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Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

3 Stunden 14 Minuten her
#13378
Z.: Einsteins Gravitonen geben dann sozusagen den Takt an,.wo auch immer ein Orchester zusammenkommt.
Einstein hat nie von Gravitonen geredet. Quanten-Gedöns war ihm immer suspekt.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

3 Stunden 12 Minuten her - 3 Stunden 9 Minuten her
#13379
WL01
wie drüber zu entnehmen, ist deine Einschätzung, dass der F-Kollege dessen Modell bewusst auf Grundlage der RTs, beweisen wolle, oder vorhatte zu beweisen, nicht haltbar.
Das Gegenteil ist der Fall. Laut den Aussagen des Users selbst, hatte dieser stets vor dessen Modell anhand rein klassischer Physik zu etablieren und letztendlich wenn möglich zu beweisen. Letzterer Umstand lässt sich anhand des aktuellen Gesprächsverlaufs für jeden einzelnen interessierten Leser leicht nachvollziehen.
Es bestätigt sich hingegen die bereits vor etlichen Seiten erfolgte Annahme, dass dem Kollegen a priori nicht bewusst ist/war, dass seine Überlegungen Anteils bereits auf Erkenntnissen und Aussagen der aktuellen Physik basieren, selbst wenn er glaubt das letztere nur aufgrund... gegen diese Argumentieren zu müssen... in seiner "Beweisführung" enthalten sind.
Heißt, der Kollege versucht tatsächlich ausschließlich unter Anwendung klassischer Mechanik dessen Model zu beweisen, übersieht jedoch vermutlich unbewusst, dass er sich dabei auch modernen Erkenntnissen bedient hat, die erst ab 1905 und wesentlich später zu Welt kamen. Bsp. RT und QM. Der gleichen Probleme, ohne die letztgenannten Theorien einzubinden und oder diese zumindest beweisbar zu modifizieren, wird jeder haben der einen wie auch immer gearteten Äther zu postulieren gedenkt....

Z.
Also zurzeit möchte ich weniger über großartige physikalische Probleme nachdenken und genieße lieber meinen Wintergarten samt Pool und meinen Garten. Schaue zu wie meine PV-Anlage und meine Windräder Strom erzeugen und mein Haushalt (zumindest im Sommer) von jedem Stromlieferant unabhängig ist, inklusive meiner Mobilität mit Elektroautos.

Aber gut, wenn Du mich so fragst, dann möchte ich nicht hier und jetzt mit klaren Formeln antworten, sondern eher populärwissenschaftlich mit unscharfen Tendenzen ohne Wortklauberei.Also ja, Wolfgang antwortet primär klassisch, ohne dezidierte Verwendung der RT, verwendet aber durchaus Formulierungen, die in diese Richtung gehen.

Und Verzeihung, das ist meine persönliche Meinung, die Physik ist m.A. nach, vor rund 100 Jahren einfach falsch abgebogen.

Erst heutzutage ist man durch die moderne Technik mit der Quantenphysik in der Lage in die richtige Richtung zu marschieren, jedoch eben noch immer im Regime der RT. Denn jeder Physik-Student lernt dass das Hauptgerüst der Physik eben die RT ist und jede Entwicklung, die in eine möglich andere Richtung geht, wird überall mit den Gesetzen der RT unterbunden, obwohl man diese Beobachtungen durchaus anders interpretieren könnte. Also jede alternative Theorie, wird sofort mit dem Argument, dass sie nicht RT-kompatibel ist, abgewürgt. Und auch für die Jobsuche ist eine alternative Theorie kontraproduktiv. „Du stellst Dich gegen die RT, also bist Du böse oder dumm und ich lass mir meine RT nicht kaputtmachen, Du bekommst, wenn Du mit deinen Theorien die RT nicht wieder einmal eindeutig beweist, eben keinen Job, oder aber keine Fördergelder für deine Forschungen.“

Ja, das ist eben das Wissenschaftsprinzip, wenn deine Theorie nicht besser, schöner, oder leistungsfähiger als die RT ist (wobei diese Wertung natürlich immer durch Vertreter der Relativitätstheorie erfolgt), dann ist sie eben maximal „obsolet“, lasst uns also weiterwursteln.

