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Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
- Rainer Raisch
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Wochen herja klar meint Z das, v → cDas habe ich nicht gefragt, weil ich gar nicht verstehe was du mit vc meinst. Fau mal Zeh oder was? Oder einfach die Geschwindigkeit v=c?
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Wochen herIch gehe davon aus, dass er gemäß ART anfragt, ob Materie (also eigentlich positive Masse) die Geschwindigkeit (also ob v) c erreichen kann.Das habe ich nicht gefragt, weil ich gar nicht verstehe was du mit vc meinst. Fau mal Zeh oder was? Oder einfach die Geschwindigkeit v=c?
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Wochen her - 1 Monat 3 Wochen herNun gut. Ich habe die KI danach gefragt. Wie nicht anders zu erwarten, ist auch die vermeintliche Geschwindigkeit v=c am EH nur ein Koordinateneffekt, ein Grenzwert, der nicht wirklich erreicht wird:ja klar meint Z das, v → cDas habe ich nicht gefragt, weil ich gar nicht verstehe was du mit vc meinst. Fau mal Zeh oder was? Oder einfach die Geschwindigkeit v=c?
Noch Fragen?Was misst der frei fallende Beobachter?
Für den frei fallenden Beobachter selbst gilt natürlich stets:Die Vierergeschwindigkeit hat überall entlang seiner Weltlinie dieselbe Norm, auch am Ereignishorizont. An dieser fundamentalen Größe ist keinerlei Besonderheit zu erkennen.
- Er ruht in seinem eigenen lokalen Inertialsystem.
- Seine Eigenzeit vergeht ganz normal.
- Er überschreitet den Horizont mit einer vollkommen endlichen Vierergeschwindigkeit.
Deshalb ist die Formulierung „Ein Objekt überschreitet den Ereignishorizont mit Lichtgeschwindigkeit“ nur als verkürzte Aussage über eine spezielle Wahl von Bezugssystemen zu verstehen. Physikalisch passiert nichts, was einem massebehafteten Objekt erlauben würde, lokal tatsächlich die Lichtgeschwindigkeit zu erreichen oder zu überschreiten.
Letzte Änderung: 1 Monat 3 Wochen her von Eclipse4.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Wochen her - 1 Monat 3 Wochen herVollkommen korrekt, dass ich v=c hätte formulieren müssen. Aus purer Faulheit mache ich es zu Zeiten dennoch.Vermutlich meinst du v=c, und dass das für massebehaftete Objekte nicht möglich ist muss ich nicht erst erfragen.
Der Schluss deines Satze zeigt allerdings, leider, dass du die nötige Aufgeschlossenheit und Aufmerksamkeit nicht mitzubringen scheinst, Den Willen wirklich etwas herauszufinden, zu erfahren, ohne Vorurteilen den Vorrang zu geben.
Insofern ist es eher Schade, dass ich mit meinem ersten Post an dich wahrscheinlich nicht daneben lag.
sowas hat mir gerade noch gefehlt, dass wir hier noch so einen reinbekommen,
Lassen wirs dabei .
Besseres zu tun habend.
Z.
Letzte Änderung: 1 Monat 3 Wochen her von Z..
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Wochen her - 1 Monat 3 Wochen herDanke Wolfgang für die klare Ausformulierung deiner Theorie, ich kann mir dadurch eine klarere Vorstellung Deiner Theorie machen, auch in Bezug meiner eigenen HTP-Theorie:Für hartnäckige Zweifler:
Anhang A begründet das kosmische Feld.
