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Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

10 Stunden 51 Minuten her
#13681
WL01:...Spannung bleibt bestehen. weil sie im Leiter nicht abfällt....
Und wenn Du den Schalter ausschaltest, bleibt die Spannung natürlich aufrecht und fällt nicht ab?? Und wo fließt nun der Strom? Oder anders ausgedrückt, wo werden die freien Landungsträger auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt?
  • Im Zentrum des Leiters,
  • am Rande des Leiters,
  • oder um den Leiter im EM-Feld?
Die freien Ladungsträger werden doch nicht auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt. Sie werden nur solange beschleunigt, bis sie an etwas anstoßen.
Nein, das hat doch mit dem Poynting-Vektor nichts zu tun. Trotz diesem "beschleunigt werden" und dann "durch Kollisionen wieder abgebremst werden" ergibt sich für die freien Ladungsträger nur eine recht langsame Driftgeschwindigkeit.
Das elektrische Feld versucht natürlich alle Ladungsträger zu beschleunigen. Aber nur bei den freien Ladungsträgern gelingt das. Aber ein Poynting Vektor spielt da nicht mit.
Also zusammengefasst:
Du behauptest also, dass sich der Strom mit Driftgeschwindigkeit (1mm/s) IM Leiter ausbreitet? Wohlgemerkt vergleiche Zustand Schalter (egal ob beim Verbraucher, oder im Umspannwerk) ein/ausgeschaltet!
Wenn nicht, bitte beantworte die von mir gestellten Fragen!
 

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

8 Stunden 12 Minuten her - 8 Stunden 2 Minuten her
#13682
WL01:...Spannung bleibt bestehen. weil sie im Leiter nicht abfällt....
Und wenn Du den Schalter ausschaltest, bleibt die Spannung natürlich aufrecht und fällt nicht ab?? Und wo fließt nun der Strom? Oder anders ausgedrückt, wo werden die freien Landungsträger auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt?
  • Im Zentrum des Leiters,
  • am Rande des Leiters,
  • oder um den Leiter im EM-Feld?
Die freien Ladungsträger werden doch nicht auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt. Sie werden nur solange beschleunigt, bis sie an etwas anstoßen.
Nein, das hat doch mit dem Poynting-Vektor nichts zu tun. Trotz diesem "beschleunigt werden" und dann "durch Kollisionen wieder abgebremst werden" ergibt sich für die freien Ladungsträger nur eine recht langsame Driftgeschwindigkeit.
Das elektrische Feld versucht natürlich alle Ladungsträger zu beschleunigen. Aber nur bei den freien Ladungsträgern gelingt das. Aber ein Poynting Vektor spielt da nicht mit.
Also zusammengefasst:
Du behauptest also, dass sich der Strom mit Driftgeschwindigkeit (1mm/s) IM Leiter ausbreitet? Wohlgemerkt vergleiche Zustand Schalter (egal ob beim Verbraucher, oder im Umspannwerk) ein/ausgeschaltet!
Wenn nicht, bitte beantworte die von mir gestellten Fragen!


 
Nein, der Strom breitet sich nicht aus. Er ist instantan überall dort vorhanden wo ein Spannungsgefälle existiert. Aber der Strom erlaubt keine Stauungen (Divergenzen), weil die sofort zu Spannungen führen würden. D.h. die Bedingungen, die zu einem Stromfluss führen, die breiten sich mit Lichtgeschwindigkeit aus. Im Übrigen generiert der Strom das Magnetfeld, das sich dann im Poynting-Vektor um die Leiter herum befindet. Es ist nicht so, dass der Poynting-Vektor den Strom generiert. 
Also, die Kausalitätskette ist:
E-Werk->elektrisches Feld->"Strom bei Leistungsabgabe im Elektrogerät"->Magnetfeld->Poynting-Vektor
und nicht (!)
E-Werk->Poynting-Vektor->Energietransport->"Strom bei Leistungsabgabe im Elektrogerät".
Letzte Änderung: 8 Stunden 2 Minuten her von Wolfgang24-1.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

