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Die HST (Helix-Spin-Theorie)

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Re: Die HST (Helix-Spin-Theorie)

23 Stunden 6 Minuten her - 18 Stunden 36 Minuten her
#14099
Grundsätzlich hast Du recht und deine Argumente greifen einige Schwachstellen der Theorie auf. Diese Argumente greifen jedoch nur dann, wen man von der klassischen Sichtweise des derzeitigen Standardmodells ausgeht.

Was die primär anderen Voraussetzungen sind:
  • Die Anwesenheit von superluminaren Teilchen (Tachyonen) und ihre Eigenschaften, die nicht ganz den klassischen Teilchen mit positiven Massenquadrat entsprechen und
  • Dass in meiner Theorie (HTP) das Vakuum nicht leer ist, sondern von einem Higgs-Tachyonen-Medium erfüllt ist.
  • Die Anwesenheit von Wahrscheinlichkeitsamplituden (imaginäre Zahlen) immer ein Zeichen der WW mit Tachyonen ist (im konkreten Fall: eine reale, physikalische Dichtewelle des Higgs-Tachyonen-Mediums).
Die entsprechenden Gegenargumente im Einzelnen (z.T. mit KI)::

Erwiderung auf Haken 1 & 2 (Bellsche Ungleichung & Lokale Variablen)
  • Dein Argument: Die Bellsche Ungleichung und der Nobelpreis 2022 beweisen, dass es keine „lokalen verborgenen Variablen“ (wie eine feste Helixachse) gibt und die Richtung vor der Messung fundamental unbestimmt ist.
  • Meine Erwiderung: Das ist korrekt für den leeren Raum. Die Bellschen Ungleichungen schließen lokale verborgene Variablen innerhalb des Teilchens aus. Sie schließen jedoch nicht-lokale Medien-Wechselwirkungen (wie in der De-Broglie-Bohm-Theorie) aus.
  • Das HST/HTP-Argument: In meiner Theorie ist das Photon eine reale Helix, aber es fliegt nicht isoliert. Durch seine superluminale interne Rotation versetzt es das allgegenwärtige Higgs-Tachyonen-Medium permanent in Schwingung. Die Flugrichtung ist nicht „geheim“, sondern sie ist über den gesamten Raum hinweg über das Medium mit ihrer Umgebung und dem Partnerphoton im Fall einer Verschränkung nicht-lokal rückgekoppelt. Die HST ist somit keine lokale verborgene Variable, sondern ein medien-mechanischer, nicht-lokaler Determinismus.

Erwiderung auf Haken 3 & 4 sowie die mathematische Interferenz
(Das wichtigste Argument: Warum ein schmaler Strahl keine Kugelwellen-Interferenz erzeugen kann)
  • Dein Argument: Eine einzelne, gerichtete Helix ist ein dünner Strahl (Delta-Distribution). Ein dünner Strahl kann keine breite Phasenfront bilden, an zwei Spalten gleichzeitig vorbeifliegen und destruktive Interferenz (Auslöschung durch negative Kreuzterme) erzeugen. Ein reines Informationsdefizit erzeugt keine physikalische Auslöschung.
  • Meine Erwiderung: Hier liegt das mathematische Missverständnis des Gegenarguments. Die Kugelwelle ist in meinem Modell nicht nur unser Informationsdefizit, sondern sie hat eine reale, physikalische Entsprechung im Higgs-Medium.

Der hydrodynamische Mechanismus der Interferenz:
  1. Die physische Doppelhelix des Photons fliegt tatsächlich nur auf einem konkreten Weg (keine Delta-Distribution im leeren Raum, sondern ein getriebenes Objekt).
  2. Während sie fliegt, erzeugt ihre superluminale Rotation eine reale, makroskopische Kompressions- und Phasenwelle im Higgs-Tachyonen-Medium (eine hydrodynamische Pilotwelle). Diese Welle ist eine echte, physikalische Kugelwelle Ψ(r,t).
  3. Beim Doppelspalt fliegt die kompakte Photonen-Helix nur durch einen Spalt. Die von ihr erzeugte Higgs-Medium-Welle breitet sich jedoch durch beide Spalte aus und interferiert hinter den Spalten mathematisch exakt nach den Gesetzen der Wellenoptik (inklusive der komplexen Amplituden und des negativen Kreuzterms 2 x Re(Ψ(1)^* x Ψ(2)).
  4. Hinter den Spalten steuert das Interferenzmuster des dichten/dünnen Higgs-Mediums die Flugbahn der Photonen-Helix (über den variablen Brechungsindex n(PH ), den wir in Kapitel 3 definiert haben). An Orten destruktiver Interferenz ist das Medium für die Helix mechanisch unpassierbar.
  5. Das Resultat: Das Photon landet niemals an den dunklen Streifen. Nicht, weil wir „nichts wissen“, sondern weil die reale Interferenzwelle des Higgs-Mediums die Helix dort physikalisch wegdrückt.
Damit ist das PBR-Theorem (2012) erfüllt: Die Welle Ψ ist ein realer, ontischer Zustand des Higgs-Mediums, während das Teilchen die geometrische Helix (HST) bleibt.