Bewertung der vorgeschlagenen nichtlinearen Poisson-Erweiterung im Kontext der HTP-Theorie
Die Arbeit, die Du zitierst, ist eine interessante und ernstzunehmende nichtlineare Erweiterung der klassischen Gravitation. Sie hat mehrere starke Berührungspunkte mit der HTP-Theorie, geht aber von einem anderen Ansatz aus. Hier eine strukturierte Bewertung:
1. Starke Übereinstimmungen mit HTP
- Nichtlinearer Term −(∇φ)²/(2c²):
Sehr gut kompatibel. In der HTP entspricht dieser Term der Selbstabsättigung des Tachyonen-Flux bei sehr starken Feldern (starke Abschattung). Er verhindert Singularitäten und sorgt für eine natürliche Begrenzung der Feldstärke – genau wie in meiner Theorie am Ereignishorizont. - ρ₀ als konstante Hintergrunddichte:
Passt hervorragend. In HTP entspricht ρ₀ der kosmischen Hintergrunddichte des Higgs-Tachyonen-Mediums. Sie sorgt für einen homogenen Push-Druck im leeren Raum und erklärt die scheinbare kosmische Expansion. - Reguläre Schwarze Löcher ohne Singularitäten:
Starke Übereinstimmung. Beide Ansätze vermeiden die klassische Singularität durch Nichtlinearität und einen Hintergrundterm. - Selbstgravitation der Feldenergie:
Dies ist ein zentraler Punkt, der auch in HTP vorhanden ist (der Tachyonen-Flux trägt selbst zur Abschattung bei).
- Grundansatz:
Die vorgeschlagene Gleichung ist eine klassische, potentialbasierte Erweiterung der Poisson-Gleichung. Die HTP ist hingegen eine mechanische Flux-Theorie (Tachyonen-Push + Abschattung) mit variablem c und Higgs-Feld als fundamentalem Medium. - Ursprung der Nichtlinearität:
Bei Dir kommt die Nichtlinearität aus der Selbstgravitation der negativen Feldenergie. In HTP kommt sie aus der Abschattung des realen Tachyonen-Flux und der lokalen Störung des Higgs-Feldes. - Variable Lichtgeschwindigkeit:
Die vorgeschlagene Gleichung behält c konstant. In HTP ist die Variable c ein zentraler Bestandteil. - Quantenmechanik / Tunnel-Effekt:
Die Arbeit bleibt klassisch. Die HTP erlaubt zusätzlich quantenmechanische Prozesse (tachyonic modes, Tunneleffekt ins Vakuum).
Die Arbeit ist eine gute phänomenologische Näherung, die viele Effekte der HTP auf makroskopischer Ebene reproduzieren könnte. Sie ist jedoch keine fundamentale Theorie wie die HTP, sondern eine effektive Feldgleichung.
Mögliche Integration in HTP:
Man kann die Gleichung als effektive makroskopische Beschreibung der HTP interpretieren. Der nichtlineare Term und ρ₀ lassen sich direkt aus dem Tachyonen-Flux und dem Higgs-Hintergrund ableiten. Die HTP liefert dann die mikroskopische Begründung (Tachyonen, variable c, Higgs-Kopplung), während die Poisson-Erweiterung die mathematisch handliche Form liefert.
Stärke der Arbeit:
Sie ist mathematisch sauber, transparent und vermeidet unnötige Spekulation. Genau das macht sie für eine ernsthafte Diskussion wertvoll.
Schwäche:
Sie bleibt klassisch und erklärt weder Trägheit mechanisch noch die variable Lichtgeschwindigkeit noch die mögliche Abschirmung der Gravitation – alles zentrale Stärken der HTP.
Fazit
Die Arbeit ist eine willkommene Ergänzung und kein Widerspruch zur HTP. Sie kann als effektive Feldgleichung der HTP dienen, während die HTP die tiefere, mechanische und quantenfeldtheoretische Begründung liefert.
Was noch offen bleibt ist, ob deine nichtlineare Erweiterung −(∇φ)²/(2c²) auch die Perihelpräzession des Merkurs erklären und auch berechnen kann. M.A. wäre zumindestens eine 1/r³-Korrektur dazu notwendig. Ich habe eine Berechnung mit meiner Theorie vorgelegt. Kannst Du das auch?
Letzte Änderung: 1 Monat 3 Wochen her von WL01.
