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Dimensionale Physik
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Re: Dimensionale Physik
2 Jahre 3 Monate her - 2 Jahre 3 Monate her@Cossy
Das solltest du korrigieren. Es weckt wenig Vertrauen in deine DRD-Gedankenwelt, wenn nicht mal die Schwarzschild-Metrik stimmt. Das denkt man sich doch Ojeoje, eine alternative Beschreibung mit so groben Schnitzern... wer weiß, was da sonst noch alles nicht stimmt... lohnt wohl nicht sich da reinzudenken.Sorry, ich habe die falsche Raumzeitmetrik aus dem Mathematica kopiert. Das ist wirklich ein Fehler. Da habe ich etwas ausprobiert und nicht wieder zurückgestellt.
Mit deiner "Dichte" einer Definition komme ich noch immer nicht klar. Eine Definition ist doch eine Festlegung. Wie kann die denn dicht oder weniger dicht sein? Bei 1:22:59 beschreibst du etwas, was mir auch schon lange aufgefallen ist: Man kann halbieren und wieder halbieren usw. usf. wie Achilles und der Schildkröte.
Im Grunde ist es doch wie mit dem Zahlenstrang der reellen oder bereits der rationalen Zahlen als Kontinuum. Zwischen je zwei Zahlen liegen immer noch unendlich viele andere, egal wie dicht beieinander man zwei Zahlen wählt. So gesehen ist schon der eindimensionale Zahlenstrang eigentlich zweidimensional: Zwischen je zwei Zahlen liegt quasi ein unendlich tiefer Abgrund oder ein unendlich hoher Berg, den man streng genommen gar nicht abschreiten kann. Stellt man sich den Zahlenstrang als horizontale x-Achse vor, so entspricht der unüberwindliche Abgrund bzw. Berg zwischen je zwei Zahlen einer vertikalen y-Achse. Das vermeintliche Kontinuum ist durchlöchert wie ein Schweizer Käse... oder schlimmer.
Klar ist mathematisch 3 * 1/3 = 1, und zwar genau 1, aber physikalisch kann man das Drittel z.B. einer Entfernung im Kontinuum nicht wirklich festnageln wegen der unendlich vielen Nachkommastellen. Man kommt nur beliebig nahe heran, aber nicht genau drauf auf den Ort im kontinuierlichen Raum, der bei genau 1/3 einer bestimmten Entfernung liegt. Man kann höchstens tricksen und die Entfernung nicht als Einheit auffassen, die zu Dritteln ist, sondern z.B. zusammengesetzt aus 6 Einheiten. Dann liegt das Drittel bei genau 2 dieser 6 Einheiten. Aber das ist m.E. nur ein Trick. Mit jeder Primzahl ist sozusagen eine unteilbare Einheit geboren...
Frage: Kann oder soll man sich deine "Dichte der Raumzeitdefinition" in etwa so vorstellen wie die Dichte der Zahlen auf dem Zahlenstrang mit je einem dimensionalen Übergang zwischen zwei Zahlen?
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Re: Dimensionale Physik
2 Jahre 3 Monate herNa, da steht es doch. Die Satelliten bestimmen ständig ihre Position und senden dann diese mit der zur Erde getakteten Uhr zum Empfänger. Damit muss der Satellit seine Position mit der nach der Erde getakteten Uhr bestimmt wird.[wiki:
GPS basiert auf Satelliten, die mit codierten Radiosignalen ständig ihre aktuelle Position und die genaue Uhrzeit ausstrahlen
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Re: Dimensionale Physik
2 Jahre 3 Monate her - 2 Jahre 3 Monate her...
Im Grunde ist es doch wie mit dem Zahlenstrang der reellen oder bereits der rationalen Zahlen als Kontinuum. Zwischen je zwei Zahlen liegen immer noch unendlich viele andere, egal wie dicht beieinander man zwei Zahlen wählt. So gesehen ist schon der eindimensionale Zahlenstrang eigentlich zweidimensional: Zwischen je zwei Zahlen liegt quasi ein unendlich tiefer Abgrund oder ein unendlich hoher Berg, den man streng genommen gar nicht abschreiten kann. Stellt man sich den Zahlenstrang als horizontale x-Achse vor, so entspricht der unüberwindliche Abgrund bzw. Berg zwischen je zwei Zahlen einer vertikalen y-Achse. Das vermeintliche Kontinuum ist durchlöchert wie ein Schweizer Käse... oder schlimmer.
