im Potential grundsätzlich anders, hier vergeht die Zeit langsamer. c bleibt dennoch lokal konstant, nur eben langsamer als im Nullpotential.
Letzte Änderung: 2 Monate 2 Tage her von Rainer Raisch.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Monate 2 Tage her
#13033
1. Handelt es sich bei der Lichtgeschwindigkeit um eine Geschwindigkeitsangabe IM MEDIUM.
2. Beschleunigt Lichts sofort wieder wenn es ein medium verlässt.
(Ich habe jetzt sonst nichts gelesen...aber nun überflogen.)
Licht pflanzt sich immer mit c fort. Im Medium ergibt sich lediglich aus der Überlagerung mit den Resonanzen im Medium die geringere Geschwindigkeit.
Dies ist im Potential grundsätzlich anders, hier vergeht die Zeit langsamer. c bleibt dennoch lokal konstant, nur eben langsamer als im Nullpotential.

Bitte alles lesen Rainer immer wieder das selbe mit dir.

es ging darum das es gar keine "Konstanten" geben kann nur "Langzeit Stabile".
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Monate 2 Tage her - 2 Monate 2 Tage her
#13034
es ging darum das es gar keine "Konstanten" geben kann nur "Langzeit Stabile".
Beim Medium in Deinem Post ging es NICHT um die Zeitfrage.

Zeitlich ändern sich die Rahmenbedingungen (Parameter) und nicht die Konstanten selber.
H ist ein Beispiel dafür, 
H = ȧ/a = ²(8π·ρ·G/3)
Egal welcher Parameter sich ändert, folgt daraus H, hier kennen wir sogar die exakte Formel.
c = λ/T
Die Periode T ändert sich mit der (gravitativen) Zeitdilatation, λ ändert sich ebenfalls im Potential. Daher ändert sich c lokal nicht, aber global betrachtet schon.
etc
Bei den "running constants" ist die direkte Formel nicht bekannt.

Aber die Konstanten ändern sich nicht, sie sind IMMER bei gleichen Bedingungen wieder gleich.

Das ist wie bei π. π ist glasklar konstant definiert, aber in einer stark gekrümmten Welt könnte man auf die Idee kommen, die Krümmung hineinzurechnen, und dieses gekrümmte π entfernungsabhängig zu verstehen.
Letzte Änderung: 2 Monate 2 Tage her von Rainer Raisch.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Monate 2 Tage her - 2 Monate 1 Tag her
#13035
... das die Lösung für die Physik 2.0 bietet.

„Physik 2.0“? Erspart uns das. Das klingt nach dem nächsten Software-Update für eine Weltanschauung, die schon bei der Version 1.0 den Anschluss an die Realität verloren hat. Ich habe kein Interesse an einer Mathematik, die als Machete fungiert – die sich rücksichtslos durch alles schneidet, was ihr nicht passt, nur um einen „begehbaren“ Weg zu erzwingen, der am Ende nirgendwo hinführt, außer in die nächste Sackgasse der Abstraktion.

Was wir brauchen, ist keine neue Hardware-Optimierung, sondern eine philosophische Physik. Eine Disziplin, in der der Geist den Weg erdenkt, die Vision den Raum vermisst und die Philosophie die Landkarte zeichnet. Erst wenn der Pfad philosophisch schlüssig und geistig durchdrungen ist, darf die Mathematik ihre Rolle einnehmen – nicht als Wegbereiterin, die alles plattmacht, sondern als Kontrollinstanz. Sie ist der Korrekturabzug, der prüft, ob der Pfad statisch tragfähig ist. Nicht mehr, nicht weniger.

Wer die Mathematik benutzt, um den Weg freizuschlagen, verliert den Sinn für das Gelände. Er marschiert über Gräber von Phänomenen, die er weggekürzt hat, nur weil sie nicht in seine Gleichung passten. Die OTX-These ist kein Update für eine marode Physik-Engine; sie ist der Entwurf eines neuen Gebäudes, bei dem die Logik das Fundament legt und die mathematische Präzision nur sicherstellt, dass das Dach nicht über unseren Köpfen zusammenbricht.
Ich habe auf WL01 geantwortet – und wenn wir über ‚Physik 2.0‘ sprechen, dann ist das ein etablierter Begriff für genau jenen Ansatz, den ich als Wahnsinn bezeichne: Das ständige Nachjustieren an einer maroden Software, in der Hoffnung, dass sich das Ergebnis ändert. Es ist die Definition von Stillstand, wenn man immer wieder die gleichen mathematischen Werkzeuge auf die gleichen, ungelösten Grundprobleme wirft und erwartet, dass plötzlich die physikalische Wahrheit dabei herausspringt.
 
