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absolut nix 30 Jun 2022 13:23 #103209

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...Es geht gar nicht darum "es" zu erklären. Es gibt gar kein "es" das man beobachten könnte..


Ich habe auch nie Behauptet das ich die Ultimative Lösung habe aber ich habe dadurch keine angst bestimmt aussagen zu tätigen und ich kann da durch weiterführende Theorien von sackgasen unterscheiden. Mein Roter faden bildet einen Kreis, keinen perfekt runden. Aber er ist geschlossen.
"Essentially all models are wrong, but some are useful."
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"Wenn es nur eine Wahrheit gäbe, warum können wir dann 1000 Bilder zum gleichen Thema malen?"
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"Zu nah an der Wahrheit, Zu nah am Leben, Zu penetrant um Ignoriert zu werden."
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absolut nix 30 Jun 2022 14:38 #103215

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Ich habe auch nie Behauptet das ich die Ultimative Lösung habe

Was ich meinte, ist, dass Du "es" aus Deiner Lösung ableiten kannst, oder "es" logisch postulierst und dann die Lösung präsentieren kannst. Wenn beides nicht klappt, dann ist dies allenfalls ein Kozept, eine Idee, die allerdings, soweit ich sehe, auf tönernen Füßen steht. Es ist ziemlich sinnlos, eine Annahme durch eine andere Annahme zu erklären, außer diese Annahmen sind jede für sich sehr überzeugend, und vor allem widerspruchsfrei mit der bekannten Physik.
Vorsicht, ich schreibe vereinfacht ohne Wurzelzeichen ³x=³√x , wenig Klammern 1/4r²π=1/(4r²π) , statt Vektorpfeil v¹=v⃗ Funktionen bzw Argumente kennzeichne ich mit einem Punkt f.(x)=f(x)

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absolut nix 30 Jun 2022 15:53 #103218

Berechnen will ich gar nichts aber in Verbindung mit dem Kosmischen Feld das Wolfgang24 Postuliert kann ich es kinderleicht erklären.

Es ist ziemlich sinnlos, eine Annahme durch eine andere Annahme zu erklären, außer diese Annahmen sind jede für sich sehr überzeugend, und vor allem widerspruchsfrei mit der bekannten Physik.


Ja, das meinte ich:

Das Problem bei solchen Spinnereien ist, dass das gesponnene Netz mit immer mehr an den Haaren herbeigezogenen Annahmen zusammengehalten werden muss, sonst sieht es nicht wie das perfekte Spinnennetz aus, das man haben will.


Bitte nicht falsch verstehen: Ich meine Spinnerei nicht abwertend oder beleidigend. Es gibt wunderschöne und brauchbare Gespinste, von Spinnen z.B. oder als Kleidungsstücke, Kunstwerke usw. die meine Bewunderung verdienen.

Aber das Gespinst der Naturwissenschaft, mit dem man die Welt erklären will, ist eben nicht irgend ein beliebiges, in sich schönes Gespinst. Es soll die Natur, die eine und einzige, möglichst genau und nachprüfbar beschreiben, selbst wenn es hässlich anzusehen und nur in kryptischen Formeln erkennbar wäre.

Mehr als ein Hirngespinst in diesem Sinn wird es auch nie werden, denn es ist und bleibt bloß eine Beschreibung in unseren Köpfen ohne greifbare Substanz, eben nur eine Entsprechung, aber immerhin: Die Menschheit arbeitet seit Jahrhunderten daran, eigentlich seit Jahrtausenden (Steinzeit-Astronomie).
Also sprach das Photon: Wo wir sind ist vorne! Und sollten wir mal hinten sein, dann ist hinten vorne!

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absolut nix 01 Jul 2022 04:54 #103224

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...Es geht gar nicht darum "es" zu erklären. Es gibt gar kein "es" das man beobachten könnte..

Ich habe auch nie Behauptet das ich die Ultimative Lösung habe aber ich habe dadurch keine angst bestimmt aussagen zu tätigen und ich kann da durch weiterführende Theorien von sackgasen unterscheiden. Mein Roter faden bildet einen Kreis, keinen perfekt runden. Aber er ist geschlossen.

