DAS Forum für Enthusiasten
Wie entstand die junge Sonne – neue Erkenntnisse
Re: Wie entstand die junge Sonne – neue Erkenntnisse
2 Tage 6 Stunden herBitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
- Mondlicht2
-
Autor
- Offline
- Forum Meister
-
- Beiträge: 916
- Thanks: 206
Re: Wie entstand die junge Sonne – neue Erkenntnisse
1 Stunde 9 Minuten her - 1 Stunde 1 Minute her
Ich stimme dir voll und ganz zu, lieber Z.!
DM besteht (leider) unmöglich aus Magnetfelder; wie du sagtest, wenn man die kinetische Energie der Rotation einer Galaxie mit der Energie der intergalaktischen Magnetfelder vergleicht, verliert das Magnetfeld haushoch. Magnetfelder sind viel zu schwach, um die Rotation von Galaxien zu steuern.*
Es stimmt aber, dass 50-175 + MikroTesla im „Interstellaren Raum“ eine „energtische Explosion“ sind! Magnetfelder sind die entscheidenden Impulsgeber für das frühe Transportsystem der Materie: Bei ALLEN normalen Sternen und Planeten: Jede Sonne und jede Erde im Universum wird in einer kollabierenden Gas- und Staubwolke geboren >>> wenn diese Wolke schrumpft, dreht sie sich immer schneller >>> ohne Magnetfelder würde die Zentrifugalkraft das Gas sofort wieder wegschleudern, es könnte niemals ein Stern entstehen! Das Magnetfeld wirkt wie eine kosmische Bremse: Es transportiert den überschüssigen Drehimpuls nach außen ab >>> nur dadurch kann die Materie überhaupt nach innen auf den Stern stürzen.
*
Die große Ausnahme – DM:
DM bildet ihre gigantischen Netze und Halos komplett OHNE Magnetismus, da sie, per Definition, keine elektrische Ladung besitzt, sie überhaupt nicht auf den Elektromagnetismus reagiert.
Paradox:
DM fängt zwar auch „klein an“ (QF), klumpt aber rein über das „Seilziehen“ der Raumzeitkrümmung (Gravitation). Weil sie Magnetfelder und Licht komplett ignoriert, kann sie auch gar nicht wie normaler Staub zu kompakten Brocken, Asteroiden oder Planeten mergen – sie bleibt immer eine riesige, diffuse, unsichtbare Wolke. „Normaler Staub“ nutzt den Magnetismus als „Klebstoff“, den DM nicht hat.
Galaktische Migration ist ein Fachbegriff, ich dachte, der fiel einem Journalisten aus der Feder …haha. Es gibt 2 Meßmethoden: neben der „Chemodynamik“ noch: „Computersimulation der Spiralarme“
*
KI
Wenn ein Stern wie die Sonne in die Nähe eines Spiralams oder des zentralen galaktischen Balkens gerät, wird er durch deren enorme Schwerkraft gravitativ "angestupst". (Effekt nennt sich „Resonanz-Streuung“). Er verändert die Umlaufbahn des Sterns, ohne sie chaotisch zu machen – der Stern wird langsam, aber stetig auf eine größere oder kleinere Kreisbahn gehoben. Mit "Supercomputern" lässt sich diese Bahnentwicklung über 4,6 Milliarden Jahre rückwärts simulieren...
Lieber Rainer!
Die Existenz der Migration an sich ist sehr sicher und durch Satellitendaten (wie der europäische Gaia-Satellit, der über eine Milliarde Sterne exakt vermessen hat) bestens belegt. Die exakte Geburtskoordinate der Sonne (z. B. auf den Lichtklick genau - - - - wenn die Simulationen stimmen; Lesch sagte einmal: „Wir irren und nach oben“, will sagen, es erinnert ein bißchen an „glauben oder nicht glauben“ - - - - ist natürlich eine statistische Annäherung mit Fehlertoleranzen, aber der Trend – dass wir Migranten aus dem inneren Bereich der Galaxie sind – ist wissenschaftlicher Konsens. (NATÜRLICH) lagst du richtig.
