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Projekt "Aqua-Continuum": Der globale Masterplan gegen den Wasserkollaps
Projekt "Aqua-Continuum": Der globale Masterplan gegen den Wasserkollaps
2 Wochen 1 Tag her - 2 Wochen 1 Tag her(Machbarkeitsstudie)
Verfasser: Eine Stimme im Netz (Initiator des Aufrufs)
Status: Offener Mitmach-Aufruf & Ehrenamtliche Vorarbeit (Phase 1)
Bürgerinnen und Bürger, Ingenieure, Techniker, Denker, lasst uns jegliche Illusionen ablegen. Es gibt hier kein milliardenschweres Ingenieurbüro im Rücken, keinen staatlichen Auftraggeber, kein großes Unternehmen und keine versteckte Hinterzimmer-Organisation, die diesen Plan in Auftrag gegeben hat. Es gibt nur diesen Aufruf im Netz – und die Menschen, die darauf reagieren. Sehen wir der Realität ins Auge:
Das, was hier skizziert wird, ist auf den ersten Blick vollkommen absurd. Es ist astronomisch teuer, technologisch an der Grenze des Machbaren und würde unter normalen marktwirtschaftlichen, trägen Bedingungen niemals auch nur die erste Hürde einer politischen Machbarkeitsstudie überstehen. Es würde in Schubladen verstauben, während die Grundwasserpegel sinken und die Dürren weiterbrennen. Dass dieser Aufruf im Raum steht, hat nur einen einzigen Grund: Niemand sonst tut es.
Wenn wir – die freien Ingenieure, Techniker, Planer und Fachleute dieses Planeten – uns nicht jetzt in kompletter ehrenamtlicher Vorarbeit vernetzen und das unumstößliche Fundament gießen, wird es zu spät sein. Niemand bezahlt uns dafür. Wir machen das, weil es getan werden muss. Und genau deshalb suchen wir dich. Das Szenario & Das Gedankenexperiment Wir verlassen heute endgültig den Pfad der kleinen, wirkungslosen Flickarbeiten. Unsere Prämisse für dieses globale Jahrhundertprojekt lautet:
Die eisernen Regeln unseres Projekts (Keine Verhandlungen!)Damit dieses Megaprojekt nicht an der Realität scheitert oder zum Selbstbedienungsladen verkommt, gelten von Sekunde eins an drei unverrückbare Axiome:Jedes Land mit einem Meereszugang errichtet eine gigantische, zentral gesteuerte Hochleistungs-Meerwasserentsalzungsanlage. Von dort aus wird das gewonnene Süßwasser über ein massives, länderübergreifendes Pumping- und Röhrensystem hunderte Kilometer tief in das trockene Binnenland transportiert, um Grundwasserspiegel zu stabilisieren, Flusssysteme zu speisen und Dürregebiete in fertile Zonen zu transformieren.
- Die Industrie baut mit und zahlt drauf!Die Bevölkerung und die Lebensmittelproduktion erhalten Wasser zu normalen, sozial verträglichen Preisen. Die Großindustrie (Chemie, Rechenzentren, verarbeitendes Gewerbe etc.) darf dieses Netz ebenfalls nutzen, wird aber massiv zur Kasse gebeten. Sie zahlen den absoluten Höchsttarif. Genau diese Industrie-Einnahmen sind unser primärer Finanzierungsmotor, um den Bau und Betrieb des Netzes zu stemmen. Wer billiges Wasser will, muss auf das neue Netz und den Premium-Preis setzen – das lokale Grundwasser wird streng geschützt, bleibt absolut tabu und wird für die Wirtschaft gesperrt.
- Die Politik zum Jagen tragen:Kein Parlament und keine Regierung dieser Welt würde dieses Projekt freiwillig anstoßen – dafür sind die Legislaturperioden zu kurz. Wir liefern den Regierungen lückenlose, unumstößliche Blaupausen und fertige Gesetzestexte, bei denen Politiker gar nicht mehr anders können, als zuzustimmen, ohne den Staatskollaps zu verantworten.
- Unsere ehrenamtliche Vorarbeit als einziger Funke Hoffnung:Da es keine Firma gibt, die das steuert, sind wir es, die dieses Kollektiv erst bilden müssen. Wir sind das freie Korrektiv für eine planlose Politik und einen kurzsichtigen Markt.
- Säule 1: Energie & CO₂-Falle (Wie betreiben wir die Pumpen und Entsalzungsanlagen gegen geodätische Höhen, ohne das Klima zu ruinieren?)
- Säule 2: Marine Ökologie (Wie verhindern wir toxische Todeszonen an den Küsten durch gigantische Mengen hochkonzentrierter Salzlake/Brine?)
- Säule 3: Geotechnik & Pipeline-Infrastruktur (Welche Materialien, Druckkaskaden und Schutzmechanismen überstehen Tausende Kilometer Dauereinsatz?)