Nunja, Du müsstest lediglich das "Kosmische Feld" als erweitertes Higgs-Feld definieren und eine Lösung in Richtung des Randall-Sundrum-Modells (für Details ), allerdings mit einer de-Sitter-Raumzeit, finden. Das ganze dann perfekt formeltechnisch aufbereiten und schon hättest Du eine Lösung, die die meisten hier akzeptieren, äähh, ... oder vielleicht doch nicht,...:cheer:
MfG
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absolut nix 02 Jul 2022 00:33 #103230

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und schon hättest Du eine Lösung, die die meisten hier akzeptieren, äähh, ... oder vielleicht doch nicht,...:cheer:

Das klingt allerdings schon ganz anders als das Bisherige. Vom gravitativen oder kosmischen Feld (gibt es da nun Zusammenhänge oder nicht?) bis zum Higgs Feld ist allerdings ein himmelweiter Weg. Jedenfalls hat das Higgsfeld den Vakuumerwartungswert von
vH = 246,2196 GeV
falls das irgendwie behilflich sein sollte. Aus diesem leiten sich übrigens die Massen der Elementarteilchen durch ihre individuelle Kopplungsstäke ab, welche man allerdings (bisher) lediglich rückwärts aus den Massen berechnet.
Vorsicht, ich schreibe vereinfacht ohne Wurzelzeichen ³x=³√x , wenig Klammern 1/4r²π=1/(4r²π) , statt Vektorpfeil v¹=v⃗ Funktionen bzw Argumente kennzeichne ich mit einem Punkt f.(x)=f(x)
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absolut nix 02 Jul 2022 07:19 #103231

Die letzten 57 Beiträge haben geschrieben:
bla bla bla, quack quack quack (Ausnahmen bestätigen das)
Was auch immer da alles geschrieben wurde, mit diesem Thread hat das alles nichts zu tun (Ausnahmen bestätigen das)


Das Thema des Threades ist:
Die Philosophie vor dem Urknall.
Der Urknall hat weder etwas gewonnen, noch etwas verloren. Alles, was ist, war auch schon vor dem Urknall da. Das fundamentalste ist die Unvollkommenheit, denn die Anwesenheit des Etwas hat schon vor dem Urknall die Vollkommenheit des Nichts zerstört.

Mathematik: Vor dem Urknall: 1 x 1 Etwas ≈ 1 Etwas. Nach dem Urknall kann deshalb auch jegliche mathematische Aussage nur „ungefähr“ sein.
Erhaltung: Vor dem Urknall wurde weder etwas gewonnen, noch verloren, denn das Etwas war schon immer da und wird auch immer dableiben, denn ohne Etwas wäre nicht einmal nichts. Nach dem Urknall wird deshalb auch nichts gewonnen werden können und auch nichts verloren gehen können. Das gilt natürlich genauso auch für uns.
Vielfalt: Vor dem Urknall hat es aufgrund des Fehlens eines Bezugspunktes beliebige Vielfalt gegeben. Von klein bis groß, von schnell bis bewegungslos, von augenblicklich bis ewig. Nach dem Urknall kann es deshalb auch beliebige Vielfalt geben. Was auch immer vor dem Urknall war, es bleibt auch nach dem Urknall erhalten. Was auch immer vor dem Urknall nicht war, es kann auch nach dem Urknall nicht sein.
Bewusstsein: Nachdem beim Urknall weder etwas gewonnen, noch verloren gegangen war, war das Bewusstsein auch schon vor dem Urknall da. Daraus ergibt sich: Alles (Etwas + Nichts) ist Bewusstsein, es kommt jedoch dual vor. Vor dem Urknall war sich das Bewusstsein nicht bewusst. Das ist die eine Seite der Dualität. Nach dem Urknall ist sich das Bewusstsein bewusst. Das ist die andere Seite der Dualität. Durch die Evolution verwandelt sich das unbewusste Bewusstsein in bewusstes Bewusstsein. Die Evolution ist die Ausnahme in der Dualität. Da macht sich das Bewusstsein bewusst.

Hat eigentlich die Unfähigkeit, sich an das Thema eines Threads zu halten, etwas mit Intelligenz zu tun?
.
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absolut nix 02 Jul 2022 08:11 #103234

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Nicht böse gemeint,
aber darüber kann man keine Aussage treffen, sondern nur philosophieren, lt. Wittgenstein:
„Worüber man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen.“

oder mit anderer Sichtweise gesprochen:
"Es gab keinen Urknall, also Philosophie beendet!"