...
Das ist ein guter Punkt, der sich dadurch lösen lässt, dass man den kleinsten Baustein festlegt. Dadurch verschwinden die Unendlichkeiten, und Tal/Spitze werden sichtbar. Wenn wir uns nun in die Sichtweise des kleinsten Bausteins versetzen, erscheint unser Flickenteppich-Kontinuum wieder wie feinste Seide und vor allem gleichmäßig absteigend oder aufsteigend, je nach Blickrichtung.
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- Rainer Raisch
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Re: Dimensionale Physik
2 Jahre 3 Monate her - 2 Jahre 3 Monate herDas stimmt so nicht, das liegt nur an der gewählten Zahlenbasis.
im Kontinuum nicht wirklich festnageln wegen der unendlich vielen Nachkommastellen
Auch ²2 ist exakt definiert, ob Du das in Dezimalziffern darstellen kannst oder nicht, spielt überhaupt keine Rolle, es lässt sich sogar einfach konstruieren.
Der Abstand D kann eine beliebige reelle Anzahl Meter groß sein, er ist dennoch exakt "festgenagelt" nur halt nicht in Ziffern ausdrückbar. Er ist genau D/D° Meter lang, wenn man einen Meterstab D°=1 m wählt.
Es ist vollkommen egal mit welcher Uhr er das bestimmt. Er wird natürlich die einzige nehmen, die er zur Verfügung hat.Damit muss der Satellit seine Position mit der nach der Erde getakteten Uhr bestimmt wird.
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Re: Dimensionale Physik
2 Jahre 3 Monate herDas ist ein guter Punkt, der sich dadurch lösen lässt, dass man den kleinsten Baustein festlegt. Dadurch verschwinden die Unendlichkeiten, und Tal/Spitze werden sichtbar. Wenn wir uns nun in die Sichtweise des kleinsten Bausteins versetzen, erscheint unser Flickenteppich-Kontinuum wieder wie feinste Seide und vor allem gleichmäßig absteigend oder aufsteigend, je nach Blickrichtung.
Nur, nach über 50 Jahren Forschung in genau dieser Richtung, gibt es zur Zeit ein eindeutiges Ergebnis. Es geht noch nicht einmal im Grundsatz.
Daher in der Dimensionalen Physik einfach mal mit einer kontinuierlichen Raumzeit eine QM aufbauen. Daher braucht mal dann unendlich viele niederdimensionale Raumzeiten.
Die Quantisierung liegt nicht in der Raumzeit selbst, sondern zwischen den Raumzeiten.
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Re: Dimensionale Physik
2 Jahre 3 Monate her - 2 Jahre 3 Monate herDem Erkenntnisgewinn folgend ist es nur auf diese Weise möglich. Da wir selbst Teil des 'Bildes' sind, können wir nicht das gesamte Bild sehen. Wir müssen 'out of the box' ein Modell von Null an erstellen und damit an die uns bekannten Phänomene anknüpfen. So können wir uns das Gesamtbild selbst malen....
Nur, nach über 50 Jahren Forschung in genau dieser Richtung, gibt es zur Zeit ein eindeutiges Ergebnis. Es geht noch nicht einmal im Grundsatz.
...
Bei Kontinuierlicher Raumzeit bin ich raus das macht dann zu viele andere Probleme....
Daher in der Dimensionalen Physik einfach mal mit einer kontinuierlichen Raumzeit eine QM aufbauen.
...
Würde ich als "Raumzeitpunkt" bezeichen....
Daher braucht mal dann unendlich viele niederdimensionale Raumzeiten.
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...
Die Quantisierung liegt nicht in der Raumzeit selbst, sondern zwischen den Raumzeiten.
...
Ja! würde ich so unterschreiben. bei mir würde es so lauten: Die Quantisierung liegt im Kosmischen Feld. Dieses KF erschaft die möglichkeit für "Raumzeitpunkte".
