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Der unwiderlegbare Beweis der Apollo 11 Mission
Der unwiderlegbare Beweis der Apollo 11 Mission
10 Monate 3 Wochen her - 10 Monate 3 Wochen her
Als ich damals mit meinen 15 Jahren beobachtete, dass Neil Armstrong aus einem Meter ins Ungewisse gesprungen ist, ist mir das damals schon sehr eigenartig vorgekommen. Nach der Apollo 11 Mission sind Stimmen in den USA laut geworden, die gefragt haben, warum die Astronauten nicht ein Bild angefertigt haben, auf dem sie zu sehen sind, mit im Hintergrund die Erde. Jeder Japaner, der Paris besucht, macht ein Foto mit ihm und dem Eiffelturm. Damals wurde das von der NASA so erklärt und diese Erklärung waren dann auch in den Zeitungen zu lesen, dass die Astronauten eine Mission erfüllt habe, da ist für privates kein Platz. Na ja, wenn man sich das Video ansehen, wie die Astronauten lustig umherspringen, Gaudi machen und lachen, dann kann es nicht sein, dass man ihnen nicht die 30 Sekunden gegönnt hätte, um so ein Foto zu machen. Noch dazu, wo die Astronauten ihr Leben für die NASA riskiert haben. Da wäre die NASA schon etwas großzügiger gewesen. Tatsache ist, dass auch bei den weiteren Missionen so ein Bild nicht gemacht wurde.
Das ist mir damals schon eigenartig vorgekommen und ich habe angefangen, bei den Fotos und Videos Details zu suchen. Da sind wir gleich eigenartige Details vom menschlichen Verhalten aufgefallen. Unter Lebensgefahr verhält man sich anders, als wenn man sich in Sicherheit befindet. Ulrich Walter kann das bestätigen. Er war auf der ISS. Von dem Augenblick an, wo er das Spaceshuttle betreten hatte bis zu dem Augenblick, wie er wieder auf festen Erdboden gestanden ist, hat er Angst um sein Leben gehabt. Das ist die natürlichste Sache der Welt, auch wenn eine Reise zur ISS ungleich harmloser ist als ein Flug zum Mond. Und wenn man berechtigte Angst um sein Leben hat, verhält man sich anders. Und von da an hat mich das Thema interessiert. Trotz unzähligen Situationen, die mehr oder weniger bewiesen, dass das alles gespielt wurde, kam ich über einen unwiderlegbaren Beweis lange Zeit nicht hinweg. Da ca. 40.000 Menschen beteiligt waren, müsste man diese 40.000 bis heute zum Schweigen bringen. Und das ist absolut ausgeschlossen. Das kann auch die NASA nicht
Dann spielen wir das ganze einmal durch.
Ich beabsichtige, Menschen am Mond zu bringen. Ich suche mir eine steinige verstaubte Gegend aus, die so ausschaut wie auf dem Mond. Nachdem niemand weiß, wie es auf dem Mond ausschaut, ist das sehr einfach. Dann beauftrage ich meine eigenen Produzenten und auch externe Produzenten, sie sollen alle Komponenten anfertigen und sie zu dem Gelände bringen, damit die Astronauten damit trainieren können und Filme diese Trainings. Nach einiger Zeit sage ich zu den Astronauten, dass jetzt der Zeitpunkt gekommen ist, am Mond zu fliegen. Wie bei jeder Oper, Operette und Theaterstück gibt es vor der Premiere eine Generalprobe. Bei dieser Generalprobe ist alles so, wie es bei der Uraufführung sein wird. Das ist der Zweck einer Generalprobe. Ich sage jetzt zu den Astronauten, dass wir vor dem Mondflug eine Generalprobe machen. Wir machen alles so, wie wir es auf dem Mond machen. Alle Bewegungen, alle Fotos und Videos und Sätze, die gesprochen werden. Grundsätzlich sollte zwischen einer Generalprobe und der Premiere kein Unterschied zu sehen sein. Und dann mache ich diese Generalprobe. Jetzt habe ich alle so in Bild und Ton festgehalten, wie es bei der Uraufführung sein soll. Bis jetzt ahnt niemand das geringste. Ich bin der einzige, der weiß, worum es geht.
Und jetzt sage ich eine Fantasie: Selbst für mich, die es als bewiesen ansieht, dass man mit der Technik der 60er Jahre nicht am Mond und zurückfliegen konnte, ist das Fantasie. Eine Fantasie, die man jedoch nicht ganz ausschließen kann. Es könnte sein, dass selbst Neil Armstrong und Buzz Aldrin bei der Besteigung der Saturnrakete noch nicht gewusst haben, dass sie niemals auf den Mond landen werden. Eine Kassette wird sich nach dem Start automatisch öffnen, wo sie die Nachricht lesen, dass sie nicht auf den Mond fliegen werden, sondern lediglich einige Tage den Mond umkreisen. Sie müssen nur auf einen Knopf drücken und die ganze Generalprobe wird als Uraufführung aus Richtung Mond kommend auf die Erde gesendet. Na ja, das ist auch für mich reine Fantasie. Aber ganz ausschließen kann man das nicht. Die Wahrscheinlichkeit, dass Neil und Buzz bis zuletzt nicht eingeweiht wurden, ist jedenfalls größer als Null. Und wenn Millionen Zuseher vor einem TV sitzen und sich eine Opfer, Operette oder Theaterstück ansehen, können sie nicht unterscheiden, ob es sich da um die Generalprobe oder die Uraufführung handelt. Genauso ist das bei der Mondmission.