Bewusstsein: Nachdem beim Urknall weder etwas gewonnen, noch verloren gegangen war, war das Bewusstsein auch schon vor dem Urknall da. Daraus ergibt sich: Alles (Etwas + Nichts) ist Bewusstsein, es kommt jedoch dual vor. Vor dem Urknall war sich das Bewusstsein nicht bewusst. Das ist die eine Seite der Dualität. Nach dem Urknall ist sich das Bewusstsein bewusst. Das ist die andere Seite der Dualität. Durch die Evolution verwandelt sich das unbewusste Bewusstsein in bewusstes Bewusstsein. Die Evolution ist die Ausnahme in der Dualität. Da macht sich das Bewusstsein bewusst.

Das ist aber keine Philosophie, sondern eine Glaubensfrage.
Von dieser Glaubensfrage bin ich persönlich auch nicht weit entfernt. Es hat schon immer ein Bewusstsein (eine Art von Quantencomputer) gegeben. Dieser schickt seine Quanten in den Raum, um Informationen zu erhalten. Jede "Evolution" egal ob physikalisch, materiell oder organisch bringt neue Erkenntnisse, die in diesem Quantencomputer über die Verschränkung erhalten und gespeichert werden. Es ist somit ein "suchendes" Bewusstsein. Das bedingt aber nicht unbedingt einen Urknall.
Ja, aber wie bereits gesagt, das ist lediglich eine "Glaubensfrage".
Man glaubt daran, oder eben nicht.
MfG
WL01

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absolut nix 02 Jul 2022 08:28 #103235

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und schon hättest Du eine Lösung, die die meisten hier akzeptieren, äähh, ... oder vielleicht doch nicht,...:cheer:

Das klingt allerdings schon ganz anders als das Bisherige. Vom gravitativen oder kosmischen Feld (gibt es da nun Zusammenhänge oder nicht?) bis zum Higgs Feld ist allerdings ein himmelweiter Weg. Jedenfalls hat das Higgsfeld den Vakuumerwartungswert von
vH = 246,2196 GeV
falls das irgendwie behilflich sein sollte. Aus diesem leiten sich übrigens die Massen der Elementarteilchen durch ihre individuelle Kopplungsstärke ab, welche man allerdings (bisher) lediglich rückwärts aus den Massen berechnet.

Von dieser These bin ich eigentlich immer ausgegangen (ob das nun eine Feldstärke/dichte, oder eine Druckkraft ist, ist für mich sekundär). Und da sich dieser "Vakuumerwartungswert" des Higgsfeldes im freien Vakuum ohne Massen aufhebt, wäre er durchaus auch heute noch als existent zu werten. Man müsste ihn maximal mit dem Wert vergleichen, der am Ereignishorizont eines SL vorhanden wäre. Gibt es da "Berechnungsmodelle"?
MfG
WL01

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absolut nix 02 Jul 2022 15:57 #103241

wl01 schrieb:
Nicht böse gemeint, aber darüber kann man keine Aussage treffen, sondern nur philosophieren, lt. Wittgenstein: „Worüber man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen.“ oder mit anderer Sichtweise gesprochen: "Es gab keinen Urknall, also Philosophie beendet!"

Philosophie muss verständlich formuliert sein, damit sie kritisierbar ist. Sie muss eine gewisse Logik enthalten und darf in sich keinen Widerspruch beinhalten. Das ist das Wesen der Philosophie, auch wenn das zu philosophierende empirisch nicht beweisbar ist. Dass die Unvollkommenheit mit all seinen Konsequenzen schon vor dem Urknall da war und auch noch nach dem Urknall erhalten blieb, ist keine Glaubensfrage. Im täglichen Leben begegnest du die Unvollkommenheit zu jeder Zeit an jedem Ort. Oder kannst du mir etwas nennen, das absolut ist? (die Gesamtheit alles Seienden als Ausnahme.)
.

wl01 schrieb bezüglich Bewusstseins: Das ist aber keine Philosophie, sondern eine Glaubensfrage.

