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Verhalten Diktatur und Demokratie zu Klimawandel 22 Jul 2021 23:02 #88366

Ich denke das unser Grundsätzliches Problem eher in der Monopolisierung der Mittel liegt, egal ob die nun wie im Sozialismus dem Volke gehört, oder wie im Kapitalismus dem Individuum.

In unserem westlichen System können alle theoretisch auf diese Monopole oder Oligopole Einfluss nehmen in vielfältiger weise.
Zum Beispiel den eigenen Konsum hinterfragen und anpassen. Denn schließlich gilt das Gesetz des Angebot und der Nachfrage. So oft wird argumentiert das ein einzelner da keinen Einfluss nehmen kann, doch wenn niemand mehr beispielsweise Schweineschnitzel isst, gibt es eben keine Nachfrage an Schweinemastanlagen mehr(Fleischkonsum trägt extrem zum CO2 ausstoß bei).
Trotzdem könnten Liebhaber des Fleischkonsums noch nachhaltig Fleisch konsumieren, wenn sie bsp. bereit sind einen lokalen Bauern der Wahl finden, der nachhaltig für die Umwelt sein Produkte anbietet und hält. Wenn man es für so wichtig empfindet Fleisch zu konsumieren, sollte man auch in der Lage sein, nachhaltige Wege dafür zu finden. Man kann ja mal eine Umfrage starten und fragen wie viele Fleischkonsumenten bereit wären ein Tier zu schlachten und auszunehmen, um weiterhin Fleisch zu konsumieren. Da wird man feststellen das das gar nicht mal so viele sind.

Ich stimme daher zu, das der Wert von jedem Konsumgut und die entsprechende Herstellungskette jedem Einzelnen genau bewusst gemacht werden sollte. Es krank an der perfiden Preisbildung die nicht in Relation zur Treibhausgasemission oder den Preis den die Umwelt zahlen muss, gesetzt wird.

D.h. würde jeder Einzelne von heute auf morgen das Konsumverhalten ändern wäre das Problem sofort gelöst, im jetzigem kapitalistischen System.
Es gibt aber noch viel mehr was man tun kann. Politischen Einfluss nehmen, Journalisten die auf Missstände hinweisen, Wissenschaftler die auf Missstände hinweisen, Demos...und und.

Der heutige praktizierte Sozialismus (und bisheriger Sozialismus war bisher immer totalitär und eine Diktatur) löst das Klimaproblem ja ebenso wenig. Wir haben doch jetzt im Moment ein Beispiel das uns das genau zeigt, China und die kommunistische Partie (das betrifft 1,4 Milliarden Menschen allein nur in China).

de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_L%C3%A4n...O2-Emission_pro_Kopf

China hat zwar in etwa einen Treibhausgasausstoß pro Kopf wie Deutschland (Stand 2021). Deutschland hat wohlgemerkt noch immer eine negative Bilanz bezüglich Treibhausgase die produziert werden und Treibhausgase die absorbiert werden. Beide Nationen sind demnach Klimaschweine. Nur Chinas Emission steigt so wie Deutschlands Emission im Laufe der Jahre sinkt.

Das heißt Kommunismus und Kapitalismus verhalten sich bzgl. des Klimas wie Pest und Cholera zum jetzigen Zeitpunkt.

Im Falle Chinas müsste man bzgl. des Klimas auf die Güte der führenden Parteifunktionäre und naja eigentlich Xi Jinping hoffen.

Die Demokratie kann viel mehr Einfluss nehmen. Die frage ist nur ob sie es heute und in der Zukunft tut. Alle hypothetischen Herrschaftsformen die bis jetzt nicht existieren sind nicht diskutabel. Weil weder die Zeit ist diese zu Erdenken noch zu Erproben. Versuchen wir es doch einfach mit der Demokratie und mit Europa. Wieviel Zeit bleibt denn noch etwas anderes auszuprobieren? Letztlich sind alle Möglichkeiten da, sie müssen nur jetzt genutzt werden. Deshalb kann man doch einfach diskutieren was wir jetzt alle tun können, gemäß den individuellen Möglichkeiten!

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Letzte Änderung: von LogicalJusticeWarrior.

Verhalten Diktatur und Demokratie zu Klimawandel 22 Jul 2021 23:43 #88367

Ich möchte noch anmerken das die Demokratie ebenso die Möglichkeit hat auf China Einfluss zu nehmen. Denn so wie wir (die westliche Welt) abhängig sind von China, ist auch China abhängig von uns. Wir haben aber die kritische Diskussion und den freien Austausch und sind daher potentiell bezüglich Erkenntnisgewinn wesentlich mächtiger als China. Zensur stoppt den Erkenntnisgewinn!!! Diese Macht des Erkenntnisgewinns, Freiheit und letztlich der "Weisheit" müssen wir UNS alle zu nutze machen.

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Verhalten Diktatur und Demokratie zu Klimawandel 23 Jul 2021 00:43 #88368

dann möchte auch mal meine Meinung einbringen,

Ich kann mich noch gut erinnern, als in den 90ziger vielleich auch schon in den 80zigr Jahren, die westlichen Industrienationen darunter auch ganz besonders auch Deutschland (also die sogenannte freie Welt) nichts eiligeres zu tun hatten, als die Technologien und die Produktionsstätten so schnell wie möglich nach China zu transferieren.
Das hatte bestimmt nichts mit Menschenliebe und dem Gedanken China die Demokratie zu bringen zu tun. Es ging ganz einfach darum, Gewinnmaximierung zu betreiben.
Hier gingen damals viele viele Arbeitsplätze verloren.
Und, man schlug auch gleich noch die zweite Fliege mit einer Klappe.
Die schmutzigen Produktionsprozesse, die schädlichen Abfallprodukte und deren Entsorgungsprobleme, wurden auch gleich noch nach China transferiert.

Zu dieser Zeit, erlebte hier in Deutschland die Umweltbewegung einen großen Aufschwung und wuchs zu einer nicht zu unterschätzenden Kraft.
Also, den Dreck nach China schaffen um hier den Problemen des Umweltschutzes aus dem Weg zu gehen.
Bis vor einigen Jahren war China ja immer noch auch Exportland für unseren Plastikmüll und anderen gefährlichen Abfallprodukten der Industrie. Die leeren Container der nach China fahrenden Schiffe wurden mit Plastikmüll vollgestopft.
Inzwischen haben andere ärmere Länder diese Rolle der Abfallentsorgung übernehmen müssen, da China nun dem einen Riegel vorgeschoben hat.

Das China einen Weg ging, der heutzutage der westlichen Welt nicht behagt, ist das eine.
Aber, welche Alternativen hätten die westlichen Industrienationen für China ohne dessen Gegenreaktion bereit gehalten? China hätte zu einem riesigen Bangladesh, einer billigen Produktionsstätte für den Luxus, der Verschwendungssucht der westliche Welt werden sollen.