Also, es ist durchaus möglich, dass nicht mehr als 100 Menschen (sollen es 300 sein) über den wahren Sachverhalt Bescheid wussten. Mehr nicht. Und die sind alle bekannt und man kann eine kleine Gruppe aus eigenen Leuten leicht ein Leben lang zum Schweigen bringen. Was wahrscheinlich gar nicht notwendig ist, denn „mitgehangen ist mitgefangen“. Aus Eigeninteresse würden diese Menschen ein Leben lang schweigen, denn sie würden sonst auch als Betrüger mitbeschuldigt werden, denn sie haben bewusst mitgewirkt.
Die Wahrscheinlichkeit, dass Neil und Buzz und auch die zwölf folgenden Astronauten beim Einsteigen in die Rakete noch nicht gewusst haben, dass sie nie auf den Mond landen werden, ist höher als 0. Wer kann Argumente bringen, dass die Wahrscheinlichkeit 0 sein muss.
Die Lüge ist bereits 3 x um die Welt gelaufen,
bevor sich die Wahrheit ihre Schuhbänder zugebunden hat.
Doch irgendwann hat die Wahrheit dann doch die Schuhe an.
Die NASA bindet gerade die Schuhbänder von ihrer eigenen Wahrheit zu. Die NASA wird das überleben. Alle Verantwortlichen sind bereits verstorben und die Unterlagen dazu sind verschwunden. Aber zumindest weiß man jetzt, warum die Unterlagen verschwunden sind.
@Rainer
Kannst du den Threadtitel ändern? Er soll heißen:
"Der unwiderlegbare Beweis, dass Menschen auf dem Mond waren"
Das ist mir damals schon eigenartig vorgekommen und ich habe angefangen, bei den Fotos und Videos Details zu suchen. Da sind wir gleich eigenartige Details vom menschlichen Verhalten aufgefallen. Unter Lebensgefahr verhält man sich anders, als wenn man sich in Sicherheit befindet. Ulrich Walter kann das bestätigen. Er war auf der ISS. Von dem Augenblick an, wo er das Spaceshuttle betreten hatte bis zu dem Augenblick, wie er wieder auf festen Erdboden gestanden ist, hat er Angst um sein Leben gehabt. Das ist die natürlichste Sache der Welt, auch wenn eine Reise zur ISS ungleich harmloser ist als ein Flug zum Mond. Und wenn man berechtigte Angst um sein Leben hat, verhält man sich anders. Und von da an hat mich das Thema interessiert. Trotz unzähligen Situationen, die mehr oder weniger bewiesen, dass das alles gespielt wurde, kam ich über einen unwiderlegbaren Beweis lange Zeit nicht hinweg. Da ca. 40.000 Menschen beteiligt waren, müsste man diese 40.000 bis heute zum Schweigen bringen. Und das ist absolut ausgeschlossen. Das kann auch die NASA nicht
Dann spielen wir das ganze einmal durch.
Ich beabsichtige, Menschen am Mond zu bringen. Ich suche mir eine steinige verstaubte Gegend aus, die so ausschaut wie auf dem Mond. Nachdem niemand weiß, wie es auf dem Mond ausschaut, ist das sehr einfach. Dann beauftrage ich meine eigenen Produzenten und auch externe Produzenten, sie sollen alle Komponenten anfertigen und sie zu dem Gelände bringen, damit die Astronauten damit trainieren können und Filme diese Trainings. Nach einiger Zeit sage ich zu den Astronauten, dass jetzt der Zeitpunkt gekommen ist, am Mond zu fliegen. Wie bei jeder Oper, Operette und Theaterstück gibt es vor der Premiere eine Generalprobe. Bei dieser Generalprobe ist alles so, wie es bei der Uraufführung sein wird. Das ist der Zweck einer Generalprobe. Ich sage jetzt zu den Astronauten, dass wir vor dem Mondflug eine Generalprobe machen. Wir machen alles so, wie wir es auf dem Mond machen. Alle Bewegungen, alle Fotos und Videos und Sätze, die gesprochen werden. Grundsätzlich sollte zwischen einer Generalprobe und der Premiere kein Unterschied zu sehen sein. Und dann mache ich diese Generalprobe. Jetzt habe ich alle so in Bild und Ton festgehalten, wie es bei der Uraufführung sein soll. Bis jetzt ahnt niemand das geringste. Ich bin der einzige, der weiß, worum es geht.