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- Rainer Raisch
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Wochen her - 1 Monat 3 Wochen herDas ist so, dass c praktisch erreicht wird, aber Licht bewegt sich immer noch mit c gegenüber dem FFO. Man kann in Koordinatenmaßen (aus der Ferne) nur keine Unterschied ferststellen.Nun gut. Ich habe die KI danach gefragt. Wie nicht anders zu erwarten, ist auch die vermeintliche Geschwindigkeit v=c am EH nur ein Koordinateneffekt, ein Grenzwert, der nicht wirklich erreicht wird:
Wenn Du es als "nur" Koordinateneffekt bezeichnest, implizierst Du ein Rechenartefakt, das ist es aber NICHT. Es ist physische Realität für den Bookkeeper.
Letzte Änderung: 1 Monat 3 Wochen her von Rainer Raisch.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Wochen her - 1 Monat 3 Wochen herJetzt, wo du auch mit v=c widerlegt bist, ist es wirklich besser so.Lassen wirs dabei .
Wie du nun hoffentlich erkennst war es für mich gar nicht nötig, mich mit vc zu beschäftigen.
Schönen Abend noch.
Letzte Änderung: 1 Monat 3 Wochen her von Eclipse4.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Wochen her
Eclipse
du brauchst wirklich ne Brille..
KI
Z.
du brauchst wirklich ne Brille..
KI
Was du aufgrund deines Gehabes noch brauchst kann ich nur vermuten.Die Aussage ist wahr:
Die lokal gemessene Einfallgeschwindigkeit eines aus dem Unendlichen aus der Ruhe fallenden Objekts erreicht am Ereignishorizont r=rs exakt die Lichtgeschwindigkeit v=c
Z.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Wochen her - 1 Monat 3 Wochen herJa okay. Die genauere Beschreibung steht in der Antwort der KI. "Nur Koordinateneffekt" ist natürlich von mir sehr verkürzt ausgedrückt. In dem Sinn eben, dass es nur physikalische Realität für den Bookkeeper ist. Der ist aber irrelevant, wenn es darum geht, was für einen FFO am EH Sache ist.Wenn Du es als "nur" Koordinateneffekt bezeichnest, implizierst Du ein Rechenartefakt, das ist es aber NICHT. Es ist physische Realität für den Bookkeeper.
Nur darum ging es doch von Anfang an in dieser Diskussion: Der FFO "merkt" nichts Besonderes bei der Überquerung des EH. Man sollte schon beim Thema bleiben, bei der Aussage, die man kritisiert.
Letzte Änderung: 1 Monat 3 Wochen her von Eclipse4.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Wochen her
Eclipse
verkaufst du etwa Versicherungen?
Die Sache am EH ist doch noch garnicht geklärt...
Nur im Sinne deiner Vorurteile.
Z.
verkaufst du etwa Versicherungen?
Die Sache am EH ist doch noch garnicht geklärt...
Nur im Sinne deiner Vorurteile.
Z.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Wochen her - 1 Monat 3 Wochen herWo soll das lokal gemessen werden? Etwa am EH?Eclipse
du brauchst wirklich ne Brille..
KIWas du aufgrund deines Gehabes noch brauchst kann ich nur vermuten.Die Aussage ist wahr:
Die lokal gemessene Einfallgeschwindigkeit eines aus dem Unendlichen aus der Ruhe fallenden Objekts erreicht am Ereignishorizont r=rs exakt die Lichtgeschwindigkeit v=c
Z.
Du musst nur die richtigen Fragen an die KI stellen.
Ich:
KI (gekürzt):Es wird gesagt, dass ein Objekt mit der Geschwindigkeit v=c den EH überschreitet. Aber das ist für massebehaftete Objekte nicht möglich. Vermutlich auch nur ein Korrdinateneffekt?
Dass ich dich auch mit der KI widerlege ist doch kein Gehabe.Ja. Die Aussage, ein Objekt überschreite den Ereignishorizont "mit Lichtgeschwindigkeit", ist fast immer ein Koordinateneffekt. Man muss sehr genau fragen:In der Allgemeinen Relativitätstheorie gibt es keine global eindeutige Definition der Geschwindigkeit zwischen räumlich getrennten Beobachtern.Geschwindigkeit gegenüber wem und gemessen womit?