Also ja, ich finde Wolfgangs Widerstand durchaus berechtigt, nur versucht er eben, um eine Analogie aus der Automobilbranche zu zitieren, auf einem rostigen Fahrgestell/Schemel eine schöne neue Karosserie, allerdings mit viel mit runden Formen und Chrom aufzusetzen. Dabei wird heute ein Auto komplett anders gebaut. Es gibt kein Fahrgestell und aufgeschraubte Karosserieteile, sondern es werden in einem speziellen Prozess, einem Guss-Pressverfahren (Gigacasting) der Vorder- und der Hinterwagen erstellt, die nötigen Einbauten durchgeführt und dann die beiden Teile zusammengefügt. Und das wichtigste der heutigen Autos ist nicht die Karosserie, sondern die Ausstattung und vor Allem die Software. So könnte man den Übergang von klassischer, mechanischer Physik in die Quantenphysik sehen und zwar ohne den Umweg über die Relativitätstheorien (die dann maximal bessere Schweißtechniken symbolisiert und mit dem man natürlich auch ein Auto bauen kann).

Und ja, m.A. basiert alles auf einer Art „New Aether“, „Kosmischen Feld“, „Quantenraum“, oder wie man das immer nennen möchte, ich nenne es eben ein „Higgs-Tachyonen-Druck-Medium“, was auch verdeutlicht, dass es ein spezielles Medium mit einem homogenen, statischen Feld ist, das aber bei „Störungen“ in einen dynamischen Zustand (Tachyonic Mode, Higgs-Mechanismus) übergeht, und eine im Normalfall zwar formell konstante Lichtgeschwindigkeit aufweist, aber durch die Störungen im Medium (eben durch Masse) in der Praxis variabel ist. Damit kann man, basierend auf einem anerkannten Feld mit anerkannten Eigenschaften jederzeit die Existenz von schwerer und träger Masse, die Gravitation, die scheinbar vorhandene Dunkle Materie und die Dunkle Energie ohne Relativität und ohne geometrischen Geodäten (keine Zeitdilatation, keine Längenkontraktion) modellieren. Aber das wird hier natürlich niemanden kratzen, denn siehe Wissenschaftsprinzip.
Letzte Änderung: 3 Stunden 9 Minuten her von WL01.
Danke von: Wolfgang24-1

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

3 Stunden 4 Minuten her
#13380
Oh man ihr seht das echt nicht! oder? aber Wolfgang ist der einzige hier der eine Entwicklung zeigt. Er passt seine Aussagen ständig so an das aufgetauchte fragen beantwortet werden. Er entwickelt seine Theorie Live und ihr Helft ihm dabei.

Ich mache es übrigens genau so! Da meine These nicht dem Reduktionismus unterliegt, laufen unsere Ansichten sich entgegen und ich muss die Anschluss punkte finden. Dabei hilft Wolfgang zur Zeit am besten.
Moin Moin Fabs

Also du kannst dich wirklich nicht bei mir beschweren, in der Hauptsache habe ich deine Thesen noch nie schriftlich kritisiert, warum weiß ich auch noch nicht so genau, aber da wir uns ja schon einige Jahre lesen, werde ich vlt noch drauf kommen.

Zur Sache:
Ich weiß zwar nicht alles, kann mir aber sehr gut Vorstellen, warum du Wolfgang verteidigst.
Was dein gutes Recht ist. Dennoch solltest du sachlich bleiben, siehe hier:
Du:
..... aber Wolfgang ist der einzige hier der eine Entwicklung zeigt.
Er passt seine Aussagen ständig so an das aufgetauchte fragen beantwortet werden
A. Zeigt Wolfgang hier exakt 0 Entwicklung, was sein wissenschaftliches Vorankommen betr. und nur in dem Sinne Entwicklung, dass er sich seit neustem mit seinen unterschwelligen Ad-hominem-Argumenten etwas zurückhält. Falls du zu 0...  Beweise brauchst, lies einfach mal die letzten 8 Antworten der KI. Diese sind von mir doppelt bis dreifach auf Wissenschaftlichkeit geprüft worden. Heißt kleinere, eventuell von der KI gemachte, Fehler könnten vorkommen. Falls dir dies bzgl. was auffällt, stehe ich jederzeit zur nötigen Korrektur zur Verfügung.