5 Stunden 42 Minuten her - 5 Stunden 37 Minuten her
#13683
Nein, der Strom breitet sich nicht aus. Er ist instantan überall dort vorhanden wo ein Spannungsgefälle existiert. Aber der Strom erlaubt keine Stauungen (Divergenzen), weil die sofort zu Spannungen führen würden. D.h. die Bedingungen, die zu einem Stromfluss führen, die breiten sich mit Lichtgeschwindigkeit aus. Im Übrigen generiert der Strom das Magnetfeld, das sich dann im Poynting-Vektor um die Leiter herum befindet. Es ist nicht so, dass der Poynting-Vektor den Strom generiert. 
Also, die Kausalitätskette ist:
E-Werk->elektrisches Feld->"Strom bei Leistungsabgabe im Elektrogerät"->Magnetfeld->Poynting-Vektor
und nicht (!)
E-Werk->Poynting-Vektor->Energietransport->"Strom bei Leistungsabgabe im Elektrogerät".
Es ist sehr schwer deine Denkweise aus dir herauszuholen, aber ich möchts jetzt wissen:
Also noch einmal:
Auf der einen Seite ein EM-Feld, inklusive Spannung und Stromstärke, inklusive Poynting-Vektor, dann ein Schalter, auf der anderen Seite NICHTS.
Dann lege ich den Schalter um: Es entsteht sofort ein Spannungsgefälle in der (zugeschaltenen) Leitung und es baut sich dort ein Elektrisches Feld auf, wobei dieser Aufbau (die Bedingungen, die zu einem Stromfluss führen) sich mit Lichtgeschwindigkeit ausbreitet. Also kommt es somit IM LEITER zum Transport von Photonen (oder Elektronen mit LG?), die den Stromfluss vom Schalter zum Verbraucher tragen? Magnetfeld und Poynting-Vektor sind somit nur unnützes Beiwerk? 
Letzte Änderung: 5 Stunden 37 Minuten her von WL01.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

4 Stunden 49 Minuten her - 4 Stunden 34 Minuten her
#13684
die Bedingungen, die zu einem Stromfluss führen, die breiten sich mit Lichtgeschwindigkeit aus.
Einzige Bedingung ist ein E-Feld.

Nehmen wir einen langen Draht mit einem Schalter:

Batterie ── Schalter ───────────────── Widerstand

Vor dem Einschalten fließt kein stationärer Strom.
Beim Schließen des Schalters breitet sich die Änderung des elektromagnetischen Feldes entlang der Leitung aus. Sie kann sich nicht instantan ausbreiten, sondern höchstens mit einer Geschwindigkeit in der Größenordnung der Lichtgeschwindigkeit im jeweiligen Leitungsmedium. Erst wenn die Feldänderung einen bestimmten Abschnitt erreicht, wird dort das elektrische Feld verändert und die Ladungsträger beginnen, ihre Driftbewegung entsprechend anzupassen.

Es entsteht also ein Strom nur im Bereich zwischen Schalter und den Punkten im Leiter, den das E-Feld bzw. die Spannungsänderung bereits erreicht hat. Die Ausbreitungsrichtung ist die des Poynting-Vektors S (Das habe ich dir in #13674 schon erklärt :
  
Code:
Oberer Leiter ───────────────────┐ ↓     S S S        │ ↓ E   → → →        R​​​​ ↓                  │ ───────────────────┘   unterer Leiter
Im Übrigen generiert der Strom das Magnetfeld, das sich dann [...] um die Leiter herum befindet.
Richtig, Magnetfeld und Poynting-Vektor existieren ebenfalls nur in dem Bereich um den Leiter, den das E-Feld bereits erreicht hat. 

