DAS Forum für Enthusiasten
Die Spur der Galaxienevolution im kosmischen Netz bis z ∼ 7 mit der größten JWST
- Mondlicht2
-
Autor
- Offline
- Forum Meister
-
- Beiträge: 852
- Thanks: 190
Die Spur der Galaxienevolution im kosmischen Netz bis z ∼ 7 mit der größten JWST
1 Tag 23 Stunden her
Guten Morgen, Mustafa, Claus und Rainer und wer sonst noch mitlesen möchte.
Ein sehr interessanter Text:
=10.0ptOpen Access =10.0pt iopscience.iop.org/article/10.3847/1538-4357/ae5bac =10.0ptPublished 2026 May 6 • © 2026. The Author(s). Published by the American Astronomical Society. =10.0ptLarge-scale Structure in COSMOS-Web: Tracing Galaxy Evolution in the Cosmic Web up to z =10.0pt∼=10.0pt 7 with the Largest JWST Survey Da ich beim Lesen über "bin", "binning" und "quentching" rätselte (es wird doch keine "!Mülltonne" gemeint sein, haha, übersetzte ich mir den Text und lud in auf meinen Reader und mit dem geht es gleich auf die Couch und dann lese ich noch einmal in Ruhe. Falls sich noch jemand "so brennend" wie ich für dieses Thema begeistert, will ich euch von dem über 20 Seiten langen Artikel das Wichtigste mitteilen, vielleicht spricht auch einer der Mitlesenden nicht perfekt English. Wer Physik studiert hat wird die genannten Begriffe schon kennen und braucht sich damit nicht aufzuhalten. Wenn mein Beitrag, lieber Mustafa, also schlichtweg überflüssig ist, wirst du eben deines Amtes walten müssen. Ich hoffe, es ist okay.
Sonst, bleibt gesund, genießt den Sonntag und damit das Ende des wunderbar langen Wochenendes. Wenn es nur wärmer wäre aber ich weiß Claus, ich will nicht klagen, es gibt wenigstens genug Trinkwasser, und schließlich ist noch kein Sommer.
Seid herzlich gegrüßt, auch wenn ich ein seltener Gast geworden bin, ich lese gelegentlich mit.
Mondlicht
Ich würde mich natürlich freuen, wenn wir nach dem Lesen ins Gespräch kämen...
Ein sehr interessanter Text:
=10.0ptOpen Access =10.0pt iopscience.iop.org/article/10.3847/1538-4357/ae5bac =10.0ptPublished 2026 May 6 • © 2026. The Author(s). Published by the American Astronomical Society. =10.0ptLarge-scale Structure in COSMOS-Web: Tracing Galaxy Evolution in the Cosmic Web up to z =10.0pt∼=10.0pt 7 with the Largest JWST Survey Da ich beim Lesen über "bin", "binning" und "quentching" rätselte (es wird doch keine "!Mülltonne" gemeint sein, haha, übersetzte ich mir den Text und lud in auf meinen Reader und mit dem geht es gleich auf die Couch und dann lese ich noch einmal in Ruhe. Falls sich noch jemand "so brennend" wie ich für dieses Thema begeistert, will ich euch von dem über 20 Seiten langen Artikel das Wichtigste mitteilen, vielleicht spricht auch einer der Mitlesenden nicht perfekt English. Wer Physik studiert hat wird die genannten Begriffe schon kennen und braucht sich damit nicht aufzuhalten. Wenn mein Beitrag, lieber Mustafa, also schlichtweg überflüssig ist, wirst du eben deines Amtes walten müssen. Ich hoffe, es ist okay.
Sonst, bleibt gesund, genießt den Sonntag und damit das Ende des wunderbar langen Wochenendes. Wenn es nur wärmer wäre aber ich weiß Claus, ich will nicht klagen, es gibt wenigstens genug Trinkwasser, und schließlich ist noch kein Sommer.
Seid herzlich gegrüßt, auch wenn ich ein seltener Gast geworden bin, ich lese gelegentlich mit.
Mondlicht
Ich würde mich natürlich freuen, wenn wir nach dem Lesen ins Gespräch kämen...