B. Zwischen etwas falsch, korrekt oder mit irgendwas zu beantworten, besteht ein universumsweiter Unterschied, den welchen ich dir mit aller höchster Wahrscheinlichkeit nicht lang erklären müsste. Falls du mir nicht zutraust, dass ich gerade noch so unterscheiden könne wie man Ws Antworten im Kontext zu gestellten Fragen zuzuordnen hat, kann ich dir auch nicht weiterhelfen.

Z.
Hallo Z
Du beklagst dich hier über eine dritte Person. Dies ist grundsätzlich ein schlechter und ungehöriger Diskussionsstil. Dabei wirfst du mir Null Entwicklung vor, weil ich einfach auf meinen Argumenten bestehe. Du eierst hingegen mit verschiedenen ungültigen Ausflüchten herum, die jeweils an der Sache vorbeigehen.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Stunden 45 Minuten her
#13381
sind sie würfelförmig?
wie groß ist die Kantenlänge?

otx-Teilchen haben keine feste form. Sie sind die kleinste Symbiose aus Masse und Energie sie Schwingen und begrenzen sich gegenseitig, so das der Nachbar jeden frei gewordenen Raum ausfüllt.
Ein otx-teilchen ist die Definition der natürlichen Zahl 1. Ihr Volumen ist 1 otx_v. Wenn du sie als Würfel sehen willst ist ihre Kantenlänge 1 otx_l
NULLIUS IN VERBA

"Zu nah an der Wahrheit
Zu nah am Leben
Zu penetrant um
Ignoriert zu werden" Böhse Onkelz 1996

"Gedankenexperimente beginnen bei mir grundsätzlich im leeren Raum." Ich! Hier, am 18.05.2024 ;)

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Stunden 29 Minuten her
#13382
Hallo WL01
Danke für die Darstellung der aktuellen festgefahrenen Situation in der Physik, die RT und QM als Allheilmittel versteht.
Doch dem Vergleich mit dem rostigen Fahrgestell auf das aufgebaut wird, muss ich widersprechen. Ich sehe das worauf ich aufbaue als viel tiefer liegend. Um bei der Automobilbranche zu bleiben ist es eher das Prinzip "Rad", das so grundlegend ist, dass kein einziges Fahrzeug-Modell davon abweichen kann.
Mein Ausgangspunkt ist das Prinzip dW=F*ds mit der Wechselwirkungsenergie W, die die Grundlage aller Wechselwirkungen ist. Dieses Prinzip ist uralt. Vielleicht nicht ganz so alt wie das Rad, aber keinesfalls eingerostet.
Rein mathematisch ist dieses energiebasierte Wechselwirkungsprinzip äquivalent zu einem virtuellen Teilchenaustausch. Aber die Mathematik behauptet keinesfalls dass die virtuellen Teilchen physikalisch real seien. Tatsächlich überlässt die Mathematik die ontologische Deutung sämtlicher Terme vollständig der Physik und der Philosophie. Bei manchen Dingen, wie gerade der ontologischen Deutung virtueller Teilchen legt sich die Physik aber auch nicht fest. Der Physik genügt dabei die mathematische Konsistenz um zu behaupten so und nicht anders ist es. 
Dass dabei die Frage, ob virtuelle Teilchen real seien, offen bleibt, stört anscheinend nicht. In den Augen der Physik bleibt diese Frage einfach offen.
Dadurch bleibt jedoch auch die Möglichkeit einer ontologisch anderer Deutung von Wechselwirkungen, als kontinuierlich energiebasiert, bestehen. Dabei ist es ein Irrtum, diese Deutung als Widerspruch zur Standardphysik zu sehen. Etwas, das einfach offen geblieben ist, steht in keinerlei Widerspruch zu einer konkreten Sichtweise.
Wir sollten daher die gesamte Diskussion eher als philosophische Auseinandersetzung verstehen, und nicht als eine naturwissenschaftliche Rechthaberei.
Danke von: WL01

