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Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 4 Stunden herDu hast mit deiner Festlegung von Außen recht, und doch unrecht. Denn der "hohe Wert des Impulsflusses" kommt natürlich von außerhalb des Neutonensterns und auch von außerhalb der Galaxie und auch außerhalb des Galaxienhaufens und auch außerhalb jeder massenbehafteten Struktur, jedoch von Innerhalb des einzigen relevanten Bezugssystems (m.A. gibt es auch nur eins), nämlich des homogenen und statischen Higgsfeldes, das nur bei einer Störung (= Kontakt mit Massen) in den tachyonic Mode übergeht.Du erklärst mir hier, dass der von dir beschriebene Tachyonen-Impulsfluss, der pro Sekunde in der Masse 1kg 1.0E+12N freisetzt, nicht von außen kommt und trotzdem ausschließlich durch Abschattungseffekte Kräfte freisetzt. Das musst du näher erläutern.
Wie bereits beschrieben, kommt der astronomisch hohe Wert des Impulsflusses durch deinen Abschattungsmechanismus zustande. Die nahezu perfekte und vollständige Abschattung durch die Masse eines Neutronensterns führt pro kg zu einer derart starken Gewichtskraft. Ohne Abschattung muss die eigentliche Impulskraft dann aus allen Richtungen gleichzeitig auf jedes kg Materie wirken. Dass diese Wirkung trotzdem nicht von außen kommen soll, ist nicht nachvollziehbar. Wo in jedem System ist denn nun die Quelle dieses ungeheuren Impulsflusses?
Dh. der Tachyonen-Flux ist eine Eigenschaft des Higgs-Vakuums (tachyonische Moden des Higgs-Feldes) und gehört damit zum physikalischen System. Er kommt nicht von außerhalb. Die Quelle ist das allgegenwärtige Medium selbst. Die hohen Zahlenwerte bei Neutronensternen zeigen nur, dass der Hintergrundflux intensiv sein muss – nicht, dass er ein äußerer Antrieb ist. Energie- und Impulserhaltung gelten für das Gesamtsystem Materie + Medium.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 3 Stunden herVon "Konstante" habe ich auch nicht gesprochen:Da M und m variabel sind, kann N keine Konstante sein.
Der Wert ist daher keine universelle Naturkonstante. Er ist ein dimensionsloser Faktor, der die Stärke der gravitativen Wechselwirkung zwischen zwei konkreten Massen ( M ) und ( m ) angibt.
- Für die Erde und 1 kg ergibt sich N≈1,26×10^40
- Für zwei andere Massen erhält man einen anderen Wert.
- ( N ) skaliert also proportional zum Produkt M⋅m
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 3 Stunden her - 1 Tag 3 Stunden herDas war gleich, relativ schnell ersichtlich.Richtig, meine gesamten Formeln betreffen ausschließlich virtuelle Teilchen
Danke.
Bis später
Z.
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- Wolfgang24-1
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 1 Stunde herIch glaube, du verstehst das Argument nicht, das zu den hohen Zahlenwerten führt. Dein Abschattungsargument führt zu den hohen Zahlenwerten. Die größtmögliche Abschattung liefert ein Neutronenstern, weil er zu einer astronomischen Schwerkraft führt. Ganz ohne irgend eine Abschattung muss daher überall von außen dieser astronomisch hohe Impulsfluss an jedes kg Masse geliefert werden.Du hast mit deiner Festlegung von Außen recht, und doch unrecht. Denn der "hohe Wert des Impulsflusses" kommt natürlich von außerhalb des Neutonensterns und auch von außerhalb der Galaxie und auch außerhalb des Galaxienhaufens und auch außerhalb jeder massenbehafteten Struktur, jedoch von Innerhalb des einzigen relevanten Bezugssystems (m.A. gibt es auch nur eins), nämlich des homogenen und statischen Higgsfeldes, das nur bei einer Störung (= Kontakt mit Massen) in den tachyonic Mode übergeht.Du erklärst mir hier, dass der von dir beschriebene Tachyonen-Impulsfluss, der pro Sekunde in der Masse 1kg 1.0E+12N freisetzt, nicht von außen kommt und trotzdem ausschließlich durch Abschattungseffekte Kräfte freisetzt. Das musst du näher erläutern.
Wie bereits beschrieben, kommt der astronomisch hohe Wert des Impulsflusses durch deinen Abschattungsmechanismus zustande. Die nahezu perfekte und vollständige Abschattung durch die Masse eines Neutronensterns führt pro kg zu einer derart starken Gewichtskraft. Ohne Abschattung muss die eigentliche Impulskraft dann aus allen Richtungen gleichzeitig auf jedes kg Materie wirken. Dass diese Wirkung trotzdem nicht von außen kommen soll, ist nicht nachvollziehbar. Wo in jedem System ist denn nun die Quelle dieses ungeheuren Impulsflusses?
Dh. der Tachyonen-Flux ist eine Eigenschaft des Higgs-Vakuums (tachyonische Moden des Higgs-Feldes) und gehört damit zum physikalischen System. Er kommt nicht von außerhalb. Die Quelle ist das allgegenwärtige Medium selbst. Die hohen Zahlenwerte bei Neutronensternen zeigen nur, dass der Hintergrundflux intensiv sein muss – nicht, dass er ein äußerer Antrieb ist. Energie- und Impulserhaltung gelten für das Gesamtsystem Materie + Medium.
Weshalb sollte bei einem solch gigantischen externen Impulsfluss, der aus allen Richtungen ankommt, jedes kleine Sternensystem so funktionieren dass systemintern Energie und Impulserhaltung gelten. Die dabei auftretenden Flüsse sind um zehn Größenordnungen kleiner und trotzdem exakt konservativ. Wie kann denn das sein?
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
17 Stunden 58 Minuten her - 17 Stunden 57 Minuten herAlso grundsätzlich ist dein Argument falsch, dass die "größtmögliche Abschattung ein Neutronenstern liefert". Die größtmögliche Abschattung liefert ein Schwarzes Loch!Ich glaube, du verstehst das Argument nicht, das zu den hohen Zahlenwerten führt. Dein Abschattungsargument führt zu den hohen Zahlenwerten. Die größtmögliche Abschattung liefert ein Neutronenstern, weil er zu einer astronomischen Schwerkraft führt. Ganz ohne irgend eine Abschattung muss daher überall von außen dieser astronomisch hohe Impulsfluss an jedes kg Masse geliefert werden.
Weshalb sollte bei einem solch gigantischen externen Impulsfluss, der aus allen Richtungen ankommt, jedes kleine Sternensystem so funktionieren dass systemintern Energie und Impulserhaltung gelten. Die dabei auftretenden Flüsse sind um zehn Größenordnungen kleiner und trotzdem exakt konservativ. Wie kann denn das sein?
Zum weiteren, bei einem SL ist die Abschattung "vollständig", sodass der Impuls nicht "auf jedes Kilogramm" wirkt, sondern in diesem Fall nur auf die Oberfläche wirkt.
