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Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Monate 1 Woche her
#12797
Ja klar. Wolfgang will anscheinend nur die klassische Mechanik etc. revolutionieren.

Nein, das ist mein Ziel.

Die OTX-These basiert auf den fundamentalen Prinzipien der klassischen Mechanik und Thermodynamik. Mein Anspruch ist es nicht, die Physik mit immer abstrakteren, mathematischen Hilfskonstrukten zu verkomplizieren, sondern sie auf das Wesentliche zu reduzieren.

Die Natur funktioniert im Kern einfach, mechanisch und logisch. Die OTX-These baut genau darauf auf – und zwar so bodenständig und anschaulich, dass sie in Zukunft ab der 6. Klasse gelehrt werden kann.

Während der Mainstream sich in Paywalls, elitären Zirkeln und abstrakten Geometrien verliert, hole ich die physikalische Realität zurück auf den Teppich: Greifbare Teilchenstrukturen, lokale Felder und saubere Energieerhaltung, die jeder nachvollziehen kann.
Wie kommst du darauf, dass die physikalische Realität zurück auf den Teppich geholt werden muss? Tatsächlich liefert die aktuelle Physik auf praktisch jeder Ebene einfache und nachvollziehbare Erklärungen, die quantitativ absolut korrekt sind.
Das einzige, und das ist es auch was ich kritisiere ist, dass die angebotenen Erklärungen nicht einheitlich sind, und nicht auf einem einzigen fundamentalen Prinzip basieren, obwohl ein solches Prinzip vorhanden ist. Dass die Betrachtung vieler spezieller Dinge in der Physik elitären Zirkeln vorbehalten bleiben, wird niemand ändern und liegt in der Natur der Sache.
Um jedoch dafür zu kämpfen, dass Sichtweisen in der Physik vereinheitlicht werden, muss man sehr behutsam und vor allem basierend auf den absoluten Grundlagen der Physik vorgehen. Dies setzt aber voraus, dass dabei diese Grundlagen und deren Konsequenzen vollständig gegenwärtig sind und zur Argumentation verfügbar sind.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Monate 1 Woche her
#12798
Wenn wir die Gravitation rein als geometrische Scheinkraft betrachten, ignorieren wir die energetische Realität. Ein fallender Körper gewinnt unbestreitbar reale kinetische Energie.
Real ist diese kinetische Energie nur im Bezugsystem des anderen Körpers. Im eigenen ist sie genau 0, denn der fallende Körper ruht darin und bewegt sich kein Stück. Er gewinnt und verliert nichts. Kinetische Energie ist nicht unabhängig vom Bezugsystem. Nur bestimmte Kombinationen, etwa die Gesamtenergie und der Gesamtimpuls eines abgeschlossenen Systems, transformieren nach den Gesetzen der Mechanik bzw. Relativitätstheorie.
Aus dem Blickwinkel der ausgetauschten Energie spielt der Wechsel des Bezugsystems keine Rolle. Das ist exakt der Grund weshalb ich die absolute Betrachtung der ausgetauschten Energie dW=F*ds vorschlage, anstelle die relativen Energiebilanzen in unterschiedlichen Bezugsystemen heranzuziehen.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Monate 1 Woche her - 2 Monate 1 Woche her
#12799
Real ist diese kinetische Energie nur im Bezugsystem des anderen Körpers. Im eigenen ist sie genau 0, denn der Körper ruht darin und bewegt sich kein Stück. Kinetische Energie ist nicht unabhängig vom Bezugsystem.
Das ist das klassische, rein mathematische Argument der Kinematik. Und um ganz ehrlich zu sein: Ich persönlich hasse diese ständigen Beobachter-Wechsel. Das fühlt sich oft an wie ein theoretischer Hütchenspieler-Trick – man wechselt den Blickwinkel, und schwups, rechnet man auf dem Papier die Energie gegen Null.
Es ist keine Frage der persönlichen Vorliebe und keine reine Mathematik. Der tiefere Grund liegt einfach im Relativitätsprinzip. Ohne Sicht nach außen gibt es nun mal keinen absoluten Bewegungszustand, so sehr man sich den auch wünscht.

Die Naturgesetze sind einfach in jedem Inertialsystem gleich. Dein Kaffee im fahrenden Zug schwappt bei konstanter Geschwindigkeit nicht über, sondern verhält sich genau gleich wie im ruhenden Zug. Mit welchem Recht kannst du sagen, dass sich der Zug überhaupt bewegt? Das kannst du nicht. Nur außen am Gleis ist diese Bewegung Realität, und im Zug mit Sicht nach draußen ist nur die Bewegung der Außenwelt Realität. Es ist kein mathematischer Trick, sondern zwei Seiten der Medaille der physikalischen Realität, wie sie in jedem Inertialsystem nachweisbar ist.

