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Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
- Wolfgang24-1
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 2 Wochen herJa, im Leiter verschwindet ohne Stromfluss das elektrische Feld sehr schnell, da es von den freien Ladungen abgeschirmt wird. Wenn Strom fließt ist das elektrische Feld im Leiter R*I/Leitungslänge.WL01 KI: Gibt es nachweisliche Versuche für Koaxialkabel und Supraleiter, die eindeutig E=0 IM Leiter nachweisen?
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 2 Wochen herScherzbold!Ja, im Leiter verschwindet ohne Stromfluss das elektrische Feld sehr schnell, da es von den freien Ladungen abgeschirmt wird. Wenn Strom fließt ist das elektrische Feld im Leiter R*I/Leitungslänge.WL01 KI: Gibt es nachweisliche Versuche für Koaxialkabel und Supraleiter, die eindeutig E=0 IM Leiter nachweisen?
Die im letzten Post von mir vorgebrachten Beispiele für E=0 im Leiter waren natürlich alle mit Stromfluss.
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- Wolfgang24-1
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 2 Wochen herAuch in den Supraleiter dringt zunächst das elektrische Feld ein, wird aber sofort von den freien Ladungsträgern kompensiert.Scherzbold!Ja, im Leiter verschwindet ohne Stromfluss das elektrische Feld sehr schnell, da es von den freien Ladungen abgeschirmt wird. Wenn Strom fließt ist das elektrische Feld im Leiter R*I/Leitungslänge.WL01 KI: Gibt es nachweisliche Versuche für Koaxialkabel und Supraleiter, die eindeutig E=0 IM Leiter nachweisen?
Die im letzten Post von mir vorgebrachten Beispiele für E=0 im Leiter waren natürlich alle mit Stromfluss.
Aber worauf willst du denn hinaus. Dass bei Supraleitern kein E-Feld im Leiter ist, ändert nichts an der Spannung zwischen den Leiterenden. Insbesondere zeigt es nicht, dass das E-Feld zwischen den Leitern zusammen mit dem B-Feld tatsächlich Energie transportiert..
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 2 Wochen herDu widersprichst Dir andauernd selbst oder wesentlichen Grundsätzen der Physik und kannst keine zusätzliche Argumente vorbringen weshalb das so ist:Auch in den Supraleiter dringt zunächst das elektrische Feld ein, wird aber sofort von den freien Ladungsträgern kompensiert.
Aber worauf willst du denn hinaus. Dass bei Supraleitern kein E-Feld im Leiter ist, ändert nichts an der Spannung zwischen den Leiterenden. Insbesondere zeigt es nicht, dass das E-Feld zwischen den Leitern zusammen mit dem B-Feld tatsächlich Energie transportiert..
Du: Das relevante E-Feld breitet sich im Leiter aus
jedoch ist im Leiter U=0 und
Du gibst zu, dass kein E-Feld im Leiter ist.
Du: Da breitet sich nichts mit Lichtgeschwindigkeit aus.
Mit welcher Geschwindigkeit breitet sich das Feld aus?
Du: mit annähernd Lichtgeschwindigkeit.
Du: E-Feld transportiert keine Energie
Trotzdem: Am Kraftwerk wird Energie erzeugt und beim Verbraucher wird Energie verbraucht (oder aber umgewandelt)
Du: das elektrische Feld hat nichts mit dem magnetischen Feld zu tun
Laut der Maxwell Formel ist im Leiter das elektrische Feld untrennbar mit dem magnetischen verbunden.
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- Wolfgang24-1
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 2 Wochen herDie angeblichen Widersprüche, die hast du allesamt konstruiert.Du widersprichst Dir andauernd selbst oder wesentlichen Grundsätzen der Physik und kannst keine zusätzliche Argumente vorbringen weshalb das so ist:Auch in den Supraleiter dringt zunächst das elektrische Feld ein, wird aber sofort von den freien Ladungsträgern kompensiert.