- Der Flux drückt nur noch auf die nach außen weisende Seite.
- Im Inneren des Schwarzen Lochs (soweit man in der HTP überhaupt davon spricht) wirkt kein durchgehender Flux mehr.
Da der Flux extrem isotrop ist und die Wechselwirkung im stationären Fall nahezu perfekt energie-neutral verläuft (ultraluminale Tachyonen mit E→0 , dann heben sich die Impulse aus entgegengesetzten Richtungen lokal weitgehend auf. Nur die winzige Asymmetrie durch Abschattung bleibt als Netto-Kraft übrig.
→ Die großen Flüsse sind da, aber ihre Netto-Wirkung im Inneren eines Systems ist winzig und entspricht genau der Gravitation.
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- Wolfgang24-1
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
17 Stunden 23 Minuten herWie kann trotz der vorhandenen großen Flüsse lokale Energie und Impulserhaltung gelten?Also grundsätzlich ist dein Argument falsch, dass die "größtmögliche Abschattung ein Neutronenstern liefert". Die größtmögliche Abschattung liefert ein Schwarzes Loch!Ich glaube, du verstehst das Argument nicht, das zu den hohen Zahlenwerten führt. Dein Abschattungsargument führt zu den hohen Zahlenwerten. Die größtmögliche Abschattung liefert ein Neutronenstern, weil er zu einer astronomischen Schwerkraft führt. Ganz ohne irgend eine Abschattung muss daher überall von außen dieser astronomisch hohe Impulsfluss an jedes kg Masse geliefert werden.
Weshalb sollte bei einem solch gigantischen externen Impulsfluss, der aus allen Richtungen ankommt, jedes kleine Sternensystem so funktionieren dass systemintern Energie und Impulserhaltung gelten. Die dabei auftretenden Flüsse sind um zehn Größenordnungen kleiner und trotzdem exakt konservativ. Wie kann denn das sein?
Zum weiteren, bei einem SL ist die Abschattung "vollständig", sodass der Impuls nicht "auf jedes Kilogramm" wirkt, sondern in diesem Fall nur auf die Oberfläche wirkt.Bei jedem kleinen Sternensystem ist die Abschattung nicht vollständig und hebt sich daher größten Teils auf:
- Der Flux drückt nur noch auf die nach außen weisende Seite.
- Im Inneren des Schwarzen Lochs (soweit man in der HTP überhaupt davon spricht) wirkt kein durchgehender Flux mehr.
Da der Flux extrem isotrop ist und die Wechselwirkung im stationären Fall nahezu perfekt energie-neutral verläuft (ultraluminale Tachyonen mit E→0 , dann heben sich die Impulse aus entgegengesetzten Richtungen lokal weitgehend auf. Nur die winzige Asymmetrie durch Abschattung bleibt als Netto-Kraft übrig.
→ Die großen Flüsse sind da, aber ihre Netto-Wirkung im Inneren eines Systems ist winzig und entspricht genau der Gravitation.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
16 Stunden 17 Minuten her - 16 Stunden 16 Minuten herAlso die Antwort habe ich Dir schon mindestens 3mal gegeben.Wie kann trotz der vorhandenen großen Flüsse lokale Energie und Impulserhaltung gelten?
Daher noch einmal (aber eben das letzte Mal):
Die großen isotropen Tachyonen-Flüsse existieren, führen aber lokal nicht zu einer Verletzung der Erhaltungssätze, weil drei Bedingungen gleichzeitig erfüllt sind:
- Nahezu perfekte Isotropie
Der Hintergrundflux kommt aus allen Richtungen mit (fast) gleicher Intensität. Die Impulsbeiträge aus entgegengesetzten Richtungen heben sich daher weitgehend auf. Übrig bleibt nur die winzige Asymmetrie, die durch die Abschattung einer Masse entsteht. Diese Asymmetrie ist genau die Gravitationskraft. - Energie-neutrale Wechselwirkung im stationären Fall
Die Tachyonen sind ultraluminal. Im Grenzfall sehr hoher Geschwindigkeiten geht ihre Energie gegen null, während der Impuls endlich bleibt:
E→0, p→μc, v→∞
Dadurch können sie Impuls übertragen, ohne im Mittel Netto-Energie in einer ruhenden Masse zu deponieren. Die Wechselwirkung erfolgt überwiegend als elastische Streuung. - Erhaltung gilt für das Gesamtsystem
Energie- und Impulserhaltung beziehen sich auf das Gesamtsystem „Materie + Higgs-Tachyonen-Medium“. Was lokal wie ein äußerer Fluss aussieht, ist intern im Medium bilanziert. Die großen Flüsse sind Teil des Vakuums selbst und keine von außerhalb kommenden Störungen.
Die großen Flüsse sind real, aber extrem isotrop und im stationären Fall energie-neutral. Deshalb bleibt von ihnen lokal nur die kleine Abschattungs-Asymmetrie als Kraft übrig, während Energie und Impuls im Gesamtsystem erhalten bleiben. Die präzise Konservativität in Sternensystemen und Laboranordnungen wird dadurch nicht messbar gestört.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
15 Stunden 35 Minuten herSag mal, willst du nicht verstehen, dass eine gegebenenfalls existierende globale Energieerhaltung nicht zu einer lokal gültigen Energieerhaltung zwischen Feldenergie und kinetischer Energie führt. Weshalb ist denn "träge Masse" gleich "schwere Masse"? Das gilt doch gerade wegen der Energieerhaltung und wegen dE/ds=dP/dt mit E=mc² und P=mv.Also die Antwort habe ich Dir schon mindestens 3mal gegeben.Wie kann trotz der vorhandenen großen Flüsse lokale Energie und Impulserhaltung gelten?
Daher noch einmal (aber eben das letzte Mal):
Die großen isotropen Tachyonen-Flüsse existieren, führen aber lokal nicht zu einer Verletzung der Erhaltungssätze, weil drei Bedingungen gleichzeitig erfüllt sind:Zusammengefasst:
- Nahezu perfekte Isotropie
Der Hintergrundflux kommt aus allen Richtungen mit (fast) gleicher Intensität. Die Impulsbeiträge aus entgegengesetzten Richtungen heben sich daher weitgehend auf. Übrig bleibt nur die winzige Asymmetrie, die durch die Abschattung einer Masse entsteht. Diese Asymmetrie ist genau die Gravitationskraft.- Energie-neutrale Wechselwirkung im stationären Fall
Die Tachyonen sind ultraluminal. Im Grenzfall sehr hoher Geschwindigkeiten geht ihre Energie gegen null, während der Impuls endlich bleibt:
E→0, p→μc, v→∞
Dadurch können sie Impuls übertragen, ohne im Mittel Netto-Energie in einer ruhenden Masse zu deponieren. Die Wechselwirkung erfolgt überwiegend als elastische Streuung.- Erhaltung gilt für das Gesamtsystem
Energie- und Impulserhaltung beziehen sich auf das Gesamtsystem „Materie + Higgs-Tachyonen-Medium“. Was lokal wie ein äußerer Fluss aussieht, ist intern im Medium bilanziert. Die großen Flüsse sind Teil des Vakuums selbst und keine von außerhalb kommenden Störungen.