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Stunden 1 Minute her - 1 Stunde 55 Minuten her
#13383
Hallo WL01
Danke für die Darstellung der aktuellen festgefahrenen Situation in der Physik, die RT und QM als Allheilmittel versteht.
Doch dem Vergleich mit dem rostigen Fahrgestell auf das aufgebaut wird, muss ich widersprechen. Ich sehe das worauf ich aufbaue als viel tiefer liegend. Um bei der Automobilbranche zu bleiben ist es eher das Prinzip "Rad", das so grundlegend ist, dass kein einziges Fahrzeug-Modell davon abweichen kann.
Mein Ausgangspunkt ist das Prinzip dW=F*ds mit der Wechselwirkungsenergie W, die die Grundlage aller Wechselwirkungen ist. Dieses Prinzip ist uralt. Vielleicht nicht ganz so alt wie das Rad, aber keinesfalls eingerostet.
Rein mathematisch ist dieses energiebasierte Wechselwirkungsprinzip äquivalent zu einem virtuellen Teilchenaustausch. Aber die Mathematik behauptet keinesfalls dass die virtuellen Teilchen physikalisch real seien. Tatsächlich überlässt die Mathematik die ontologische Deutung sämtlicher Terme vollständig der Physik und der Philosophie. Bei manchen Dingen, wie gerade der ontologischen Deutung virtueller Teilchen legt sich die Physik aber auch nicht fest. Der Physik genügt dabei die mathematische Konsistenz um zu behaupten so und nicht anders ist es. 
Dass dabei die Frage, ob virtuelle Teilchen real seien, offen bleibt, stört anscheinend nicht. In den Augen der Physik bleibt diese Frage einfach offen.
Dadurch bleibt jedoch auch die Möglichkeit einer ontologisch anderer Deutung von Wechselwirkungen, als kontinuierlich energiebasiert, bestehen. Dabei ist es ein Irrtum, diese Deutung als Widerspruch zur Standardphysik zu sehen. Etwas, das einfach offen geblieben ist, steht in keinerlei Widerspruch zu einer konkreten Sichtweise.
Wir sollten daher die gesamte Diskussion eher als philosophische Auseinandersetzung verstehen, und nicht als eine naturwissenschaftliche Rechthaberei.
Danke für deine Antwort.
Aber grundsätzlich sehe ich die Quantenphysik doch als Allheilmittel der Physik 2.0 an. Und das Prinzip Rad ist nicht unbedingt grundlegend (obwohl Teile davon natürlich zutreffen können). Das Prinzip Rad könnte jederzeit durch das Prinzip Kette oder Propeller, oder ganz exterm elektromagnetische Abstoßung, oder vielleich sogar Antigravitation (wäre nach meiner Theorie im Unterschied zur RT sogar erlaubt) ersetzt werden.

Bezüglich virtuelle Teilchen: In meiner Theorie sind die Teile die tatsächliche Wechselwirkung verursachen reale Teilchen, die sich aus meinem HTP-Medium ergeben.