Und jetzt sage ich eine Fantasie: Selbst für mich, die es als bewiesen ansieht, dass man mit der Technik der 60er Jahre nicht am Mond und zurückfliegen konnte, ist das Fantasie. Eine Fantasie, die man jedoch nicht ganz ausschließen kann. Es könnte sein, dass selbst Neil Armstrong und Buzz Aldrin bei der Besteigung der Saturnrakete noch nicht gewusst haben, dass sie niemals auf den Mond landen werden. Eine Kassette wird sich nach dem Start automatisch öffnen, wo sie die Nachricht lesen, dass sie nicht auf den Mond fliegen werden, sondern lediglich einige Tage den Mond umkreisen. Sie müssen nur auf einen Knopf drücken und die ganze Generalprobe wird als Uraufführung aus Richtung Mond kommend auf die Erde gesendet. Na ja, das ist auch für mich reine Fantasie. Aber ganz ausschließen kann man das nicht. Die Wahrscheinlichkeit, dass Neil und Buzz bis zuletzt nicht eingeweiht wurden, ist jedenfalls größer als Null. Und wenn Millionen Zuseher vor einem TV sitzen und sich eine Opfer, Operette oder Theaterstück ansehen, können sie nicht unterscheiden, ob es sich da um die Generalprobe oder die Uraufführung handelt. Genauso ist das bei der Mondmission.
Also, es ist durchaus möglich, dass nicht mehr als 100 Menschen (sollen es 300 sein) über den wahren Sachverhalt Bescheid wussten. Mehr nicht. Und die sind alle bekannt und man kann eine kleine Gruppe aus eigenen Leuten leicht ein Leben lang zum Schweigen bringen. Was wahrscheinlich gar nicht notwendig ist, denn „mitgehangen ist mitgefangen“. Aus Eigeninteresse würden diese Menschen ein Leben lang schweigen, denn sie würden sonst auch als Betrüger mitbeschuldigt werden, denn sie haben bewusst mitgewirkt.
Die Wahrscheinlichkeit, dass Neil und Buzz und auch die zwölf folgenden Astronauten beim Einsteigen in die Rakete noch nicht gewusst haben, dass sie nie auf den Mond landen werden, ist höher als 0. Wer kann Argumente bringen, dass die Wahrscheinlichkeit 0 sein muss.
Die Lüge ist bereits 3 x um die Welt gelaufen,
bevor sich die Wahrheit ihre Schuhbänder zugebunden hat.
Doch irgendwann hat die Wahrheit dann doch die Schuhe an.
Die NASA bindet gerade die Schuhbänder von ihrer eigenen Wahrheit zu. Die NASA wird das überleben. Alle Verantwortlichen sind bereits verstorben und die Unterlagen dazu sind verschwunden. Aber zumindest weiß man jetzt, warum die Unterlagen verschwunden sind.
@Rainer
Kannst du den Threadtitel ändern? Er soll heißen:
"Der unwiderlegbare Beweis, dass Menschen auf dem Mond waren"
Als wir Kinder waren, wurde uns gelehrt: "Du sollst nicht lügen!"
Jetzt sind wir groß geworden, jetzt fragen wir: "Was ist die Wahrheit?"
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Letzte Änderung: 10 Monate 3 Wochen her von badhofer.
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Re: Der unwiderlegbare Beweis der Apollo 11 Mission
10 Monate 3 Wochen her
Lieber Badhofer,
Ich bin nicht unbedingt leichtgläubig.
Aber hier, in diesem Falle, hast du dir wahrscheinlich den Flm " Unternehmen Capricon " zur sehr zu Herzen genommen !
Ein sehr spannender Film finde ich.
Aber , bei der Präzision, mit der die riesige Saturn V Rakete immer und immer wieder in die Erd- und danach in die Mondumlaufbahn geschossen wurde, zweifle ich nicht daran, das auch die Mondlandetechnik damals sehr gut durchkonstruiert war.
Diese Zuverlässigkeit solcher gewaltigen Maschinen sucht heutzutage noch ihresgleichen.
Gruß Brooder
Ich bin nicht unbedingt leichtgläubig.
Aber hier, in diesem Falle, hast du dir wahrscheinlich den Flm " Unternehmen Capricon " zur sehr zu Herzen genommen !
Ein sehr spannender Film finde ich.
Aber , bei der Präzision, mit der die riesige Saturn V Rakete immer und immer wieder in die Erd- und danach in die Mondumlaufbahn geschossen wurde, zweifle ich nicht daran, das auch die Mondlandetechnik damals sehr gut durchkonstruiert war.
Diese Zuverlässigkeit solcher gewaltigen Maschinen sucht heutzutage noch ihresgleichen.
Gruß Brooder
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Re: Der unwiderlegbare Beweis der Apollo 11 Mission
10 Monate 3 Wochen her
Ich frage mich, wie die Spuren bei einer Fake Mondlandung entstanden sein sollen. Hierzu gibt es einige Quellen, beispielsweise
www.welt.de/wissenschaft/weltraum/articl...en-auf-dem-Mond.html
.
Und warum haben die Russen oder die Chinesen nie genauer hingesehen und eine Fälschung entlarvt?
Und warum haben die Russen oder die Chinesen nie genauer hingesehen und eine Fälschung entlarvt?
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Re: Der unwiderlegbare Beweis der Apollo 11 Mission
10 Monate 3 Wochen her - 10 Monate 3 Wochen herJetzt habe ich extra einen eigenen Thread eröffnet, bei dem es um den unwiderlegbaren Parade-Beweis geht, dass man 40.000 Beteiligte nicht bestechen kann, damit sie ihr Leben lang schweigen. In diesem Thread passen die Bilder von Spuren am Mond nicht. Es geht um folgende Frage: Wenn eine Mondlandung gar nicht eingeplant gewesen war, ob es dann möglich gewesen wäre, dass das Neil und Buzz erst nach dem Start der Rakete erfahren hätten? Oder überhaupt erst erfahren hätten, als man angefangen hat, den Mond zu umkreisen.Ich frage mich, wie die Spuren bei einer Fake Mondlandung entstanden sein sollen. Hierzu gibt es einige Quellen, beispielsweise www.welt.de/wissenschaft/weltraum/articl...en-auf-dem-Mond.html .
