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Projekt "Aqua-Continuum": Der globale Masterplan gegen den Wasserkollaps
Re: Projekt "Aqua-Continuum": Der globale Masterplan gegen den Wasserkollaps
1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 2 Wochen herJa klar. Das mit dem Süßwasser als lästiges Nebenprodukt war doch als Witz gedacht und dein Lachsmilie passt, finde ich jedenfalls.In der Regel, also die bisherigen Meerwasserentsalzungsanlagen werden gebaut, UM Süßwasser zu erhalten. DIESES ist das Hauptprodukt.
Das anfallende Salz wird zum Teil gereinigt und was man nicht brauchen kann wird einfach wieder da hin gekippt wo es herkam. Wo ist das Problem?
Das wertvolle Mikroplastik jedenfalls sollte man vorher schon rausholen.
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Re: Projekt "Aqua-Continuum": Der globale Masterplan gegen den Wasserkollaps
1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 2 Wochen herJa klar. Das mit dem Süßwasser als lästiges Nebenprodukt war doch als Witz gedacht und dein Lachsmilie passt, finde ich jedenfalls.In der Regel, also die bisherigen Meerwasserentsalzungsanlagen werden gebaut, UM Süßwasser zu erhalten. DIESES ist das Hauptprodukt.
Das anfallende Salz wird zum Teil gereinigt und was man nicht brauchen kann wird einfach wieder da hin gekippt wo es herkam. Wo ist das Problem?
Das wertvolle Mikroplastik jedenfalls sollte man vorher schon rausholen.
Die Sole versalzt die Region in die es zurück gekippt wird und tötet alles in der Umgebung.
( umwelt-wissenschaft.de/forum/aktuelle-er...r-den-salz-rueckhalt )
23000!
Dreiundzwanzigtausend anlangen werden Weltweit bereits betrieben und wir haben immer noch Probleme !? Und machen uns mit der Sole auch noch neue?
Leute es ist ja schön immer erst alles bis zum Ende und zum besten Ergebnis zu erforschen, aber in manschen Situationen sollte einfach mal gehandelt werden und einfach nur ein paar Wirkungsgrade verbunden werden. Sorry aber das kann doch nicht so schwer sein!?!?!?!?
"Zu nah an der Wahrheit
Zu nah am Leben
Zu penetrant um
Ignoriert zu werden" Böhse Onkelz 1996
"Gedankenexperimente beginnen bei mir grundsätzlich im leeren Raum." Ich! Hier, am 18.05.2024
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Re: Projekt "Aqua-Continuum": Der globale Masterplan gegen den Wasserkollaps
1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 2 Wochen herDer Wirkungsgrad Deiner Posts ist jedenfalls negativ.Sorry RR aber so langsam bin ich mir sicher das Wirkungsgrad für dich ein Fremdwort ist.
Es tut mir leid das ich mich wieder holen muss aber ich habe dir schon öfter gesagt, solange du gegen mich bist weis ich das ich auf dem richtigen weg bin.
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Re: Projekt "Aqua-Continuum": Der globale Masterplan gegen den Wasserkollaps
1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 2 Wochen herEigentlich braucht ihr das erste nicht zu schauen das ist irgendwo am Arsch der Welt, das muss uns hier ja nicht interessieren.
Aber das zweite ist direkt aus Berlin da sollten wir dann vielleicht doch etwas aufmerksam werden.
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Re: Projekt "Aqua-Continuum": Der globale Masterplan gegen den Wasserkollaps
1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 2 Wochen herEDIT:
KI schrieb:
Die extremsten und weltweit größten Systeme für den Transport von entsalztem Wasser befinden sich in Saudi-Arabien, wo ganze Metropolen mitten in der Wüste vollständig von Meerwasserentsalzung und gigantischen Pipelinesystemen abhängig sind.
1. Die weiteste Strecke (Entfernung)
Jubail nach Riad: Das bekannteste direkte Großprojekt für den Ferntransport ist das System zwischen den Industrie- und Entsalzungsanlagen an der Küste des Persischen Golfs (Jubail/Ras Al-Khair) und der im Landesinneren gelegenen Hauptstadt Riad.