Das heutige China, ist Resultat der damaligen rücksichtslosen billigen Produktionsstättensuche der so schon reichen Industrienationen, welche auch damals schon Demokratien waren.

Ich denke, wir heucheln uns so manches Mal selbst die Taschen voll, wenn wir meinen, wir seien die Saubermänner dieser Welt und China der böse Beelzebub.

Anbei mal ein interessanter Link, zu was China auch in der Lage ist.
Thema: Chinas grüne Mauer
de.wikipedia.org/wiki/Chinas_Gr%C3%BCne_Mauer

Frage mich, warum so was nicht auch in den Medien mit viel mehr Interesse verfolgt wird. Gegen solche Projekte sind wir hier Winzlinge.
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Verhalten Diktatur und Demokratie zu Klimawandel 23 Jul 2021 08:15 #88370

Brooder schrieb:
Ich denke, wir heucheln uns so manches Mal selbst die Taschen voll, wenn wir meinen, wir seien die Saubermänner dieser Welt und China der böse Beelzebub.

Sich selbst die Taschen voll heucheln hat eine tausend Jahre alte Tradition im Abendland.
Ohne etwas wäre nicht einmal nichts

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Verhalten Diktatur und Demokratie zu Klimawandel 23 Jul 2021 20:42 #88417

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Brooder schrieb:
Ich denke, wir heucheln uns so manches Mal selbst die Taschen voll, wenn wir meinen, wir seien die Saubermänner dieser Welt und China der böse Beelzebub.

Sich selbst die Taschen voll heucheln hat eine tausend Jahre alte Tradition im Abendland.


Wie könnte man dieser Heuchelei zu Leibe rücken?

Menschen blenden aus den unterschiedlichsten Gründen Dinge aus, die ihnen "nicht passen", angst bereiten oder sie traumatisieren, das organisiert das Gehirn allein ohne Bewusstsein - ABER das ist in der Darstellung von Brooder natürlich ganz und gar nicht der Fall! Ist dies böswilliges Heucheln, weiß man es (teils) nicht besser und plappert nach oder brauchen wir, die meisten Menschen, ein Feindbild??? Sind wir es einfach ZU SEHR GEWÖHNT, auch die die fern von Kriegen/kalter Krieg geboren wurden, ein Feindbild ZU HABEN? "Brauchen wir es?"

Peter Gabriel sagte: Solange wir einteilen in "die" und "uns", können wir weder uns noch die Erde retten."

Wird es letztlich unser evolutionäres Erbe, das der Menschen, sein, dass die eigene Art bedroht und/oder ausrottet, weil (auch) Milliarden (Menschen) für die Arbeit nicht mehr gebraucht werden, (nach Auschwitz ist A L L E S möglich) Menschen, die Wasser, Luft, Erde für biologisches Leben vergiften, für Profit, Fauna und Flora genmanipulieren, Hybriden aus fruchtbaren Samen machen und selbst die gesamte Erde sprengen könnten???
WIE selbstzerstörerisch sind wie eigentlich?
Oder werden Mikroben oder KI die Erde "übernehmen"? ...
Oder wird es "der Virus"/die Mikroben sein? ... erst seit "Delta" sterben MASSEN von Menschen in Indien am "Killervirus... Zudem gibt es aus (meiner) biologischer Sicht plausible Gründe anzunehmen, es gibt Forschung über die Manipulation von Wirten durch "Parasiten" bei Tieren, zu deren "Gunsten".
Vielleicht sollten wir Mikroben auch Viren nicht pauschal als "böse Parasiten" betrachten.

Wir sollten versuchen symbiontisch mit ihnen UND UNS ALLEN zu leben...?
LG Mondlicht

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Verhalten Diktatur und Demokratie zu Klimawandel 24 Jul 2021 11:25 #88441

Wir können wohl davon ausgehen, das kein Heuchler sich seiner Heuchelei überhaupt bewusst ist, also reduziert das unser eigentliches Problem auf die gute, alte Unwissenheit.
Der können wir beikommen. Wir tun es bereits und dem Internet sei dank, haben wir dabei in den letzten Jahrzehnten gewaltige Fortschritte gemacht.
Trotzdem muss man ein Problem auch erst als solches erkennen, damit es kommuniziert werden kann.

Ich habe als Kind immer Menschen bewundert, die andere zum lachen bringen konnten. Was für eine Macht, habe ich gedacht. Alle in der Gruppe mögen dich und keiner pisst dir ans Bein, weil keiner das nächste Ziel des Spottes werden wollte. Also begann ich dieses Verhalten erfolgreich zu immitieren, was zu einer glänzenden Karriere als Klassenkasper führte. Es ist ja so leicht auf die Fehler anderer zu zeigen und nebenbei kaschiert es auch noch wunderbar die eigenen.
Selbstredend ist mir mein Verhaltend später in die Hacken gefallen, aber es hat Jahre und zahlreiche Konflikte gebraucht, um zu der bitteren Selbsterkenntnis zu gelangen, das ich als Teenager wohl ein selbstgerechtes Arschloch war. Nätürlich hilft es auch ab und zu mal die eigene Medizin zu schmecken.
Ich habe es einfach nicht besser gewusst. Ich war sogar stolz drarauf, wie leicht es mir gelang, mit ner bissigen Bemerkung, andere in Verlegenheit zu bringen. Heute schäme ich mich dafür.
Ich hab für mich gelernt, das Humor zu haben eben nicht bedeutet sich über andere lustig zu machen, sondern das die wahre Kunst darin zu finden ist, sich selbst nicht all zu ernst zu nehmen. Früher wusste ich nicht einmal, das es diesen Unterschied überhaupt gibt.

Damit will ich zwei Dinge verdeutlichen.
1. Es hat den äußeren Konflikt gebraucht um überhaupt ertsmal meinen inneren Konflikt anzuregen.

2. (das habe ich euch hier etwas subtiler untergejubelt) Man bringt andere Menschen viel eher dazu ihr eigenes Verhalten in Frage zu stellen, in dem man seine eigenen Fehler mit ihnen teilt, anstatt sie ständig darauf hinweist, das sie etwas falsch machen.

Hat es funktioniert?

