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THEMA:

absolut nix 08 Nov 2021 19:59 #96700

Jamali schrieb:
Das ist eine Mutation in der Evolution.
Zum ersten Mal wird eine Spezies sich selbst verändern.

badhofer schrieb:
Genau so sehe ich das auch.


Also da haben wir uns gründlich missverstanden. Du bist der Meinung, dass der Mensch die biologische Evolution mit Hilfe der Technik zur Glückseligkeit vollendet und in den ganzen Weltraum verbreitet. Du glaubst, wir stehen mit der Technik erst am Anfang. Ich glaube, die Technik steht bereits in einigen Bereichen am Ende. Die Technik ist bereits in sehr vielen Bereichen nicht mehr in der Lage, das menschliche Leben menschlicher zu machen. Im Gegenteil, in vielen Bereichen entmenschlicht die Technik bereits den Menschen. Im Großen und Ganzen ist von der Technik nicht mehr viel zu erwarten, lediglich in den verschiedensten Details ist noch einiger Spielraum vorhanden. Die bewusste Evolution des Menschen wir nicht auf gefühlloses setzen. Unsere Gefühle sind das, was uns ausmacht. Keine Technik der Welt kann das ersetzen.
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absolut nix 09 Nov 2021 10:38 #96720

Im Großen und Ganzen ist von der Technik nicht mehr viel zu erwarten, lediglich in den verschiedensten Details ist noch einiger Spielraum vorhanden. Die bewusste Evolution des Menschen wir nicht auf gefühlloses setzen. Unsere Gefühle sind das, was uns ausmacht. Keine Technik der Welt kann das ersetzen.


Ich sehe es total anderes. Wir können durch Computer und Roboter sehr viel erreichen. Computer sind Gehirne, die sehr mächtig sein können und viele unsere Probleme lösen werden. Die Roboter (Humanoide Roboter und Spezialroboter) werden unsere billigen Sklaven sein.

Die wichtigsten Motivationen zum Handeln sind Lust und Leiden, sonst wäre die Evolution nicht möglich. Das Ziel ist dann das Leiden zu minimieren und gute Gefühle zu maximieren. Dieses Ziel möchte jeder Mensch.
Wie könnte man das erreichen? Nur durch die Technik ist es möglich. Und wie?
Die Roboter besorgen Sachen, die wir benötigen, kümmern sich um die Umwelt, Pflanzen usw. Die intelligenten Computer können theoretische Probleme zusammen mit uns lösen.

Damit wir weniger leiden und mehr und intensiver gute Gefühle haben, müssen wir unser Gehirn mithilfe von technischen Geräten unter Kontrolle bringen. Wir werden dann Einfluss auf unser Gedächtnis bekommen und die Intensität der Gefühle verändern. Wir könnte sogar unser Bewusstsein unter Kontrolle bringen. Auf diese Weise ist alles möglich.

Diese Fähigkeiten kann uns die heutige Technik nicht anbieten.

Es geht nicht um das Abschalten der Gefühle, sondern die Gefühle technisch zu kontrollieren, und bessere und intensivere Gefühle haben, weniger Leiden oder es so beeinflussen, wie wir es möchten. Diese Möglichkeiten könnten sogar so im Gehirn geschehen, dass wir es sogar selber nicht merken.

Man könnte sogar dann ewig leben, wenn man die Bestandteile des Hirns durch andere Substanzen, z.B. elektronische Teile, ersetzt.

Nehmen wir an, dass diese Technik zur Verfügung steht, Glaubst Du, dass man Dich zuhört und diese Möglichkeiten ablehnt?

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absolut nix 09 Nov 2021 12:22 #96728

@badhofer

Wie funktioniert die Evolution?

Ein Beispiel: Die ersten Tiere auf der Erde konnten keine Kälte fühlen. Sie blieben nicht bei heißen Quellen und konnten nicht lange leben und hatten dadurch weniger nachkommen, bis durch zufällige Mutationen einige die Fähigkeit erhalten haben so, dass sie schlechte Gefühle bekamen, wenn sie ins kalte Wasser gingen. Dadurch haben diese Variante kaltes Wasser (durch die Strafe) vermieden und mehr Nachkommen bekommen, und diese Art hat sich durchgesetzt.

Also waren die Gefühle notwendig um mehr Nachkommen zu haben. Das bedeutet nicht, dass wir immer leiden müssen, weil es sonst die Evolution nicht möglich wäre.

Die Natur ist zum Teil unmenschlich und brutal. Man wird versuchen diese Probleme der Natur für sich beheben so, dass die schlechte und gute Gefühle unter Kontrolle gebracht werden. Das macht sehr wohl Sinn.

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absolut nix 09 Nov 2021 17:26 #96740

Computer sind Gehirne, die sehr mächtig sein können und viele unsere Probleme lösen werden.