Die reine Transportstrecke dieser Großleitungen beträgt ca. 412 bis 467 Kilometer.
Das gesamte nationale Leitungsnetz für entsalztes Wasser in Saudi-Arabien umfasst zusammengenommen sogar über 14.000 Kilometer.
2. Der Höhenunterschied
Neben der horizontalen Strecke stellt die Topographie eine enorme ingenieurtechnische Herausforderung dar, da das Wasser aus Meereshöhe auf Hochebenen oder über steile Gebirgszüge gedrückt werden muss:
Das Binnenland-Plateau: Die Hauptstadt Riad liegt auf einer Hochebene rund 600 Meter über dem Meeresspiegel. Das Wasser muss über die Hunderte Kilometer lange Strecke kontinuierlich bergauf befördert werden.
Die Sarawat-Gebirgskette: Noch extremer sind die Verhältnisse an der Westküste (Rotes Meer). Auf dem Weg von Küstenanlagen wie Al-Schuaiba hinauf zu Städten wie Taif oder in die Region Al-Baha müssen die Leitungen das gebirgige Hinterland durchqueren. Hierbei werden Höhenunterschiede von 2.000 bis zu 3.000 Metern überwunden, wofür komplexe Tunnelsysteme und leistungsstarke Zwischenpumpstationen erforderlich sind.
Wie Saudi-Arabien Milliarden Liter Meerwasser durch die Wüste pumpt
Dieses Video veranschaulicht anschaulich die gewaltigen technischen Herausforderungen und Dimensionen, die mit dem Transport von entsalztem Wasser über hunderte Kilometer und tausende Höhenmeter im Wüstengebiet verbunden sind.
hier das Video:
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Re: Projekt "Aqua-Continuum": Der globale Masterplan gegen den Wasserkollaps
1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 2 Wochen herEs darf nur nicht so werden wie in Australien.
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- Rainer Raisch
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Re: Projekt "Aqua-Continuum": Der globale Masterplan gegen den Wasserkollaps
1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 2 Wochen herDa muss ich Dich enttäuschen, ich bin gegen niemanden, sondern nur gegen unklare Posts. Aber lassen wir das mit der Wasserkraft auf sich beruhen.weis ich das ich auf dem richtigen weg bin.
Hochpumpen ist kein technisches Problem, sondern eine Frage der Energie. Insoweit hat SA natürlich keine Probleme.Wie wäre es möglich eine riesige menge an Wasser gegen das Gefälle vom Meer in die berge zu transportieren?
Das Video ist allerdings nahezu ohne jeden Informationswert, überwiegend eine triviale technische Konstruktionsbeschreibung.
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Re: Projekt "Aqua-Continuum": Der globale Masterplan gegen den Wasserkollaps
1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 2 Wochen herJa sorry da muss ich dir recht geben, es tut mir wirklich leid was ich wirklich meinte ist: "Du bist gegen alles was dir nicht schon irgendjemand anderes Vorgekaut hat."Da muss ich Dich enttäuschen, ich bin gegen niemanden, sondern nur gegen unklare Posts.weis ich das ich auf dem richtigen weg bin.
Ich kann das auch vollkommen verstehen das wird eine Berufskrankheit sein die du mit ein dein Realität übertragen hast.
Wir können hier im Forum ja mal eine suche Starten.
Und jedes mal wenn wir von dir eine bestimmte aussage finden, trinken wir einen! OK?
Die aussage die wir von RR suchen lautet.
"Ich habe hier nicht alles gelesen aber ....." (nicht immer wortwörtlich, aber inhaltlich zu oft gelesen)
Hochpumpen ist kein technisches Problem, sondern eine Frage der Energie. Insoweit hat SA natürlich keine Probleme.Wie wäre es möglich eine riesige menge an Wasser gegen das Gefälle vom Meer in die berge zu transportieren?
Das Video ist allerdings nahezu ohne jeden Informationswert, überwiegend eine triviale technische Konstruktionsbeschreibung.
Die frage Lautet: "Wie es möglich ist eine Menge Wasser zu Transportieren?" und du erklärst die genaueste Beschreibung als "triviale technische Konstruktionsbeschreibung".
HÄ!?!?!?!?!
