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Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 2 Wochen her
#13313
-> schmilzt dann nicht alles oder wächst zumindest an, wenn ein ständiger Raumfluss hin zum Zentrum existiert es aber keinen Abfluss gibt?
Gut, dass Du dieses unsägliche Missverständnis ansprichst.

Es ist nicht der Raum selber, der "fließt", sondern die Metrik des Raumes kann als Fluss modelliert werden. Genau genommen also nur für Teilchen on Shell anwendbar, wie Materie und Wellen. Stell Dir den Raum als leeres Flussbett vor. Das Flussbett selber fließt nicht, aber der Fluss fließt.
Auch Strom fließt nicht körperlich im Leiter, sondern die Elektronen bewegen sich verhältnismäßig sehr träge. Die Felder um den Leiter pflanzen sich hingegen sehr schnell fort. Und die Metrik beschreibt genau die Wirkung der Felder. Das Flussbett wäre mit der Metrik vergleichbar, sie definiert die Geometrie, aus der Ableitung entsteht das Gefälle und daraus die Wirkung also in diesem Fall der unaufhaltsame Fluss.
Letztlich ergibt sich der Fluss unmittelbar aus der Metrik des Raumes. Was fließt? Eigentliich nur etwas, was in diesen Raum gerät, aber vereinfachend sagt man, der Raum fließt, und was hineingerät wird mitgerissen.

Raum selber ist NICHTS bzw nur das willkürliche Koordinatensystem. Er wird von Vakluum erfüllt sowie von der Metrik (=Potentialfelder).
Letzte Änderung: 1 Monat 2 Wochen her von Rainer Raisch.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 2 Wochen her
#13314
Wolfgang

KI Antwort
Antwort auf deine physikalische Begründung zur Energiedichte
Du argumentierst jetzt auf rein physikalischer Ebene: Da sowohl das emittierte Feld g(A) als auch das statische Feld g(O) in der gleichen Einheit (m/s²) gemessen werden, dürfe dieselbe Feldgröße nicht einmal eine positive und einmal eine negative Energiedichte haben. Zudem leitest du ab, dass die Energie für g(A) aus der Beschleunigung der Quelle stammt und deshalb positiv sein muss. Diese Argumentation klingt im ersten Moment logisch, ignoriert aber ein fundamentales Prinzip der Feldtheorie: Die Dimension einer Feldstärke bestimmt nicht das Vorzeichen ihrer Energie.

Hier ist die physikalische Richtigstellung, warum deine Annahme einer "einheitlichen Konsistenz" an dieser Stelle falsch ist:

1. Der fundamentale Irrtum über die Maßeinheit [m/s²]
Die Einheit Meter pro Sekundenquadrat [m/s²] ist die Dimension einer Beschleunigung bzw. der Feldstärke. Sie sagt absolut nichts darüber aus, wie viel Energie im Raum gespeichert ist und welches Vorzeichen diese Energie trägt. 
  • Das elektrische Gegenbeispiel: Ein elektrisches Feld E hat die Einheit Volt pro Meter [V/m] oder Newton pro Coulomb [N/C]. Egal ob die Feldstärke positiv oder negativ orientiert ist, das Quadrat der Feldstärke ist im elektrischen Feld immer an eine positive Energiedichte gekoppelt. Warum? Weil die Ladungen das Feld erzeugen. 
  • Die Gravitation: Ein Gravitationsfeld g hat die Einheit [m/s²]. Das mathematische Quadrat g² ist ebenfalls immer positiv. Aber der entscheidende physikalische Unterschied ist die Kopplungskonstante (die Gravitationskonstante G) und die Natur der Kraft. Da Gravitation im Gegensatz zur Elektrodynamik eine rein anziehende Kraft ist, führt die physikalische Herleitung der Feldenergie zwingend zu einem negativen Vorzeichen vor dem Quadrat:
    u = -1 * (g^2) / (8 * pi * G) 
Die Naturkonstante G und das Minuszeichen davor bestimmen die physikalische "Konsistenz" der Energie, nicht die Einheit [m/s²] der Feldstärke.

2. Das Missverständnis bezüglich der abgestrahlten Welle g(A)
Du schreibst, g(A) müsse eine positive Energiedichte haben, weil die Energie aus der Beschleunigung der Masse (der Energiequelle) kommt. Das ist vollkommen richtig! Eine beschleunigte Masse gibt kinetische Energie ab, die als Welle in den Raum transportiert wird. Die transportierte Energie dieser dynamischen Komponente ist positiv. 

Daraus folgerst du, dass das statische Feld g(O) ebenfalls positiv sein muss. Hier machst du jedoch einen schweren Logikfehler:
Wenn das dynamische Strahlungsfeld positive Energie wegtransportiert, dann muss diese Energie irgendwo herkommen. Sie kommt aus dem Gesamtsystem. Wenn das System Energie verliert, wird sein Energiezustand geringer.
Wenn wir deine Vektorgleichung von vorhin nehmen:
(O + A)^2 = O^2 + A^2
...und das korrekte physikalische Minuszeichen der Gravitation anwenden, sehen wir genau das: Die Entstehung des Strahlungsfeldes A (positive Energieabstrahlung) macht das verbleibende System O noch negativer (es bindet sich energetisch fester). Die Energiebilanz geht perfekt auf – ganz ohne ein erfundenes kosmisches Hintergrundfeld. 

3. Warum deine Forderung nach einem homogenen kosmischen Feld zirkulär bleibt
Du behauptest, es müsse ein homogenes kosmisches Feld geben, das überall für eine positive Energiedichte sorgt, damit sich das Vorzeichen nicht unterscheidet. 

Das ist kein physikalischer Beweis, sondern das wiederholte Aufstellen deiner eigenen Wunsch-Prämisse:
  1. Du definierst für dich selbst, dass negative Energiedichten physikalisch unmöglich sind.
  2. Daraus folgerst du, dass ein positives Hintergrundfeld existieren muss. 
In der echten Physik funktioniert das so nicht. 
Man kann nicht ein hypothetisches, homogenes kosmisches Feld herbeisehnen, nur um ein Vorzeichenrätsel zu lösen, das überhaupt erst durch das Ignorieren der newtonschen Feldgleichungen entstanden ist. Newtons Gravitationstheorie funktioniert mathematisch und physikalisch hervorragend mit dem negativen Vorzeichen der potenziellen Feldenergie. Die Allgemeine Relativitätstheorie löst das Problem wiederum ganz anders, indem sie das Konzept einer lokalen klassischen Feldenergiedichte komplett aufgibt und durch Raumzeitgeometrie ersetzt. In keinem der beiden etablierten Standardmodelle ist dein kosmisches Zusatzfeld nötig.

