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Zweifel am Urknall? 10 Jan 2022 10:59 #98746

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@seb110: zwar interessant, aber:

Quelle: www.spektrum.de/news/grenzfall-fuer-schwarze-loecher/1793768

andererseits verhindert ihre Ladung irgendwann möglicherweise, dass sie weiter schrumpfen........Sie sind »extremal« und können nicht weiter verdampfen.
Das ist totaler Unsinn, kein Mensch oder Formel verbietet der Hawkingstrahlung geladene Teilchen. Spätestens wenn das Limit Q→1 erreicht wird, werden geladene Teilchen sowieso abgestoßen, weil die em.Abstoßung stärker wird als die grav.Anziehung. Selbst ungeladene Teilchen würden dann abgestoßen. (Reissner Nordström Repulsion eines überladenen Schwarzen Lochs)

wiki: (das elektrische Feld übt radial einen negativen Druck[2] aus, was zu gravitativer Abstoßung führt)

Dass denen das seit 2006 noch keiner gesagt hat.....
Vorsicht, ich schreibe vereinfacht ohne Wurzelzeichen ³x=³√x , wenig Klammern 1/4r²π=1/(4r²π) , statt Vektorpfeil v¹=v⃗ Funktionen bzw Argumente kennzeichne ich mit einem Punkt f.(x)=f(x)

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Letzte Änderung: von Rainer Raisch.

Zweifel am Urknall? 10 Jan 2022 13:30 #98753

Dass denen das seit 2006 noch keiner gesagt hat.....


Warum sollten „die“ einen Artikel permanent aktualisieren? Der wurde halt damals veröffentlicht und gut ist.
The truth is often what we make of it; you heard what you wanted to hear, believed what you wanted to believe.
Folgende Benutzer bedankten sich: UN

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Zweifel am Urknall? 10 Jan 2022 18:17 #98766

Ok; ich gestehe, die Maxwellgleichungen zu erwähnen, war ein taktischer Fehler! Dass sich darauf bezogen wird, hätte mir klar sein müssen. Techniker gibt es viele. Nur glaube ich persönlich nicht, dass man sich beiläufig mit ihnen über M-Gleichungen unterhält, wenn diese ohnehin intern ein Sakrament sind! Die anderen Fragen sind leider untergegangen. Wohl weil sie auch zu geerdet sind! Ich habe dies bewusst getan, weil ich wissen wollte, wie eng oder weit auch hier Wissenschaft und praktischer Alltag auseinander sind.
Insofern ohne Bezug auf Schwieriges hier noch zwei ernstgemeinte Fragen weltlicher Art, die zunächst wohl erst simple erscheinen, aber, wenn sie denn beantwortet werden, bin ich gespannt wie, so ihre Antworten zwar erst leicht erscheinen, aber bei genauerer Betrachtung eigentlich sehr viel über die kosmischen Umstände auszusagen vermögen.
Zum einen ist dies die noch nicht wirklich gestellte Frage nach dem ureigensten Grund der Drehung der Erde um sich selbst, wie zudem natürlich insgesamt um die Sonne herum; und die zweite Frage ist, warum es auf der Erde Tag und Nacht, also Helligkeit und Dunkelheit gibt, bzw. geben kann.
Ich würde mich sehr freuen, diese Fragen nicht mit Hohn zu überziehen, sondern möglichst ernsthaft zu beantworten suchen, so ich zumindest auch glaube, dass es hier zu ganz spannenden Antworten und Diskursen kommen kann!

Liebe Grüße

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Zweifel am Urknall? 10 Jan 2022 18:41 #98767

warum es auf der Erde Tag und Nacht, also Helligkeit und Dunkelheit gibt, bzw. geben kann.

Das sollte doch klar sein, wenn man akzeptiert, dass die Erde um ihre eigene Achse rotiert. Die Antwort ist die gleiche wie auf die Frage, warum du die Sonne nicht mehr sehen kannst, nachdem du dich umgedreht hast. Oder worauf willst du hinaus?
Also sprach das Photon: Wo wir sind ist vorne! Und sollten wir mal hinten sein, dann ist hinten vorne!

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Letzte Änderung: von Steinzeit-Astronom.