Aber worauf willst du denn hinaus. Dass bei Supraleitern kein E-Feld im Leiter ist, ändert nichts an der Spannung zwischen den Leiterenden. Insbesondere zeigt es nicht, dass das E-Feld zwischen den Leitern zusammen mit dem B-Feld tatsächlich Energie transportiert..
Du: Das relevante E-Feld breitet sich im Leiter aus
jedoch ist im Leiter U=0 und
Du gibst zu, dass kein E-Feld im Leiter ist.
Du: Da breitet sich nichts mit Lichtgeschwindigkeit aus.
Mit welcher Geschwindigkeit breitet sich das Feld aus?
Du: mit annähernd Lichtgeschwindigkeit.
Du: E-Feld transportiert keine Energie
Trotzdem: Am Kraftwerk wird Energie erzeugt und beim Verbraucher wird Energie verbraucht (oder aber umgewandelt)
Du: das elektrische Feld hat nichts mit dem magnetischen Feld zu tun
Laut der Maxwell Formel ist im Leiter das elektrische Feld untrennbar mit dem magnetischen verbunden.
- Im eingeschwungenen Zustand ist kein E-Feld mehr im Supraleiter.
- Es bewegt sich nichts mit Lichtgeschwindigkeit. Bei der Ausbreitung des elektrischen Feldes bewegen sich zwar Elektronen, aber nicht mit Lichtgeschwindigkeit.
- Das Kraftwerk erzeugt Leistung, der Nutzer verbraucht sie. Die Leistung entsteht im elektrischen Gerät des Nutzers aufgrund von der vorhandenen Spannung.
- Das elektrische Feld wird vom Kraftwerk erzeugt. Das Magnetfeld entsteht durch den Strom, den der Nutzer bestimmt.
Diese Abläufe sind widerspruchsfrei. Nur die Vorstellung, dass irgend welche Leistungsströme im leeren Raum unterwegs sein müssen, die führt zu Widersprüchen.
Zuletzt wäre die Leistungsabgabe ja doppelt. Über den Poynting-Vektor und dann noch über die Spannung U die zur Leistungsabgabe RI² führt.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 2 Wochen her
Moin
wie man nun über zig Seiten feststellen kann, bringt es absolut nichts dem TE die Physik erklären zu wollen.
Ausschließlich für Wolfgang und den stillen Mitleser gedacht, da die beteiligten Forumskollegen es mittlerweile "geschnallt" haben sollten. (freundlich)
Der fundamentale Irrtum von Wolfgang liegt darin, ein vereinfachtes Rechenmodell mit der physikalischen Realität zu verwechseln und daraus, zum Bleistift, fälschlicherweise eine doppelte Leistungsabgabe abzuleiten.
In der alltäglichen Elektrotechnik nutzt man völlig zurecht die Schaltkreistheorie. Dieses Modell blendet den Raum um die Kabel bewusst aus, um Berechnungen im Festkörper extrem einfach und effizient zu machen. Das funktioniert in der Praxis für geschlossene Kabelnetze hervorragend, weshalb Wolfgang ausschließlich die makroskopischen Größen der Spannung U, des Stroms I sowie des Widerstands R verwendet und fälschlicherweise glaubt, die Vorgänge im Freiraum seien unerheblich.
Aus dieser eingeschränkten Sichtweise folgert er, dass die Leistung allein im elektrischen Gerät aufgrund der vorhandenen Spannung entsteht und durch den Strom erbracht wird, den die Spannung antreibt. Die physikalische Realität, beschrieben durch die universell gültigen Maxwell-Gleichungen, sieht jedoch anders aus. Die elektrische Energie transportiert sich nicht im Kupferdraht durch das langsame Wandern von Elektronen, die sich in Wahrheit nur mit wenigen Millimetern pro Sekunde bewegen. Sie transportiert sich als elektromagnetisches Feld im Freiraum um die Leiter herum, während die Drähte lediglich als Führungsschienen dienen, die der Energiewelle den Weg vom Kraftwerk zum Verbraucher weisen.