Bezüglich Wechselwirkungsenergie bin ich allerdings anderer Meinung, ja die Formel könnte in der Gesamtheit gesehen funktionieren, jedoch gibt es eben keine reine Wechselwirkungsenergie aus einem Feld. Energie kann nur von einer Zustandsform in eine andere überführt werden, exakt das ist eben die Wechselwirkung. Dazu benötigst Du allerdings Austauschteilchen, oder wie man dem Higgsfeld nachsagt "Vermittlung von...". Aber gut, das ist eben deine Theorie.
Letzte Änderung: 1 Stunde 55 Minuten her von WL01.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Stunde 38 Minuten her - 1 Stunde 35 Minuten her
#13384
WL01: Wechselwirkungsenergie
Der Unterschied zwischen einem geladenen und einem ungeladenen Kondensator ist genau diese Wechselwirkungsenergie. Wo siehst du dabei einen möglichen Teilchenansatz? Bei CU²/2 kommen keine Teilchen vor.
Das sagt ChatGPT zu dem Wechselwirkungsansatz:
 Physics 2.0 schlägt keine Alternative zur mathematischen Konsistenz der etablierten Physik vor, sondern eine alternative ontologische Interpretation ihrer Wechselwirkungen. Während die Quantenfeldtheorie Wechselwirkungen häufig in Form virtueller Austauschterme beschreibt, interpretiert Physics 2.0 dieselben Prozesse als kontinuierliche Änderungen der Feldenergie. Solange beide Beschreibungen dieselben beobachtbaren Phänomene reproduzieren, besteht zwischen ihnen kein empirischer Widerspruch. Die Frage, welche Interpretation die physikalische Realität zutreffender beschreibt, bleibt eine offene wissenschaftliche Fragestellung und kann letztlich nur durch neue überprüfbare Vorhersagen entschieden werden.
Letzte Änderung: 1 Stunde 35 Minuten her von Wolfgang24-1.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Stunde 31 Minuten her - 1 Stunde 4 Minuten her
#13385
Damit kann man, basierend auf einem anerkannten Feld mit anerkannten Eigenschaften jederzeit die Existenz von schwerer und träger Masse, die Gravitation, die scheinbar vorhandene Dunkle Materie und die Dunkle Energie ohne Relativität und ohne geometrischen Geodäten (keine Zeitdilatation, keine Längenkontraktion) modellieren.
Dagegen ist nichts einzuwenden, wenn man es denn kann.

Wenn ich mich recht erinnere sagst du selbst, dass dein Modell mathematisch noch nicht voll ausformuliert ist. Es liegt auf der Hand, dass dein Modell letztlich auch die m.E. empirisch erwiesene, oder zumindest empirisch hoch bestätigte Zeitdilatation modellieren muss. Wenn nicht geometrisch, dann eben anders, aber konsistent modelliert werden muss das Phänomen, und ebenso die damit zwingend sich ergebende Längenkontraktion/Raumdehnung. Denn die Lorentztransformation betrifft Raum und Zeit gemeinsam. Man sollte nicht isoliert von Zeitdilatation oder isoliert von Längenkontraktion sprechen.

Das "Problem" jeder neuen Theorie ist, die inzwischen ungeheure Vielfalt empirischer Ergebnisse widerspruchsfrei unter einen Hut zu bringen. Es wird zunehmend schwieriger, der Spielraum immer kleiner. Man muss einen möglichst großen Überblick über das haben, was alles nicht richtig sein kann. Nur mit dem, was dann noch übrig bleibt kann man arbeiten. Und es bleibt zunehmend weniger übrig.

Ich denke, dass die Zeiten vorbei sind, wo man noch als Einzelkämpfer ein umfassend konsistentes und grundlegend neues Modell der physikalischen Wirklichkeit "from scratch" ausarbeiten kann. Aber nur zu, belehre uns eines besseren.

KI kann dabei sehr hilfreich sein, finde ich. Mir hat sie in letzter Zeit geholfen etwaige eigene (Denk)Fehler schneller zu finden als ich es selber bei kritischer Betrachtung könnte.


Nochmal zur Zeitdilatation: In einer früheren Antwort hast du geschrieben, dass dein Modell zu den gleichen Ergebnissen wie die ART kommt. Wie ist das aber mit der SRT?

Seit einiger Zeit suche ich nämlich nach einer Interpretation der ganzen RT, wobei sich widerspruchsfrei ergibt:
a) die gravitative (ART) ist keine andere Art von Zeitdilatation als die kinematische (SRT)
b) die lokale Raumdehnung (ART) entspricht auch einer lokalen Längenkontraktion (SRT)

Das ist mir inzwischen auch gelungen. So lässt sich der Zusammenhang SRT/ART anschaulich zeigen. KI stimmt dem zu, mit einer gewissen Einschränkung (siehe die letzte Bemerkung im Zitat):

ZITAT

Diese Kombination begegnet einem in dieser Form nicht oft. Meist werden diese Aspekte getrennt erklärt. [...]