=9ptWas ist BINNING in der Astrophysik?KIIn der Astrophysik bezeichnet „Binning“ die Gruppierung kontinuierlicher oder diskreter Datenpunkte in definierte Intervalle oder Bereiche, um Trends zu analysieren. In Ihrem spezifischen Text bedeutet „Binning“, dass eine Änderung der Größe oder Anzahl dieser Gruppen nichts an der grundlegenden Diskrepanz zwischen den Katalogen COSMOS2020 und COSMOS-Web ändert. Die Bedeutung der Textstelle Beim Vergleich der Dichtekarten (die die lokale Konzentration von Galaxien erfassen) verhalten sich die Kataloge unterschiedlich: - Die 1:1-Linie: Bei durchschnittlichen Dichten stimmen beide Kataloge gut überein. - Regionen hoher Dichte: COSMOS2020 weist einen höheren Dichtekontrast auf als COSMOS-Web. - Regionen geringer Dichte (Voids): COSMOS2020 zeigt weniger negative Werte als COSMOS-Web, wodurch kosmische Voids flacher erscheinen. Die Ursache Der Text stellt fest, dass diese Unterschiede nicht auf die Art der Datengruppierung zurückzuführen sind, sondern vielmehr darauf, wie die physikalischen Eigenschaften abgeleitet werden: - Sampling: COSMOS-Web verwendet andere – oft tiefere – Nachweisgrenzen für Quellen und liefert genauere photometrische Rotverschiebungen. - KDE-Glättung (bs): Die Bandbreitenglättung der Kernel-Dichteschätzung, die verwendet wurde, um diskrete Galaxienkoordinaten in kontinuierliche Felder umzuwandeln.- Normierung (¯ns): Wie die erwartete Hintergrund-Zahldichte in jeder Rotverschiebungs-Schicht berechnet wird.
=9.0ptMassen- oder Umwelt Quenching in der Astrophysik? KIIn der Astrophysik bedeutet Quenching (von engl. to quench = „löschen“ oder „unterdrücken“) das starke Abbremsen oder vollständige Stoppen der Sternentstehung in einer Galaxie. Eine Galaxie, die diesen Prozess durchlaufen hat, wird als „quiescent“ (ruhend) bezeichnet. url=https://en.wikipedia.org/wiki/Quenching_(astronomy)][color=#7030a0]1[/color][/url], [url=https://www.youtube.com/watch?v=I4bb2sAOwyM&t=296][color=#7030a0]2[/color][/url
Die verschiedenen Quenching-Arten im ÜberblickBezieht sich auf interne Prozesse, die von der Masse der Galaxie selbst abhängen:Mechanismus: Vor allem in sehr massereichen Galaxien heizen supermassereiche Schwarze Löcher (AGN / Active Galactic Nuclei) das Gas auf, sodass es nicht mehr abkühlen kann, um zu kollabieren. Auch starke Sternwinde oder Supernovae können Gas aus der Galaxie blasen (Feedback).
Typ: Wirkt unabhängig von der Umgebung und dominiert bei sehr großen Galaxien.
Umwelt-Quenching (Environmental Quenching)Bezieht sich auf äußere Prozesse, die durch die Nachbarschaft oder den galaktischen Lebensraum verursacht werden:
Mechanismus: Bewegt sich eine Galaxie mit hoher Geschwindigkeit durch das dichte heiße Gas eines Galaxienhaufens, wird das eigene Gas durch den Staudruck herausgerissen (Ram Pressure Stripping). Zudem kann die Zufuhr von frischem Gas unterbunden werden (Starvation oder Strangulation).
Typ: Tritt besonders in dichten Regionen wie Galaxienhaufen auf und ist die Hauptursache bei massearmen Galaxien.
Warum ist das wichtig?Die Bimodalität des Universums: Galaxien teilen sich oft in zwei Gruppen: blaue, sternbildende Galaxien (oft Spiralarme) und rote, inaktive Galaxien (oft elliptische Formen). Das Quenching ist der physikalische Übergang zwischen diesen beiden Zuständen.