Also auch ich sehe in der Physik 1.0 eine Sackgasse, die mit ihrem Standardmodell zahlreiche "Zusatzannahmen" tätigt, um in sich schlüssig zu sein und zu zahlreichen Problemen wir Singularitäten und der Hubbelspannung führt, um nur ein paar Probleme anzusprechen. Und deshalb spreche ich von einer Physik 2.0. Natürlich muss man die entsprechenden Beobachtungen genauer analysieren und u.U. eben andere Schlüsse daraus ziehen als diese Schlüsse, die das Standardmodell daraus zieht. Vielleicht sogar komplett andere Schlüsse, als manche sich vorstellen kann. Nur müssen diese Theorien aber eben auch in sich schlüssig sein und nicht eine "philosophische Physik" begründen, sonst könnten wir das Prinzip der Naturgesetze (die durchaus anders oder umfangreicher sein könnten, als wir es heutzutage wissen) komplett vergessen.

Deshalb finde ich das hier diskutierte Prinzip des Kosmischen Feldes durchaus interessant und ich habe dazu auch eine ausformulierte Theorie.
Ihr werdet mich zwar sofort steinigen, aber ich spoilere hier ein wenig und vermute, dass das Higgsfeld eben dieses Kosmische Feold sein könnte, mit ein paar Denkänderungen, dass es eben den instabilen tachyonischen Zustand noch immer inne hat und einen von Außen kommenenden skalaren Vektor (ich weiß, ist ein Widerspruch in sich selbst, zeigt aber das Prinzip am Besten, da die Gradienten des Feldes zur Masse hin abnehmen) auf alle Materie erzeugt und über spezielle Eichbosonen damit zur Erklärung von Gravitation, Dunkler Materie und Dunkler Energie wird.

Bezüglich der Überlegung, dass c eine Konstante ist, ja ist sie, jedoch abhängig von dem Medium, durch das das Licht läuft. Und ja, auch das Kosmische Feld kann man als eine Art Medium ansehen, das sich lokal ändern kann.
Letzte Änderung: 2 Monate 1 Tag her von WL01.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Monate 1 Tag her - 2 Monate 1 Tag her
#13037
Also auch ich sehe in der Physik 1.0 eine Sackgasse, die mit ihrem Standardmodell zahlreiche "Zusatzannahmen" tätigt, um in sich schlüssig zu sein und zu zahlreichen Problemen wir Singularitäten und der Hubbelspannung führt, um nur ein paar Probleme anzusprechen. Und deshalb spreche ich von einer Physik 2.0.

 
Du meinst also, die Kristallsphären mit den Epizyklen sind die selbe Schublade wie Kepler? Oder war das dann Physik 0.1? Und Einstein ist die gleiche Kategorie? Die Physik 2 kommt dann sicher ganz ohne Planetenbahnen aus? Und Aristoteles war wohl nur die Putzfrau? Immerhin war sein Weltbild bis Galilei quasi unangefochten.

Das ist leider etwas patzig geworden, aber solche absoluten Aussprüche ohne jedes relative Augenmaß kann ich kaum anders beantworten. 
Erkläre erst einmal, was in Deinen Augen bzw in derartigen Kategorien Einsteins SRT gegenüber Galilei darstellt, und auf welche Stufe Du dann die ART stellen würdest.