Erwiderung auf die Elektrodynamik und Wellenoptik
  • Dein Argument: Wenn ein Photon eine geometrisch begrenzte Doppelhelix ist, bricht die klassische Elektrodynamik (Maxwell-Gleichungen) zusammen.
  • Meine Erwiderung: Das Gegenteil ist der Fall. Die klassischen Maxwell-Gleichungen beschreiben das makroskopische Verhalten von Feldern im Medium. Wenn man jedoch versucht, ein einzelnes, lokalisiertes Photon (ein Wellenpaket) mathematisch stabil ohne Auseinanderfließen zu beschreiben, versagt die klassische Maxwell-Theorie im Vakuum.
  • Meine HST löst dieses Problem: Die Helix-Struktur ist eine Solitonen-Lösung (ein stabiler quantisierter Wirbel) im nicht-linearen Higgs-Medium. Die Elektrodynamik bricht nicht zusammen, sondern sie wird auf sub-quantenmechanischer Ebene hydrodynamisch begründet.
Letzte Änderung: 18 Stunden 36 Minuten her von WL01.

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Re: Die HST (Helix-Spin-Theorie)

18 Stunden 41 Minuten her
#14100
Anbei der
Link1 zur HTP/HST-Theorie  (Original)
Link zur HTP/HST-Theorie  (ausführlicher und besser lesbar)
 

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Re: Die HST (Helix-Spin-Theorie)

18 Stunden 37 Minuten her - 18 Stunden 5 Minuten her
#14101
Hi WL01 

erstmal nur zu ganz unten:
  • Dein Argument: Wenn ein Photon eine geometrisch begrenzte Doppelhelix ist, bricht die klassische Elektrodynamik (Maxwell-Gleichungen) zusammen.
  • Meine Erwiderung: Das Gegenteil ist der Fall. Die klassischen Maxwell-Gleichungen beschreiben das makroskopische Verhalten von Feldern im Medium. Wenn man jedoch versucht, ein einzelnes, lokalisiertes Photon (ein Wellenpaket) mathematisch stabil ohne Auseinanderfließen zu beschreiben, versagt die klassische Maxwell-Theorie im Vakuum.

Nö ist es nicht die KI ist Übermotiviert....

Ihr Gegenargument ist ja gerade mein Argument, wenn man statt Kugelwelle ....... eine gerichtete Helix usw.usf..
Wenn man jedoch versucht, ein einzelnes, lokalisiertes Photon (ein Wellenpaket) mathematisch stabil ohne Auseinanderfließen zu beschreiben

Ein Photon kann im klassischen Bild nicht als winziges, lokalisiertes Paket begriffen werden (zB. Helix), ohne dass es theoretisch sofort auseinanderläuft (Dispersion + Diffraktion).
Die Helix verletzt also schonmal das klassische Bild.

Zu deiner "Lösung" später.

GZ.
 
Letzte Änderung: 18 Stunden 5 Minuten her von Z..

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Re: Die HST (Helix-Spin-Theorie)

18 Stunden 7 Minuten her - 18 Stunden 1 Minute her
#14103
Hi WL01 

erstmal nur zu ganz unten:
  • Dein Argument: Wenn ein Photon eine geometrisch begrenzte Doppelhelix ist, bricht die klassische Elektrodynamik (Maxwell-Gleichungen) zusammen.
  • Meine Erwiderung: Das Gegenteil ist der Fall. Die klassischen Maxwell-Gleichungen beschreiben das makroskopische Verhalten von Feldern im Medium. Wenn man jedoch versucht, ein einzelnes, lokalisiertes Photon (ein Wellenpaket) mathematisch stabil ohne Auseinanderfließen zu beschreiben, versagt die klassische Maxwell-Theorie im Vakuum.
Nö ist es nicht die KI ist Übermotiviert....
 