Bewusstsein ist kein physikalischer Begriff, sondern ein philosophischer. Die Philosophie nach dem Urknall muss dieselbe sein, wie sie vorher war. Der Urknall hat nichts produziert, er hat lediglich vorhandenes umgewandelt in etwas anderes. In diesem Fall unbewusstes Bewusstsein im Laufe der Zeit in bewusstes Bewusstsein. Oder später dann Energie in Materie usw. Das Prinzip ist nach dem Urknall das dasselbe geblieben wie vor dem Urknall.
.

badhofer schrieb:
Hat eigentlich die Unfähigkeit, sich an das Thema eines Threads zu halten, etwas mit Intelligenz zu tun?

Hallo wl01, was soll das jetzt schon wieder mit deinem letzten Beitrag sein? Der hat absolut nichts mit dem Thema zu tun. Könnt ihr nicht einen eigenen Thread eröffnen und nicht ständig mit themenfremden Beiträgen in diesen Thread hinein stören?
.
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Letzte Änderung: von badhofer.

absolut nix 02 Jul 2022 17:47 #103243

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Gibt es da "Berechnungsmodelle"?

Ich habe noch nichts gefunden und drum auch keinen neuen Thread eröffnet.
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absolut nix 11 Jul 2022 09:22 #103502

.
........
Information

Beim Urknall wurde weder etwas gewonnen worden, noch ist etwas verloren gegangen. Es haben sich lediglich die Verhältnisse in andere Verhältnisse umgewandelt. Das Prinzip ist dasselbe geblieben. Vor dem Urknall hat es nur wenige Informationen gegeben, nämlich, dass das Etwas die Absolutheit des Nichts zerstört und dadurch die Unvollkommenheit bedingt und das sich das Etwas seinem selbst verursachten Prinzip auch nicht entziehen kann und dadurch ebenfalls unvollkommen ist. Diese Informationen konnten nicht verloren gehen. Sie hätte nämlich nur dann verloren gehen können, wenn sich das Etwas in nichts auflösen würde. Das ist jedoch nicht möglich, denn ohne etwas wäre dann nicht einmal nichts.

Das heißt: Vor dem Urknall ist keine Information verloren gegangen. Das Prinzip nach dem Urknall ist dasselbe. Auch nach dem Urknall kann keine Information verloren gehen. Auch die Information, dass ein Etwas die Absolutheit des Nichts zerstört, ist nie verloren gegangen. Die Unvollkommenheit ist und war zu jeder Zeit an jedem Ort ständig präsent. Lediglich das Wissen darüber war 13, 8 Milliarden Jahre verschollen. Jetzt ist es da.

Die Annahme, dass nach unserem Tod auch nur eine einzige Information unseres Lebens unwiderruflich verloren geht, ist trügerisch. Für 99,99 % der Weltbevölkerung ist das eine Frohbotschaft.
.
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Letzte Änderung: von badhofer.

absolut nix 11 Jul 2022 10:48 #103505

Diese Informationen konnten nicht verloren gehen. Sie hätte nämlich nur dann verloren gehen können, wenn sich das Etwas in nichts auflösen würde. Das ist jedoch nicht möglich, denn ohne etwas wäre dann nicht einmal nichts.

Du hast zu viele unbewiesen Aussagen und Annahmen und benutzt Wörter wie „Nichts“, „Etwas“, „Unvollkommenheit“, „Absolutheit“ usw., ohne sie vorher definiert zu haben. Das führt zum Denkfehler.

„Nichts“ besitzt in Deinen Argumentationen eine Existenz. Welche Eigenschaften hat es? Kann man über eine Existenz ohne Eigenschaften sprechen?

Bedeutet „Nichts“ wie fehlend von „Etwas“, wenn es eine Existenz hatte und jetzt nicht mehr existiert oder da ist. Bedeutet dies, dass ein „Nichts“ automatisch erschaffen wird und eine Existenz bekommt?

Die Annahme, dass nach unserem Tod auch nur eine einzige Information unseres Lebens unwiderruflich verloren geht, ist trügerisch. Für 99,99 % der Weltbevölkerung ist das eine Frohbotschaft.

Das ist ein Wunsch/Bedürfnis oder die Angst nicht mehr zu existieren.

Die Informationen können sich mit der Zeit verändern, und die alte Infos werden sehr wahrscheinlich unwiderruflich verloren gehen. Genauso könnte es nach dem Sterben mit dem Informationen im Gehirn passieren. Der Zusammenhalt oder die Existenz der Informationen als Bewusstsein, Gedächtnis usw. gehen dann verloren, obwohl die einzelne Infos für eine Weile noch existieren, bis sie sich verändern.