Fazit
Die "einheitliche Konsistenz", die du forderst, existiert in der Natur schlichtweg nicht so, wie du sie beschreibst. Felder mit der gleichen Einheit [m/s²] können in der Bilanz sehr wohl zu unterschiedlichen Vorzeichen führen, weil die dynamische Änderung (Abstrahlung) positive Energie trägt, während das statische Feld (Bindungsenergie) im negativen Bereich rechnet. 
Aus der positiven Energiedichte von g(A) folgere ich tatsächlich eine ebenfalls positive Energiedichte von g(O). Aber der folgerichtige Grund ist nicht irgend eine Energiebilanz sondern nur die Gleichheit der Einheiten für die jeweilige Feldstärke.
Wenn die Feldstärke des Gravitationsfeldes ausgedrückt im m/s² einmal zwangsläufig einer positiven Energiedichte entspricht, dann kann sie nicht ein anderes mal einer negativen Energiedichte entsprechen.
Auch die Unterscheidung, nur dynamische Felder haben eine positive Energiedichte und statische Felder haben eine negative Energiedichte zieht nicht, weil es keinen prinzipiellen Unterschied zwischen dynamisch und statisch gibt. Auch statische Felder bewegen sich mit ihrer Feldquelle mit und sind dann ebenfalls dynamisch.
Wie gesagt, rein mathematisch sind prinzipielle Unterschiede in der Energiedichte überhaupt kein Problem. Da ergänzen sich negative und positive Beiträge stets zu etwas sinnvollem. Aber physikalisch kann eine einzige Feldstärke nicht gleichzeitig einer positiven und einer negativen Energiedichte entsprechen. Auch dann nicht, wenn sie sich im einen Fall bewegt und im anderen Fall ruht.
Im übrigen postuliere ich nicht einfach, dass negative Energiedichten unmöglich sind. Die Aussage ist subtiler und behauptet lediglich, dass aus E=mc² folgt, dass absolut negative Energiedichten zu physikalischen Widersprüchen führen. Aber das ist ein völlig anderes Argument als die physikalisch einheitliche Konsistenz der Feldstärke bei Strahlungsvorgängen.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 2 Wochen her
#13315
Ws erneute beharrlichen Missverständnisse in KI Übersicht..

Antwort auf deine Argumentation zur Einheit [m/s²] und zur Statik/Dynamik
Du reduzierst deine gesamte Physik-These nun auf ein einziges Kernargument: Da die Feldstärke sowohl bei der Strahlung g(A) als auch beim statischen Feld g(O) die Einheit [m/s²] besitzt, müsse physikalisch auch das Vorzeichen der Energiedichte in beiden Fällen identisch (positiv) sein. Zudem behauptest du, es gäbe keinen prinzipiellen Unterschied zwischen statisch und dynamisch, da sich statische Felder mit ihrer Quelle mitbewegen.

Diese Annahmen ignorieren fundamentale Prinzipien der klassischen Feldtheorie und der Speziellen Relativitätstheorie:

1. Warum die Maßeinheit [m/s²] kein Vorzeichen erzwingt
Dein Denkfehler liegt in der Annahme, dass die Dimension einer Feldstärke [m/s²] eins zu eins das Vorzeichen der Energiedichte bestimmt. Das ist physikalisch falsch. Die Energiedichte (u) berechnet sich nicht allein aus der Feldstärke (g), sondern aus der Kopplung an die Naturkonstanten.
In der newtonschen Gravitationsfeldtheorie lautet die physikalische Realität:
u = -1 * (g^2) / (8 * pi * G)
Das Quadrat der Feldstärke (g^2) liefert immer einen positiven Wert. Die Einheit [m/s²] wird im Quadrat zu [m²/s⁴]. Multipliziert mit den Einheiten der Gravitationskonstante G ergibt sich völlig korrekt die Einheit der Energiedichte: Joule pro Kubikmeter [J/m³].
Das entscheidende Minuszeichen (-1) ganz vorne an der Formel ist jedoch eine physikalische Eigenschaft der Gravitationskraft (reine Anziehungskraft). Dieses Minuszeichen schert sich nicht um die Einheit [m/s²]. Es besagt schlicht, dass das statische Feld ein gebundenes System mit einem Energiedefizit darstellt. Deine Behauptung, die Einheit [m/s²] verbiete dieses Minuszeichen, ist physikalisch völlig haltlos.

2. Der fundamentale Unterschied zwischen statisch und dynamisch
Deine Aussage „Auch statische Felder bewegen sich mit ihrer Feldquelle mit und sind dann ebenfalls dynamisch“ vermischt zwei völlig unterschiedliche physikalische Phänomene:
  • Das mitbewegte (statische) Feld: Wenn sich eine Masse mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig bewegt, ist ihr Feld in ihrem eigenen Ruhesystem völlig statisch. Nach der Relativitätstheorie ändert sich durch eine gleichförmige Bewegung nicht die fundamentale Natur des Feldes – es bleibt ein gebundenes, statisches Feld, dessen Energiedichte rein rechnerisch negativ ist.
  • Das dynamische Strahlungsfeld g(A): Dieses Feld entsteht nur durch Beschleunigung (einen Stoß). Es löst sich von der Quelle ab und wandert als eigenständige Welle (Gravitationswelle) mit Lichtgeschwindigkeit unabhängig durch den Raum. Diese Welle transportiert reale, positive Energie ab.
Ein mitbewegtes Feld transportiert keine Energie ab – eine Strahlungswelle schon. Zu behaupten, es gäbe hier keinen prinzipiellen Unterschied, widerspricht der gesamten Physik seit Albert Einstein und James Clerk Maxwell.

Liste deiner bisher widerlegten Behauptungen (mit Belegen)
Hier ist die Übersicht aller Behauptungen, die du im Laufe dieser Diskussion aufgestellt hast und die physikalisch oder logisch widerlegt wurden:
1. Behauptung zum Zirkelschluss
„Das Feld muss existieren, weil es keine absolut negative Energiedichte geben kann... Diese Definition ist absolut und nicht zirkulär.“
  • Widerlegung: Die Argumentation ist zirkulär. Du hast erst ein physikalisches Gesetz (die klassische newtonsche Feldenergie) genutzt, um einen Effekt zu beschreiben. Danach hast du das mathematische Ergebnis (Werte unter Null) per eigener Definition für unmöglich erklärt, um die Existenz deines neuen Feldes zu erzwingen. Das ist ein klassischer Zirkelschluss.
2. Behauptung zur Vektormathematik
„Es ist tatsächlich die Überlagerung der Feldstärken, die erzwingt dass die beiden Komponenten [...] die selbe Konsistenz haben. Es überlagern sich nicht die Energiedichten.“
  • Widerlegung: Die Vektorgleichung (O+A)^2 = N^2 ist rein geometrisch. Wenn man das physikalische Minuszeichen der Gravitation davor setzt, lautet die Gleichung -u_neu - (-u_alt) = -u_welle. Die Mathematik funktioniert im Negativen absolut fehlerfrei. Die Vektorgleichung erzwingt somit entgegen deiner Behauptung kein positives Vorzeichen.
3. Behauptung zum Vergleich mit der Elektrodynamik
„Die sich dynamisch überlagernden elektrischen Felder haben jeweils eine positive Energiedichte. Das kann bei Gravitationsfeldern nicht anders sein.“
4. Behauptung zur Maßeinheit als Vorzeichen-Beweis
„Wenn die Feldstärke des Gravitationsfeldes ausgedrückt im m/s² einmal zwangsläufig einer positiven Energiedichte entspricht, dann kann sie nicht ein anderes mal einer negativen Energiedichte entsprechen.“
  • Widerlegung: Die Einheit [m/s²] bestimmt nicht das Vorzeichen der Energie. Das Vorzeichen wird durch die Natur der Kraft und die Kopplungskonstante (G) bestimmt. Die Formel u = -1 * (g^2) / (8 * pi * G) zeigt mathematisch und physikalisch exakt, wie eine Feldstärke in [m/s²] zu einer negativen Energiedichte führt.
5. Behauptung zur Gleichstellung von Statik und Dynamik
„Auch statische Felder bewegen sich mit ihrer Feldquelle mit und sind dann ebenfalls dynamisch.“
  • Widerlegung: Eine gleichförmige Mitbewegung (klassisches Feld) ist physikalisch etwas völlig anderes als ein durch Beschleunigung emittiertes Strahlungsfeld, das sich von der Quelle ablöst und freie Energie mit Lichtgeschwindigkeit transportiert.