Zitat Harald Lesch in einem Video: (ungefähr sinngemäß wiedergegeben):
"Computer können keine Probleme lösen, denn sie haben keine Probleme"
Er meint damit, wer selbst kein Problem hat, weiß nicht, was das sein soll, ein Problem. Wer nicht weiß, was ein Problem ist, kann auch nicht wissen, wie man eines löst.

Ein Schmiedehammer sagt zu einem Computer: "Ich werde dich jetzt einstampfen. Hast du ein Problem damit?"
Sagt der Computer: "Nein, wieso?"
Sagt der Schmiedehammer: "Weil dann bist du zerquetscht!"
Sagt der Computer: "Na und?"
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absolut nix 09 Nov 2021 18:46 #96744

Zitat Harald Lesch in einem Video: (ungefähr sinngemäß wiedergegeben):
"Computer können keine Probleme lösen, denn sie haben keine Probleme"


Die Menschen können mithilfe von Computern viele Probleme lösen.
Wir bestimmen die Aufgaben/Probleme, und die intelligenten Computer finden die Lösungen.

Ein Roboter, der mit einem intelligenten Supercomputer zusammenarbeitet, kann dem Supercomputer eigene Probleme mitteilen, die er für das Erledigen des Zieles hat. Dann weiß der Supercomputer welsches Problem zu lösen ist.

Ein Beispiel:
Watson (Künstliche Intelligenz)

Watson ist ein Computerprogramm aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz. Es wurde von IBM entwickelt, um Antworten auf Fragen zu geben, die in digitaler Form in natürlicher Sprache eingegeben werden. Das nach Thomas J. Watson, einem der ersten Präsidenten von IBM, benannte Programm wurde als Teil des DeepQA-Forschungsprojektes entwickelt.[1]

Zur Demonstration seiner Leistungsfähigkeit konkurrierte das Programm in drei vom 14. bis 16. Februar 2011 ausgestrahlten Folgen der Quizsendung Jeopardy! mit zwei menschlichen Gegnern, die in der Show zuvor Rekordsummen gewonnen hatten. Die Partie, für die ein Preisgeld von einer Million Dollar ausgelobt war, wurde in den Medien daher mit dem Duell des Schachweltmeisters Garri Kasparow gegen den Computer Deep Blue verglichen.[2] Das System gewann das Spiel mit einem Endstand von $77.147 gegenüber den $24.000 bzw. $21.600 seiner menschlichen Konkurrenten.[3][4] Im Januar 2017 ersetzte eine japanische Versicherung mehr als 30 Mitarbeiter durch die Watson-Plattform.[5] Die KI soll Namen und Daten der Versicherten sowie deren medizinische Vorgeschichte prüfen und Verletzungen bewerten.

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absolut nix 10 Nov 2021 13:20 #96779

Das System gewann das Spiel mit einem Endstand von $77.147 gegenüber den $24.000 bzw. $21.600 seiner menschlichen Konkurrenten.

Das heißt, dass das System eine sehr gute Software hat, einen sehr schnellen Prozessor und auch einen großen Speicherplatz. Über die Intelligenz des Systems sagt das nichts aus. Würde man nämlich dem System eingeben, dass es verschrottet wird, wenn es gewinnt, würde es trotzdem gewinnen. Würde man vergleichsweise einem 8-jährigen Kind sagen, es bekommt 1 Monat Hausarrest, wenn es gewinnt, würde es absichtlich verlieren. Ein 8-jähriges Kind ist schließlich nicht so blöd wie Watson :lol:

Aber, wir sind schon wieder komplett vom Thema abgekommen :(
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absolut nix 11 Nov 2021 09:54 #96801

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Zitat Harald Lesch in einem Video: (ungefähr sinngemäß wiedergegeben):
"Computer können keine Probleme lösen, denn sie haben keine Probleme"


Die Menschen können mithilfe von Computern viele Probleme lösen.
...


Die meisten Probleme die ich persönlich mithilfe von Computern löse, sind Probleme die ich ohne Computer nie gehabt hätte.

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absolut nix 16 Nov 2021 11:22 #97075

Der Urknall kann daher sehr spartanisch gewesen sein und der Großteil ist erst infolge Expansion bzw mit der Inflation entstanden.

Bei der Überlegung, was ursprünglich vorhanden sein musste, ist es vorteilhaft, Ockham mit seinem Rasiermesser als Wächter zu positionieren. Er lässt nur das hinein, was unbedingt notwendig ist. Ausgehend davon, dass niemals absolut nix sein konnte, muss ein ETWAS schon immer dagewesen sein.

1) Ein ETWAS ist unbedingt erforderlich. Braucht dieses ETWAS eine Absicht? NEIN.