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Verhalten Diktatur und Demokratie zu Klimawandel 25 Jul 2021 01:29 #88488

Ich wollte mit meinen Äußerungen nicht die Überlegenheit der westlichen Welt glorifizieren. Im Gegenteil, die westliche Welt und alle anderen müssen den gemeinsamen Konsens finden. Ich scheue mich aber auch nicht die Verbrechen/Ausbeutung/Kolonialisierung jeder einzelnen Person, Nation, Gesinnung und Weltanschauung zu thematisieren. Schließlich ist die gesamte Welt inzwischen vernetzt um gegenseitig mit dem Finger auf andere zu zeigen. Daher liegt es mir sowas von fern den Einzelnen zu kritisieren, warum sollte die Herkunft irgendwen besser oder schlechter machen?! Trotzdem argumentiere ich hier aus meiner persönlichen Sichtweise und die ist nunmal europäisch und westlich. Auch ich war Klassenclown und habe immer mit meiner "ehrlichen und naiven" Sicht auf die Welt angeeckt und unterhalten. Doch was machen wir nun damit? Überlegenheit ausstrahlen oder gemäß den Möglichkeiten aufstehen und Missstände ansprechen, aufklären und besten Falls auflösen?! Es gilt doch immer, alternative /kreative Wege aufzuzeigen und nicht nur nörglerisch zu heulen wie schlecht man es doch hat (bin persönlich dem Zynismus so überdrüssig)! Die kommunistische Partei wird uns nicht retten, noch populistische Rechte oder träge Konservative und auch nicht eine gemäßigte Linke, noch die Anarchie.

Nur die Probleme jedes Einzelnen zeigen uns die wahren Probleme. Somit muss auch jeder Einzelne die Kraft des Verstandes, der Vernunft und letztlich der Logik offenbaren um eine neue Kraft zu entfalten! Mut und Ehrlichkeit was bleibt sonst noch als Alternative?

Xi Jinping hat so viel Widersprüche und Leid mit dem Kommunismus durchmachen müssen und leidet selbst am Stockholm-Syndrom. Trotzdem ist er im Moment der mächtigste Mensch auf dem Planeten (unabhängig davon wieviel Macht sein Apparat besitzt), doch soll sein Weg der sein der uns Gerechtigkeit bringt, ich glaube nicht. Man denke nur an Tibet, die Uiguren, aber auch die Falun Gong de.wikipedia.org/wiki/Organraub_an_Falun...tizierenden_in_China und viele weitere.

Macht es denn Sinn das 8 Milliarden Menschen diesbezüglich ignorant sind oder resignieren und denken sie hätten selbst keine Macht etwas zu verändern? Ich wünschte ich hätte darauf jetzt eine einfach Antwort, aber ist es nicht im Bereich des Möglichen mal konkret darüber nachzudenken was wir jetzt ALLE ausrichten können, egal welcher Nation wir angehören?!
Kann auch gern noch die Schandtaten der westlichen Welt anführen, haben Edward Snowden, Julian Assange und Chelsea Manning in neuster Zeit aufgedeckt. Auch das Thema Überwachung ist viel düstere in der "westlichen Welt" z.B. Pegasus Projekt (NSO) als man das vielleicht denkt.
Thema Völkermord: hab ich auch noch genügend Material, allesamt westliche Nationen....

Die größten Klimasünder sind übrigens alle westlich zumindest zum jetztigen Zeitpunkt. Deutschland und China sind gleich auf was Klimasünden pro Kopf anbelangt. Das was wir reduzieren, erhöht China aber an Emissionsausschuss...

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Verhalten Diktatur und Demokratie zu Klimawandel 25 Jul 2021 02:05 #88490

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Wir können wohl davon ausgehen, das kein Heuchler sich seiner Heuchelei überhaupt bewusst ist, also reduziert das unser eigentliches Problem auf die gute, alte Unwissenheit.
Der können wir beikommen. Wir tun es bereits und dem Internet sei dank, haben wir dabei in den letzten Jahrzehnten gewaltige Fortschritte gemacht.
Trotzdem muss man ein Problem auch erst als solches erkennen, damit es kommuniziert werden kann.

Ich habe als Kind immer Menschen bewundert, die andere zum lachen bringen konnten. Was für eine Macht, habe ich gedacht. Alle in der Gruppe mögen dich und keiner pisst dir ans Bein, weil keiner das nächste Ziel des Spottes werden wollte. Also begann ich dieses Verhalten erfolgreich zu immitieren, was zu einer glänzenden Karriere als Klassenkasper führte. Es ist ja so leicht auf die Fehler anderer zu zeigen und nebenbei kaschiert es auch noch wunderbar die eigenen.
Selbstredend ist mir mein Verhaltend später in die Hacken gefallen, aber es hat Jahre und zahlreiche Konflikte gebraucht, um zu der bitteren Selbsterkenntnis zu gelangen, das ich als Teenager wohl ein selbstgerechtes Arschloch war. Nätürlich hilft es auch ab und zu mal die eigene Medizin zu schmecken.
Ich habe es einfach nicht besser gewusst. Ich war sogar stolz drarauf, wie leicht es mir gelang, mit ner bissigen Bemerkung, andere in Verlegenheit zu bringen. Heute schäme ich mich dafür.
Ich hab für mich gelernt, das Humor zu haben eben nicht bedeutet sich über andere lustig zu machen, sondern das die wahre Kunst darin zu finden ist, sich selbst nicht all zu ernst zu nehmen. Früher wusste ich nicht einmal, das es diesen Unterschied überhaupt gibt.

Damit will ich zwei Dinge verdeutlichen.
1. Es hat den äußeren Konflikt gebraucht um überhaupt ertsmal meinen inneren Konflikt anzuregen.

2. (das habe ich euch hier etwas subtiler untergejubelt) Man bringt andere Menschen viel eher dazu ihr eigenes Verhalten in Frage zu stellen, in dem man seine eigenen Fehler mit ihnen teilt, anstatt sie ständig darauf hinweist, das sie etwas falsch machen.




Hat es funktioniert?


Du fragst mich nicht ernstlich???
-
Selbstreflektion führt zu Selbsterkenntnis.
Ich will/kann nicht beurteilen wie viele Menschen heucheln. Aber ich weiß aus Experimente, dass schon 4-j. Kinder lügen, um sich zu schützen, wenn sie von der Schokolade aßen, während der Erwachsene rausging undd versprochen hatte, sie würden belohnt werden, wenn sie sich beherrschen könnten und die Schokolade nicht äßen...
Lügen hat Funktion. Schützt vor Schmerz. Auf der einen Seite, klar!
In Berufen/Positionen zu lügen und heuchlen wie Politiker geschieht mit Sicherheit bei vollem Bewusstsein, zumindest derer, die die Reden schreiben, Mikrominik/Körpersprache verändern, alles manipulieren...

Ich bemerkte, dass meine manchmal zu straighte Äußerung einer oder meiner Wahrheit, mich zum Außenseite macht bzw. (öfters noch schlimmer) als schwach erscheinen läßt! Ich bin aber so. Was nicht heißen soll, dass ich nie lüge.

Viel wäre gewonnen wenn wir Demütigung des Menschen durch den Menschen verringerten und das nicht-adäquat darauf reagieren dürfens/bzw. könnens wegen eines Abhängigkeitsverhältnisses... zuallererst Kinder. Sie sollen nicht nur "ja" sagen können...

