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Wie entstand die junge Sonne – neue Erkenntnisse
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Wie entstand die junge Sonne – neue Erkenntnisse
5 Tage 22 Stunden her - 5 Tage 21 Stunden herWie entstand die junge Sonne – neue Erkenntnisse
Die Studie, siehe unten, gewinnt überraschende neue Erkenntnisse aus 4,6 Milliarden Jahre altem Weltraumstaub und legt nahe, dass die Schwerkraft dabei maßgeblich vom Magnetismus unterstützt wurde.
Die abstoßende oder anziehende Wirkung von Magneten - je nachdem - ist vielleicht ebenfalls maßgeblich an der Evolution des Universums beteiligt gewesen bzw ist es immer noch, jedenfalls z.B. beim "Bau von Planeten", nur Gravitation reicht nicht aus. Stichwort: Das Barrieren-Problem*
*Heutzutage wird nicht mehr darüber diskutiert, ob bei der Planetenentstehung Magnetismus im Spiel ist. Die Debatte dreht sich vielmehr um das sehr frühe Sonnensystem – die Zeit, bevor sich Planeten bildeten und nur eine Scheibe existierte“, sagte Borlina-Teil des Teams. „Genau hier liegt der Schwerpunkt der Diskussion, und genau hier setzen wir mit unserer Arbeit an.“
KI
Wenn im frühen Sonnensystem (der protoplanetaren Scheibe) Staubkörner aufeinanderprallen, ziehen sie sich ab einer bestimmten Größe (etwa ab Zentimeter- oder Metergröße) durch Gravitation noch nicht stark genug an. Schlimmer noch: Bei Kollisionen prallen sie oft elastisch ab oder zertrümmern sich gegenseitig. Man nennt das die „Meter-Barriere“.
Diese CAIs deuteten darauf hin, dass bereits während der Phase des solaren Nebels ein Magnetfeld im frühen Sonnensystem existierte. Dieses Magnetfeld wäre stärker gewesen als die Magnetosphäre der Erde und hätte somit die Abflachung des solaren Nebels beeinflusst. Im sich formierenden Sonnensystem entstand ein Magnetfeld, als geladene Teilchen in der kollabierenden Gas- und Staubwolke, aus der die Sonne hervorging, in Rotation versetzt wurden. Dieses Plasma hielt das Magnetfeld anschließend aufrecht. Folglich muss dieser Magnetismus das Material im solaren Nebel beeinflusst haben, aus dem später das Sonnensystem entstand. Daher schlussfolgerte das Team, dass die Stärke dieses Feldes als remanente Magnetisierung in den Materialien jener Zeit „eingeschrieben“ sein müsste. Dieses Material konnte in Form von Meteoriten auf die Erde gelangen.Tatsächlich hatten dieselben Wissenschaftler, die diese Untersuchung durchführten, bereits zuvor Hinweise auf ein Magnetfeld gefunden, das 2 Millionen Jahre nach Beginn der Entstehung des Sonnensystems existierte und in Meteoriten konserviert war. Dies ist eine beeindruckende und wichtige Entdeckung, da dieses Magnetfeld die Entstehung von Planeten wie der Erde begünstigt haben dürfte – doch zu diesem Zeitpunkt existierte die Sonne bereits. Das Team suchte daher nach einem früheren Magnetfeld, das noch vor der Entstehung unseres Sterns vorhanden war.
Beste Grüße,
Mondlicht
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Re: Wie entstand die junge Sonne – neue Erkenntnisse
5 Tage 17 Stunden her - 5 Tage 17 Stunden hera nebular magnetic field of ∼150 to 600 μTein Magnetfeld im frühen Sonnensystem existierte.
CAl = Calzium-Aluminium
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- Rainer Raisch
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Re: Wie entstand die junge Sonne – neue Erkenntnisse
5 Tage 17 Stunden her - 5 Tage 17 Stunden her1. Richtungsabhängige Kontraktion (Anisotropie)Ein Magnetfeld hat eine feste Richtung (Feldlinien). Geladene Teilchen (Ionen und Elektronen) in der Wolke können sich entlang dieser Feldlinien völlig frei bewegen. Senkrecht zu den Feldlinien werden sie jedoch durch die Lorentzkraft auf Kreisbahnen gezwungen und blockiert.