2) Ein absichtsloses ETWAS. Braucht dieses absichtslose ETWAS einen Sinn? NEIN.

3) EIN absichtsloses, sinnbefreites ETWAS. Braucht dieses absichtslose, sinnbefreite ETWAS eine ruhe Masse? JA.

4) Ein absichtsloses, sinnbefreites ETWAS mit einer Ruhemasse größer als null.

Kann sich dieses ETWAS auf etwas beziehen? NEIN, ohne Bezugspunkt ist es sowohl bewegt als auch bewegungslos. Es ist sowohl unendlich schnell als auch bewegungslos. Es trägt relativ zu sich selbst unendlich viel Bewegungsenergie in sich. Unendlich viel Bewegungsenergie reicht aus für die gesamte Energie im Universum. Vermindert um den Faktor c2 trägt es auch unendlich viel Masse in sich. Das alles reicht aus für ein unendlich großes, unendlich dichtes Universum. Nachdem wir kein unendlich großes und unendlich dichtes Universum haben, braucht sich dieses ETWAS gar nicht unendlich schnell bewegen, sondern lediglich fast unendlich schnell. Auch braucht es nicht gleichzeitig absolut ruhend zu sein.

Der Urknall als der Zusammenstoß mit sich selbst:
Stößt das ETWAS (als ein fast unendlich schnelles ETWAS) mit sich selber (als ein fast ruhendes ETWAS) zusammen, wird es sowohl auf c abgebremst und als auch auf c beschleunigt. C wird zum Maß aller Dinge.
.
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absolut nix 16 Nov 2021 11:59 #97076

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Ausgehend davon, dass niemals absolut nix sein konnte, muss ein ETWAS schon immer dagewesen sein.

Nicht dass ich widersprechen wollte, doch die benötigten Rahmenbedingungen müssen nicht stoffgleich mit dem sein, was dabei entsteht.

zB
0 = a+b
mit
a=1
b=-1

Die Mathematik (bzw Physik) muss real gegeben sein, die es erlaubt, einen Anfangszustand (zB 0) weiter zu entwickeln, die entstehenden Komponenten a und b können aber in Summe unverändert Null ergeben, es ist nicht erforderlich, dass von den Qualitäten a und b vorher etwas vorhanden war.
Vorsicht, ich schreibe vereinfacht ohne Wurzelzeichen ³x=³√x , wenig Klammern 1/4r²π=1/(4r²π) , statt Vektorpfeil v¹=v⃗ Funktionen bzw Argumente kennzeichne ich mit einem Punkt f.(x)=f(x)

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absolut nix 16 Nov 2021 16:54 #97095

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... doch die benötigten Rahmenbedingungen müssen nicht stoffgleich mit dem sein, was dabei entsteht.

zB
0 = a+b
mit
a=1
b=-1

Die Mathematik (bzw Physik) muss real gegeben sein, die es erlaubt, einen Anfangszustand (zB 0) weiter zu entwickeln, die entstehenden Komponenten a und b können aber in Summe unverändert Null ergeben, es ist nicht erforderlich, dass von den Qualitäten a und b vorher etwas vorhanden war.



1. Wie stellst du dir einen Urknall Mechanismus vor bei dem auf Anhieb a und b entsteht?

2. Null (0) liegt vor dem Urknall. Da wir uns aber nach dem Urknall befinden und nicht noch weiter davor
kann IN diesem Universum kein Kleinerer Wert als 1 existieren. b = -1 kann also nicht entstehen und
somit nicht Real existieren. b = -1 kann nur relativistisch zu a = 1 eine Bedeutung erhalten.


EDIT:
Bei 0, ( NULL Komma) ist unsere Erkenntnis Verankert.
"Essentially all models are wrong, but some are useful."
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"Wenn es nur eine Wahrheit gäbe, warum können wir dann 1000 Bilder zum gleichen Thema malen?"
Pablo Picasso (1881-1973)

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absolut nix 17 Nov 2021 08:01 #97119

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Ich habe noch mal eine Nacht darüber geschlafen.

...
0 = a+b
mit
a=1
b=-1
....

Wir könnten dies Schön als Letzten Akt eines Sterben Universums Betrachten.
Gleich zu setzen mit unserem Ersten Gedanken "Am Anfang war das Nichts"

Der Urknall selber würde dann so aussehen.
0 = a * b
mit
a = ∞
b = ∞

Und in diesem Universum würde dann folgendes gelten.
1 = a/b * b/a

EDIT:
Diese 1 bezeichne ich als OTX. Schaut dazu in meine Signatur und/oder auf den Blauen fleck in meinem Profilbild.
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absolut nix 17 Nov 2021 14:09 #97133

Der Urknall selber würde dann so aussehen.
0 = a * b
mit
a = ∞
b = ∞

Weia, dann mach' mal eine vernünftige Arithmetik draus. Es gibt meines Wissens bis jetzt keine Mathematik, die mit der Unendlichkeit wie mit einer Zahl rechnen kann... lasse mich aber gerne eines Besseren belehren.
Also sprach das Photon: Wo wir sind ist vorne! Und sollten wir mal hinten sein, dann ist hinten vorne!