Das ganze ist und bleibt ein dynamischer Vorgang, auch nachdem E-Feld und B-Feld den Widerstand erreicht haben und ein konstanter Strom im ganzen Leiter fließt. Du behauptetst zwar,
dass die Spannung zwischen den Leitungsenden bestehen bleibt, weil sie im Leiter nicht abfällt.
Die Spannung muss aber im Leiter permanent dynamisch aufrecht erhalten werden, eben weil sie im Widerstand abfällt. So wie sich die Spannung nach dem Einschalten zunächst vom Schalter zum Widerstand fortpflanzt (auch im idealen Leiter), muss sie sich am Anschluss zum Widerstand durch nachrückende Ladungen permanent zum Widerstand hin weiter fortpflanzen. Offenbar hast du Schwierigkeiten, dir diese Dynamik zu vergegenwärtigen.

Die Spannung im E-Feld ist nur dort erhalten, wo sich gleich viele Ladungen befinden. Ladungen, die in den Widerstand eintreten, befinden sich aber nicht mehr am Anschluss der Zuleitung, was dort die Spannung senkt. Zum Ausgleich muss sie sozusagen nachfließen. Da spielt immer ein Zeitfaktor mit, denn Energie ist bekanntlich Leistung*Zeit.
Das elektrische Feld um die Leitungen herum hat dabei keinerlei Funktion.
Es verkörpert die Spannung zwischen Hin- und Rückleitung, auch direkt an den Anschlüssen zum Widerstand bzw. Verbraucher als Energieumwandler.
Einen äußeren Poynting Vektor benötigt dieser Mechanismus nicht.
Dann benötigt er wohl auch keine vollständige Beschreibung.

ZITAT KI:
Die elektrische Leistung, die der Widerstand aufnimmt, kann vollständig als elektromagnetischer Energiefluss durch den umgebenden Raum beschrieben werden.
Mathematisch ist genau das die Bedeutung des Poynting-Theorems.

Man sollte sich dabei nicht vorstellen, dass die Energie wie ein Stoff zwischen den Drähten entlangströmt. Der Poynting-Vektor beschreibt die lokale Energieflussdichte des elektromagnetischen Feldes. Die Energie befindet sich dabei nicht als „Substanz“ an bestimmten Punkten, sondern die elektromagnetische Feldenergie wird kontinuierlich übertragen.
ZITAT ENDE
Es ist nicht so, dass der Poynting-Vektor den Strom generiert.
Das hat auch nie jemand behauptet. Es ist ein Strohmann-Argument.
Also, die Kausalitätskette ist:
E-Werk->elektrisches Feld->"Strom bei Leistungsabgabe im Elektrogerät"->Magnetfeld->Poynting-Vektor
Strom fließt auch im idealen Leiter ohne Leistungsabgabe dort.
Letzte Änderung: 4 Stunden 34 Minuten her von Eclipse4.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