- Das Ergebnis: Die Wolke kann nicht als Kugel schrumpfen. Sie kollabiert nur entlang der Feldlinien und flacht zu einer dünnen Scheibe ab.
- Wenn die Wolke schrumpft, werden die Feldlinien zusammengestaucht.
- Dadurch steigt die Magnetfeldstärke massiv an.
- Wie wir anfangs berechnet haben, beträgt der magnetische Druck bei 600 µT bereits0,143 N/m².
- Für eine kosmische Wolke ist dieser Druck astronomisch hoch. Er wirkt wie eine eingespannte Feder und stoppt die Kontraktion senkrecht zu den Feldlinien komplett, sofern nicht eine gigantische Gravitationsmasse dagegenhält.
- Die Wirkung des Magnetfelds: Die inneren Regionen protoplanetarer Scheiben enthalten signifikante Mengen an eisenhaltigen (ferromagnetischen) Staubkörnern. Ein starkes äußeres Magnetfeld von 600 µT bis zu einigen Millitesla magnetisiert diese Eisenanteile im Staub.
- Dadurch entsteht eine zusätzliche, stark anziehende magnetische Dipol-Kraft zwischen den Staubflocken. Sie werden sprichwörtlich „klebriger“. Selbst wenn sie kompakt sind, verhindert die magnetische Anziehung das Abprallen und sorgt dafür, dass die Klumpen die Millimeter-Barriere durchbrechen und zu zentimetergroßen Kieseln (pebbles) anwachsen können
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Re: Wie entstand die junge Sonne – neue Erkenntnisse
5 Tage 16 Stunden herWenn das Magnetfeld solche Auswirkungen auf ein junges Sonnensystem hat und natürlich auch Auswirkung auf Staubringe von Planeten hat (z.B. Saturn), könnte sich dieser Mechanismus nicht auch Auswirkungen auf die Flachheit von Galaxien haben? Und wenn, wäre dies eine Erklärung der "Dunklen Materie"? Ja, es gibt auch Kugelgalaxien, aber exakt dort gibt es überraschender Weise keine/geringe Anzeichen von "Dunkler Materie".KI:
1. Richtungsabhängige Kontraktion (Anisotropie)Ein Magnetfeld hat eine feste Richtung (Feldlinien). Geladene Teilchen (Ionen und Elektronen) in der Wolke können sich entlang dieser Feldlinien völlig frei bewegen. Senkrecht zu den Feldlinien werden sie jedoch durch die Lorentzkraft auf Kreisbahnen gezwungen und blockiert.
- Das Ergebnis: Die Wolke kann nicht als Kugel schrumpfen. Sie kollabiert nur entlang der Feldlinien und flacht zu einer dünnen Scheibe ab.
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Re: Wie entstand die junge Sonne – neue Erkenntnisse
5 Tage 15 Stunden her - 5 Tage 9 Stunden herich habe drüber nur kurz quergelesen.
Mein Senf:
A propos Entstehung unserer Sonne bzgl. Magnetfelder etc., sollte noch zusätzl. bedacht werden:
Ohne vorangehende sehr frühe Supernovae, die welchen auch die nötigen Partikel erzeugen, sodass es zur beschriebenen Magnetohydrodynamik in der Wolke kommen kann, wäre es sehr wahrscheinlich nicht zur Bildung und Verdichtung unserer protoplanetaren Scheibe gekommen. Weitere Thesen gehen davon aus, dass erst eine zweite relativ nahe (ca. 15 LJ) einzelne Supernova Explosion nötig war (deren Schockwellen), sodass die Wolke (nach partieller Verklumpung) schließlich zur Protoscheibe kollabierte.
Sprich, dass der endgültige Kollaps der Wolke zur Protoscheibe durch Schockwellen einer einzelnen, benachbarten Supernova (oder den "Wind" eines sterbenden Riesensterns) ausgelöst wurde. Final ist witziger Weise zu sagen, dass die Sonne höchstwahrscheinlich nicht hier im aktuellen Sektor der Milchstrasse entstanden ist. Sondern zwischen 3600 bis 10.000 LJ entfernt. Also ungefähr 6300 bis 6800 LJ in Richtung des galaktischen Zentrums und dann erst hierher migrierte.