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Re: Dimensionale Physik
2 Jahre 3 Monate herBitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
Re: Dimensionale Physik
1 Jahr 10 Monate herdas letzte Video zur Einführung in die Dimensionale Physik ist bei YouTube hochgeladen.
Kosmologie
Das überraschendste Ergebnis ist wohl:
- Die Quantenfluktuation bremst die Expansion und nicht umgekehrt (Keine Dunkel Energie vorhanden)
- Die Raumzeit selbst, einfach nur durch Ihre Existenz, expandiert bereits
- Die Raumzeit selbst ist ein skalares Potentialfeld (Higgs)
Freue mich auf eine Rückmeldung.
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Re: Dimensionale Physik
1 Jahr 6 Monate her - 1 Jahr 6 Monate herdie neue Web Seite ist nun aufgebaut. Dort gibt es die Version 5.0 der Dimensionalen Physik, aber noch ohne die QFT.
Da werde ich wohl noch einiges an Zeit brauchen, bis ich diesen Teil fertig habe. Nun ist die Beschreibung neuer als die Videos.
Es ist sogar so, dass es in den Videos explizit Fehler gibt.
Wer Zeit und Muse hat, kann sich das Zeugs mal "reinpfeifen". Sind inzwischen 90 Seiten.
Wie immer freue ich mich auf Rückmeldung
dimensionale-physik.de
Cossy
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Re: Dimensionale Physik
1 Jahr 6 Monate her - 1 Jahr 6 Monate herKommt mir bekannt vor.
bis 1.6 gute Arbeit. unter 1.1 die fragen als direkte links zu den passenden abschnitten wäre cool.
3.1 gefällt mir sehr gut. Schau mal Rainer da ist das zweite Objekt aus der System-Energie E_pot .
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Re: Dimensionale Physik
1 Jahr 6 Monate herBitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
Re: Dimensionale Physik
1 Tag 6 Stunden herich starte gerade einen neuen Versuch mit der Videoserie zur Dimensionalen Physik. Warum ein neuer Versuch?
- Die Theorie hat sich natürlich weiterentwickelt
- In der alten Serien sind nun, mit der Weiterentwicklung, zu viele Fehler enthalten
- Die alten Videos sind nun nicht mehr öffentlich
- Das erste Video ist nur eine Inhaltsangabe, was alles gemacht wird. Ist evtl. noch nicht wirklich interessant.
- Es kommt jede Woche immer am Sonntag um 10:00 ein neues Video
Innerhalb der Serie werden wir einmal durch die gesamte Physik durchgehen. Daher sollte für jeden etwas dabei sein.
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Re: Dimensionale Physik
19 Stunden 46 Minuten her - 19 Stunden 42 Minuten herHallo CossyMein Wunsch: Bitte kritisch anschauen und mir erzählen, wo Ihr direkt Probleme seht oder etwas nicht versteht.
Interessante Interpretation . Da hast du dir viele Gedanken gemacht.
Ein erstes Video habe ich zwar nicht gefunden, aber ein Stück weit gelesen.
Die SRT kommt leider schlecht weg bei deiner Darstellung. Zum Beispiel stimmt deine Aussage "Die SRT ist immer symmetrisch" in dieser Pauschalität nicht. Man kann die Asymmetrie der gravitativen Zeitdilatation der ART durchaus auch mit der kinematischen der SRT begründen.
Zwar bemängelst du mit gewissem Recht, dass die üblichen Erklärungen zum Zwillingsparadoxon mit Beschleunigung und Symmetriebruch für Laien schwer verständlich sind, aber das ist nur ein didaktisches Problem. Schwer verständlich ist nicht zwingend falsch.
Ich bevorzuge eine metrologische Erklärung, also von der Metrik ausgehend, nicht wie üblich von den Koordinaten, die man stur hin und her transformiert.
Man kann die Metrik weniger als "Krümmung des Raumes" verstehen als vielmehr als das physikalische Feld, das festlegt, welche Eigenzeiten und Eigenlängen die Natur zwischen benachbarten Ereignissen realisiert. In dieser Form verliert die Geometrie ihren rein anschaulichen Charakter ("krummer Raum") und wird zu einer Aussage darüber, wie Uhren und Maßstäbe sich tatsächlich verhalten. Das ist letztlich genau das, was experimentell zugänglich ist.