Und warum haben die Russen oder die Chinesen nie genauer hingesehen und eine Fälschung entlarvt?
Als wir Kinder waren, wurde uns gelehrt: "Du sollst nicht lügen!"
Jetzt sind wir groß geworden, jetzt fragen wir: "Was ist die Wahrheit?"
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Letzte Änderung: 10 Monate 3 Wochen her von badhofer.
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Re: Der unwiderlegbare Beweis der Apollo 11 Mission
10 Monate 3 Wochen her - 10 Monate 3 Wochen her
@heinzendres
Und was hat das jetzt mit der Frage zu tun, ob wirklich 40.000 eingeweiht waren oder ob es möglich wäre, dass selbst Neil und Buzz erst beim Start erfahren hätten, dass sie nicht auf dem Mond landen, sondern 3 Tage den Mond umkreisen und von dort die Bilder der Generalprobe auf die Erde senden. Wenn das Raumschiff nicht von vorne nach hinten den Mond umrundet, sondern parallel zur Erde den Mond umkreist, dann konnten sie während der gesamten Zeit senden. Wäre das möglich gewesen? Ja oder nein?
Und was hat das jetzt mit der Frage zu tun, ob wirklich 40.000 eingeweiht waren oder ob es möglich wäre, dass selbst Neil und Buzz erst beim Start erfahren hätten, dass sie nicht auf dem Mond landen, sondern 3 Tage den Mond umkreisen und von dort die Bilder der Generalprobe auf die Erde senden. Wenn das Raumschiff nicht von vorne nach hinten den Mond umrundet, sondern parallel zur Erde den Mond umkreist, dann konnten sie während der gesamten Zeit senden. Wäre das möglich gewesen? Ja oder nein?
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Re: Der unwiderlegbare Beweis der Apollo 11 Mission
10 Monate 3 Wochen herSpacelab, nicht auf der ISS - wo hat er das gesagt? In Interviews hat er oft was anderes gesagt. Oder in Talkshows. Beispielsweise in Riverboat, zusammengefasst bei tag24.Unter Lebensgefahr verhält man sich anders, als wenn man sich in Sicherheit befindet. Ulrich Walter kann das bestätigen. Er war auf der ISS. Von dem Augenblick an, wo er das Spaceshuttle betreten hatte bis zu dem Augenblick, wie er wieder auf festen Erdboden gestanden ist, hat er Angst um sein Leben gehabt.
Angst habe er auf seiner einmaligen Reise allerdings nie verspürt, sagte Walter und lobte dabei die Vorbereitung durch die NASA. "Ich meine, man wird nur Astronaut, wenn man sich der Gefahren bewusst ist. Sonst bewerben sich die Leute ja auch gar nicht." Tatsächlich sei er überzeugt davon, dass viele das Abenteuer dank der Vorbereitung durch die NASA auf sich nehmen könnten. "Die Vorbereitung ist das wichtigste und genau so macht das die NASA. Sie führt einen in die Situation rein. Man weiß genau, was man zu tun hat. Und das nimmt einem die Angst. Und deswegen glaube ich schon, dass das viele von uns machen würden."
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Re: Der unwiderlegbare Beweis der Apollo 11 Mission
10 Monate 3 Wochen her - 10 Monate 3 Wochen her
@Miky
Ob man sich unter lebensgefährlichen Bedingungen anders verhält als wie bei gefahrlosen Bedingungen, kannst selber ausprobieren. Du legst ein 1 Meter breites und 100 Meter langes Brett auf eine Straße und dann gehst du die 100 Meter so entlang, wie die Astronauten sich verhalten haben in dem Video. Ein paar Purzelbäume kannst du auch machen. Du wirst nie auf der Straße landen, denn dein Weg ist breit genug. Dann legst du das Brett über einen 100 Meter hohen Abgrund. Jetzt besteht Lebensgefahr. Wie gehst du dann rüber? So wie die Astronauten sich am Mond bewegten oder gehst du langsam und behutsam bewusst Schritt für Schritt in der Mitte des Brettes?
Ob man sich unter lebensgefährlichen Bedingungen anders verhält als wie bei gefahrlosen Bedingungen, kannst selber ausprobieren. Du legst ein 1 Meter breites und 100 Meter langes Brett auf eine Straße und dann gehst du die 100 Meter so entlang, wie die Astronauten sich verhalten haben in dem Video. Ein paar Purzelbäume kannst du auch machen. Du wirst nie auf der Straße landen, denn dein Weg ist breit genug. Dann legst du das Brett über einen 100 Meter hohen Abgrund. Jetzt besteht Lebensgefahr. Wie gehst du dann rüber? So wie die Astronauten sich am Mond bewegten oder gehst du langsam und behutsam bewusst Schritt für Schritt in der Mitte des Brettes?
