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Der game changer für das Standardmodell?

Re: Der game changer für das Standardmodell?

2 Wochen 3 Tage her - 2 Wochen 3 Tage her
#227
heinzendres schrieb:
Du bist nicht abgeschrieben.
Du überspringst meine Rechtschreibfehler und ich deine Beiträge die mir zu lange sind, nur will ich dir nicht des Kaisers neue Kleider anziehen.
Du schreibst deine Beiträge denke ich, um anderen einen Mehrwert zu bieten. Ich möchte nicht das du dir diese mühe umsonst machst.
Hallo, heinzendres!

Gesundheit und ein langes Leben...
Ich war auch wenn ich nur einen Leser hatte glücklich.

Leb wohl! Mir gefällt es nicht, es ist so, so, ich weißt nicht, mir gefällt es eben nicht, ich will nicht - nein, kann ich hier nicht schreiben. Ich schrieb alles Nötige weiter oben.

Tschüß 
Mondlicht2
Letzte Änderung: 2 Wochen 3 Tage her von Mondlicht2.

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Re: Der game changer für das Standardmodell?

2 Wochen 3 Tage her
#228
Muss man mal suchen und neu starten.

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Re: Der game changer für das Standardmodell?

2 Wochen 3 Tage her
#229
Gefunden.

Vorhin war doch mindestens noch ein Thema gesperrt und ein anderes ist komplett gelöscht, also das ist nichts für mich.

Leb wohl!

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Re: Der game changer für das Standardmodell?

11 Stunden 16 Minuten her - 11 Stunden 12 Minuten her
#408
Da bin ich mit meiner Einschätzung ja nicht mehr alleine:
wiki:
Peter Coles (born 1963[1]) is a theoretical cosmologist at Maynooth University.[2] He studies the large scale structure of our Universe.
telescoper.blog/tag/alexia-lopez/

This structure is so vast and complicated that it is very easy to find strange shapes in it but very hard to determine whether or not they indicate anything other than an over-active imagination.

....as the description given in the media accounts contains numerous falsehoods. For example, quoting the lead author:

The Cosmological Principle assumes that the part of the universe we can see is viewed as a ‘fair sample’ of what we expect the rest of the universe to be like. We expect matter to be evenly distributed everywhere in space when we view the universe on a large scale, so there should be no noticeable irregularities above a certain size.

This just isn’t correct. The standard cosmology has fluctuations on all scales. Although the fluctuation amplitude decreases with scale, there is no scale at which the Universe is completely smooth.

I suspect that the 5.2σ figure mentioned above comes from some sort of comparison between the observed structure and a completely uniform background, in which case it is meaningless.



Und Sabine hat sich auch ganz schön ins Fettnäpfchen gesetzt.... - das erinnert mich an die "Präzision des Quecksilber" (precision - precession)

Sorry for the misspelling that I didn't spot soon enough (new videographer). I swear I know it's spelled "Principle"!

Letzte Änderung: 11 Stunden 12 Minuten her von Rainer Raisch.

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