Wer den Raum und die Felder nicht bedenkt, kann weder Transformatoren, Induktionsherde noch Funk- und WLAN-Technik erklären, bei denen Energie nachweislich ohne jeden Festkörper durch den leeren Raum fließt. Die Sorge von Wolfgang vor einer doppelten Leistungsabgabe beruht auf einem reinen Denkfehler, da der Energiefluss im Raum über den Poynting-Vektor und die Leistungsabgabe im Gerät über die von Wolfgang genannte Formel der Leistungsabgabe R ⋅ I² mathematisch beweisbar exakt dasselbe sind. Es fließt keine Energie doppelt. Der Poynting-Vektor beschreibt lediglich den Transportweg der Energie durch den Raum, während die Größen der Schaltkreistheorie ihre Ankunft und Umwandlung im Verbraucher messen.
Wolfgang...
Nur weil dein einfaches Modell mit der Spannung U, dem Strom I und der daraus resultierenden Leistungsabgabe R ⋅ I² den Raum ausblendet und für deine alltägliche Berechnung ausreicht, bedeutet dies nicht dass die physikalische Realität der Felder im Raum falsch ist oder die Energie dadurch doppelt zählt.
Wie siehts jetzt eigentlich mit deiner Dissertation aus. Wärst du bereit die mal zu verlinken?
Zudem wäre es angebracht endlich wieder zum Threadthema zurückzukommen. ZB. alle bisherigen Gegenargumente und Beweise, die gegen dein Kosmisches-Feld Model sprachen, sachlich abzuarbeiten..
Z.
wie man nun über zig Seiten feststellen kann, bringt es absolut nichts dem TE die Physik erklären zu wollen.
Ausschließlich für Wolfgang und den stillen Mitleser gedacht, da die beteiligten Forumskollegen es mittlerweile "geschnallt" haben sollten. (freundlich)
Der fundamentale Irrtum von Wolfgang liegt darin, ein vereinfachtes Rechenmodell mit der physikalischen Realität zu verwechseln und daraus, zum Bleistift, fälschlicherweise eine doppelte Leistungsabgabe abzuleiten.
In der alltäglichen Elektrotechnik nutzt man völlig zurecht die Schaltkreistheorie. Dieses Modell blendet den Raum um die Kabel bewusst aus, um Berechnungen im Festkörper extrem einfach und effizient zu machen. Das funktioniert in der Praxis für geschlossene Kabelnetze hervorragend, weshalb Wolfgang ausschließlich die makroskopischen Größen der Spannung U, des Stroms I sowie des Widerstands R verwendet und fälschlicherweise glaubt, die Vorgänge im Freiraum seien unerheblich.
Aus dieser eingeschränkten Sichtweise folgert er, dass die Leistung allein im elektrischen Gerät aufgrund der vorhandenen Spannung entsteht und durch den Strom erbracht wird, den die Spannung antreibt. Die physikalische Realität, beschrieben durch die universell gültigen Maxwell-Gleichungen, sieht jedoch anders aus. Die elektrische Energie transportiert sich nicht im Kupferdraht durch das langsame Wandern von Elektronen, die sich in Wahrheit nur mit wenigen Millimetern pro Sekunde bewegen. Sie transportiert sich als elektromagnetisches Feld im Freiraum um die Leiter herum, während die Drähte lediglich als Führungsschienen dienen, die der Energiewelle den Weg vom Kraftwerk zum Verbraucher weisen.