Insofern hätten auch die alten ägyptischen Mythologien ins Schwarze getroffen, denn sie Behaupten, RA/RE wäre auf (Korrektur historisch... mittig der..) Stierhörnern gereist bevor er hier seinen endgültigen Platz einnahm.... Um eine solche alt ägyptische Ansicht zu verdeutlichen... die Aufnahme eines migrierenden Sterns.....
Credit: NASA
Wie die ca. 2000 v. Chr. auf sowas kommen konnten, ohne fette Teleskope ist das unmöglich. Insofern...purer quantenmechanischer Zufall sowas...
HG Z.
PS Dir einen prima Sonntag wünschend....
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- Rainer Raisch
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Re: Wie entstand die junge Sonne – neue Erkenntnisse
5 Tage 10 Stunden her - 5 Tage 10 Stunden herDas ist äußerst interessant.Und wenn, wäre dies eine Erklärung der "Dunklen Materie"? Ja, es gibt auch Kugelgalaxien, aber exakt dort gibt es überraschender Weise keine/geringe Anzeichen von "Dunkler Materie".
Ich bin zwar in meiner BB-Simu darauf gestoßen, dass gefrorene Strahlung (λ > 4 rH) ungefähr die Größenordnung der DM haben würde (und ebenfalls mit 1/a³ ausdünnt). Allerdings wird es dabei schwierig die Konzentrationen in Galaxien zu modellieren, die Ausbildung von Filamenten könnte man sich ja noch als eine Art Interferenzmuster vorstellen.
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Re: Wie entstand die junge Sonne – neue Erkenntnisse
5 Tage 9 Stunden her - 5 Tage 9 Stunden herKurze Berechnung die zeigt das solcher art Magnetfelder zu schwach sind um.........
Dazu vergleichen wir die magnetische Energiedichte (E_mag = B² / (2 · μ₀))
mit der kinetischen Energiedichte (E_kin = ½ · ρ · v²)
(welche am Rand der Milchstraße für die flachen Rotationskurven gemessen wurde)
Bei einer typischen Gasdichte von ρ ≈ 10⁻²¹ kg/m³ und einer Umlaufgeschwindigkeit von v ≈ 220.000 m/s beträgt die kinetische Energiedichte E_kin ≈ 2,4 · 10⁻¹¹ J/m³. Das galaktische Magnetfeld ist mit B ≈ 6 · 10⁻¹⁰ Tesla (μ₀ ≈ 1,26 · 10⁻⁶ N/A²) jedoch extrem schwach und liefert nur eine magnetische Energiedichte von E_mag ≈ 1,4 · 10⁻¹³ J/m³.
Daraus ergibt sich das Verhältnis E_kin / E_mag ≈ 170.
Die kinetische Energie der Rotation ist somit etwa 170 x größer ist als die Energie des Magnetfelds. Ergo sind Magnetfelder physikalisch viel zu schwach, um die Bewegung der Sterne zu steuern oder die Dunkle Materie zu ersetzen.
GZ.
PS andererseits haben wir ja oben, zwecks der Dynamik von der Wolke >>> Protoscheibe gesehen, dass der erforderliche Kollaps der Wolke sehr wahrscheinlich von G-Wellen Störungen (nahe Supernovae) verursacht wurde. Nicht aufgrund magnetohydrodynamischen Faktoren innerhalb der Wolke.
GZ.