3 Stunden 25 Minuten her
#13685
Nein, der Strom breitet sich nicht aus. Er ist instantan überall dort vorhanden wo ein Spannungsgefälle existiert. Aber der Strom erlaubt keine Stauungen (Divergenzen), weil die sofort zu Spannungen führen würden. D.h. die Bedingungen, die zu einem Stromfluss führen, die breiten sich mit Lichtgeschwindigkeit aus. Im Übrigen generiert der Strom das Magnetfeld, das sich dann im Poynting-Vektor um die Leiter herum befindet. Es ist nicht so, dass der Poynting-Vektor den Strom generiert. 
Also, die Kausalitätskette ist:
E-Werk->elektrisches Feld->"Strom bei Leistungsabgabe im Elektrogerät"->Magnetfeld->Poynting-Vektor
und nicht (!)
E-Werk->Poynting-Vektor->Energietransport->"Strom bei Leistungsabgabe im Elektrogerät".
Es ist sehr schwer deine Denkweise aus dir herauszuholen, aber ich möchts jetzt wissen:
Also noch einmal:
Auf der einen Seite ein EM-Feld, inklusive Spannung und Stromstärke, inklusive Poynting-Vektor, dann ein Schalter, auf der anderen Seite NICHTS.
Dann lege ich den Schalter um: Es entsteht sofort ein Spannungsgefälle in der (zugeschaltenen) Leitung und es baut sich dort ein Elektrisches Feld auf, wobei dieser Aufbau (die Bedingungen, die zu einem Stromfluss führen) sich mit Lichtgeschwindigkeit ausbreitet. Also kommt es somit IM LEITER zum Transport von Photonen (oder Elektronen mit LG?), die den Stromfluss vom Schalter zum Verbraucher tragen? Magnetfeld und Poynting-Vektor sind somit nur unnützes Beiwerk? 
Im Widerstand des zugeschalteten elektrischen Gerätes kommt es zur Beschleunigung von beweglichen Ladungsträgern durch die angelegte elektrische Spannung. Dies ist die Stromerzeugung. Was anderes, zusätzliches, passiert nicht. Lichtgeschwindigkeit kommt dabei nicht vor, und irgend eine Art von Photonen - oder Elektronentransport findet nicht statt. Bei Wechselspannung werden nicht einmal Ladungsträger im Kreis herum bewegt. Sie oszillieren nur hin und her um Strecken im Mikrometerbereich.
Magnetfelder sind messbare Begleiterscheinungen. Der Poynting-Vektor ist ebenfalls eine Begleiterscheinung, die im stationären Betrieb nicht einmal messbar ist. Innerhalb eines Transformators ist der Poynting-Vektor jedoch durch Einbringen einer Sonde direkt messbar. Dort induzieren sich die elektrischen und magnetischen Felder gegenseitig.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Stunden 59 Minuten her
#13686
Eclipse4 post=13684 userid=21136
Meine Kommentare in Bold Letters
Wolfgang24-1 post=13682 userid=21052
die Bedingungen, die zu einem Stromfluss führen, die breiten sich mit Lichtgeschwindigkeit aus.
Einzige Bedingung ist ein E-Feld.

Nehmen wir einen langen Draht mit einem Schalter:

Batterie ── Schalter ───────────────── Widerstand

Vor dem Einschalten fließt kein stationärer Strom.
Beim Schließen des Schalters breitet sich die Änderung des elektromagnetischen Feldes entlang der Leitung aus. Sie kann sich nicht instantan ausbreiten, sondern höchstens mit einer Geschwindigkeit in der Größenordnung der Lichtgeschwindigkeit im jeweiligen Leitungsmedium. Erst wenn die Feldänderung einen bestimmten Abschnitt erreicht, wird dort das elektrische Feld verändert und die Ladungsträger beginnen, ihre Driftbewegung entsprechend anzupassen.

Es entsteht also ein Strom nur im Bereich zwischen Schalter und den Punkten im Leiter, den das E-Feld bzw. die Spannungsänderung bereits erreicht hat. Die Ausbreitungsrichtung ist die des Poynting-Vektors S (Das habe ich dir in #13674 schon erklärt :Deine Erklärung ist aber falsch, denn ohne den Stromfluss gibt es kein Magnetfeld und dann auch keinen Poynting Vektor.  
Oberer Leiter
───────────────────┐
↓     S S S        │
↓ E   → → →        R​​​​
↓                  │
───────────────────┘  
unterer Leiter
Wolfgang24-1 post=13682 userid=21052
Im Übrigen generiert der Strom das Magnetfeld, das sich dann [...] um die Leiter herum befindet.
Richtig, Magnetfeld und Poynting-Vektor existieren ebenfalls nur in dem Bereich um den Leiter, den das E-Feld bereits erreicht hat. 