Ganz davon abgesehen sind Fantasieansprüche an eine bessere Physik ziemlich brotlos, genauso wie "ich wäre gerne Millionär". Alle Physiker der Welt und zu allen Zeiten haben nichts anderes im Visir, als bessere Naturgesetze zu finden. Das Problem dabei ist, dass Deine "Physik 1.0" so gut ist, dass es seit Einstein niemandem gelungen ist, diese zu verbessern...und es gab genügend ernsthafte Versuche, ganz abgesehen von denen, die Einsteis Verbesserungen nicht wahrhaben woll(t)en.
Also ich habe dazu auch meine eigene Theorie und ja ich bin auch der Ansicht, dass es ein Kosmisches Feld gibt, das die Lösung für die Physik 2.0 bietet.
Hast Du irgend eine Ahnung von Feldtheorie? Das "Kosmische" Feld soll wohl nicht das Inflatonfeld sein? Aber klar, kosmisch ist deutlich cooler. Vor allem kann es niemand prüfenund widerlegen, weil niemand weiß, was es sein soll.
Der Kreuzterm 2F1F2 der Feldenergie
Dir ist aber schon bewusst, dass eine Addition keine Kreuzterme produziert?
Zwei Felder F1,F2 ergänzen sich zu einem gemeinsamen Feld F=F1+F2.
Die Energie im gemeinsamen Feld is proportional zu F².
Du musst Dich entscheiden, ob Du von "ergännzen" also Superposition sprichst oder von Wechselwirkung, das wäre eher F₁F₂ und würde auch besser zu den Kreuztermen passen.
ist die Wechselwirkungsenergie W
Außerdem ist das Quadrat einer Energie keine Energie, lies doch mal selber, was Du da verzapfst.
Diese Abhängigkeit führt zur Kraft f auf die Feldquellen
Seit wann führt denn Energie zu Kraft? Ist Dir bekannt, wieviel Energie in einem Löffel Zucker steckt? Weviel Kraft geht denn davon aus? Oder meinst Du nur die Gravitation. Dann sind wir bei Newton oder Einstein.

Und nur am Rande: g = M·G/r², da ist GAR NICHTS mit Kraft des Feldes, sondern das ist eine Beschleunigung, exakt genauso wie beim elektrischen Feld E¹ = Q·kC/r² = ∇(Q·kC/r)
Letzte Änderung: 2 Monate 1 Tag her von Rainer Raisch.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Monate 1 Tag her
#13038
Rainer Raisch schrieb:  Wolfgang24-1 schrieb: 
Der Kreuzterm 2F1F2 der FeldenergieDir ist aber schon bewusst, dass eine Addition keine Kreuzterme produziert? Wolfgang24-1 schrieb: 
Zwei Felder F1,F2 ergänzen sich zu einem gemeinsamen Feld F=F1+F2.
Die Energie im gemeinsamen Feld is proportional zu F².Du musst Dich entscheiden, ob Du von "ergännzen" also Superposition sprichst oder von Wechselwirkung, das wäre eher F₁F₂ und würde auch besser zu den Kreuztermen passen. Wolfgang24-1 schrieb: 
ist die Wechselwirkungsenergie WAußerdem ist das Quadrat einer Energie keine Energie, lies doch mal selber, was Du da verzapfst. Wolfgang24-1 schrieb: 
Diese Abhängigkeit führt zur Kraft f auf die FeldquellenSeit wann führt denn Energie zu Kraft? Ist Dir bekannt, wieviel Energie in einem Löffel Zucker steckt? Weviel Kraft geht denn davon aus? Oder meinst Du nur die Gravitation. Dann sind wir bei Newton oder Einstein.

Und nur am Rande: g = M·G/r², da ist GAR NICHTS mit Kraft des Feldes, sondern das ist eine Beschleunigung, exakt genauso wie beim elektrischen Feld E¹ = Q·kC/r² = ∇(Q·kC/r)
Wir haben Feldstärke F=F1+F2
Die Energiedichte im Feld ist proportional zu Feldstärke im Quadrat, F². Das Quadrat der Feldstärke ist proportional zur Energie. Du musst nur richtig lesen, dann passt das schon.
Der Kreuzterm in F² ist 2F1F2.
Die Wechselwirkungsenergie W ist proportional zu diesem Kreuzterm, der vom Abstand s der Feldquellen abhängt.
Dies führt zur Kraft f=dW/ds, und dW=f*ds.
Die Ableitung der Wechselwirkungsenergie nach der relativen Verschiebung der Feldquellen führt zur Kraft zwischen den Feldquellen.
Die Kraft zwischen den Feldquellen führt dann zur Beschleunigung der Feldquellen aufeinander zu.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Monate 1 Tag her - 2 Monate 1 Tag her
#13039
Die Energiedichte im Feld ist proportional zu Feldstärke im Quadrat, F². 
Die Feldstärke g von zwei Körpern addiert sich nicht, sie subtrahiert sich betragsmäßig, sie hat gegenteilige Vorzeichen.
In der Ferne kannst Du angenähert von einer Addition ausgehen, aber betrachte das Nahfeld, sonst lügst Du  Dir in die eigene Tasche.

