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Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
- Wolfgang24-1
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
8 Stunden 54 Minuten herDie kosmologische Rotverschiebung ohne Raumexpansion erklärt sich mit dem kosmischen Feld wie folgt mit zwei Eigenschaften.Wie kommt in dem dargestellten Szenario eine Plack-Verteilung zustande? Die einzig physikalisch-mathematische Möglichkeit für die Entstehung einer Planckverteilung ist die Aussendung der Strahlung mit genau einer Temperatur. Und dies sehe ich in obiger Beschreibung keineswegs.Das Gleichgewicht bei der Hintergrundstrahlung entsteht zwischen der kosmischen Rotverschiebung, der Strahlungsabsorption durch Materie und der Strahlung von Sternen und anderen kosmischen Objekten. Die kosmische Rotverschiebung verschiebt das gesamte Spektrum Richtung Mikrowellenhintergrund. Die Absorption durch Materie verschluckt ständig einen Teil, und die Strahlung liefert ständig breitbandig nach. Das ist ein ganz anderer Prozess als der direkte quellenorientierte Prozess, der angeblich zu Urknallspuren führt.
Mit der S³ Struktur gibt es auch keine Expansion. Das Universum hat die konstante homogene Ricci Krümmung 1/R² und das Volumen 2 Pi² R³. Das Universum hat nie expandiert. Es war schon immer in etwa so groß wie jetzt. Lediglich die Raumkrümmung ist proportional zur Energiedichte des kosmischen Feldes. Während Gravitationswellenenergie eingesammelt wird zieht sich das Universum ein klein wenig zusammen.
Die hohe und sehr gleichmäßig verbreitete Metallizität in den Galaxien ist ein ungelöstes Rätsel in der heutigen Kosmologie. Dass es überall junge Sterne mit geringer Metallizität gibt, bestätigt nur das Recycling Konzept, das in allen Galaxien regelmäßig frischen Wasserstoff bereitstellt.
Wie erklärst Du dir ohne Expansion die kosmologische Rotverschiebung?
Die Metallizität in Sternen ist keineswegs gleich, es gibt je nach Sternenalter deutliche Unterschiede. Siehe beispielsweise Metallizität – Wikipedia . Die Frage, wie dein Reset die ganzen "Metalle" außerhalb von Schwarzen Löchern resetten soll, hast Du nicht beantwortet. Ohne ein solches Reset würde der Metallgehalt mit jeder Iteration deutlich anwachsen.
(1) Infolge der Raumkrümmungen sind die Geodäten, denen das Licht folgt, Kreisbahnen. Der Weg längs der Kreisbahn ist länger als der Weg längs einer Sekante. Die Längenänderung ist in etwa proportional zum Weg selbst.
(2) Photonen haben die Masse hf/c² und sind daher von einem Gravitationsfeld umgeben. Die Bewegung dieses Gravitationsfeldes stört das kosmische Feld minimal. Diese Störung kostet jedoch Energie, die das Photon liefern muss.
Beide Effekte zusammen liefern exakt die kosmische Rotverschiebung ohne dass dabei der Raum expandieren muss und ohne dass die Energierhaltung verletzt werden würde.
Es handelt sich doch bei der Auflösung aller Schwarzen Löchern in allen Galaxien doch nicht um einen vollständigen Reset. Es steckt doch jeweils nur ein kleiner Prozentsatz der Materie in den Schwarzen Löchern. Bei jedem Recycling wird nur ein kleiner Anteil der Materie mit Metallen angereichert. Diese Anreicherung akkumuliert sich jedoch in allen Galaxien. Aber auf die Metallverteilung innerhalb der Elemente leichter als Eisen hat sie kaum einen Einfluss. Der Recycling Prozess betrifft Elemente schwerer als Eisen, die durch Supernovae und Neutronenstern Merger nie in der beobachteten Häufigkeit und Verteilung hergestellt werden können. Ein Teil der neuen Metalle verschwindet wieder in neuen Schwarzen Löchern, so dass sich im Hintergrund ein Gleichgewicht einstellt. Das führt jedoch nicht zu einem homogenen Hintergrund, da jeder Recycling Vorgang zu riesigen neuen Vorräten an reinem Wasserstoff führt.
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- Rudi Knoth
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
8 Stunden 33 Minuten her - 7 Stunden 42 Minuten her
In meiner Welt der Physik gilt für den Zusammenhang von Energie und Kraft:
Das Energiedifferential ist das Skalarprodukt aus dem Skalarprodukt von Kraft und dem differentiellen Wegstück.
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Gruß
Rudi Knoth
PS: ich komme mit dem LATEX nicht klar.
Das Energiedifferential ist das Skalarprodukt aus dem Skalarprodukt von Kraft und dem differentiellen Wegstück.
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Gruß
Rudi Knoth
PS: ich komme mit dem LATEX nicht klar.