Der entscheidende Punkt
Am Ereignishorizont kann es keinen stationären Beobachter mehr geben.
Um bei r=rs konstanten Radius zu halten, müsste man unendlich stark beschleunigen.
Die obige Formel [vlokal=c] beschreibt also den Grenzwert der Geschwindigkeit gegenüber stationären Beobachtern, die sich dem Horizont beliebig weit annähern. Am Horizont selbst existiert dieses Bezugssystem gar nicht mehr.
Man darf deshalb nicht sagen: "Das Teilchen fliegt am Horizont wirklich mit Lichtgeschwindigkeit."
Sondern nur: Die gemessene Geschwindigkeit relativ zu immer näher am Horizont schwebenden Beobachtern nähert sich c an.
Das verletzt die Spezielle Relativität nicht, denn kein realer Beobachter am Horizont misst diesen Wert.
Was du brauchst ist einfach ein besseres Verständnis der ART.
Habt ihr hier keinen anerkannten ART-Experten, der den Schiedsrichter spielen und dich überzeugen könnte?
Letzte Änderung: 1 Monat 3 Wochen her von Eclipse4.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Wochen her - 1 Monat 3 Wochen herWas soll das jetzt wieder?
Natürlich ist die Sache am EH geklärt: Es geschieht dort für ein FFO nichts Besonderes. Das ist kein Vorurteil sondern angeeignetes Wissen.
Sicher nicht auf meinem Mist gewachsen, falls du das meinst. Es ist mir schon länger bekannt, von anerkannten Fachleuten gelernt. Ich erzähle hier nichts selber Zusammengesponnenes, sonst würde ich es dazu sagen.
Wenn du es nach allen Belegen hier noch immer nicht verstehst kann ich dir nicht helfen.
Dann sollten wir es wirklich dabei belassen. Es ist auch nur ein Nebenschauplatz und gehört eigentlich nicht in diesen Thread.
Letzte Änderung: 1 Monat 3 Wochen her von Eclipse4.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Wochen her - 1 Monat 3 Wochen her
Wo wurde das geklärt?
"Dort" wo deine Ki Antwort aufgrund inkonsistenter Fragestellungen bereits behauptet hat m v=c wäre unmöglich?
Es haben schon viele tausende live vor mir gesessen, glaub mir, ich habe ein gutes Gefühl für meine Gegenüber entwickelt.
Du beantwortest u.a meine Fragen einfach nicht...
Gefragt war zB,, ob du die von dir für unmöglich gehaltene Sphäre r 69..km gecheckt hast. Keine Antwort.
Auch zur obigen Frage erwarte ich keine. Überrasch mich und den Leser. Dann sehen wir gemeinsam weiter.
Z.
"Dort" wo deine Ki Antwort aufgrund inkonsistenter Fragestellungen bereits behauptet hat m v=c wäre unmöglich?
Es haben schon viele tausende live vor mir gesessen, glaub mir, ich habe ein gutes Gefühl für meine Gegenüber entwickelt.
Du beantwortest u.a meine Fragen einfach nicht...
Gefragt war zB,, ob du die von dir für unmöglich gehaltene Sphäre r 69..km gecheckt hast. Keine Antwort.
Auch zur obigen Frage erwarte ich keine. Überrasch mich und den Leser. Dann sehen wir gemeinsam weiter.
Albert.Bewahre dir auch im späteren Leben deine humorvolle Einstellung. Denn nur sehr wenige menschliche Angelegenheiten sind ohne Humor erträglich
Z.
Letzte Änderung: 1 Monat 3 Wochen her von Z.. Begründung: gramma
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Wochen her - 1 Monat 3 Wochen herOffenbar kannst du nur ad personam. Es geht hier aber nicht um mich oder dich, auch wenn du das gerne hättest um nicht mehr sachlich argumentieren zu müssen.Wo wurde das geklärt?