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Re: Der unwiderlegbare Beweis der Apollo 11 Mission
10 Monate 3 Wochen herDass man mit der Technik der 60er Jahren feststellen konnte, ob ein Funksignal von der Mondoberfläche oder vom Mondorbit kommt, bezweifle ich. Aber gut, ich weiß das nicht. Und die Flugroute zum Mond hat man so gemessen, wie sie auch war. Warum hätte man da etwas anderes messen sollen?Also um deine Intellektuelle Geisterfahrt zu beenden, ein Funksignal von der Mondoberfläche unterscheidet sich von einem Funksignal aus dem Mondorbit. Dopplereffekt und so. Auch die Flugroute wurde durch Radar festgehalten.
Aber jetzt bin ich selbst vom Thema abgekommen. Das Thema ist: Müssen wirklich alle 40.000 Beteiligten bestochen werden, um zu schweigen oder wäre es möglich gewesen, dass selbst Neil und Buzz bis kurz davor nicht eingeweiht waren?
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Re: Der unwiderlegbare Beweis der Apollo 11 Mission
10 Monate 3 Wochen herIch würde weder auf so ein Brett gehen noch auf eine Mondmission. Daher wäre mein Verhalten hier nicht maßgebend.@Miky
Ob man sich unter lebensgefährlichen Bedingungen anders verhält als wie bei gefahrlosen Bedingungen, kannst selber ausprobieren. Du legst ein 1 Meter breites und 100 Meter langes Brett auf eine Straße und dann gehst du die 100 Meter so entlang, wie die Astronauten sich verhalten haben in dem Video. Ein paar Purzelbäume kannst du auch machen. Du wirst nie auf der Straße landen, denn dein Weg ist breit genug. Dann legst du das Brett über einen 100 Meter hohen Abgrund. Jetzt besteht Lebensgefahr. Wie gehst du dann rüber? So wie die Astronauten sich am Mond bewegten oder gehst du langsam und behutsam bewusst Schritt für Schritt in der Mitte des Brettes?
Danke von: Rainer Raisch
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- Rainer Raisch
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Re: Der unwiderlegbare Beweis der Apollo 11 Mission
10 Monate 3 Wochen herWenn das so sicher wäre, hätte ich beim Abgrund immer noch Bedenken, ob das Brett nicht bricht oder zumindet beginnt zu vibrieren.Ein paar Purzelbäume kannst du auch machen. Du wirst nie auf der Straße landen,
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Re: Der unwiderlegbare Beweis der Apollo 11 Mission
10 Monate 3 Wochen herDarum ging es aber nicht. Sondern um eine von Dir gebrachte Aussage, die von Prof. Dr. Ulrich Walter stammen soll. Mir sind diverse Interviews o.ä. bekannt, wo er etwas anderes gesagt hat. Eine Quelle hatte ich gebracht. Deshalb frage ich noch einmal: Wo hat er das gesagt, was Du geschrieben hast?@Miky
Ob man sich unter lebensgefährlichen Bedingungen anders verhält als wie bei gefahrlosen Bedingungen, kannst selber ausprobieren.
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Re: Der unwiderlegbare Beweis der Apollo 11 Mission
10 Monate 3 Wochen herSo lang kann ein Brett gar nicht sein, als dass man es vom Gipfel des Mount Stupid über das Valley of Despair legen könnte.Dann legst du das Brett über einen 100 Meter hohen Abgrund. Jetzt besteht Lebensgefahr. Wie gehst du dann rüber?
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Re: Der unwiderlegbare Beweis der Apollo 11 Mission
10 Monate 3 Wochen her - 10 Monate 3 Wochen herKeine Ahnung was du da mit 15 Jahren gesehen haben willst, badhofer. So war es nämlich nicht nicht, sondern so .Als ich damals mit meinen 15 Jahren beobachtete, dass Neil Armstrong aus einem Meter ins Ungewisse gesprungen ist, ist mir das damals schon sehr eigenartig vorgekommen.
Armstrong stieg die Leiter runter und testete zuerst mit einem Fuß den Untergrund. Er stieg dann mit beiden Beinen runter und stellte fest, dass er etwa 2 inch (5 cm) einsank und der Boden sehr feinkörnig war, "very, very fine grained... almost like a Powder". Er sprang nicht ins Ungewisse und hielt sich auch permanent an der Leiter fest, so dass er falls nötig leicht wieder hochgekommen wäre.
Es fehlte auch kein Handlauf an der Leiter. Oben auf der Plattform sieht man deutlich die beiden Bügel, und der Abstand zur ersten Stufe der Leiter war ca. nur 40 cm. Die Leiter hatte ganz normale Längsholmen rechts und links.
Auf dem Mondauto mit dem reparierten Kotflügel sieht man auch deutlich Mondstaub. Und dass kein aufgewirbelter Mondstaub auf die Landefähre geraten kann ist auch klar. Der kann nur senkrecht nach oben an die Unterseite gelangen und seitlich vorbei von der Fähre weg. Es gibt ja keine Atmosphäre und keinen Wind, der den Staub im Bogen zurück auf die Fähre tragen könnte.
Dass ein Sturz mit nur 30 kg Gewicht auf den weichen, puderigen Boden in dem dicken Schutzanzug mit Helm ganz ungefährlich ist, sollte jedem sofort einleuchten. Jeder Motorradfahrer kann von so einem sicheren Anzug nur träumen. Dass dabei die Handschuhe nicht kaputt gehen können ist eh klar. Die hüpften praktisch auf einer dicken Schicht Puder herum!