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Verhalten Diktatur und Demokratie zu Klimawandel 25 Jul 2021 02:51 #88492

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Ich wollte mit meinen Äußerungen nicht die Überlegenheit der westlichen Welt glorifizieren. Im Gegenteil, die westliche Welt und alle anderen müssen den gemeinsamen Konsens finden. Ich scheue mich aber auch nicht die Verbrechen/Ausbeutung/Kolonialisierung jeder einzelnen Person, Nation, Gesinnung und Weltanschauung zu thematisieren. Schließlich ist die gesamte Welt inzwischen vernetzt um gegenseitig mit dem Finger auf andere zu zeigen. Daher liegt es mir sowas von fern den Einzelnen zu kritisieren, warum sollte die Herkunft irgendwen besser oder schlechter machen?! Trotzdem argumentiere ich hier aus meiner persönlichen Sichtweise und die ist nunmal europäisch und westlich. Auch ich war Klassenclown und habe immer mit meiner "ehrlichen und naiven" Sicht auf die Welt angeeckt und unterhalten. Doch was machen wir nun damit? Überlegenheit ausstrahlen oder gemäß den Möglichkeiten aufstehen und Missstände ansprechen, aufklären und besten Falls auflösen?! Es gilt doch immer, alternative /kreative Wege aufzuzeigen und nicht nur nörglerisch zu heulen wie schlecht man es doch hat (bin persönlich dem Zynismus so überdrüssig)! Die kommunistische Partei wird uns nicht retten, noch populistische Rechte oder träge Konservative und auch nicht eine gemäßigte Linke, noch die Anarchie.

Nur die Probleme jedes Einzelnen zeigen uns die wahren Probleme. Somit muss auch jeder Einzelne die Kraft des Verstandes, der Vernunft und letztlich der Logik offenbaren um eine neue Kraft zu entfalten! Mut und Ehrlichkeit was bleibt sonst noch als Alternative?

Xi Jinping hat so viel Widersprüche und Leid mit dem Kommunismus durchmachen müssen und leidet selbst am Stockholm-Syndrom. Trotzdem ist er im Moment der mächtigste Mensch auf dem Planeten (unabhängig davon wieviel Macht sein Apparat besitzt), doch soll sein Weg der sein der uns Gerechtigkeit bringt, ich glaube nicht. Man denke nur an Tibet, die Uiguren, aber auch die Falun Gong de.wikipedia.org/wiki/Organraub_an_Falun...tizierenden_in_China und viele weitere.

Macht es denn Sinn das 8 Milliarden Menschen diesbezüglich ignorant sind oder resignieren und denken sie hätten selbst keine Macht etwas zu verändern? Ich wünschte ich hätte darauf jetzt eine einfach Antwort, aber ist es nicht im Bereich des Möglichen mal konkret darüber nachzudenken was wir jetzt ALLE ausrichten können, egal welcher Nation wir angehören?!
Kann auch gern noch die Schandtaten der westlichen Welt anführen, haben Edward Snowden, Julian Assange und Chelsea Manning in neuster Zeit aufgedeckt. Auch das Thema Überwachung ist viel düstere in der "westlichen Welt" z.B. Pegasus Projekt (NSO) als man das vielleicht denkt.
Thema Völkermord: hab ich auch noch genügend Material, allesamt westliche Nationen....

Die größten Klimasünder sind übrigens alle westlich zumindest zum jetztigen Zeitpunkt. Deutschland und China sind gleich auf was Klimasünden pro Kopf anbelangt. Das was wir reduzieren, erhöht China aber an Emissionsausschuss...


>>>
Es kommt sicher oft bei "Kommunikation" vor, dass die "Sendung" nicht identisch ist mit dem "Empfang", erst recht bei mehreren "Empfängern".
Verstehst du, Feindbild hin oder her, Die Welt ist ungerecht und so und so geworden...
...ich glaube, es hat überhaupt nicht primär mit dem Gesellschaftssystem zu tun, sondern hängt vielmehr von dem persönlichen und möglicherweise krankhaften Ego von (Allein)Herrschern/Einzelpersonen/auch Milliardäre/Kumulation von Geld der Welt ab/oder von ihrem erst in Folge größenwahnsinnig gewordenem Ego, ob etwas aus rein Politischen/ Persönlichen/Prestigegründen durchgezogen wird, gepushed wird und wer dafür wie weit bereit ist zu gehen, auch über Leichen oder nicht oder/Stichwort Ausbeutung des Volkes...
Sehe ich das Falsch oder in 10/x Jahren anders? Gut möglich!

Ich lehne die Einteilung von "gut hier" und "böse dort" ab/S/W sehen.
Ob die Presse frei ist, WIE ein Land seine Jungen und Alten behandelt, ob es Kunst und Wissenschaft unterstützt, ob es Andersdenkende/Intellektuelle (die nicht Gewalt ausüben) wegsperrt/tötet oder nicht, DARAN siehst du die Moral eines Landes!

tschüss, bis dann, lg, Mondlicht

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Verhalten Diktatur und Demokratie zu Klimawandel 25 Jul 2021 14:10 #88522

Als Kritik war das auch gar nicht gemeint. Ich wollte damit vielmehr zum Ausdruck bringen, das unser Informationsstand auch gleichzeitig die Grenze unserer Wahrnehmung definiert. Manchmal wissen wir es einfach nicht besser. Wir brauchen alle Raum für unsere Fehler und mit etwas Selbsterkenntnis beginnen wir auch anderen mehr Raum für Fehler einzuräumen.

Im Prinzip führen wir eine Grundsatzdiskussion, in der es darum geht, ob der Mensch so fehlerhaft und unmoralisch ist, das er nur durch eine kontrollierte Ordnung zu seinem Glück gezwungen kann, oder ob dieses Prinzip für die Entwicklung einer Gesellschaft nicht sogar kontraproduktiv ist.
Ich glaube auch nicht das es eine Frage des Gesellschaftssystems ist, sondern das eben genau diese Unsicherheit, die Angst vor Fehlern und der daraus resultierende Wunsch nach Ordnung und Übersicht früher oder später jedes Gesellschaftssystem lähmt, sogar unsere Demokratie. Unser Verwaltungswahn hat uns schon ein wenig unflexibel werden lassen, und ganz nebenbei wird der Aufwand, den unsere Bürokratie erfordert, immer größer und immer teurer.
Mir scheint es immer so, als würde die ganze Klasse nicht versetzt werden, nur weil einer nicht das Klassenziel erreicht hat. Oder anders gesagt: Wir entmündigen die Mehrheit aus dem einfachen Grund weil es eine Minderheit gibt.