ZITAT KI bezüglich der Zeitdilatation:
Der eigentliche Unterschied zwischen SRT und ART
Hier würde ich allerdings Ihre Aussage unterstützen:
"Ich sehe da keinen prinzipiellen Unterschied zur SRT."
Ich stimme Ihnen weitgehend zu.
Oft wird so getan, als seien Zeitdilatation in der SRT und gravitative Zeitdilatation in der ART völlig verschiedene Phänomene.
Geometrisch sind sie das aber nicht.
In beiden Fällen gilt
Der Unterschied besteht lediglich darin,
dass in der SRT überall gleich ist,
während in der ART vom Ort abhängt.
Das Prinzip – Eigenzeit als Linienintegral der Metrik – ist identisch.
In diesem Sinn ist die gravitative Zeitdilatation tatsächlich nur eine Verallgemeinerung der kinematischen Zeitdilatation.
ZITAT ENDE
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- Rainer Raisch
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Re: Dimensionale Physik
18 Stunden 7 Minuten her - 17 Stunden 37 Minuten her"lediglich" ist ein Schenkelklatscher.Der Unterschied besteht lediglich darin,
Ach, echt jetzt? Und Addition und Subtraktion sind bei beiden etwa auch gleich?Das Prinzip – Eigenzeit als Linienintegral der Metrik – ist identisch.
.....sowas nennt man eine BINSENWEISHEIT.
SRT beschreibt rein kinematische Effekte, ART beschreibt (zusätzlich) gravitative Effekte.
Na, da wäre ich aber gespannt. Aber ggf bitte in einem neuen Thread.Man kann die Asymmetrie der gravitativen Zeitdilatation der ART durchaus auch mit der kinematischen der SRT begründen.
welcome backHallo Zusammen,
ich starte gerade einen neuen Versuch mit der Videoserie zur Dimensionalen Physik.
"2 Raumzeitdichte als Grundidee (Ansatz)"
Ich habe etwa die halbe Seite gelesen aber rein gar nichts zum Thema der Überschrift gefunden.
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Re: Dimensionale Physik
17 Stunden 32 Minuten her - 17 Stunden 28 Minuten herschon wieder "in diesem Sinn"..
Mal der andere Sinn...
Dein Argument, nach dem die gravitative Zeitdilatation bloß eine Verallgemeinerung des kinematischen Effekts sei, ist mM. erkenntnistheoretisch und fachlich unzulässig. Beide Phänomene basieren auf fundamental unterschiedlichen physikalischen Ursachen, mathematischen Symmetrien und geometrischen Grundlagen, was sich durch eine wissenschaftliche Analyse in fünf Punkten beweisen lässt.
A. zeigt die Kausalitäts-Metrik, dass die kinematische Zeitdilatation der SRT rein aus der Relativgeschwindigkeit zweier Inertialsysteme im flachen Minkowski-Raum resultiert, während die gravitative ZD der ART strikt an das lokale Gravitationspotential gekoppelt ist.
B. unterscheidet sich die fundamentale Symmetrie-Eigenschaft der Systeme. Die kinematische ZD ist strikt symmetrisch, da zwei zueinander gleichförmig bewegte Beobachter die Uhr des jeweils anderen als verlangsamt messen. Die gravitative ZD hingegen ist absolut asymmetrisch. Befindet sich ein Beobachter tiefer in einem Gravitationspotentialtopf, so stimmen alle Beobachter überein, dass dessen Uhr real langsamer läuft.
C. liefert das Äquivalenzprinzip den konzeptionellen Gegenbeweis. Das Prinzip besagt zwar, dass eine gleichmäßige Beschleunigung lokal ein homogenes Gravitationsfeld simulieren kann. In realen, inhomogenen Feldern existiert die gravitative ZD jedoch völlig unabhängig von Kräften. Ein extremes Beispiel ist der exakte Erdmittelpunkt. Dort herrscht vollständige Schwerelosigkeit und die Beschleunigung ist null, dennoch ist das Gravitationspotential dort am tiefsten. Uhren im Erdmittelpunkt laufen im Vergleich zum fernen Weltraum maximal verlangsamt, was zeigt, dass der gravitative Effekt keine Folge von Beschleunigungskräften ist.