- Säule 4: Recht, Politik & Industrie-Finanzierung (Wie sieht die exakte Preiskalkulation für Konzerne aus und wie zwingen wir die Politik zur Umsetzung?)
- Säule 5: Binnenland-Hydrologie (Wie verhindern wir Sekundärversalzung im Zielgebiet und steuern die Mikroklimata nachhaltig?)
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Ignoriert zu werden" Böhse Onkelz 1996
"Gedankenexperimente beginnen bei mir grundsätzlich im leeren Raum." Ich! Hier, am 18.05.2024
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Re: Projekt "Aqua-Continuum": Der globale Masterplan gegen den Wasserkollaps
1 Woche 6 Tage her - 1 Woche 6 Tage herNoch gibt es große Gebiete auf dem Planeten, wo nur wenige Menschen leben und Landwirtschaft bisher kaum möglich war, zum Beispiel wegen Vergletscherung und Permafrost. Das wird sich mit dem Klimawandel ändern. Pflanzen freuen sich mit zunehmend mehr C02 in der Atmosphäre, denn sie leben davon. Natürlich auch von Grund- und Oberflächenwasser, aber das verschwindet nicht gleichmäßig auf der gesamten Landfläche der Erde.
Den status quo unbedingt erhalten zu wollen ist m.E. ein hoffnungsloses Unterfangen. "Wir" (die Menschheit) haben es bereits vermasselt. Wenn wir mit viel aufwendiger Technik noch etwas reißen wollen (mit Betonung auf wollen), dann am ehesten mit weltweit weniger CO2-Emission. Schließlich haben wir das Problem mit viel CO2-Emission geschaffen, also ist es wohl das klügste, jetzt mit weniger Emission dagegen zu arbeiten statt nur mit extremem Aufwand an der Symptomen herum zu doktern.
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Re: Projekt "Aqua-Continuum": Der globale Masterplan gegen den Wasserkollaps
1 Woche 6 Tage herIch denke, wir werden global um das Thema Bewässerung nicht rumkommen. Man wir prüfen müssen, wo am Bewässerung sinnvoll einsetzen kann und wo nicht. man wird endlich anfangen müssen, Wüsten großflächig zur Solarstrom Gewinnung zu nutzen.Wenn Lebensräume zunehmend austrocknen, wäre es statt extrem aufwendiger, besser gesagt utopischer Bewässerung überall nicht wesentlich einfacher, dass sich Menschen und Landwirtschaft dort hin bewegen, wo es genügend Süßwasser gibt? Man ist doch nicht an einem Ort festgenagelt.
Dabei dürfen wir die Industrie aber nicht als Feind sehen. Ohne Industrie kein modernes Leben, keine Medizin.
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Re: Projekt "Aqua-Continuum": Der globale Masterplan gegen den Wasserkollaps
1 Woche 6 Tage her... Dabei dürfen wir die Industrie aber nicht als Feind sehen. Ohne Industrie kein modernes Leben, keine Medizin.
Ich sehe die Industrie nicht als feind, Sie wird zur Kasse gebeten weil sie in meinen Augen ausschließlich Luxusgüter produziert.
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Re: Projekt "Aqua-Continuum": Der globale Masterplan gegen den Wasserkollaps
1 Woche 6 Tage herWenn Lebensräume zunehmend austrocknen, wäre es statt extrem aufwendiger, besser gesagt utopischer Bewässerung überall nicht wesentlich einfacher, dass sich Menschen und Landwirtschaft dort hin bewegen, wo es genügend Süßwasser gibt? Man ist doch nicht an einem Ort festgenagelt.
Noch gibt es große Gebiete auf dem Planeten, wo nur wenige Menschen leben und Landwirtschaft bisher kaum möglich war, zum Beispiel wegen Vergletscherung und Permafrost. Das wird sich mit dem Klimawandel ändern. Pflanzen freuen sich mit zunehmend mehr C02 in der Atmosphäre, denn sie leben davon. Natürlich auch von Grund- und Oberflächenwasser, aber das verschwindet nicht gleichmäßig auf der gesamten Landfläche der Erde.
Den status quo unbedingt erhalten zu wollen ist m.E. ein hoffnungsloses Unterfangen. "Wir" (die Menschheit) haben es bereits vermasselt. Wenn wir mit viel aufwendiger Technik noch etwas reißen wollen (mit Betonung auf wollen), dann am ehesten mit weltweit weniger CO2-Emission. Schließlich haben wir das Problem mit viel CO2-Emission geschaffen, also ist es wohl das klügste, jetzt mit weniger Emission dagegen zu arbeiten statt nur mit extremem Aufwand an der Symptomen herum zu doktern.