Das ist eigentlich auch das, was ich mit der Monopolisierung meinte. Egal ob in der Verwaltung oder in der Wirtschaft, es führt immer zum gleichen Resultat. Unsere Strukturen werden dadurch größer und gleichzeitig unflexibler. Vermutlich machen wir gar nicht mehr oder weniger Fehler als früher, sie werden nur größer und kosten uns mehr, wärend uns auf der anderen Seite die Alternativen ausgehen.
Ich glaube auch, das es dann erst zu solchen Situationen kommt, wo sich jemand zum Diktator aufschwingt, mit der guten Absicht alles besser zu machen in dem man dem Individuum nicht ganz so viele Freiheiten einräumt, denn die bringen einen nur auf dumme Ideen.

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Verhalten Diktatur und Demokratie zu Klimawandel 15 Aug 2021 22:28 #89945

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In einer akuten Notsituation scheint mir ein hierarchisch geordnetes System das geeignetere zu sein, schnell und relevant auf die Herausforderung zu reagieren.
Vorausgesetzt, die Entscheidungsträger sind hinreichend informiert und logisch geschult, also mit einer hinreichenden Intelligenz ausgestattet.

Ein demokratisch geordnetes System sollte in der Lage sein, in einer Notfallsituation schnell vom langsamen Entscheidungsfindungsprozes in einen schnellen umzuschalten..

Man nähme nur an, ein Asteroid flöge auf die Erde zu. In einem Jahr träfe er die Erde.
Was machen wir dann?
Diskutieren oder entscheiden?

Thomas


Wegen der provokanten Äußerung des US-Politologe Stephen Walt " Hilft am Ende nur militärische Gewalt gegen Klimaverschmutzer, weil der Kampf gegen die Klimakrise nicht vorangeht." greife ich deinen Post noch einmal auf:
Der Mensch macht Fehler und lernt aus ihnen, soll heißen, ich erwarte eine schnelle (dennoch überlegte) Entschlußfreudigkeit auch und besonders in einer Demokratie, wenn es bis zum Hals... ein Meteor im Anmarsch ist zB. Beim "nächsten mal" wird es noch besser gemacht... :evil:

Sonst halte ich es wie ClausS schrieb, keine absolute Macht in einer Hand ohne Veto/Kontrolle.

Ich befürchte, man will nur einen neuen Krieg vom Zaun brechen...US/Welt vs Afganistan. Das bränge viel Geld (zynischerweise) aber die große Freiheit und Demokratie á la Westen, die teils erheblich verachtet wird? Wie soll das bezogen auf "Klimaverschmutzer" aussehen? Strafgelder würden völlig ausreichen aber das traut sich keiner wirklich..bei den Mega Konzernen, andere wiederum habe vielleicht kein Geld... oder? (vielleicht naiv gefragt)

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Verhalten Diktatur und Demokratie zu Klimawandel 16 Aug 2021 19:58 #90012

Strafgelder würden völlig ausreichen


In der westlichen Welt ja. Aber was macht man mit Diktaturen wie China?

Ohne China ist kein Klimaziel erreichbar - und wenn China die Produktionen übernimmt, die im Westen zu teuer werden....
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Verhalten Diktatur und Demokratie zu Klimawandel 17 Aug 2021 08:12 #90020

und wenn China die Produktionen übernimmt, die im Westen zu teuer werden....


Verleihe ich dem „Westen“ einen Darwin Award dafür das sie sich mit ihrer Dummheit überlebt haben und endlich von der Weltbühne verschwinden sollten .

Ohne Nachfrage kein Angebot und damit keine Produktion egal wo .

Also wann wird endlich der Konsum und nicht die Produktion verteuert .

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Verhalten Diktatur und Demokratie zu Klimawandel 17 Aug 2021 08:26 #90022

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Strafgelder würden völlig ausreichen


In der westlichen Welt ja. Aber was macht man mit Diktaturen wie China?

Ohne China ist kein Klimaziel erreichbar - und wenn China die Produktionen übernimmt, die im Westen zu teuer werden....


Das stimmt. Heute denke ich etwas differenzierter als vorgestern.
Einen Krieg, der sich entwickeln könnte usw., will ich nicht!

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Verhalten Diktatur und Demokratie zu Klimawandel 17 Aug 2021 09:56 #90031

Ohne Nachfrage kein Angebot und damit keine Produktion egal wo .

Also wann wird endlich der Konsum und nicht die Produktion verteuert .


Weniger Konsum --> weniger Jobs --> weniger Steuern --> weniger Investitionen

Also in Summe einen drastischen Abfall der Lebensqualität im Westen, während diktatorische Länder wie China wirtschaftlich aufblühen und für die weitere Erwärmung des Planeten sorgen.
Moderatoren Beiträge kennzeichne ich grün. Alle anderen Beiträge schreibe ich als normaler User, nicht als Moderator.

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Verhalten Diktatur und Demokratie zu Klimawandel 17 Aug 2021 18:25 #90049

ClauS schrieb:

Weniger Konsum --> weniger Jobs --> weniger Steuern --> weniger Investitionen
Also in Summe einen drastischen Abfall der Lebensqualität im Westen, während diktatorische Länder wie China wirtschaftlich aufblühen und für die weitere Erwärmung des Planeten sorgen.


Nun, wenn weniger Konsum ( ich meine Verschwendungssucht einer gewissen Prozentzahl der Bevölkerung, zu der sich natürlich niemand selbst zu zählen meint) keine Option ist, um dem Klimawandel entgegenzuwirken, dann ist sowieso Hopfen und Malz verloren.

Was China oder andere Länder dieser Welt betrifft: Ich glaube die Probleme, die diese Länder haben, davon möchten wir hier wohl nichts konkret wissen oder erleben.
Es mag einfach sein, einige hunderttausend Quadratkilometer einiger Maßen sauber von giftigen Abfallstoffen der Produktionsprozesse zu halten, zumal die giftigsten derselben bereits seit längerem in andere Länder verfrachtet wurden. Alleine schon die Rohstoffknappheit hier in Deutschland verlagert ja sehr umweltschädliche Tätigkeiten ins Ausland. Dort dann auch noch die Vorveredlung konstengünstig durchführen lassen, schafft gleich noch Folgeprobleme im Umweltschutz aus der Welt. Jedenfalls auf den paar hunderttausend Quadratkilometern.

Wir hier in Deutschland ( und da meine ich aber bestimmt nicht diejenigen, welche auch hier von Monat zu Monat auf iheren Geldbeutel schauen müssen) konnten doch nur erblühen, weil eine unvergleichlich höhere Prozentzahl auf der Welt, viele Jahrzehnte vor sich hinwelken mussten. Abhängig von vom Dollar oder DM oder anderen Devisen.