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Re: Projekt "Aqua-Continuum": Der globale Masterplan gegen den Wasserkollaps
1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 2 Wochen herDie Jungs in SA können ihre Wasserrohre einfach schön grade aus verlegen und müssen sich wenig Gedanken um die Landschaft machen.
Für unsere Breitengrade würde ich vorschlagen so ein Projekt entlang der Autobahn anzulegen.
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Re: Projekt "Aqua-Continuum": Der globale Masterplan gegen den Wasserkollaps
1 Monat 1 Woche herDiese Beiden Projekte so gut sie auch klingen beteiligen sich trotzdem an einem weiteren Problem das wir nicht vernachlässigen dürfen weil es das Größe überhaupt ist. Es geht um die Temperatur unserer Gewässer.
Diese Projekte Leisten Arbeit, sie setzen Energie um und das bedeutet immer das sie wärme produzieren.
Aktuelle werden Warme Abwässer so in den Fluss geleitet oder über Kühltürme an die Umgebungsluft abgegeben.
Daran werden sich diese Projekte aber nicht beteiligen. Deshalb werde ich euch Projekt Terra-Aqua in einem Neuen Faden vorstellen.
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Re: Projekt "Aqua-Continuum": Der globale Masterplan gegen den Wasserkollaps
1 Monat 1 Woche herMir ist bewusst das diese Projekt nach Tagträumerei klingt aber etwas mehr Einsatz wäre nicht verkehr.
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Re: Projekt "Aqua-Continuum": Der globale Masterplan gegen den Wasserkollaps
2 Wochen 5 Tage her
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- Mondlicht2
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Re: Projekt "Aqua-Continuum": Der globale Masterplan gegen den Wasserkollaps
2 Wochen 5 Tage her - 2 Wochen 5 Tage her@1. Wozu postest du es denn?FabsOtX
1. Eigentlich braucht ihr das erste nicht zu schauen das ist irgendwo am Arsch der Welt, das muss uns hier ja nicht interessieren. -
2. Aber das zweite ist direkt aus Berlin da sollten wir dann vielleicht doch etwas aufmerksam werden.
umwelt-wissenschaft.de/forum/aktuelle-er...llaps?start=40#14599
3. Ehrlich gesagt habe ich keine Lust ständig gegen die Forumsregeln zu Verstößen, aber eure Beteiligung ist ja nicht grade, naja ihr wisst selber was ich meine.
4. Mir ist bewusst das diese Projekt nach Tagträumerei klingt aber etwas mehr Einsatz wäre nicht verkehr.
umwelt-wissenschaft.de/forum/aktuelle-er...llaps?start=40#14711
@2. Wir sollten etwas aufmerksamer werden? Als ob wir jetzt unaufmerksam wären und dieser inhaltsarmen Vids bedürften…
Das 2. Video s.o.:
Wenn die BWB „positives Marketing“ betreiben, klassisches „Framing“, dann ist das RBB Video feinster „Aufklärungs“-Journalismus für Dummies, das mit der Angst der Menschen spielt und gezielt auf Ekel setzt, um Reichweite und Klicks zu generieren; es zeigt gefühlt zu 98 % „ekelerregende Brühe“ und lässt das Wichtigste – die strengen Kontrollen und die tatsächliche Sicherheit – fast völlig unter den Tisch fallen.
2 Beispiele:
Faktencheck Eisen (Fe): Zitat: „Kaum zu entfernen“?
Die Behauptung ist falsch: Eisen ist für Wasserwerke eines der am leichtesten zu entfernenden Elemente überhaupt.
Wie es wirklich läuft: Das Grundwasser in Berlin enthält von Natur aus viel Eisen. Wenn es im Wasserwerk hochgepumpt wird, ist es noch flüssig im Wasser gelöst. Dort wird es einfach mit Sauerstoff intensiv belüftet. Das Eisen reagiert sofort mit dem Sauerstoff, „rostet“ (flockt aus) und wird im nächsten Schritt über simple Sandfilter zu 100 % mechanisch zurückgehalten. Das ist Standardtechnologie seit über 100 Jahren. Wäre es kaum zu entfernen, wäre dein Leitungswasser tiefbraun und würde extrem nach Rost schmecken.