Dass die Astronauten beim Fallen ungesunde reflexartige Bewegungen machen müssten, ist Unsinn. Richtig fallen kann man lernen und üben. Das waren durchtrainierte junge Leute, die sich sicher nichts brechen wenn sie mal weich fallen. Das wurde natürlich vorher trainiert.
Was den neuen Anzug betrifft für die nächste Mission, so reichen die eingebauten Gelenke völlig aus. Die Ellbogen brauchen kein extra Gelenk am Anzug und bei den Handgelenken reicht die Drehung. Winken kann das natürliche Handgelenk auch so. Das gleiche an den Schultern. Ein Drehgelenk am Anzug reicht, den Rest kann das natürliche Schultergelenk (Arme ausbreiten etc.), genau wie beim Beckengelenk rechts und links. Auch am Bauch reicht eine Drehung. Zum Vorbeugen und wieder Aufrichten braucht es kein extra Gelenk am Anzug. Man sieht es ja im Video. Und sicher kann man in dem Anzug auch einen Ball fangen.
Deine ganzen "Argumente" laufen ins Leere, badhofer. Für mich ist ganz offensichtlich, das du einfach eine vorgefertigte Meinung hast und an den Fakten gar nicht interessiert bist. Josef Gaßner hat das Phänomen gut beschrieben.
Letzte Änderung: 10 Monate 3 Wochen her von Steinzeit-Astronom.
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Re: Der unwiderlegbare Beweis der Apollo 11 Mission
10 Monate 3 Wochen her - 10 Monate 3 Wochen herNaja schon fast:Keine Ahnung was du da mit 15 Jahren gesehen haben willst, badhofer.
1:30 Min
little jump
vorher hat er aber vorsichtig getestet.
1:19 Min
I just checked
Letzte Änderung: 10 Monate 3 Wochen her von Rainer Raisch.
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Re: Der unwiderlegbare Beweis der Apollo 11 Mission
10 Monate 2 Wochen her - 10 Monate 2 Wochen her
Ok, das Video widerlegt meine Erinnerung. Es ist schon 50 Jahre her, deshalb habe ich das in falscher Erinnerung. Meine Annahme, dass der Astronaut aus 1 Meter Höhe ins Unbekannte springt und ich das damals schon eigenartig fand, hat sich auf eine spätere Mission bezogen. Außerdem springt niemand ins Unbekannte, den vor ihm muss ja schon einer ausgestiegen sein und die Kamera aufgestellt haben. Ok, das ist widerlegt.
Wie ist es mit dem Einstig?
Die erste Sprosse fängt erst ungefähr 1/2 m weiter unten an und die ersten beiden Sprossen sind ganz kurz. Der Schuh hat da kaum platz. Das kann man auf viele Bilder sehen, dass die ersten beiden Sprossen nur ganz kurz sind. In der Mitte der Sprossen befindet sich der Fuß des Landemoduls. Warum macht man so etwas? Wie gefährlich es ist, wenn man da herunter fällt, kann man hier auf der Erde ausprobieren. Sagen wir mal, die Plattform ist 3 Meter hoch. Wird sie nicht ganz sein, aber so ungefähr.
Geschwindigkeit:
Wenn man am Mond aus 3 Meter herunterfällt, kommt man am Boden mit einer Geschwindigkeit auf, so wie wenn man auf der Erde aus 1/2 Meter herunterfällt. (1/2 x 6 = 3) Das entspricht ungefähr die Höhe eines Sessels. Ich stelle mich auf einen Sessel und lasse mich herunterfallen in verschiedenen Varianten. Wenn man fällt, weiß man ja nie vorher, wie man fällt.
Masse:
Die Träge Masse ist am Mond die selbe wie auf der Erde. Du hast 90 kg. Ein Raumanzug hatte damals ca. 130 kg. Du stellst dich auf einen Sessel, hängst dir einen Rucksack mit 130 kg um und lässt dich mit einem Gesamtgewicht von 220 kg herunterfallen. Die Situation entspricht genau der, wie sie auf dem Mond herrscht? Kannst du dich dabei verletzen oder den Raumanzug beschädigen? Wenn du hier auf der Erde mit einem Gewicht von 220 kg 1/2 Meter herunterfällst und mit den Händen deine 220 kg abbremst, kannst du dir beide Hände brechen. Die Wahrscheinlichkeit ist da gar nicht so gering, dass dir das passiert.
Wie auch immer? Warum hat die NASA keine ordentliche Leiter mit einem sicheren Einstieg gemacht?
Bei dem bereits geposteten Video laufen Astronauten umher, fallen und stützen sich dabei mit den Händen ab. Die Geschwindigkeit, mit der sie fallen, entspricht ungefähr der Geschwindigkeit, mit der sie laufen. Beim Abstützen mit einer Hand stützen sie ihre träge Masse von 220 kg ab und bremsen sie auf 0 herunter. Dann stehen sie auf und schauen nicht einmal nach, ob der Handschuh beschädigt ist. Kann das so gewesen sein? Das kann man hier auf der Erde genau nachvollziehen. Du kannst mit der selben Geschwindigkeit laufen wie die Astronauten am Mond laufen und du stützt beim Fallen die selbe träge Masse ab, wie du sie auch auf dem Mond hast.