Nun auch noch der Versuch, mit solchen Dingen wie Strafzöllen und Sanktionen die zerrinende Vormachtstellung in der Wirtschaft zu erhalten, kann gewaltig ins Auge gehen.
Sie zwingt ja förmlich die betroffenden Länder zu Allianzen, die dem entgegenwirken.
Mir geht da so gerade, eine mächtige Allianz zwischen China und Russland durch den Kopf. Wehe, wenn solche Allianzen dann mit gleicher Währung zurückzahlen.

Die Zeiten der Vormachtstellung der westlichen Industrienationen scheint sich doch dem Ende zuzuneigen.
Nichts bleibt beständig. Was sind schon ein paar Jahrzehnte in der Geschichte?

Außerdem finde ich, wenn man unsere Lebensart von Herzen auch in alle anderen Länder dieser Welt als überlegene Gesellschaftsform einführen will, dann bitte kein Jammern, wenn dann für diesen Lebenstil 4 oder 5 Erden erforderlich wären, natürlich ohne weiteres Bevölkerungswachstum.

Feindbilder werden im Kop durch Propagandar geschaffen, ich brauch keine Feinde China, Russland oder wen auch immer.
Und ein mir gepredigter Freund muss kein echter sein, wenn er von der Zwietracht mit meinen Nachbarn Nutzen ziehen will und nur seine eigenen Interessen vertritt.
Meine Erfahrung im Leben. Die A…löcher dieser Welt sind gleichmäßig gesät, unabhängig der Gesellschaftsform, in der sie leben.
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Verhalten Diktatur und Demokratie zu Klimawandel 18 Aug 2021 05:06 #90068

Ohne Nachfrage kein Angebot und damit keine Produktion egal wo .

Also wann wird endlich der Konsum und nicht die Produktion verteuert .


Weniger Konsum --> weniger Jobs --> weniger Steuern --> weniger Investitionen

Also in Summe einen drastischen Abfall der Lebensqualität im Westen, während diktatorische Länder wie China wirtschaftlich aufblühen und für die weitere Erwärmung des Planeten sorgen.


Brooder hat schon das meiste vorweg genommen was ich schreiben wollte ,

Du magst uns beide für links/grün versifte Agitatoren halten die nur die Deutsche Regierung verunglimpfen wollen aber die Wahrheit ist das die Westlichen Eliten sich in ihrer Wunschwelt eingeigelt haben die umgeben wird von einer Mrd. € Lobbyblase und die Normalen Bürger alleine in der realen Welt stehen lassen .

Hart Arbeitende Menschen bleiben ohne Tierische Proteine nicht leistungsfähig , diese Erkenntnis mussten die Nazis schon bei ihren Arbeitssklaven machen .

Es war Lesch der gesagt hat das man Afrika nicht Vegan ernähren kann und vom Kenianische Hühnchen geschwärmt hat bei einem Vortrag bei den Grünen .

Was konsumieren den die Modernen Arbeitssklaven die Aufstockung vom Arbeitsamt und wegen der hohen Mieten Nahrungsmittel von der Tafel brauchen .

Und welche Steuern zahlen den die Gewinner unseres Steuersystems .

Historische Fakten zu der „Sklavenbefreiung“ in den Südstatten .

Die Plantagenbesitzer waren die einzigen die enorm davon Profitiert haben .
Die Rassentrennung bestand weiter , sie konnten nur in ihren alten Sklavenunterkünften weiter wohnen gegen Miete und bekamen gegen Geld die Selbe Nahrung wie vorher .
Nur mussten sie jetzt um zu Überleben bei ihren alten Besitzern weiterarbeiten zu noch schlechteren Bedingungen den diese mussten jetzt nicht mehr auf den Werterhalt ihrer Ware achten sondern konnten aufgebrauchtes Material einfach entlassen .

Dieses System hat sich im sogenannten Westen immer mehr ausgebreitet .

P.S der Westen ist Postdemokratisch

de.wikipedia.org/wiki/Postdemokratie
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Letzte Änderung: von heinzendres.

Verhalten Diktatur und Demokratie zu Klimawandel 18 Aug 2021 10:15 #90078

@ heinzendres
Dein Link ist schon interessant.
de.wikipedia.org/wiki/Postdemokratie
Gene brauchen Vielfalt und der Grips auch

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Letzte Änderung: von Brooder.

Verhalten Diktatur und Demokratie zu Klimawandel 18 Aug 2021 14:12 #90083

Du magst uns beide für links/grün versifte Agitatoren halten


Du solltest mich inzwischen so weit kennen, dass ich so eine Wortwahl nie benutzen würde.
Moderatoren Beiträge kennzeichne ich grün. Alle anderen Beiträge schreibe ich als normaler User, nicht als Moderator.

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Verhalten Diktatur und Demokratie zu Klimawandel 18 Aug 2021 16:15 #90085

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Hi ClausS

In der westlichen Welt ja. Aber was macht man mit Diktaturen wie China?
Ohne China ist kein Klimaziel erreichbar


Ich weiß jetz nicht genau was ich mit sowas anfangen soll...??

China = Diktatur deswegen nicht Klimafreundlich!?
Westen = Ja (irgendwie anders) und deswegen Klimafreundlich!?

1. China ist keine Diktatur sondern ein autokratisches Einparteiensystem*. Ich erspare mir die Vergleiche zu Euro-Regierungen.
2. Sollte man sich mal die Pro Kopf CO2 Emissionen der einzelnen Länder anschauen..
China ca. (aktuell 7.4 To) = 1 To weniger CO2 pro Person als Deutschland = 8.4 To und ca. 7.5 To weniger als USA Kanada Australien, die noch immer um 15 To.
Komische Sache in manchen sog. Demokratien scheint weniger Wert auf die Umwelt gelegt zu werden als in "Diktaturen"....
Statistik CO2 2018
de.statista.com/statistik/daten/studie/1...endern-je-einwohner/

Wie auch immer.
*Es wäre schön wenn hier nicht die vermeintlich einseitige Weltsicht von Springer und Konsorten proklamiert würde...
Z.
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Letzte Änderung: von Z..

Verhalten Diktatur und Demokratie zu Klimawandel 18 Aug 2021 16:46 #90086

Komische Sache in manchen sog. Demokratien scheint weniger Wert auf die Umwelt gelegt zu werden als in "Diktaturen"....


Das liegt daran, dass bei uns annähernd gleiche Lebensverhältnisse herrschen und in China nicht. Dort ist die Landbevölkerung weitgehend abgehängt, ca. 700 Mio. Menschen leben in extremer Armut (Stand 2020) und erzeugen mangels Maschinen, Autos, etc. kaum CO2. Also wenn du hier 50% in die vorindustrielle Zeit zurückkatapultieren willst dann wären die Zahlen in etwa vergleichbar, momentan aber nicht.
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Letzte Änderung: von Arrakai.