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Re: Wie entstand die junge Sonne – neue Erkenntnisse
5 Tage 6 Stunden herKI
Beste Grüße,=9.0ptHier ist der direkte Zusammenhang zur Planetenentstehung und der Meter-Barriere:=9.0ptWenn sich ein Stern bildet, ist er von einer rotierenden Scheibe aus Gas und mikroskopisch kleinem Staub umgeben (einer zirkumstellaren oder protoplanetaren Scheibe). Damit Planeten entstehen, müssen sich diese Staubkörner zusammenballen. url=https://iopscience.iop.org/article/10.3847/1538-4357/ad0f17][color=blue]1[/color][/url], [url=https://arxiv.org/html/1407.0274v1][color=blue]2[/color][/url], [url=https://arxiv.org/html/1407.0274v1][color=blue]3[/color][/url=9.0ptBis zu einer Größe von wenigen Zentimetern „kleben“ die Teilchen durch elektrostatische Kräfte (Van-der-Waals-Kräfte) bei Kollisionen gut aneinander.=10.0pt· =9.0ptSobald die Objekte jedoch die Größe von etwa einem Meter erreichen (Felsbrocken), geraten sie in eine Falle: Das umgebende Gas rotiert aufgrund des Gasdrucks etwas langsamer als die Brocken. Die Brocken spüren einen permanenten Gegenwind. [ 1 , 2 , 3 ]=10.0pt· =9.0ptDieser aerodynamische Widerstand bremst die metergroßen Objekte extrem schnell ab. Sie verlieren an Schwung und spiralen innerhalb von nur wenigen hundert Jahren in den jungen Stern, wo sie verglühen. Das ist die Meter-Barriere – das Wachstum stoppt scheinbar, bevor kilometergroße „Planetesimale“ entstehen können. [ 1 , 2 , 3 , 4 ]=9.0ptWie helfen Mikrotesla-Magnetfelder, die Barriere zu brechen?=9.0ptGenau hier kommen Magnetfelder im Bereich von einigen hundert Mikrotesla ins Spiel, die in den dichten inneren Regionen dieser Scheiben (wo erdähnliche Planeten entstehen) gemessen und berechnet werden: url=https://arxiv.org/html/0704.0970v3][color=blue]1[/color][/url], [url=https://news.mit.edu/2014/strong-magnetic-field-early-solar-system-1113][color=blue]2[/color][/url=9.0pt1. =9.0ptErzeugung von Druckfallen („Pressure Bumps“):=9.0pt Starke kosmische Magnetfelder neigen durch Phänomene wie die Magnetorotationsinstabilität (MRI) dazu, Turbulenzen im Gas zu erzeugen. Diese Turbulenzen komprimieren das Gas lokal und bilden ringförmige „Hochdruckzonen“ (Druckbänder) in der Scheibe. In diesen magnetisch erzeugten Tälern fällt der Gegenwind weg. Staub und Felsbrocken werden dort regelrecht gefangen, sammeln sich in riesigen Mengen an und driften nicht mehr in den Stern. [ 1 , 2 , 3 ]=9.0pt2. =9.0ptKollabieren durch Gravitation (Streaming-Instabilität):=9.0pt Wenn das Magnetfeld den Staub in diesen Bändern konzentriert hat, wird die lokale Dichte so hoch, dass die Brocken nicht mehr einzeln mühsam kollidieren müssen. Stattdessen sorgt die eigene Schwerkraft der Staubwolke dafür, dass sie schlagartig zu kilometergroßen Asteroiden kollabiert. Die gefährliche Phase der Meter-Größe wird einfach übersprungen. [ 1 , 2 , 3 , 4 ]=9.0pt3. =9.0ptMagnetische Agglomeration von Eisenstaub:=9.0pt Frühe Staubkörner im Sonnensystem enthalten viel metallisches Eisen. Ein dreistelliges Mikrotesla-Feld magnetisiert diese Partikel stark genug, dass sie sich gegenseitig anziehen. Das beschleunigt das Wachstum im frühen Stadium drastisch und erhöht die Überlebenschance der Teilchen. url=https://arxiv.org/html/1407.0274v1][color=blue]1[/color][/url], [url=https://arxiv.org/html/1407.0274v1][color=blue]2[/color][/url
Mondlicht
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Re: Wie entstand die junge Sonne – neue Erkenntnisse
5 Tage 6 Stunden her - 5 Tage 6 Stunden herJa, wieder kann ich nicht editieren und meinen Text "lesbarer" zu machen - die Maske ist leer, weiß - es ist nicht immer so, das ist komisch - vielleicht hätte ich den relativ langen Text der KI nicht als Zitat reinstellen sollen, I don't know.Ich freue mich nun besonders, wenn sich einer die Mühe macht und (trotzdem) liest und nicht so eine "Augenproblematik" hat wie ich, weshalb ich immer mit Word schreibe, ein viel größeres Textfeld. Liebe Grüße, Mondlicht, das halbblinde Huhn
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Re: Wie entstand die junge Sonne – neue Erkenntnisse
5 Tage 5 Stunden her - 5 Tage 5 Stunden herwahrscheinlich weil da wieder 17 links drin sind....
Einmal abgeschickt, geht dann nix mehr.