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Letzte Änderung: von Jamali.

absolut nix 11 Jul 2022 11:46 #103510

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Das ist ein Wunsch/Bedürfnis oder die Angst nicht mehr zu existieren.
Die Informationen können sich mit der Zeit verändern, und die alte Infos werden sehr wahrscheinlich unwiderruflich verloren gehen. Genauso könnte es nach dem Sterben mit dem Informationen im Gehirn passieren. Der Zusammenhalt oder die Existenz der Informationen als Bewusstsein, Gedächtnis usw. gehen dann verloren, obwohl die einzelne Infos für eine Weile noch existieren, bis sie sich verändern.

Also ich glaube auch, dass mein Wissen nach meinem Tode in den ewigen Quantencomputer eingehen wird und dort genutzt werden kann...
...aber wie bereits in einem Post weiter oben festgestellt das ist eine reine Glaubensfrage und nicht die Aussage der Wissenschaft und nicht der determinierte Schluss aufgrund vorhandener Beobachtungen.
MfG
WL01

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absolut nix 11 Jul 2022 12:07 #103513

Also ich glaube auch, dass mein Wissen nach meinem Tode in den ewigen Quantencomputer eingehen wird und dort genutzt werden kann...

Glaubst Du, dass nur die Informationen von den Menschen in den Quantencomputer eingehen, oder auch von allen Existenzen, wie z.B. ein Tisch oder ein Stuhl?
Werden diese Informationen in z.B. jeder Planck-Zeit gesichert oder nur einmalig beim Sterben? Werden sie überschrieben?
Hatte dieser Computer einen Schöpfer?

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absolut nix 11 Jul 2022 13:52 #103519

Du hast zu viele unbewiesen Aussagen und Annahmen und benutzt Wörter wie „Nichts“, „Etwas“, „Unvollkommenheit“, „Absolutheit“ usw., ohne sie vorher definiert zu haben. Das führt zum Denkfehler.

Diese Begriffe sind rein philosophische Begriffe und philosophisch sind sie ausreichend definiert. Wie man diese philosophischen Begriffe mit Physik ausfüllt, kann ich nicht sagen. Um das geht es auch gar nicht. Da die Naturgesetze im ganzen Universum gleich sind, muss sich hinter diesen eine gemeinsame Philosophie verbregen, denn sonst könnte ja jeder Teil des Universums seine eigene Suppe kochen. Natürlich kann es Naturgesetze geben, die wir nicht kennen, weil sie bei uns nicht vorkommen. Würden sie jedoch auch bei uns vorkommen, dann wären sie dieselben.
.

badhofer schrieb:
Die Annahme, dass nach unserem Tod auch nur eine einzige Information unseres Lebens unwiderruflich verloren geht, ist trügerisch.

Was gibt es in der Physik, was unwiderruflich verloren gehen kann? Kannst du mir da einige Beispiele nennen?
.
Ohne etwas wäre nicht einmal nichts

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Letzte Änderung: von badhofer.

absolut nix 11 Jul 2022 14:07 #103520

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Also ich glaube auch, dass mein Wissen nach meinem Tode in den ewigen Quantencomputer eingehen wird und dort genutzt werden kann...

Glaubst Du, dass nur die Informationen von den Menschen in den Quantencomputer eingehen, oder auch von allen Existenzen, wie z.B. ein Tisch oder ein Stuhl?
Werden diese Informationen in z.B. jeder Planck-Zeit gesichert oder nur einmalig beim Sterben? Werden sie überschrieben?

Ja aller Existenzen glaube ich, aber wie bereits gesagt, das ist meine Sichtweise der Religion. Über den Zeitpunkt bin ich mir nicht sicher. Bei Lebewesen m.A. erst mit ihrem Tod. Aber wahrscheinlich gibt es "begabte" Menschen, die auf diesen Quantencomputer bereits zu ihren Lebzeiten Zugriff, oder eine beschränke Sichtweise haben können.

Hatte dieser Computer einen Schöpfer?

