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Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
- Wolfgang24-1
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
8 Stunden 49 Minuten herDu verkomplizierst die Dinge hier grenzenlos. Wenn es richtigerweise nur ein Magnetfeld gibt und sich Elektronen und Protonen relativ zueinander bewegen, dann können nicht beide Teilchenarten gleichzeitig in Ruhe gegenüber dem Magnetfeld sein. Nach Josef Gassner ist das jedoch der Fall.Ach so. Darauf muss man erst mal kommen. Bei Gaßner bewegt sich kein Magnetfeld und es wird auch kein Strom kompensiert. Da interpretierst du wohl einiges hinein.Hast du jetzt den Faden verloren? Es geht um das von Josef Gassner gezeichnete Bild aus der Sicht der sich bewegenden stromtragenden Elektronen.Eclipse4:Welches "bewegte Magnetfeld" und wie soll es kompensiert werden?Richtig. Sie sehen einen Strom. Sich bewegende Protonen sind doch ein Strom, oder nicht?Diese Elektronen sehen sich bewegende Protonen, ...
Also: Die Protonen sehen einen Strom von Elektronen in ihrem Ruhesystem, und die Elektronen sehen einen Strom von Protonen in ihrem Ruhesystem. Das sind absolut 2 Ströme an der Zahl.
Es sind zwar nur zwei Sichtweisen auf denselben Sachverhalt (stromdurchflossener Leiter), aber sei's drum. Du willst 2 Ströme und bekommst 2 Ströme. Alles klar soweit? Nach meinem Verständnis ja.Die beiden Ströme erzeugen also exakt dasselbe Magnetfeld., die exakt das Magnetfeld erzeugen, das auch die stromtragenden Elektronen im Ruhesystem des Leiters generieren.
Damit haben wir 2 Ströme im Leiter und 1 Magnetfeld um den Leiter, das von den Strömen erzeugt wird.
Oder willst du mit den 2 verschiedenen Strömen auch 2 verschiedene Magnetfelder sehen? Das wäre ein Widerspruch, denn es wird ja vom Strom der Protonen "exakt das Magnetfeld" erzeugt, das auch vom Strom der Elektronen erzeugt wird. Also nur 1 Magnetfeld, ein-und dasselbe. Alles klar soweit?Auf ein zum Beobachter ruhendes externes Elektron im Magnetfeld, um genau zu sein. Er spricht nicht von einem ruhenden Magnetfeld. Das interpretierst du hinein.Nach Josefs Analyse, ist das Magnetfeld im System der stromtragenden Elektronen in Ruhe und übt daher keine Lorentzkraft auf ein mit bewegtes externes Elektron aus.
Auf zum Beobachter bewegte Ladungen wird eine Lorentzkraft beobachtet und auf ruhende Ladungen nicht. Da die externe Ladung jetzt zum Beobachter ruht, wird folglich keine Lorentzkraft beobachtet. Das ist elementare Elektrotechnik.Im Ruhesystem der stromtragenden Elektronen bewegt sich das Magnetfeld? Diese Elektronen erzeugen es doch, wie wir oben festgestellt haben. Es müsste mit seinen Feldlinien an ihnen "kleben", also mit ihnen ruhen.Der Punkt ist jedoch, dass sich dann das Magnetfeld relativ zu dem Leiter bewegt
Oder meinst du es bewegt sich, weil es vom 2. Strom der Protonen erzeugt wird und mit seinen Feldlinien an denen klebt? Wie könnte das denn sein? Wir haben doch nur ein einziges Magnetfeld um den Leiter, wir oben festgestellt haben.
2 verschiedene Magnetfelder wäre schon ein Widerspruch, und das einzige Magnetfeld, das sich nach deiner Beschreibung sowohl zu den Elektronen des 1. Stroms bewegen soll als auch zu den Protonen des 2. Stroms ist ganz offensichtlich auch ein Widerspruch.
Doch damit nicht genug, jetzt wird es noch abstruser:Aua... jetzt kommt noch ein dritter Strom dazu, der anwächst und noch ein weiteres Magnetfeld generiert. Was für ein Strom soll das denn jetzt sein? Zwei haben wir ja schon. Und welches zusätzliche Magnetfeld soll er erzeugen?und daher im Leiter einen Strom generiert. Dieser zusätzliche Strom führt dann zu einem Magnetfeld. Der zusätzliche Strom wächst solange an, wie er weiter induziert wird.
