DAS Forum für Enthusiasten
Ein Millennium-Problemlösung in Sicht? Navier-Stokes-problem
Ein Millennium-Problemlösung in Sicht? Navier-Stokes-problem
22 Stunden 4 Minuten her - 10 Stunden 40 Minuten her
Anscheinend ist eines der dotierten Millennium-Probleme der Mathematik gelöst oder auf dem Weg dahin.
Da aber eine korrupte AI-Firma dahintersteckt, mit einem noch korrupteren Gründer, darf es ohne Skandal natürlich nicht ablaufen.
Ich habe weder Zeit noch Nerven, mich darum zu kümmern. Außerdem ist dies sowieso nur einer Handvoll Mathematiker vorbehalten, zu prüfen und zu verifizieren/falsifizieren.
(Ja, in Mathe kann man per Definition verifizieren, im Gegensatz zu Physik. Wir haben ja alle zu viel Harry angeguckt.)
www.spektrum.de/news/openai-knackt-offen...okes-problem/2343644
Wenn Ihr Lust habt, könnt Ihr Euch über das Problem hermachen.
Viel Spaß!
PS: Falls OpenAI es tatsächlich gelöst hat, haben die eine Million$ gewonnen. Ein Abendessen mehr für die.
Da aber eine korrupte AI-Firma dahintersteckt, mit einem noch korrupteren Gründer, darf es ohne Skandal natürlich nicht ablaufen.
Ich habe weder Zeit noch Nerven, mich darum zu kümmern. Außerdem ist dies sowieso nur einer Handvoll Mathematiker vorbehalten, zu prüfen und zu verifizieren/falsifizieren.
(Ja, in Mathe kann man per Definition verifizieren, im Gegensatz zu Physik. Wir haben ja alle zu viel Harry angeguckt.)
www.spektrum.de/news/openai-knackt-offen...okes-problem/2343644
Wenn Ihr Lust habt, könnt Ihr Euch über das Problem hermachen.
Viel Spaß!
PS: Falls OpenAI es tatsächlich gelöst hat, haben die eine Million$ gewonnen. Ein Abendessen mehr für die.
If I must die,
you must live
to tell my story
to sell my things
to buy a piece of cloth
and some strings,
(make it white with a long tail)
so that a child, somewhere in Gaza.....
Ganzes Gedicht lesen:
poets.org/poem/if-i-must-die-let-it-be-tale
you must live
to tell my story
to sell my things
to buy a piece of cloth
and some strings,
(make it white with a long tail)
so that a child, somewhere in Gaza.....
Ganzes Gedicht lesen:
poets.org/poem/if-i-must-die-let-it-be-tale
Letzte Änderung: 10 Stunden 40 Minuten her von Mustafa.
Danke von: Z.
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
Re: Ein Millennium-Problemlösung in Sicht? Navier-Stokes-problem
18 Stunden 6 Minuten her
NULLIUS IN VERBA
"Zu nah an der Wahrheit
Zu nah am Leben
Zu penetrant um
Ignoriert zu werden" Böhse Onkelz 1996
"Gedankenexperimente beginnen bei mir grundsätzlich im leeren Raum." Ich! Hier, am 18.05.2024
"Zu nah an der Wahrheit
Zu nah am Leben
Zu penetrant um
Ignoriert zu werden" Böhse Onkelz 1996
"Gedankenexperimente beginnen bei mir grundsätzlich im leeren Raum." Ich! Hier, am 18.05.2024
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
Re: Ein Millennium-Problemlösung in Sicht? Navier-Stokes-problem
16 Stunden 32 Minuten her
Die Sachlage kurz verdeutlichend:
Die angebliche Lösung des Navier-Stokes-Problems stammt von einem riesigen KI-System des US-Unternehmens OpenAI.
Im September 2026 gab die Firma bekannt, dass ein spezieller Forschungs-Verbund aus rund 10.000 koordinierten KI-Agenten den mathematischen Beweis erbracht hat. Diese Agenten liefen in einem 88-stündigen Rechenmarathon heiß und tauschten untereinander Millionen Nachrichten aus, um die komplexe mathematische Nuss zu knacken (On the Navier–Stokes Millennium Prize Problem - OpenAI).