Wer den Raum und die Felder nicht bedenkt, kann weder Transformatoren, Induktionsherde noch Funk- und WLAN-Technik erklären, bei denen Energie nachweislich ohne jeden Festkörper durch den leeren Raum fließt. Die Sorge von Wolfgang vor einer doppelten Leistungsabgabe beruht auf einem reinen Denkfehler, da der Energiefluss im Raum über den Poynting-Vektor und die Leistungsabgabe im Gerät über die von Wolfgang genannte Formel der Leistungsabgabe R ⋅ I² mathematisch beweisbar exakt dasselbe sind. Es fließt keine Energie doppelt. Der Poynting-Vektor beschreibt lediglich den Transportweg der Energie durch den Raum, während die Größen der Schaltkreistheorie ihre Ankunft und Umwandlung im Verbraucher messen.
Wolfgang...
Nur weil dein einfaches Modell mit der Spannung U, dem Strom I und der daraus resultierenden Leistungsabgabe R ⋅ I² den Raum ausblendet und für deine alltägliche Berechnung ausreicht, bedeutet dies nicht dass die physikalische Realität der Felder im Raum falsch ist oder die Energie dadurch doppelt zählt.
Wie siehts jetzt eigentlich mit deiner Dissertation aus. Wärst du bereit die mal zu verlinken?
Zudem wäre es angebracht endlich wieder zum Threadthema zurückzukommen. ZB. alle bisherigen Gegenargumente und Beweise, die gegen dein Kosmisches-Feld Model sprachen, sachlich abzuarbeiten..
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Letzte Änderung: 1 Monat 2 Wochen her von Z..
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 2 Wochen herZwischen geführten und nicht geführten Poynting-Vektoren gibt es einen fundamentalen Unterschied. Im nicht geführten Poynting Vektor induzieren sich E- und B-Feld gegenseitig. Sie sind somit kausal nur voneinander und von nichts sonst abhängig und führen deshalb ursächlich einen Energietransport durch.Moin
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Aus dieser eingeschränkten Sichtweise folgert er, dass die Leistung allein im elektrischen Gerät aufgrund der vorhandenen Spannung entsteht und durch den Strom erbracht wird, den die Spannung antreibt. Die physikalische Realität, beschrieben durch die universell gültigen Maxwell-Gleichungen, sieht jedoch anders aus. Die elektrische Energie transportiert sich nicht im Kupferdraht durch das langsame Wandern von Elektronen, die sich in Wahrheit nur mit wenigen Millimetern pro Sekunde bewegen. Sie transportiert sich als elektromagnetisches Feld im Freiraum um die Leiter herum, während die Drähte lediglich als Führungsschienen dienen, die der Energiewelle den Weg vom Kraftwerk zum Verbraucher weisen.
Wer den Raum und die Felder nicht bedenkt, kann weder Transformatoren, Induktionsherde noch Funk- und WLAN-Technik erklären, bei denen Energie nachweislich ohne jeden Festkörper durch den leeren Raum fließt. Die Sorge von Wolfgang vor einer doppelten Leistungsabgabe beruht auf einem reinen Denkfehler, da der Energiefluss im Raum über den Poynting-Vektor und die Leistungsabgabe im Gerät über die von Wolfgang genannte Formel der Leistungsabgabe R ⋅ I² mathematisch beweisbar exakt dasselbe sind. Es fließt keine Energie doppelt. Der Poynting-Vektor beschreibt lediglich den Transportweg der Energie durch den Raum, während die Größen der Schaltkreistheorie ihre Ankunft und Umwandlung im Verbraucher messen.
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Nur weil dein einfaches Modell mit der Spannung U, dem Strom I und der daraus resultierenden Leistungsabgabe R ⋅ I² den Raum ausblendet und für deine alltägliche Berechnung ausreicht, bedeutet dies nicht dass die physikalische Realität der Felder im Raum falsch ist oder die Energie dadurch doppelt zählt.
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Z.
Das trifft auf Felder in Transformatoren, bei Induktionsherden, in der Funktechnik, und auf Licht und alle elektromagnetischen Wellen zu. Dieser Energietransport kann jedoch durch Einbringen von Material in den Transportweg beeinflusst werden. Leitfähiges Material kann zum Beispiel den Transportweg blockieren.