Faktencheck Sulfat: Zitat:„Gesundheitlich bedenklich“?
Die Dosis macht das Gift: Sulfat ist ein Salz der Schwefelsäure und kommt in Berlin durch den früheren Braunkohleabbau in der Lausitz vermehrt in der Spree vor.
Die gesundheitliche Wirkung: In extrem hohen Dosen wirkt Sulfat laxierend (abführend) und kann bei Säuglingen zu Durchfall führen. Genau deshalb gibt es in Deutschland einen extrem strengen Grenzwert von 250 mg pro Liter.
Zitat: Fahrlässig wenig untersucht? Von wegen: Sulfat wird in den Berliner Wasserwerken permanent überwacht. Die Berliner Wasserbetriebe mischen an Standorten mit höheren Werten gezielt sulfatarmes Wasser aus anderen Brunnen bei, sodass der gesetzliche Grenzwert am Hahn strengstens eingehalten wird. Für gesunde Erwachsene ist der Wert völlig harmlos – im Gegenteil: Viele teure Heil- und Mineralwässer aus dem Supermarkt enthalten bewusst das Zwei- bis Vierfache an Sulfat, weil es die Verdauung anregen soll.
3. Dann folge doch den Regeln, wenn du keine Lust hast laufend dagegen zu verstoßen. Du köderst – offensichtlich - keine User mit solchen „Beschwerden“ wie: Zitat: aber etwas mehr Einsatz wäre nicht verkehr oder mit gefühlten 30 Videos… Vielleicht wäre weniger mehr.
4. Na, wenn du selber von Tagträumerei sprichst…
Nicht das dies & das nicht bedenklich wäre zwischen Pfas, Medikamenten- und Röntgenkontrastmittelrückständen oder Bisphenol A, aber das weiß doch jeder, oder?
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Re: Projekt "Aqua-Continuum": Der globale Masterplan gegen den Wasserkollaps
2 Wochen 4 Tage her - 2 Wochen 4 Tage herDas gesamte Projekt (alle 3 Fäden) soll aufzeigen das wir damit aufhören müssen immer nur von 12 bis Mittag zu denken.
Ich habe gestern ein Video gesehen das über Energie Gewinnung aus dem Meer war. Dort wurden vielversprechende Gerätschaften gezeigt. Die jetzt doch nicht gebaut werden, weil zu teuer oder weil sie nur zum testen des machbar en waren. Jetzt wissen wir das es klappt und die Prototypen verrotten ohne das es weiter geht.
Irgendwann ist der poind of no return erreicht und dann schreien sie alle "ich habe hier noch eine gut getestete Idee in der Schublade".
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Re: Projekt "Aqua-Continuum": Der globale Masterplan gegen den Wasserkollaps
5 Tage 5 Stunden her - 2 Tage 4 Stunden herJedes dieser 3 Projekte
Teil 1: hier dieses Projekt ( umwelt-wissenschaft.de/forum/aktuelle-er...en-den-wasserkollaps )
Teil 2: umwelt-wissenschaft.de/forum/aktuelle-er...r-den-salz-rueckhalt
Teil 3: umwelt-wissenschaft.de/forum/aktuelle-er...-sie-den-fluss-kocht
zielt darauf ab Teil eines Kreislauf zu sein. Aber dieser Kreislauf kann auch nicht ewig gehalten werden.
Es gibt einen Haufen an offenen Fragen die geklärt werden müssten.
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- Rainer Raisch
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Re: Projekt "Aqua-Continuum": Der globale Masterplan gegen den Wasserkollaps
4 Tage 22 Stunden her - 4 Tage 22 Stunden herAls zweiprotonige Säure bildet die Kohlensäure zwei Arten von Salzen, die Hydrogencarbonate und Carbonate.
Bullrich-Salz ist Natriumhydrogencarbonat.
Wichtige Hydrogencarbonate sind neben dem Natriumhydrogencarbonat (Natron, Bullrich-Salz – NaHCO3) das Ammoniumhydrogencarbonat (Hirschhornsalz, NH4HCO3) und das Calciumhydrogencarbonat („Carbonathärte“ des Wassers).
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