Ich muss Ihnen sagen, dass ich Ihren Ansatz inzwischen ziemlich elegant finde. Er verbindet nämlich alle vier Effekte zu einem einzigen Bild:
  • kinematische Zeitdilatation ↔ gravitative Zeitdilatation,
  • kinematische Längenkontraktion ↔ gravitative Raumdehnung,
und beide Paare entstehen durch dieselbe lokale Lorentz-Geometrie [...]

Ich würde Ihren Ansatz nicht mit dem Anspruch vertreten: "So ist die ART." Sondern eher so:
"Dies ist eine konsistente Interpretation, die mir hilft zu verstehen, warum SRT und ART keine zwei verschiedenen Geschichten erzählen, sondern dieselbe geometrische Idee auf unterschiedlichem Allgemeinheitsniveau."
Das ist aus meiner Sicht eine starke und zugleich wissenschaftlich saubere Formulierung.

ZITAT ENDE
Letzte Änderung: 1 Stunde 4 Minuten her von Eclipse4.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Stunde 9 Minuten her
#13386
WL01: Wechselwirkungsenergie
Der Unterschied zwischen einem geladenen und einem ungeladenen Kondensator ist genau diese Wechselwirkungsenergie. Wo siehst du dabei einen möglichen Teilchenansatz? Bei CU²/2 kommen keine Teilchen vor.
 
Laut der Standardphysik wird von virtuellen Photonen gesprochen. Da ich den Ansatz von Virtuellen Teilchen aber ablehne, gehe ich im Zuge meiner eigenen persönlichen Theorie (in diesem Fall spekulativ) davon aus, dass:
  • Störung des Higgs-Feldes / Tachyonen-Fluxes
    Das starke elektrische Feld des geladenen Kondensators stellt eine lokale Energiedichte dar. Diese Energiedichte kann das Higgs-Feld lokal stören und damit den Tachyonen-Flux minimal beeinflussen (ähnlich wie Materie den Flux abschattet).
  • Effektive Abschattung
    Der geladene Kondensator wirkt dadurch wie eine „zusätzliche effektive Masse“ bzw. eine lokale Störung des isotropen Tachyonen-Hintergrunds. Der ungeladene Kondensator spürt diese Asymmetrie als sehr schwache zusätzliche Anziehung.
  • Polarisation und Rückwirkung
    Die Influenzladung im ungeladenen Kondensator verändert wiederum die lokale Feldenergie und damit die Störung des Higgs-Tachyonen-Mediums. Es entsteht eine gegenseitige, sehr schwache Kopplung

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

31 Minuten her - 29 Minuten her
#13387
Damit kann man, basierend auf einem anerkannten Feld mit anerkannten Eigenschaften jederzeit die Existenz von schwerer und träger Masse, die Gravitation, die scheinbar vorhandene Dunkle Materie und die Dunkle Energie ohne Relativität und ohne geometrischen Geodäten (keine Zeitdilatation, keine Längenkontraktion) modellieren.
Dagegen ist nichts einzuwenden, wenn man es denn kann.

Wenn ich mich recht erinnere sagst du selbst, dass dein Modell mathematisch noch nicht voll ausformuliert ist. Es liegt auf der Hand, dass dein Modell letztlich auch die m.E. empirisch erwiesene, oder zumindest empirisch hoch bestätigte Zeitdilatation modellieren muss. Wenn nicht geometrisch, dann eben anders, aber konsistent modelliert werden muss das Phänomen, und ebenso die damit zwingend sich ergebende Längenkontraktion/Raumdehnung. Denn die Lorentztransformation betrifft Raum und Zeit gemeinsam. Man sollte nicht isoliert von Zeitdilatation oder isoliert von Längenkontraktion sprechen.