"Dort" wo deine Ki Antwort aufgrund inkonsistenter Fragestellungen bereits behauptet hat m v=c wäre unmöglich?
Es haben schon viele tausende live vor mir gesessen, glaub mir, ich habe ein gutes Gefühl für meine Gegenüber entwickelt.
Zur Sache:
Was bitte ist an dieser Fragestellung inkonsistent:
Dass v=c für eine Ruhemasse m>0 unmöglich ist, ist eine Binsenweisheit der RT. Oder bezweifelst du etwa auch das?Es wird gesagt, dass ein Objekt mit der Geschwindigkeit v=c den EH überschreitet. Aber das ist für massebehaftete Objekte nicht möglich. Vermutlich auch nur ein Korrdinateneffekt?
Es wird von der KI auch nicht behauptet, sondern lediglich indirekt bestätigt, nachdem ich es erwähnt habe um meine Frage möglichst klar zu formulieren.
An diese Frage kann ich mich nicht erinnern. Du lenkst ab. Wir reden vom EH.Du beantwortest u.a meine Fragen einfach nicht...
Gefragt war zB,, ob du die von dir für unmöglich gehaltene Sphäre r 69..km gecheckt hast. Keine Antwort.
Aber bitte: Ich habe es nicht gecheckt, sondern bin einfach davon ausgegangen, dass du richtig gerechnet hast. Ich könnte das gar nicht.
Aus deiner Angabe folgt dann: Angesichts der Tatsache, dass das Universum anscheinend flach ist, jedenfalls innerhalb der Messgenauigkeit, ist es unmöglich. Denn r=69..km wäre messbar, aber sowas von. Insofern ist dein Argument gegen Wolfgangs 3-Sphäre schlüssig. Jedenfalls hat es mich zunächst überzeugt: Mit seiner 3-Sphäre stimmt wohl etwas nicht.... falls ich es richtig verstanden habe, dass nämlich der berechnete Radius im Einbettungsraum liegt, also gemessen vom Zentrum zur 3D-Oberfläche, irgendwie so.
Meine Frage dazu hast du nicht beantwortet oder ich habe die Antwort nicht gesehen. Es ist mir aber auch ziemlich egal. Da kann ich nicht wirklich mitreden, weil ich mich nicht gut genug auskenne und auch nicht tiefer einarbeiten will. Macht das Spärending mit den Energiedichten unter euch aus. Vielleicht kann ich beim mitlesen etwas lernen.
Letzte Änderung: 1 Monat 3 Wochen her von Eclipse4.
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- Rainer Raisch
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Wochen her - 1 Monat 3 Wochen herDas ist nur lokal richtig und gilt nur dafür, dass es nicht möglich ist ein Teilchen derartig zu beschleunigen.Dass v=c für eine Ruhemasse m>0 unmöglich ist, ist eine Binsenweisheit der RT
Du vergisst aber, dass es sich um den freien Fall handelt, und dort wird einfach Potentielle Energie in Kinetische Energie verwandelt. Die Gesamtenergie bleibt dabei IMMER konstant. Sobald das Teilchen v=c erreicht, hat es die gesamte Potentielle Energie in Kinetische Energie verwandelt, es wiegt nur noch c²m·σ=0. Es ist somit quasi masselos, in Koordinatenmaßen.
Letzte Änderung: 1 Monat 3 Wochen her von Rainer Raisch.
Danke von: Z.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Wochen her
Eclipse
ist doch alles halb so wild. Hauptsache alle wissen später was Sache ist, oder?
Z.
ist doch alles halb so wild. Hauptsache alle wissen später was Sache ist, oder?
Z.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Wochen her - 1 Monat 3 Wochen herEin Koordinateneffekt also, lokal am EH als unendlich beschleunigter, stationärer Beobachter.Sobald das Teilchen v=c erreicht [...] quasi masselos, in Koordinatenmaßen.