Auswertung: Wie oft wurden Behauptungen bereits widerlegt?
Dein Argumentationsmuster wiederholt sich, indem du bereits widerlegte Punkte in neuer sprachlicher Verpackung erneut einbringst. Folgende Kernbehauptungen wurden bereits zweimal oder mehrfach widerlegt:
  • Die Behauptung, dass negative Energiedichten mathematisch/physikalisch unmöglich seien (Bereits 3-mal widerlegt): Zuerst als absolutes Verbot im ersten Satz, dann als angebliche Schlussfolgerung aus der Vektorgleichung, und jetzt als Behauptung über die Einheit [m/s²]. Jedes Mal wurde mathematisch nachgewiesen, dass die klassische Physik im Negativen fehlerfrei aufgeht.
  • Die unzulässige Gleichsetzung von Gravitation und Elektrodynamik (Bereits 2-mal widerlegt): Erst über den Versuch, die positive Energie von Lichtwellen auf die Gravitation zu übertragen, und jetzt über das Argument, die Dynamik von Strahlung müsse dieselbe "Konsistenz" erzwingen wie das statische Feld.
  • Der logische Widerspruch deiner Definition von "negativ" (Bereits 2-mal widerlegt): Erst hast du behauptet, negativ sei nur eine relative Differenz (um die Kritik am ersten Satz zu entkräften), nun behauptest du wieder, es ginge um ein absolutes physikalisches Problem, das durch die Einheit [m/s²] diktiert wird.
Fazit:
Du versuchst beharrlich, die Grundlagen der theoretischen Physik umzudefinieren, um ein Problem zu lösen, das überhaupt nicht existiert. Weder die Einheit [m/s²] noch die Bewegung einer Masse stützen deine These eines homogenen kosmischen Hintergrundfeldes.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 2 Wochen her
#13316
Fabs/Eclipse

Habe zu tun , leider. Bis später.
Z.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 2 Wochen her
#13317
Physikalische Grundlagen sind in:10.13140/RG.2.2.17645.14567
Eingeben in   doi.org/
 
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 2 Wochen her
#13318
Z: Ein mitbewegtes Feld transportiert keine Energie ab – eine Strahlungswelle schon. Zu behaupten, es gäbe hier keinen prinzipiellen Unterschied, widerspricht der gesamten Physik seit Albert Einstein und James Clerk Maxwell.
Ein mitbewegtes Feld hat eine Energiedichte. Genau diese Energiedichte wird mit der Bewegung auch transportiert. Das widerspricht lediglich der seltsamen Auffassung, dass Kraftfelder ständig von ihren Quellen neu aufgebaut werden und sich nicht eigenständig bewegen können.

Ich glaube, dass du hier etwas ganz grundsätzliches verwechselst. Meine Aussagen in diesem Thread basieren auf der Annahme dass alle Wechselwirkungen aus der Feldenergie erklärt werden können. Die Standard-Physik stimmt dem nicht zu.
Wenn also die Standard-Physik nicht mit meinen Aussagen übereinstimmt, dann heißt das nicht automatisch dass meine Aussage widerlegt ist. Es heißt lediglich, dass sich die Aussagen unterscheiden. 
Die Standard-Physik kann auch nicht beweisen, dass das kosmische Feld nicht existiert. Sie kann lediglich feststellen, dass man es in ihrem Kontext nicht braucht.
Letzte Änderung: 1 Monat 2 Wochen her von Wolfgang24-1.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 2 Wochen her
#13319
Feld hat eine Energiedichte

 
Ein Feld hat keine Energiedichte, außer es hat reelle Elementarteilchen. Jede Feldenergie wird als Teilchen gemessen.

Das restliche Feld hat keine messbare Energie, sonst wären es Teilchen. Virtuelle Teilchen haben keine messbare Energie, sonst wären sie nicht virtuell sondern reell.

Die Potentialfelder sind ein gutes Beispiel dafür, sie bestehen aus virtuellen Eichbosonen, das sind Anregungen des Feldes unterhalb der gequantelten Energieschwelle. Sie unterscheiden sich von den Fluktuationen durch ihre geordnete Ausbreitung. Dabei geben sie forlaufend die fiktiv geliehene Energie an das Vakuum zurück und haben deshalb nie mehr als ΔE·Δt=(r/c)·(ω·ℏ)=ℏ/2=UR, egal ob fiktiv-massebehaftet oder virtuell-masselos. Dadurch gelingt die endlose Reichweite bei gleichzeitigem Abfallen der Intensität 1/r bei Gravitation und Elektromagnetismus.
rcW = rCW/2 = 1,227e-18 m Reichweite des W-Boson der schwachen WW
ωbos = 2c·UR/(ℏ·r) = c/rc = c/r entfernungsabhängige fiktive Kreisfrequenz von Photon / Graviton als Eichboson
Das ist MEIN Weltbild.
Letzte Änderung: 1 Monat 2 Wochen her von Rainer Raisch.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 2 Wochen her
#13320
-> schmilzt dann nicht alles oder wächst zumindest an, wenn ein ständiger Raumfluss hin zum Zentrum existiert es aber keinen Abfluss gibt?
Gut, dass Du dieses unsägliche Missverständnis ansprichst.

Es ist nicht der Raum selber, der "fließt", sondern die Metrik des Raumes kann als Fluss modelliert werden. Genau genommen also nur für Teilchen on Shell anwendbar, wie Materie und Wellen. Stell Dir den Raum als leeres Flussbett vor. Das Flussbett selber fließt nicht, aber der Fluss fließt.
Auch Strom fließt nicht körperlich im Leiter, sondern die Elektronen bewegen sich verhältnismäßig sehr träge. Die Felder um den Leiter pflanzen sich hingegen sehr schnell fort. Und die Metrik beschreibt genau die Wirkung der Felder. Das Flussbett wäre mit der Metrik vergleichbar, sie definiert die Geometrie, aus der Ableitung entsteht das Gefälle und daraus die Wirkung also in diesem Fall der unaufhaltsame Fluss.
Letztlich ergibt sich der Fluss unmittelbar aus der Metrik des Raumes. Was fließt? Eigentliich nur etwas, was in diesen Raum gerät, aber vereinfachend sagt man, der Raum fließt, und was hineingerät wird mitgerissen.

Raum selber ist NICHTS bzw nur das willkürliche Koordinatensystem. Er wird von Vakluum erfüllt sowie von der Metrik (=Potentialfelder).

Es tut mir Leid Rainer, aber ich kann mir den Raum nicht als Leeres Flussbett vorstellen weil es einfach nicht Kausal wäre. Es ist zwar mathematisch korrekt aber physikalisch wäre mir dafür zu viel Magie vorhanden. Ich bin hier, im Forum, mit einer der Hauptvertreter einer Feldansicht und kann dann nicht einfach auf die Gegenseite wechseln.