Die großen Flüsse sind real, aber extrem isotrop und im stationären Fall energie-neutral. Deshalb bleibt von ihnen lokal nur die kleine Abschattungs-Asymmetrie als Kraft übrig, während Energie und Impuls im Gesamtsystem erhalten bleiben. Die präzise Konservativität in Sternensystemen und Laboranordnungen wird dadurch nicht messbar gestört.
Mit deiner Abschattungs-Philosopie gehen doch sämtliche dynamischen Aspekte, die aus der konstanten Summe "kinetische Energie" + "potentielle Energie" resultieren, verloren. Ohne dass auch "träge Masse" = "schwere Masse" direkt aus dem jeweiligen Prinzip folgt, das zur "Schwerkraft" führt, ist das Prinzip völlig sinnlos. Erst wenn das Prinzip geschlossen die statischen und die dynamischen Aspekte erklärt, kommt es überhaupt als physikalisches Prinzip für die Schwerkraft in Frage.
Das Prinzip, dass der abstandsabhängige Energiegehalt der Feldüberlagerung zur Schwerkraft führt, erfüllt alle statischen und dynamischen Anforderungen. Dein rein statisches Prinzip der Abschattung von externen Impulseinträgen ist jedoch völlig unbrauchbar ohne Nachweis auch der dynamischen Aspekte.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
14 Stunden 13 Minuten her - 13 Stunden 55 Minuten herSo leid es mir tut, aber ich muss Z mittlerweile rechtgeben,Sag mal, willst du nicht verstehen, dass eine gegebenenfalls existierende globale Energieerhaltung nicht zu einer lokal gültigen Energieerhaltung zwischen Feldenergie und kinetischer Energie führt. Weshalb ist denn "träge Masse" gleich "schwere Masse"? Das gilt doch gerade wegen der Energieerhaltung und wegen dE/ds=dP/dt mit E=mc² und P=mv.
Mit deiner Abschattungs-Philosopie gehen doch sämtliche dynamischen Aspekte, die aus der konstanten Summe "kinetische Energie" + "potentielle Energie" resultieren, verloren. Ohne dass auch "träge Masse" = "schwere Masse" direkt aus dem jeweiligen Prinzip folgt, das zur "Schwerkraft" führt, ist das Prinzip völlig sinnlos. Erst wenn das Prinzip geschlossen die statischen und die dynamischen Aspekte erklärt, kommt es überhaupt als physikalisches Prinzip für die Schwerkraft in Frage.
Das Prinzip, dass der abstandsabhängige Energiegehalt der Feldüberlagerung zur Schwerkraft führt, erfüllt alle statischen und dynamischen Anforderungen. Dein rein statisches Prinzip der Abschattung von externen Impulseinträgen ist jedoch völlig unbrauchbar ohne Nachweis auch der dynamischen Aspekte.
Du willst und kannst es nicht verstehen. Einerseits bekriegst Du meine Feldtehorie, andererseits möchtest Du auf deiner Feldtheorie mit den "Feldüberlagerungen" beharren. Keine irgendwie geartete Bewegung. Und wenn man stichhaltige Argumente lieferst, wirst Du aggressiv, da Du effektive Defizite in der Quantenwelt und insbesonders in der Funktionsweise des Higgs-Mechanismus hast.
Dein Feldüberlagerungs-Prinzip mag in sich geschlossen sein. Das berechtigt dich jedoch nicht, jedes alternative Prinzip, das Statik und Dynamik über ein Medium statt über ein Potential erklärt, von vornherein für sinnlos zu erklären.
Du behauptest, die Abschattung sei ein „rein statisches Prinzip“ und verliere alle dynamischen Aspekte der Energiebilanz (kinetische + potentielle Energie).
Das ist unzutreffend:
- Die Abschattung erzeugt eine Kraft. Sobald sich Massen unter dieser Kraft bewegen, wird Arbeit verrichtet und kinetische Energie geändert – genau wie in jeder anderen Krafttheorie.
- Die rein theoretische "potentielle Energie" ist in der HTP eine effektive Beschreibung der Arbeit, die gegen den realen Netto-Impulsfluss der Abschattung verrichtet werden muss.
- Die Summe „kinetisch + potentiell“ bleibt in gebundenen Systemen erhalten, weil der Tachyonen-Flux im stationären bzw. quasistationären Fall energie-neutral konstruiert ist (ultraluminale Tachyonen mit E→0 ) und die Erhaltung für das Gesamtsystem Materie + Medium gilt.
Auch die Lösung der HTP zum Thema "Schwere Masse" versus "Träger Masse" hast Du einfach nicht verstanden!
- Die schwere Masse entsteht durch die Abschattung des isotropen Tachyonen-Fluxes.
- Die träge Masse entsteht durch den Widerstand des mitbewegenden Higgs-Tachyonen-Mediums gegen Beschleunigung (viskoser Äther-Widerstand).
Du willst die RT reformieren und begründest deine Kritik genau auf ihr, naja, nun weiß ich, was ich von Dir halten kann und werde daher jede weitere Antwort an Dich aussetzen.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
13 Stunden 18 Minuten her - 12 Stunden 50 Minuten herZunächst meine globale Kritik btr. Tachyonen/Higgs-Feld Interpretationen.
Bei genauer Betrachtung erweist sich die Interpretation des Higgs-Feldes als Tachyon als ein historisch bedingtes mathematisches Artefakt. Als der 1964 postulierte Higgs-Mechanismus um 1970 im Kontext der relativistischen Quantenfeldtheorie weiterentwickelt wurde, beschrieb man das Herabrollen des Feldes begrifflich noch als Tachyonen-Kondensation.
Heute sollte nicht mehr von Tachyonen gesprochen werden, weil der Begriff fälschlicherweise überlichtschnelle Teilchen suggeriert, während es sich beim Higgs-Mechanismus physikalisch um eine kausale Vakuum-Instabilität handelt, die letztendlich präzise durch einen Quantentunnelprozess beschrieben wird. Hatte das zwischendurch auch schon mal erwähnt...
Z.Vom Artefakt zur Quantenrealität
In den Anfängen der Quantenfeld- und Stringtheorie stießen Physiker bei der mathematischen Untersuchung des Higgs-Potenzials V(phi) um den symmetrischen Ursprung phi = 0 auf eine fundamentale Instabilität. Wird das Potenzial nahe diesem Punkt als Taylor-Reihe entwickelt, zeigt sich folgendes Bild:
V(phi) = V(0) - (1/2) * (mu^2) * (phi^2) + (1/4) * lambda * (phi^4)
Das historische Missverständnis oder der damalige mathematische Jargon resultierte aus dem quadratischen Masseterm. Setzte man diesen rein formal als m^2 = - mu^2 an, ergab sich rechnerisch eine imaginäre Masse m = i * mu.