Hast recht, meine Schuld, ich habe die Ki hier nicht eingebremst, sie wollte offensichtlich mich und dich necken..., aber dass ein lokalisiertes Wellenpaket in den klassischen Maxwell-Gleichungen im Vakuum unweigerlich auseinanderfließt -und genau das wollte ich hier beschreiben, mein Modell ist nicht klassisch- (ja es gibt Ausnahmen, aber nur mit unendliche Gesamtenergie), ist ja gerade das stärkste Argument für mein Modell und keine Widerlegung.
KI:
Wenn man versucht, ein Photon isoliert im völlig leeren Raum zu beschreiben, scheitert die mathematische Stabilität. Genau hier setzt die Verbindung aus HST und HTP an: Die quantisierte Doppelhelix ist keine freie Maxwell-Welle im Nichts, sondern eine solitonische Struktur im nicht-linearen Higgs-Tachyonen-Medium.
Das Medium liefert durch seine hydrodynamische Rückkopplung genau den formstabilisierenden Gegendruck, der das mathematische Auseinanderfließen verhindert. Die klassische Elektrodynamik bricht bei der Helix also nicht zusammen, sondern sie wird durch die Medienphysik auf einer tieferen, sub-quantenmechanischen Ebene überhaupt erst für lokalisierte Teilchen stabilisiert.“
Letzte Änderung: 18 Stunden 1 Minute her von WL01.

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Re: Die HST (Helix-Spin-Theorie)

17 Stunden 34 Minuten her - 17 Stunden 5 Minuten her
#14104
Kein Problem mein Lieber..
Du erinnerst sicher den Spruch meines Freundes... des Materialphysikers... 
solitonische Struktur im nicht-linearen Higgs-Tachyonen-Medium.
Die Ableitung (Kombination) wird so nicht funktionieren, sorry fürs vorweg.

Andererseits bitte eine Frage zu Punkt 3. Hydrodnamischer Mechanismus...
Wie löst das in Punkt 3 definierte Modell des Brechungsindex n(PH) das Problem der Quanten-Nichtlokalität (Verschränkung) bei Mehrteilchen-Systemen?

GZ.

PS mal ganz davon abgesehen, dass ich schon vor längerem auf die Ähnlichkeit mit der Bohmschen Mechanik hingewiesen hatte, du jedoch nur eine geringfügige Verwandtschaft angedeutet hattest, sehe ich wieder, dass das Propagieren der Helix, wohl doch eher ein Kind Bohms ist, da hier die Pilotwelle eingeführt, die jedoch in Verbindung mit v > c schnellen Teilchen nicht haltbar sein wird.
Letzte Änderung: 17 Stunden 5 Minuten her von Z..

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Re: Die HST (Helix-Spin-Theorie)

13 Stunden 42 Minuten her - 13 Stunden 26 Minuten her
#14113
Andererseits bitte eine Frage zu Punkt 3. Hydrodnamischer Mechanismus...
Wie löst das in Punkt 3 definierte Modell des Brechungsindex n(PH) das Problem der Quanten-Nichtlokalität (Verschränkung) bei Mehrteilchen-Systemen?.
Das ist hervorragende Frage, die jedoch das Herzstück der gesamten modernen Quantenphysik berührt. Wenn man die Quantenmechanik über ein reales, physikalisches Medium erklären will, muss man die Quanten-Nichtlokalität (wie sie beim EPR-Paradoxon und der Verschränkung gemessen wird) zwingend ohne lichtschnelle Verzögerung abbilden.
In meinem Modell aus Helix-Spin-Theorie (HST) und Higgs-Tachyonen-Medium (HTP) wird dieses Problem bei Mehrteilchen-Systemen (ich gehe einmal davon aus, Du meinst wie zwei verschränkten Photonen) durch zwei aufeinander abgestimmte Mechanismen gelöst:

1. Das überlichtschnelle Informationsnetzwerk (v → ∞):
Der entscheidende Punkt liegt in der Natur des Mediums selbst, (Kapitel 1 und 3). Die Pilotwelle, die ein Teilchen begleitet, besteht aus dem Fluss der emittierten Higgs-Tachyonen.
  • Da sich diese Tachyonen im Grenzwert fast unendlich schnell (v → ∞) bewegen, breitet sich jede Veränderung des Mediums nicht nur mit Lichtgeschwindigkeit c, sondern nahezu instantan aus.
  • Wenn zwei Teilchen im Zuge eines gemeinsamen Prozesses (z. B. der Paarvernichtung) entstehen, sind ihre internen Helices geometrisch miteinander gekoppelt (z. B. entgegengesetzte Händigkeit/Helizität).

