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Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Stunde 11 Minuten her - 52 Minuten her
#13459
Schau´s dir bitte mal an. Wäre hocherfreut über jegliche Argumente deinerseits die das "Bild" dennoch zum Ziel führen könnten.
Was will uns die KI denn damit sagen?
Ich brauche keine Renormierung.
Wenn der Abstand r -> 0 geht, divergiert die Energie der virtuellen Fluktuationen gemäß Delta_E proportional zu 1/r.
Es gäbe sowieso kein Problem mit der Unendlichkeit, da es immer einen Mindestabstand von rC gibt, in dem die reellen Elementarteilchen gar nicht lokalisiert werden können. Solange ein Teilchen nicht gemessen wird, füllt es dieses Volumen "unmessbar" gleichmäßig aus. Und die Messgenauigkeit ist ebenfalls nicht besser.

Es ist ja sowieso klar, dass das Eichbonson keine größere (fiktive) Masse/Energie als die Quelle haben kann. Innerhalb von rC schwingt das Elementarteilchen selber, hier wird das Quant erreicht. Die "Ausläufer" sind naturgemäß abklingend gemäß 1/r.
In der Quantengravitation ist die Kopplung proportional zur Masse, sprich zur Energie E. Das postulierte Eichboson (das Graviton) transportiert selbst Energie-Impuls. Da Energie Schwerkraft erzeugt, koppeln Gravitonen an Gravitonen. Die Theorie ist nicht-linear.
Dies ist eine unsinnige Annahme. Die virtuellen Eichbonsonen tragen natürlich weder Impuls noch Ladung bzw Masse. Sie transportieren keinen Impuls, Ladung oder Energie sondern beachten nur eine fiktive Energie gemäß der UR. Die Feldstörungen durch virtuelle Teilchen sind genau deshalb unmessbar, weil sie die nötige Energie eines Quants nicht erfüllen. Messbar ist nur der Gradient dieser Feldfluktuationen in Form der WW.

Das ist doch die Basis der QFT, das ist doch nicht meine Erfindung, abgesehen vom letzten Satz.
Letzte Änderung: 52 Minuten her von Rainer Raisch.

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