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absolut nix 18 Nov 2021 22:48 #97237

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∞·∞ = ∞
∞/∞ = beliebige (es kommt auf die Herkunft der Unendlichkeiten an) Zahl zB 0
Vorsicht, ich schreibe vereinfacht ohne Wurzelzeichen ³x=³√x , wenig Klammern 1/4r²π=1/(4r²π) , statt Vektorpfeil v¹=v⃗ Funktionen bzw Argumente kennzeichne ich mit einem Punkt f.(x)=f(x)

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absolut nix 18 Nov 2021 22:50 #97238

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1. Wie stellst du dir einen Urknall Mechanismus vor bei dem auf Anhieb a und b entsteht?

wie jede andere Quantenfluktuation auch.... es ehtsteht (kurzfristig) (a) zwei Teilchen mit einer Energie, die auf der Gegenseite (b) durch eine Art von negativem "Druck" energetisch ausgeglichen wird, Summe
p/c²+ρ = 0
Vorsicht, ich schreibe vereinfacht ohne Wurzelzeichen ³x=³√x , wenig Klammern 1/4r²π=1/(4r²π) , statt Vektorpfeil v¹=v⃗ Funktionen bzw Argumente kennzeichne ich mit einem Punkt f.(x)=f(x)

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absolut nix 18 Nov 2021 23:13 #97240

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∞·∞ = ∞


∞ = Kann nichts darstellen.

∞/∞ = beliebige (es kommt auf die Herkunft der Unendlichkeiten an) Zahl zB 0


0 hatte ich als Vor dem Urknall definiert!

Was geht den da noch? ganz so beliebig ist es doch nicht oder?
Sind es nicht nur Drei Möglichkeiten?

Naja 1 war in diesem Universum! und erinnert ihr euch an meinen
Faden 00136163199 der leider nicht mit umgezogen ist. wie ich
da auf 00 gepocht habe! zusehen in meinem Profilbild.
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absolut nix 23 Dez 2021 11:38 #98295

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Nichts kann fehlerfrei sein
Das ist eine Zentralaussage dieses Threads. Der „Zufall“ hat die zwingende Hoheit, dass er bei allem vorhandenen bei seiner Entstehung „zufällig“ einen Fehler einbaut, damit nichts perfekt ist. In der Bearbeitung z. B. ist der Fehler die Toleranz. Der Konstrukteur gibt dem Dreher ein Maß vor. Der Dreher muss das Werkstück mit einem Durchmesser von 20 cm +/- 0,2 mm drehen. Mit der Angabe der Toleranz befreit der Konstrukteur den Dreher nicht von den 20 mm Durchmesser, sondern er gibt dem Dreher lediglich bekannt, bis zu welchem Grad er den Fehler in der Bearbeitung toleriert. Denn eines ist gewiss, wenn das Werkstück fertig ist, wird es nicht perfekt 20 mm Durchmesser haben, sondern der Zufall hat sich seinen Fehler eingebaut. Liegt der Fehler innerhalb der vorgegebenen Toleranz, ist alles in Ordnung, es ändert jedoch nichts daran, dass sich der Zufall seinen Fehler geholt hat. Auch wenn das Werkstück innerhalb der Toleranz gefertigt ist, ist es nicht perfekt geworden. Das ist ein universal gültiges Gesetz, dass dadurch existiert, dass nichts Fehlerfrei sein kann, denn das ETWAS verursachte schon immer einen Fehler im NICHTS und bedingt dadurch die Fehlerhaftigkeit alles Seienden. Mit Fehler ist nicht falsch oder defekt gemeint, sondern eine Unregelmäßigkeit von der Regelmäßigkeit, eine A-Symmetrie in der Symmetrie oder einfach gesagt, eine Ausnahme von der Regel.