Bei geführten Poynting-Vektoren ist jedoch alles anders. Die Felder induzieren sich nicht gegenseitig und sie hängen vom Leitungsverlauf ab. Diese Felder sind lediglich die Antwort auf externe Vorgänge, die sie nicht ursächlich auslösen. Man kann auch beliebiges Material in den angeblichen Energietransportweg einbringen, ohne dass sich dadurch etwas verändert.
Auch die Standard-Physik behauptet lediglich dass das Integral über den geführten Poynting-Vektor der Leistung U*I entspricht. Sie legt damit zwar nahe, dass dies einem tatsächlichen Leistungstransport entspricht, aber sie behauptet nicht explizit, dass über diesen Transportkanal ein unabhängiger Leistungstransport tatsächlich stattfindet.
Diese Behauptung entspricht ausschließlich der Phantasie von zahlreichen Interpreten der Maxwellgleichungen.
Letzte Änderung: 1 Monat 2 Wochen her von Wolfgang24-1.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 2 Wochen her
Dass du nicht mehr über dein K-Feld Model diskutieren willst ist verständlich.
Z.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 2 Wochen herWorüber genau, will ich angeblich nicht diskutieren? Was verstehst du denn unter "meinem K-Feld" Modell?Dass du nicht mehr über dein K-Feld Model diskutieren willst ist verständlich.
Z.
Der ganze Thread hier ist über die Ursache von Kräften. Meine Kernaussage ist, dass Kräfte F nicht durch Potentialgradienten sondern durch die Abhängigkeit von Wechselwirkungsenergien W auf räumliche Konfigurationsänderungen s zurückzuführen sind. F=dW/ds.
Die Verwechslung von d/ds=(d/dsx,d/dsy,d/dsz) mit dem räumlichen Gradienten ist die eigentliche Ursache des Problems.
Wenn zwei voneinander entfernte Objekte wechselwirken, dann tun sie das über ihre Kraftfelder, die sich überlagern. Die Energie in der Überlagerung hängt vom Abstand s der Objekte ab. Diese Abhängigkeit ist nun kein Gradient, sondern hängt von einer Konfigurationsvariablen des Systems der beiden Objekte ab. Die beiden Felder überlagern sich auch nicht in einem Punkt sondern in einem ausgedehnten Volumen. Daher ist die Unterscheidung zwischen einer Raumkoordinate (x,y,z) und einem Konfigurationsparameter (sx,sy,sz) hier physikalisch relevant.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 2 Wochen herUnd von der Masse. Die Masse bestimmt die Größe des Feldes und hat somit eine maßgebliche Wirkung auf den abstand.... Die Energie in der Überlagerung hängt vom Abstand s der Objekte ab. ...
... Die beiden Felder überlagern sich auch nicht in einem Punkt sondern in einem ausgedehnten Volumen. ...
Genauer gesagt überlagern sie sich in einem Linsen Volumen das etwas verzehrt wirkt.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 2 Wochen herDie Energie in der Feldüberlagerung hängt von den Feldern ab, und vom Abstand der Feldquellen. Das gilt für elektrische Felder und für Gravitationsfelder. Die Form der Feldüberlagerung ergibt sich aus dem Feldverlauf. Die Feldstärken addieren sich vektoriell. Die Energiedichte im Feld ist proportional zum Quadrat der Feldstärken.Und von der Masse. Die Masse bestimmt die Größe des Feldes und hat somit eine maßgebliche Wirkung auf den abstand.... Die Energie in der Überlagerung hängt vom Abstand s der Objekte ab. ...... Die beiden Felder überlagern sich auch nicht in einem Punkt sondern in einem ausgedehnten Volumen. ...
Genauer gesagt überlagern sie sich in einem Linsen Volumen das etwas verzehrt wirkt.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 2 Wochen her... Feldquellen ...