Da in den klassischen Gleichungen der Speziellen Relativitätstheorie eine imaginäre Masse zu Überlichtgeschwindigkeit führt, etablierte sich in der Fachwelt der Begriff der „Tachyonen-Kondensation“. Dies war ein pragmatischer, interner Code für ein negatives Massenquadrat, um eine lokale Instabilität schnell zu benennen, ohne dass damit die Existenz realer Überlicht-Teilchen behauptet werden sollte.
Sobald man das Tachyon jedoch beim Wort nimmt oder als primäres Argumentationsmuster nutzt, offenbaren sich vehemente physikalische Nachteile. Ein tatsächliches Tachyon-Postulat führt zu einem fatalen Kollaps der Kausalität, da Bewegungen mit v > c Bezugssysteme erlauben, in denen die Wirkung vor der Ursache eintritt (Tachyonisches Antitelefon). Zudem versagt das Konzept bei der Lokalisierung, da ein Zustand mit m^2 < 0 keine stabilen, propagierenden Teilchenpakete im Ortsraum bilden kann.
Das fundamentale Problem ist:
Der Begriff des Tachyons beschreibt lediglich die statische Momentaufnahme maximaler Instabilität auf der Spitze des Potenzials, bleibt aber blind gegenüber der tatsächlichen Dynamik des Übergangs.
Ein erster Schritt zur Besserung war die Beschreibung als makroskopische Phasenänderung.
Das Verhalten des abkühlenden Universums wurde analog zu einem Phasenübergang zweiter Ordnung (wie das Magnetisieren eines Ferromagneten unterhalb der Curie-Temperatur) verstanden, bei dem das Feld den Symmetriebruch vollzieht und in das wahre, energetisch günstigere Minimum wandert:
phi_min = Wurzel( mu^2 / lambda )
Erst an diesem wahren Minimum liefert die mathematische Ableitung für das physikalisch messbare Higgs-Boson eine absolut reale, positive Masse:
Masse_Higgs = Wurzel( 2 * mu^2 )
Die moderne Physik geht jedoch noch einen entscheidenden Schritt weiter, da ein raumfüllendes Feld nicht einfach homogen als Ganzes einen klassischen Berg hinabrollen kann. Die tiefste und heute vorzuziehende Wahrheit liegt im Quantentunneleffekt (Vakuumtunneln). Der Übergang vom falschen Vakuum (phi = 0) in das wahre Vakuum (phi_min) geschieht quantenmechanisch durch die Energiebarriere hindurch. Die Übergangsrate Gamma (Wahrscheinlichkeit pro Volumeneinheit) für diesen Zerfall des falschen Vakuums wird über die fundamentale Instanton-Formel bestimmt:
Gamma = A * exp( - S_E / h )
(wobei A ein quantenmechanischer Normierungsfaktor, S_E die euklidische Wirkung der Tunnel-Blase und h das Plancksche Wirkungsquantum ist)
Diese Beschreibung über den Tunneleffekt ist allen anderen Modellen vehement überlegen. Sie löst das Zeit- und Kausalitätsproblem vollständig auf, da der Übergang ein statistischer Quantenprozess ist und keine informationstragenden Überlicht-Teilchen postuliert werden müssen. Zudem erklärt sie als einziges Modell die reale kosmologische Dynamik des frühen Universums: Es entstehen lokale Vakuum-Blasen, die mit Lichtgeschwindigkeit expandieren und deren Kollisionen die für Galaxienbildung notwendigen Dichtefluktuatationen sowie messbare Gravitationswellen erzeugen. Schließlich erlaubt nur der Tunnel-Formalismus der heutigen Physik, die fundamentale Frage nach der Metastabilität und Lebensdauer unseres aktuellen Universums präzise zu berechnen.
Ein hypothetisches Tachyon ist im Kontext moderner Quantenfeldtheorien kein reales Überlicht-Teilchen, sondern ein rein mathematisches Warnsignal dafür, dass das System an einem instabilen Maximum eines Energiepotenzials – dem falschen Vakuum – berechnet wird. Es zeigt unmissverständlich an, dass die gewählte mathematische Basis den physikalischen Grundzustand verfehlt und das Gesamtsystem untrennbar auf einen stabilisierenden Quanten-Phasenübergang zusteuert.
Zusammenfassung der Nachteile
Während der Zusammenbruch der Kausalität und das Versagen der Lokalisierung die offensichtlichsten relativistischen Probleme sind, zerstören reale Tachyonen die Physik auf einer noch tieferen Ebene: Sie machen das Vakuum instabil, verletzen die Erhaltung der quantenmechanischen Wahrscheinlichkeit und machen jede mathematische Theorie durch unendliche Divergenzen unberechenbar.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
12 Stunden 52 Minuten herDeine Feldtheorie bekriege ich doch nicht dadurch dass ich Schwachpunkte und Ungereimtheiten aufliste. Du hast beispielsweise immer noch nicht erklärt, weshalb die imaginärwertige Impulsänderung von Tachyonen zu reellwertigen Kräften führt.
Natürlich schildere ich dir alternative Erklärungen, die weitaus einleuchtender sind, weil sie auf reellwertigen Wechselwirkungspotentialen beruhen und nicht auf Einflüssen imaginärwertiger virtueller Größen.
Deine Begründungen basieren ausschließlich auf frei postulierten Eigenschaften von ominösen überlichtschnellen Teilchen, deren instantane Fernwirkung zudem allem widerspricht, was uns die Relativitätstheorie über die maximale Geschwindigkeit einer Wirkungsausbreitung lehrt. Damit ist deine Theorie im Widerspruch mit sämtlichen Grundlagen der Physik und vor allem mit der Kausalität. Nun verlangst du, dass man in der Diskussion alle diese Widersprüche einfach ignoriert und sogar deine extrem speziellen Argumente als fundiert einstuft.
Bisher hast du bereitwillig deine physikalischen Argumente dargelegt. Nachdem dir nun diese anscheinend auszugehen drohen, greifst du zu psychologischen Methoden, wie jammern, drohen, diffamieren, Ausflüchten usw..
Das ist bedauerlich, aber anscheinend ist das ein Stil, der in diesem Diskussionsformat weit verbreitet ist und auch von den Moderatoren nicht kritisiert wird.
An Auseinandersetzungen in einem solchen Stil werde ich jedoch nicht teilnehmen.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
12 Stunden 38 Minuten her - 12 Stunden 26 Minuten herEs geht schon wieder los. Exakt die gleiche Masche.Bisher hast du bereitwillig deine physikalischen Argumente dargelegt. Nachdem dir nun diese anscheinend auszugehen drohen, greifst du zu psychologischen Methoden, wie jammern, drohen, diffamieren, Ausflüchten usw..