Der Zufall und James Webb
In den nächsten Monaten wird es spannend. Von der Zeit an, als die Tür der Rakete geschlossen wurde, welches das James Webb Teleskop in den Weltraum bringt, bis zum Vollbetrieb des Teleskops, müssen sehr viele Operationen perfekt durchgeführt werden. Diese müssen absolut perfekt ablaufen. Nun ist es jedoch so, dass es keine absolute Perfektion gibt, das heißt, der Zufall wird bei jedem einzelnen Vorgang einen Fehler einbauen. Das ist Fakt. Da fährt die Eisenbahn drüber. Das wurde natürlich auch berücksichtigt. Wie jedoch diese Fehler sein werden und welche es sein werden, ist nicht vorhersehbar und auch nicht vorher bestimmbar. Da würde es auch nicht helfen, wenn man von vornherein Fehler einbauen würde. Der Zufall holt sich seine eigenen Fehler. Halten sich alle zufälligen Fehler innerhalb der vorgegebenen Toleranzen, ist alles gut. Die Wahrscheinlichkeit, dass das nicht so sein wird, ist jedoch gewaltig. Ich persönlich glaube, es steht nicht einmal 50:50, dass das Unternehmen erfolgreich durchgeführt werden kann. Zu viele Operationen müssen ablaufen und somit summieren sich zu viele Zufälle auf. Da müssen sich schon einige Zufälle zufällig gegenseitig aufheben, damit die Summe aller Zufälle nicht das Projekt scheitern lassen. Lassen wir uns überraschen, ob der Zufall dem Wachstum eine Grenze setzen wird. Es ist ungefähr so wie beim Dreikörperproblem. Man kann den Verlauf nicht vorhersagen. Nix is fix.
.
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absolut nix 23 Dez 2021 12:32 #98302

Mit Fehler ist nicht falsch oder defekt gemeint, sondern eine Unregelmäßigkeit von der Regelmäßigkeit, eine A-Symmetrie in der Symmetrie oder einfach gesagt, eine Ausnahme von der Regel.


Die physikalischen Gesetzten sind perfekt. Wird eine Ausnahme erkannt, wird die Theorie oft verbessert oder neu erstellt. Die neue Theorie gilt dann ausnahmslos.

Z.B. werden alle große Steine, die man von einem Balkon fallen lässt, kommen zum Boden. Beobachten wir einmal, dass ein Stein in der Luft bleibt, und wir keine Erklärung dazu haben, dann hätte man möglicherweise bewiesen, dass es unerklärlichen Ausnahmen „Fehler“ in der Natur gibt. Es gibt auch keinen Zufall bei solchen Ereignissen.

Zuerst muss man durch ein Experiment die Existenz von Fehler beweisen.

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absolut nix 23 Dez 2021 13:25 #98303

@badhofer

Deine Thesen erinnern mich sehr an die gnostischen Christen. Kennst du die Schöpfungsmythologie von denen, wie aus Nichts Gott entstand? Wenn man im Johannes Evangelium das griechische Wort `logos´ nicht mit `Wort´ sondern mit `Logik´ übersetzt, dann bekommt man einen ersten Eindruck, was die gemeint haben.

Im Anfang war ein Logikfeld, die Menge aller wahren Aussagen. In dieser entstand durch rekursive Logik ein Bewusstsein. Dieses Bewusstsein wird Gott genannt. Es gibt Aussagen, die unbestimmt sind, also weder falsch noch wahr sind. Gott hat nun willkürlich mal die eine, mal die andere dieser unbestimmten Aussage als wahr angenommen, wodurch andere zuvor unbestimmte Aussagen wahr oder falsch wurden und neue, logische Aussagen entstanden. Das ist die Zeit und der Raum bei Gott. Das Universum ist der Traum Gottes. Jesus war das Ich-Bewusstsein Gottes im Universum. Alles ist Zahl (Pythagoräer) oder Information oder das Bewusstsein Gottes oder Gott. Wir Menschen oder auch der Satan sind Abspaltungen von Gottes Bewusstsein. - So die Gnostiker.

Kannst du damit was anfangen? Unterstützt das deine Thesen?

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absolut nix 23 Dez 2021 14:42 #98304

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... Die physikalischen Gesetzten sind perfekt. Wird eine Ausnahme erkannt, ...

Ist bewiesen das diese Aussage mehr als Anmaßend ist.

...wird die Theorie oft verbessert oder neu erstellt. Die neue Theorie gilt dann ausnahmslos....

Was beweist das aus Fehlern nicht gelernt wird.
Immer wieder das selbe tun und ein anderes Ergebnis erwarten! War noch mal die Definition wovon?

@badhofer
Du bist bisher der einzige hier der mich verstehen könnte.
Also bitte tu mir den gefallen und versteife dich nicht auf
diesen Fehler. Du merkst doch selber das dein "Fehler" zu
viele fragen aufwirft. Wobei bei dem NICHTS ja jeder dabei
ist und wir uns ja fast schon einig sind das es das nicht alleine
sein kann.

Wir brauchen an unserer Bisherigen Sichtweise nicht mal etwas
zu ändern. Wir nehmen doch sowieso schon an das ALLES in
einem kleinen Punkt begonnen hat.

