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normal Hochwasser in Süddeutschland und im Friaul, Oberitalien

Re: Hochwasser in Süddeutschland und im Friaul, Oberitalien

1 Woche 5 Tage her - 1 Woche 5 Tage her
#2438
Gips hat einen hohen Emissionsgrad (für Infrarot) von 0,94, ähnlich wie die Erde.
Wenn die Oberfläche schon von allein in gleichem Maß Wärmestrahlung (Infrarot) abstrahlt – das ist ja gerade das Problem – muss man dafür ja keinen Aufwand betreiben^^.
Letzte Änderung: 1 Woche 5 Tage her von Steinzeit-Astronom.

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Re: Hochwasser in Süddeutschland und im Friaul, Oberitalien

1 Woche 5 Tage her - 1 Woche 5 Tage her
#2440
Gips hat einen hohen Emissionsgrad (für Infrarot) von 0,94, ähnlich wie die Erde.
Wenn die Oberfläche schon von allein in gleichem Maß Wärmestrahlung (Infrarot) abstrahlt – das ist ja gerade das Problem – muss man dafür ja keinen Aufwand betreiben^^.
Die Reflexionsstrahlung (Albedo) der Wüste ist zu niedrig (etwa 0,3). 70% der Sonnenstrahlung wird also absorbiert. Die Albedo von Gips ist mindestens doppelt so hoch.
Eine höhe Emission muss es sowieso geben, mindestens wie bei der Erde. Dieser Wert (so hoch wie möglich) muss auch passen.
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Re: Hochwasser in Süddeutschland und im Friaul, Oberitalien

1 Woche 5 Tage her - 1 Woche 5 Tage her
#2442
Die Reflexionsstrahlung (Albedo) der Wüste ist zu niedrig (etwa 0,3). 70% der Sonnenstrahlung wird also absorbiert. Die Albedo von Gips ist mindestens doppelt so hoch.
Eine höhe Emission muss es sowieso geben, mindestens wie bei der Erde. Dieser Wert (so hoch wie möglich) muss auch passen.
Hmm... man müsste einen Weg finden, die Einstrahlung der Sonne großflächig in bestimmte Wellenlängen zu transformieren, die von Treibhausgasen nicht absorbiert werden. Dann zurück ins All schicken durch die vorhandenen Fenster mit den Worten: "Danke liebe Sonne, aber du meinst es zu gut, wir brauchen das nicht alles."
Letzte Änderung: 1 Woche 5 Tage her von Steinzeit-Astronom.

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Re: Hochwasser in Süddeutschland und im Friaul, Oberitalien

1 Woche 5 Tage her - 1 Woche 5 Tage her
#2443
man müsste einen Weg finden, die Einstrahlung der Sonne großflächig in bestimmte Wellenlängen zu transformieren, die von Treibhausgasen nicht absorbiert werden. Dann zurück ins All schicken durch die vorhandenen Fenster mit den Worten: "Danke liebe Sonne, aber du meinst es zu gut, wir brauchen das nicht alles."

Ein Spiegel aus Glas ist am besten. Er reflektiert das Sonnenlicht und emittiert viel Infrarotstrahlung. Spiegel aus Glas hat eine hohe Albedo und einen hohen Emissionsgrad in Infrarot.

Wikipedia:
Frischer Schnee: 0,80–0,90
Alter Schnee: 0,45–0,90
Wolken: 0,60–0,90
Wüste: 0,30
Savanne: 0,20–0,25
Felder (unbestellt): 0,26
Rasen: 0,18–0,23
Wald: 0,05–0,18
Asphalt: 0,05–0,25 (0,3)[4]
Beton: 0,1–0,4 (0,7)[4]
Wasserfläche (Neigungswinkel > 45°): 0,05
Wasserfläche (Neigungswinkel > 30°): 0,08
Wasserfläche (Neigungswinkel > 20°): 0,12
Wasserfläche (Neigungswinkel > 10°): 0,22

Reflexionsgrad: dialux4.support-de.dial.de/support/solut...000080109-reflexion-
Klarglas: 6 ... 8%
prismatisches Glas: 5 ... 20%
Verputz (Gips): 70 ... 80%
Ziegel, rot, neu: 10 ... 15%
Zement, Beton, roh: 20 ... 30%
Holz, hell: 30 ... 60%
Holz, dunkel: 10 ... 15%

 
Letzte Änderung: 1 Woche 5 Tage her von Jamali.