Das ist bedauerlich, aber anscheinend ist das ein Stil, der in diesem Diskussionsformat weit verbreitet ist und auch von den Moderatoren nicht kritisiert wird.
An Auseinandersetzungen in einem solchen Stil werde ich jedoch nicht teilnehmen.
WL01 bemüht sich mM. entgegen der Behauptung... eher darum, irgendeinen versteckten Sinn hinter dessen "Argumenten" auszugraben. So gesehen kann man verstehen, wenn der Gesprächspartner, spätestens nach dem er bemerkt, sich somit das eigene Grab zu schaufeln, irgendwann resigniert aufgibt zu graben.
Z.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
12 Stunden 30 Minuten herAnscheinend kommen in eurer Auseinandersetzung globale Feldaspekte vor (Tachyonen, Higgs), die mich stark an das von mir postulierte kosmische Feld aus reiner Energiedichte erinnern. Die "Substanz" dieses kosmischen Feldes ist genau das, was von einer beschleunigten Masse abgestrahlt wird, falls man das überhaupt als "Substanz" interpretieren kann. Vielleicht könntet ihr mal nachdenken, was mit dieser "Substanz" generell passiert. Akkumuliert sie sich in einem endlichen Volumen oder verliert sie sich in der Unendlichkeit? Elektromagnetische "Substanz" wird jedenfalls durch Rotverschiebung absorbiert. Wird sie dabei vom kosmischen Feld aufgenommen oder verschwindet sie einfach rein geometrisch ins "Nichts" in einem sich beliebig ausdehnenden Universum?
Solche grundsätzlichen Fragen über das Universum sind doch viel wesentlicher als das Klein-Klein von Rechthaberei-Diskussionen.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
12 Stunden 15 Minuten herFalls die Forderung nach einer Begründung einer Hypothese entweder nicht verstanden wird, oder falls keine sachliche Begründung vorliegt, dann mag Resignation eintreten.Wolfgang schrieb bzgl. WL01:Es geht schon wieder los. Exakt die gleiche Masche.Bisher hast du bereitwillig deine physikalischen Argumente dargelegt. Nachdem dir nun diese anscheinend auszugehen drohen, greifst du zu psychologischen Methoden, wie jammern, drohen, diffamieren, Ausflüchten usw..
Das ist bedauerlich, aber anscheinend ist das ein Stil, der in diesem Diskussionsformat weit verbreitet ist und auch von den Moderatoren nicht kritisiert wird.
An Auseinandersetzungen in einem solchen Stil werde ich jedoch nicht teilnehmen.
WL01 bemüht sich mM. entgegen der Behauptung... eher darum, irgendeinen versteckten Sinn hinter dessen "Argumenten" auszugraben. So gesehen kann man verstehen, wenn der Gesprächspartner, spätestens nach dem er bemerkt, sich somit das eigene Grab zu schaufeln, irgendwann resigniert aufgibt zu graben.
Z.
Im ersten Fall sollte jedoch nachgefragt werden und im zweiten Fall sollte zugegeben werden, dass keine Antwort verfügbar ist. Andere Reaktionen wie Diffamierung der Forderung oder der fragenden Person sind nicht akzeptabel.
Auch wenn erkannt wird, dass die Begründung einer Hypothese immer tiefer zu Widersprüchen führt ist es ehrlicher, das zuzugeben als verärgert zu reagieren.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
7 Stunden 48 Minuten her - 7 Stunden 14 Minuten herEs scheint da ein paar "kleinere Probleme" zu geben, bzgl. des von dir bevorzugten Ansatzes, zB. die UR betreff.
Ich habe versucht der Sache mal so sauber wie mir möglich auf den Grund zu gehen.
Schau´s dir bitte mal an. Wäre hocherfreut über jegliche Argumente deinerseits die das "Bild" dennoch zum Ziel führen könnten.
HGZ.1. Das mathematische System des "Weltbildes"
Das vorgeschlagene System versucht, eine fundamentale Energieskala und Wechselwirkungsstärke über ein gekoppeltes Gleichungssystem zu fixieren:Gleichung (1): Der dimensionslose Gravitationskopplungskoeffizient
N = (G * M * m) / (hbar * c)
Gleichung (2): Die raumzeitliche Unschärferelation (UR) für ein virtuelles Eichboson
Delta_E * Delta_t = (r / c) * (w_bos * hbar) = hbar / 2
Gleichung (3): Die entfernungsabhängige fiktive Kreisfrequenz
w_bos = c / (2 * r)
Gleichung (4): Die Fixierung auf den Compton-Radius des W-Bosons
r_cW = hbar / (2 * m_W * c) = 1,227e-18 m
___________________
2. Die mathematische Synthese und das Skalierungsproblem
Löst man Gleichung (2) nach der virtuellen Energie Delta_E auf und substituiert diese gemäß der relativistischen Standardrelation E = m * c^2 in eine effektive Masse m_eff, folgt:Delta_E = hbar * w_bos = (hbar * c) / (2 * r) => m_eff = Delta_E / c^2 = hbar / (2 * c * r)
Setzt man diese effektive Masse für die beiden wechselwirkenden Massen (M = m = m_eff) in die Kopplungskonstante (Gleichung 1) ein, erhält man die funktionale Form von N(r):
N(r) = (G / (hbar * c)) * (hbar / (2 * c * r))^2 = (G * hbar) / (4 * c^3 * r^2) = (1 / 4) * (l_P / r)^2
wobei l_P = Wurzel((G * hbar) / c^3) die fundamentale Planck-Länge darstellt.
Setzt man nun den Radius des W-Bosons r = r_cW (Gleichung 4) ein, resultiert der numerisch fixierte, dimensionslose Wert:
N(r_cW) = (1 / 4) * (l_P / r_cW)^2 = 1,74e-34
_________________________
3. Das Dyson-Kriterium zur Renormierbarkeit
Das Dyson-Kriterium (formuliert von Freeman Dyson) erlaubt es, die fundamentale Renormierbarkeit einer Quantenfeldtheorie direkt an der physikalischen Dimension ihrer Kopplungskonstante in natürlichen Einheiten (wobei hbar = c = 1 gesetzt wird) abzulesen.In natürlichen Einheiten werden alle physikalischen Größen als Potenzen einer Massendimension [M] ausgedrückt:Die Einstein-Hilbert-Wirkung der Gravitation lautet in der klassischen Feldtheorie:
- Energie und Masse haben die Dimension [M]^1
- Längen und Zeiten haben die Dimension [M]^(-1)
- Die Wirkung S ist dimensionslos: [M]^0
S = Integral ( d^4_x * Wurzel(-g) * R * (1 / (16 * pi * G)) )
Da das Volumenelement d^4_x die Dimension [M]^(-4) und der Krümmungsskalar R die Dimension [M]^2 aufweist, muss die Gravitationskonstante G die Dimension [M]^(-2) besitzen, damit die Wirkung S dimensionslos bleibt:
[M]^(-4) * [M]^2 * [G]^(-1) = [M]^0 => [G] = [M]^(-2)
Das Dyson-Kriterium besagt:Da die fundamentale Kopplung der Gravitation (G) eine negative Massendimension von -2 aufweist, ist die Quantengravitation laut Dyson-Kriterium eine nicht-renormierbare Feldtheorie. Jede Erhöhung der Schleifenordnung (Loops) in Feynmandiagrammen erfordert mathematisch neue Gegenterme mit höheren Ableitungen, was zu unendlich vielen freien Parametern führt.