Mondlicht
Minchev et al. oder Inno et al. in Fachjournalen wie Astronomy & Astrophysics (A&A) und The Astrophysical Journal (ApJ)
Das sind Gaia-Daten.
DM besteht (leider) unmöglich aus Magnetfelder; wie du sagtest, wenn man die kinetische Energie der Rotation einer Galaxie mit der Energie der intergalaktischen Magnetfelder vergleicht, verliert das Magnetfeld haushoch. Magnetfelder sind viel zu schwach, um die Rotation von Galaxien zu steuern.*
Es stimmt aber, dass 50-175 + MikroTesla im „Interstellaren Raum“ eine „energtische Explosion“ sind! Magnetfelder sind die entscheidenden Impulsgeber für das frühe Transportsystem der Materie: Bei ALLEN normalen Sternen und Planeten: Jede Sonne und jede Erde im Universum wird in einer kollabierenden Gas- und Staubwolke geboren >>> wenn diese Wolke schrumpft, dreht sie sich immer schneller >>> ohne Magnetfelder würde die Zentrifugalkraft das Gas sofort wieder wegschleudern, es könnte niemals ein Stern entstehen! Das Magnetfeld wirkt wie eine kosmische Bremse: Es transportiert den überschüssigen Drehimpuls nach außen ab >>> nur dadurch kann die Materie überhaupt nach innen auf den Stern stürzen.
*
Die große Ausnahme – DM:
DM bildet ihre gigantischen Netze und Halos komplett OHNE Magnetismus, da sie, per Definition, keine elektrische Ladung besitzt, sie überhaupt nicht auf den Elektromagnetismus reagiert.
Paradox:
DM fängt zwar auch „klein an“ (QF), klumpt aber rein über das „Seilziehen“ der Raumzeitkrümmung (Gravitation). Weil sie Magnetfelder und Licht komplett ignoriert, kann sie auch gar nicht wie normaler Staub zu kompakten Brocken, Asteroiden oder Planeten mergen – sie bleibt immer eine riesige, diffuse, unsichtbare Wolke. „Normaler Staub“ nutzt den Magnetismus als „Klebstoff“, den DM nicht hat.
Galaktische Migration ist ein Fachbegriff, ich dachte, der fiel einem Journalisten aus der Feder …haha. Es gibt 2 Meßmethoden: neben der „Chemodynamik“ noch: „Computersimulation der Spiralarme“
*
KI
Wenn ein Stern wie die Sonne in die Nähe eines Spiralams oder des zentralen galaktischen Balkens gerät, wird er durch deren enorme Schwerkraft gravitativ "angestupst". (Effekt nennt sich „Resonanz-Streuung“). Er verändert die Umlaufbahn des Sterns, ohne sie chaotisch zu machen – der Stern wird langsam, aber stetig auf eine größere oder kleinere Kreisbahn gehoben. Mit "Supercomputern" lässt sich diese Bahnentwicklung über 4,6 Milliarden Jahre rückwärts simulieren...
Lieber Rainer!
Die Existenz der Migration an sich ist sehr sicher und durch Satellitendaten (wie der europäische Gaia-Satellit, der über eine Milliarde Sterne exakt vermessen hat) bestens belegt. Die exakte Geburtskoordinate der Sonne (z. B. auf den Lichtklick genau - - - - wenn die Simulationen stimmen; Lesch sagte einmal: „Wir irren und nach oben“, will sagen, es erinnert ein bißchen an „glauben oder nicht glauben“ - - - - ist natürlich eine statistische Annäherung mit Fehlertoleranzen, aber der Trend – dass wir Migranten aus dem inneren Bereich der Galaxie sind – ist wissenschaftlicher Konsens. (NATÜRLICH) lagst du richtig.
Mondlicht
Minchev et al. oder Inno et al. in Fachjournalen wie Astronomy & Astrophysics (A&A) und The Astrophysical Journal (ApJ)
Das sind Gaia-Daten.
Letzte Änderung: 1 Stunde 1 Minute her von Mondlicht2.
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Infos
Copyright © 2026 Umwelt-Wissenschaft. Alle Rechte vorbehalten.
Joomla! ist freie, unter der GNU/GPL-Lizenz veröffentlichte Software.
Entwicklung und Design: It Prisma