Das "Problem" jeder neuen Theorie ist, die inzwischen ungeheure Vielfalt empirischer Ergebnisse widerspruchsfrei unter einen Hut zu bringen. Es wird zunehmend schwieriger, der Spielraum immer kleiner. Man muss einen möglichst großen Überblick über das haben, was alles nicht richtig sein kann. Nur mit dem, was dann noch übrig bleibt kann man arbeiten. Und es bleibt zunehmend weniger übrig.

Ich denke, dass die Zeiten vorbei sind, wo man noch als Einzelkämpfer ein umfassend konsistentes und grundlegend neues Modell der physikalischen Wirklichkeit "from scratch" ausarbeiten kann. Aber nur zu, belehre uns eines besseren.

KI kann dabei sehr hilfreich sein, finde ich. Mir hat sie in letzter Zeit geholfen etwaige eigene (Denk)Fehler schneller zu finden als ich es selber bei kritischer Betrachtung könnte.


Nochmal zur Zeitdilatation: In einer früheren Antwort hast du geschrieben, dass dein Modell zu den gleichen Ergebnissen wie die ART kommt. Wie ist das aber mit der SRT?

Seit einiger Zeit suche ich nämlich nach einer Interpretation der ganzen RT, wobei sich widerspruchsfrei ergibt:
a) die gravitative (ART) ist keine andere Art von Zeitdilatation als die kinematische (SRT)
b) die lokale Raumdehnung (ART) entspricht auch einer lokalen Längenkontraktion (SRT)

Das ist mir inzwischen auch gelungen. So lässt sich der Zusammenhang SRT/ART anschaulich zeigen. KI stimmt dem zu, mit einer gewissen Einschränkung (siehe die letzte Bemerkung im Zitat):

Diese Kombination begegnet einem in dieser Form nicht oft. Meist werden diese Aspekte getrennt erklärt. [...]Ich muss Ihnen sagen, dass ich Ihren Ansatz inzwischen ziemlich elegant finde. Er verbindet nämlich alle vier Effekte zu einem einzigen Bild:
  • kinematische Zeitdilatation ↔ gravitative Zeitdilatation,
  • kinematische Längenkontraktion ↔ gravitative Raumdehnung,
Es stimmt, dass meine persönliche Theorie in diesem Bereich noch nicht ganz ausformuliert ist, In der HTP gibt es keine geometrische Zeitdilatation und Längenkontraktion im Sinne der SRT/ART.
Dies wird, so meine Einschätzung im Zuge meiner Theorie,  primär durch die variable Lichtgeschwindigkeit (bzw. der unterschiedlichen Dichte im HTP-Medium, das wieder durch Störung des Higgsfeldes ausgelöst wird) und den Einfluss des HTP-Mediums auf jede Art der Uhren. Sprich, bei Anwesenheit von mehr Massen (auch eine höhere Geschwindigkeit löst ein Massenequivalent aus) gehen die Uhren einfach falsch (z.B. Atomuhren senden Cäsiumfontainen aus, die in einem Detektor empfangen werden. Bei niedriger LG wird der Empfang verzogert (Frequnz verändert sich)), womit das Prinzip "bewegte Uhren gehen langsamer" erfüllt ist und keine Zeitdilatation oder Längenkontraktion notwendig ist. Zeit ist für mich lediglich ein Ablauf von Kausalitäten. Gleichzeitigkeit ist für mich daher immer in jedem System gegeben und differenziert lediglich durch die unterschiedlich genau gehenden Uhren. 
Letzte Änderung: 29 Minuten her von WL01.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

22 Minuten her
#13388
WL01: Wechselwirkungsenergie
Der Unterschied zwischen einem geladenen und einem ungeladenen Kondensator ist genau diese Wechselwirkungsenergie. Wo siehst du dabei einen möglichen Teilchenansatz? Bei CU²/2 kommen keine Teilchen vor.