- Wenn die Kopplungskonstante eine positive Massendimension hat, ist die Theorie "über-renormierbar".
- Wenn die Kopplungskonstante dimensionslos ist ([M]^0), ist die Theorie "strikt renormierbar" (wie die QED).
- Wenn die Kopplungskonstante eine negative Massendimension hat, ist die Theorie "nicht-renormierbar".
_______________________________
4. Wissenschaftliche Analyse: Warum die Relativierung nicht ausreicht
In etablierten Eichtheorien wie der Quantenelektrodynamik (QED) führt das "Laufen" der Kopplungskonstante ebenfalls zu Divergenzen bei kleinen Abständen (r -> 0). Dort fangen jedoch die anderen Teile der Lagrange-Dichte (die nackten Parameter) diese Unendlichkeiten über die Renormierungsgruppe auf. Bei der gravitativen Kopplung N(r) bricht dieses Prinzip aus folgenden Gründen physikalisch und mathematisch zusammen.
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A. Konzeptionelle Differenz bei der Interpretation von Delta_E
In der Quantenfeldtheorie beschreibt Delta_E in der Unschärferelation die Varianz von Feldfluktuationen im Vakuumzustand. Es ist ein statistisches Maß für die quantenmechanische Unbestimmtheit über ein Zeitintervall Delta_t. Die Schwerkraft koppelt jedoch im Energie-Impuls-Tensor an die reale Energiedichte und den Druck eines physikalischen Systems. Die formale Ersetzung stabiler Quellmassen durch ein flüchtiges Quantenrauschen entspricht nicht der tensoriellen Kopplungsstruktur der Allgemeinen Relativitätstheorie.
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B. Das unendliche Rückkopplungsproblem (Selbstwechselwirkung)
Der fundamentale Unterschied zwischen dem Elektromagnetismus (Feinstrukturkonstante alpha) und der Gravitation (N) liegt in der Natur ihrer Ladungen:Wenn der Abstand r -> 0 geht, divergiert die Energie der virtuellen Fluktuationen gemäß Delta_E proportional zu 1/r. Da diese Energie selbst als gravitative Ladung fungiert, modifiziert sie den quantenmechanischen Propagator des Feldes. Mathematisch bedeutet dies, dass die Korrekturen höherer Ordnung (Schleifen-Diagramme in der Störungstheorie) nicht mehr logarithmisch divergieren wie in der QED, sondern machtförmig mit der Energieskala anwachsen. Dies korrespondiert exakt mit der oben hergeleiteten negativen Massendimension nach Dyson.
- In der QED ist die Kopplung proportional zur elektrischen Ladung e. Das Eichboson selbst (das Photon) trägt keine elektrische Ladung. Die Feldgleichungen sind linear; Photonen wechselwirken nicht direkt miteinander.
- In der Quantengravitation ist die Kopplung proportional zur Masse, sprich zur Energie E. Das postulierte Eichboson (das Graviton) transportiert selbst Energie-Impuls. Da Energie Schwerkraft erzeugt, koppeln Gravitonen an Gravitonen. Die Theorie ist nicht-linear.
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C. Die mathematische Nicht-Renormierbarkeit
Um eine Divergenz zu renormieren, fügt man der Lagrange-Dichte der Theorie sogenannte Gegenterme (Counterterms) hinzu. Diese mathematischen Terme kompensieren die Unendlichkeiten der Schleifendiagramme bei einer bestimmten Energieskala.D. Dynamische Unabhängigkeit der Skalen
- In einer renormierbaren Theorie (wie der QED, wo die Kopplung dimensionslos ist) reicht eine endliche Anzahl von Gegentermen (für Masse und Ladung) aus, um alle Divergenzen in jeder beliebigen Ordnung der Störungstheorie zu beseitigen. Die mathematischen Gleichungen fangen den Fehler also vollständig auf.
- In der Quantengravitation erzeugt jede höhere Schleifenordnung (Loop) neue, noch stärker divergierende Terme, die proportional zu höheren Potenzen des Krümmungstensors sind (z. B. R^2, R^3, etc.). Um diese zu kompensieren, müsste man der Theorie mit jedem Berechnungsschritt unendlich viele neue, experimentell zu bestimmende Gegenkoeffizienten hinzufügen. Die Theorie verliert dadurch ihre Vorhersagekraft. Die Kopplung N(r) bricht bei Annäherung an die Planck-Skala (r -> l_P) mathematisch zusammen.
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Die mathematische Erzeugung einer Konstanten durch Einsetzen von r_cW (Gleichung 4) stellt eine externe Randbedingung dar. Das W-Boson leitet seine Masse aus dem Higgs-Mechanismus der elektroschwachen Symmetriebrechung ab. Die Gravitation hingegen operiert auf der Einstein-Hilbert-Wirkung, die unter Diffeomorphismen invariant ist. Es existiert in der Quantenfeldtheorie kein Operator, der den rein geometrischen Parameter r der Gravitation dynamisch an den Ruhemassenparameter der schwachen Wechselwirkung bindet. Das Einsetzen des Radius kaschiert den mathematischen Pol bei r=0, löst jedoch nicht das zugrundeliegende Problem der divergenten Schleifendiagramme bei höheren Energien.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
6 Stunden 56 Minuten her - 6 Stunden 30 Minuten herAlso mal danke für die historische Abfolge der Interpretationen des Higgsmechanismus.WL01
Zunächst meine globale Kritik btr. Tachyonen/Higgs-Feld Interpretationen.
Also von der authentischen Interpretaion als Tachyonenkondensation oder tachyonic mode hin zu der RT-kompatieblen Interpretation als reines mathematisches Warnsignal.
Nun so würde ich es nicht ganz sehen, ich bin auch weder frustriert noch gebe ich resigniert auf oder grabe mir mit meinen Argumenten mein eigenes Grab, Aber wenn man versucht jemand die Erklärung seiner Fragen dreimal näherzubringen und dann die selbe Frage nochmals auftaucht, dann kann man eben etwas ausrasten. Fals man dies negativ auffassen sollen, dann möchte ich mich dafür selbstverständlich entschuldigen.
Ich sehe in meiner Theorie einen fortschrittlichen Ansatz, der eben nicht der RT folgt.
- Es ist nicht so, dass man „heute nicht mehr von Tachyonen sprechen sollte“. In der Fachliteratur (Lehrbücher, Wikipedia, Papers) wird der Higgs-Feld-Zustand bei ϕ = 0 weiterhin regulär als tachyonic field bzw. der Übergang als tachyon condensation bezeichnet. Der Begriff ist etabliert.
