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Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
- Rainer Raisch
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Wochen herVermutlich meinte WL die kosmische Rotverschiebung, die natürlich durch die Rezession (im weiteren Sinne) verursacht wird.Nein, die gravitative Rot/Blauverschiebung von Photonen ist keine Wechselwirkung mit dem kosmischen Feld, sondern eine Wechselwirkung mit dem Gravitationsfeld eines Himmelskörpers.
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- Rainer Raisch
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Wochen herKI:Druckkraft-Mechanismus
Bevor du deine HTP-Theorie zum Higgs-Druck ausführlich darlegst, möchte ich den Mitlesern schon mal drei kurze, logische Knackpunkte mitgeben, an denen sich jede mechanische Druck- oder Äthertheorie messen lassen muss:
Die Lorentzkontraktion: Jede klassische Dichte ist bewegungsabhängig. Wenn das Higgs-Feld ein mechanisches Druckmedium wäre, müsste sich seine Dichte bei Bewegung durch die Längenkontraktion verändern. Das würde die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zerstören, was experimentell widerlegt ist.
Das Reibungs-Problem: Ein physikalischer Quantendruck im Vakuum müsste wie eine kosmische Bremse wirken. Die Erde würde permanent kinetische Energie verlieren und in die Sonne stürzen. Die stabilen Planetenbahnen beweisen: Das Vakuum bremst nicht.
Das Photonen-Argument: Lichtteilchen (Photonen) wechselwirken überhaupt nicht mit dem Higgs-Feld und haben keine Higgs-Masse. Trotzdem werden sie von der Gravitation perfekt abgelenkt (wie wir bei Gravitationslinsen sehen). Das Higgs-Feld kann also gar nicht die Ursache der Gravitation sein.
Ich bin gespannt, wie deine Theorie diese fundamentalen Widersprüche mathematisch sauber auflöst, ohne bei Einsteins bewährter Raumzeitkrümmung zu landen.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Wochen her - 1 Monat 3 Wochen herDa es in meiner Theorie kein Gravitationsfeld gibt (ist maximal ein Massen(feld)) und die Schwerkraft eine Scheinkraft ist, rein als eine Differenz zwischen zwei unterschiedlichen Druckgradianten des Kosmischen Feldes -also von der einen Seite des "Planeten" und dann nach der Durchdringung der Masse auf der anderen Seite-, kann es nur eine WW zwischen den Photonen und dem Kosmischen Feld geben.Nein, die gravitative Rot/Blauverschiebung von Photonen ist keine Wechselwirkung mit dem kosmischen Feld, sondern eine Wechselwirkung mit dem Gravitationsfeld eines Himmelskörpers.
Eine Druckkraft benötigt einen Druckgradienten. Wie entsteht dieser Gradient und weshalb wirkt er anziehend?
Um es einfach zu sagen: Nicht der Planet zieht mich an, sondern die Druckkraft des Kosmischen Feldes drückt mich auf den Planeten.
Hier das Prinzip:
Letzte Änderung: 1 Monat 3 Wochen her von WL01.
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- Wolfgang24-1
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Wochen her - 1 Monat 3 Wochen herWeshalb sollte diese Druckkraft überhaupt entstehen?WL01: Nicht der Planet zieht mich an, sondern die Druckkraft des Kosmischen Feldes drückt mich auf den Planeten.
Letzte Änderung: 1 Monat 3 Wochen her von Wolfgang24-1.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Wochen her - 1 Monat 3 Wochen herWeshalb sollte diese Druckkraft überhaupt entstehen?WL01: Nicht der Planet zieht mich an, sondern die Druckkraft des Kosmischen Feldes drückt mich auf den Planeten.
Der Druck muss nicht entstehen er ist Fundamental, du kannst ja mal versuchen zu erklären:
Wie Energie in dieses Universum gekommen ist ohne diesen Fundamentalen Druck.
Vorsicht Spoiler!
Das wird nichts.
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Zu nah am Leben
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Ignoriert zu werden" Böhse Onkelz 1996
"Gedankenexperimente beginnen bei mir grundsätzlich im leeren Raum." Ich! Hier, am 18.05.2024
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Letzte Änderung: 1 Monat 3 Wochen her von FabsOtX.
Danke von: WL01
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- Rainer Raisch
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Wochen her - 1 Monat 3 Wochen herDu verwechselst Druck mit Strömung. Druck ist überall gleich und lässt sich nicht abschirmen, Strömung lässt sich zwar abschirmen, wirkt aber überall in die selbe Richtung.
