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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

9 Monate 1 Woche her - 9 Monate 1 Woche her
#2951
weil wegen der Stärke der Elektromagnetischen WW und der großen Zahl c² selbst kleinste relativistische Effekte große Auswirkunen haben.
Wie Wolfgang richtig sagte, spielt hier c² in keiner Weise herein.
Es ist die riesige Anzahl an freien Elektronen, die winzige Effekte in Summe riesig werden lassen.
Letzte Änderung: 9 Monate 1 Woche her von Rainer Raisch.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

9 Monate 1 Woche her
#2952
weil wegen der Stärke der Elektromagnetischen WW und der großen Zahl c² selbst kleinste relativistische Effekte große Auswirkunen haben.
Wie Wolfgang richtig sagte, spielt hier c² in keiner Weise herein.
Es ist die riesige Anzahl an freien Elektronen, die winzige Effekte in Summe riesig werden lassen.
Wo kommt das denn nun wieder her? Die riesige Anzahl an freien Elektronen lässt nur die Beteiligung (bzgl. Geschwindigkeit) einzelner Elektronen schrumpfen. Da relativistische Effekte stark überproportional vom Quadrat der Geschwindigkeit abhängen (siehe Gamma Faktor) dämpft die riesige Anzahl freier Elektronen relativistische Effekte und lässt sie nicht auch noch selbst riesig werden.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

9 Monate 1 Woche her - 9 Monate 1 Woche her
#2954
Wie Wolfgang richtig sagte, spielt hier c² in keiner Weise herein.
Es ist die riesige Anzahl an freien Elektronen, die winzige Effekte in Summe riesig werden lassen.
Da relativistische Effekte stark überproportional vom Quadrat der Geschwindigkeit abhängen (siehe Gamma Faktor) dämpft die riesige Anzahl freier Elektronen relativistische Effekte und lässt sie nicht auch noch selbst riesig werden.
Der relativistische Effekt ist die Lorentzkontraktion bewegter Ladungen: Da eine große Anzahl gleicher Ladungsträger näher zusammen rückt, sei es auch nur ein winziges bisschen, konzentrieren und summieren sich ihre Ladungen auf kleinerem Raum und so entsteht makroskopisch ein Ungleichgewicht aus Sicht mitbewegter Ladungsträger außerhalb des Leiters. Für diese ist der eigentlich neutrale Leiter geladen und sie erfahren eine Coulomb-Kraft in Richtung des Leiters. Diese Erklärung der SRT kommt ohne Magnetfeld aus.
Letzte Änderung: 9 Monate 1 Woche her von Steinzeit-Astronom.
Danke von: Merilix

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

9 Monate 1 Woche her - 9 Monate 1 Woche her
#2955
weil wegen der Stärke der Elektromagnetischen WW und der großen Zahl c² selbst kleinste relativistische Effekte große Auswirkunen haben.
Wie Wolfgang richtig sagte, spielt hier c² in keiner Weise herein.
Es ist die riesige Anzahl an freien Elektronen, die winzige Effekte in Summe riesig werden lassen.








 
????
Wie c² spielt keine Rolle? Das ist doch Teil der SRT und Maxwlls Gleichung.
Und hat Wolfgang außerdem nicht gesagt. Er schrieb das relativistische Effekte keine Rolle spielten.
Ej Leute, überlegt mal was ihr schreibt


@Wolfgang, es geht um die Lorentzkraft im Bezugssystem der Elektronen zwischen zwei stromdurchflossenen leitern.
Da gibts kein Magnetfeld, die Elektronen ruhen relativ zueinander.
Trotzdem muss die selbe Physik gelten wie im Laborsystem wo die Leiter ruhen:
Es gibt eine anziehende Kraft zwischen den Leitern. Die beschreibt die SRT richtig als E-Feld und zwar trotz der geringen Geschwindigkeit von nur wenigen mm/s.