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Re: Hochwasser in Süddeutschland und im Friaul, Oberitalien

1 Woche 5 Tage her
#2445
Ein Spiegel aus Glas ist am besten. Er reflektiert das Sonnenlicht und emittiert viel Infrarotstrahlung. Spiegel aus Glas hat eine hohe Albedo und einen hohen Emissionsgrad in Infrarot.
Infrarot abstrahlen sollte man aber gerade vermeiden. Das wird vom CO2 der Atmosphäre aufgehalten und verlässt den Planeten nicht so einfach. Deshalb sage ich ja, es müssen Wellenlängen sein, die nicht in der Atmosphäre stecken bleiben. Wir wollen die Energie ja loswerden.

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Re: Hochwasser in Süddeutschland und im Friaul, Oberitalien

1 Woche 5 Tage her - 1 Woche 5 Tage her
#2446
Steinzeit-Astronom post=2445 userid=21019
Ein Spiegel aus Glas ist am besten. Er reflektiert das Sonnenlicht und emittiert viel Infrarotstrahlung. Spiegel aus Glas hat eine hohe Albedo und einen hohen Emissionsgrad in Infrarot.
Infrarot abstrahlen sollte man aber gerade vermeiden. Das wird vom CO2 der Atmosphäre aufgehalten und verlässt den Planeten nicht so einfach. Deshalb sage ich ja, es müssen Wellenlängen sein, die nicht in der Atmosphäre stecken bleiben. Wir wollen die Energie ja loswerden.
Es ist unmöglich. Bei 20°C strahlt jedes Material Infrarot.

Letzte Änderung: 1 Woche 5 Tage her von Jamali.

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Re: Hochwasser in Süddeutschland und im Friaul, Oberitalien

1 Woche 5 Tage her - 1 Woche 5 Tage her
#2449
Es ist unmöglich. Bei 20°C strahlt jedes Material Infrarot.
Unmöglich gibts nicht, aber es kostet die entsprechende Entropie, zB eine Wärmepumpe. Das Problem dabei ist, dass die Entropie dabei letztlich vernehrt wird, also noch mehr Abwärme. Insofern scheinbar insgesamt unmöglich, das stimmt. Man kann aber die Wellenlänge noch stärker dehnen und Radiowellen ins All schicken, allerdings entsprechend ineffektiv.

Da fällt mir ein, dass es doch den Plan gibt, Sonnenkraftwerke im Orbit zu platzieren, die dann die Energie als Wärmestrahlung auf Empfangsareale auf der Erde schicken. Wie geht das denn, derartige niederfrequente (hochentropische) Energie zu verwerten? Jedenfalls gibt es auch im Infraroten kleine Fenster.
Letzte Änderung: 1 Woche 5 Tage her von Rainer Raisch.

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Re: Hochwasser in Süddeutschland und im Friaul, Oberitalien

1 Woche 5 Tage her - 1 Woche 5 Tage her
#2451
Unmöglich gibts nicht, aber es kostet die entsprechende Entropie, zB eine Wärmepumpe. Das Problem dabei ist, dass die Entropie dabei letztlich vernehrt wird, also noch mehr Abwärme. Insofern scheinbar insgesamt unmöglich, das stimmt. Man kann aber die Wellenlänge noch stärker dehnen und Radiowellen ins All schicken, allerdings entsprechend ineffektiv.