HG Z.
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Re: Wie entstand die junge Sonne – neue Erkenntnisse
5 Tage 3 Stunden her - 5 Tage 3 Stunden herAha, verstehe. Üblicherweise/häufiger erscheint in solchen Fällen wenn ich senden anklicke die Mitteilung "Zuviele Links" auch wenn es nur drei sind, d.h. es wird erst gesendet wenn ich fast alle Links gelöscht habe.Liebes Mondlicht,
wahrscheinlich weil da wieder 17 links drin sind....
Einmal abgeschickt, geht dann nix mehr.
HG Z.
Im Forum werden ja oft KI Ausführungen gepostet. Ich habe bisher nicht darauf geachtet, aber sind bei "euren KI Texten" keine Quellen in Form von Links angegeben, die die KI benutzt hat? Genau diese finde ich aber so wichtig, weil ich viele Quellen nicht für voll nehme, dann recherchiere ich lieber selber zumal wenn mich ein Thema anfixt und ich mir die Zeit nehme... Okay, mein Lieber, wieder was gelernt. -
Dank auch für die Ergänzung, dass das "Material" des "Sonnennebel" vor ca. 4,6 Mrd. Jahren nicht etwa von mir zur Verfügung gestellt wurde und auch nicht von Gott, sondern aus einer Supernova stammte. -
Das man weiß, wo die Sonne zum Zeitpunkt ihres Entstehens war, an welchem Ort, kann ich mir nicht vorstellen aber sicher kann man das ausrechnen.
Die Atzteken oder Mayas auch wenn es nicht 2000 Jahre her, hatten einen hervorragenden astronomischen Kalender oder vor den "alten Griechen" hatten es andere Hochkulturen drauf (Mathematik/Wissenschaften, ohne Teleskope/Tools) wie die Araber, will sagen, das Gehirn von Homo Sapiens ist schon lange so wie unseres, Volumenmäßig +-, vielleicht unglücklich ausgedrückt, man müsste viel mehr sagen - wie auch immer, "spezielle Genies/Talente" wurden sicher schon weit vor unsere Zeit - gelegentlich - geboren, sicher meist unter den Priestern und Herrschern, die auf ihrem Wissen "saßen" und gegen die "Massen" benutzten wenn sie etwa eine Sonnenfinsternis voraussagten und so taten als hätten sie dabei ihre Hände mit im Spiel... so stelle ich es mir vor...machs gut, bis bald, Mondlicht, liebe Grüße 💫
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Re: Wie entstand die junge Sonne – neue Erkenntnisse
5 Tage 3 Stunden her[/url
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Re: Wie entstand die junge Sonne – neue Erkenntnisse
5 Tage 3 Stunden her - 5 Tage 3 Stunden herDie Berechnung wäre höchst ungenau. Aber die Qualität des Materials bestimmt ja die Metallizität, und damit auch zu welcher Generation die Sonne zählt (Population I). Das bedeutet, dass das Material aus einer (oder mehreren) SN stammen muss, deren Generations-Zugehörigkeit klar erwiesen ist.Das man weiß, wo die Sonne zum Zeitpunkt ihres Entstehens war, an welchem Ort, kann ich mir nicht vorstellen aber sicher kann man das ausrechnen.
Zo = 1-Xo-Yo = 0,0134 Metallizität der Sonne (Masseanteil)
Z Anteil der Elemente schwerer als He
Yo = 0,2485 Anteil Helium der Sonne
Xo = 0,7381 Anteil Wasserstoff der Sonne
Wiki:
Im Frühstadium des Universums standen für die Sternentstehung nur Wasserstoff und Helium zur Verfügung. Diese Sterne zählt man zur so genannten Population III
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Re: Wie entstand die junge Sonne – neue Erkenntnisse
5 Tage 2 Stunden her - 5 Tage 2 Stunden herDie Berechnung wäre höchst ungenau. Aber die Qualität des Materials bestimmt ja die Metallizität, und damit auch zu welcher Generation die Sonne zählt (Population I). Das bedeutet, dass das Material aus einer (oder mehreren) SN stammen muss, deren Generations-Zugehörigkeit klar erwiesen ist.Das man weiß, wo die Sonne zum Zeitpunkt ihres Entstehens war, an welchem Ort, kann ich mir nicht vorstellen aber sicher kann man das ausrechnen.