D. trennt die geometrische Struktur der Raumzeit beide Effekte. Die kinematische Dilatation erfordert keine Raumzeitkrümmung, wohingegen die gravitative ZD der direkte physikalische Beweis für die Krümmung der Zeitkomponente des metrischen Tensors durch Masse ist.
E. zeigt die empirische Linearkombination im realen Universum, dass sich beide Effekte als mathematisch unabhängige Variablen isolieren lassen, was bei einer bloßen Verallgemeinerung unmöglich wäre.
Ein weiterer empirischer Beweis wird durch das globale Navigationssystem GPS geliefert, bei dem beide Relativitätseffekte als eigenständige Werte mathematisch aufgerechnet werden müssen. In einer Flughöhe von rund ca. 20 T Km bewegen sich GPS-Satelliten mit einer Orbitalgeschwindigkeit von etwa 3900 Metern pro Sekunde. Aus dieser hohen Relativgeschwindigkeit zur Erdoberfläche resultiert der kinematische Term, welcher die Satellitenuhr täglich um 7.1 Mikrosek. nachgehen lässt. Gleichzeitig befinden sich die Satelliten in einem schwächeren Gravitationspotential als Uhren auf dem Boden. Dieser gravitative Term beschleunigt den Zeitfluß im Orbit und lässt die Uhr täglich um 45.7 Mikrosek. vorgehen. Da beide Effekte in entgegengesetzte Richtungen wirken, erfordert das System eine physikalische Bilanzierung. Aus der Verrechnung von + 45.7 µs und - 7.1 µs ergibt sich ein realer Nettoeffekt von + 38.6 µs pro Tag. Ohne diese strikte Trennung würde das Navi täglich einen Positionsfehler von über 11 Km aufweisen.
Z.
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Re: Dimensionale Physik
17 Stunden 14 Minuten her - 17 Stunden 12 Minuten herRainer Raisch schrieb: Ich habe etwa die halbe Seite gelesen aber rein gar nichts zum Thema der Überschrift gefunden.
Ich habe folgendes "gefunden".
Also die gesamte Erde, nur r 23x verkleinern und dann das Schauspiel, mit dem exakt gleichen Gravitationspotential wie vorher, nochmals aus der Ferne beobachten.Das können wir π mal Daumen überprüfen. Wie nehmen einen kleinen schwachen Kühlschrankmagneten und ziehen damit eine metallische Büroklammer in die Höhe. Ergebnis ist, dass der Magnet eine stärkere elektrische Kraft ausübt als die gesamte Erde mit ihrer Gravitation.
Spass muss sein...
GZ.
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Re: Dimensionale Physik
8 Stunden 39 Minuten her - 8 Stunden 1 Minute herEs ist die Formulierung der KI zu meiner Aussage "Ich sehe da keinen prinzipiellen Unterschied zur SRT." Im Kontext der Formeln stimmt es doch. Das Prinzip – Eigenzeit als Linienintegral der Metrik – ist identisch:"lediglich" ist ein Schenkelklatscher.Der Unterschied besteht lediglich darin,
Auch eine Binsenweisheit kann hilfreich sein, damit es einem nicht ergeht wie dem Wanderer, der vor lauter Bäumen keinen Wald sieht. Kein Grund es so ins Lächerliche zu ziehen. Ich schaue mir eben zuerst den Wald an bevor ich mich hinein stürze um die Verschiedenheit der Bäume zu betrachten. Was dagegen?Ach, echt jetzt? Und Addition und Subtraktion sind bei beiden etwa auch gleich?Das Prinzip – Eigenzeit als Linienintegral der Metrik – ist identisch.
.....sowas nennt man eine BINSENWEISHEIT.