- Die Beschreibung über Quantentunneln ist eine wichtige und moderne Ergänzung, ersetzt aber nicht vollständig die klassische/feldtheoretische Darstellung der Instabilität. Ich habe dieses Quantentunneln auch nicht abgestritten, sondern habe ganz im Gegenteil eine Lösungsoption im Zuge der HTP aufgezeigt.
- Neuere Arbeiten (u. a. 2024) untersuchen sogar wieder ernsthaft, ob tachyonische Anregungen im Higgs-Sektor vor der Symmetriebrechung eine tiefere Rolle spielen könnten.
Für die HTP bedeutet das:
- Man kann sich weiterhin auf den tachyonischen Modus des Higgs-Feldes berufen (das ist Standardterminologie).
- Man muss aber klarstellen, dass die HTP über die übliche Interpretation hinausgeht, indem sie stabile bzw. kondensierte tachyonische Anregungen als realen Impulsträger (Flux) nutzt.
- Das ist eine zusätzliche Annahme der HTP, keine direkte Übernahme des Standardmodells.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
6 Stunden 54 Minuten her - 6 Stunden 51 Minuten herWolfgang Konle
Abstract
The conventional formulation of fundamental interactions is predominantly based on force fields derived from potentials. While this approach provides a highly successful description of conservative systems, it becomes less direct for processes involving radiation, dissipation, retardation, and dynamically evolving fields.This paper proposes an alternative formulation based on a field-energy interaction functional. The central assumption is that physical forces arise from spatial variations of the total energy stored in interacting fields. The fundamental relation is expressed as F=∇sE where E denotes the physically stored field energy and s represents the displacement of interacting energy distributions.The approach differs from potential-based formulations by treating field energy itself as the fundamental quantity rather than introducing a potential energy function. Classical interaction laws can be recovered as special cases when the corresponding field-energy densities are inserted.The proposed framework provides a unified mathematical structure for gravitational, electromagnetic, and non-conservative interactions and suggests a possible route toward describing radiation backreaction and dissipative processes within a common energetic principle.
1. Introduction
Modern physics describes interactions using different mathematical frameworks. Gravity is described by spacetime geometry, electromagnetism by gauge fields, and quantum interactions by operator-based formulations.Despite their success, these descriptions share a common feature: forces are generally derived from potentials: F=−∇U This formulation is naturally suited for conservative systems. However, many physical processes involve continuous energy transfer:
- electromagnetic radiation,
- gravitational radiation,
- friction,
- irreversible processes,
- field restructuring.
2. The Interaction Functional
Consider an energy distribution E(s)depending on the relative displacement s between interacting physical systems.A displacement dschanges the stored field energy by dE=F⋅dsTherefore: F=∇sE This relation defines the proposed interaction functional.The force is not obtained from a potential energy landscape but directly from the change of physical field energy caused by displacement.
3. Relation to Classical Mechanics
For conservative systems: E=−Uand therefore: F=∇E=−∇U The classical expression is recovered.The proposed formulation therefore does not contradict classical mechanics but generalizes its energetic interpretation.The potential becomes a derived quantity rather than the fundamental one.
4. Application to Gravity
The gravitational field contains energy density.Using the classical weak-field expression: ug=−g²/(8πG)the total gravitational field energy is: Eg=−∫g²/(8πG)dVFor two superposed gravitational fields: g=g1+g2one obtains: g²=g1²+2g1g2+g2²The interaction energy is contained in the cross term: E12=−∫1/(4πG)g1g2dVThe gravitational force follows from: Fg=∇sE12For spherical weak fields this reproduces the Newtonian form: Fg=GMm/r²Thus Newton's law appears as a consequence of field-energy interaction.
5. Electromagnetic Interaction
The electromagnetic field energy density is: uem=ϵ0E²/2+2μ0B²/2
For two interacting field configurations:
E=E1+E2and: B=B1+B2the energy contains interaction terms: E12∝E1E2+B1B2The force becomes: F=∇sE12which provides an energetic interpretation of electromagnetic forces.
6. Non-Conservative Interactions
A major motivation of the interaction functional is that it does not require a globally defined potential.For dissipative processes: dE≠−dUbut the energy change remains physically meaningful: dE=F⋅dsTherefore the framework naturally includes:
- energy transfer,
- radiation emission,
- field relaxation,
- irreversible processes.
8. Possible Extensions
The interaction functional suggests several research directions:Gravity
- nonlinear gravitational field energy
- regularization of singular solutions
- alternative interpretation of cosmological fields
- radiation reaction
- continuous photon emission models
- vacuum-energy interpretation
- large-scale field equilibrium
- field-energy structures underlying particle properties
The proposed framework must satisfy three criteria:
- Recovery of established physics in known limits.
- Mathematical consistency of the underlying field equations.
- Identification of predictions differing from existing theories.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
5 Stunden 3 Minuten herPlease consider translating the text wall into German and formatting the equations if you expect comments.A Field-Energy Interaction Functional as a General Principle [...]
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
4 Stunden 48 Minuten her - 4 Stunden 48 Minuten herPlease consider translating the text wall into German and formatting the equations if you expect comments.A Field-Energy Interaction Functional as a General Principle [...]
Dein Sinn für Humor ist mir nun schon mehrmals positiv aufgefallen. Sehr erfrischend.
Ich kann nur bitten, nicht die rechte Maustaste zu bemühen, um sich die Wortwand übersetzen zu lassen, da mein V-Mann Deckname sonst enttarnt würde und man sehen könnte welche Institution dahinter steckt.
Biss später
Z.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Stunde 22 Minuten her - 1 Stunde 14 Minuten herEine Feld-Energie-Wechselwirkungsfunktional als allgemeines Prinzip für physikalische KräftePlease consider translating the text wall into German and formatting the equations if you expect comments.A Field-Energy Interaction Functional as a General Principle [...]
Ein Vorschlag zur Herleitung von Wechselwirkungen aus räumlichen Energievariationen statt aus Potentialen
Wolfgang Konle
Abstract
Die konventionelle Formulierung fundamentaler Wechselwirkungen basiert überwiegend auf Kraftfeldern, die aus Potentialen abgeleitet sind. Obwohl dieser Ansatz eine sehr erfolgreiche Beschreibung konservativer Systeme bietet, wird er bei Prozessen mit Strahlung, Dissipation, Verzögerung und dynamisch entwickelnden Feldern weniger direkt. Diese Arbeit schlägt eine alternative Formulierung auf Basis einer Feld-Energie-Wechselwirkungsfunktional vor. Die zentrale Annahme ist, dass physikalische Kräfte aus räumlichen Variationen der Gesamtenergie entstehen, die in wechselwirkenden Feldern gespeichert ist. Die fundamentale Relation wird als F=∇s E ausgedrückt, wobei E die physikalisch gespeicherte Feldenergie bezeichnet und s die Verschiebung wechselwirkender Energieverteilungen darstellt. Der Ansatz unterscheidet sich von potentialbasierten Formulierungen, indem er die Feldenergie selbst als fundamentale Größe behandelt, anstatt eine potenzielle Energiefunktion einzuführen. Klassische Wechselwirkungsgesetze können als Spezialfälle wiederhergestellt werden, wenn die entsprechenden Feldenergiedichten eingefügt werden. Das vorgeschlagene Rahmenwerk bietet eine einheitliche mathematische Struktur für gravitative, elektromagnetische und nicht-konservative Wechselwirkungen und schlägt einen möglichen Weg zur Beschreibung der Strahlungsrückreaktion und dissipativen Prozesse innerhalb eines gemeinsamen energetischen Prinzips vor.