Letzte Änderung: 7 Stunden 42 Minuten her von Rudi Knoth.
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- Wolfgang24-1
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
5 Stunden 37 Minuten herja es gilt dE=F*ds=Fx*dsx+Fy*dsy+Fz*dsz. Umgekehrt gilt komponentenweise F=(Fx,Fy,Fz)=(dE/dsx,dE/dsy,dE/dsz)In meiner Welt der Physik gilt für den Zusammenhang von Energie und Kraft:
Das Energiedifferential ist das Skalarprodukt aus dem Skalarprodukt von Kraft und dem differentiellen Wegstück.
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Gruß
Rudi Knoth
PS: ich komme mit dem LATEX nicht klar.
Angewandt auf die Zentripetalkraft gilt Fx=dEkin/dsx=m/2*d/dsx(vx²+vy²+vz²)=mvx*dvx/dsx=m*ax.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
3 Stunden 57 Minuten herLichtermüdungs-Theorien sind inzwischen durch Beobachtungen widerlegt. Schau mal hier: Geht's auch ohne Urknall? Lichtermüdung und statisches Universum | Josef M. Gaßner - YouTube .Die kosmologische Rotverschiebung ohne Raumexpansion erklärt sich mit dem kosmischen Feld wie folgt mit zwei Eigenschaften.
(1) Infolge der Raumkrümmungen sind die Geodäten, denen das Licht folgt, Kreisbahnen. Der Weg längs der Kreisbahn ist länger als der Weg längs einer Sekante. Die Längenänderung ist in etwa proportional zum Weg selbst.
(2) Photonen haben die Masse hf/c² und sind daher von einem Gravitationsfeld umgeben. Die Bewegung dieses Gravitationsfeldes stört das kosmische Feld minimal. Diese Störung kostet jedoch Energie, die das Photon liefern muss.
Beide Effekte zusammen liefern exakt die kosmische Rotverschiebung ohne dass dabei der Raum expandieren muss und ohne dass die Energierhaltung verletzt werden würde.
Es reicht keineswegs, nur die Rotverschiebung an sich zu beschreiben. Es werden auch zeitliche Veränderungen gemessen, die sich mit einer Ausdehnung des Universums gut erklären lassen, nicht aber mit einem statischen Universum. Josef erklärt das in dem Video sehr gut.
Zudem habe ich auch noch kein Argument gelesen, warum auch nach deiner Idee die Hintergrundstrahlung Planck-verteilt ist. Es geht ja nicht darum, die Existenz der Photonen zu erklären, sondern ihre spezielle Verteilung.
Es handelt sich doch bei der Auflösung aller Schwarzen Löchern in allen Galaxien doch nicht um einen vollständigen Reset. Es steckt doch jeweils nur ein kleiner Prozentsatz der Materie in den Schwarzen Löchern. Bei jedem Recycling wird nur ein kleiner Anteil der Materie mit Metallen angereichert. Diese Anreicherung akkumuliert sich jedoch in allen Galaxien. Aber auf die Metallverteilung innerhalb der Elemente leichter als Eisen hat sie kaum einen Einfluss. Der Recycling Prozess betrifft Elemente schwerer als Eisen, die durch Supernovae und Neutronenstern Merger nie in der beobachteten Häufigkeit und Verteilung hergestellt werden können. Ein Teil der neuen Metalle verschwindet wieder in neuen Schwarzen Löchern, so dass sich im Hintergrund ein Gleichgewicht einstellt. Das führt jedoch nicht zu einem homogenen Hintergrund, da jeder Recycling Vorgang zu riesigen neuen Vorräten an reinem Wasserstoff führt.
Wenn ich mir ein zyklisches Universum vorstelle, dann muss zu Anfang jedes Zyklus die selben Bedingungen herrschen. Ändern sich die Bedingungen von Zyklus zu Zyklus, dann würden diese bei unendlich vielen Zyklen längst aus dem Ruder gelaufen sein.
Wenn sich also der Anteile der "Metalle" (z.B. Kohlenstoff, Sauerstoff, Eisen) mit jedem Zyklus erhöht, könnte die Welt jetzt nicht so aussehen, wie sie das tut. In den letzten 13 Milliarden Jahren sind doch eine Menge Wasserstoff und Helium zu Metallen fusioniert. Und Du beschreibst keinen Mechanismus, der das rückgängig macht. Nur die "Herstellung von frischem Wasserstoff" ist keine Lösung.
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- Rudi Knoth
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
3 Stunden 28 Minuten her
Ich bleibe dabei, daß die Zentripetalkraft im Falle einer Bewegung mit konstanter Geschwindigkeit eine Kraft ist, die keine Energieänderung bewirkt. Denn wenn sich weder die Geschwindigkeit noch der Abstand vom Zentrum ändert, hat man weder eine Änderung der kinetischen Energie noch der potentiellen Energie.
Gruß
Rudi Knoth
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Rudi Knoth
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