 
Ein Quadratmeter Spiegel kostet z.B. 10 Euro und funktioniert viele Jahre. Die Umwandlung der Energie (Infrarot 300 Watt) und die Ausstrahlung als sichtbares Licht oder Radiowellen würde wahrscheinlich täglich 10 Euro kosten.
Da fällt mir ein, dass es doch den Plan gibt, Sonnenkraftwerke im Orbit zu platzieren, die dann die Energie als Wärmestrahlung auf Empfangsareale auf der Erde schicken. Wie geht das denn, derartige niederfrequente (hochentropische) Energie zu verwerten? Jedenfalls gibt es auch im Infraroten kleine Fenster.
Solche Ideen klingen wie ein Witz. Wie viel würde das kosten? Die einfachsten und günstigsten Ideen sind entweder das sichtbare Licht auf der Erdoberfläche zu reflektieren oder erneuerbare Energien zu verwenden.

Es gibt Ideen wie das Einspritzen von Schwefeldioxid in die Stratosphäre, was am wenigsten kosten würde, oder die Aufhellung von Meereswolken durch das Versprühen von Meerwassertröpfchen, um ihre Reflexionsfähigkeit zu erhöhen, wenn man die Risiken in Kauf nimmt.
Letzte Änderung: 1 Woche 5 Tage her von Jamali.

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Re: Hochwasser in Süddeutschland und im Friaul, Oberitalien

1 Woche 5 Tage her - 1 Woche 5 Tage her
#2452
das sichtbare Licht auf der Erdoberfläche zu reflektieren oder erneuerbare Energien zu verwenden.
Ja klar.
Die Erneuerbaren haben eben das Problem der Diskontinuität, solang es keine entsprechenden Speicher gibt. Die Reflexion ist halt unheimlich großflächig.
Deshalb ist die Fusion der beste Weg, und wohl auch der schnellste und billigste.

Zu den Spiegeln in der Sahara sei nur auf Sandstürme hingewiesen, sowie Wanderdünen. Wie da die Lösung für Sonnenkraftwerke in der Sahara ist, weiß ich nicht. Aber die sind ja auch nicht so großflächig.
Oder würden da die Sandstürme ganz unter den Spiegel gekehrt? Also quasi eine Versiegelung zugleich mit der Verspiegelung. ;-)
Letzte Änderung: 1 Woche 5 Tage her von Rainer Raisch.

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Re: Hochwasser in Süddeutschland und im Friaul, Oberitalien

1 Woche 5 Tage her
#2453
An Thomas' Stelle würde ich Harald Lesch kontaktieren und ihn nach seiner Meinung über ein Gremium von Wissenschaftlern und Ingenieuren zum Finden von möglichen Lösungen fragen.

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Re: Hochwasser in Süddeutschland und im Friaul, Oberitalien

1 Woche 5 Tage her
#2454
Deshalb ist die Fusion der beste Weg, und wohl auch der schnellste und billigste.
Die vorhandenen Arten von Fusionsanlagen sind zu teuer, da sie zu komplex und groß sind, und nur wenige davon werden wahrscheinlich in den nächsten 40 Jahren gebaut. Die Fusionsenergie hat überhaupt eine Chance, wenn sehr starke Magnete erfunden werden, damit auch kleine Anlagen funktionieren.

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Re: Hochwasser in Süddeutschland und im Friaul, Oberitalien

1 Woche 5 Tage her
#2455
Oder würden da die Sandstürme ganz unter den Spiegel gekehrt? Also quasi eine Versiegelung zugleich mit der Verspiegelung. ;-)
Unter den Spiegel kehren könnte man sie vielleicht, wenn man die Spiegel auf Stelzen setzt. Der Sand bleibt weitgehend unten. Oft hilft es schon, wenn man sich auf's Autodach stellt, schon kann man wieder etwas sehen. Aber putzen müsste man die Spiegel trotzdem. Vielleicht würden sich Roboter zu so niedrigen Arbeiten herablassen, wenn man ihnen nicht zu viel von der schlauen KI gönnt...