Dieser vermeintlich 3. Strom kann doch nur identisch mit dem 2. sein, mit dem Strom der Protonen im Ruhesystem der Elektronen. Der hat mit dem 1. Strom schon immer existiert und muss nicht erst induziert werden und anwachseen. Er erzeugt auch kein weiteres Magnetfeld, sondern nur genau das eine, das wir schon kennen.Diese wirre und widersprüchliche Auffassung des Sachverhalts ist doch keine elementare Elektrotechnik. Klar, dass Josef solchen - mit Verlaub - Unsinn nicht erzählt.Von diesem Sachverhalt erklärt uns Josef kein Stück, obwohl dies elementare Elektrotechnik ist.Bei rotierender Scheibe soll sich das Magnetfeld bewegen und bei stehender Scheibe "aus Symmetriegründen" nicht, ganz egal ob der Permanentmagnet rotiert. Auch das ist alles andere als plausibel. Das sog. Igelstachelmodell funktioniert einfach nicht.Im übrigen hatte ich bereits erklärt, dass das Faraday Paradoxon nur eine Schimäre ist. Ein um die Magnetachse rotierender Permanentmagnet erzeugt aus Symmetriegründen kein rotierendes Magnetfeld.
Bei rotierender Metallscheibe bewegt sich das Metall gegenüber dem Magnetfeld. Bei rotierender Magnetscheibe überlagern sich die Beiträge der Elementardipole zu einem nicht rotierenden Magnetfeld. D.h. die Rotation der Magnetscheibe hat überhaupt keinen Effekt.
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- Wolfgang24-1
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
8 Stunden 31 Minuten her - 8 Stunden 29 Minuten herWenn sich ein Beobachter zwei ruhenden Ladungen mit einer Geschwindigkeit v nähert, dann kann das nichts an der Kraft ändern, die die beiden Ladungen aufeinander ausüben.Rainer Raisch: Da bin ich in die allte Falle reingetappt.
Aus der Sicht des Beobachters haben sich jedoch die Massen der beiden Ladungsträger geändert. Das beeinflusst aus der Sicht des Beobachters wiederum die Beschleunigung, die die beiden Ladungsträger erfahren.
Die Masse ändert sich proportional zu γ. Daher muss sich die Beschleunigung bei gleichbleibender Kraft auch proportional zu γ ändern und nicht mit γ³.
γ³ für die Beschleunigung ist sowieso falsch, weil sich Ort und Zeit umgekehrt proportional zu γ ändern. Im Übrigen ergibt sich "umgekehrt proportional zu γ" aus der konstanten Lichtgeschwindigkeit.
Letzte Änderung: 8 Stunden 29 Minuten her von Wolfgang24-1.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
7 Stunden 58 Minuten her - 6 Stunden 25 Minuten herDass sie nichts neues bringt ist wirklich neu. Man muss schon sehr verblendet sein um es so zu sehen.Die grenzwertige Relativitätstheorie, bei kleinen Geschwindigkeiten relativ zur Lichtgeschwindigkeit, bringt grundsätzlich nichts neues in der Physik.
Aus der Tatsache, dass sich bei der Gravitation erst bei großen Geschwindigkeiten ein Unterschied zur klassischen Mechanik ergibt, darf man nicht folgern, dass das auch für die Elektrodynamik gilt. Denn die Coulombkraft ist bekanntlich um viele Größenordnungen stärker als die Gravitation, zwischen Proton und Elektron 1.2 · 10³⁶ mal stärker! Die schiere Menge an stromtragenden Elektronen in einem Leiter tut ihr Übriges, um auch bei kleinen Geschwindigkeiten spürbar zu wirken.
Man kann es ja ausrechnen. Ich zwar nicht, aber da vertraue ich denen, die es können. Wenn es nicht aufginge, wäre es Leuten wie Josef Gassner längst aufgefallen und sofort an die große Glocke gehängt worden. Ein so sensationeller Fund kann nicht verborgen bleiben.
Letzte Änderung: 6 Stunden 25 Minuten her von Eclipse4.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
6 Stunden 37 Minuten her - 3 Stunden 55 Minuten herNa wenn dir diese einfache Logik schon grenzenlos kompliziert erscheint, dann wird es wohl an dir liegen.Du verkomplizierst die Dinge hier grenzenlos.
Du widersprichst dir hier permanent. Das Magnetfeld kann auch nicht gleichzeitig in Bewegung gegenüber beiden Teilchenarten sein. Nach Wolfgang24-1 ist das aber der Fall.Wenn es richtigerweise nur ein Magnetfeld gibt und sich Elektronen und Protonen relativ zueinander bewegen, dann können nicht beide Teilchenarten gleichzeitig in Ruhe gegenüber dem Magnetfeld sein.
Nein. Gassner verliert keine Silbe über Ruhe oder Bewegung des Magnetfelds zu irgendwelchen Teilchen. Nur du fängst hier dauernd damit an, was ein grober Denkfehler ist, den du Gaßner und Feynman die Schuhe schiebst.Nach Josef Gassner ist das jedoch der Fall.