Zweifel am Urknall? 10 Jan 2022 18:58 #98769

 Techniker gibt es viele. Nur glaube ich persönlich nicht, dass man sich beiläufig mit ihnen über M-Gleichungen unterhält, wenn diese ohnehin intern ein Sakrament sind! Die anderen Fragen sind leider untergegangen. Wohl weil sie auch zu geerdet sind! Ich habe dies bewusst getan, weil ich wissen wollte, wie eng oder weit auch hier Wissenschaft und praktischer Alltag auseinander sind.

Die E-Techniker beschäftigen sich in der Praxis mit dem, was aus den Maxwell-Gleichungen heraus an Lösungen generiert worden ist. Mag ja sein, dass das vielen Technikern gar nicht bewusst ist. Ist ja auch nicht zwingend erforderlich. Man muss auch nich an Edison denken, wenn man irgendwo eine Glühbirne einschraubt. Aber etliches was ein Techniker im Alltag so realisieren kann, hat seinen Ursprung in den Arbeiten von Maxwell. Ohne den, hätte jemand anderes auf die Grundlagen kommen müssen, oder es gäbe viele der aus den Gleichungen folgenden Anwendungen noch gar nicht.

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Letzte Änderung: von Pferdefuss.

Zweifel am Urknall? 10 Jan 2022 21:29 #98773

enne:

Zum einen ist dies die noch nicht wirklich gestellte Frage nach dem ureigensten Grund der Drehung der Erde um sich selbst, wie zudem natürlich insgesamt um die Sonne herum; und die zweite Frage ist, warum es auf der Erde Tag und Nacht, also Helligkeit und Dunkelheit gibt, bzw. geben kann.
Ich würde mich sehr freuen, diese Fragen nicht mit Hohn zu überziehen, sondern möglichst ernsthaft zu beantworten suchen, so ich zumindest auch glaube, dass es hier zu ganz spannenden Antworten und Diskursen kommen kann!

Jedenfalls ich verstehe nicht, wie ernst du diese Frage meinst. Du bist bisher mit einer Verve aufgetreten, dass man annehmen muss, dass du das Wissen um die Physik mit ganz großen Löffeln gefressen hast bzw. du dieses glaubst. Meinst du die Frage konkret, warum die Erde sich dreht? Es gibt natürlich die eher banale Antwort, dass sich unser Sonnensystem wie andere Objekte aus dem Zusammenwirken von Gasen und dem Erhalt des Drehimpulses gebildet haben. Seit Newton wissen wir, dass der Drehimpuls sich ungestört nicht verändert und grds. für alle Zeiten erhalten bleibt. So ist unser und andere Systeme entstanden. Kristallisationspunkte wurden und werden zu großen Objekten wie eben Sonnen und Planeten.
Oder meinst du so irgendwie eine Urfrage, warum es Drehung überhaupt und in seiner reinen Form gibt? Quasi so etwas wie die Drehung für sich? Den unbewegten Beweger der Drehung?

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Zweifel am Urknall? 11 Jan 2022 00:26 #98778

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Dass denen das seit 2006 noch keiner gesagt hat.....


Warum sollten „die“ einen Artikel permanent aktualisieren? Der wurde halt damals veröffentlicht und gut ist.

Du hast den Link zu Spektrum (02.12.2020) nicht gelesen, ich meinte nicht die Autoren der Veröffentlichung von 2006:
da werden etliche weitere Wissenschaftler genannt, die sich über die Jahrzehnte damit beschäftigt und diese [absurde] Idee bis zur Stringtheorie weiter entwickelt haben ....
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Letzte Änderung: von Rainer Raisch.

Zweifel am Urknall? 11 Jan 2022 07:28 #98782

@seb110: zwar interessant, aber:

Quelle: www.spektrum.de/news/grenzfall-fuer-schwarze-loecher/1793768

andererseits verhindert ihre Ladung irgendwann möglicherweise, dass sie weiter schrumpfen........Sie sind »extremal« und können nicht weiter verdampfen.
Das ist totaler Unsinn, kein Mensch oder Formel verbietet der Hawkingstrahlung geladene Teilchen. .


So kann es sein, muss es aber nicht. An den Kräftegrenzen treten Effekte auf, die nicht so einfach zu erklären sind. Aus Sicht einer alleinigen elektromagnetischen Kraft, ohne die starke und schwache Kernkraft würden sich z.B. bei Elektronen im Kern ganz andere viel variablere Massenzahlen der Atome ergeben. Ein Protonenzerfall ist bis jetzt z.B. auch nur hypothetisch. Das ganze eine Ebene höher, übertragen auf Schwarze Löcher?