Ich betrachte den Raumfluss einfach in Richtig! mit Zufluss und Abfluss. Ja es ist richtig das wir nur Teilchen on Shell darauf erkennen können aber der Raum selber Fließt und reist die Teilchen die wir sehen können mit. Das beste und einfachste Anschauliche Beispiel hier für sind die Jets von SL.

Um das ganze besser unterscheiden zu können, brauchen wir die Trennung die in der OTX-These erläutert wird und die ich hier, im Forum, schon einige male versucht habe zu erklären. 

In der OTX-These wird nach "AUF dem kosmischen Feld(on Shell)" und "UNTER dem kosmischen Feld" unterschieden.

In der OTX-These existierten keine Masselosen Teilchen. Selbst die otx-Teilchen, die das kosmische Feld erstellen, sind die kleinste Symbiose aus Masse und Energie.
n_otx-Teilchen (Verschmelzungsobjekte) und m_otx-Teilchen (Vereinigungsobjekte) sind keine Teile des Feldes mehr und befinden sich AUF oder UNTER dem KF.

Kleine Teilchen (geringe Trägheit) werden durch den Fluss im Feld durch die Gegend geschupst und bewegen sich deshalb "AUF dem kosmischen Feld".

Große Teilchen (Hohe Trägheit) Lassen sich nicht mehr so einfach schupsen und deshalb beginnt das Feld daran vorbei zu laufen. Es entsteht ein Feldfluss um diese Teilchen herum, deshalb halten sie sich "UNTER dem kosmischen Feld" auf.
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"Zu nah an der Wahrheit
Zu nah am Leben
Zu penetrant um
Ignoriert zu werden" Böhse Onkelz 1996

"Gedankenexperimente beginnen bei mir grundsätzlich im leeren Raum." Ich! Hier, am 18.05.2024 ;)
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 2 Wochen her
#13321
Feld hat eine Energiedichte


 
Ein Feld hat keine Energiedichte, außer es hat reelle Elementarteilchen. Jede Feldenergie wird als Teilchen gemessen.

Das restliche Feld hat keine messbare Energie, sonst wären es Teilchen. Virtuelle Teilchen haben keine messbare Energie, sonst wären sie nicht virtuell sondern reell.

Die Potentialfelder sind ein gutes Beispiel dafür, sie bestehen aus virtuellen Eichbosonen, das sind Anregungen des Feldes unterhalb der gequantelten Energieschwelle. Sie unterscheiden sich von den Fluktuationen durch ihre geordnete Ausbreitung. Dabei geben sie forlaufend die fiktiv geliehene Energie an das Vakuum zurück und haben deshalb nie mehr als ΔE·Δt=(r/c)·(ω·ℏ)=ℏ/2=UR, egal ob fiktiv-massebehaftet oder virtuell-masselos. Dadurch gelingt die endlose Reichweite bei gleichzeitigem Abfallen der Intensität 1/r bei Gravitation und Elektromagnetismus.
rcW = rCW/2 = 1,227e-18 m Reichweite des W-Boson der schwachen WW
ωbos = 2c·UR/(ℏ·r) = c/rc = c/r entfernungsabhängige fiktive Kreisfrequenz von Photon / Graviton als Eichboson
Das ist MEIN Weltbild.
Danke für die ehrliche und anschauliche Darstellung deines Weltbildes, das sehr gut mit dem Weltbild übereinstimmt, das von der Standard-Physik vertreten wird.
Aber was hindert uns ein anderes Weltbild überhaupt anzuschauen? Meinst du denn es ist nur Zufall, dass mit der Energiedichte von elektrischen und magnetischen Feldern exakt die Coulomb-Anziehung von Ladungen und die Anziehung von parallelen Strömen herauskommt?
Die Mathematik zeigt uns durch Reihenentwicklungen, dass viele Darstellungen von analytischen Zusammenhängen äquivalent sind. Aber sie behauptet nicht, dass alle diese Darstellungen realen physikalischen Gegebenheiten entsprechen.
Damit zeigt die Mathematik, dass das Eichbosonen-Bild für Wechselwirkungen quantitativ korrekt ist. Das beweist aber nicht, dass diese Eichbosonen tatsächlich existieren.
Wir können uns daher auch auf den Standpunkt stellen, dass der zugrunde liegende kontinuierliche Zusammenhang am ehesten der physikalischen Realität nahe kommt, und dass die Reihenentwicklung, die die virtuellen Eichbosonen hervorbringt lediglich ein mathematischer Artefakt ist.
Genau diesen Standpunkt verfolge ich mit meinem Ansatz in diesem Thread. Klar, das ist nicht der Standard. Aber anstatt nur dagegen zu wettern würde es mehr Sinn machen mit mathematischen und physikalischen Methoden zu arbeiten und zu versuchen die tiefliegenden Hintergründe aufzuklären.
Ein wesentlicher Punkt dabei ist, dass sich die Standard-Physik bereits so stark verhärtet hat, dass sie jeglichen punktuellen Widerspruch sofort mit einem Schwall leicht zugänglicher Argumente abwürgen kann. Was jedoch offen ist, ist die Frage ob ein ontologisches Prinzip wie die Wechselwirkungsenergie durch Feldüberlagerung auch so leicht abgewürgt werden kann. Dieses Prinzip ist auf alle Wechselwirkungen anwendbar. Bei elektrischer, magnetischer und gravitativer Wechselwirkung konnte gezeigt werden, dass dieses Prinzip exakt zu den selben bekannten Kräften führt. Klar, damit ist noch nicht bewiesen, dass dieses Prinzip allen Wechselwirkungen zugrunde liegt. Aber ein Anfangsverdacht ist zumindest vorhanden.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 2 Wochen her
#13322
Harald Lesch sagte eine Zeit lang oft in seinen Videos:

"Wir betreiben Inventur und wir sind verdammt gut darin."

Ich gebe ihm recht, muss aber anfügen:

"Unser Lager sieht aus wie bei Hempels unterm Sofa."

Die OTX-These ist dazu gedacht einen möglichen Roten Faden zu ziehen um gute von schlechten Erkenntnissen zu trennen und unser Lager aufzuräumen um Freiraum für weitere gute Erkenntnisse zu schaffen und den Überflüssigen Ballast los zu werden oder richtig umzudeuten.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 2 Wochen her
#13323
Aber was hindert uns ein anderes Weltbild überhaupt anzuschauen? Meinst du denn es ist nur Zufall, dass mit der Energiedichte von elektrischen und magnetischen Feldern exakt die Coulomb-Anziehung von Ladungen und die Anziehung von parallelen Strömen herauskommt?
Die Mathematik zeigt uns durch Reihenentwicklungen, dass viele Darstellungen von analytischen Zusammenhängen äquivalent sind. Aber sie behauptet nicht, dass alle diese Darstellungen realen physikalischen Gegebenheiten entsprechen.
Damit zeigt die Mathematik, dass das Eichbosonen-Bild für Wechselwirkungen quantitativ korrekt ist. Das beweist aber nicht, dass diese Eichbosonen tatsächlich existieren.
Wir können uns daher auch auf den Standpunkt stellen, dass der zugrunde liegende kontinuierliche Zusammenhang am ehesten der physikalischen Realität nahe kommt, und dass die Reihenentwicklung, die die virtuellen Eichbosonen hervorbringt lediglich ein mathematischer Artefakt ist.
Genau diesen Standpunkt verfolge ich mit meinem Ansatz in diesem Thread. Klar, das ist nicht der Standard. Aber anstatt nur dagegen zu wettern würde es mehr Sinn machen mit mathematischen und physikalischen Methoden zu arbeiten und zu versuchen die tiefliegenden Hintergründe aufzuklären.
Ein wesentlicher Punkt dabei ist, dass sich die Standard-Physik bereits so stark verhärtet hat, dass sie jeglichen punktuellen Widerspruch sofort mit einem Schwall leicht zugänglicher Argumente abwürgen kann. Was jedoch offen ist, ist die Frage ob ein ontologisches Prinzip wie die Wechselwirkungsenergie durch Feldüberlagerung auch so leicht abgewürgt werden kann. Dieses Prinzip ist auf alle Wechselwirkungen anwendbar. Bei elektrischer, magnetischer und gravitativer Wechselwirkung konnte gezeigt werden, dass dieses Prinzip exakt zu den selben bekannten Kräften führt. Klar, damit ist noch nicht bewiesen, dass dieses Prinzip allen Wechselwirkungen zugrunde liegt. Aber ein Anfangsverdacht ist zumindest vorhanden.