Da ist nix vernachlässigbar^^

Die Formel dazu könnte ich dir herleiten aber Mathe ist ja Dein Spezialgebiet vor dem du keine Scheu haben musst^^

Tipp: es geht um die Ladungsdichten der Elektronen und Protonen λe und λp die im mitbewegten System nicht mehr λe - λp = 0 ergeben.
Letzte Änderung: 9 Monate 1 Woche her von Merilix.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

9 Monate 1 Woche her - 9 Monate 1 Woche her
#2957
weil wegen der Stärke der Elektromagnetischen WW und der großen Zahl c² selbst kleinste relativistische Effekte große Auswirkunen haben.
Wie Wolfgang richtig sagte, spielt hier c² in keiner Weise herein.
Es ist die riesige Anzahl an freien Elektronen, die winzige Effekte in Summe riesig werden lassen.
 
????
Wie c² spielt keine Rolle? Das ist doch Teil der SRT und Maxwlls Gleichung.
Und hat Wolfgang außerdem nicht gesagt. Er schrieb das relativistische Effekte keine Rolle spielten.
Ej Leute, überlegt mal was ihr schreibt

@Wolfgang, es geht um die Lorentzkraft im Bezugssystem der Elektronen zwischen zwei stromdurchflossenen leitern.
Da gibts kein Magnetfeld, die Elektronen ruhen relativ zueinander.
Trotzdem muss die selbe Physik gelten wie im Laborsystem wo die Leiter ruhen:
Es gibt eine anziehende Kraft zwischen den Leitern. Die beschreibt die SRT richtig als E-Feld und zwar trotz der geringen Geschwindigkeit von nur wenigen mm/s.

Da ist nix vernachlässigbar^^

Die Formel dazu könnte ich dir herleiten aber Mathe ist ja Dein Spezialgebiet vor dem du keine Scheu haben musst^^

Tipp: es geht um die Ladungsdichten der Elektronen und Protonen λe und λp die im mitbewegten System nicht mehr λe - λp = 0 ergeben.
Ja, zwei parallele Stromdurchflossene Leiter ziehen sich an. Aber erstens ist das keine Wirkung eines Stromes auf einen Ladungsträger sondern einfach die Lorentzkraft.
Diese ist ganz ohne Relativitätstheorie die Kraft F auf einen Strom im Magnetfeld. F=J(lxB). (J ist die Stromstärke, l die Länge des Leiters im Magnetfeld, B die magnetische Induktion) Das Magnetfeld wird im Beispiel der beiden parallelen Ströme jeweils durch die Ströme erzeugt. B=µ0rot(j). j ist die Stromdichte. Auch die Ladungsdichten von Elektronen und Protonen spielen dabei keine Rolle. 
Ich möchte bloß noch wissen, wo dieser abenteuerliche Unsinn von der Relativitätstheorie und den Ladungsdichten bei der Erklärung von sich anziehenden Strömen überhaupt herkommt. Hat Veritasium etwas damit zu tun?
Letzte Änderung: 9 Monate 1 Woche her von Wolfgang24-1.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

9 Monate 1 Woche her - 9 Monate 1 Woche her
#2960
Wie c² spielt keine Rolle? Das ist doch Teil der SRT und Maxwlls Gleichung.
Und hat Wolfgang außerdem nicht gesagt. Er schrieb das relativistische Effekte keine Rolle spielten.
Steinzeitastronom hat Dir erklärt, wie der Magnetismus von zwei stromdurchflossenen Leitern relativistisch erklart wrid.
Siehst Du dabei irgend einen Faktor c²?

Siehst Du ihrgendwo in der ART einen Faktor c²?
Dass c²=1/(μ·ε) ändert auch nichts daran, dass ein derartiger Faktor nirgends im Zusammenhang mit Magnetismus auftaucht und dessen Stärke bestimmen würde.
Letzte Änderung: 9 Monate 1 Woche her von Rainer Raisch.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