Verhalten Diktatur und Demokratie zu Klimawandel 18 Aug 2021 19:49 #90098

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Hi Arrakai,

hmm Ich will den Tenor nicht weiter verfolgen, da es hier sonst ziemlich politisch werden wird...
Zb.warum andere Länder "so einen hohen Einkommen-Standard" haben.... da graust es wenn man mal tiefer reinschaut.

Ich empfehle folgenden Artikel apropo China
www.welthungerhilfe.de/welternaehrung/ru...-das-ende-der-armut/

Auch böte sich ein anderes Bild, wenn die Regierung dem internationalen Standard der Weltbank folgen würde. China benutzt die selbst definierte Grenze für die Einkommensarmut von ungefähr 2,30 Dollar pro Tag. Die Weltbank zieht die absolute Armutsgrenze tatsächlich bei 1,90 Dollar pro Tag – allerdings für Länder mit niedrigem Einkommen (LIC). Für Länder mit gehobenem mittleren Einkommen (UMIC), und dazu zählt das Schwellenland China, empfiehlt sie eine Armutsgrenze von 5,50 Dollar. Wendet man diese an, dann verbleiben noch 13 Prozent oder rund 200 Millionen Chinesen darunter.


Und sage nocheinmal, dass es mir apriori um die Bezeichnung China=Diktatur ging..

HG Z.
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Verhalten Diktatur und Demokratie zu Klimawandel 19 Aug 2021 10:45 #90121

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Hi Arrakai,

hmm Ich will den Tenor nicht weiter verfolgen, da es hier sonst ziemlich politisch werden wird...
Zb.warum andere Länder "so einen hohen Einkommen-Standard" haben.... da graust es wenn man mal tiefer reinschaut.

Ich empfehle folgenden Artikel apropo China
www.welthungerhilfe.de/welternaehrung/ru...-das-ende-der-armut/

Auch böte sich ein anderes Bild, wenn die Regierung dem internationalen Standard der Weltbank folgen würde. China benutzt die selbst definierte Grenze für die Einkommensarmut von ungefähr 2,30 Dollar pro Tag. Die Weltbank zieht die absolute Armutsgrenze tatsächlich bei 1,90 Dollar pro Tag – allerdings für Länder mit niedrigem Einkommen (LIC). Für Länder mit gehobenem mittleren Einkommen (UMIC), und dazu zählt das Schwellenland China, empfiehlt sie eine Armutsgrenze von 5,50 Dollar. Wendet man diese an, dann verbleiben noch 13 Prozent oder rund 200 Millionen Chinesen darunter.


Und sage nocheinmal, dass es mir apriori um die Bezeichnung China=Diktatur ging..

HG Z.



Wiki: "Volkrepublik mit Einparteiensystem"... ("Worte") -
Die bettelärmsten Staaten der Welt mit sehr niedriger Lebenserwartung, haben die höchsten Geburtenraten - evolutionär bedingt - dazu zählt China schon lange nicht mehr, siehe hohe Lebenserwartung! Die Fahrräder wurden Millionenfach durch Autos ersetzt etc. (Stadt/Land Gefälle groß)

Was ich eigentlich sagen wollte.
Seit China für die halbe Welt schuftet - Löhne, Altersversorgung usw. mit westlichen Standards nicht zu vergleichen! - hat der Staat entsprechend Divisen und baut nicht nur AKWs ...(weltweit nach USA, F) - und dürfte es sich eigentlich leisten können - allerdings fehlt mir der Einblick - uf Kohle(fossile BS) zu verzichten... (entsprechende Fabrikanlagen erworben vom Westen, wenn dort nicht mehr benötig....).

Danke für den Link!!!

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Letzte Änderung: von Mondlicht.

Verhalten Diktatur und Demokratie zu Klimawandel 19 Aug 2021 16:56 #90144

entsprechende Fabrikanlagen erworben vom Westen, wenn dort nicht mehr benötig...

de.wikipedia.org/wiki/Kraftwerk_Taizhou
www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/en...en-kraftwerke-boden/

www.sonnenseite.com/de/wirtschaft/china-...80%91markt-der-welt/

China Investiert in der EU in Kohle XD

alex-fischer-duesseldorf.de/blog/china-i...n-nachteile-zukunft/

Die Zeit wo China die Müllkippe der Welt war ist lange vorbei . Die Made in China Billigschrott Konsumgüter die im Westen verkauft werden spiegeln nicht den Industrieellen Stand Chinas sondern sie Spiegeln die Dekadenz des Westen wieder .
Die Westlichen Kunden wollen den Billigschrott der eigens für sie gebaut wird . Elektrische Geräte die nach 2 Jahren wegen einen kaputten Kondensator der nicht ausgetauscht werden kann Schrott sind , sind genau so bestellt .

Wo Schatten ist muss auch licht sein ;)

de.wikipedia.org/wiki/Chinas_Gr%C3%BCne_Mauer
de.wikipedia.org/wiki/Erneuerbare_Energien_in_China

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Verhalten Diktatur und Demokratie zu Klimawandel 19 Aug 2021 18:06 #90148

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entsprechende Fabrikanlagen erworben vom Westen, wenn dort nicht mehr benötig...

de.wikipedia.org/wiki/Kraftwerk_Taizhou
www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/en...en-kraftwerke-boden/

www.sonnenseite.com/de/wirtschaft/china-...80%91markt-der-welt/

China Investiert in der EU in Kohle XD

alex-fischer-duesseldorf.de/blog/china-i...n-nachteile-zukunft/

Die Zeit wo China die Müllkippe der Welt war ist lange vorbei . Die Made in China Billigschrott Konsumgüter die im Westen verkauft werden spiegeln nicht den Industrieellen Stand Chinas sondern sie Spiegeln die Dekadenz des Westen wieder .
Die Westlichen Kunden wollen den Billigschrott der eigens für sie gebaut wird . Elektrische Geräte die nach 2 Jahren wegen einen kaputten Kondensator der nicht ausgetauscht werden kann Schrott sind , sind genau so bestellt .

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de.wikipedia.org/wiki/Chinas_Gr%C3%BCne_Mauer
de.wikipedia.org/wiki/Erneuerbare_Energien_in_China



Ich kann das gar nicht beurteilen aber was billig ist ...
Das China einen so enormen Vorsprung vor USA im Kohleverbrauch hat, wusste ich nicht. Krass. Aber sie bauen auch mit USA und F AKWs um die Wette...und wie ich lese (einer der Links von dir) Zitat Seit dem Jahr 2006 steht die Nutzung erneuerbarer Energien in China zur Erweiterung des Energiemixes und der zukünftig größeren Unabhängigkeit vom Energielieferanten Kohle im Fokus der Umwelt- und Energiepolitik.