Gaßner spricht ausschließlich über Ruhe und Bewegung der Teilchen zueinander. Nur diese Bewegung mit v ist entscheidend für eine evtl. gegebene Lorentzkraft F = q(v x
im Inertialsystem. B hat keine Geschwindigkeit.Aber lassen wir das. Ich sehe, du hast dich da auf eine fixe Idee versteift und willst den Tatsachen nicht ins Auge sehen. Dagegen kann man nichts machen.
Die el. Spannung wird über dem Radius der ruhenden Scheibe gemessen. Bewegte Feldlinien müssten ihn überstreichen und Strom induzieren. Da ist weder Überlagerung noch Symmetrie.Bei rotierender Metallscheibe bewegt sich das Metall gegenüber dem Magnetfeld. Bei rotierender Magnetscheibe überlagern sich die Beiträge der Elementardipole zu einem nicht rotierenden Magnetfeld. D.h. die Rotation der Magnetscheibe hat überhaupt keinen Effekt.
Letzte Änderung: 3 Stunden 55 Minuten her von Eclipse4.
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- Rainer Raisch
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
3 Stunden 43 Minuten her - 3 Stunden 34 Minuten herDu verstehst wirklich nur Bahnhof, lies es am besten einfach nocheinmal, was ich geschrieben habe.Wenn sich ein Beobachter zwei ruhenden Ladungen mit einer Geschwindigkeit v nähert,
Letzte Änderung: 3 Stunden 34 Minuten her von Rainer Raisch.
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- Wolfgang24-1
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
3 Stunden 1 Minute her - 2 Stunden 24 Minuten her(1) Das Magnetfeld ruht im System der Leiter. Ich hatte niemals behauptet, dass es sich in beiden Inertialsystemen bewegt.Na wenn dir diese einfache Logik schon grenzenlos kompliziert erscheint, dann wird es wohl an dir liegen.Du verkomplizierst die Dinge hier grenzenlos.(1) Du widersprichst dir hier permanent. Das Magnetfeld kann auch nicht gleichzeitig in Bewegung gegenüber beiden Teilchenarten sein. Nach Wolfgang24-1 ist das aber der Fall.Wenn es richtigerweise nur ein Magnetfeld gibt und sich Elektronen und Protonen relativ zueinander bewegen, dann können nicht beide Teilchenarten gleichzeitig in Ruhe gegenüber dem Magnetfeld sein.(2)Nein. Gassner verliert keine Silbe über Ruhe oder Bewegung des Magnetfelds zu irgendwelchen Teilchen. Nur du fängst hier dauernd damit an, was ein grober Denkfehler ist, den du Gaßner und Feynman die Schuhe schiebst.Nach Josef Gassner ist das jedoch der Fall.
(3) Gaßner spricht ausschließlich über Ruhe und Bewegung der Teilchen zueinander. Nur diese Bewegung mit v ist entscheidend für eine evtl. gegebene Lorentzkraft F = q(v xim Inertialsystem. B hat keine Geschwindigkeit.
Aber lassen wir das. Ich sehe, du hast dich da auf eine fixe Idee versteift und willst den Tatsachen nicht ins Auge sehen. Dagegen kann man nichts machen.(4) Die el. Spannung wird über dem Radius der ruhenden Scheibe gemessen. Bewegte Feldlinien müssten ihn überstreichen und Strom induzieren. Da ist weder Überlagerung noch Symmetrie.Bei rotierender Metallscheibe bewegt sich das Metall gegenüber dem Magnetfeld. Bei rotierender Magnetscheibe überlagern sich die Beiträge der Elementardipole zu einem nicht rotierenden Magnetfeld. D.h. die Rotation der Magnetscheibe hat überhaupt keinen Effekt.
(2) Ruhe oder Bewegung des Magnetfeldes relativ zum geladenen Teilchen, das ist entscheidend für die Lorentzkraft auf das Teilchen. Schade dass Gassner darauf nicht eingeht.
(3) Lorentzkraft F = q(vxB) Welche Teilchen kommen hier vor? v ist hier die Geschwindigkeit relativ zum magnetischen Feld.
(4) Spannung entsteht, wenn sich die Scheibe dreht. Die Drehung des Magneten zeigt keine Wirkung.
Irgendwie scheinst du zu denken dass sich Magnetfelder entweder nicht bewegen können, oder dass deren Bewegung keine Rolle spielt. Aber das ist falsch und kann leicht widerlegt werden.
Letzte Änderung: 2 Stunden 24 Minuten her von Wolfgang24-1.