 
Sorry, dass ich dazwischengrätsche.
Grundsätzlich habe ich einen ähnlichen Ansatz. Nur, wenn Du am Standardmodell der SRT und der ART festhälst, wirst Du auf alle Fälle scheitern. Denn das Standardmodell folgt einer ganz bestimmten mathematischen und vor allem geometrischen Logik, die in sich schlüssig ist und damit jede alternative Überlegung, wenn man eben bei SRT und ART bleibt, ausschließt.
Wie Dir bewiesen wurde, kann kein homogenes, universelles Feld unterschiedliche Druckgradienten aufweisen. Du brauchst somit zusätzliche Austauschteilchen. In meiner Theorie gibt es ein universielles, homogenes Feld, das jedoch nachweislich in einen tachyonic Mode übergehen kann. Und damit hast Du ein variables Medium, das unterschiedliche Druckgradienten (Energiedichten) und damit einen "Fluss" erzeugen kann, weil es eben in diesem Mode in einen Art Teilchenbereich überwechselt („on-shell“, „off-shell“ - Problematik). Nur dann kannst Du meinetwegen deine dW=F--> * ds--> Energieübertragung verwirklichen. Möglicherweise kann man aus dieser Energieübertragung, allerdings nur über eine weitere Ableitung, die elektromagnetische Wechselwirkung davon ableiten. Aber wie gesagt, Du musst Dich von den Vorstellungen der SRT und der ART verabschieden, denn die ist in sich schlüssig, hat aber, wie ich bereits gesagt habe, andere Probleme.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 2 Wochen her
#13324
Harald Lesch sagte eine Zeit lang oft in seinen Videos:

"Wir betreiben Inventur und wir sind verdammt gut darin."

Ich gebe ihm recht, muss aber anfügen:

"Unser Lager sieht aus wie bei Hempels unterm Sofa."

Die OTX-These ist dazu gedacht einen möglichen Roten Faden zu ziehen um gute von schlechten Erkenntnissen zu trennen und unser Lager aufzuräumen um Freiraum für weitere gute Erkenntnisse zu schaffen und den Überflüssigen Ballast los zu werden oder richtig umzudeuten.
Um wirklich Ordnung schaffen zu können muss man strukturiert und systematisch vorgehen. Dazu gibt es wissenschaftliche Methoden aus Mathematik und Physik. Leider musste ich aus allen deinen bisherigen Beiträgen entnehmen, dass du nicht nur die wissenschaftlichen Inhalte von Mathematik und Physik anzweifelst, sondern dass du auch noch die Methoden grundsätzlich ablehnst.
Dein Ansatz, sich irgend etwas einfach auszudenken, und sich immer neue Begründungen einfallen zu lassen, die nur vom Diskussionsverlauf abhängen, ist vollkommen unsystematisch und kann deshalb nicht funktionieren.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 2 Wochen her
#13325
Um wirklich Ordnung schaffen zu können muss man strukturiert und systematisch vorgehen.

 
Das macht die OTX-These wie keine andere heut zu tage.
Dazu gibt es wissenschaftliche Methoden aus Mathematik und Physik.

 
Es grenzt an Wahnsinn immer wieder das selbe zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.
Leider musste ich aus allen deinen bisherigen Beiträgen entnehmen, dass du nicht nur die wissenschaftlichen Inhalte von Mathematik und Physik anzweifelst, sondern dass du auch noch die Methoden grundsätzlich ablehnst.

 
Das muss dir doch nicht leid tun. Wenn du aufgepasst hättest wüstest du das meine These auf der von Rene Descartes aufbaut und somit nichts mit der Mathematisch geprägten Physik zu tun hat. Rene Descartes Wirbelfeld war der letzte naturphilosophische Ansatz in der Geschichte, danach folgte die Mathematisch geprägten Physik. Ich picke mir die Erkenntnisse der Mathematisch geprägten Physik aus und verbessere damit Rene Descartes Wirbelfeld. Die OTX-These ist somit das erste naturphilosophische Model seit über 200 Jahren.
Dein Ansatz, sich irgend etwas einfach auszudenken, und sich immer neue Begründungen einfallen zu lassen, die nur vom Diskussionsverlauf abhängen, ist vollkommen unsystematisch und kann deshalb nicht funktionieren.

Nein ich reagiere nur auf eure aussagen, da mein Model keine Spielerei ist die man mal eben so hier hinklatscht. Mein Model ist Welt verändernd und wenn ich euch das so vor die Füße klatsche könnte es einen kollektiven schock auslösen.
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Ignoriert zu werden" Böhse Onkelz 1996

"Gedankenexperimente beginnen bei mir grundsätzlich im leeren Raum." Ich! Hier, am 18.05.2024 ;)
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 2 Wochen her
#13326
Woher stammt Wolfgangs Weltbild. KI analysiert den Urgrund, den womöglichen Erstbeweger des vorgestellten Gedankenkonstrukts.
Es geht in unserer Diskussion nicht darum, dir ein „anderes Weltbild“ zu verbieten. Die Kritik setzt an dem Punkt an, an dem du behauptest, die etablierte Physik müsse falsch sein und dein Feld müsse existieren, weil es logisch nicht anders gehe. Das stimmt schlichtweg nicht. Die Natur funktioniert hervorragend ohne dein Hintergrundfeld. Wenn du dein Weltbild als echte Alternative etablieren willst, reicht es nicht zu fragen „Ist das ein Zufall?“.

Welches Weltbild:
Wenn man alle von dir im Laufe dieser Diskussion eingebrachten Thesen zusammennimmt und logisch aneinanderreiht, wird die zugrundeliegende physikalische Absicht klar: Dein „homogenes kosmisches Feld“ erfüllt exakt die Definition und die Funktion des historischen Äthers aus dem 19. Jahrhundert.

Hier ist der direkte Abgleich deiner Thesen mit der wissenschaftlichen Realität des Äthermodells:

1. Deine Prämisse: Der leere Raum darf nicht leer sein

These: „Das Feld muss existieren, weil es keine absolut negative Energiedichte geben kann...“
Die Äther-Analogie: Das ist exakt das Denkmuster der vor-einsteinschen Physik. Man weigerte sich zu akzeptieren, dass der Raum (oder ein Vakuum) ein energetisches Defizit oder schlicht „Nichts“ sein kann. Der Raum musste mit einer substanziellen, absolut positiven Eigenschaft gefüllt sein, um logisch greifbar zu bleiben. Du erfindest ein Feld, um ein mathematisches Vorzeichenphänomen mechanisch zu füllen.