Zo = 1-Xo-Yo = 0,0134 Metallizität der Sonne (Masseanteil)
Z Anteil der Elemente schwerer als He
Yo = 0,2485 Anteil Helium der Sonne
Xo = 0,7381 Anteil Wasserstoff der Sonne
Wiki:
Im Frühstadium des Universums standen für die Sternentstehung nur Wasserstoff und Helium zur Verfügung. Diese Sterne zählt man zur so genannten Population III
Das meinte ich mit "kann ich mir nicht vorstellen" und bezog mich auf ein Zitat von Z.
Inzwischen denke ich, das ist ein Witz von Z. (2. Möglichkeit )Final ist witziger Weise zu sagen, dass die Sonne höchstwahrscheinlich nicht hier im aktuellen Sektor der Milchstrasse entstanden ist. Sondern zwischen 3600 bis 10.000 LJ entfernt. Also ungefähr 6300 bis 6800 LJ in Richtung des galaktischen Zentrums und dann erst hierher migrierte.
Warum du Pop III erwähnst, verstehe ich nicht???
Wozu? Da:
Population III
(Generation 1)
Die allerersten Sterne nach dem Urknall. Sie bestanden nur aus Wasserstoff und Helium. Bisher wurden noch keine direkt beobachtet.
Metallizität: Keine (0 %)
Aber es geht doch um:
Unsere Sonne:
Population I
(Generation 3)
Jüngere, metallreiche Sterne
Sie entstanden aus Gaswolken, die bereits durch mehrere vorherige Sterngenerationen mit schweren Elementen (wie Kohlenstoff, Eisen und Sauerstoff) angereichert wurden.
Metallizität Hoch (ca. 1-2 %)
-
Wenn ich meinen Text mit "Word" geschrieben, kopiert und dann hier einsetzt habe, erscheinen die vermaledeiten " =8Opt./oder Links/Klammern" usw. erst nach dem Senden. Und wenn ich dann nicht editieren kann... meist geht es aber, auch komisch, da sehe ich kein System, verstehe nicht wirklich. Tut mir leid. M.
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Re: Wie entstand die junge Sonne – neue Erkenntnisse
5 Tage 55 Minuten hernein es war kein Scherz. Die Migrationsthese selbst wird auch schon min. 1 Jahrzehnt diskutiert.
Eine neue Studie die tausende Sonnen aus Gaia Daten ausgewertet hat, behauptet nun steif und fest, dass der Gute RA bis zu 10 Tsd. LJ näher am Galaktischen Zentrum zur Geburt kam und dann sozusagen "hierher" migrierte. (Wenn man die Mythen der Ägypter auf die Waagschale legt könnte man sogar sagen, dass dies schon fast 5.000 Jahren bekannt ist. )
Zur Sache:
Preprint: Solar twins in Gaia DR3 GSP-Spec I. Building a large catalog of Solar twins with ages
arxiv.org/abs/2601.15387
Die entscheidende Studie zur eigentlichen Wanderung.
www.aanda.org/articles/aa/abs/2026/03/aa...4-26/aa58914-26.htmlDie Autoren analysieren hier die Altersverteilung der identifizierten Sterne. Sie stießen dabei auf eine auffällige Häufung von Sternen im Alter von 4 bis 6 Milliarden Jahren. Da diese Sterne heute alle eine ähnliche galaktische Bahn wie unsere Sonne teilen, liefert das Paper den mathematisch-statistischen Beweis, dass die Sonne mitsamt einer riesigen Sternengruppe ("Massenmigration") aus dem turbulenten Inneren der Milchstraße kam.
Noch nen Artikel aus dem Land der migrierenden Sonne, oder wie hieß das nochmal???
Our Sun Escaped From Galactic Center Together with Stellar “Twins”
www.nao.ac.jp/en/news/science/2026/20260313-jasmine.html
Bis später Z.
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Re: Wie entstand die junge Sonne – neue Erkenntnisse
5 Tage 37 Minuten her - 5 Tage 37 Minuten her"die Sonne mit Migationshintergrund! -
Okay, also kein Scherz, scheint ernste Wissenschaft zu sein, lese morgen weiter, lieber Z., gute Nacht!