Mal sehen... ich fürchte mich ein bisschen vor dem Shitstorm, mit dem es einem hier gedankt wird, wenn man sich die Mühe macht eine etwas ungewöhnliche Interpretation vorzustellen. Einen Vorgeschmack kann man hier schon lesen: "Ach, echt jetzt? Und Addition und Subtraktion sind bei beiden etwa auch gleich?" Das braucht kein Mensch, jedenfalls ich nicht. Nix für ungut, aber man sollte keine Perlen vor die Säue werfen.Na, da wäre ich aber gespannt. Aber ggf bitte in einem neuen Thread.Man kann die Asymmetrie der gravitativen Zeitdilatation der ART durchaus auch mit der kinematischen der SRT begründen.
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Re: Dimensionale Physik
5 Stunden 25 Minuten her - 5 Stunden 14 Minuten herWenn Du den prinzipiellen Unterschied in den Rechenregeln suchst, musst Du Dich über meinen Kommentar nicht wundern:Ich sehe da keinen prinzipiellen Unterschied zur SRT." Im Kontext der Formeln stimmt es doch.
Aber was soll man da noch sagen, nachdem Du den prinzipiellen Unterschied als "lediglich" abgetan hattest.Einen Vorgeschmack kann man hier schon lesen: "Ach, echt jetzt? Und Addition und Subtraktion sind bei beiden etwa auch gleich?" Das braucht kein Mensch,
Übrigens besteht die "Kunst" der ART darin, den Unterscheid zur Minkowskimetrik zu berechnen. Die Faktoren gₜₜ und gᵣᵣ sind nicht reine (empirische oder gar willkürliche) Platzhalter wie Λ, sondern exakt definierbar.
Und schieb es nicht auf die KI, solange Du sie als Wortführer zitierst!!!
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Re: Dimensionale Physik
5 Stunden 12 Minuten her - 5 Stunden 7 Minuten herIch selber hätte es nicht so ausgedrückt.Aber was soll man da noch sagen, nachdem Du den prinzipiellen Unterschied als "lediglich" abgetan hattest.
Also nochmal: Das war nicht ich, sondern die KI, steht in Großbuchtstaben dabei.
Was soll man da noch sagen, wenn deine Brille nichts taugt.
Du betreibst Korinthenkackerei^^.
Nachtrag:
Ich wollte nur den Zusammenhang der KI-Äußerungen bewahren ohne darin herum zu editieren. Wenn du rechthaberisch auf solchen Feinheiten herum hacken willst, bitte. Mich interessiert es hier nicht weiter.Und schieb es nicht auf die KI, solange Du sie als Wortführer zitierst!!!
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- Rainer Raisch
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Re: Dimensionale Physik
5 Stunden 6 Minuten her - 4 Stunden 52 Minuten herDas was Du wiederholt hast, ist gleichwertig:Ich selber hätte es nicht so ausgedrückt.
Ich sehe da keinen prinzipiellen Unterschied zur SRT." Im Kontext der Formeln stimmt es doch.
Also nocheinmal:
Die ART sagt ja nicht, dass die SRT falsch ist, sondern die SRT behandelt lediglich den Spezialfall der flachen Minkowskimetrik.
Wenn Du diesen PRINZIPIELLEN Unterschied nicht erkennst, dann ist für Dich auch Multiplikation und Addition "prinzipiell" dasselbe.
Aber was sind schon Prinzipien? Das kann jeder definieren oder handhaben wie er es gerne möchte.
Ist ART prinzipiell anders als Newton? Im Prinzip ist alles nur Mathe und Physik.
Mit anderen Worten: es gibt gemeinsame Prinzipien und es gibt unterschiedliche Prinzipien, die Unterschiede damit zu ignorieren, dass man die Gemeinsamkeiten vergleicht, ....... ist reinster Schopenhauer (ich will Dir da keine Absicht unterstellen)Duden: schrieb: ein Prinzip (b) betreffend, auf einem Prinzip, Grundsatz (b) beruhend [und daher gewichtig], grundsätzlich (1)
Beispiel
- ein prinzipieller Unterschied
Und nur zum Verständnis:
ART erhebt die SRT von eine reinen (abstrakten) Theorie zur (individuellen) Praxis.
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Infos
Entwicklung und Design: It Prisma