Das ganze ist und bleibt ein dynamischer Vorgang, auch nachdem E-Feld und B-Feld den Widerstand erreicht haben und ein konstanter Strom im ganzen Leiter fließt. Du behauptetst zwar,
Wolfgang24-1 post=13675 userid=21052
dass die Spannung zwischen den Leitungsenden bestehen bleibt, weil sie im Leiter nicht abfällt.
Die Spannung muss aber im Leiter permanent dynamisch aufrecht erhalten werden, eben weil sie im Widerstand abfällt. So wie sich die Spannung nach dem Einschalten zunächst vom Schalter zum Widerstand fortpflanzt (auch im idealen Leiter), muss sie sich am Anschluss zum Widerstand durch nachrückende Ladungen permanent zum Widerstand hin weiter fortpflanzen. Offenbar hast du Schwierigkeiten, dir diese Dynamik zu vergegenwärtigen.

Die Spannung im E-Feld ist nur dort erhalten, wo sich gleich viele Ladungen befinden. Ladungen, die in den Widerstand eintreten, befinden sich aber nicht mehr am Anschluss der Zuleitung, was dort die Spannung senkt. Zum Ausgleich muss sie sozusagen nachfließen. Da spielt immer ein Zeitfaktor mit, denn Energie ist bekanntlich Leistung*Zeit.

Der Strom fließt gleichmäßig überall in den Leitungen und verursacht lediglich den stationären Spannungsabfall R*I entsprechend den lokalen Widerstandsverhältnissen.
Wolfgang24-1 post=13675 userid=21052Das elektrische Feld um die Leitungen herum hat dabei keinerlei Funktion.
Es verkörpert die Spannung zwischen Hin- und Rückleitung, auch direkt an den Anschlüssen zum Widerstand bzw. Verbraucher als Energieumwandler.
Ja, das ist richtig, aber nur die Spannung zwischen den Leitungsenden hat eine Funktion, wenn etwas Leitfähiges  daran angeschlossen wird.
Wolfgang24-1 post=13676 userid=21052
Einen äußeren Poynting Vektor benötigt dieser Mechanismus nicht.
Dann benötigt er wohl auch keine vollständige Beschreibung.
"Elektrisches Feld trifft auf freie Ladungsträger" ist eine vollständige Beschreibung für die Stromerzeugung.

ZITAT KI:
Die elektrische Leistung, die der Widerstand aufnimmt, kann vollständig als elektromagnetischer Energiefluss durch den umgebenden Raum beschrieben werden.
Mathematisch ist genau das die Bedeutung des Poynting-Theorems.

Man sollte sich dabei nicht vorstellen, dass die Energie wie ein Stoff zwischen den Drähten entlangströmt. Der Poynting-Vektor beschreibt die lokale Energieflussdichte des elektromagnetischen Feldes. Die Energie befindet sich dabei nicht als „Substanz“ an bestimmten Punkten, sondern die elektromagnetische Feldenergie wird kontinuierlich übertragen.
ZITAT ENDE
Ja das ist eine Erklärung, bei der rein mathematische Formeln eine völlig unbegründete allgemeine physikalische Bedeutung bekommen. Die Bedingung, dass sich dafür die Felder gegenseitig induzieren müssen, ist auf der Strecke geblieben.
Wolfgang24-1 post=13682 userid=21052
Es ist nicht so, dass der Poynting-Vektor den Strom generiert.
Das hat auch nie jemand behauptet. Es ist ein Strohmann-Argument.
Ja was macht denn dann der Poynting Vektor?
Wolfgang24-1 post=13682 userid=21052
Also, die Kausalitätskette ist:
E-Werk->elektrisches Feld->"Strom bei Leistungsabgabe im Elektrogerät"->Magnetfeld->Poynting-Vektor
Strom fließt auch im idealen Leiter ohne Leistungsabgabe dort.
Die Leistungsabgabe ist RI².

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

43 Minuten her
#13687
Eclipse
Das hat auch nie jemand behauptet. Es ist ein Strohmann-Argument.
Kontextuell doch eher... Strommann-Argument.

GZ.

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