2. Deine These: Die Vereinheitlichung über die Mechanik [m/s²]

 „Es ist physikalisch unmöglich, dass ein und die selbe Feldgröße g(A), g(O) [m/s²] einmal mit negativer Energiedichte und einmal mit positiver Energiedichte vorkommt.“

Die Äther-Analogie: Der Äther wurde damals genau so konstruiert: Man nahm die bekannten mechanischen Wellen (wie Schallwellen in der Luft, gemessen in Druck und Dichte) und behauptete starr, Lichtwellen müssten exakt dieselbe mechanische Konsistenz besitzen und ein Medium im Raum zum Schwingen bringen. Du tust heute dasselbe: Du nimmst die Einheit der Beschleunigung [m/s²] und forderst, dass die Natur überall dieselbe mechanische Konsistenz erzwingen muss. Du reduzierst Feldtheorie auf reine Mechanik.

3. Deine These: Statik ist nur mitbewegte Dynamik

 „Auch statische Felder bewegen sich mit ihrer Feldquelle mit und sind dann ebenfalls dynamisch. Auch dann nicht, wenn sie sich im einen Fall bewegt und im anderen Fall ruht.“

Die Äther-Analogie: Das ist die klassische newtonsche Absolutheits-Vorstellung, die direkt in die Äther-Theorie führt. Wenn ein Feld starr mit seiner Masse mitreist und im Raum quasi „mitgezogen“ wird, denkt man in den Kategorien eines materiellen Mediums (wie ein Schiff, das eine Bugwelle im Wasser hinter sich herzieht).Die Spezielle Relativitätstheorie hat genau das widerlegt: Felder „ruhen“ oder „bewegen“ sich nicht wie Substanzen im Raum, sondern sie transformieren sich rein geometrisch je nach Beobachter – wobei sie keine stoffliche Identität besitzen, aber dennoch Energie und Impuls durch den Raum transportieren können.

4. Deine These: Das Coulomb-ZufallsargumentDas Coulomb-Zufallsargument und die Analogie zur Elektrodynamik.

„Meinst du denn es ist nur Zufall, dass mit der Energiedichte von elektrischen und magnetischen Feldern exakt die Coulomb-Anziehung von Ladungen und die Anziehung von parallelen Strömen herauskommt?“ verbunden mit deiner früheren Behauptung: „Das kann bei Gravitationsfeldern nicht anders sein“.

Die Äther-Analogie:
James Clerk Maxwell versuchte ursprünglich, seine mathematischen Gleichungen über ein mechanisches Äthermodell mit Wirbeln und Zahnrädern im Raum zu veranschaulichen. Weil dieser Ansatz bei den positiven Energiedichten der Elektrodynamik so anschaulich funktionierte, versuchten Physiker im späten 19. Jahrhundert jahrzehntelang, auch die Gravitation in genau dieses positive, mechanische Korsett zu pressen – und scheiterten fundamental an der reinen Anziehungskraft der Massen. Wenn du aus dem Erfolg der Coulomb-Energiedichte ableitest, dass es bei der Gravitation „nicht anders sein kann“, wiederholst du exakt diesen historischen Versuch. Du nimmst ein Modell, das für die Elektrodynamik bewiesen ist, und deklarierst es ohne empirischen Beleg zu einer universellen, mechanischen Eigenschaft des Raumes.

Schlussfolgerung:
Das Kind beim Namen nennen
Dein „homogenes kosmisches Feld“ ist kein neues Weltbild. Es ist der Licht- und Gravitationsäther des 19. Jahrhunderts, dem du lediglich einen modernen Namen gegeben hast. Du versuchst, die fundamentale Erkenntnis der modernen Physik – dass Kräfte über geometrische Felder und Raumzeitkrümmung wirken, ohne dass der Raum mit einem „Stoff“ oder einem „Hintergrunddruck“ gefüllt sein muss – rückgängig zu machen.

Das ungelöste Problem deines Ätherfeldes bleibt dasselbe wie vor 120 Jahren:

Wenn dieses homogene, positive kosmische Feld den gesamten Raum ausfüllt, dann ist es eine reale physikalische Substanz. Eine solche Substanz müsste messbare Widerstände, Lichtablenkungen oder gravitative Hintergrundstrahlung erzeugen. Solange du keine experimentelle Methode vorweisen kannst, mit der man dieses Feld unabhängig von den ohnehin funktionierenden Standardgleichungen messen kann, bleibt dein Feld genau das, was der Äther war: Ein rein hypothetisches, metaphysisches Konstrukt, das die Physik nicht wirklich braucht.

Z.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 2 Wochen her
#13327
Das ungelöste Problem deines Ätherfeldes bleibt dasselbe wie vor 120 Jahren:

Wenn dieses homogene, positive kosmische Feld den gesamten Raum ausfüllt, dann ist es eine reale physikalische Substanz. Eine solche Substanz müsste messbare Widerstände, Lichtablenkungen oder gravitative Hintergrundstrahlung erzeugen. Solange du keine experimentelle Methode vorweisen kannst, mit der man dieses Feld unabhängig von den ohnehin funktionierenden Standardgleichungen messen kann, bleibt dein Feld genau das, was der Äther war: Ein rein hypothetisches, metaphysisches Konstrukt, das die Physik nicht wirklich braucht.

Z.[/quote]

Bitte Führe diesen Punkt doch mal in meinem neuen faden etwas ausführlicher aus, warum das so sein sollte!
NULLIUS IN VERBA

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 2 Wochen her
#13328
Scheiße quote fehler! kann den beitrag nicht mehr bearbeiten! hier der link:
 
umwelt-wissenschaft.de/forum/naturphilos...geschlossenen-system

 
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 2 Wochen her
#13329
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Es geht in unserer Diskussion nicht darum, dir ein „anderes Weltbild“ zu verbieten. Die Kritik setzt an dem Punkt an, an dem du behauptest, die etablierte Physik müsse falsch sein und dein Feld müsse existieren, weil es logisch nicht anders gehe. Das stimmt schlichtweg nicht. Die Natur funktioniert hervorragend ohne dein Hintergrundfeld. Wenn du dein Weltbild als echte Alternative etablieren willst, reicht es nicht zu fragen „Ist das ein Zufall?“.

Welches Weltbild:
Wenn man alle von dir im Laufe dieser Diskussion eingebrachten Thesen zusammennimmt und logisch aneinanderreiht, wird die zugrundeliegende physikalische Absicht klar: Dein „homogenes kosmisches Feld“ erfüllt exakt die Definition und die Funktion des historischen Äthers aus dem 19. Jahrhundert.

Hier ist der direkte Abgleich deiner Thesen mit der wissenschaftlichen Realität des Äthermodells:

1. Deine Prämisse: Der leere Raum darf nicht leer sein

These: „Das Feld muss existieren, weil es keine absolut negative Energiedichte geben kann...“
Die Äther-Analogie: Das ist exakt das Denkmuster der vor-einsteinschen Physik. Man weigerte sich zu akzeptieren, dass der Raum (oder ein Vakuum) ein energetisches Defizit oder schlicht „Nichts“ sein kann. Der Raum musste mit einer substanziellen, absolut positiven Eigenschaft gefüllt sein, um logisch greifbar zu bleiben. Du erfindest ein Feld, um ein mathematisches Vorzeichenphänomen mechanisch zu füllen.