9 Monate 1 Woche her
#2961
Wie Wolfgang richtig sagte, spielt hier c² in keiner Weise herein.
Es ist die riesige Anzahl an freien Elektronen, die winzige Effekte in Summe riesig werden lassen.
Da relativistische Effekte stark überproportional vom Quadrat der Geschwindigkeit abhängen (siehe Gamma Faktor) dämpft die riesige Anzahl freier Elektronen relativistische Effekte und lässt sie nicht auch noch selbst riesig werden.
Der relativistische Effekt ist die Lorentzkontraktion bewegter Ladungen: Da eine große Anzahl gleicher Ladungsträger näher zusammen rückt, sei es auch nur ein winziges bisschen, konzentrieren und summieren sich ihre Ladungen auf kleinerem Raum und so entsteht makroskopisch ein Ungleichgewicht aus Sicht mitbewegter Ladungsträger außerhalb des Leiters. Für diese ist der eigentlich neutrale Leiter geladen und sie erfahren eine Coulomb-Kraft in Richtung des Leiters. Diese Erklärung der SRT kommt ohne Magnetfeld aus.
Irgendwie kommt mir diese Erklärung bekannt vor. Ich glaube ich habe sie einmal in einem Veritasium Video gesehen. Sie ist jedoch reiner Unsinn.
Nach dieser Erklärung würde die Anziehungskraft zwischen zwei stromdurchflossenen Leitern stark von der Dicke und der Beschaffenheit der Leiter abhängen. Die einzige Abhängigkeit ist jedoch von der Stromstärke und vom Abstand der Leiter. Einzig die Formel für die Lorentzkraft und Biot Savart, für das Magnetfeld das die beiden Ströme erzeugen, ist hier anwendbar.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

9 Monate 1 Woche her - 9 Monate 1 Woche her
#2962
Wie c² spielt keine Rolle? Das ist doch Teil der SRT und Maxwlls Gleichung.
Und hat Wolfgang außerdem nicht gesagt. Er schrieb das relativistische Effekte keine Rolle spielten.
Steinzeitastronom hat Dir erklärt, wie der Magnetismus von zwei stromdurchflossenen Leitern relativistisch erklart wrid.
Siehst Du dabei irgend einen Faktor c²?


 
Das muss mir Steinzeitastronom nicht erklären weil ich das Selber weis und bereits wusste
Im übrigen steht das 1-v²/c² unter der Wurzel und das kommt In meiner Herleitung vor bis es letztlich rausfliegt wenn ε0 durch 1/c²µ0 ersetzt wird.
Siehst Du ihrgendwo in der ART einen Faktor c²?


 
Wie kommst du plötzlich auf ART und unterstellst mir indirekt das wäre von mir? Die ART ist hier überhaupt kein Thema!
(solche Winkelzüge nähren das Klischee über bestimmte Berufsgruppen.... das machst du andauernd)
Letzte Änderung: 9 Monate 1 Woche her von Merilix.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

9 Monate 1 Woche her - 9 Monate 1 Woche her
#2963
 Einzig die Formel für die Lorentzkraft und Biot Savart, für das Magnetfeld das die beiden Ströme erzeugen, ist hier anwendbar.





 
F= (q v² µ0 λ) / (2π r)
leitet sich aus der SRT ab unter Berücksichtigung der Längenkontraktion die zu verschiedenen Ladungsdichten zwischen Atomrümpfen und Elektronen führen.
Wohl gemerkt im Ruhesystem der bewegten Elektronen für das die selbe Physik (Kraftwirkung) gelten muss wie im Laborsystem wo die Drähte ruhen.


Nachtrag:
Im Ruhesystem der Elektronen gibt es kein Magnetfeld aus dem die Lorentzkraft berechenbar wäre.
DIe Aussage Einsteins in seiner Arbeit 1905:
Man sieht das in der entwickelten Theorie die elektromotorische Kraft nur die Rolle eines Hilfsbegriffs spielt, welcher seine Einführung dem Umstande verdankt, daß die elektrischen und magnetischen Kräfte keine von dem Bewegungszustande des Koordinatensystems unabhängige Existenz besitzen.
Das heist magnetische und elektrische Kräfte sind nur zwei Seiten der selben Medaille.
Letzte Änderung: 9 Monate 1 Woche her von Merilix.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

9 Monate 1 Woche her
#2964
 Einzig die Formel für die Lorentzkraft und Biot Savart, für das Magnetfeld das die beiden Ströme erzeugen, ist hier anwendbar.
 