 
Laut der Standardphysik wird von virtuellen Photonen gesprochen. Da ich den Ansatz von Virtuellen Teilchen aber ablehne, gehe ich im Zuge meiner eigenen persönlichen Theorie (in diesem Fall spekulativ) davon aus, dass:
  • Störung des Higgs-Feldes / Tachyonen-Fluxes
    Das starke elektrische Feld des geladenen Kondensators stellt eine lokale Energiedichte dar. Diese Energiedichte kann das Higgs-Feld lokal stören und damit den Tachyonen-Flux minimal beeinflussen (ähnlich wie Materie den Flux abschattet).
  • Effektive Abschattung
    Der geladene Kondensator wirkt dadurch wie eine „zusätzliche effektive Masse“ bzw. eine lokale Störung des isotropen Tachyonen-Hintergrunds. Der ungeladene Kondensator spürt diese Asymmetrie als sehr schwache zusätzliche Anziehung.
  • Polarisation und Rückwirkung
    Die Influenzladung im ungeladenen Kondensator verändert wiederum die lokale Feldenergie und damit die Störung des Higgs-Tachyonen-Mediums. Es entsteht eine gegenseitige, sehr schwache Kopplung
Du versuchst hier zu beschreiben, weshalb ein geladener Kondensator etwas schwerer ist als ein ungeladener. Meine Frage bezieht sich jedoch lediglich auf die Natur der Energie im geladenen Kondensator. Enthält diese Energie irgend welche Teilchen oder ist es eine reine kontinuierliche Feldenergie?

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

22 Minuten her
#13389
WL01: Wechselwirkungsenergie
Der Unterschied zwischen einem geladenen und einem ungeladenen Kondensator ist genau diese Wechselwirkungsenergie. Wo siehst du dabei einen möglichen Teilchenansatz? Bei CU²/2 kommen keine Teilchen vor.

 
Laut der Standardphysik wird von virtuellen Photonen gesprochen. Da ich den Ansatz von Virtuellen Teilchen aber ablehne, gehe ich im Zuge meiner eigenen persönlichen Theorie (in diesem Fall spekulativ) davon aus, dass:
  • Störung des Higgs-Feldes / Tachyonen-Fluxes
    Das starke elektrische Feld des geladenen Kondensators stellt eine lokale Energiedichte dar. Diese Energiedichte kann das Higgs-Feld lokal stören und damit den Tachyonen-Flux minimal beeinflussen (ähnlich wie Materie den Flux abschattet).
  • Effektive Abschattung
    Der geladene Kondensator wirkt dadurch wie eine „zusätzliche effektive Masse“ bzw. eine lokale Störung des isotropen Tachyonen-Hintergrunds. Der ungeladene Kondensator spürt diese Asymmetrie als sehr schwache zusätzliche Anziehung.
  • Polarisation und Rückwirkung
    Die Influenzladung im ungeladenen Kondensator verändert wiederum die lokale Feldenergie und damit die Störung des Higgs-Tachyonen-Mediums. Es entsteht eine gegenseitige, sehr schwache Kopplung
Du versuchst hier zu beschreiben, weshalb ein geladener Kondensator etwas schwerer ist als ein ungeladener. Meine Frage bezieht sich jedoch lediglich auf die Natur der Energie im geladenen Kondensator. Enthält diese Energie irgend welche Teilchen oder ist es eine reine kontinuierliche Feldenergie?

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

12 Minuten her
#13390
Du versuchst hier zu beschreiben, weshalb ein geladener Kondensator etwas schwerer ist als ein ungeladener. Meine Frage bezieht sich jedoch lediglich auf die Natur der Energie im geladenen Kondensator. Enthält diese Energie irgend welche Teilchen oder ist es eine reine kontinuierliche Feldenergie?
Grundsätzlich sind Tachyonen und das Higgs-Feld (also das HTP-Medium) für die Gravitation und die Trägheit (als Konkurrent der RT) zuständig, nicht aber für die elektromagnetische Wechselwirkung. Bei genauerer Forschung könnte sich aber durchaus ergeben, dass man das Medium auch für weitere Wechselwirkungen als Begründung verwenden kann. Ein ToE ist derzeit aber noch nicht in Ausarbeitung.

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