Aktuelle Forschung (z. B. durch das JWST): Astronomen untersuchen, wie früh in der Geschichte des Universums das Quenching einsetzte und welcher der beiden Mechanismen bei der Entstehung bestimmter Galaxien die Oberhand behielt.=10.0pt
=10.0ptDie großräumige Struktur – Large Scale Structure (LSS) des Universums besteht aus Knoten, Filamenten, Wänden und Voids, die das kosmische Netz bilden. Diese Strukturen gingen aus kleinen Dichtefluktuationen im frühen Universum hervor und werden in kosmologischen Simulationen wie der Millennium-Simulation und IllustrisTNG reproduziert; diese bieten zudem einen Rahmen, um das kosmische Netz mit der Entstehung und Entwicklung von Galaxien zu verknüpfen. ). Es ist bekannt, dass beobachtbare Eigenschaften von Galaxien – wie etwa die Sternmasse und die Sternentstehungsrate (SFR) – durch ihre Umgebung beeinflusst werden. Obwohl viele Merkmale der großräumigen Verteilung der Materie durch das kosmologische Standardmodell ΛCDM erfolgreich vorhergesagt werden, bestehen weiterhin diverse Spannungen zwischen Theorie und Beobachtung; hierzu zählen die Hubble-Spannung, die σ8-Spannung. Auch auf kleineren, stark nichtlinearen Skalen steht ΛCDM vor Herausforderungen – darunter Diskrepanzen hinsichtlich der Halostruktur, der Galaxienclusterung und der Häufigkeit von Subhalos. Diese Herausforderungen unterstreichen die Bedeutung der Erforschung des kosmischen Netzes, um die Galaxienevolution zu verstehen und kosmologische Parameter einzugrenzen.
=10.0ptDie Ergebnisse des Papers belegen, dass die großräumige Struktur die Galaxienentwicklung maßgeblich beeinflusst: Sie fördert die frühe Massenakkretion in dichten Regionen und unterdrückt zu späteren Zeitpunkten zunehmend die Sternentstehung in massearmen Systemen, wodurch die umgebungsbedingte Rolle des „Kosmischen Netzes“ im Verlauf der kosmischen Geschichte manifestiert wird. COSMOS-Web – die bislang größte JWST-Durchmusterung – liefert präzise und tiefreichende photometrische Rotverschiebungen und erreicht bei z =10.0pt∼=10.0pt 7 eine Massenvollst=10.0ptä=10.0ptndigkeit von 80 % bei einem Wert von log M*/ M=10.0pt⊙=10.0pt ≈ 8,7; dies ermöglicht erstmals einen Einblick darin, wie die kosmische Umgebung die Galaxienentwicklung von der Epoche der Reionisierung bis zum heutigen Tag geformt hat.=10.0pt-
=10.0ptAll diese diagnostischen Analysen zeigen, dass COSMOS2020 dazu neigt, die Dichten in den am stärksten überdichten Umgebungen zu überschätzen und die Ausprägung unterdichter Regionen zu unterschätzen.=10.0pt =10.0ptDieses Ergebnis verdeutlicht, wie sich Verbesserungen der Genauigkeit photometrischer Rotverschiebungen sowie der Vollständigkeit der Stichprobe auf die Rekonstruktion des großskaligen Dichtefeldes und folglich auf die Umgebungskennzahlen auswirken, die in Studien zur Galaxienentwicklung verwendet werden.=10.0pt =10.0ptCOSMOS-Web liefert – dank seiner höheren Vollständigkeit, geringeren Glättungsbandbreiten und eines niedrigeren Tracer-Bias – eine präzisere Abbildung der großskaligen Struktur (LSS), selbst wenn das resultierende δ-Feld eine geringere Dynamik aufweist.=10.0pt =10.0ptDiese Verschiebung hat direkte Auswirkungen auf Studien zu Umwelteinflüssen: Trends, die auf der Basis von δC2020 ermittelt werden, können in den Dichtebins mit der höchsten Dichte künstlich steil und in jenen mit der niedrigsten Dichte künstlich flach erscheinen, wohingegen δCWEB den wahren relativen Kontrast zwischen den verschiedenen Umgebungen besser wiedergibt.