F= (q v² µ0 λ) / (2π r)
leitet sich aus der SRT ab unter Berücksichtigung der Längenkontraktion die zu verschiedenen Ladungsdichten zwischen Atomrümpfen und Elektronen führen.
Wohl gemerkt im Ruhesystem der bewegten Elektronen für das die selbe Physik (Kraftwirkung) gelten muss wie im Laborsystem wo die Drähte ruhen.


Nachtrag:
Im Ruhesystem der Elektronen gibt es kein Magnetfeld aus dem die Lorentzkraft berechenbar wäre.
DIe Aussage Einsteins in seiner Arbeit 1905:
Man sieht das in der entwickelten Theorie die elektromotorische Kraft nur die Rolle eines Hilfsbegriffs spielt, welcher seine Einführung dem Umstande verdankt, daß die elektrischen und magnetischen Kräfte keine von dem Bewegungszustande des Koordinatensystems unabhängige Existenz besitzen.
Das heist magnetische und elektrische Kräfte sind nur zwei Seiten der selben Medaille.
Bitte erkläre mal diese Formel F= (q v² µ0 λ) / (2π r) Wo kommt sie her, bzw. wo steht sie?
Was für eine Kraft ist denn F? Zwischen was? Was genau ist q? Ist es die Ladung eines Teilchens oder Objekts, das die angegebene Kraft erfährt? Was ist v? Ist es die Relativgeschwindigkeit von zwei Teilchen, die eine Kraft aufeinander wirken lassen? Was ist λ? Was genau ist r? Der Abstand zwischen was?

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

9 Monate 1 Woche her - 9 Monate 1 Woche her
#2965
Bitte erkläre mal diese Formel F= (q v² µ0 λ) / (2π r) Wo kommt sie her, bzw. wo steht sie?


 
Die kannst du herleiten und sie ist hergeleitet.
Das ist exakt die selbe Kraft die du erhälst aus Fm‭→ = q (v‭→ x B‭→) im Laborsystem.
q ist eine einzelne Probeladung in der jeweils anderen Leitung.
v die Geschwindigkeit deiner Elektronen und der Probeladung q (wenige mm/s)
r der Abstand der Probeladung zum Leiter
λ ist das übliche Symbol für die lineare Ladungsdichte,
     Im Laborsystem sind λp - λe=0 d.h. der Draht ist makroskopisch elektrisch neutral
     Im Elektronensystem wird λp' - λe' = λ ≠ 0  d.h. die Probeladung sieht eine Ladung aber dafür ist B=0.
 
Letzte Änderung: 9 Monate 1 Woche her von Merilix.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

9 Monate 1 Woche her
#2967
Bitte erkläre mal diese Formel F= (q v² µ0 λ) / (2π r) Wo kommt sie her, bzw. wo steht sie?
 
Die kannst du herleiten und sie ist hergeleitet.
Das ist exakt die selbe Kraft die du erhälst aus Fm‭→ = q (v‭→ x B‭→) im Laborsystem.
q ist eine einzelne Probeladung in der jeweils anderen Leitung.
v die Geschwindigkeit deiner Elektronen und der Probeladung q (wenige mm/s)
r der Abstand der Probeladung zum Leiter
λ ist das übliche Symbol für die lineare Ladungsdichte,
     Im Laborsystem sind λp - λe=0 d.h. der Draht ist makroskopisch elektrisch neutral
     Im Elektronensystem wird λp' - λe' = λ ≠ 0  d.h. die Probeladung sieht eine Ladung aber dafür ist B=0.