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- Wolfgang24-1
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
2 Stunden 46 Minuten herDie relativistische Wirkung zeigt sich am Dilationsfaktor Gamma. Bei kleinen Geschwindigkeiten gilt 1/√(1-v²/c²)≈1+v²/2c². Damit wird mc² zu mₒc²+mₒv²/2 und das ist rein klassisch. In E=-vxB, oder B=vxE/c² kommt der Dilatationsfaktor überhaupt nicht vor. Deshalb sind diese Formeln ebenfalls rein klassisch.Dass sie nichts neues bringt ist wirklich neu. Man muss schon sehr verblendet sein um es so zu sehen.Die grenzwertige Relativitätstheorie, bei kleinen Geschwindigkeiten relativ zur Lichtgeschwindigkeit, bringt grundsätzlich nichts neues in der Physik.
Aus der Tatsache, dass sich bei der Gravitation erst bei großen Geschwindigkeiten ein Unterschied zur klassischen Mechanik ergibt, darf man nicht folgern, dass das auch für die Elektrodynamik gilt. Denn die Coulombkraft ist bekanntlich um viele Größenordnungen stärker als die Gravitation, zwischen Proton und Elektron 1.2 · 10³⁶ mal stärker! Die schiere Menge an stromtragenden Elektronen in einem Leiter tut ihr Übriges, um auch bei kleinen Geschwindigkeiten spürbar zu wirken.
Man kann es ja ausrechnen. Ich zwar nicht, aber da vertraue ich denen, die es können. Wenn es nicht aufginge, wäre es Leuten wie Josef Gassner längst aufgefallen und sofort an die große Glocke gehängt worden. Ein so sensationeller Fund kann nicht verborgen bleiben.
Das ist nicht sensationell sondern Allgemeinwissen. Aber selbst Allgemeinwissen erreicht nicht jeden.
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- Wolfgang24-1
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
2 Stunden 35 Minuten herDas hattest du geschrieben:Du verstehst wirklich nur Bahnhof, lies es am besten einfach nocheinmal, was ich geschrieben habe
Die Falle, in die du getappt bist, besteht darin, dass die Bewegung eines Beobachters prinzipiell keinen Einfluss auf die Kraft haben kann, mit der sich beobachtete Teilchen gegenseitig anziehen oder abstoßen. Deine Neuberechnung der Kraft ist daher irrelevant und falsch.Da bin ich in die allte Falle reingetappt.ergibt sich der Faktor aus der Sicht des Zielobjektes für 1/r²automatisch mit γ².
Die Lorentzkontraktion wirkt sich auf die Entfernung aus, aber die Kraftwirkung ergibt sich ja nicht aus dem Entfernungsquadrat, wie vielfältig mit Feldlinien argumentiert wird, sondern allein aus dem Gradienten (des verzerrten Potentialfeldes):
F = Ladung²Kopplung · ∇(1/r)
also aus Sicht des Ziels
Fe = Q·q·kC/s²γ
Fg = M·m·G/s²γ
Hinzu kommt dann noch die Relativität der Beschleunigung mit einem Faktor γ³ sowie der Doppler mit (1-β)/(1+β).
g = M·G·(1-β) / (1+β)s²γ⁴
a = Q·Ρ·kC·(1-β) / (1+β)s²γ⁴
mit Ρ = q/m (Rho) der Probeladung
Die Winkelabhängigkeit (sin) macht die Formel etwas unübersichtlich, da der Faktor mehrfach und bei jedem β unterschiedlich auftaucht (sin, cos). Es lässt sich aber direkt in β "aufteilen":
β·sin = β⊥
β·cos = β∥
g = M·G·(1-β∥) / (1+β∥)s²γ⁴(1-β⊥²)
a = Q·Ρ·kC·(1-β∥) / (1+β∥)s²γ⁴(1-β⊥²)
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
20 Minuten herIst dem tatsächlich so?Die Falle, in die du getappt bist, besteht darin, dass die Bewegung eines Beobachters prinzipiell keinen Einfluss auf die Kraft haben kann, mit der sich beobachtete Teilchen gegenseitig anziehen oder abstoßen. Deine Neuberechnung der Kraft ist daher irrelevant und falsch.
Wenn sich verschiedene Beobachter mit verschiedenen Geschwindigkeiten bewegen und zwei Teilchen betrachten, dann sehen sie immer die selbe reale Bewegung dieser Teilchen.
Aber je nach Geschwindigkeit des Beobachters haben die Teilchen in seinem Bezugssystem eine unterschiedliche Masse. Gemäß F = m*a müsste dann doch auch im jeweiligen Bezugssystem eine unterschiedliche Kraft zwischen diesen Teilchen wirken. Oder mache ich einen Denkfehler?
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