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Re: Wie entstand die junge Sonne – neue Erkenntnisse
5 Tage 1 Minute her - 4 Tage 23 Stunden herSchlaf gut.
Z.
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Re: Wie entstand die junge Sonne – neue Erkenntnisse
3 Tage 16 Stunden her - 3 Tage 7 Stunden herZu diesem Verhältnis (ich bin grundsätzlich zu jeder Berechnung skeptisch) habe ich dieHallo WL01
Kurze Berechnung die zeigt das solcher art Magnetfelder zu schwach sind um.........
Daraus ergibt sich das Verhältnis E_kin / E_mag ≈ 170.
Die kinetische Energie der Rotation ist somit etwa 170 x größer ist als die Energie des Magnetfelds. Ergo sind Magnetfelder physikalisch viel zu schwach, um die Bewegung der Sterne zu steuern oder die Dunkle Materie zu ersetzen.
Für meine Theorie zusammengefasst:KI befragt:
Das ist vollkommen korrekt gerechnet und physikalisch absolut stimmig. Ihre Werte zeigen ein fundamentales Prinzip der galaktischen Dynamik: Die kinetische Energiedichte des Gases ist etwa 170-mal größer als die magnetische Energiedichte (\(E_{kin} \gg E_{mag}\)).
ABER:
Das Magnetfeld wird durch die Einbeziehung von zusätzlichen Fakten (Alfvén-Geschwindigkeit, Kosmische Strahlung) real deutlich größer als der rein mechanisch berechnete Wert von (B \approx 6 \cdot 10^-10 Tesla).Fazit dieser Auswertung
- Kosmische Strahlung (hochenergetische, geladene Teilchen) übt einen enormen Druck aus. Da diese Teilchen an den Magnetfeldlingen gefangen sind, "pumpen" sie zusätzliche Energie in das Magnetfeld. Messungen zeigen, dass das reale Magnetfeld am Galaxienrand (Halo) oft bei \(10^{-10}\) bis \(10^{-9}\) Tesla liegt. Das ist bis zu zehnmal stärker, als es die einfache hydrodynamische Abschätzung vermuten lässt.
- Kosmische Strahlung kann sich im kosmischen Plasma nicht beliebig schnell bewegen. Ihre makroskopische Transportgeschwindigkeit ist durch die sogenannte Streaming-Instabilität effektiv auf die Alfvén-Geschwindigkeit begrenzt. Der Verstärkungs-Mechanismus: Versuchen die schnellen Teilchen der kosmischen Strahlung, die Galaxie zu verlassen (sie strömen entlang der Feldlinien nach außen), erzeugen sie dichte Plasmawellen (Alfvén-Wellen).
- Turbulente Verstärkung (Dynamo-Effekt): Diese Wellen erzeugen starke magnetische Turbulenzen. Die mechanische Energie der strömenden Teilchen wird hocheffizient in magnetische Feldenergie umgewandelt (nicht-linearer Dynamo-Effekt). Das Magnetfeld generiert und verstärkt sich am Rand der Galaxie also quasi selbst.
- Ohne kosmische Strahlung würde das Magnetfeld am dünnbesiedelten Rand einer Galaxie rasch im intergalaktischen Raum verpuffen. Durch das Zusammenspiel aus dem Druck der kosmischen Strahlung und der Bremswirkung der Alfvén-Wellen wird kinetische Energie der Teilchen in Magnetfeldenergie transformiert. Das Feld am Galaxienrand ist dadurch messbar größer, stabiler und strukturierter (oft in Form von weitreichenden "X-förmigen" Magnetfeldern im Halo) als rein mechanisch berechnet.
- Die Rotationsgeschwindigkeit ist nur um den Faktor 13 größer als die Geschwindigkeit, die das ursprüngliche Magnetfeld kontrollieren könnte.
- Da die Geschwindigkeit quadratisch in die kinetische Energie eingeht (\(13^2 \approx 169\)), resultiert daraus die 170-fache Dominanz der Bewegung über das Magnetfeld.
- Erst wenn die Rotationsgeschwindigkeit um das 13-fache abgebremst würde (oder das Magnetfeld um das 13-fache ansteigt), wären die Kräfte im perfekten Gleichgewicht (\(E_{kin} = E_{mag}\)).