 
Schauen wir uns mal die Einheiten an:
q:C, v²:m²/s², µ0: Vs/(Am)=Nm/C/(C/s*m)=Ns/C²,λ:C/m,r:m. Das ergibt: Cm²Ns²C/(s²C²m²). Übrig bleiben tatsächlich Newton, die Einheit einer Kraft.
Das wäre also in Ordnung. Nun schauen wir uns mal das Vorzeichen der Kraft an.
Weshalb sollte diese Kraft anziehend sein? Gleichnamige Ladungen stoßen sich doch ab! Wenn sich in zwei parallelen Leitern durch die angebliche relativistische Wirkung der Ladungsbewegung, Ladungskonzentrationen bilden, dann sind sie in beiden Leitern gleich und müssen sich daher abstoßen. Aber parallele Ströme ziehen sich an.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

9 Monate 1 Woche her - 9 Monate 1 Woche her
#2968
Wenn sich in zwei parallelen Leitern durch die angebliche relativistische Wirkung der Ladungsbewegung, Ladungskonzentrationen bilden, dann sind sie in beiden Leitern gleich und müssen sich daher abstoßen. Aber parallele Ströme ziehen sich an.
Das hast Du falsch verstanden.
Wenn sich zwei Ströme parallel bewegen, dann sind aus Sicht der Elektronen die Abstände zwischen den Atomrümpfen kontrahiert. Die Elektronen bewegen sich hingegen gar nicht relativ zueinander. Ihre Dichte ist jedoch auf Grund der vorhergehenden Beschleunigung (beim Einschalten des Stroms) geringer und somit jedenfalls geringer als die der Atomrümpfe, sie werden daher angezogen.
Aus Sicht der Aomrümpfe haben sich hingegen die Abstände der Elektronen (beim Einschalten des Stroms) nicht verändert. Im Laborsystem sind die Leiter daher immer neutral. Daher wurde hierfür der Magnetismus erfunden, um die Anziehung zu beschreiben.

Das hatten wir jetzt schon zigmal erklärt, liest Du sowas nicht?
Letzte Änderung: 9 Monate 1 Woche her von Rainer Raisch.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

9 Monate 1 Woche her
#2969
Wenn sich in zwei parallelen Leitern durch die angebliche relativistische Wirkung der Ladungsbewegung, Ladungskonzentrationen bilden, dann sind sie in beiden Leitern gleich und müssen sich daher abstoßen. Aber parallele Ströme ziehen sich an.
Das hast Du falsch verstanden.
Wenn sich zwei Ströme parallel bewegen, dann sind aus Sicht der Elektronen die Abstände zwischen den Atomrümpfen kontrahiert. Die Elektronen bewegen sich hingegen gar nicht relativ zueinander. Ihre Dichte ist jedoch auf Grund der vorhergehenden Beschleunigung (beim Einschalten des Stroms) geringer und somit jedenfalls geringer als die der Atomrümpfe, sie werden daher angezogen.
Aus Sicht der Aomrümpfe haben sich hingegen die Abstände der Elektronen (beim Einschalten des Stroms) nicht verändert. Im Laborsystem sind die Leiter daher immer neutral. Daher wurde hierfür der Magnetismus erfunden, um die Anziehung zu beschreiben.

Das hatten wir jetzt schon zigmal erklärt, liest Du sowas nicht?
Sag mal, willst du mir diesen Unsinn tatsächlich weismachen? Wenn du zwei parallele stromführende Leiter hast, dann passiert in beiden Leitern genau das selbe. Wenn sich dann Ladungskonzentrationen bilden dann sind diese in beiden Leitern gleich. Du kannst mir doch dann nicht weismachen, dass von diesen Ladungskonzentrationen nur die Elektronen angezogen oder abgestoßen werden und die Atomkerne nicht. So ein Festkörper wie ein elektrischer Leiter kann nur insgesamt eine einzige Ladung annehmen. Und dass sich gleichnamige Ladungen abstoßen, daran ändern auch deine relativistischen Thesen nichts.
Im übrigen wird aus der anziehenden Kraft eine Abstoßende, wenn die Ströme entgegengesetzt verlaufen. In diese falsche relativistische Formel geht jedoch die Stromrichtung überhaupt nicht ein.
Alles in allem ist dieser Theorie-Ansatz hanebüchener Blödsinn aus dem Veritasium Fundus. Aus dieser Quelle kommt auch noch die Behauptung, dass elektrische Leistung per Poynting Vektor von elektrischen Feldern transportiert wird, die sich um elektrische Leiter herum bilden. Wie kann man nur so einen Blödsinn verbreiten.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

9 Monate 1 Woche her - 9 Monate 1 Woche her
#2972
Sag mal, willst du mir diesen Unsinn tatsächlich weismachen? Wenn du zwei parallele stromführende Leiter hast, dann passiert in beiden Leitern genau das selbe. Wenn sich dann Ladungskonzentrationen bilden dann sind diese in beiden Leitern gleich.




