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Gedanken zur SRT
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Re: Gedanken zur SRT
10 Stunden 54 Minuten herSchon beachtlich, eventuell fragst Du mal die eine oder andere KI. Oder rechnest mal was?Ach Unsinn. Dass Uhren in der SRT ideale Uhren sind, die immer gleich laufen ist eine Binsenweisheit. Sie können aber je nach Sichtweise im Vergleich als schneller oder langsamer aufgefasst werden. Bei der gewählten Sichtweise im 3-Uhren-Experiment ist es eindeutig, auch für Uhr C, weil alle übereinstimmend 2 < 3 feststellen. Das ist alles.der Punkt ist, was Eclipse sich da rausziehen will, eben, die Uhr C könnte nun in ihrem eigenen System ihre eigene Dilatation erkennen. Sie gibt also zu, ja sie ging langsamer und die zu Ihr bewegten Uhren A und B müssen schneller gelaufen sein.
Das ist das Problem, weil das so was von falsch ist.
Er stellt fest, 2 < 3 und? Er steht fest, es gibt ein Ereignis t = 3 s und t' = 2 s. Und?
Das belegt 3 ist größer als 2. Nicht mehr.
Es belegt nicht, dass er in seinem Ruhesystem erkennt, seine Uhr ging dilatiert. Es belegt auch nicht, dass er feststellt, die Uhren A und B gingen schneller als seine Uhr C, für ihn in seinem System.
Dafür das hier die SRT und die RdG und das RP so richtig gut verstanden sein soll, wundert mich Deine Aussage schon sehr.
Keine Ahnung, aber ob Z. hier dem so explizit zustimmt? Also auch sagt, Uhr C "erkennt" in seinem System die eigene Dilatation?
Und was machst Du nun, A trifft nach 2 s auf eine Uhr ruhend zur Uhr C, und die zeigt 3 s an. Dann erkennt also A, seine Uhr ist im eigenen System dilatiert gelaufen, weil er nach 2 s auf eine bewegte Uhr getroffen ist, die in S' ruht und nun 3 anzeigt?
Gleiche Szene, kein anderes Experiment, währen die Uhr A von 0 bis 3 hochzählt, trifft sie eine Uhr die 3 s anzeigt. Und das genau bei t = 2.
Relativitätsprinzip, RdG, was Du weiterhin behauptest ist falsch. Und ich wünsche Dir wirklich, dass der Groschen fällt, ich finde es bedauerlich, wenn wer da so irrt.
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Re: Gedanken zur SRT
9 Stunden 1 Minute herDa muss ich nicht fragen oder rechnen. Es ist trivial.Schon beachtlich, eventuell fragst Du mal die eine oder andere KI. Oder rechnest mal was?Ach Unsinn. Dass Uhren in der SRT ideale Uhren sind, die immer gleich laufen ist eine Binsenweisheit. Sie können aber je nach Sichtweise im Vergleich als schneller oder langsamer aufgefasst werden. Bei der gewählten Sichtweise im 3-Uhren-Experiment ist es eindeutig, auch für Uhr C, weil alle übereinstimmend 2 < 3 feststellen. Das ist alles.der Punkt ist, was Eclipse sich da rausziehen will, eben, die Uhr C könnte nun in ihrem eigenen System ihre eigene Dilatation erkennen. Sie gibt also zu, ja sie ging langsamer und die zu Ihr bewegten Uhren A und B müssen schneller gelaufen sein.
Das ist das Problem, weil das so was von falsch ist.
Und er hat vorher festgestellt, es gab ein Ereignis t = 0 s und t' = 0 s.Er stellt fest, 2 < 3 und? Er stellt fest, es gibt ein Ereignis t = 3 s und t' = 2 s. Und?
Und er weiß, dass die Uhren mit t zueinander ruhend in ihrem Ruhesystem synchronisiert sind.
Das ist alles. Alle DiskutantInnnen hier haben versucht es dir klar zu machen und alle sind gescheitert. Vielleicht überlegst du mal woran das liegen könnte.
Ja, falls es vorher ein Ereignis A = C = 0 s gab und das Wissen, dass die mit 3 s in S' mit C ruhend synchronisiert ist.Und was machst Du nun, A trifft nach 2 s auf eine Uhr ruhend zur Uhr C, und die zeigt 3 s an. Dann erkennt also A, seine Uhr ist im eigenen System dilatiert gelaufen, weil er nach 2 s auf eine bewegte Uhr getroffen ist, die in S' ruht und nun 3 anzeigt?
Das wünsche ich dir auch. Sehr bedauerlich, wenn man selber derjenige ist, der so irrt.Und ich wünsche Dir wirklich, dass der Groschen fällt, ich finde es bedauerlich, wenn wer da so irrt.
"Ist fatal", bemerkte Schlich, "hehe, aber nicht für mich!" (Wilhelm Busch)
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Re: Gedanken zur SRT
5 Stunden 8 Minuten her - 4 Stunden 44 Minuten herUnfug, ganz sicher weiß Yukterez und ich denke auch Rainer, dass es wegen dem Relativitätsprinzip unmöglich ist, die Dilatation der eigenen Uhr festzustellen. Weil es so eine einfach auch nicht gibt.Und er hat vorher festgestellt, es gab ein Ereignis t = 0 s und t' = 0 s.Er stellt fest, 2 < 3 und? Er stellt fest, es gibt ein Ereignis t = 3 s und t' = 2 s. Und?