Dieser gigantische Rechenaufwand war extrem teuer:
OpenAI investierte schätzungsweise 15 bis 20 Millionen US-Dollar allein an reinen Rechenkosten, um die Server für diesen Marathon zu betreiben. Trotz dieses immensen finanziellen Aufwands hat OpenAI offiziell verkündet, dass das Unternehmen auf das Preisgeld von einer Million US-Dollar verzichtet, das vom Clay Mathematics Institute für die Lösung ausgesetzt ist.
Hinter diesem historischen, aber auch stark umstrittenen Durchbruch stehen im Wesentlichen drei Parteien:
Obwohl die KI den Beweis am Ende formuliert hat, tobt in der Wissenschaftswelt ein Streit. Die menschlichen Forscher Buckmaster und Alpöge hatten während ihrer monatelangen Arbeit Programmier-Werkzeuge von OpenAI genutzt. Als in der Tech-Branche das Gerücht die Runde machte, dass die beiden kurz vor dem Durchbruch standen, warf OpenAI seine gigantische Rechenpower an.
Die KI nutzte dabei genau die neue spanische Methode, die Buckmaster und Alpöge in ihren Prompts verwendet hatten. Die Forscher werfen OpenAI daher vor, ihre Ideen über die Nutzungsdaten abgegriffen und sie auf den letzten Metern mit purer Computer-Gewalt überholt zu haben. Während OpenAI von einem Triumph der künstlichen Intelligenz spricht, sehen viele Mathematiker darin eher ein Plagiat durch schiere Rechenkraft.
HGZ.
Die angebliche Lösung des Navier-Stokes-Problems stammt von einem riesigen KI-System des US-Unternehmens OpenAI.
Im September 2026 gab die Firma bekannt, dass ein spezieller Forschungs-Verbund aus rund 10.000 koordinierten KI-Agenten den mathematischen Beweis erbracht hat. Diese Agenten liefen in einem 88-stündigen Rechenmarathon heiß und tauschten untereinander Millionen Nachrichten aus, um die komplexe mathematische Nuss zu knacken (On the Navier–Stokes Millennium Prize Problem - OpenAI).
Dieser gigantische Rechenaufwand war extrem teuer:
OpenAI investierte schätzungsweise 15 bis 20 Millionen US-Dollar allein an reinen Rechenkosten, um die Server für diesen Marathon zu betreiben. Trotz dieses immensen finanziellen Aufwands hat OpenAI offiziell verkündet, dass das Unternehmen auf das Preisgeld von einer Million US-Dollar verzichtet, das vom Clay Mathematics Institute für die Lösung ausgesetzt ist.
Hinter diesem historischen, aber auch stark umstrittenen Durchbruch stehen im Wesentlichen drei Parteien:
- Das KI-System von OpenAI: Es nutzte ein hochentwickeltes, internes KI-Modell (leistungsfähiger als GPT-6 Astra), um den Beweis direkt in der Programmiersprache Lean zu verfassen [On the Navier–Stokes Millennium Prize Problem - OpenAI]. Damit können Computer die Logik mathematisch fehlerfrei überprüfen. Die KI bewies ein sogenanntes „Blow-up“-Szenario. Das bedeutet: Unter ganz bestimmten, extremen Bedingungen können in einer Flüssigkeit tatsächlich unendlich hohe Geschwindigkeiten und Wirbel entstehen.
- Die menschlichen Mathematiker Tristan Buckmaster und Levent Alpöge: Die beiden Spitzen-Forscher der New York University und des Konkurrenten Anthropic hatten über ein Jahr lang im Geheimen an fast derselben mathematischen Lösung gearbeitet. Sie gelten in der Fachwelt als die eigentlichen Vordenker, die den Weg für diesen Beweis geebnet haben.