2. Deine These: Die Vereinheitlichung über die Mechanik [m/s²]

 „Es ist physikalisch unmöglich, dass ein und die selbe Feldgröße g(A), g(O) [m/s²] einmal mit negativer Energiedichte und einmal mit positiver Energiedichte vorkommt.“

Die Äther-Analogie: Der Äther wurde damals genau so konstruiert: Man nahm die bekannten mechanischen Wellen (wie Schallwellen in der Luft, gemessen in Druck und Dichte) und behauptete starr, Lichtwellen müssten exakt dieselbe mechanische Konsistenz besitzen und ein Medium im Raum zum Schwingen bringen. Du tust heute dasselbe: Du nimmst die Einheit der Beschleunigung [m/s²] und forderst, dass die Natur überall dieselbe mechanische Konsistenz erzwingen muss. Du reduzierst Feldtheorie auf reine Mechanik.

3. Deine These: Statik ist nur mitbewegte Dynamik

 „Auch statische Felder bewegen sich mit ihrer Feldquelle mit und sind dann ebenfalls dynamisch. Auch dann nicht, wenn sie sich im einen Fall bewegt und im anderen Fall ruht.“

Die Äther-Analogie: Das ist die klassische newtonsche Absolutheits-Vorstellung, die direkt in die Äther-Theorie führt. Wenn ein Feld starr mit seiner Masse mitreist und im Raum quasi „mitgezogen“ wird, denkt man in den Kategorien eines materiellen Mediums (wie ein Schiff, das eine Bugwelle im Wasser hinter sich herzieht).Die Spezielle Relativitätstheorie hat genau das widerlegt: Felder „ruhen“ oder „bewegen“ sich nicht wie Substanzen im Raum, sondern sie transformieren sich rein geometrisch je nach Beobachter – wobei sie keine stoffliche Identität besitzen, aber dennoch Energie und Impuls durch den Raum transportieren können.

4. Deine These: Das Coulomb-ZufallsargumentDas Coulomb-Zufallsargument und die Analogie zur Elektrodynamik.

„Meinst du denn es ist nur Zufall, dass mit der Energiedichte von elektrischen und magnetischen Feldern exakt die Coulomb-Anziehung von Ladungen und die Anziehung von parallelen Strömen herauskommt?“ verbunden mit deiner früheren Behauptung: „Das kann bei Gravitationsfeldern nicht anders sein“.

Die Äther-Analogie:
James Clerk Maxwell versuchte ursprünglich, seine mathematischen Gleichungen über ein mechanisches Äthermodell mit Wirbeln und Zahnrädern im Raum zu veranschaulichen. Weil dieser Ansatz bei den positiven Energiedichten der Elektrodynamik so anschaulich funktionierte, versuchten Physiker im späten 19. Jahrhundert jahrzehntelang, auch die Gravitation in genau dieses positive, mechanische Korsett zu pressen – und scheiterten fundamental an der reinen Anziehungskraft der Massen. Wenn du aus dem Erfolg der Coulomb-Energiedichte ableitest, dass es bei der Gravitation „nicht anders sein kann“, wiederholst du exakt diesen historischen Versuch. Du nimmst ein Modell, das für die Elektrodynamik bewiesen ist, und deklarierst es ohne empirischen Beleg zu einer universellen, mechanischen Eigenschaft des Raumes.

Schlussfolgerung:
Das Kind beim Namen nennen
Dein „homogenes kosmisches Feld“ ist kein neues Weltbild. Es ist der Licht- und Gravitationsäther des 19. Jahrhunderts, dem du lediglich einen modernen Namen gegeben hast. Du versuchst, die fundamentale Erkenntnis der modernen Physik – dass Kräfte über geometrische Felder und Raumzeitkrümmung wirken, ohne dass der Raum mit einem „Stoff“ oder einem „Hintergrunddruck“ gefüllt sein muss – rückgängig zu machen.

Das ungelöste Problem deines Ätherfeldes bleibt dasselbe wie vor 120 Jahren:

Wenn dieses homogene, positive kosmische Feld den gesamten Raum ausfüllt, dann ist es eine reale physikalische Substanz. Eine solche Substanz müsste messbare Widerstände, Lichtablenkungen oder gravitative Hintergrundstrahlung erzeugen. Solange du keine experimentelle Methode vorweisen kannst, mit der man dieses Feld unabhängig von den ohnehin funktionierenden Standardgleichungen messen kann, bleibt dein Feld genau das, was der Äther war: Ein rein hypothetisches, metaphysisches Konstrukt, das die Physik nicht wirklich braucht.

Z.
Aus einigen Analogien zum Ätherbild des 19. Jahrhunderts kannst du doch nicht schließen, dass das kosmische Feld genau diesem Ätherbild entspricht. Es gibt mehrere fundamentale Unterschiede.
(1) Das kosmische Feld entspricht dem Medium, das durch einen hohen positiven Wert von Einsteins kosmologischer Konstanten Lambda beschrieben wird. Dieses Medium ist ausdrücklich nicht im Energie-Impulstensor enthalten und führt zu einer stabilen S³ Geometrie des Universums. Diese gesamte Begrifflichkeit existierte im 19. Jahrhundert nicht einmal Ansatzweise.
(2) Die Materie ist sozusagen Gegenspieler des kosmischen Feldes und kommt in zwei Phasen vor. Phase 1 ist kontinuierliche Schwarze Loch-Materie und ist komplett frei vom kosmischen Feld. Diese Materieform wird vom kosmischen Feld zusammengepresst und bleibt dadurch stabil. Phase 2 ist die normale granulare Materie, deren Bausteine jeweils einen winzigen Kern der Schwarze Loch-Materie enthalten. Die Gravitation der Materie reduziert die Energiedichte des kosmischen Feldes.
(3) Das kosmische Feld begrenzt die mögliche Stärke von Gravitationsfeldern, da die Energiedichte niemals negativ werden kann. Diese Begrenzung sorgt dafür, dass die Gesamtmasse von übergroßen Schwarzen Löchern nicht Null oder sogar negative werden kann, obwohl der Energiegehalt des Gravitationsfeldes nach der Standard-Theorie proportional zum Quadrat der zentralen Masse wäre. Die nichtlineare Poissongleichung beschreibt diesen Sachverhalt und berücksichtigt dabei die Eigengravitation von Gravitationsfeldern inklusive der Begrenzung durch das kosmische Feld.
(4) Gravitationswellen sind Dichteschwankungen des kosmischen Feldes und keine Quadrupol Schwingungen eines dünnen Mediums in einem Vakuum. Sterne senden einen intensiven Energiestrom als mikroskopische Dichteschwankungen aus. Der Gradient dieses Energiestroms führt zu gravitativen Effekten mit denen sich die Wirkung der ominösen Dunklen Materie erklären lässt.
Es gibt noch weit mehr Unterschiede zu dem Ätherbild des 19. Jahrhundert. Die vier hier erwähnten Unterschiede sollten jedoch vorerst genügen.