Immerhin.

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Verhalten Diktatur und Demokratie zu Klimawandel 19 Aug 2021 21:33 #90170

Die Made in China Billigschrott Konsumgüter die im Westen verkauft werden spiegeln nicht den Industrieellen Stand Chinas sondern sie Spiegeln die Dekadenz des Westen wieder .


Das kann man so generell nicht sagen. Chinesischer Billgschrott wird nicht nur im Westen verkauft, sondern überschwemmt seit langem die ganze Welt, z.B. auch Afrika. Das Zeug ist unschlagbar günstig und verdrängt dadurch hochwertigere einheimische Produkte, auch und gerade in ärmeren Ländern.
Also sprach das Photon: Wo wir sind ist vorne! Und sollten wir mal hinten sein, dann ist hinten vorne!
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Letzte Änderung: von Steinzeit-Astronom.

Verhalten Diktatur und Demokratie zu Klimawandel 19 Aug 2021 22:08 #90189

Steinzeit-Astronom schrieb:

. Chinesischer Billgschrott wird nicht nur im Westen verkauft, sondern überschwemmt seit langem die ganze Welt, z.B. auch Afrika. Das Zeug ist unschlagbar günstig und verdrängt dadurch hochwertigere einheimische Produkte, auch und gerade in ärmeren Ländern.


Naja Billigschrott:
Es gab westliche Großkonzerne,
die die ganze Welt auch mit Billigschrot sowie Lug und Trug überschwemmten.
Ich erinnere hier mal an den Abgasskandal.
Wenn manche westlichen Großkonzerne könnten wie sie wollten, die würden ganz China und noch andere Länder mit Autos zupflastern, bis sie im Smog auch noch bei Tageslicht mit Nebelscheinwerfern fahren müssten. Ohne Rücksicht auf Verluste und dem Umweltschutz.

Außerdem, zur Zeit herrscht ein großes Lieferproblem bei hochwertigen Chips aus China, welches die Automobilproduktion bei den großen Automobilkonzernen empfindlich trifft.
Grund: China hat auf Grund neuer Coronafällen sofort empfindliche Einschränkungen veranlasst.


Und, welche einheimische Firma hat schon Interesse überhaupt für die ärmeren Länder hochwertige Produkte zu produzieren, wenn´s denen an Knete fehlt, das zu bezahlen.
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Verhalten Diktatur und Demokratie zu Klimawandel 20 Aug 2021 04:59 #90199

Steinzeit-Astronom schrieb:

. Chinesischer Billgschrott wird nicht nur im Westen verkauft, sondern überschwemmt seit langem die ganze Welt, z.B. auch Afrika. Das Zeug ist unschlagbar günstig und verdrängt dadurch hochwertigere einheimische Produkte, auch und gerade in ärmeren Ländern.


Naja Billigschrott:
Es gab westliche Großkonzerne,
die die ganze Welt auch mit Billigschrot sowie Lug und Trug überschwemmten.
Ich erinnere hier mal an den Abgasskandal.


Lug und Trug mag sein, aber Billigschrott von Daimler und VW? Ich bitte dich…

Außerdem, zur Zeit herrscht ein großes Lieferproblem bei hochwertigen Chips aus China, welches die Automobilproduktion bei den großen Automobilkonzernen empfindlich trifft.
Grund: China hat auf Grund neuer Coronafällen sofort empfindliche Einschränkungen veranlasst.


Das ist nicht korrekt. Die Ursachen sind vielfältig, die Produktion in China nur einer von vielen Faktoren. Fabs stehen auf der ganzen Welt, vor allem in den USA, und die sind allesamt von Lieferproblemen betroffen. Zudem haben die Hersteller generell die gestiegene Nachfrage unterschätzt, und der Aufbau von Kapazitäten dauert lange. Und außerdem haben chinesische Firmen aufgrund der Sanktionen so gut wie möglich den Markt leer gekauft, auf Vorrat, man weiß ja nie.
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Letzte Änderung: von Arrakai.

Verhalten Diktatur und Demokratie zu Klimawandel 20 Aug 2021 07:46 #90203

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Guten Morgen Mondlicht

Die Fahrräder wurden Millionenfach durch Autos ersetzt etc. (Stadt/Land Gefälle groß)

In der Hauptsache wurden sie durch E-Bikes und E-MBikes ersetzt. Die großen Städte sind bis zum Rand voll davon.....
Was dort gerade passiert... kann sich kein Europäer aus dem Stand vorstellen. Deutschland ist bereits Jahre hinterher.
Beispiel: Du bist irgendwo mitten drin und brauchst etwas, App, egal was ist in 10 max 20 min angeliefert.

NG Z.
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Letzte Änderung: von Z..

Verhalten Diktatur und Demokratie zu Klimawandel 20 Aug 2021 10:21 #90211

Brooder schrieb:
Außerdem, zur Zeit herrscht ein großes Lieferproblem bei hochwertigen Chips aus China,

Arrakai schrieb dazu.
Das ist nicht korrekt. Die Ursachen sind vielfältig,


So wurde es jedenfalls vor einigen Tagen auf einer Videotextseite eines öffentlich rechtlichen Senders dargestellt.
Hab mal neu gesucht: China steht nun nicht mehr als Schuldiger für dieses Problem.

Arrakai schrieb :
Lug und Trug mag sein, aber Billigschrott von Daimler und VW? Ich bitte dich…


Billigschrott war ne Reaktion von mir, auf einen Vorbeitrag, in dem es hieß:

Chinesischer Billgschrott wird nicht nur im Westen verkauft, sondern überschwemmt seit langem die ganze Welt, z.B. auch Afrika.


Da sieht es so aus, als käme nur Schrott aus China.

„Made in Germany „
wurde von den Briten auch nur zur Verunglimpfung deutscher Produkte als Warnhinweis in die Welt gesetzt, um unliebsame Konkurenz zu unterdrücken.
Wir werden uns in Zukunft wohl auch an Made in China als Qualitätsprodukt ( natürlich nicht für alle Produkte von dort) gewöhnen müssen.

www.br.de/wissen/made-in-germany-100.html
in diesem Link bitte mal den allerletzten Artikel lesen. Es tun sich Parallelen auf.


aber, eines der unsäglichsten Erbe, das die Welt zu verkraften hat, die ungeheure Flut des Plastikmülls und auch die Produktion vielzu groß dimensionierter Luxusartikel, ist kein Erbe von China. Die mussten mit ganz anderen Brötchen zu backen beginnen.
Hoffentlich verfallen sie nicht in den Wahn, alles was der Westen vormacht nachzuahmen. Z.B Privattjets für Einzelpersonen, Autos mit einem Gewicht von Kleintransportern, Motorräder mit 150 PS, Privatinseln für Einzelpersonen usw. usw.
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