Wie Einstein gezeigt hat, hat es sehr viel mit Raum und Zeit zu tun. In jedem Inertialsystem ist Ruhe, weil sich die räumlichen Abstände mit der Zeit nicht ändern oder sich pro Zeiteinheit konstant ändern. Entsprechend ist die Formulierung der Naturgesetze nachprüfbar gültig. Zwischen relativ zueinander bewegten Inertialsystemen ist es aber nicht mehr so. Wenn du im Zug um Punkt 17 Uhr einen Schluck Kaffee nimmst, dann geschieht das draußen am Gleis um 17:30. Der Unterschied ist real. Zum Beweis musst du nur aus dem Fenster schauen auf die dortige Bahnhofsuhr, die gerade vorbei rauscht. Bei der Abfahrt zeigten die Uhren noch die gleiche Zeit, und jetzt nicht mehr, obwohl es perfekte Uhren sind, die in ihrem eigenen Inertialsystem stets alle die gleiche Zeit haben.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Monate 1 Woche her - 2 Monate 1 Woche her
#12800
Aus dem Blickwinkel der ausgetauschten Energie spielt der Wechsel des Bezugsystems keine Rolle. Das ist exakt der Grund weshalb ich die absolute Betrachtung der ausgetauschten Energie dW=F*ds vorschlage...

Danke, Wolfgang! Genau das ist der Punkt. Wenn wir die Physik an der realen, energetischen Substanz messen, bricht das Hütchenspiel der Bezugssystem-Wechsel in sich zusammen. Der Energieaustausch ist absolut. Schön, dass wir uns da einig sind.
Das einzige, und das ist es auch was ich kritisiere ist, dass die angebotenen Erklärungen nicht einheitlich sind, und nicht auf einem einzigen fundamentalen Prinzip basieren...

Deine Kritik trifft den Nagel auf den Kopf. Der Mainstream ist ein unvereinbarer Flickenteppich. Und genau hier setzt meine OTX-These an: Sie reimt sich die Grundlagen nicht nachträglich zusammen, sondern leitet sie von Grund auf her. Die OTX-These beschreibt die Vorgänge im Universum ab dem absoluten Nullpunkt (T=0) auf rein mechanische Weise. Wo der Mainstream bei T=0 in mathematischen Unendlichkeiten kapituliert, baut OTX die physikalische Realität kausal auf.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Monate 1 Woche her
#12801
Dein Kaffee im fahrenden Zug schwappt bei konstanter Geschwindigkeit nicht über... Mit welchem Recht kannst du sagen, dass sich der Zug überhaupt bewegt? Das kannst du nicht.

Dein Zug-Beispiel beschreibt eine unbeschleunigte Bewegung auf gerader Strecke – das ist klassische Kinematik. Ein fallender Körper im Gravitationsfeld ist aber etwas völlig anderes: Er wird beschleunigt.

Möchtest du hier ernsthaft behaupten, dass ich den Absturz überlebe, nur weil ich parallel mit dem Stein nach unten stürze?

Wenn ich mit dem Stein mitfliege, kann ich mir im Flug gerne mathematisch einreden: „Meine kinetische Energie im Bezugssystem des Steins ist Null, also passiert mir nichts.“ Aber die Naturgesetze scheren sich nicht um dieses Koordinaten-Hütchenspiel. Wenn der Boden kommt, schlägt die Thermodynamik gnadenlos zu.

Beim Aufprall wird die Energie, die vorher im gemeinsamen Feld gespeichert war, schlagartig in Deformationsenergie, Schall und extreme Wärme (Teilchenschwingung) umgewandelt. Diese thermische Energie und die Zerstörung sind beim Aufschlag in jedem Bezugssystem absolut real und messbar. Ich werde ganz real zerquetscht – völlig egal, wie nett sich der Kaffee vorher im Flug verhalten hat.

Der Wechsel des Bezugssystems beschreibt nur, wie ein Beobachter die Bewegung sieht. Aber er kann die physische Energie, die im Raum zwischen den Massen (in der Feldenergiedichte) gespeichert ist und beim Aufprall frei wird, nicht wegrechnen. Die Energie ist da. Und sie entlädt sich, egal aus welchem Winkel man zuschaut.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Monate 1 Woche her
#12802
Aus dem Blickwinkel der ausgetauschten Energie spielt der Wechsel des Bezugsystems keine Rolle. Das ist exakt der Grund weshalb ich die absolute Betrachtung der ausgetauschten Energie dW=F*ds vorschlage...