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Re: Hochwasser in Süddeutschland und im Friaul, Oberitalien

1 Woche 5 Tage her - 1 Woche 5 Tage her
#2456
wiwo.de: Aus diesen Kraftwerken wird Strom nur 1 Cent pro Kilowattstunde kosten
"""
Für Deutschland und Europa sind diese Entwicklungen von großer Bedeutung. Hierzulande liegen die Energiepreise für Sonnenenergie deutlich höher. Bei größeren Photovoltaikkraftwerken kostet Strom laut einer aktuellen Untersuchung des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE zwischen 3,1 und 5,7 US-Cent, für Dachanlagen zwischen 11 und 13 Cent.

Das von der saudischen Regierung unterstützte Solarkraftwerk Al Shuaiba PV IP wird künftig seinen Strom für gerade mal 1,04 US-Cent verkaufen. Die 600-Megawatt-Anlage entsteht 75 Kilometer südwestlich der heiligen Stadt Mekka am Roten Meer.

Die Regierung will nach Fertigstellung von insgesamt sieben solchen Großprojekten erreichen, dass das Land 4,1 Gigawatt Strom aus erneuerbarer Energie produzieren kann. Das entspricht ungefähr der Leistung von drei mittelgroßen deutschen Atomkraftwerken.
"""
Letzte Änderung: 1 Woche 5 Tage her von Jamali.

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Re: Hochwasser in Süddeutschland und im Friaul, Oberitalien

1 Woche 5 Tage her
#2467
Meine Nachbarn haben seit heute Nachmittag Wasser im Keller. Die Pumpen laufen. Es ist das steigende Grundwasser, das die Donau in den Boden zu ihren Seiten drückt.
Die Dämme halten zwar, aber jetzt kommt das Wasser über den Untergrund.
Hochwasserschutzmassnahmen gut und schön, aber was nützen sie, wenn ein Hochwasser länger anhält.
Dann sucht sich das Wasser halt den Weg über das Grundwasser.
Druckausgleich nennt man das.

Nehmen wir mal an, es käme eine solche VB Wetterlage gleich nochmal hinterher, was. wäre denn dann?
Das kann man sich gar nicht vorstellen. Die Staustufen entlang der Donau würden brechen. Alle Städte, die es da gibt, würden weggespült werden. Nicht nur bei uns sondern auch in Österreich und folgende Länder.
was ich damit sagen will, ist, dass die Folgen der Erwärmung und unsere Gegenmaßnahmen nicht im Gleichgewicht sind.
oder anders: die Natur stellt ihre Rechnungen schneller als wir sie bezahlen können.

Ja, und was machen wir jetzt?
Weiter so?

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Re: Hochwasser in Süddeutschland und im Friaul, Oberitalien

1 Woche 4 Tage her
#2486
Ja, und was machen wir jetzt?
Weiter so?
 
Ich bin für Haushalten, und Synergie !  z.B.
Die EU kauft ein Stück Land in  z.B. Libyen aus dem Flüchtlingsfont,
stellt es unter Natoschutz, und
verteilt es an Privatfirmen, mit der Auflage dort 
Flüchtlinge mit dem Bau und Erhalt von Photovoltaik- anlagen zu beschäftigen
welche Anlagen zum Wohnen und zum Beschatten von fruchtbarem Boden
welcher dort aus pyrolysiertem Kunststoffmüll zu Wasserstoff und
Terrapreta verarbeitet wurde.
So sind alle Probleme gelöst.Wunsch oder Wirklichkeit ? das Geld ist jedenfalls da, fehlt nur der Wille.

Da will man dann nicht wissen, warum es nicht geht, sondern, wie es trotzdem geht.

PS die KI wird sehr viele Arbeitsplätze verdrängen, da wäre es dann richtiger weniger Kinder zu haben, und die Konzerne sozialgerechter zu versteuern.

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Re: Hochwasser in Süddeutschland und im Friaul, Oberitalien

1 Woche 4 Tage her - 1 Woche 4 Tage her
#2510
Bei uns Wien war die Donau heute auch noch überschwemmt, aber da man aus allem das Beste machen muss habe ich die Gelegenheit gleich genutzt und meinem Fahrrad eine kostenlose Wäsche verpasst, den ganzen Gatsch den ich da noch von der letzten Tour drauf hatte hätte ich anders eh nicht runter gekriegt  🤡

[img
Letzte Änderung: 1 Woche 4 Tage her von Yukterez.