Ich brauche nur eine Begründung für das 13 fache und nicht das 170 fache.um Dunkle Materie zu begründen.
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Re: Wie entstand die junge Sonne – neue Erkenntnisse
3 Tage 14 Stunden her - 3 Tage 10 Stunden herich prüfs nochmal...
GZ.
PS
Wie gesagt die kinetische Energie der Rotation ist somit etwa 170-mal größer als die Energie des Magnetfelds. Ergo sind Magnetfelder energetisch um das 170-fache (und somit aus der Perspektive der Feldstärke um das 13-fache) zu schwach, um die Bewegung der Sterne zu steuern oder die Dunkle Materie zu ersetzen.
Dein Einspruch, nochmals formuliert....
Messungen zeigen, dass das reale Magnetfeld am Galaxienrand durch das Zusammenspiel aus dem Druck der kosmischen Strahlung und der Bremswirkung der Alfvén-Wellen im kosmischen Plasma lokal um das 2- bis 10-fache verstärkt wird. Durch diese Streaming-Instabilität und den daraus resultierenden nicht-linearen Dynamo-Effekt wird die mechanische Energie der strömenden Teilchen hocheffizient in magnetische Feldenergie umgewandelt. Das Feld am Galaxienrand wird dadurch messbar größer, stabiler und strukturierter, als es die einfache hydrodynamische Abschätzung vermuten lässt.
Der Einspruch gilt jedoch primär für die lokale Dynamik des dünnen interstellaren Gases und Plasmas im Halo, dass Resultat daraus reicht bei Weitem nicht aus, um die fundamentale energetische Unterlegenheit des Magnetfelds gegenüber der globalen Rotation der Galaxie aufzuheben. (warum drunter)
Mathematische nochmals zum Verhältnis von Energie und Feldstärke.
Da sowohl die Geschwindigkeit als auch die Magnetfeldstärke quadratisch in ihre jeweiligen Energiedichten eingehen (die kinetische Energie ist proportional zum Quadrat der Geschwindigkeit und die magnetische Energie ist proportional zum Quadrat der Feldstärke), verhalten sich die reinen Feld- und Geschwindigkeitswerte anders als die Energiewerte. Wenn das Magnetfeld energetisch um den Faktor 170 unterlegen ist, berechnet sich der benötigte Faktor für die reine Feldstärke in Tesla über die Quadratwurzel. Die Quadratwurzel aus 170 ergibt gerundet 13. Das Magnetfeld bleibt also auf der Energie-Ebene um das 170-fache, auf der reinen Stärke-Ebene in Tesla jedoch um das 13-fache zu schwach für ein Gleichgewicht.
Der entscheidende Unterschied...
Der Tesla-Wert sagt aus, wie intensiv die magnetischen Feldlinien den Raum durchdringen, während die Energie beschreibt, wie viel physikalische Arbeit dieses Feld tatsächlich verrichten kann.
Dein letztere Schlussfolgerung....
nochmals etwas prägnanter...Für meine Theorie zusammengefasst:
Ich brauche nur eine Begründung für das 13 fache und nicht das 170 fache.um Dunkle Materie zu begründen.
Bzgl. dieser Aussage liegt leider eine kleine Verwechslung zwischen der reinen Feldstärke in Tesla und der tatsächlichen physikalischen Wirkung in Form von Energie und Kraft vor. Der Faktor 13 ist lediglich die mathematische Quadratwurzel aus 170 und beschreibt nur, wie sich der reine Zahlenwert der Feldstärke verhält. Eine Galaxie wird jedoch nicht durch bloße Feldstärkewerte zusammengehalten, sondern durch handfeste Zentripetalkräfte. Da die Galaxiendynamik ein reines Zusammenspiel von Kräften und Energien ist, bleibt das Magnetfeld energetisch um das 170-fache zu schwach, um die Dunkle Materie zu ersetzen.
GZ.
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Re: Wie entstand die junge Sonne – neue Erkenntnisse
3 Tage 7 Stunden her - 3 Tage 7 Stunden herAber Du hast recht, es geht um den energetischen Vergleich und nicht um den Vergleich der Feldstärke. Ich kann mir also vielleicht maximal 5–20 % ersparen.
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