Danke, Wolfgang! Genau das ist der Punkt. Wenn wir die Physik an der realen, energetischen Substanz messen, bricht das Hütchenspiel der Bezugssystem-Wechsel in sich zusammen. Der Energieaustausch ist absolut. Schön, dass wir uns da einig sind.
Das einzige, und das ist es auch was ich kritisiere ist, dass die angebotenen Erklärungen nicht einheitlich sind, und nicht auf einem einzigen fundamentalen Prinzip basieren...

Deine Kritik trifft den Nagel auf den Kopf. Der Mainstream ist ein unvereinbarer Flickenteppich. Und genau hier setzt meine OTX-These an: Sie reimt sich die Grundlagen nicht nachträglich zusammen, sondern leitet sie von Grund auf her. Die OTX-These beschreibt die Vorgänge im Universum ab dem absoluten Nullpunkt (T=0) auf rein mechanische Weise. Wo der Mainstream bei T=0 in mathematischen Unendlichkeiten kapituliert, baut OTX die physikalische Realität kausal auf.
Das Problem dabei ist jedoch dass der absolute Nullpunkt (T=0) kein realistischer Ausgangspunkt ist, um irgend etwas, geschweige denn die Vorgänge im Universum, aufzubauen. Das liegt daran, dass der absolute Nullpunkt (T=0K) nicht erreichbar ist und auch niemals vorlag, und vor allem nicht überall im Universum vorliegen konnte.
Das nächste Problem ist, dass man die Grundlagen grundsätzlich nicht neu herleiten muss, da diese in der aktuellen Physik alle konsistent bekannt sind. Lediglich komplexere Vorstellungen basieren nicht mehr direkt auf den Grundlagen sondern teilweise auch auf nicht fundamentalen Zusatzannahmen oder Hilfsgrößen. Den Bezug zu diesen unnötigen Hilfsgrößen gilt es zu eliminieren bzw. überflüssig zu machen. Die potentielle Energie ist das Paradebeispiel für eine Hilfsgröße, die eliminiert werden kann.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Monate 1 Woche her
#12803
Eclipse4:Wie Einstein gezeigt hat, hat es sehr viel mit Raum und Zeit zu tun. In jedem Inertialsystem ist Ruhe, weil sich die räumlichen Abstände mit der Zeit nicht ändern oder sich pro Zeiteinheit konstant ändern.
Die Abstände zwischen was ändern sich nicht? In einem Inertialsystem sind doch nicht automatisch alle Dinge in Ruhe.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Monate 1 Woche her
#12804
Das Problem dabei ist jedoch dass der absolute Nullpunkt (T=0) kein realistischer Ausgangspunkt ist... Das liegt daran, dass der absolute Nullpunkt (T=0K) nicht erreichbar ist...

Achtung, Wolfgang, da liegt ein Missverständnis vor:
Ich sprach vom zeitlichen Nullpunkt des Universums (T=0 als Beginn der Zeitrechnung), nicht von der Temperatur (T = 0 K)! Es geht um die kausale Evolution der mechanischen Strukturen ab Sekunde Null – inklusive der fundamentalen Erklärung, wie die Energie überhaupt physisch ins Universum kommt.
Das nächste Problem ist, dass man die Grundlagen grundsätzlich nicht neu herleiten muss (...) Die potentielle Energie ist das Paradebeispiel für eine Hilfsgröße, die eliminiert werden kann.

Hier widersprichst du dir selbst. Wenn der Mainstream auf unphysikalischen Hilfsgrößen wie der „potentiellen Energie“ basiert, dann muss man das Fundament neu anfassen, um diese Krücken loszuwerden. Genau das tut die OTX-These: Sie ersetzt das abstrakte Konstrukt der potentiellen Energie durch eine reale physikalische Größe – die lokale Feldenergiedichte. Gemäß Ockhams Rasiermesser steht die OTX-These genau deshalb konkurrenzlos da: Anstatt immer neue, mathematische Hilfs Konstrukte und Dimensionen zu erfinden, reduziert sie die gesamte Physik auf das absolute Minimum: Reine Geometrie, lokale Wechselwirkung und absolute Energieerhaltung.