Im 19. Jahrhundert war keiner der vier angesprochenen Punkte auch nur ansatzweise bekannt, oder auch nur Gegenstand von Spekulationen. Die Äquivalenz von Masse und Energie, die geometrischen Wirkungen von Gravitation, sowie das Konzept von Schwarzen Löchern war gänzlich unbekannt.
Dein Versuch, das Konzept des kosmischen Feldes als eine längst überholte mittelalterliche Hypothese darzustellen, ist somit nach hinten losgegangen.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 2 Wochen her
#13330
das meine These auf der von Rene Descartes aufbaut und somit nichts mit der Mathematisch geprägten Physik zu tun hat.
Descartes war u.a. Mathematiker. Von der Mathematik weiß man sicher, dass sie in sich richtig ist, soweit wir als Menschen überhaupt beurteilen können, was richtig oder falsch ist (nicht im moralischen Sinn gemeint). Denn die Mathematik spiegelt genau unsere Denkweise wider, die wir zwangsläufig anwenden müssen um etwas zu verstehen, im Unterschied zum lediglich glauben. Aus dieser angeborenen Denkweise (Logik) können wir nicht ausbrechen.

Eine These oder Theorie, die nicht mathematisch fundiert ist, hat keine Vorhersagekraft. Sie kann also nicht im Experiment scheitern, was in einer Naturwissenschaft aber unbedingt erforderlich ist um ernst genommen zu werden. Die mathematische Formulierung eines Modells der Natur ist notwendig, allerdings noch nicht hinreichend, wie man an den Stringtheorien gesehen hat.

Man kann durchaus sagen: Was mathematisch falsch ist, kann nicht von der Natur realisiert werden, jedenfalls nicht so, dass wir es verstehen könnten. Was mathematisch richtig ist, kann dagegen auch in der Natur eine Entsprechung haben, wenn es auch nicht zwingend so sein muss. Ein Schwarzes Loch z.B. ist eine mathematische Konstruktion, und die Suche danach hat bekanntlich ergeben, dass es anscheinend in Natur auch realisiert ist. Ein weißes Loch ist ebenfalls eine mathematische Konstruktion, aber es wurde noch nie etwas derartiges beobachtet, also wird es von der Natur vermutlich nicht realisiert.

Die Frage, die du dir stellen solltest ist also: Kann deine These am Experiment scheitern?
Letzte Änderung: 1 Monat 2 Wochen her von Eclipse4.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 2 Wochen her
#13331
Hi Eclipse
Raumfluss immer von außen nach innen, radial aus allen Richtungen zum Zentrum hin. 
Wenn du nun auf Raumfluss bestehst, verstehe ich nicht warum ...

-> schmilzt dann nicht alles oder wächst zumindest an, wenn ein ständiger Raumfluss hin zum Zentrum existiert es aber keinen Abfluss gibt?
Nun, wenn man sich solcher Art Fragen stellt und um es sich möglichst einfach zu machen, folgend gedanklich mit alltäglich stofflich basierten Hilfskonstrukten an die Sache herangeht, landet man stets wieder am Anfang des Gedankenexperimentes, im Gedankenraum eines stofflichen Etwas. So gesehen in einer sich stets selbstreplizierenden gedanklichen Zeitschleife, deren Resultate ganz automatisch wieder zu anfänglichen Fragestellung zurückführen. 

Menschlicher Art und Weis, hat sich die vermeintliche Lösung des Problems mM. nur deshalb und erst nach vielen Jahrhunderten ergeben, als man dazu überging auf dem Weg zur Antwort jedes stofflich geprägte Gedankenkonstrukt hinter sich zu lassen. Das vorläufige Resultat 1905: Die SRT, die ua. zeigte, dass elektromagnetische Felder nicht Zuständen von Materie, sondern selbstständigen physikalische Realitäten mit Welleneigenschaften gleichen. Dann dauerte es nochmals ganze 4 Jahre, um sich den Hals vollends aus der Materie basierten Schlinge zu ziehen, bis der "Teppichverkäufer" dem Teppich - hat sowohl Teilchen als auch Welleneigenschaften die gleichzeitig denkbar - auf´s Etikett schreiben konnte. Und nochmals 6 ganze Jahre bis der "neue Äther" die ART, vollkommenst befreit jeglicher Materie, als geometrische Eigenschaft des Raumes (Teppichs) selbst zur Welt kam.

Sprich 1915 war der Moment, von dem alle Teppichverkäufer nur träumen können, man klingelt, stellt etwas quasi masseloses, unsichtbares vor und streicht dafür horrende Summen ein. Dieser Umstand zeigt auch klar, warum man dem guten Albert den Nobelpreis dennoch noch nicht bereit war zu zahlen, da alle wichtigen Teppichhändler deren Geschäfte somit natürlich bedroht sahen (man bedenke alleinig die nun einzusparenden Transportkosten). Jedem Händler des "neuen Teppichs" würden dann ja genau die materialistisch zu begründenden Marktvorteile zuteil, auf die man es ja gerade selbst abgesehen hatte. All die Jahrhunderte, dummerweise sozusagen.

So oder so ähnlich muss man sich die neuere Werbekampagne mit dem "Fluss" vorstellen..... Das ist wie mit dem Geld, von dem man glaubt, es hätte a priori irgendeinen materialistischen Gegenwert, obwohl letzteres in Wahrheit nur eine Illusion ist, die sich zu Zeiten auch als Luftblase erweist. Zumindest wenn der richtige Moment kommt. Dass schlussendlich ausgerechnet ein französischer Rundfunk Spezialist auf die Idee kam, 8 Jahre später in die Welt zu setzen, dass auch stink normale Materie gleichzeitig Welleneigenschaften aufweist, zeigt, dass sich das "neue Produkt" nun anscheinend wunderbar vermarkten lies.

Grüße
Z.

PS: Obiges könnte auch als "Antwort" bzgl deiner 2ten Frage interpretiert werden. Sagen wir so. Es macht mM. keinen Sinn anhand absolut veralteter Vorstellungen das Weltgeschehen und dessen Hintergrund aufdröseln zu wollen. Das haben schon ganz andere Koryphäen wie Lorentz, einer der klügsten Köpfen seiner Zeit, versucht und sind gescheitert. Dass eine solche Denkweise dennoch scheinbar funktioniert, siehe die scheinbar "funktionierende" Welt um uns herum, hat sozusagen nur mit der Geduld Gottes zu tun. 
Letzte Änderung: 1 Monat 2 Wochen her von Z.. Begründung: gramma und PS
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 2 Wochen her
#13332
einer Feldansicht
Felder füllen den Raum, sie sind aber nicht der Raum.

Der Raum ist nur das Koordinatensystem, in dem wir ihn betrachten. Es ist durchaus sinnvoll, den Raum als gesonderte Entität zu betrachten, denn die verschiedenen Felder könn(t)en unterschiedlichen Metriken gehorchen. Jedenfalls ist es sinnvoll, den Raum in unterschiedlichen Koordinaten zu betrachten.
Das beste und einfachste Anschauliche Beispiel hier für sind die Jets von SL.
Das ist sogar ein ganz schlechtes Beispiel, denn beim Jet ist die Anfangsbeschleunigung viel wichtiger als der Weg im Jet. Der Jet IST kein derartiger Raumfluss, genauso wie des Wasser aus dem Gartenschlauch (mit Spritzdüse) kein Fluss ist, sondern eine Fontäne.
Letzte Änderung: 1 Monat 2 Wochen her von Rainer Raisch.
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