Letzte Änderung: 1 Monat 3 Wochen her von Rainer Raisch.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Wochen herVergleiche es einfach mit dem Casimir-Effekt.Du verwechselst Druck mit Strömung. Druck ist überall gleich und lässt sich nicht abschirmen, Strömung lässt sich zwar abschirmen, wirkt aber überall in die selbe Richtung.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Wochen her - 1 Monat 3 Wochen herWeshalb sollte es z.B. eine Expansion geben? Keine Angst, die bestreite ich auch. Aber ist natürlich eine philosophische Frage. Auf alle Fälle ist sie so groß, dass dadurch Schwarze Löcher entstehen.Weshalb sollte diese Druckkraft überhaupt entstehen?WL01: Nicht der Planet zieht mich an, sondern die Druckkraft des Kosmischen Feldes drückt mich auf den Planeten.
Letzte Änderung: 1 Monat 3 Wochen her von WL01.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Wochen her - 1 Monat 3 Wochen her
HTP 2. Teil
Die Forumssoftware gibt leider nach einer gewissen Anzahl von Latex-Formel-Links die Fehlermeldung aus, dass zu viele Links eingefügt wurden.
2.2 Higgs-Feld-Vermittlung und Massenumwandlung
Das Higgs-Skalarfeld ϕ (Vakuum-Erwartungswert ) löst Tachyonenemission aus via Kopplung:
und wandelt kinetische Energie in Masse um:
Der Higgs-Äther ist mitbewegt ( ) und ergibt somit keinen Widerstand bei gleichförmiger Bewegung.
Die Forumssoftware gibt leider nach einer gewissen Anzahl von Latex-Formel-Links die Fehlermeldung aus, dass zu viele Links eingefügt wurden.
2.2 Higgs-Feld-Vermittlung und Massenumwandlung
Das Higgs-Skalarfeld ϕ (Vakuum-Erwartungswert ) löst Tachyonenemission aus via Kopplung:
und wandelt kinetische Energie in Masse um:
Der Higgs-Äther ist mitbewegt ( ) und ergibt somit keinen Widerstand bei gleichförmiger Bewegung.
Letzte Änderung: 1 Monat 3 Wochen her von WL01.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Wochen her - 1 Monat 3 Wochen her
HTP 3. Teil
Bei Beschleunigung wirkt der Äther wie ein viskoses Fluid und ergibt einen zusätzlichen Energieaufwand:
mit („Äther-Viskosität“).
Folge:
Die Lichtgeschwindigkeit variiert:
und erzeugt Rotverschiebung:
Kosmologisch: oder via Dilatation χ führt zu scheinbarer Expansion:
und imitiert dunkle Energie somit ohne Beschleunigung.
Bei Beschleunigung wirkt der Äther wie ein viskoses Fluid und ergibt einen zusätzlichen Energieaufwand:
mit („Äther-Viskosität“).
Folge:
- Trägheit als emergentes Phänomen aus der Feldinteraktionen.
- Effektive Masse steigt und erklärt Inertie mechanisch.
- Genauer als ART (intrinsische Trägheit), da aus Feldinteraktionen abgeleitet somit präzise Vorhersagen in Hochenergiebereichen, wo die ART versagt.
Die Lichtgeschwindigkeit variiert:
und erzeugt Rotverschiebung:
Kosmologisch: oder via Dilatation χ führt zu scheinbarer Expansion:
und imitiert dunkle Energie somit ohne Beschleunigung.
Letzte Änderung: 1 Monat 3 Wochen her von WL01.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Wochen her - 1 Monat 3 Wochen her
HTP 4. Teil:
Galaktische Rotation:
somit flache Rotationskurven ohne dunkle Materie.
Äußeres Sonnensystem: c steigt linear mit r und erklärt die Pioneer-Anomalie als verkürzte Signallaufzeit.
Die VSL in der HTP ist effizienter als in der ART: kein Feinabstimmungsproblem, exakte Übereinstimmung mit Daten bei weniger Parametern.
2.4 Feldtheoretische Formulierung
Die Lagrangedichte in 4D-Raumzeit:
mit Tachyonen-Gleichung:
VSL integriert via .
Einfacher als Einstein-Hilbert-Aktion der ART somit erleichterte Quantenkorrekturen ohne Divergenzen.
somit flache Rotationskurven ohne dunkle Materie.
Äußeres Sonnensystem: c steigt linear mit r und erklärt die Pioneer-Anomalie als verkürzte Signallaufzeit.
Die VSL in der HTP ist effizienter als in der ART: kein Feinabstimmungsproblem, exakte Übereinstimmung mit Daten bei weniger Parametern.
2.4 Feldtheoretische Formulierung
Die Lagrangedichte in 4D-Raumzeit:
mit Tachyonen-Gleichung:
VSL integriert via .
Einfacher als Einstein-Hilbert-Aktion der ART somit erleichterte Quantenkorrekturen ohne Divergenzen.