Was den Umzug angeht. Ist euch bewusst das alle Menschen dieser Welt sitzend (1 m^2) auf Korsika platz hätten, Stehend (0,25 m^2) würden alle Menschen der Weld auf die Fläche von Berlin passen oder von Malle.
Dieses Wasserprojekt soll nicht die andern Projekte ersetzen, CO2 Minderung und Abbau ist immer noch prio.
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Re: Projekt "Aqua-Continuum": Der globale Masterplan gegen den Wasserkollaps
1 Woche 6 Tage herWenn du Dinge wie Waschmaschinen, Autos oder Computer als Luxusgüter siehst und entsprechend mit Abgaben belegst, dann bricht unser ganzes Staatsgefüge weg.... Dabei dürfen wir die Industrie aber nicht als Feind sehen. Ohne Industrie kein modernes Leben, keine Medizin.
Ich sehe die Industrie nicht als feind, Sie wird zur Kasse gebeten weil sie in meinen Augen ausschließlich Luxusgüter produziert.
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Re: Projekt "Aqua-Continuum": Der globale Masterplan gegen den Wasserkollaps
1 Woche 6 Tage herWenn du Dinge wie Waschmaschinen, Autos oder Computer als Luxusgüter siehst und entsprechend mit Abgaben belegst, dann bricht unser ganzes Staatsgefüge weg.... Dabei dürfen wir die Industrie aber nicht als Feind sehen. Ohne Industrie kein modernes Leben, keine Medizin.
Ich sehe die Industrie nicht als feind, Sie wird zur Kasse gebeten weil sie in meinen Augen ausschließlich Luxusgüter produziert.
Die frage ist kann die Erde alle Menschen versorgen, wenn alle auf unseren Standard angehoben werden, oder müssen wir Einbuße hinnehmen um alle anzugleichen?
Es würde nicht zusammen brechen wenn überall die selben regeln gleichzeitig in kraft treten würden. Soll die Industrie mit Abwanderung drohen, anders wo würde sie genau das selbe zahlen müssen.
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Re: Projekt "Aqua-Continuum": Der globale Masterplan gegen den Wasserkollaps
1 Woche 5 Tage her"Zu nah an der Wahrheit
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Re: Projekt "Aqua-Continuum": Der globale Masterplan gegen den Wasserkollaps
1 Woche 5 Tage her"Zu nah an der Wahrheit
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Re: Projekt "Aqua-Continuum": Der globale Masterplan gegen den Wasserkollaps
1 Woche 4 Tage her - 1 Woche 3 Tage her"Zu nah an der Wahrheit
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Re: Projekt "Aqua-Continuum": Der globale Masterplan gegen den Wasserkollaps
6 Tage 9 Stunden herDreiundzwanzigtausend anlangen werden Weltweit bereits betrieben und wir haben immer noch Probleme !? Und machen uns mit der Sole auch noch neue?
Leute es ist ja schön immer erst alles bis zum Ende und zum besten Ergebnis zu erforschen, aber in manschen Situationen sollte einfach mal gehandelt werden und einfach nur ein paar Wirkungsgrade verbunden werden. Sorry aber das kann doch nicht so schwer sein!?!?!?!?
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Re: Projekt "Aqua-Continuum": Der globale Masterplan gegen den Wasserkollaps
3 Tage 11 Stunden herDieses Forum ist ein Dialog Forum und kein Monolog Forum. Bitte warten ob jemand die Gedanken aufgreift und keine Monolog Ketten posten.
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Re: Projekt "Aqua-Continuum": Der globale Masterplan gegen den Wasserkollaps
2 Tage 21 Stunden herModeratoren Hinweis
Dieses Forum ist ein Dialog Forum und kein Monolog Forum. Bitte warten ob jemand die Gedanken aufgreift und keine Monolog Ketten posten.
Habe mich schon gefragt wann das endlich kommt denn die Beteiligung hier lässt zu wünschen übrig. Hatte versucht die zusammen zu fassen aber das lässt die Software nicht zu.
schau mal die zeitabstände zwischen letzten und vorletztem Post. Das ist kein Spam.
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- Rainer Raisch
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Re: Projekt "Aqua-Continuum": Der globale Masterplan gegen den Wasserkollaps
2 Tage 16 Stunden her - 2 Tage 16 Stunden herAchso ein dritter Faktor: Bevölkerungsdichte, bzw Urbarmachung.
In den Wüsten hilft die größte Menge Wasser wenig.
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Re: Projekt "Aqua-Continuum": Der globale Masterplan gegen den Wasserkollaps
2 Tage 7 Stunden herKann man Wüsten nicht auch bewässern?In den Wüsten hilft die größte Menge Wasser wenig.
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- Mondlicht2
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Re: Projekt "Aqua-Continuum": Der globale Masterplan gegen den Wasserkollaps
2 Tage 7 Stunden her - 2 Tage 7 Stunden herKann man Wüsten nicht auch bewässern?In den Wüsten hilft die größte Menge Wasser wenig.