 
Es bilden sich keine Ladungskonzentrationen sondern das sieht für die Probeladung nur so aus.
Und zwar "sieht" die negative Probeladung eine positive Konzentration im anderen Leiter wegen der Längenkontraktion zwischen den aus ihrer Sicht bewegten Atomrümpfen.
Du kannst mir doch dann nicht weismachen, dass von diesen Ladungskonzentrationen nur die Elektronen angezogen oder abgestoßen werden und die Atomkerne nicht.




 
Das Ruhesystem der Atomrümpfe ist das Laborsystem. Die Leiter sind elektrisch neutral. Kleine lokale Differenzen werden sofort wieder ausgeglichen sofern die Elektronen nicht daran gehindert werden (z.B: durch einen lokalisierten Widerstand)
So ein Festkörper wie ein elektrischer Leiter kann nur insgesamt eine einzige Ladung annehmen.




 
Nein, so ein Festkörper besteht aus vielen vielen Einzelladungn. Es wird gerade gezeigt das wieviel davon von einer Probeladung gesehen wird relativ ist.

Das ist eigentlich nicht viel anders als mit der früher mal so genannten relativistischen Masse -- es gibt nur eine Masse(ladung) aber es sieht so aus als wäre die bewegte Masse schwerer.
Letzte Änderung: 9 Monate 1 Woche her von Merilix.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

9 Monate 1 Woche her - 9 Monate 1 Woche her
#2974
Wenn du zwei parallele stromführende Leiter hast, dann passiert in beiden Leitern genau das selbe. Wenn sich dann Ladungskonzentrationen bilden dann sind diese in beiden Leitern gleich
Genau, in beiden überwiegt aus Sicht der Elektronen die positive Ladung, drum ziehen sie sich ja an. Wenn Du lesen kannst, hatte ich genau dies bereits geschrieben.
Aus Sicht der Atomrümpfe sind beide Leitungen hingegen wie im restlichen Laborsystem neutral, sie würden sich jetzt nicht anziehen aber eben auch nicht abstoßen.
Sag mal, willst du mir diesen Unsinn tatsächlich weismachen?
Nur weil Du mal wieder nur Bahnhof verstehst, heißt das nicht, dass der Rest der Welt bekloppt ist.
So ein Festkörper wie ein elektrischer Leiter kann nur insgesamt eine einzige Ladung annehmen.
Die Dichte bewegter Objekte hängt von der Geschwindigkeit ab, und ist somit RELATIV, das ist doch alter Schnee.
n' = n/γ
ρ' = ρ/γ
 
Letzte Änderung: 9 Monate 1 Woche her von Rainer Raisch.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

9 Monate 1 Woche her
#2975
Wenn du zwei parallele stromführende Leiter hast, dann passiert in beiden Leitern genau das selbe. Wenn sich dann Ladungskonzentrationen bilden dann sind diese in beiden Leitern gleich
Genau, in beiden überwiegt aus Sicht der Elektronen die positive Ladung, drum ziehen sie sich ja an. Wenn Du lesen kannst, hatte ich genau dies bereits geschrieben.
Aus Sicht der Atomrümpfe sind beide Leitungen hingegen wie im restlichen Laborsystem neutral, sie würden sich jetzt nicht anziehen aber eben auch nicht abstoßen.
Sag mal, willst du mich veräppeln? Selbst wenn beide Leiter positiv geladen wären, würden sie sich abstoßen. So ein Draht kann sich doch plötzlich nicht wie eine Wolke aus Elektronen verhalten.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

9 Monate 1 Woche her - 9 Monate 1 Woche her
#2976
Selbst wenn beide Leiter positiv geladen wären, würden sie sich abstoßen.
Offensichtlich kannst Du wirklich nicht mehr als ein paar Wörter lesen. Das hatte wir ja schonmal bei der FLRW.