Wie ist es mit dem Einstig?
Die erste Sprosse fängt erst ungefähr 1/2 m weiter unten an und die ersten beiden Sprossen sind ganz kurz. Der Schuh hat da kaum platz. Das kann man auf viele Bilder sehen, dass die ersten beiden Sprossen nur ganz kurz sind. In der Mitte der Sprossen befindet sich der Fuß des Landemoduls. Warum macht man so etwas? Wie gefährlich es ist, wenn man da herunter fällt, kann man hier auf der Erde ausprobieren. Sagen wir mal, die Plattform ist 3 Meter hoch. Wird sie nicht ganz sein, aber so ungefähr.
Geschwindigkeit:
Wenn man am Mond aus 3 Meter herunterfällt, kommt man am Boden mit einer Geschwindigkeit auf, so wie wenn man auf der Erde aus 1/2 Meter herunterfällt. (1/2 x 6 = 3) Das entspricht ungefähr die Höhe eines Sessels. Ich stelle mich auf einen Sessel und lasse mich herunterfallen in verschiedenen Varianten. Wenn man fällt, weiß man ja nie vorher, wie man fällt.
Masse:
Die Träge Masse ist am Mond die selbe wie auf der Erde. Du hast 90 kg. Ein Raumanzug hatte damals ca. 130 kg. Du stellst dich auf einen Sessel, hängst dir einen Rucksack mit 130 kg um und lässt dich mit einem Gesamtgewicht von 220 kg herunterfallen. Die Situation entspricht genau der, wie sie auf dem Mond herrscht? Kannst du dich dabei verletzen oder den Raumanzug beschädigen? Wenn du hier auf der Erde mit einem Gewicht von 220 kg 1/2 Meter herunterfällst und mit den Händen deine 220 kg abbremst, kannst du dir beide Hände brechen. Die Wahrscheinlichkeit ist da gar nicht so gering, dass dir das passiert.
Wie auch immer? Warum hat die NASA keine ordentliche Leiter mit einem sicheren Einstieg gemacht?
Bei dem bereits geposteten Video laufen Astronauten umher, fallen und stützen sich dabei mit den Händen ab. Die Geschwindigkeit, mit der sie fallen, entspricht ungefähr der Geschwindigkeit, mit der sie laufen. Beim Abstützen mit einer Hand stützen sie ihre träge Masse von 220 kg ab und bremsen sie auf 0 herunter. Dann stehen sie auf und schauen nicht einmal nach, ob der Handschuh beschädigt ist. Kann das so gewesen sein? Das kann man hier auf der Erde genau nachvollziehen. Du kannst mit der selben Geschwindigkeit laufen wie die Astronauten am Mond laufen und du stützt beim Fallen die selbe träge Masse ab, wie du sie auch auf dem Mond hast.
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Letzte Änderung: 10 Monate 2 Wochen her von badhofer.
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- Rainer Raisch
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Re: Der unwiderlegbare Beweis der Apollo 11 Mission
10 Monate 2 Wochen her - 10 Monate 2 Wochen herUnsinn, die Kamera ist fest montiert, daher der ungünstige Blickwinkel, weil der entsprechende Mechanismus minimalistisch ausgelegt wurde.den vor ihm muss ja schon einer ausgestiegen sein und die Kamera aufgestellt haben.
Und wieso soll das bei Studioaufnahmen so gemacht werden?Die erste Sprosse fängt erst ungefähr 1/2 m weiter unten an und die ersten beiden Sprossen sind ganz kurz. Der Schuh hat da kaum platz.
v = t·a = ²(2g·h)Wenn man am Mond aus 3 Meter herunterfällt, kommt man am Boden mit einer Geschwindigkeit auf, so wie wenn man auf der Erde aus 1/2 Meter herunterfällt.
v = ²(2·10·0.5) = 3 m/s
Ja, die Endgeschwindigkeit ist gleich und somit auch der Impuls.
Die Polsterung der Raumanzüge ist allerdings deutlich größer als wenn Du im Hemd und Pullover auf dem Sessel sitzt.
Es wird schon seine Gründe haben, dass die Leiter so minimalistisch gebaut wurde, es gibt neben den Gewichtsproblemen vor allem auch das Platzproblem. Ich hätte ja an eine ausziehbare Leiter gedacht. Das ließe sich aber alles viel leichter in einem Studio als in der Landefähre lösen.
Letzte Änderung: 10 Monate 2 Wochen her von Rainer Raisch.
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Re: Der unwiderlegbare Beweis der Apollo 11 Mission
10 Monate 2 Wochen her - 10 Monate 2 Wochen herEs waren 18 Inch (ca. 40 cm) von der Ausstiegsplattform mit den Haltegriffen bis zur ersten Stufe. 40 cm sind ein Witz. Das ist praktisch nichts für einen normal gewachsenen Menschen. Die Sprossen ertastet man mit dem Fuß, bis man sicher steht. Noch nie auf einer Leiter gewesen?Wie ist es mit dem Einstig?