Und er weiß, dass die Uhren mit t zueinander ruhend in ihrem Ruhesystem synchronisiert sind.Das ist alles. Alle DiskutantInnnen hier haben versucht es dir klar zu machen und alle sind gescheitert. Vielleicht überlegst du mal woran das liegen könnte.
Wer das behauptet:
hat die SRT nicht mal im Ansatz verstanden. Auch würde das bedeuten, man kann so feststellen, dass man selbst ja wirklich bewegt ist und nicht das andere System. Den Widerspruch zum Relativitätsprinzip kannst Du nicht erkennen, oder?Bei den 3 Uhren ist mir diese Tatsache sehr wichtig, nämlich dass C als einzelne Uhr lokal ihre eigene Zeitdilatation eindeutig feststellt, wenn sie vor Ort nacheinander mit zwei verschiedenen Uhren im relativ zu C bewegten IS verglichen wird, also lokal am selben Ort im eigenen System und an verschiedenen Orten im Laborsystem.
Natürlich gibt es genau bei Deinem Beispiel hier, was wir die ganze Zeit rauf und runter kauen, das Ereignis E00 mit A = C = 0 s, wenn Du es so schreiben willst, ich sage E00 mit A/C = t, t' = 0 s. Und natürlich zeigt die Uhr D in S' gleichzeitig gleiche Zeiten zu C. Natürlich sind C und D in S' synchronisiert.Ja, falls es vorher ein Ereignis A = C = 0 s gab und das Wissen, dass die mit 3 s in S' mit C ruhend synchronisiert ist.Und was machst Du nun, A trifft nach 2 s auf eine Uhr ruhend zur Uhr C, und die zeigt 3 s an.
Dann erkennt also A, seine Uhr ist im eigenen System dilatiert gelaufen, weil er nach 2 s auf eine bewegte Uhr getroffen ist, die in S' ruht und nun 3 anzeigt?
Du kennst offenkundig die Werte aus Deinem eigenen Beispiel mit den 3 Uhren nicht. Es ist genau Dein Experiment, durch B/C mit 3/2 kennen wir Gamma γ = 1,5 und damit v = 0,7454 c.
Gegeben:
c = 1; γ = 1,5 = 3/2 ⇒ v = 0,7454
Ereignis C / B:
t = 3 s; t' = 2 s
Uhr C ruht in S' bei x' = 0.
In S bewegt sich C mit:
x_C = vt = √5 / 3 * 3 = √(5) = 2,236 Ls (Der Ort von Uhr B beim Treffen C /

Also ist der Ruheabstand:
AB = L = √5 = 2,236 Ls
Wegen der Symmetrie ist auch:
CD = 2,236 Ls
Uhr C ruht in S' bei x' = 0 und
Uhr D ruht in S' bei x'_D = - √5 = - 2,236 Ls
Ereignis A/D berechnen:
Uhr A ruht in S bei x = 0. Bekannt ist t = 2 s und x = 0
Lorentz-Transformation von S nach S':
t' = γ (t - vx) = 1,5 * (2 - (√(5)/3) * 0) = 1,5 * 2 = 3 s
x' = γ (x - vt) = 1,5 * (0 - (√(5)/3) * 2) = 1,5 * (-2 * √(5) / 3) = - √(5) = - 2,236 Ls
Ergebnis für A/D
A t = 2 s, x = 0
D t' = 3 s, x' = - √5 = - 2,236 Ls
Also:
Uhr A zeigt 2 s an.
Uhr D zeigt 3 s an.
D zeigt mehr an als A.
Vergleich:
C/B B = 3 s, C = 2 s ⇒ B zeigt mehr als C.
A/D A = 2 s, D = 3 s ⇒ D zeigt mehr als A.
Das ist die Symmetrie!
Wer selber rechnet ist klar im Vorteil.
Das Du irrst, hab ich Dir sogar eben mathematisch belegt.Das wünsche ich dir auch. Sehr bedauerlich, wenn man selber derjenige ist, der so irrt.Und ich wünsche Dir wirklich, dass der Groschen fällt, ich finde es bedauerlich, wenn wer da so irrt.
Aber ich bin sicher, Du wirst es nicht selbst nachrechnen können und wollen. Einfach weiter die Fakten leugnen und ad hominem gehen.
Dein eigenes Experiment belegt die Symmetrie der Zeitdilatation, in S trifft Uhr A bei t = 2 auf eine Uhr, die mit t' = 3 mehr als A anzeigt.
Deiner eigenen Aussage hier, belegt das für die Uhr A, sie geht selbst (nach Dir) dilatiert. Du musst eben nur mal die Koordinatenwerte richtig ausrechnen, bei x = 0 wo Uhr A in S ja ruht bei t = 2 s. Also genau 1 s bevor Uhr C auf Uhr B trifft.
Ich setze einen Kasten Bier, wenn Du mathematisch belegen kannst, dass ich hier etwas falsches gezeigt habe. Leider wirst Du Dich sachlich dem hier nicht stellen, was bedauerlich ist.
Letzte Änderung: 4 Stunden 44 Minuten her von nocheinPoet.
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