Schlanker und eleganter geht es nicht.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Monate 1 Woche her
#12805
Dein Kaffee im fahrenden Zug schwappt bei konstanter Geschwindigkeit nicht über... Mit welchem Recht kannst du sagen, dass sich der Zug überhaupt bewegt? Das kannst du nicht.
Dein Zug-Beispiel beschreibt eine unbeschleunigte Bewegung auf gerader Strecke – das ist klassische Kinematik. Ein fallender Körper im Gravitationsfeld ist aber etwas völlig anderes: Er wird beschleunigt.
Es ist nicht völlig anders. Zu jedem Zeitpunkt hat er eine bestimmte Geschwindigkeit relativ um anderen Objekt und das hat die gleiche Geschwindigkeit relativ zum fallenden Objekt. Gibt man beiden einen Tacho, der die Sicht nach draußen erfordert, dann zeigen beide in dem Moment die gleiche Geschwindigkeit an.
Möchtest du hier ernsthaft behaupten, dass ich den Absturz überlebe, nur weil ich parallel mit dem Stein nach unten stürze?[...]
Der Wechsel des Bezugssystems beschreibt nur, wie ein Beobachter die Bewegung sieht. Aber er kann die physische Energie, die im Raum zwischen den Massen (in der Feldenergiedichte) gespeichert ist und beim Aufprall frei wird, nicht wegrechnen. Die Energie ist da. Und sie entlädt sich, egal aus welchem Winkel man zuschaut.
Zweifellos ist sie als Gesamtenergie da, aber auch nur rechnerisch. Man kann sie nicht absolut irgendwo hin "stecken". Dein Versuch sie ans Feld zu tackern entspringt offenbar dem Wunsch, in all der Relativität einen absoluten Standpunkt einnehmen zu können. Den gibt es aber erst recht nur mathematisch.

Die einzelnen Objekte können dagegen jederzeit eine reale Messung vornehmen, wobei die Natur die Karten auf den Tisch legt: Das "bewegte" Objekt hat die gemessene Geschwindigkeit v=s/t und mit p=m*v den gemessenen Impuls. Es kracht mit v und p und entsprechender Energie auf das "ruhende" Objekt. Die Energien sind messbar unterschiedlich, entladen sich aber zusammen beim selben Ereignis als Gesamtenergie im Ruhesystem des Ereignisses. Die Gesamtmasse der Objekte bleibt nicht erhalten. Sie geht teilweise in thermische Energie über. Gesamtenergie und Impuls bleiben dagegen erhalten.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Monate 1 Woche her
#12806
Das Problem dabei ist jedoch dass der absolute Nullpunkt (T=0) kein realistischer Ausgangspunkt ist... Das liegt daran, dass der absolute Nullpunkt (T=0K) nicht erreichbar ist...

Achtung, Wolfgang, da liegt ein Missverständnis vor:
Ich sprach vom zeitlichen Nullpunkt des Universums (T=0 als Beginn der Zeitrechnung), nicht von der Temperatur (T = 0 K)! Es geht um die kausale Evolution der mechanischen Strukturen ab Sekunde Null – inklusive der fundamentalen Erklärung, wie die Energie überhaupt physisch ins Universum kommt.
Das nächste Problem ist, dass man die Grundlagen grundsätzlich nicht neu herleiten muss (...) Die potentielle Energie ist das Paradebeispiel für eine Hilfsgröße, die eliminiert werden kann.

Hier widersprichst du dir selbst. Wenn der Mainstream auf unphysikalischen Hilfsgrößen wie der „potentiellen Energie“ basiert, dann muss man das Fundament neu anfassen, um diese Krücken loszuwerden. Genau das tut die OTX-These: Sie ersetzt das abstrakte Konstrukt der potentiellen Energie durch eine reale physikalische Größe – die lokale Feldenergiedichte. Gemäß Ockhams Rasiermesser steht die OTX-These genau deshalb konkurrenzlos da: Anstatt immer neue, mathematische Hilfs Konstrukte und Dimensionen zu erfinden, reduziert sie die gesamte Physik auf das absolute Minimum: Reine Geometrie, lokale Wechselwirkung und absolute Energieerhaltung.