Was heißt, ob der Quantencomputer einen Schöpfer hatte?
Der Quantencomputer IST DER SCHÖPFER!:evil:
MfG
WL01

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absolut nix 11 Jul 2022 14:58 #103524

Diese Begriffe sind rein philosophische Begriffe und philosophisch sind sie ausreichend definiert.

Damit wir mehr über Deine Definition über „Nichts“ wissen, kannst Du einige Fragen darüber beantworten.
Besitzt „Nichts“ eine Existenz?
Welche Eigenschaften hat „Nichts“?
Kann man über eine Existenz ohne Eigenschaften sprechen?

badhofer schrieb:
Die Annahme, dass nach unserem Tod auch nur eine einzige Information unseres Lebens unwiderruflich verloren geht, ist trügerisch.

Was gibt es in der Physik, was unwiderruflich verloren gehen kann? Kannst du mir da einige Beispiele nennen?

Es geht um die Informationen in einem System.
Ein Tisch hat etwas mehr Eigenschaften/Informationen als seine Bestandteile, die vorher nicht existierten. Nach dem Recyceln oder nach der Zersetzung sind diese Informationen nicht mehr vorhanden.

Es gibt auch quantenmechanische Zufälle in der Physik. Dadurch kann es eine Wirkung ohne eine Ursache oder nicht-vorhersehbare unterschiedliche Wirkungen geben. Einige Informationen gehen dann dadurch verloren und bekommen neue Werte.

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absolut nix 11 Jul 2022 15:10 #103527

Ja aller Existenzen glaube ich, aber wie bereits gesagt, das ist meine Sichtweise der Religion. Über den Zeitpunkt bin ich mir nicht sicher. Bei Lebewesen m.A. erst mit ihrem Tod.

Es ist aber genau der Zeitpunkt für Deine Hypothese wichtig.
Das kann eigentlich keine Religion sein. Die Religionen versuchen eigene Behauptungen zu begründen. Du schreibst von einer Möglichkeit, die nach meiner Meinung nach, sehr unwahrscheinlich ist. (Oder Dein Schreiben war ein Scherz?)

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absolut nix 11 Jul 2022 15:22 #103529

Hatte dieser Computer einen Schöpfer?

Was heißt, ob der Quantencomputer einen Schöpfer hatte?
Der Quantencomputer IST DER SCHÖPFER!:evil:

Oha. Erst waren die Gestirne die Götter, dann Menschen, dann ein einzelner Mensch als Teil einer Dreifaltigkeit... vielleicht war der Schöpfer auch mal eine Dampfmaschine, und vielleicht ist er jetzt nur nur ein Smartphone und kein Quantencomputer ;) Was kommt wohl als nächstes?
Also sprach das Photon: Wo wir sind ist vorne! Und sollten wir mal hinten sein, dann ist hinten vorne!

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absolut nix 11 Jul 2022 15:29 #103530

Oha. Erst waren die Gestirne die Götter, dann Menschen, dann ein einzelner Mensch als Teil einer Dreifaltigkeit... vielleicht war der Schöpfer auch mal eine Dampfmaschine, und vielleicht ist er jetzt nur nur ein Smartphone und kein Quantencomputer ;) Was kommt wohl als nächstes?

Es gibt keinen Gott, es gibt jedoch eine Allmacht, nämlich die Unvollkommenheit. Diese kann man zu jeder Zeit an jedem Ort beliebig oft empirisch nachweisen. Oder kennst du etwas absolutes?
Ohne etwas wäre nicht einmal nichts

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Letzte Änderung: von badhofer.

absolut nix 11 Jul 2022 15:41 #103532

Oder kennst du etwas absolutes?

Ja, mich. Ich bin sowas von absolut :).
Also sprach das Photon: Wo wir sind ist vorne! Und sollten wir mal hinten sein, dann ist hinten vorne!

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absolut nix 11 Jul 2022 15:56 #103534

Oder kennst du etwas absolutes?

Ja, mich. Ich bin sowas von absolut :).