Die Einfachste Lösung ist also anzunehmen. Das am Anfang
ALLES war, Das NICHTS Dargestellt hat.
Und das.
NICHTS war, Das ALLES Repräsentiert hat.

Dieser Wiederspruch Löst den Urknall aus.

ETWAS entsteht! Dieses ETWAS ist perfekt und macht genau
das was es soll! Den Wiederspruch auflösen. Damit wird RAUM
zu etwas fehlerfreiem und in sich geschlossenem.
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absolut nix 09 Jan 2022 01:29 #98703

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absolut nix 09 Jan 2022 09:19 #98706

Ich denke, die Philosophen sind nutzlos, da wir von ihnen nichts lesen oder hören, was uns helfen würde, obwohl sie nützlich sein könnten.
Das Problem liegt bei den Philosophen selbst. Sie wissen zu wenig von den Naturwissenschaften, und die Philosophie hat ihren richtigen Platz noch nicht gefunden. Deshalb kann jeder Mensch ohne ein Philosophiestudium genauso gut Philosophie betreiben.
Die Studierenden sollten beim Studium unbedingt physikalische Theorien kennenlernen, z.B. durch Videos von Herrn Gaßner.

Ein Problem bei den Physikern ist, dass sie beim Studium nicht lernen, über die Grundannahmen einer Theorie (Annahmen, die man sich ohne Beweis als richtig vermutet.) nachzudenken, und dann diese bestimmen und in der Theorie bekanntgeben.
Ein weiteres Problem bei manchen Physik-Teiltheorien ist so, dass die Formeln richtige Zahlen liefern, aber leicht erkennbar die Wirklichkeit nicht beschreiben. Sie sind also nur mathematisch richtig aber nicht physikalisch. Das liegt vielleicht daran, dass zu viele begabte Mathematiker Physik betreiben. Sie sind auch sehr nützlich aber dies führt dazu, dass die Ergebnisse einer Formel wichtig werden, und die Wirklichkeit zum Teil vergessen wird.
Hier könnten die Philosophen ihren Platz finden.

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absolut nix 09 Jan 2022 09:51 #98707

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Ein weiteres Problem bei manchen Physik-Teiltheorien ist so, dass die Formeln richtige Zahlen liefern, aber leicht erkennbar die Wirklichkeit nicht beschreiben.

Ich denke, dass dies nur für den Nicht-Physiker ein Problem ist.

Es gibt allerdings durchaus Grenzfälle, wie zB das 1/r²-Gesetz. Woher kommt es? Ist es rudimentär oder nur eine spezielle Anwendung? Die logische Erklärung mit der Verteilung der gedachten Feldlinien auf die Kugeloberfläche ist naheliegend und hat sich in die Köpfe gefressen. Doch was soll sich denn real verteilen? Es gibt keine Feldlinien, sie sind nur ein gedachtes Hilfsmittel für diese Gesetzmäßigkeit.
Doch was ist mit dem Potential Φ, das in allen Bereichen der Physik für die Erklärung von Kräften herangezogen wird? Es unterliegt dem 1/r-Gesetz und das Beschleunigungsfeld g erhält seine 1/r²-Charakterisitk lediglich durch die Ableitung des Potentials g=∇Φ.
Ergibt sich also 1/r² nur zufällig aus der Ableitung von 1/r und es verteilt sich überhaupt nichts?
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absolut nix 09 Jan 2022 10:42 #98710

Ein weiteres Problem bei manchen Physik-Teiltheorien ist so, dass die Formeln richtige Zahlen liefern, aber leicht erkennbar die Wirklichkeit nicht beschreiben. Sie sind also nur mathematisch richtig aber nicht physikalisch. Das liegt vielleicht daran, dass zu viele begabte Mathematiker Physik betreiben. Sie sind auch sehr nützlich aber dies führt dazu, dass die Ergebnisse einer Formel wichtig werden, und die Wirklichkeit zum Teil vergessen wird.
Hier könnten die Philosophen ihren Platz finden.


Hast Du ein Beispiel hierfür?
Moderatoren Beiträge kennzeichne ich grün. Alle anderen Beiträge schreibe ich als normaler User, nicht als Moderator.

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absolut nix 09 Jan 2022 11:48 #98711

Hast Du ein Beispiel hierfür?


Ein Beispiel: Wikipedia: Fermatsches Prinzip

Lichtstrahlen folgen diesem Brechungsgesetz, weil es der schnellste Weg von A nach B ist.
Es stellt sich die berechtigte Frage, woher das Licht im Voraus weiß, welches der schnellste Weg ist. Die Quantenmechanik liefert darauf folgende Antwort: Es probiert sie alle aus, und zwar gleichzeitig.
Vereinfacht kann man sagen, die Beiträge aller Alternativ-Wege löschen sich durch inkohärente Überlagerung aus.