Schlanker und eleganter geht es nicht.
Weshalb soll es einen zeitlichen Nullpunkt überhaupt gegeben haben?
Der Mainstream basiert auch nicht hauptsächlich auf willkürlichen und entbehrlichen Hilfsgrößen sondern nur teilweise. Diese willkürlichen und entbehrlichen Hilfsgrößen zu identifizieren und zu eliminieren ist ein legitimes Anliegen. Dabei ist ein wichtiger Punkt, dass diese Hilfsgrößen nicht zum Fundament gehören. Durch das Eliminieren der Hilfsgrößen wird somit nicht am Gesamtgebäude der Physik gerüttelt.
Anstatt über Eigenschaften deiner OTX-Theorie zu philosophieren und zu betonen dass sie der aktuellen Physik überlegen sei, solltest du sie einfach mal formulieren.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Monate 1 Woche her
#12807
Zweifellos ist sie als Gesamtenergie da, aber auch nur rechnerisch. Man kann sie nicht absolut irgendwo hin "stecken". (...) Die Gesamtmasse der Objekte bleibt nicht erhalten. Sie geht teilweise in thermische Energie über.

Merkst du eigentlich, wie du dir im selben Atemzug komplett selbst widersprichst? Wenn die Gesamtmasse der Objekte beim Aufprall nicht erhalten bleibt, sondern sich verringert, weil sie in reale thermische Energie übergeht, dann war diese Energie vorher eben nicht bloß ein „rechnerisches Konstrukt“ auf dem Papier. Sie war real vorhanden! Wenn sie vor dem Knall nicht in den Objekten steckte (denn deren Eigenmassen verändern sich ja erst beim Aufprall), wo war sie dann im Flug gespeichert? Die Natur lagert diese Energie nicht in einer mathematischen Zwischenablage. Sie steckte physisch und absolut im Raum zwischen den Körpern – exakt in der Feldenergiedichte. Bei der Annäherung kollabiert das Feld, die Feldenergie nimmt ab, und genau diese Differenz wird beim Aufprall als Wärme und Deformation frei.
Es ist nicht völlig anders. Zu jedem Zeitpunkt hat er eine bestimmte Geschwindigkeit relativ um anderen Objekt...
Doch, es ist völlig anders. Ein beschleunigtes System im Gravitationsfeld mit einem unbeschleunigten Zug auf gerader Strecke gleichzusetzen, ignoriert den Kern der Dynamik. Du starrst rein auf die Kinematik (die Relativgeschwindigkeit auf dem Tacho) und blendest die energetische Ursache der Beschleunigung völlig aus. Die OTX-These braucht keinen künstlichen „absoluten Standpunkt“ zum Wohlfühlen. Sie beschreibt schlicht die handfeste Realität: Felder besitzen eine reale Energiedichte. Wenn sich zwei Massen annähern, baut sich diese Feldenergie lokal ab und verwandelt sich in Bewegung und schließlich in Hitze. Das ist keine mathematische Spielerei, sondern thermodynamische Realität.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Monate 1 Woche her - 2 Monate 1 Woche her
#12808
Eclipse4:Wie Einstein gezeigt hat, hat es sehr viel mit Raum und Zeit zu tun. In jedem Inertialsystem ist Ruhe, weil sich die räumlichen Abstände mit der Zeit nicht ändern oder sich pro Zeiteinheit konstant ändern.
Die Abstände zwischen was ändern sich nicht? In einem Inertialsystem sind doch nicht automatisch alle Dinge in Ruhe.
Die Abstände zwischen zwei Punkten im Raum als objektiv messbare, räumliche Koordinaten (x,y,z).

Hier mal die Grundlagen, nur damit wir nicht  aneinander vorbei reden:

Ein Inertialsystem ist ein kartesisches Koordinatensystem, bei dem sich per Definition diese Abstände nicht ändern, ob nun bei (x,y,z) ein Objekt sitzt oder nicht. Wenn sich ein Objekt darin bewegt, dann mit geradliniger gleichförmiger Geschwindigkeit, d.h. es legt den gleichen Weg s mit s² = (∆x)²+(∆y)²+(∆z)² in gleicher Zeit ∆t zurück. Damit ist gesagt, dass alle idealen Uhren, die man sich an jedem Punkt im gesamten Koordinatensystem verteilt denken kann, stets die gleiche Zeit t anzeigen, d.h. synchronisiert sind und von Natur aus synchronisiert bleiben. Sie zeigen die Zeit selbst, wie sie synchron im ganzen Inertialsystem "vergeht".