Die Feldenerige kann nicht steigen, nur weil sich zwei Körper nähern. Jeder einzelne hat die rechnerische Feldenergie von g². Also addieren sich die Energien zunächst linear. Wieso sollte sich das bei Annäherung vergrößern? Die Antwort liegt zwar in der Potentiellen Energie, aber wie erklärst Du das denn?
g₁²+g₂² < (g₁+g₂)²

Außerdem ist g von der Entfernung des Messortes abhängig, was willst Du denn aus einer Punktmessung herleiten? Was ist mit Deiner Energie, wenn sich die Probemasse genau zwischen zwei gleichen Körpern befindet? (g₁+g₂)² ist hier wohl am größten.

Du vermischst eine Wechselwirkung zwischen zwei Körpern mit der WW mit einer Probemasse, oder Du vergisst diese Konstellation komplett.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Monate 1 Tag her - 2 Monate 23 Stunden her
#13040
... Zeitlich ändern sich die Rahmenbedingungen (Parameter) und nicht die Konstanten selber.
H ist ein Beispiel dafür, 
H = ȧ/a = ²(8π·ρ·G/3)
Egal welcher Parameter sich ändert, folgt daraus H, hier kennen wir sogar die exakte Formel.


 

Ich weis nicht genau was es war, aber diese Formel zu nutzen um eine Konstanz aufzuzeigen hat mir irgendwie nicht gefallen.
nur Roh ist veränderlich und das ganze sah mir persönlich nach einem Zirkelschluss aus.

Es ist aber kein Zirkelschluss, sondern ein sprachliches Missverständnis. H (die Hubble-„Konstante“) ist nämlich gar keine echte, zeitlose Konstante. Physikinteressierte nennen sie deshalb präziser Hubble-Parameter H(t).

Und das ist genau das perfekte Beispiel für meine aussage, es gibt allgemein keine konstanten.

EDIT:
Wie alt ist dein wissen? hast du schon von H(t) = 2/3t gehört? Ich erst heute aber es bestätigt ja auch nur was ich sage.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Monate 20 Stunden her - 2 Monate 20 Stunden her
#13041
Also auch ich sehe in der Physik 1.0 eine Sackgasse, die mit ihrem Standardmodell zahlreiche "Zusatzannahmen" tätigt, um in sich schlüssig zu sein und zu zahlreichen Problemen wir Singularitäten und der Hubbelspannung führt, um nur ein paar Probleme anzusprechen. Und deshalb spreche ich von einer Physik 2.0.

 
Du meinst also, die Kristallsphären mit den Epizyklen sind die selbe Schublade wie Kepler? Oder war das dann Physik 0.1? Und Einstein ist die gleiche Kategorie? Die Physik 2 kommt dann sicher ganz ohne Planetenbahnen aus? Und Aristoteles war wohl nur die Putzfrau? Immerhin war sein Weltbild bis Galilei quasi unangefochten.
Du hast scheinbar zu viel Superman oder Jäger des verlorenen Schatzes gelesen!
Du willst sicherlich jeden, der nicht der Dogmen der Relativisten folgt verunglimpfen und lächerlich machen. Es lebe die Inquisition!
Aber ihr seid schon eine lustige Truppe. Die einen wollen eine philosphische Physik, die anderen wollen auf der Physikebene 0,0001 verharren.
Rainer Raisch post=13037 userid=21012
WL01 schrieb: 
Also ich habe dazu auch meine eigene Theorie und ja ich bin auch der Ansicht, dass es ein Kosmisches Feld gibt, das die Lösung für die Physik 2.0 bietet.
Hast Du irgend eine Ahnung von Feldtheorie? Das "Kosmische" Feld soll wohl nicht das Inflatonfeld sein? Aber klar, kosmisch ist deutlich cooler. Vor allem kann es niemand prüfenund widerlegen, weil niemand weiß, was es sein soll.

Offensichtlich hast Du meinen Post nicht genau gelesen, natürlich habe ich eine Feldtheorie. Ich würde sie auch gerne vorstellen, wenn es denn hier erlaubt ist.