Ich hatte oben noch ergänzt.
Die Dichte bewegter Objekte hängt von der Geschwindigkeit ab, und ist somit RELATIV, das ist doch alter Schnee.
n' = n/γ
ρ' = ρ/γ
 
Für Elektronen und Atomrümpfe ist die Ladungsdichte unterschiedlich. ENDE.
Letzte Änderung: 9 Monate 1 Woche her von Rainer Raisch.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

9 Monate 1 Woche her - 9 Monate 1 Woche her
#2977
Sag mal, willst du mir diesen Unsinn tatsächlich weismachen? Wenn du zwei parallele stromführende Leiter hast, dann passiert in beiden Leitern genau das selbe. Wenn sich dann Ladungskonzentrationen bilden dann sind diese in beiden Leitern gleich.

 
Es bilden sich keine Ladungskonzentrationen sondern das sieht für die Probeladung nur so aus.
Und zwar "sieht" die negative Probeladung eine positive Konzentration im anderen Leiter wegen der Längenkontraktion zwischen den aus ihrer Sicht bewegten Atomrümpfen.
Du kannst mir doch dann nicht weismachen, dass von diesen Ladungskonzentrationen nur die Elektronen angezogen oder abgestoßen werden und die Atomkerne nicht.

 
Das Ruhesystem der Atomrümpfe ist das Laborsystem. Die Leiter sind elektrisch neutral. Kleine lokale Differenzen werden sofort wieder ausgeglichen sofern die Elektronen nicht daran gehindert werden (z.B: durch einen lokalisierten Widerstand)
So ein Festkörper wie ein elektrischer Leiter kann nur insgesamt eine einzige Ladung annehmen.

 
Nein, so ein Festkörper besteht aus vielen vielen Einzelladungn. Es wird gerade gezeigt das wieviel davon von einer Probeladung gesehen wird relativ ist.

Das ist eigentlich nicht viel anders als mit der früher mal so genannten relativistischen Masse -- es gibt nur eine Masse(ladung) aber es sieht so aus als wäre die bewegte Masse schwerer.
Die von dir geschilderten Schicksale einzelner Ladungsträger mögen ja irgendwie ergreifend sein, aber für die Betrachtung von zwei stromführenden Leitern sind sie völlig irrelevant. Die beiden Leiter können sich nur entweder positiv oder negativ aufladen. In beiden Fällen stoßen sie sich dann ab.
Kannst du mir sagen aus welchem Veritasium Video die von dir oben angegebenen Weisheiten stammen?
Letzte Änderung: 9 Monate 1 Woche her von Wolfgang24-1.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

9 Monate 1 Woche her
#2978
Selbst wenn beide Leiter positiv geladen wären, würden sie sich abstoßen.
Offensichtlich kannst Du wirklich nicht mehr als ein paar Wörter lesen. Das hatte wir ja schonmal bei der FLRW.

Ich hatte oben noch ergänzt.
Die Dichte bewegter Objekte hängt von der Geschwindigkeit ab, und ist somit RELATIV, das ist doch alter Schnee.
n' = n/γ
ρ' = ρ/γ

 
Für Elektronen und Atomrümpfe ist die Ladungsdichte unterschiedlich. ENDE.
Selbst wenn dieser angebliche relativistische Effekt zutreffend wäre, dann könnten die beiden stromführenden Leiter lediglich die gleiche Ladung annehmen und würden sich deshalb immer abstoßen.
Außerdem würde die Kraft auf die stromführenden Leiter in gegebenem Abstand dann von der Fließgeschwindigkeit der Ladungsträger abhängen und nicht wie im Experiment beobachtet, lediglich von der Stromstärke. Das würde heißen bei gleicher Stromstärke: Große Kraft bei dünnem Leiter und kleine Kraft bei dickem Leiter. Beobachtet wird jedoch, dass die Kraft nicht von der Dicke der Leiter abhängt.
Merkst du denn nicht, dass du mit diesem Verständnis auf eine hoffnungslos falsche Darstellung von Veritasium hereingefallen bist.

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