Ein Inertialsystem ist das Bezugsystem, worauf sich die Naturgesetze beziehen, d.h. jede Formel, in der s und t als Messgrößen in Raum und Zeit vorkommen (Relativitätsprinzip), und sei auch nur indirekt wie in F=m*a (wegen a=s/t²). Ein sogenannter "Beobachter" ist identisch mit diesem Bezugsystem. Er registriert instantan alle Ereignisse darin. Zwei gleichzeitige Ereignisse sind solche, bei denen beide Uhren vor Ort die gleiche Zeit anzeigen, was der Beobachter zweifelsfrei feststellt, instantan und unabhängig vom räumlichen Abstand der Ereignisse.
Letzte Änderung: 2 Monate 1 Woche her von Eclipse4.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Monate 1 Woche her - 2 Monate 1 Woche her
#12809
Anstatt über Eigenschaften deiner OTX-Theorie zu philosophieren und zu betonen dass sie der aktuellen Physik überlegen sei, solltest du sie einfach mal formulieren.

Vorab zwei Fragen an dich: Ist dir eigentlich bewusst, wie viel gigantische, jahrelange Arbeit in einer komplett umfassenden, konsistenten These steckt, die das Universum von der Wurzel auf neu erklärt? Das schüttelt man nicht mal eben in drei Forenbeiträgen aus dem Ärmel.

Und dir ist sicher auch bewusst, dass ich meine Webseiten hier regelkonform nicht verlinken darf.

Weil das Ganze eben so eine gewaltige Arbeit ist, habe ich selbst auf meinen eigenen Seiten noch gar nicht jeden einzelnen Aspekt und jede Herleitung komplett eingetragen – das Projekt wächst Stück für Stück. Ich muss und werde das hier im Forum also ohnehin schrittweise herunterbrechen.
Weshalb soll es einen zeitlichen Nullpunkt überhaupt gegeben haben?

Weil die beobachtbare Natur uns diesen zeitlichen Pfeil unerbittlich diktiert. Wir messen im Universum eine stetige Zunahme der Entropie, wir beobachten ein kontinuierliches Wachstum und die Veränderung von makroskopischen Strukturen, und wir sehen, dass die Sternentstehungsrate im Kosmos messbar zurückgeht. Das sind keine Anzeichen für ein statisches, ewiges System, sondern das sind die fundamentalen, unumstößlichen Beweise für einen evolutionären Prozess von "Entstehen und Vergehen". Jede mechanische Evolution hat eine Kausalitätskette – und die braucht einen klaren, physikalischen Anfangszustand.

Die OTX-These setzt genau hier an: Ein zeitlicher Nullpunkt (T=0) in Kombination mit einer zyklischen Big Bounce-Systematik ist die einzige Möglichkeit, Physik als geschlossenes System zu betreiben. Diese mechanische Wand bei T=0 erlaubt es, jegliche Art von esoterischer Außenwirkung – sei es durch hypothetische Paralleluniversen, Multiversen oder sonstige mathematische Fluchtwege des Mainstreams – im Keim zu ersticken. Es gibt kein Außen. Die OTX-These schließt folglich auch absurde Ausflüchte wie die Theorie von „Universen in Schwarzen Löchern“ kategorisch aus – eine Hypothese, die an physikalischem Unverständnis kaum zu übertreffen ist. Wir müssen und können uns voll und ganz auf das Innere dieses einen, realen Universums konzentrieren.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Monate 1 Woche her
#12810
Wenn sich zwei Massen annähern, baut sich diese Feldenergie lokal ab und verwandelt sich in Bewegung und schließlich in Hitze. Das ist keine mathematische Spielerei, sondern thermodynamische Realität.
Das ist nur eine Interpretation, die man auch lassen kann. Das ganze Feld und vor allem die darin vermeintlich verteilte Energie ist bloß eine Abstraktion.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Monate 1 Woche her
#12811
Das ganze Feld und vor allem die darin vermeintlich verteilte Energie ist bloß eine Abstraktion.

Das mag in deiner rein mathematischen Sichtweise so sein. Aber in der OTX-Entstehungsgeschichte ergibt sich diese Feldenergiedichte zwingend von der ersten Sekunde an.