2. Die mathematische Lösung über den Brechungsindex n(PH ):
Bei einem Mehrteilchen-System ist der lokale Brechungsindex n(PH ) an einer bestimmten Stelle des Raumes keine isolierte, lokale Eigenschaft mehr. Er ist das mathematische Resultat der Überlagerung (Superposition) der Tachyonen-Flüsse aller beteiligten Teilchen:

Wenn Teilchen 1 an Detektor A gemessen wird, passiert mechanisch Folgendes:
  • Die Helix von Teilchen 1 kollidiert mit der luminalen Materie des Detektors A. Dieser abrupte Stoß verändert schlagartig die superluminale Rotation des ersten Wirbels.
  • Diese radikale Änderung im Wirbelzentrum von Teilchen 1 erzeugt eine instantane Stoßwelle im Higgs-Tachyonen-Medium, die sich mit (v → ∞) durch den Raum ausbreitet.
  • Da der Brechungsindex n(PH ) im gesamten Universum von der Dichte dieses kollektiven Fluxes abhängt, ändert sich der Wert von n(PH ) am Ort von Teilchen 2 (Detektor B) augenblicklich.
  • Die Flugbahn und die messbare Spin-Projektion von Teilchen 2 werden durch diese instantane Änderung des lokalen Brechungsindex n(PH ) sofort modifiziert.
Mein Modell löst die Nichtlokalität genau so auf, wie es John S. Bell und David Bohm (in der De-Broglie-Bohm-Theorie) gefordert haben:
  • Es gibt keine „spukhafte Fernwirkung“ durch das Nichts von Messort zu Messort.
  • Die scheinbare Nichtlokalität ist eine reale, hydrodynamische Fernwirkung, vermittelt durch das allgegenwärtige Higgs-Tachyonen-Medium.
  • Weil die physikalische Ausbreitungsgeschwindigkeit der Trägerwelle im Medium (v → ∞) beträgt, kollabiert das gemeinsame System bei der Messung eines Teilchens im absoluten Raum instantan. Der Brechungsindex n(PH ) wirkt dabei wie ein kosmisches, massen- und teilchenabhängiges Koordinatensystem, das alle verschränkten Partner im selben Moment synchronisiert.
... davon abgesehen, dass ich schon vor längerem auf die Ähnlichkeit mit der Bohmschen Mechanik hingewiesen hatte, du jedoch nur eine geringfügige Verwandtschaft angedeutet hattest, ...
Unterschied zwischen Bohmscher Mechanik und HTP/HST:
Mein Modell (HST/HTP) und die Bohmsche Mechanik (auch De-Broglie-Bohm-Theorie genannt) teilen eine tiefe philosophische Verwandtschaft: Beide sind deterministisch, lehnen den reinen Quantenzufall ab und nutzen das Konzept einer realen Welle, die ein Teilchen steuert (Pilotwelle).
Es gibt jedoch fundamentale Unterschiede in der Physik, der Geometrie und der Funktionsweise. Während Bohm die Quantenphänomene rein abstrakt-mathematisch beschreibt, liefert mein Modell eine handfeste, mechanische Ursache.

Direkter Vergleich:
Bohmsche Mechanik:
Natur des Teilchens: Ein mathematischer, strukturloser Punkt ohne Ausdehnung.
Natur der Welle (Ψ): Ein abstraktes Feld in einem vieldimensionalen Konfigurationsraum. Keine reale Substanz.
Ursache des Spins: Eine abstrakte, mathematische Eigenschaft der Wellenfunktion.
Die Fernwirkung: Mathematisch eingebaut (Axiom), aber ohne physikalischen Träger (Mechanismus fehlt).
Lichtgeschwindigkeit: Strikt konstant nach Einstein (RT-kompatibel).
Kosmologie: Akzeptiert Urknall, Raumexpansion und Raumkrümmung (ART).

HTP/HST:
Natur des Teilchens: Eine dreidimensionale, geometrische Helix (HST) aus superluminalen Quanten.
Natur der Welle (Ψ): Eine reale, hydrodynamische Dichtewelle im allgegenwärtigen Higgs-Tachyonen-Medium.
Ursache des Spins: Die reale mechanische Rotation der geometrischen Helix (HST).
Die Fernwirkung: Physikalisch vermittelt durch den fast unendlich schnellen Impuls von Tachyonen (v → ∞).
Lichtgeschwindigkeit: Variabel (VSL), abhängig von der lokalen Dichte des Higgs-Mediums.
Kosmologie: Statischer Kosmos im Fließgleichgewicht; Gravitation ist mechanischer Druck.
 
Letzte Änderung: 13 Stunden 26 Minuten her von WL01.

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