Diese Erklärung beschreibt mit größter Wahrscheinlichkeit nicht die Wirklichkeit.

Nehmen wir an, an der Stelle, wo das Photon eine Linse trifft (Wir zielen das Licht mithilfe von einem dünnen schwarzen und langen Rohr auf diesem Punkt.), es einen kleinen Fehler gibt, und die Oberfläche dort etwas unterschiedlich ist, z.B. muss es so „|“ sein, aber es sieht so „/“ aus. Dadurch wird das Photon einen anderen Weg nehmen. Das zeigt, dass es in der Wirklichkeit von dem Winkel (und auch vom Material) abhängig ist. Der Winkel an der Stelle wo das Photon trifft, bestimmt den Brechungswinkel. Würde das Rohr etwas daneben gerichtet, wo die Oberfläche keinen Fehler ausweist, wäre das Ergebnis total anderes.

Die mathematische Erklärung, nämlich „die minimale Laufzeit“ ist nicht die Wirklichkeit. Es gibt uns nur den richtigen Wert, wenn wir das Ziel kennen.
Genauso ist es bei der Erklärung „das Licht probiert alle Wege aus und die Alternativ-Wege löschen sich aus“.

Das Problem ist bei solchen Erklärungen, dass man die Wirklichkeit (Wie läuft es genau ab?) nicht mehr sucht, da man Formeln hat, die das richtige Ergebnis liefern.

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Letzte Änderung: von Jamali.

absolut nix 09 Jan 2022 12:42 #98716

Um diesen Thread nicht zu kapern, habe ich mit meiner Antwort einen neuen eröffnet.
Moderatoren Beiträge kennzeichne ich grün. Alle anderen Beiträge schreibe ich als normaler User, nicht als Moderator.

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absolut nix 09 Jan 2022 13:02 #98717

Wenn man annähme es gäbe ein kaltes Elektron-Positron-Plasma, ( in der Nähe von allen Massen etwas dichter,)
so wie man es in der Nähe von schwarzen Löchern und Neutronensternen vermutet
( www.svz.de/regionales/mecklenburg-vorpom...spur-id16615011.html )
so liesse sich die raumzeitliche Wirkung der Massen auf das Licht problemlos erklären.
Der Brechungsindex des Vakuums wäre in der Nähe der Masse einfach höher.
Und die Energie der Elektronen-Positronen stellte sich als die dunkle Materie dar.

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absolut nix 10 Jan 2022 10:25 #98744

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so liesse sich die raumzeitliche Wirkung der Massen auf das Licht problemlos erklären.

Solange Du es nicht vorrechnest, ist es reine Küchenphysik. Alles "ließe" sich ganz einfach erklären, WENN es einfach wäre. Außerdem ist es absurd, eine andere Erkärung für etwas zu suchen, was längst erklärt wurde.

Der Brechungsindex des Vakuums wäre in der Nähe der Masse einfach höher.

Was soll das mit "Erklärung" zu tun haben? Du meinst die Beobachtung der Gravitationslinsen? Diese werden nicht in unmittelbarer Nähe eines SL beobachtet, sondern in der weiteren Umgebung bzw bei Galaxien mit ihren riesigen Halos von (vermuteter) DM. In unmittelbarer Umgebung des SL befindet sich ohnehin der Schatten, den kein Licht durchdringen kann.
robs = ²27rs/2 ≈ 2,6 rs

Ein derartiger Effekt des Plasmas wäre ein zusätzlicher Effekt. Ich habe ihn vor fast 2 Jahren für die Sonne (ionisierter Sonnenwind) überschlagsmäßig berechnet, wie es schon Shapiro vor der fraglichen Messung damals (1970?) gemacht hat. Der Effekt ist auch wellenlängenabhängig, mit einem sehr engen Band (soweit ich sehe mit 1/f² für hohe Frequenzen)

Das müsste der Thread sein
umwelt-wissenschaft.de/forum/naturwissen...rnst?start=180#69034

Ausschlaggebend ist dabei der Gradient der Ionisierung. Für die reine Streuung durch Ionisierung ist hingegen die Comptonstreuung maßgeblich, die nicht zur Brechung sondern zu einem diffusen Bild führt.

wiki:
Im Gegensatz zur Streuung findet bei der Beugung eine Ablenkung von Strahlung durch die Eigenschaft einer Wellenfront statt, sich an der Kante eines Hindernisses in alle Richtungen auszubreiten. Bei der Brechung beruht die Ablenkung der Strahlung auf der Änderung der Ausbreitungsgeschwindigkeit bei Änderung der Dichte oder der Zusammensetzung des Ausbreitungsmediums, am deutlichsten an Phasengrenzen.
Vorsicht, ich schreibe vereinfacht ohne Wurzelzeichen ³x=³√x , wenig Klammern 1/4r²π=1/(4r²π) , statt Vektorpfeil v¹=v⃗ Funktionen bzw Argumente kennzeichne ich mit einem Punkt f.(x)=f(x)

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Letzte Änderung: von Rainer Raisch.

absolut nix 10 Jan 2022 12:59 #98752

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...
Außerdem ist es absurd, eine andere Erkärung für etwas zu suchen, was längst erklärt wurde.
...