PS:
Physik 2.0 ist der Titel (bzw. Untertitel) eines Buches des deutschen Autors Ulrich Karl Walter Neumann mit dem vollständigen Namen „Das wunderbare Universum verstehen – Physik 2.0“ (erschienen 2021 im utzverlag).Worum geht es?Das Buch präsentiert eine alternative, non-mainstream Sichtweise auf Physik und Kosmologie. Es fordert den Leser auf, große Teile der etablierten Standardphysik (insbesondere den Urknall, die Expansion des Universums mit hohen Geschwindigkeiten und viele damit verbundene Modelle) kritisch zu hinterfragen oder zu verwerfen. Neumann argumentiert für Ideen, die besser mit Beobachtungen übereinstimmen sollen, und spricht von einer „Revolution in der Physik“, die zu einer neuen Evolution des Verständnisses führen soll.
  • Es richtet sich nicht an Leser, die am aktuellen Mainstream der Physik und Astronomie festhalten wollen.
  • Der Autor kritisiert spekulative Modelle und überholte Postulate und schlägt stattdessen kongruentere Erklärungen für das Universum im Großen und Kleinen vor.
  • Es soll einige Teilgebiete der Standardphysik „ablösen“ und neue Denkansätze für zukünftige Wissenschaftler bieten.
Letzte Änderung: 2 Monate 20 Stunden her von WL01.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Monate 19 Stunden her - 2 Monate 17 Stunden her
#13042
Die Energiedichte im Feld ist proportional zu Feldstärke im Quadrat, F². 
Die Feldstärke g von zwei Körpern addiert sich nicht, sie subtrahiert sich betragsmäßig, sie hat gegenteilige Vorzeichen.
In der Ferne kannst Du angenähert von einer Addition ausgehen, aber betrachte das Nahfeld, sonst lügst Du  Dir in die eigene Tasche.

Die Feldenerige kann nicht steigen, nur weil sich zwei Körper nähern. Jeder einzelne hat die rechnerische Feldenergie von g². Also addieren sich die Energien zunächst linear. Wieso sollte sich das bei Annäherung vergrößern? Die Antwort liegt zwar in der Potentiellen Energie, aber wie erklärst Du das denn?
g₁²+g₂² < (g₁+g₂)²

Außerdem ist g von der Entfernung des Messortes abhängig, was willst Du denn aus einer Punktmessung herleiten? Was ist mit Deiner Energie, wenn sich die Probemasse genau zwischen zwei gleichen Körpern befindet? (g₁+g₂)² ist hier wohl am größten.

Du vermischst eine Wechselwirkung zwischen zwei Körpern mit der WW mit einer Probemasse, oder Du vergisst diese Konstellation komplett.
Sag mal was argumentierst du denn hier seltsames. Die Energiedichte von zwei kombinierten Feldern g=g1+g2 ist proportional zu g². Dass das an einigen Punkten zu einer reduzierten Feldstärke führt, ändert doch nichts an der Gesamtbilanz. Die Wechselwirkungsenergiedichte, die durch die Feldüberlagerung zustande kommt, ist proportional zu 2g1g2. Um daraus die gesamte Wechselwirkungsenergie W zu bekommen, muss man natürlich über die Energiedichte integrieren. Es ist doch auch unstrittig, dass die gesamte Wechselwirkungsenergie vom Abstand s der Feldquellen abhängt. Aus dieser Abhängigkeit resultiert dann die Kraft f auf die Feldquellen f=dW/ds.
Dabei wird auch nichts vermischt und keine Konstellation vergessen. Die Zusammenhänge sind glasklar definiert und unstrittig.
f=dW/ds=-Gm1m2/r² kann man übrigens direkt mathematisch zeigen. (folgt aus der Poisson Gleichung und partieller Integration).

g₁²+g₂² und (g₁+g₂)² unterscheiden sich genau um die Wechselwirkungsenergiedichte. Die Wechselwirkungsenergie W nimmt um dW ab, wenn sich die beiden Körper um ds näher kommen. Die kinetische Energie der beiden Körper nimmt wegen der Kraftwirkung um f*ds zu. f=dW/ds drückt genau das aus. Wo siehst du denn bei diesen elementaren Zusammenhängen ein Problem?
Letzte Änderung: 2 Monate 17 Stunden her von Wolfgang24-1.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Monate 9 Stunden her - 2 Monate 9 Stunden her
#13043
H = ȧ/a = ²(8π·ρ·G/3)


 

... H(t) = 2/3t ...