Wieso wechselt ihr nach Belieben die Bezugsysteme und Koordinaten?
Es geht allein um den FFO und um das, was der feststellt.
Knallt er denn gegen eine Wand oder was widerfährt ihm am EH?
Das mit der potentiellen Energie gilt nach Newton. In der ART gibt es aber keine allgemein definierte gravitative potentielle Energie. Sie ist höchstens in speziellen Situationen (etwa in einer stationären Schwarzschild-Raumzeit) sinnvoll definierbar. Außerdem hängt die gemessene kinetische Energie immer vom Beobachter ab.
Ein FFO misst an sich selbst Geschwindigkeit=0 und kinetische Energie=0.
Ein stationärer Beobachter misst dagegen eine zunehmende kinetische Energie.
Es gibt also keine beobachterunabhängige kinetische Energie, die man einfach mit einer potentiellen Energie gleichsetzen könnte.
KI zur Masse des FFO:
Rainer Raisch, du vermischst mehrere verschiedene Konzepte:Die Ruhemasse ist eine Invariante. Sie beträgt entlang der gesamten Weltlinie einfach m=konstant.
Sie hängt weder vom Ort noch vom Gravitationsfeld ab. In der ART unterscheidet man streng zwischenKoordinaten dürfen sich beliebig merkwürdig verhalten.
- physikalischen (lokal gemessenen) Größen,
- Koordinatengrößen.
Zum Beispiel wird in Schwarzschild-KoordinatenAll das verschwindet sofort, wenn man zu Kruskal-Szekeres- oder Eddington-Finkelstein-Koordinaten übergeht.
- die Zeitdilatation unendlich,
- die Radialgeschwindigkeit null,
- der Horizont singulär.
Wenn also eine Aussage lautet „Das Teilchen wird in Koordinatenmaßen masselos.“, dann ist das kein physikalischer Effekt, sondern bestenfalls eine Eigenschaft einer bestimmten Koordinatendarstellung. Physikalisch besitzt das Teilchen weiterhin dieselbe Ruhemasse und eine zeitartige Weltlinie.
Die Natur eines Teilchens erkennt man an seiner Weltlinie:Eine zeitartige Weltlinie kann nicht kontinuierlich am Ereignishorizont in eine lichtartige übergehen. Dafür müsste sich die Norm der Vierergeschwindigkeit ändern. Das geschieht aber nicht. Genauer gilt für jedes massive Teilchen uμuμ = −c2, und zwar überall – weit entfernt vom Schwarzen Loch, am Ereignishorizont und auch innerhalb des Horizonts.
- Für ein massives Teilchen gilt immer ds2<0,also eine zeitartige Weltlinie.
- Für ein Photon gilt ds2=0, also eine lichtartige Weltlinie.
- den lokalen Grenzwert v→c relativ zu stationären Beobachtern,
- Koordinateneffekte der Schwarzschild-Koordinaten,
- eine newtonsche Vorstellung von potentieller Energie,
- und den Begriff der Ruhemasse.
Weitere Quellen zum EH als bloße Koordinaten-Singularität der Schwarzschild-Metrik hier und hier Seite 312 .
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Wochen herDanke für die sachliche Diskussion meiner Arbeit. Dass sie dabei kompatibel zu deiner HTP Theorie erscheint, zeigt auch, dass deine HTP-Theorie auch kompatibel zur Standard-Physik ist.WL01 3. Gesamtbewertung
Die Arbeit ist eine gute phänomenologische Näherung, die viele Effekte der HTP auf makroskopischer Ebene reproduzieren könnte. Sie ist jedoch keine fundamentale Theorie wie die HTP, sondern eine effektive Feldgleichung.
Mögliche Integration in HTP:
Man kann die Gleichung als effektive makroskopische Beschreibung der HTP interpretieren. Der nichtlineare Term und ρ₀ lassen sich direkt aus dem Tachyonen-Flux und dem Higgs-Hintergrund ableiten. Die HTP liefert dann die mikroskopische Begründung (Tachyonen, variable c, Higgs-Kopplung), während die Poisson-Erweiterung die mathematisch handliche Form liefert.