Wenn die Neue Erklärung nicht nur wieder einen neue Filterblasse Bildet
sondern z.B. noch eine weitere Filterblasse einbindet und somit dafür sorgt
das der Dschungel an Filterblasse schrumpft, dann ist sie überaus wichtig.
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absolut nix 10 Jan 2022 15:22 #98762

Solange Du es nicht vorrechnest, ist es reine Küchenphysik. Alles "ließe" sich ganz einfach erklären, WENN es einfach wäre. Außerdem ist es absurd, eine andere Erkärung für etwas zu suchen, was längst erklärt wurde.

Niemand versteht das Licht wircklich !! - außer mathematisch. !! Also muß man die Mathematik so mit Worten beschreiben dass mans verstehen kann.

Ein derartiger Effekt des Plasmas wäre ein zusätzlicher Effekt. Ich habe ihn vor fast 2 Jahren für die Sonne (ionisierter Sonnenwind) überschlagsmäßig berechnet

Beim normalen Plasma haben wirs auch mit Atomkernen zu tun die das Licht aufgrund ihren hohen Masse streuen.
Das Elektronen- Positronenplasma wäre demgegenüber sehr weich .

Was soll das mit "Erklärung" zu tun haben?

Die Annahme von etwas, was den Raum so beeinflusst, dass man sich die Raumzeitkrümmung ( das Verhalten des Lichtes ) vorstellen kann, ist solange berechtigt, bis es eine bessere Vorstellung gibt. Man nimmt auch eine dunkle Materie an , ohne zu wissen was es ist.

Auch wenn man mathematisch einen ruhenden Raum nicht benötigt, weil er sich raussubtrahiert, so ist er doch notwendig um zu verstehen, wie sich ein Bild im Raum fortpflanzt. Das Licht eines fernen Sternes der sich auf mich zubewegt kann ja nicht mit überlichtgeschwindigkeit durch meinen Raum propagieren, um blauverschoben zu sein.
Die Lichtgeschwindigkeit ist ja nicht eine Eigenschaft des Photons, sondern des Raumes. Im Glas ist Licht langsamer !

Elektronen und Positronen sind bewegliche Ladungen und beeinflußen damit die beiden Eigenschaften epsilon und mü des Raumes.

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absolut nix 10 Jan 2022 22:34 #98774

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Beim normalen Plasma haben wirs auch mit Atomkernen zu tun die das Licht aufgrund ihren hohen Masse streuen.

Nein, jedes "normale" Plasma ist elektrisch neutral, hat also gleich viele Elektronen wie Protonen, und naürlich sind nur die Elektronen nennenswert beteiligt.

Das Elektronen- Positronenplasma wäre demgegenüber sehr weich .

Positronen am SL-Horizont? Da hast Du aber zuviel Hawking gelesen. Die Mengen kannst Du im Fingerhut abmessen. Sie würden auch alsbald annihilieren.

Aber völlig egal, wenn Du einen neuen Effekt vermutest, dann hat dies jedenfalls rein gar nichts mit den bekannten Effekten der ART zu tun, auf die Du Dich getrost verlassen kannst. Wie gesagt, werden Gravitationslinsen nicht an der Oberfläche von SL beobachtet.

bis es eine bessere Vorstellung gibt.

Du hast überhaupt keine Vorstellung von der ART sondern führst etwas vollkommen Neues ein, wobei Du mittels SL sogar auf die ART als Basis zurückgreifst.

Willst Du denn die gravitative Zeitdilatation, mit der man inzwischen Höhenunterschiede von wenigen Zentimetern messen kann, mit Positronen erklären? Sind denn nach Deiner Meinung über oder unter dem Tisch mehr Positronen?

2018: www.spiegel.de/wissenschaft/technik/mobi...alpen-a-1193185.html
Moderne, optische Atomuhren sind so gut, dass sie über die veränderte Zeit im Labor bereits einen Höhenunterschied von nur zwei Zentimetern messen können.
Vorsicht, ich schreibe vereinfacht ohne Wurzelzeichen ³x=³√x , wenig Klammern 1/4r²π=1/(4r²π) , statt Vektorpfeil v¹=v⃗ Funktionen bzw Argumente kennzeichne ich mit einem Punkt f.(x)=f(x)
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