=10ptZusammenfassung =10pt =10pt =10ptWir rekonstruieren das Dichtefeld des kosmischen Netzes im COSMOS-Web-Feld bis zu einer Rotverschiebung von 9,5. Unsere Auswahl- kriterien sind in Tabelle 1 zusammengefasst. Wir wählen eine feste mitbewegte Breite von 35 h=10pt⁻=10pt¹ Mpc für unsere Scheiben, was 157 Scheiben in unserer Stichprobe ergibt. Indem wir jeder Galaxie für jede Scheibe basierend auf ihrer Rotverschiebungs-Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion (PDF) Gewichte zuweisen, erstellen wir Dichtekarten für jede Scheibe unter Verwendung der wKDE-Methode, wobei wir Rand- effekte, adaptive Bandbreiten und Korrekturen für durch Sterne maskierte Regionen berücksichtigen. Dieser Ansatz ermöglicht es uns, die Entwicklung von Galaxien in unterschiedlichen Umgebungen bis zu z =10pt∼=10pt 7 zu untersuchen. Im Vergleich zu COSMOS2020 bietet COSMOS-Web eine bessere Massenvollständigkeit sowie eine verbesserte und tiefere Präzision der photometrischen Rotverschiebungen. Diese Fortschritte führen zu saubereren und zuverlässigeren Rekonstruktionen der großräumigen Struktur (LSS), wobei überdichte Regionen nicht mehr künstlich aufgebläht, unterdichte Regionen besser erhalten und kleinskalige Strukturen präziser erfasst werden. COSMOS-Web umfasst zudem eine größere Anzahl schwacher Galaxien mit hoher Rotverschiebung, was die Umweltstatistiken verbessert. Während die Dichtekarten von COSMOS2020 auf etwa z =10pt∼=10pt 4 begrenzt waren, ermöglicht uns COSMOS-Web, die Rekonstruktion zuverlässig bis zu z =10pt∼=10pt 7 auszudehnen, und bietet somit einen genaueren und tieferen Einblick in die Eigenschaften von Galaxien in ihren jeweiligen Umgebungen. Wir untersuchen die Zusammenhänge zwischen Masse, SFR, sSFR und Quenching-Effizienzen sowie den LSS-Dichten zu verschiedenen Epochen, um zu ermitteln, wie die Umgebung die Eigenschaften von Galaxien prägt. Unsere Ergebnisse lassen sich wie folgt zusammenfassen:=10.0pt =10pt1. Der Zusammenhang zwischen Sternmasse und Umgebung zeigt, dass massereiche Galaxien bevorzugt überdichte Regionen besiedeln. Diese Korrelation ist am stärksten bei z =10pt≲=10pt 2,5 =10pt–=10pt insbesondere für gequenchte Galaxien (QGs) –, während sternbildende Systeme eine schwächere Abhängigkeit aufweisen. Bei höheren Rotverschiebungen bleibt dieser Trend nur in den extremsten Überdichten bestehen; dies legt nahe, dass die dichtesten Regionen (z. B. Proto-Cluster- Umgebungen) die Hauptorte der frühen Massenakkretion sind. =10pt =10pt2. Für die Gesamtpopulation nimmt die Sternbildungsrate (SFR) bei z =10pt≲=10pt 1,2 mit zunehmender =10ptÜ=10ptberdichte ab, flacht im Bereich 1,2 < z < 1,8 ab und kehrt sich jenseits von z =10pt≳=10pt 1,8 um, wo Galaxien in dichten Regionen eine erhöhte Sternbildung aufweisen. Dieser Gesamttrend wird von den QGs bestimmt, welche die mittlere SFR in dichten Regionen bei niedriger Rotverschiebung (z < 1,2) unterdrücken, während sternbildende Galaxien (SFGs) stattdessen eine schwache positive Korrelation mit der Dichte bis zu z =10pt∼=10pt 5,5 zeigen. Die spezifische Sternbildungsrate (sSFR) bleibt für sternbildende Systeme über alle Rotverschiebungen hinweg nahezu konstant, nimmt jedoch bei QGs für z =10pt≲=10pt 1,2 mit der Dichte ab =10pt–=10pt da hier die SFR sinkt und die Masse zunimmt –, was im Einklang mit einer umgebungsbedingten Quenchung steht. Bei höheren Rotverschiebungen schwächt sich die Umgebungsabhängigkeit sowohl der SFR als auch der sSFR weitgehend ab, wenngleich überdichte Regionen weiterhin die aktivsten SFGs beherbergen. =10pt =10pt3. Die mithilfe von COSMOS-Web ermittelten Quenchungs- Effizienzen zeigen, dass sowohl die Sternmasse als auch die Umgebung zur Beendigung der Sternbildung beitragen, wobei sich ihre relative Bedeutung jedoch mit der Rotverschiebung wandelt. Bei hoher Rotverschiebung (z =10pt≳=10pt 2,5) wird die Quenchung von massenbedingten Prozessen dominiert, während die Umgebung nur eine untergeordnete Rolle spielt. Mit abnehmender Rotverschiebung steigen beide Effizienzen an; ab z < 0,8 wird die umgebungsbedingte Quenchung bei massearmen Galaxien (M=10pt⋆=10pt =10pt≲=10pt 10=10pt¹⁰=10pt M=10pt⊙=10pt) st=10ptä=10ptrker als die massenbedingte Quenchung. =10pt =10ptIn dichten Regionen bei niedriger Rotverschiebung werden massereiche Galaxien von einer Kombination aus massen- und umgebungsbedingten Prozessen gesteuert, die mit vergleichbarer Stärke wirken. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass interne, an die Masse gekoppelte Mechanismen die frühe Quenchung dominieren, während Umwelteffekte zu späteren Zeitpunkten an Bedeutung gewinnen – insbesondere bei massearmen Systemen. =10pt =10ptDie beobachteten Korrelationen zwischen Sternmasse, Sternentstehungsaktivität, Quenching-Prozessen und der Dichte der großräumigen Struktur (LSS) deuten darauf hin, dass die Galaxienevolution im Laufe der kosmischen Zeit sowohl durch intrinsische als auch durch extrinsische Faktoren geprägt wurde. Diese beobachteten Zusammenhänge zwischen Galaxieneigenschaften und ihrer Umgebung werden durch die Tiefe und Präzision von COSMOS-Web zusätzlich abgesichert – ein Projekt, das einen neuen Maßstab für Studien zur großräumigen Struktur setzt.