1. Einleitung
Moderne Physik beschreibt Wechselwirkungen mit verschiedenen mathematischen Rahmenwerken. Gravitation wird durch Raumzeitgeometrie, Elektromagnetismus durch Eichfelder und Quantenwechselwirkungen durch operatorbasierte Formulierungen beschrieben. Trotz ihres Erfolgs teilen diese Beschreibungen ein gemeinsames Merkmal: Kräfte werden im Allgemeinen aus Potentialen abgeleitet: F=−∇U Diese Formulierung eignet sich natürlich für konservative Systeme. Viele physikalische Prozesse beinhalten jedoch einen kontinuierlichen Energietransfer:
1. elektromagnetische Strahlung,
2. Gravitationsstrahlung,
3. Reibung,
4. irreversible Prozesse,
5. Feldumstrukturierung.
Für solche Systeme ist die fundamentale physikalische Größe nicht notwendigerweise ein Potential, sondern vielmehr die lokale Verteilung und Umverteilung von Energie. Das wirft die Frage auf: Können Kräfte direkt als Folgen räumlicher Veränderungen der physikalischen Feldenergie formuliert werden?
2. Das Wechselwirkungsfunktional:
Betrachten Sie eine Energieverteilung E(s), die von der relativen Verschiebung s zwischen wechselwirkenden physikalischen Systemen abhängt. Eine Verschiebung ändert die gespeicherte Feldenergie durch dE=F⋅dsDeshalb: F=∇sE Diese Relation definiert das vorgeschlagene Wechselwirkungsfunktional. Die Kraft entsteht nicht aus einer potenziellen Energielandschaft, sondern direkt aus der Änderung der physikalischen Feldenergie, die durch Verschiebung verursacht wird.
3. Beziehung zur klassischen Mechanik
Für konservative Systeme: E=−Uund daher: F=∇E=−∇U Der klassische Ausdruck wird wiederhergestellt. Die vorgeschlagene Formulierung widerspricht daher der klassischen Mechanik nicht, sondern verallgemeinert ihre energetische Interpretation. Das Potential wird zu einer abgeleiteten Größe statt zur fundamentalen.
4. Anwendung auf die Gravitation
Das Gravitationsfeld enthält Energiedichte. Mit dem klassischen Schwachfeldausdruck: ug=−g²/(8πG) beträgt die gesamte Gravitationsfeldenergie: Eg=−∫g²/(8πG)dVFor zwei überlagerte Gravitationsfelder: g=g1+g2 erhält man: g²=g1²+2g1g2+g2²Die Wechselwirkungsenergie ist im Kreuzterm enthalten: E12=−∫1/(4πG)g1g2dVDie Gravitationskraft folgt aus: Fg=∇sE12Für sphärische schwache Felder reproduziert dies die newtonsche Form: Fg=GMm/r²So erscheint das Newtonsche Gesetz als Folge der Feld-Energie-Wechselwirkung.
5. Elektromagnetische Wechselwirkung
Die elektromagnetische Feldenergiedichte ist: uem=ε0E²/2+2μ0B²/2 Für zwei wechselwirkende Feldkonfigurationen: E=E1+E2und: B=B1+B2enthält die Energie Wechselwirkungsterme: E12∝E1E2+B1B2Die Kraft wird: F=∇sE12, was eine energetische Interpretation elektromagnetischer Kräfte liefert.
6. Nicht-konservative Interaktionen
Eine Hauptmotivation des Interaktionsfunktionals ist, dass es kein global definiertes Potenzial benötigt. Für dissipative Prozesse: dE≠−dUAber die Energieänderung bleibt physikalisch bedeutsam: dE=F⋅ds Deshalb umfasst das Rahmenwerk natürlich:
1. Energieübertragung,
2. Strahlungsemission,
3. Feldrelaxation,
4. irreversible Prozesse.
7. Beziehung zu Variationsprinzipien
Das vorgeschlagene Funktional kann als energetisches Variationsprinzip interpretiert werden. Anstatt: δS=0 mit einer auf Potentialen basierenden Wirkung wird die zentrale Größe für stabile Feldkonfigurationen: δE=0. Die Gleichgewichtsbedingung lautet: ∇sE=0, während Abweichungen Kräfte erzeugen: F=∇sE
8. Mögliche Erweiterungen
Das Wechselwirkungsfunktional legt mehrere Forschungsrichtungen nahe:
Gravitation
1. nichtlineare Gravitationsfeldenergie
2. Regularisierung singulärer Lösungen
3. Alternative Interpretation kosmologischer Felder
Elektrodynamik
1. Strahlenreaktion
2. Modelle der kontinuierlichen Photonenemission
Kosmologie
1. Vakuum-Energie-Interpretation
2. Großräumiges Feldgleichgewicht
Teilchenphysik
1. Feldenergiestrukturen, die den Eigenschaften der Teilchen zugrunde liegen
9. Experimentelle und theoretische Anforderungen
Das vorgeschlagene Rahmenwerk muss drei Kriterien erfüllen:
1. Wiederherstellung etablierter Physik in bekannten Grenzwerten.
2. Mathematische Konsistenz der zugrunde liegenden Feldgleichungen.
3. Identifikation von Vorhersagen, die sich von bestehenden Theorien unterscheiden.
Der Wert des Ansatzes liegt daher nicht darin, etablierte Ergebnisse zu ersetzen, sondern darin, eine mögliche gemeinsame energetische Grundlage für verschiedene Wechselwirkungen zu schaffen.
Fazit
Diese Arbeit schlägt eine allgemeine Wechselwirkungsfunktional auf Basis von Feld-Energie-Gradienten vor: F=∇sE DerAnsatz verlagert die grundlegende Beschreibung der Kräfte von Potentialdifferenzen hin zu physikalischen Energieverteilungen. Bekannte Wechselwirkungsgesetze treten als Spezialfälle von Feldenergie-Variationen auf. Das Rahmenwerk bietet eine mögliche einheitliche Beschreibung konservativer und nicht-konservativer Prozesse und motiviert eine weitere Untersuchung feldenergiebasierter Formulierungen der fundamentalen Physik.
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Infos
Entwicklung und Design: It Prisma