- Die spanischen Mathematiker Javier Gómez-Serrano und Diego Córdoba: Sie entwickelten vorab eine völlig neuartige, hochkomplexe mathematische Strategie (eine Methode zur Analyse von Singularitäten in Flüssigkeiten). Erst diese spezielle Methode machte es überhaupt möglich, das Problem mit Computern und KI anzugehen.
Obwohl die KI den Beweis am Ende formuliert hat, tobt in der Wissenschaftswelt ein Streit. Die menschlichen Forscher Buckmaster und Alpöge hatten während ihrer monatelangen Arbeit Programmier-Werkzeuge von OpenAI genutzt. Als in der Tech-Branche das Gerücht die Runde machte, dass die beiden kurz vor dem Durchbruch standen, warf OpenAI seine gigantische Rechenpower an.
Die KI nutzte dabei genau die neue spanische Methode, die Buckmaster und Alpöge in ihren Prompts verwendet hatten. Die Forscher werfen OpenAI daher vor, ihre Ideen über die Nutzungsdaten abgegriffen und sie auf den letzten Metern mit purer Computer-Gewalt überholt zu haben. Während OpenAI von einem Triumph der künstlichen Intelligenz spricht, sehen viele Mathematiker darin eher ein Plagiat durch schiere Rechenkraft.
HGZ.
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
Re: Ein Millennium-Problemlösung in Sicht? Navier-Stokes-problem
10 Stunden 41 Minuten her - 10 Stunden 38 Minuten her
Danke für die Beiträge erst mal.
Hinzufügend...
Bitte beim nächsten Mal darauf achten.
Hinzufügend...
Es wurde schon mehrmals gesagt: Einfach ein Video oder Bild ohne einen EIGENEN Kommentar oder einen Kontext zum Medium geht nicht.....irgendein YouTube-Video
Bitte beim nächsten Mal darauf achten.
If I must die,
you must live
to tell my story
to sell my things
to buy a piece of cloth
and some strings,
(make it white with a long tail)
so that a child, somewhere in Gaza.....
Ganzes Gedicht lesen:
poets.org/poem/if-i-must-die-let-it-be-tale
you must live
to tell my story
to sell my things
to buy a piece of cloth
and some strings,
(make it white with a long tail)
so that a child, somewhere in Gaza.....
Ganzes Gedicht lesen:
poets.org/poem/if-i-must-die-let-it-be-tale
Letzte Änderung: 10 Stunden 38 Minuten her von Mustafa.
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
Re: Ein Millennium-Problemlösung in Sicht? Navier-Stokes-problem
9 Stunden 50 Minuten her - 9 Stunden 48 Minuten her
Noch mein Senf zum "Problem"...
Der Streitfall lässt sich aus einer rein logischen Perspektive durch zwei wertfreie Betrachtungsweisen analysieren, die das Zusammenspiel aus menschlicher Kreativität und maschineller Rechenkraft beleuchten.
Die erste Sichtweise versteht den Erfolg als das Erreichen einer kritischen Masse durch Technologie und methodische Optimierung.
Hierbei wird mit Fakten belegt, dass die wertvollen menschlichen Denkansätze einen unverzichtbaren Ausgangspunkt boten, diese allein jedoch womöglich nicht ausgereicht hätten, um das Problem vollständig zu lösen. Die KI-Agenten brachten somit nicht nur massive Rechenleistung ein, sondern verbesserten zudem die mathematischen Gleichungen eigenständig, um die finale, lückenlose Beweisführung in der Programmiersprache Lean zu vollenden. In diesem Fall wäre das Resultat ein technologischer Durchbruch, bei dem der reine wissenschaftliche Fortschritt im Vordergrund steht und folglich auf das Preisgeld verzichtet wird.
Die zweite Sichtweise betrachtet das Ergebnis als ein untrennbares Gemeinschaftswerk.