Es passt einfach alles viel zu gut zusammen, und das Modell ist am Ende viel zu einfach und logisch, um es nicht genau so zu präsentieren. Während der Mainstream Felder als „Abstraktion“ deklariert, um sich nicht erklären zu müssen, was dort im Raum eigentlich physisch passiert, liefert OTX eine konkrete, mechanische Ursache. Genau diese Einfachheit ist ihre Stärke.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Monate 1 Woche her - 2 Monate 1 Woche her
#12812
Es passt einfach alles viel zu gut zusammen
Nichts für ungut, aber das ist für jedes gut gestrickte Hirngespinst Voraussetzung, wie auch für jedes brauchbare Gespinst einer Spinne. Aber okay, wenn es dir gelungen ist eins zu knoten, was in sich stimmig ist, warum auch nicht? Das große Hirngespinst der anerkannten Physik strickt noch an gewissen ungelösten Problemen wie z.B. einer Quantisierung der Gravitation. Gibt es in deiner These überhaupt Quanten?
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Monate 1 Woche her - 2 Monate 1 Woche her
#12813
Das große Hirngespinst der anerkannten Physik strickt noch an gewissen ungelösten Problemen wie z.B. einer Quantisierung der Gravitation. Gibt es in deiner These überhaupt Quanten?
Ja, natürlich! Genau das ist der fundamentale Witz an der Sache. Während die etablierte Physik versucht, die Gravitation nachträglich mit mathematischer Gewalt zu quantisieren, ist die OTX-These von der allerersten Sekunde an inhärent quantisiert. Das OTX-Teilchen ist das fundamentale Ur-Quant. Es bildet die kleinste mechanische Symbiose aus Masse und Energie im Universum.

Wir reden hier über die absolute Grundbaustufe der Realität mit konkreten, winzigen Dimensionen:
Seiten länge: 1 * 10^-41 m

Volumen:
1 * 10^-123 m^3

Und falls du dich fragst, woher der Name kommt: OTX steht für Only This eXist!

Es gibt im Grunde nichts anderes. Keine abstrakten Extradimensionen, keine mathematischen Gespenster. Das bedeutet aber nicht, dass das System starr ist. Durch hochenergetische Stöße, Schwingungen und extreme Verdichtung finden im Gitter fundamentale Prozesse statt: Die Ur-Quanten kollidieren, verschmelzen und vereinigen sich. Genau diese mechanischen Fusionen bringen dann übergeordnete Teilchentypen wie die n_otx- oder m_otx-Teilchen auf den Plan. Aus genau diesem extrem einfachen, quantisierten Fundament baut sich durch rein mechanische Strukturbildung und Evolution die gesamte makroskopische Physik lückenlos auf. Jeder Stern, jedes Feld und auch du selbst bist das Resultat dieser dynamischen Ur-Quanten-Verschmelzung.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Monate 1 Woche her
#12814
Ja Klar! Das otx-Teilchen ist die kleinste Symbiose aus Masse und Energie (1x10^-41 m oder 1x10^-123 m^3)
Hast du die Zahlen aus Planckgrößen gebastelt? Sie sollten doch leicht zu erklären sein.
OTX steht für Only This eXist!
Fehlt da nicht ein s am Ende von "exist" (Präsens: It exists)? Oder soll es ein Befehl sein wie etwa in "there shall be light"? Du willst der Natur doch nicht etwa Vorschriften machen.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Monate 1 Woche her
#12815
Anstatt über Eigenschaften deiner OTX-Theorie zu philosophieren und zu betonen dass sie der aktuellen Physik überlegen sei, solltest du sie einfach mal formulieren.

Vorab zwei Fragen an dich: Ist dir eigentlich bewusst, wie viel gigantische, jahrelange Arbeit in einer komplett umfassenden, konsistenten These steckt, die das Universum von der Wurzel auf neu erklärt? Das schüttelt man nicht mal eben in drei Forenbeiträgen aus dem Ärmel.

Und dir ist sicher auch bewusst, dass ich meine Webseiten hier regelkonform nicht verlinken darf.

Weil das Ganze eben so eine gewaltige Arbeit ist, habe ich selbst auf meinen eigenen Seiten noch gar nicht jeden einzelnen Aspekt und jede Herleitung komplett eingetragen – das Projekt wächst Stück für Stück. Ich muss und werde das hier im Forum also ohnehin schrittweise herunterbrechen.
Weshalb soll es einen zeitlichen Nullpunkt überhaupt gegeben haben?

Weil die beobachtbare Natur uns diesen zeitlichen Pfeil unerbittlich diktiert. Wir messen im Universum eine stetige Zunahme der Entropie, wir beobachten ein kontinuierliches Wachstum und die Veränderung von makroskopischen Strukturen, und wir sehen, dass die Sternentstehungsrate im Kosmos messbar zurückgeht. Das sind keine Anzeichen für ein statisches, ewiges System, sondern das sind die fundamentalen, unumstößlichen Beweise für einen evolutionären Prozess von "Entstehen und Vergehen". Jede mechanische Evolution hat eine Kausalitätskette – und die braucht einen klaren, physikalischen Anfangszustand.