Funktioniert Mathe nicht so das wir die formal dann auch nach G umstellen können?

mit H(t) und ρ(t) wird doch dann G automatisch zu G(t) oder nicht?

Wenn es also auch G(t) heißt dann ist G auch keine Konstante sondern nur eine "Langzeit Stabile".
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Monate 3 Stunden her - 2 Monate 3 Stunden her
#13044
Und das ist genau das perfekte Beispiel für meine aussage, es gibt allgemein keine konstanten.
Das ist der Fehlschluss der Verallgemeinerung.
Die meisten sogenannten Naturkonstanten dürften Konstanten sein, nur die laufenden Kopplungskonstanten sind keine im allgemeinen Sinn, wie sie verwendet werden. Aber sie ändern sich nicht mit der Zeit, sondern mit der Energieskala. In solchen Fällen wählt man für die Naturkonstante den Wert eines bestimmten objektiven Niveaus. Tatsächlich werden hier die Werte üblich für zwei bestimmte Niveaus angegeben. Logisch wäre der Wert des niedrigsten Niveaus (E=0) die Naturkonstante, aber die Messung ist beim hohen Niveau leichter bzw präziser, und bei E=0 kann man gar nichts messen.
Der Hubble Parameter ändert sich hingegen mit der Zeit, WEIL sich die Dichte ändert. Er ist gar keine Naturkonstante, sondern nur ein immer räumlich konstanter Wert.
mit H(t) und ρ(t) wird doch dann G automatisch zu G(t) oder nicht?
Das kannst Du gerne machen, dann stellst Du fest, dass G IMMER und ÜBERALL gleich also konstant ist.
Hier hat zuletzt Einstein festgestellt, dass die Variabilität der Messgrößen an der Variabilität des Potentials liegt und NICHT an G. Hier liefert die ART die exakten Formeln, die die Konstanz von G bestätigen, bzw darauf aufbauen. Das Ziel der Physik ist genau dies, unterschiedlche Einflüsse zu erkennen und in den Formeln gesondert zu gewichten.
H(t) = 2/3t
Das ist die verallgemeinerte Faustformel für die materiedominierte Ära. Ωm = 1
Hₘ = 2/3t
In der strahlungsdomierten Ära ist es hingegen Ωr = 1
Hᵣ = 1/2t
und vakuumdominiert ΩΛ = 1
Hᵥ = 1/t
Letzte Änderung: 2 Monate 3 Stunden her von Rainer Raisch.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Monate 2 Stunden her - 2 Monate 2 Stunden her
#13045
H(t) = 2/3t
Das ist die verallgemeinerte Faustformel für die materiedominierte Ära. Ωm = 1
Hₘ = 2/3t
In der strahlungsdomierten Ära ist es hingegen Ωr = 1
Hᵣ = 1/2t
und vakuumdominiert ΩΛ = 1
Hᵥ = 1/t

Du nennst es Hₘ Hᵣ Hᵥ aber wir reden immer über das selbe H, oder etwa nicht, nur in anderen Ära's !?!?!?

Ist Ära etwa keine Zeitangabe? Das macht H noch weniger zur Konstanten.

Wenn wir nach deiner Formel für H auch noch Rho und G als Zeitabhängig enttarnt haben, was ist dann mit all den Formeln, für Konstanten, in denen H, Rho oder G noch vor kommen?
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 4 Wochen her
#13046
Unter der Annahme, dass die Gravitationsfeldenergiedichte ug=−g²/(8πG)  eine reale physikalische Energiedichte beschreibt und dass reale Energiedichten nicht unter einen absoluten Nullwert absinken können, ergibt sich die Existenz eines positiven kosmischen Hintergrundfeldes nicht als zusätzliche Hypothese, sondern als notwendige Konsequenz. Innerhalb dieses Axiomensystems entsteht damit ein in sich konsistentes Modell Schwarzer Löcher ohne Singularitäten.
Die beiden hier angesprochenen Axiome sind:
(1) Gravitationsfeldenergiedichte ug=−g²/(8πG) ist eine reale physikalische Energiedichte.
(2) Die Energiedichte kann nicht unter einen absoluten Nullwert absinken.
=>ug=ugo−g²/(8πG), ugo ist die Energiedichte des kosmische Feldes
Aus diesen beiden Axiomen ergibt sich eine vollkommen neue Kosmologie.
Danke von: WL01
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