Es gibt keine Feldquelle. Sondern nur ein K-Feldstörung diese Störung erzeugt eine Wirbel nach Rene Descartes. Diese Störung und der Wirbel ist eure Feldquelle mit Feld.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 2 Wochen herDie üblichen Feldstörungen erzeugen keine Wirbel, sondern orthogonale Vibrationen.diese Störung erzeugt eine Wirbe
Schau Dir eine Wasserfläche an und erzeuge eine Feldstörung. Die Ringe breiten sich aus, sie rotieren nicht. Lokal erzeugen sie lediglich orthogonale Vibrationen.
Jede Masse (und jede andere Ladung) erzeugt ununterbrochen konstante Feldstörungen (Kugelwellen) im Feld der Eichbosonen.
Letzte Änderung: 1 Monat 2 Wochen her von Rainer Raisch.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 2 Wochen herDie üblichen Feldstörungen erzeugen keine Wirbel, sondern orthogonale Vibrationen.diese Störung erzeugt eine Wirbe
Schau Dir eine Wasserfläche an und erzeuge eine Feldstörung. Die Ringe breiten sich aus, sie rotieren nicht. Lokal erzeugen sie lediglich orthogonale Vibrationen.
Jede Masse (und jede andere Ladung) erzeugt ununterbrochen konstante Feldstörungen (Kugelwellen) im Feld der Eichbosonen.
Kommt auf die Art der Störung an, du scheinst einen stein in Wasser zu schmeißen, ich ziehe aber den Stöpsel.
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- Rainer Raisch
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 2 Wochen herDas ist keine "Störung" sondern ein Abfluss.Kommt auf die Art der Störung an, du scheinst einen stein in Wasser zu schmeißen, ich ziehe aber den Stöpsel.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 2 Wochen herDas ist keine "Störung" sondern ein Abfluss.Kommt auf die Art der Störung an, du scheinst einen stein in Wasser zu schmeißen, ich ziehe aber den Stöpsel.
Ein Abfluss innerhalb eines Geschlossen Systems?!?!
Schau dir Schwarze Löcher an. Es gibt einen zu Fluss (Akkretionsscheibe), eine Aufnahme (Wachstum) und einen Abfluss des Überschusses (Jets). Alles in einem und Geometrisch sauber über der Oberfläche verteilt.
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- Rainer Raisch
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 2 Wochen herSeit wann ist denn "ich ziehe aber den Stöpsel." innerhalb eines geschlossenen Systems?Ein Abfluss innerhalb eines Geschlossen Systems?!?!Das ist keine "Störung" sondern ein Abfluss.Kommt auf die Art der Störung an, du scheinst einen stein in Wasser zu schmeißen, ich ziehe aber den Stöpsel.
Jets sind kein "Abfluss".Schau dir Schwarze Löcher an. Es gibt einen zu Fluss (Akkretionsscheibe), eine Aufnahme (Wachstum) und einen Abfluss des Überschusses (Jets). Alles in einem und Geometrisch sauber über der Oberfläche verteilt.
SL bzw deren Akkretion haben überhaupt nichts mit dem Thema Feldstörungen zu tun, worüber wir gesprochen haben.
Ein SL VERURSACHT Feldstörungen des Gravitationsfeldes, die wir als Gravitationstrichter bezeichnen.
Die Rotation der Akkretionsscheibe hat überhaupt nichts mit einer Rotation von Feldstörungen zu tun, Du verwechselst Ursache und Wirkung.
Soviel Unsinn ist wirklich too much.
Stellst Du Dich nur so oder verstehst Du gar nichts?
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 2 Wochen her... Die Rotation der Akkretionsscheibe hat überhaupt nichts mit einer Rotation von Feldstörungen zu tun, Du verwechselst Ursache und Wirkung. ...
Ach echt dann erkläre doch mal den genauen Ablauf um zu sehen wer Ursache und Wirkung verwechselt.
Soviel Unsinn ist wirklich too much.
Stellst Du Dich nur so oder verstehst Du gar nichts?