Die OTX-These setzt genau hier an: Ein zeitlicher Nullpunkt (T=0) in Kombination mit einer zyklischen Big Bounce-Systematik ist die einzige Möglichkeit, Physik als geschlossenes System zu betreiben. Diese mechanische Wand bei T=0 erlaubt es, jegliche Art von esoterischer Außenwirkung – sei es durch hypothetische Paralleluniversen, Multiversen oder sonstige mathematische Fluchtwege des Mainstreams – im Keim zu ersticken. Es gibt kein Außen. Die OTX-These schließt folglich auch absurde Ausflüchte wie die Theorie von „Universen in Schwarzen Löchern“ kategorisch aus – eine Hypothese, die an physikalischem Unverständnis kaum zu übertreffen ist. Wir müssen und können uns voll und ganz auf das Innere dieses einen, realen Universums konzentrieren.
Du sagst hier, dass du die OTX-These nicht einmal grob umreißen kannst, weil das zu viel Arbeit wäre. Aber das bedeutet, dass jegliche Erwähnung diese These bedeutungslos ist, weil niemand sie kennt und auch niemand außer dir sie überhaupt kennen kann.
Bezüglich T(Zeit)=0, gehst du axiomatisch davon aus, dass es einen Zeit-Nullpunkt geben muss. Aber selbst erfahrene Physiker beginnen zu fragen, was eigentlich vor dem Urknall so passiert sein könnte.
Dann erklärst du, dass deine OTX-Theorie genau am Zeit-Nullpunkt ansetzt und ein Big Bounce Scenario als einzige Möglichkeit in Betracht zieht. Aber selbst das ist bereits ein Widerspruch. Entweder war vor T=0 überhaupt nichts oder der vorangegangene Bounce Zustand hatte sich ereignet.
Durch den Ausschluss von manchem hypothetischem Unsinn gewinnt nun deine OTX Theorie auch nicht an Substanz. Tatsache ist daher, dass du bisher überhaupt nichts greifbares über deine OTX-Theorie hast verlauten lassen.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Monate 1 Woche her - 2 Monate 1 Woche her
#12816
Das große Hirngespinst der anerkannten Physik strickt noch an gewissen ungelösten Problemen wie z.B. einer Quantisierung der Gravitation. Gibt es in deiner These überhaupt Quanten?
Ja, natürlich! Genau das ist der fundamentale Witz an der Sache. Während die etablierte Physik versucht, die Gravitation nachträglich mit mathematischer Gewalt zu quantisieren, ist die OTX-These von der allerersten Sekunde an inhärent quantisiert. Das OTX-Teilchen ist das fundamentale Ur-Quant. Es bildet die kleinste mechanische Symbiose aus Masse und Energie im Universum.

Wir reden hier über die absolute Grundbaustufe der Realität mit konkreten, winzigen Dimensionen:
Seiten länge: 1 * 10^-41 m

Volumen:
1 * 10^-123 m^3

Und falls du dich fragst, woher der Name kommt: OTX steht für Only This eXist!

Es gibt im Grunde nichts anderes. Keine abstrakten Extradimensionen, keine mathematischen Gespenster. Das bedeutet aber nicht, dass das System starr ist. Durch hochenergetische Stöße, Schwingungen und extreme Verdichtung finden im Gitter fundamentale Prozesse statt: Die Ur-Quanten kollidieren, verschmelzen und vereinigen sich. Genau diese mechanischen Fusionen bringen dann übergeordnete Teilchentypen wie die n_otx- oder m_otx-Teilchen auf den Plan. Aus genau diesem extrem einfachen, quantisierten Fundament baut sich durch rein mechanische Strukturbildung und Evolution die gesamte makroskopische Physik lückenlos auf. Jeder Stern, jedes Feld und auch du selbst bist das Resultat dieser dynamischen Ur-Quanten-Verschmelzung.
Du beschreibst hier ein Teilchen namens OTX, und gibst dessen räumliche Dimension in Ausdehnung und Volumen an. Aber was ist mit dessen Masse, seiner Ladung, sein Drehimpuls, sein magnetisches Moment und seine Beziehung zu den Teilchen, die physikalisch bereits nachgewiesen wurden? Ohne solche Angaben und deren Begründung ist es völlig sinnlos über die mögliche Existenz dieses Teilchens auch nur kurz nachzudenken.
Letzte Änderung: 2 Monate 1 Woche her von Wolfgang24-1.

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