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
- Mondlicht2
-
Autor
- Offline
- Forum Meister
-
- Beiträge: 852
- Thanks: 190
Re: Die Spur der Galaxienevolution im kosmischen Netz bis z ∼ 7 mit der größten JWST
1 Tag 23 Stunden her - 1 Tag 22 Stunden her
Kurz
Leider lässt sich mein Text nicht editieren, ich bekomme in meinen mit Word geschriebenen (ich sehe schlecht und habe es dort leichter) und dann hier eingefügten Texten immer so merkwürdige "Zeichen" (10opt=10opt...)zwischenmang und sie gehen nicht weg, wenn ich es nicht manuell tue ABER wenn ich "ändern" anklicke, erscheint eine leere Seite. Und das wiederholt. Ich verstehe es nicht
Als ich einen Beitrag von Rainer "liken" wollte, kam ich übrigens nicht auf die entsprechende Seite...?
Es könnte daran liegen, weil ich dabei bin, mein Betriebssystem zu aktualisieren - zu linux zu wechseln - bzw. eine neue Emailadresse habe...? (ceraalba@googlemail.com - damit bin ich hier angemeldet, Mustafa, konnte nicht wiederhergestellt werden... nach Cookies Löschung)
Falls es an der Mailadresse liegt, lieber Mustafa, kannst du sie ändern? Oder Rainer? Meine aktuelle (und aktive) Emailadresse ist kkkoeppel@proton.me
Oder liegt es am zu langen Text? Zuviele Zitate? Ich weiß es nicht.
Tschüß noch mal!
Leider lässt sich mein Text nicht editieren, ich bekomme in meinen mit Word geschriebenen (ich sehe schlecht und habe es dort leichter) und dann hier eingefügten Texten immer so merkwürdige "Zeichen" (10opt=10opt...)zwischenmang und sie gehen nicht weg, wenn ich es nicht manuell tue ABER wenn ich "ändern" anklicke, erscheint eine leere Seite. Und das wiederholt. Ich verstehe es nicht
Als ich einen Beitrag von Rainer "liken" wollte, kam ich übrigens nicht auf die entsprechende Seite...?
Es könnte daran liegen, weil ich dabei bin, mein Betriebssystem zu aktualisieren - zu linux zu wechseln - bzw. eine neue Emailadresse habe...? (ceraalba@googlemail.com - damit bin ich hier angemeldet, Mustafa, konnte nicht wiederhergestellt werden... nach Cookies Löschung)
Falls es an der Mailadresse liegt, lieber Mustafa, kannst du sie ändern? Oder Rainer? Meine aktuelle (und aktive) Emailadresse ist kkkoeppel@proton.me
Oder liegt es am zu langen Text? Zuviele Zitate? Ich weiß es nicht.
Tschüß noch mal!
Letzte Änderung: 1 Tag 22 Stunden her von Mondlicht2.
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Infos
Copyright © 2026 Umwelt-Wissenschaft. Alle Rechte vorbehalten.
Joomla! ist freie, unter der GNU/GPL-Lizenz veröffentlichte Software.
Entwicklung und Design: It Prisma