Die erste Sprosse fängt erst ungefähr 1/2 m weiter unten an und die ersten beiden Sprossen sind ganz kurz. Der Schuh hat da kaum platz. Das kann man auf viele Bilder sehen, dass die ersten beiden Sprossen nur ganz kurz sind. In der Mitte der Sprossen befindet sich der Fuß des Landemoduls.
Hätten sie einen Treppenlift für Greise dranbauen sollen oder was? Das war eine kleine Landefähre und kein Luxusdampfer. Schon mal ein Auto gesehen mit Leiter zum Dachgepäckträger? Da reicht keine bis zum Boden, obwohl seltsamerweise alle vier Räder bis zum Boden reichen. Alles Fehlkonstruktionen und nur Fake, ist klar.Warum hat die NASA keine ordentliche Leiter mit einem sicheren Einstieg gemacht?
Die Rede war von 180 kg, aber egal. Sie landen auf weichem Puder und 220 kg bremst niemand mit einer Hand ab, auch nicht mit zwei Händen. Um 200 kg liegen die Weltrekorde im Gewichtheben auf der Erde. Ein Astronaut wog insgesamt nur ca. 30 kg auf dem Mond. Wie man sieht, konnten sie sich mit etwas Mühe vom Liegestütz auch wieder aufrichten auf die Knie. Das soll mir mir mal ein 200-Kilo-Mensch auf der Erde vormachen. Und so ein Handschuh wird natürlich nicht von Mondstaub beschädigt. Auf felsigem Gelände sieht man da keinen rumturnen.Beim Abstützen mit einer Hand stützen sie ihre träge Masse von 220 kg ab und bremsen sie auf 0 herunter. Dann stehen sie auf und schauen nicht einmal nach, ob der Handschuh beschädigt ist.
Das macht man, wenn man es vorher ausgiebig getestet und für gut befunden hat. NochmaL: Das waren ausgesuchte, sportlich durchtrainierte Leute und keine ungeschickten Angsthasen, die vllt. wie nasse Säcke von der Leiter fallen, weil sie vergessen haben sich festzuhalten . Ein- und Ausstieg wurde auf der Erde geübt, wie alles andere auch. Wenn da eine ernsthafte Gefahr bestanden hätte, dass einer runterfällt, dann hätten sie sich wie Bergsteiger angeseilt, und gut.Warum macht man so etwas? Wie gefährlich es ist, wenn man da herunter fällt, kann man hier auf der Erde ausprobieren.
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Re: Der unwiderlegbare Beweis der Apollo 11 Mission
10 Monate 2 Wochen her - 10 Monate 2 Wochen herWenn du von einer Plattform herunterstürzt, denn schlägst du mit einem Impuls auf. Die Formel für den Impuls ist:Ein Astronaut wog insgesamt nur ca. 30 kg auf dem Mond.Beim Abstützen mit einer Hand stützen sie ihre träge Masse von 220 kg ab und bremsen sie auf 0 herunter. Dann stehen sie auf und schauen nicht einmal nach, ob der Handschuh beschädigt ist.
p = m . v
Könnte es sein, dass du für m nicht die träge Masse einsetzt, sondern die schwere Masse?
Als wir Kinder waren, wurde uns gelehrt: "Du sollst nicht lügen!"
Jetzt sind wir groß geworden, jetzt fragen wir: "Was ist die Wahrheit?"
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Re: Der unwiderlegbare Beweis der Apollo 11 Mission
10 Monate 2 Wochen her - 10 Monate 2 Wochen herSchwere Masse = träge Masse, und der Impuls ist nicht ausschlaggebend. Da könnte man auch den Impuls des Mondes betrachten, der mit seiner ganzen Masse auf den Menschen kracht.Wenn du von einer Plattform herunterstürzt, denn schlägst du mit einem Impuls auf. Die Formel für den Impuls ist:Ein Astronaut wog insgesamt nur ca. 30 kg auf dem Mond.Beim Abstützen mit einer Hand stützen sie ihre träge Masse von 220 kg ab und bremsen sie auf 0 herunter. Dann stehen sie auf und schauen nicht einmal nach, ob der Handschuh beschädigt ist.
p = m . v
Könnte es sein, dass du für m nicht die träge Masse einsetzt, sondern die schwere Masse?
Entscheidend ist die Kraft F = m ∙ a, die der Mensch aufbringen muss um sein Gewicht von 30 kg in gewisser Zeit auf 0 zu bremsen, oder beim Hochkommen aus dem Liegestütz in gewisser Zeit in gewisse Höhe zu bringen.
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Re: Der unwiderlegbare Beweis der Apollo 11 Mission
10 Monate 2 Wochen her - 10 Monate 2 Wochen herWenn Du für das Gewicht die Einheit kg verwendest ... werden die Schwurbler womöglich einhaken und in ihrer absurden Logik (schließlich konnten Sie Dir einen Irrtum nachweisen - dass es nur ein Lapsus war, interessiert sie dabei nicht weiter), sich dann in ihrem Geschwurbel bestätigt sehen.Entscheidend ist die Kraft F = m ∙ a, die der Mensch aufbringen muss um sein Gewicht von 30 kg in gewisser Zeit auf 0 zu bremsen, oder beim Hochkommen aus dem Liegestütz in gewisser Zeit in gewisse Höhe zu bringen.
Letzte Änderung: 10 Monate 2 Wochen her von wm.
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