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Re: Hochwasser in Süddeutschland und im Friaul, Oberitalien

1 Woche 4 Tage her - 1 Woche 4 Tage her
#2511
In der Nähe von Regensburg wollte ein Radler eine überschwemmte Brücke überqueren.

Dramatische Rettung: Radler (17) ignorert Sperrung und wird von Flut mitgerissen
Der Jugendliche brachte sich gestern bei Bad Abbach in Lebensgefahr. 20 Minuten konnte er sich an einen Baum klammern. Polizei warnt eindringlich.
...auf der Fußgänger-Brücke über die Donau unterwegs gewesen...
Letzte Änderung: 1 Woche 4 Tage her von Rainer Raisch.

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Re: Hochwasser in Süddeutschland und im Friaul, Oberitalien

1 Woche 4 Tage her - 1 Woche 3 Tage her
#2512
Radler (17) ignorert Sperrung und wird von Flut mitgerissen

Deswegen habe ich eh zuerst mal zugeschaut wie die anderen Radler durchradeln und bin erst gefahren als ich gesehen habe dass die alle unversehrt durchgekommen sind. Zur Not könnte ich aber eh auch schwimmen, aber wenn mein Rad untergehen würde wäre es auf jeden Fall schade.

Beim vorletzten Hochwasser das wahrscheinlich schon 10 Jahre her ist bin ich an einer anderen Stelle fast bis zum Hals im Wasser geradelt, allerdings hatte ich damals auch gar keine andere Wahl da ich ansonsten den halben Donauweg wieder zurückradlen hätte müssen da es ansonsten gar keinen anderen Übergang gegeben hätte, zum Glück war es an dem Tag so heiß dass es sogar eine Erfrischung war. Allerdings ist mir dabei mein Handy abgesoffen, gut dass es nur ein 10 Euro Dumbphone war.

Die größte Gefahr ist dabei allerdings gar nicht das Wasser selbst, sondern große Steine oder Schlaglöcher die sich unter dem Wasser verstecken könnten, also rasen sollte man auf solchen Strecken nicht.
Letzte Änderung: 1 Woche 3 Tage her von Yukterez.

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Re: Hochwasser in Süddeutschland und im Friaul, Oberitalien

1 Woche 3 Tage her
#2546
Ja, und was machen wir jetzt?
Weiter so?
Global lautet die Entscheidung "Weiter so". China, Russland, Indien und Co. bewegen sich nicht. Die USA machen durch die November Wahl vermutlich sogar eine Rolle rückwärts.

Wir müssen uns daher realistischerweise auf weiter steigende Temperaturen und vermehrte Unwetter einstellen.

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Re: Hochwasser in Süddeutschland und im Friaul, Oberitalien

1 Woche 3 Tage her - 1 Woche 3 Tage her
#2547
Global lautet die Entscheidung "Weiter so". China, Russland, Indien und Co. bewegen sich nicht.
Das stimmt nicht. Jedenfalls China aber auch Indien unternehmen durchaus große Anstrengungen.

www.fr.de/politik/energien-transformatio...are-zr-92909330.html
Hartnäckig hält sich der Mythos, dass China keinerlei Anstrengungen unternimmt, seinen CO2-Ausstoß zu reduzieren, sondern nur Berge von Kohle verbrennt. Die Wirklichkeit ist komplizierter. Die Volksrepublik tut beides: Sie hat mehr Kapazitäten erneuerbarer Energien installiert als jedes andere Land der Welt.

www.boell.de/de/media/podcast-episode-po.../energiewende-indien
Indien hat ehrgeizige Klima-Ziele: 2030 soll die Hälfte des Stroms grün sein, 2070 das ganze Land klimaneutral. Zugleich wächst der Energiehunger im bevölkerungsreichsten Land der Erde rasant und der Subkontinent verfeuert noch zu viel Kohle - Indien ist weltweit der drittgrößte CO2-Emittent.
Letzte Änderung: 1 Woche 3 Tage her von Rainer Raisch.

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