Ohne den Anspruch erheben zu wollen, dass dies für alle Wüsten gelten könne - soviel Süßwasser gibt es einfach nicht und wenn schon Kriege um Wasser prognostiziert werden, fällt das sowieso aus, eher wäre zu überlegen, ob man aus Techniken, die vor 2000 + Jahre in Wüstengegenden angewendet wurden aufgreift* - aber unabhängig davon, meine ich, das z.B. die Israelis "Teile der Wüste" urbar gemacht haben für spezielle Landwirtschaft. Wenn ich mich richtig erinnere.
* Denkmäler der Ewigkeit
Petra, Schönheit im Felsmassiv
www.arte.tv/de/videos/047935-000-A/denkmaeler-der-ewigkeit/
Im heutigen Jordanien, an der Grenze dreier Wüsten, der Syrischen Wüste, der Arabischen Wüste und des Negev, liegt die Felsenstadt Petra, eine der grandiosesten und faszinierendsten Stätten der Antike. Als im 19. Jahrhundert erstmals europäische Forschungsreisende nach Petra kamen, gab der Ort ihnen zunächst Rätsel auf. Warum wurde diese Anlage an einem so entlegenen Ort erschaffen?
Arte
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- Rainer Raisch
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Re: Projekt "Aqua-Continuum": Der globale Masterplan gegen den Wasserkollaps
2 Tage 4 Stunden her - 2 Tage 4 Stunden herDas reicht nicht, man braucht Humus oder sagen wir Krume.Kann man Wüsten nicht auch bewässern?In den Wüsten hilft die größte Menge Wasser wenig.
KI:
- Plato (schon vor den Römern in Griechenland): Er beschrieb das Verschwinden der Wälder und Böden auf den Hügeln Attikas mit den weltberühmten Worten: „Was jetzt noch übrig ist, gleicht dem Skelett eines erkrankten Körpers; das ganze fette und weiche Erdreich ist weggespült, und nur das nackte Gerippe des Landes ist geblieben.“ Er verstand also schon vor 2400 Jahren genau, dass die Krume weg war.
- Plinius der Ältere (römischer Gelehrter, 1. Jahrhundert n. Chr.): Er kritisierte in seiner Naturalis historia scharf die Gier der Großgrundbesitzer. Er prägte den berühmten Satz: „Die Großgüter (Latifundien) haben Italien zerstört und richten nun auch die Provinzen zugrunde.“ Er sah genau, dass die intensive Monokultur für den Export den Boden ruinierte.
- Columella (römischer Agrarexperte, 1. Jahrhundert n. Chr.): Er schrieb ein ganzes Lehrbuch über Landwirtschaft, weil er entsetzt darüber war, dass die Ernteerträge im Reich massiv einbrachen. Er hielt den Menschen vor, dass nicht „die Erde alt und müde“ geworden sei, sondern dass der Raubbau und die falsche Behandlung der Böden die Schuldigen waren.
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Re: Projekt "Aqua-Continuum": Der globale Masterplan gegen den Wasserkollaps
19 Stunden 18 Minuten herNaja abgesehen davon, dass die Meerwasserentsalzung von zwei regionalen Faktoren abhängt (Küste und Knappheit), was gibt es da zu diskutieren?
Achso ein dritter Faktor: Bevölkerungsdichte, bzw Urbarmachung.
In den Wüsten hilft die größte Menge Wasser wenig.
Du hast wieder mal nur die hälfte gelesen, nichts verstanden und die Videos nicht geschaut und gibt's trotzdem wieder deine Meinung ab.
schau in das letzte Video bei min. 12:35 dann siehst du das Küste kein Kriterium zu sein scheint. die Dinger scheinen überall zu stehen aber das ist auch nur nebensächlich.
es geht um dein zweites unüberlegtes Kriterium, "Knappheit" es geht bei dem Projekt nicht nur darum den Süßwasser Speicher aufzufüllen sondern dadurch gleichzeitig den Salzwasser Spiegel zu senken.
Es geht darum Wirkungsgrade zu verbinden und nicht mehr weiterhin alles zu vereinzeln.
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Re: Projekt "Aqua-Continuum": Der globale Masterplan gegen den Wasserkollaps
19 Stunden 12 Minuten her - 19 Stunden 11 Minuten herKann man Wüsten nicht auch bewässern?In den Wüsten hilft die größte Menge Wasser wenig.
Das sind die Themen die hier Diskutiert werden sollen.
Ich bin dafür grade in Wüsten trockene Quellen zu reaktivieren. aber die Wüste "Unterwasser" zu setzen ist kein guter Gedanke, da z.B. Wüsten staub aus der Sahara im Amazonas Regenwald benötigt wird.
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