Na ja, weiter bringt einem nur jemand, wenn er etwas von dem ganzen versteht und es ihm nicht zu dumm ist, mit Vollgas dagegen zu argumentieren. Denn die Ja-Sager und auch diejenigen, die schweigen im Walde, bringen die Sache kein Stück weiter. Und in dieser Hinsicht bist du für mich zumindest annähernd absolut cool)
Ohne etwas wäre nicht einmal nichts

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Letzte Änderung: von badhofer.

absolut nix 11 Jul 2022 20:27 #103552

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Oha. Erst waren die Gestirne die Götter, dann Menschen, dann ein einzelner Mensch als Teil einer Dreifaltigkeit... vielleicht war der Schöpfer auch mal eine Dampfmaschine, und vielleicht ist er jetzt nur nur ein Smartphone und kein Quantencomputer ;) Was kommt wohl als nächstes?

Wenn viele an das Spagettimonster glauben, weshalb darf ich verd... nochmal nicht an den ewigen Quantencomputer glauben?
MfG
WL01

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absolut nix 11 Jul 2022 20:34 #103553

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Es ist aber genau der Zeitpunkt für Deine Hypothese wichtig.
Das kann eigentlich keine Religion sein. Die Religionen versuchen eigene Behauptungen zu begründen. Du schreibst von einer Möglichkeit, die nach meiner Meinung nach, sehr unwahrscheinlich ist. (Oder Dein Schreiben war ein Scherz?)

Wie bereits gesagt, das ist keine Hypothese sondern ein Glauben mit dem ich ich mich am ehesten identifizieren könnte, ansonst sind mir diese Dinge ziemlich egal...
Und religiöse Organisationen lehne ich grundsätzlich ab, da die zu pragmatisch und letzten Endes zu radikal sind. Die wollen nichts begründen, sondern nur den Glaube an ihre Art zu denken festigen bzw. alles andere als falsch darzustellen, im Sinne von "Ich bin die Wahrheit!"
Aber das ist vielleicht auch der Grund, dass ich mit dem herkömmlichen "Standardmodell" nicht zurechtkomme.
MfG
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absolut nix 11 Jul 2022 20:50 #103557

Wenn viele an das Spagettimonster glauben, weshalb darf ich verd... nochmal nicht an den ewigen Quantencomputer glauben?

Es liegt mir fern dir das verbieten zu wollen, könnte ich ja auch gar nicht. Bin für Glaubensfreiheit.
Also sprach das Photon: Wo wir sind ist vorne! Und sollten wir mal hinten sein, dann ist hinten vorne!

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absolut nix 12 Jul 2022 10:19 #103566

Es gibt keinen Gott, es gibt jedoch eine Allmacht, nämlich die Unvollkommenheit.
Diese kann man zu jeder Zeit an jedem Ort beliebig oft empirisch nachweisen.
Oder kennst du etwas absolutes?

Kennt irgend jemand etwas absolutes?
.
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absolut nix 12 Jul 2022 12:24 #103568

Kennt irgend jemand etwas absolutes?


So formuliert verstehe ich nicht, was du mit dieser Frage meinst. Es ist absolut sicher, dass ich gerade (während ich das schreibe) am Rechner sitze und tippe. Der absolute Betrag von -12 ist 12. Ich bin absolut sicher, dass morgen ein neuer Tag anbricht.
The truth is often what we make of it; you heard what you wanted to hear, believed what you wanted to believe.

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Letzte Änderung: von Arrakai.

absolut nix 12 Jul 2022 13:05 #103570

Kennt irgend jemand etwas absolutes?


Wenn sich die Frage um Physik dreht suchst du wahrscheinlich die Invarianten, die sind

Like mass, total spin and magnetic moment, particle's charge quantum number remains unchanged between two reference frames in relative motion.


Die lokale Lichtgeschwindigkeit gehört natürlich auch dazu, aber das ist eh so klar dass man es gar nicht extra erwähnen muss.
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Letzte Änderung: von Pemrod.

absolut nix 12 Jul 2022 14:34 #103577

Arrakai schrieb:
Es ist absolut sicher, dass ich gerade (während ich das schreibe) am Rechner sitze und tippe.