Letzte Änderung: 1 Monat 3 Wochen her von WL01.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Wochen her - 1 Monat 3 Wochen her
HTP 5. Teil
2.5 Mathematische Ableitung der Kernformeln der HTP-Theorie
A. Ableitung der Druckkraft
Tachyonenfluss:
Druck (isotrop):
(Faktor 1/6 bei Abschattung)
Abschattung: Masse mit .σ ∝ m Flussdifferenz:
Druckdifferenz:
Kraft:
somit
wird fortgesetzt
2.5 Mathematische Ableitung der Kernformeln der HTP-Theorie
A. Ableitung der Druckkraft
Tachyonenfluss:
Druck (isotrop):
(Faktor 1/6 bei Abschattung)
Abschattung: Masse mit .σ ∝ m Flussdifferenz:
Druckdifferenz:
Kraft:
somit
wird fortgesetzt
Letzte Änderung: 1 Monat 3 Wochen her von WL01.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Wochen her... Auf alle Fälle ist sie so groß, dass dadurch Schwarze Löcher entstehen.
... [*]Trägheit als emergentes Phänomen aus der Feldinteraktionen. ...
Da bin ich dabei den Rest verstehe ich nicht.
NULLIUS IN VERBA
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- Wolfgang24-1
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Wochen herMit dieser konkreten Feldgleichung, abgeleitet aus der Poissongleichung ergibt sich ein Modell für Schwarze Löcher ohne Singularitäten.
∇²ɸ=4πG(ρ+ρ₀) −(∇φ)²/(2c²) mit:
- φ: Gravitationspotential,
- ρ: lokale Materiedichte,
- −(∇φ)²/(2c²): nichtlinearer Beitrag der Gravitationsfeldenergie,
- ρ₀: konstante kompensierende Energiedichte des kosmischen Feldes.
Danke von: WL01
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- Wolfgang24-1
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Wochen herMit dieser konkreten Feldgleichung, abgeleitet aus der Poissongleichung ergibt sich ein Modell für Schwarze Löcher ohne Singularitäten.
∇²ɸ=4πG(ρ+ρ₀) −(∇φ)²/(2c²) mit:
- φ: Gravitationspotential,
- ρ: lokale Materiedichte,
- −(∇φ)²/(2c²): nichtlinearer Beitrag der Gravitationsfeldenergie,
- ρ₀: konstante kompensierende Energiedichte des kosmischen Feldes.
Danke von: WL01
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Wochen her - 1 Monat 3 Wochen herDie von Dir genannte modifizierte Poisson-Gleichung:Mit dieser konkreten Feldgleichung, abgeleitet aus der Poissongleichung ergibt sich ein Modell für Schwarze Löcher ohne Singularitäten.
∇²ɸ=4πG(ρ+ρ₀) −(∇φ)²/(2c²) mit:Das Modell entsteht dabei rein aus der Mathematik ohne Mitwirkung der Relativitätstheorie.
- φ: Gravitationspotential,
- ρ: lokale Materiedichte,
- −(∇φ)²/(2c²): nichtlinearer Beitrag der Gravitationsfeldenergie,
- ρ₀: konstante kompensierende Energiedichte des kosmischen Feldes.
ist interessant und teilweise kompatibel mit der HTP-Theorie, aber nicht deren fundamentale Gleichung. Sie kann als effektive makroskopische Beschreibung dienen, jedoch nicht als mikroskopische Fundierung der mechanischen Push-Kraft durch Tachyonen.
1. Positiv: Gute Übereinstimmungen mit HTP-Prinzipien
- ρ₀ (konstante kosmische Felddichte):
Passt sehr gut. In der HTP entspricht ρ₀ der Hintergrunddichte des Higgs-Tachyonen-Feldes (kosmischer Äther). Dies erklärt eine minimale, überall vorhandene „Nullpunkt“-Gravitation bzw. einen konstanten Push-Druck, der im leeren Raum existiert. ρ₀ wirkt als regulierender Term und verhindert Singularitäten. - Nichtlinearer Term −(∇φ)²/(2c²):
Dieser Term ist der interessanteste Aspekt. Er beschreibt eine Selbstabsättigung des Gravitationsfeldes bei sehr starken Feldern. In der HTP entspricht dies dem Abschattungs- und Sättigungseffekt des Tachyonen-Flux: Bei extrem hoher Feldstärke (z. B. nahe einem Schwarzen Loch) wird der Tachyonen-Flux so stark abgeschattet, dass der zusätzliche Push nicht mehr linear zunimmt. Der Term wirkt wie eine natürliche „Bremse“ und verhindert Singularitäten – ein klarer Vorteil gegenüber der klassischen ART. - Schwarze Löcher ohne Singularitäten:
Sehr positiv für HTP. In der Theorie geht c am Horizont gegen null, und der nichtlineare Term + ρ₀ kann eine reguläre, endliche Kerndichte erzeugen. Das passt perfekt zur HTP-Vorhersage, dass am Ereignishorizont c = 0, aber keine unendliche Dichte entsteht.