Nur weil du dich nicht darein versetzen kannst und ständig auf deinen alten Dogmen beharrst.
Eigentlich habe ich nur keine Lust als Trittbrettfahrer zu gelten.
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- Rainer Raisch
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 2 Wochen her
Vermutlich meinst Du Lense Thirring bzw Frame-Dragging.
Dieses fällt mit 1/r³ ab und spielt nur im Extremfall eine Rolle.
Wir sprachen nicht von extremen Sonderfällen.
Das Frame Dragging beträgt wie mit der ART zu berechnen
ω = rs·ak·c/(r³+(r+rs)ak²)
an der Erdoberfläche 3,34 e-14 rad/s
an der Sonnenobefläche 8,45 e-13 rad/s
Das hat also absolut nichts mit der Roationsrichtung der Planeten etc zu tun.
Die Rotationsrichtung ist vielmehr der Restimpuls aus der Akkretionsscheibe.
Dieses fällt mit 1/r³ ab und spielt nur im Extremfall eine Rolle.
Wir sprachen nicht von extremen Sonderfällen.
Das Frame Dragging beträgt wie mit der ART zu berechnen
ω = rs·ak·c/(r³+(r+rs)ak²)
an der Erdoberfläche 3,34 e-14 rad/s
an der Sonnenobefläche 8,45 e-13 rad/s
Das hat also absolut nichts mit der Roationsrichtung der Planeten etc zu tun.
Die Rotationsrichtung ist vielmehr der Restimpuls aus der Akkretionsscheibe.
Letzte Änderung: 1 Monat 2 Wochen her von Rainer Raisch.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 2 Wochen her
Beim Roulette drehen sich Kessel und Kugel entgegengesetzt.
Das zertrümmert deine Wirbel-Hypothese endgültig. Ein rotierendes Schwarzes Loch (rotierender Kessel) zwingt die einfallende Materie weiter draußen eben nicht in seine eigene Drehrichtung. Die Kugel kreist stur in die Richtung, in die sie hineingeworfen wurde (Restdrehimpuls).
In der Astrophysik nennen wir das retrograde Orbits – Materie kann ein Schwarzes Loch problemlos gegen dessen Rotation umkreisen. Das beweist klipp und klar: Die Dynamik der Akkretionsscheibe wird durch den Einschuss der Materie bestimmt, nicht durch einen Descartes-Raumwirbel, der alles mitreißen würde. Kausalität: Ursache und Wirkung sauber sortiert.“
Dass die Drehrichtung von Akkretionsscheibe und SL übereinstimmen ist hingegen eine Binsenweisheit, weil das SL natürlch seinen Drehimpuls von de Akkretionsscheibe geerbt hat.
Ich hoffe, ich muss den Pirouetteneffekt nicht auch noch erklären.
Das zertrümmert deine Wirbel-Hypothese endgültig. Ein rotierendes Schwarzes Loch (rotierender Kessel) zwingt die einfallende Materie weiter draußen eben nicht in seine eigene Drehrichtung. Die Kugel kreist stur in die Richtung, in die sie hineingeworfen wurde (Restdrehimpuls).
In der Astrophysik nennen wir das retrograde Orbits – Materie kann ein Schwarzes Loch problemlos gegen dessen Rotation umkreisen. Das beweist klipp und klar: Die Dynamik der Akkretionsscheibe wird durch den Einschuss der Materie bestimmt, nicht durch einen Descartes-Raumwirbel, der alles mitreißen würde. Kausalität: Ursache und Wirkung sauber sortiert.“
Dass die Drehrichtung von Akkretionsscheibe und SL übereinstimmen ist hingegen eine Binsenweisheit, weil das SL natürlch seinen Drehimpuls von de Akkretionsscheibe geerbt hat.
Ich hoffe, ich muss den Pirouetteneffekt nicht auch noch erklären.
Letzte Änderung: 1 Monat 2 Wochen her von Rainer Raisch.
Danke von: Z.
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