Da hast du recht, denn das „Dasein“ ist zumindest oberflächlich betrachtet, sehr wohl absolut.
Der Urknall hat weder etwas gewonnen, noch ging etwas verloren. Das Etwas war vor dem Urknall auch schon fast absolut da. Es muss ja da gewesen sein, denn ohne etwas wäre nicht einmal nichts. Aber ganz so absolut war es dann auch wieder nicht da. Denn mangels eines Bezugspunktes war es sowohl da als auch nicht da. Es fluktuierte. Aber, das ist schon eher eine Wortspielerei, die natürlich auch richtig sein muss, relevant ist das jedoch nicht. Ich könnte jetzt sagen, ganz absolut sitzt du auch nicht am Rechner und tippst, sondern du sitzt sowohl am Rechner und tippst, als auch du sitzt gerade nicht am Rechner und tippst. Du fluktuierst nämlich genauso. Und nach jeder Fluktuation sitzt du nicht mehr so da, wie du vorher dagesessen bist. Aber, na ja, ich kann keine sinnvolle Relevanz darin sehen. Das ist nur eine Wortspielerei mit dem Begriff „Absolut“ und wahrscheinlich interpretieren wir den Begriff „absolut“ verschieden.

.

Pemrod schrieb:
Die lokale Lichtgeschwindigkeit gehört natürlich auch dazu, aber das ist eh so klar dass man es gar nicht extra erwähnen muss.

Ich bezweifle, dass die LG bis auf unendlich vielen Dezimalstellen immer die gleiche ist. Denn nur dann wäre sie nämlich absolut. Das gleiche gilt auch für die Invarianten. Ich glaube deshalb genauso, dass wir den Begriff „absolut“ in der Praxis verschieden interpretieren. Ich interpretiere den Begriff folgend:

Das Etwas verursacht einen „Fehler“ im Nichts und zerstört damit die Absolutheit des Nichts. Das Nichts existiert deshalb lediglich unvollkommen und nicht vollkommen (also nicht absolut). Das Etwas kann sich seinem selbst verursachten Prinzip auch nicht entziehen und ist deshalb auch unvollkommen. Und dieses Prinzip der Unvollkommenheit bleibt auch nach dem Urknall in allem, was sich nach dem Urknall entfaltet, enthalten. Nicht ist fehlerfrei oder absolut oder perfekt, wie auch immer man das nennen will.

Aber, vielleicht ist der Begriff „absolut“, so wie wir ihn in unserem Sprachgebrauch verwenden, in diesem Zusammenhang eh falsch. Ich habe in den jetzt schon 31 Jahren, wo ich das ganze beobachte, die Begriffe schon so oft geändert, weil immer wieder jemand gesagt hat, das wäre anders besser. Mir persönlich gefallen die Begriffe „fehlerhaft“ und „fehlerfrei“ eh wesentlich besser als die Begriffe „unvollkommen“ und „absolut.“ Aber, wenn ich das wieder ändere, dann kommt der nächste und sagt: „Wir sind doch keine Fehler im Nichts“ Na ja, jedem recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann. Aber, sobald man erkennt, dass es „absolut nix“ nicht geben kann, dann werden die Begriffe, welche man auch immer verwendet, ohnehin zweitrangig. Dann ergibt eins das andere. Auch mit unglückich gewählten Begriffen.
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Ohne etwas wäre nicht einmal nichts

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Letzte Änderung: von badhofer.

absolut nix 12 Jul 2022 14:58 #103579

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Ich bezweifle, dass die LG bis auf unendlich vielen Dezimalstellen immer die gleiche ist.

Sie kann nicht anders sein, denn ihr einzger Vergleichsmaßstab ist sie selbst. Du denkst mit Lichtgeschwindigkeit ... oder langsamer, und das Gleiche gilt für ALLES. Nur wenn das Licht irgendwo langsamer wäre, dann hätten wir ein Paradoxon. Und damit ist nicht die Geschwindigkeit im Medium gemeint, dies ist ein anderer Fall von Interaktionen mit Elektronen. Die Lichtgeschwindigkeit bestimmt unseren Begriff von Zeit.

Was schneller sein könnte, das wären Gravitonen oder Gluonen, "alles andere" basiert auf em. Wellen. Gluonen haben keine Reichweite und GW haben sich als nicht schneller oder langsamer als Licht erwiesen. Selbst wenn es eine Abweichung gäbe, wäre die Lichtgeschwindigkeit der Maßstab für das Licht, Elektromagnetismus und Zeit.
Vorsicht, ich schreibe vereinfacht ohne Wurzelzeichen ³x=³√x , wenig Klammern 1/4r²π=1/(4r²π) , statt Vektorpfeil v¹=v⃗ Funktionen bzw Argumente kennzeichne ich mit einem Punkt f.(x)=f(x)

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