Hiernach basiert der gesamte Durchbruch fundamental auf der theoretischen Architektur der Forscher. Ohne die neuartige Methodik von Javier Gómez-Serrano und Diego Córdoba sowie die tiefgehenden Vorarbeiten von Tristan Buckmaster und Levent Alpöge hätte die KI kein Fundament gehabt, auf dem sie hätte aufbauen können. Dieser Ansatz wertet das Resultat als den Beginn einer völlig neuen Ära der Symbiose zwischen menschlichem Genie und künstlicher Intelligenz. Eine Empfehlung von OpenAI, das Preisgeld diesen Falles vollständig an diese vier Wissenschaftler zu verteilen, brächte die unverzichtbare Pionierarbeit der Denker zum Ausdruck.
Da momentan nicht bekannt ist, wie genau der Durchbruch am Ende zustande kam, bleiben beide Szenarien hypothetische, aber mM. logisch gleichwertige Erklärungsansätze. Am Ende zeigt sich, dass wissenschaftliche Meilensteine dort entstehen, wo menschliche Inspiration und technologische Präzision zusammenkommen. Er ebnet den Weg für eine zukünftige Zusammenarbeit, in der Mensch und Maschine gemeinsam Grenzen verschieben und komplexe Rätsel des Universums partnerschaftlich lösen, falls das Navier-Stokes-Problem tatsächlich gelöst wurde.
HGZ.
Der Streitfall lässt sich aus einer rein logischen Perspektive durch zwei wertfreie Betrachtungsweisen analysieren, die das Zusammenspiel aus menschlicher Kreativität und maschineller Rechenkraft beleuchten.
Die erste Sichtweise versteht den Erfolg als das Erreichen einer kritischen Masse durch Technologie und methodische Optimierung.
Hierbei wird mit Fakten belegt, dass die wertvollen menschlichen Denkansätze einen unverzichtbaren Ausgangspunkt boten, diese allein jedoch womöglich nicht ausgereicht hätten, um das Problem vollständig zu lösen. Die KI-Agenten brachten somit nicht nur massive Rechenleistung ein, sondern verbesserten zudem die mathematischen Gleichungen eigenständig, um die finale, lückenlose Beweisführung in der Programmiersprache Lean zu vollenden. In diesem Fall wäre das Resultat ein technologischer Durchbruch, bei dem der reine wissenschaftliche Fortschritt im Vordergrund steht und folglich auf das Preisgeld verzichtet wird.
Die zweite Sichtweise betrachtet das Ergebnis als ein untrennbares Gemeinschaftswerk.
Hiernach basiert der gesamte Durchbruch fundamental auf der theoretischen Architektur der Forscher. Ohne die neuartige Methodik von Javier Gómez-Serrano und Diego Córdoba sowie die tiefgehenden Vorarbeiten von Tristan Buckmaster und Levent Alpöge hätte die KI kein Fundament gehabt, auf dem sie hätte aufbauen können. Dieser Ansatz wertet das Resultat als den Beginn einer völlig neuen Ära der Symbiose zwischen menschlichem Genie und künstlicher Intelligenz. Eine Empfehlung von OpenAI, das Preisgeld diesen Falles vollständig an diese vier Wissenschaftler zu verteilen, brächte die unverzichtbare Pionierarbeit der Denker zum Ausdruck.
Da momentan nicht bekannt ist, wie genau der Durchbruch am Ende zustande kam, bleiben beide Szenarien hypothetische, aber mM. logisch gleichwertige Erklärungsansätze. Am Ende zeigt sich, dass wissenschaftliche Meilensteine dort entstehen, wo menschliche Inspiration und technologische Präzision zusammenkommen. Er ebnet den Weg für eine zukünftige Zusammenarbeit, in der Mensch und Maschine gemeinsam Grenzen verschieben und komplexe Rätsel des Universums partnerschaftlich lösen, falls das Navier-Stokes-Problem tatsächlich gelöst wurde.
HGZ.
Letzte Änderung: 9 Stunden 48 Minuten her von Z..
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Infos
Copyright © 2026 Umwelt-Wissenschaft. Alle Rechte vorbehalten.
Joomla! ist freie, unter der GNU/GPL-Lizenz veröffentlichte Software.
Entwicklung und Design: It Prisma