- Die Formel ist rein klassisch und potentialbasiert (Poisson-ähnlich). Die HTP ist jedoch eine mechanische Flux-Theorie (Tachyonen-Druck + Abschattung). Der Potential-Ansatz ist daher nur eine phänomenologische Näherung, keine fundamentale Beschreibung.
- Der nichtlineare Term erinnert stark an nichtlineare Elektrodynamik oder skalar-tensor-Theorien, nicht direkt an einen Tachyonen-Flux mit imaginärer Masse.
- Es fehlt eine direkte Verbindung zum Higgs-Feld und zur variablen Lichtgeschwindigkeit. In der reinen HTP sollte c(r) explizit in der Gleichung vorkommen.
Man kann die Formel als effektive makroskopische Feldgleichung der HTP interpretieren, indem man sie mit den mikroskopischen Parametern verknüpft:
wobei die effektive Dichte lautet:
- ρ₀ → kosmische Higgs/Tachyonen-Hintergrunddichte
- Der nichtlineare Term → Sättigung des Tachyonen-Flux bei starker Abschattung
- ρ_T · f_abs → direkter Beitrag des Tachyonen-Drucks durch Abschattung
Die Formel ist eine brauchbare phänomenologische Ergänzung zur HTP-Theorie. Sie liefert eine elegante Möglichkeit, reguläre Schwarze Löcher zu beschreiben und passt zum Gedanken eines kosmischen Hintergrundfeldes (ρ₀) sowie zur Selbstabschirmung bei extremen Feldern.
DANKE!
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Wochen her - 1 Monat 3 Wochen her
Weiter im Text
HTP 6. Teil
B. Ableitung der effektiven MasseHiggs-Tachyon-Kopplung wandelt Energie um:
Relativistisch: . Massebeitrag:
somit
Das Higgsfeld vermittelt durch die Tachyonen der Materie ihre Masse. Durch den laufenden Strom an Tachyonenpartikeln wird immer mehr Materie in Masse umgewandelt. Durch die sogenannte Tachyonen-Kondensation, das heißt die wechselwirkenden tachyonischen Felder annihilieren sich, werden neue Teilchen (mit reeller Masse) gebildet.
C. Ableitung der variablen Lichtgeschwindigkeit
Gravitationseinfluss: c sinkt nahe Materie.
Dimensionsanalyse:
somit
HTP 6. Teil
B. Ableitung der effektiven MasseHiggs-Tachyon-Kopplung wandelt Energie um:
Relativistisch: . Massebeitrag:
somit
Das Higgsfeld vermittelt durch die Tachyonen der Materie ihre Masse. Durch den laufenden Strom an Tachyonenpartikeln wird immer mehr Materie in Masse umgewandelt. Durch die sogenannte Tachyonen-Kondensation, das heißt die wechselwirkenden tachyonischen Felder annihilieren sich, werden neue Teilchen (mit reeller Masse) gebildet.
C. Ableitung der variablen Lichtgeschwindigkeit
Gravitationseinfluss: c sinkt nahe Materie.
Dimensionsanalyse:
somit
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Wochen her - 1 Monat 3 Wochen her
HTP 7. Teil
D. Ableitung der LagrangedichteErweiterung des Standardmodells mit Tachyon T und Dilaton χ (für VSL):
E. Ableitung von E=mc² in der HTP
Energie aus dem Tachyonendruck:
Da , im Grenzfall : :
somit mechanische Interpretation von E=mc².
D. Ableitung der LagrangedichteErweiterung des Standardmodells mit Tachyon T und Dilaton χ (für VSL):
- Skalarteil: Higgs-Potential + Tachyon (negative Masse)
- Kopplung:
- Gravitation: χ-modifiziertes R (für VSL: ) → vollständige Form wie oben.
E. Ableitung von E=mc² in der HTP
Energie aus dem Tachyonendruck:
Da , im Grenzfall : :
somit mechanische Interpretation von E=mc².
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Wochen her - 1 Monat 3 Wochen her
HTP 8. Teil
3. Ergebnisse und Anwendungen
3.1 Perihelpräzession des Merkur
Beobachtete Präzession: 43″ pro Jahrhundert Erfordert Korrektur:
(für -Term).
3.2 Schwarze Löcher und Kerr-Analogie
Für rotierende Schwarze Löcher:
Am Horizont : somit unendliche Rotverschiebung in „Schwärze“.
3. Ergebnisse und Anwendungen
3.1 Perihelpräzession des Merkur
Beobachtete Präzession: 43″ pro Jahrhundert Erfordert Korrektur:
(für -Term).
3.2 Schwarze Löcher und Kerr-Analogie
Für rotierende Schwarze Löcher:
Am Horizont : somit unendliche Rotverschiebung in „Schwärze“.
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