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Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Stunde 43 Minuten herNur kurz zu deinem "Medium":Btr. "Langzeit Stabile", könntest du mich bitte noch mit einer Definition derwelchen beglücken!?
Danke i.v.
Nun, da sollte man schon etwas mehr in die Tiefe gehen, c ist demnach auch im Äther und für jeden Beobachter der gegen letzteren ruht konstant. (Man könnte im Kontext auch Untiefen formulieren...)
Z.
1. Handelt es sich bei der Lichtgeschwindigkeit um eine Geschwindigkeitsangabe IM MEDIUM.
2. Beschleunigt Lichts sofort wieder wenn es ein medium verlässt.
Das Bedeutet das Geschwindigkeit von den Wechselwirkungen zwischen Photon und Medium bestimmt wird.
Dieser Wechselwirkungsprozess ist die Trägheit. Beim Eindringen in Glass gibt das Photon Energie an das medium ab um die Geänderte Dichte bei Seite zu räumen. Es wird langsamer.
Beim austritt aus dem Glass erhält es diese Energie aus der Dichte des Glases zurück und beschleunigt wieder.
3. Wir gehen davon aus das unser Universum Durchsichtig ist, ist es aber nicht. Diese noch existierende Dichte (Medium) bestimmt die Trägheit.
4. Zeit und Entropie Pfeile weisen darauf hin das unser Universum aber immer weiter Durchsichtig wird und deshalb kann die Geschwindigkeit im Medium Niemals Konstant sein.
Der klassische Äther wurde als völlig masselos, reibungsfrei und transparent gedacht. Er behindert oder bremst das Licht also nicht und ist daher nicht mit einem materiellen "Äther" zu vergleichen.
GZ
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
45 Minuten her - 7 Minuten herNur kurz zu deinem "Medium":
Der klassische Äther wurde als völlig masselos, reibungsfrei und transparent gedacht. Er behindert oder bremst das Licht also nicht und ist daher nicht mit einem materiellen "Äther" zu vergleichen.
GZ
Wenn ich von Äther rede dann von Descartes' Wirbeltheorie Äther.
Ich begreife das Universum als perpetuum mobil. Was ich unteranderem damit begründe das wir kein perpetuum mobile herstellen können.KI schrieb: Descartes' Wirbeltheorie war der Versuch, den Kosmos als eine gigantische Maschine zu begreifen, in der alles durch direkten Kontakt und mechanischen Druck funktioniert. Der "Äther" war dabei das notwendige Schmiermittel und Übertragungsmedium dieser Maschine. Ihr Scheitern markiert einen der wichtigsten Wendepunkte der modernen Wissenschaftsgeschichte: den Übergang von einer qualitativen, mechanistischen Naturphilosophie zu einer quantitativen, mathematisch beschreibbaren Physik.
Ein Bauteil in einer Maschine kann niemals das Gesamte übertreffen.
die otx-These geht wieder dort hin zurück, bringt die Beschreibung auf den Punkt und begrenzt damit die heutigen Träumereien derKI schrieb: ... qualitativen, mechanistischen Naturphilosophie..
KI schrieb: ... quantitativen, mathematisch beschreibbaren Physik ..
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"Zu nah an der Wahrheit
Zu nah am Leben
Zu penetrant um
Ignoriert zu werden" Böhse Onkelz 1996
"Gedankenexperimente beginnen bei mir grundsätzlich im leeren Raum." Ich! Hier, am 18.05.2024
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Letzte Änderung: 7 Minuten her von FabsOtX.
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