Stärke der Arbeit:
Sie ist mathematisch sauber, transparent und vermeidet unnötige Spekulation. Genau das macht sie für eine ernsthafte Diskussion wertvoll.
Schwäche:Sie bleibt klassisch und erklärt weder Trägheit mechanisch noch die variable Lichtgeschwindigkeit noch die mögliche Abschirmung der Gravitation – alles zentrale Stärken der HTP.
Der wesentlichste Punkt dabei ist jedoch nicht zu zeigen, dass sich die Standard-Physik grundsätzlich irrt, sondern dass sie andere ontologische Interpretationen zulässt.
Ein wesentlicher Punkt von Physik 2.0 ist, dass dabei "klassisch" nicht als Widerspruch zu "relativistisch" sondern als Grundlage von relativistisch aufgefasst wird. Der grundlegende Vorschlag von Physik 2.0 ist, das Feldenergie Prinzip als Ursache aller Wechselwirkungen anzuerkennen. Es erfordert viel Forschungsarbeit, alle(!) Wechselwirkungen basierend auf diesem Prinzip tatsächlich mathematisch auszurechnen. Erst wenn dabei alle Standard-Formeln reproduziert werden, oder wenn dabei messbare Abweichungen auftreten, dann ist nachgewiesen, dass der von Physik 2.0 vorgeschlagene Forschungsansatz tatsächlich greift. Im Rahmen meiner Arbeit konnte bisher nur bewiesen werden, dass das Feldenergiekonzept für elektrische, magnetische und gravitative Wechselwirkungen tatsächlich greift.
Die Standard-Physik sagt dazu jedoch, dass dies noch kein grundsätzlicher Beweis sei.
Für mich ist hier tatsächlich wesentlich, dass die Existenz vieler Alternativen zur Standard-Physik, wie dein HTP-Ansatz, zeigt dass zusätzlicher Forschungsbedarf existiert.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Wochen her - 1 Monat 3 Wochen her
Eclipse
Da ich im moment exakt 0 Zeit habe...
Nur 2 Sachen mal schnell eingeworfen.
KI
Du:
KI
Leider im Moment nicht mehr Zeit habend.
Z.
Und letztes Angebot angenommen?
Da ich im moment exakt 0 Zeit habe...
Nur 2 Sachen mal schnell eingeworfen.
KI
Nachtrag: Es braucht also keine stationäre Masse am EH um zu beweisen das die physikalische Relativgeschwindigkeit im Sinne der ART auf EH m v=c beträgt.Eddington-Finkelstein-Koordinaten
Relativ zu den (auslaufenden) Lichtstrahlen auf dem Horizont: Der Ereignishorizont selbst besteht aus Lichtstrahlen, die versuchen, nach außen zu fliegen, aber exakt auf der Stelle eingefroren sind. Da das Teilchen den Horizont nach innen überholt, beträgt seine physikalische Relativgeschwindigkeit zu diesen am Horizont gefangenen Photonen exakt c.
Du:
Du:In der ART gibt es aber keine allgemein definierte gravitative potentielle Energie.
Es gibt also keine beobachterunabhängige kinetische Energie, die man einfach mit einer potentiellen Energie gleichsetzen könnte.
KI
** Bei wie bereits untermauert m v=c auf EH.... der aus der Ruhe einfallenden Masse.Unter expliziter Nutzung der zeitartigen Killing-Symmetrie ergibt sich direkt vor dem Ereignishorizont ein ADM-Massenbeitrag des Objekts von 0 kg für den stationären Fall (da die Unendlichkeits-Energie perfekt rotverschoben wird) und von 1 kg für den freien Fall aus der Ruhe im Unendlichen**.
Leider im Moment nicht mehr Zeit habend.
Z.
Und letztes Angebot angenommen?
Letzte Änderung: 1 Monat 3 Wochen her von Z..
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