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Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Stunden 48 Minuten her
#13580
Energietransport
  • Der physikalische Stromfluss vom Kraftwerk zum Verbraucher oder umgekehrt.
  • Die physische Weiterleitung über das Stromnetz.
  • Der Transport von elektrischer Leistung über Leitungen und Transformatoren.

Regelprozess
  • Die automatische und kontinuierliche Bilanzierung im Stromnetz.
  • Die Anpassung der Leistung, damit Frequenz und Spannung stabil bleiben.
  • Der Ausgleich von Angebot und Nachfrage in Echtzeit durch den Netzbetreiber.
Also bitte wo ist da das Problem?
Das Problem ist nur die Kausalität. Holt sich der Nutzer die Energie via Kraftkopplung aus dem Netz oder bekommt er sie vom Kraftwerk via Poynting Vektor zugeschickt?
Antwort KI:
Warum das Argument fehlerhaft ist
  • Falsche Alternative:
    Der Nutzer „holt“ sich die Energie nicht exklusiv aus einer lokalen Nachbarschaft („Kraftkopplung“) oder bekommt sie exklusiv „zugeschickt“. In einem synchronisierten europäischen Verbundnetz speisen Tausende Kraftwerke gleichzeitig ein, und Lasten greifen überall ab. Physikalisch fließt die Energie über die Felder zum Verbraucher, sobald dieser einen Widerstand / Verbraucher anschaltet und einseiting ein Feldklima (Erl.: Zustand des Raumes, Verfügbarkeit von Energie, Ausbreitung) anliegt.
  • Verwechslung von physikalischem Transport und Systemführung:
    Der Poynting-Vektor beschreibt den lokalen, physikalischen Energietransport durch das elektromagnetische Feld im Mikroskopischen. Ein Regelprozess (wie die Frequenz- und Leistungsregelung im Netz) steuert dagegen makroskopisch, welches Kraftwerk wie viel Leistung beisteuern muss, um die Balance zu halten. Beides existiert gleichzeitig und schließt sich nicht aus.
  • Kausalität ist geklärt:
    Aus Sicht der Wellenausbreitung breitet sich die Änderung des elektromagnetischen Feldes mit Lichtgeschwindigkeit im Netz aus, wenn ein Verbraucher geschaltet wird. Es ist kein „Warten“, bis ein einzelnes Elektron oder ein einzelnes Paket vom Kraftwerk ankommt.
Die transienten Vorgänge im Netz verteilen tatsächlich winzige Energiemengen via Poynting Vektor über die Felder in der Umgebung der Netzelemente. Elektrotechnisch entspricht dies der Induktivität und der Kapazität der Bauteile des Netzes. Das gilt jedoch nur für Schaltvorgänge und den damit verbundenen Transport von winzigen Energiemengen.
Aber die kontinuierliche Entnahme von Energie aus dem Netz erfolgt nicht über den Poynting Vektor und nicht über den leeren Raum um die elektrischen Bauteile herum. Elektrische Geräte sind nicht so konstruiert, dass sie solche Energieströme durch den Raum verarbeiten können.
Es existieren keine spezifischen Transportkanäle von Kraftwerken zu Verbrauchern.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Stunde 22 Minuten her
#13581
Wie das Gerät die Energie „empfängt“Das Gerät benötigt keine Funkantenne, weil die Drähte selbst die Empfangseinheit sind:Geführte Wellen: Die Kupferdrähte zwingen das EM-Feld dazu, an ihnen entlangzuwandern, statt sich unkontrolliert im Raum auszubreiten.Energieumwandlung im Bauteil: Im Inneren des Geräts (z. B. im Heizdraht eines Toasters oder in der Spule eines Motors) bricht das EM-Feld in das Material ein. Dort bringt es die Elektronen im Metall zum Schwingen oder Fließen.Dadurch transformiert sich die

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

23 Minuten her
#13582
Wie das Gerät die Energie „empfängt“Das Gerät benötigt keine Funkantenne, weil die Drähte selbst die Empfangseinheit sind:Geführte Wellen: Die Kupferdrähte zwingen das EM-Feld dazu, an ihnen entlangzuwandern, statt sich unkontrolliert im Raum auszubreiten.Energieumwandlung im Bauteil: Im Inneren des Geräts (z. B. im Heizdraht eines Toasters oder in der Spule eines Motors) bricht das EM-Feld in das Material ein. Dort bringt es die Elektronen im Metall zum Schwingen oder Fließen.Dadurch transformiert sich die
Entschuldigung, das ist totaler Blödsinn und geht völlig an der mechanischen und thermischen Wirkung von Strömen vorbei. Längs des elektrischen Widerstandes des Gerätes gibt es nach dem Einschalten ein Spannungsgefälle, ein elektrisches Feld. Dieses Feld bewegt freie Ladungsträger, die entweder Wärme oder über Magnetfelder Kräfte abgeben. 
Da bricht von außen nichts in das Gerät hinein. Weshalb sollte auch etwas in das Gerät hineinströmen? Wie zwingt denn ein Kupferdraht irgend welche Wellen dazu, an ihm entlang zu wandern um dann irgendwo einzudringen?
Das Spannungsgefälle von 230V besteht zwischen den beiden elektrischen Anschlusspolen und entfaltet sein Wirkung entsprechend dem dazwischengeschalteten Widerstand. Da ist irgend eine Einwanderung von Leistung aus Wellen doch überflüssig. Das Spannungsgefälle reicht doch völlig aus, um das Gerät zu betreiben.
 

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