Ich stimme dir beim "zwar interessant, aber" aber zu :)

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Zweifel am Urknall? 11 Jan 2022 18:52 #98798

Zuallererst: Ich versichere hiermit, dass ich mit meinen Ansichten keinem auf die Füße treten will. Und ich habe auch nichts mit Löffeln gegessen, sondern nur seit etwa 50 Jahren mehr oder weniger intensiv, versucht die Natur zu verstehen. Natur ist aber dabei eben nicht das auf Materie reduzierte Verständnis der Physik und Chemie davon, sondern es ist Biologie, Jus, Ökonomie, Soziologie, Medizin, Psychologie, et., et. - und wie vor allem auch die Natur des Geistes als den Gedanken, die den sog. harten und sich exakt vorkommenden "Naturwissenschaften" eher Böhmische Wälder sind, gleichwohl doch auch jeder einzelne Gedanke, sei er nun vermeintlich konkret oder gar faktisch exakt, immer nur eine natürliche Funktion des menschlichen Verstandes ist.
Innerhalb dieser interdisziplinären Recherche musste ich leider nachhaltig feststellen, dass doch sehr vieles, gerade der elementaren Grundlagen der Physik, eher fragwürdig oder halt zumindest noch nicht hinreichend vernünftig erkannt und beschrieben sind. Das allerdings meine nicht nur ich solches, sondern auch sehr prominente Vertreter der Physik selbst. Und letztlich ist auch die Existenz dieses Forums hier, wie seine lebendig seiende Diskussionskultur auch, ein schlagender Beweis für die Unfertigkeit mancher physikalischer Visionen.
Aber nun zur Sache: Die Antwort zur Drehung der Erde lass ich lieber erst mal so stehen, so eine substantielle Würdigung derer Inhalte sicherlich nicht so nebenbei zu erledigen wäre. Insofern versuche ich nur kurz auf die Antwort bezüglich der physikalischen Umstände, wie diese das Phänomen der Nacht bewirken, einzugehen, wenn auch nur sporadisch, aber so wohl doch auch schon grundsätzlich genug.
Natürlich ist die Antwort zuvorderst und nach der normalen Wahrnehmung des alltäglichen Erkennens, schon richtig, wenn man auf der sonnenabgewandten Seite quasi im Sonnenschatten ist, dann ist eben alles dunkel und dies ist so dann halt Nacht genannt.
Allerdings ist das aber bei genauerem Hinsehen nur die halbe Wahrheit, als eben das wesentlichere Moment für den Zustand des Nachtseins auf Erden eben vor allem ist, dass die Sonnenstrahlen mit ihrem sichtbaren Spektrum (wie aber der anderen elektromagnetischen Strahlung auch!) erst mit Eintritt in die Erdatmosphäre mit den Materien der Sphäre, als deren Gase, lichtmachend wechselwirken und diese Wirkung ganz offensichtlich auf dem "Wege" von der Sonne zur Erde nicht erkennbar sind, bzw. nicht wechselzuwirken scheinen, weil dort eben bis auf bekannte Materien, wie Planeten, Monde und Asteroiden, etc., auch keine nennenswerte Materie ist, mit der das Elektromagnetische Spektrum der Sonne wechselwirken könnte. Denn die 2,7°K Hintergrundstrahlung sind selbst Energiespektren und somit keine Materie im Sinne von Masse.
Mithin kommt also alle Energie der Sonne, so wie sie hier auch eher völlig unterschätzt zu wirken hat, ohne Zwischenfall oder Ermüdung voll auf der Erde an, aber eben nicht im sonstigen interplenaren oder gar interstellaren "Raume" . Wäre dort auch eine Wechselwirkung,, so wäre dieser auch hell und energetisch verdichtet und es könnte so keine Nacht geben. Mithin verrät das Phänomen der Nacht vielmehr kosmischer Geheinisse, als es die undurchsichtige Dunkelheit zunächst erahnen lassen und die sich noch spannend erweitern lassen.

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Letzte Änderung: von enne.

Zweifel am Urknall? 11 Jan 2022 19:21 #98799

Mithin verrät das Phänomen der Nacht vielmehr kosmischer Geheinisse, als es die undurchsichtige Dunkelheit zunächst erahnen lassen und die sich noch spannend erweitern lassen.


.....diese Gedanken sind schon etwas älter.
de.wikipedia.org/wiki/Olberssches_Paradoxon

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Zweifel am Urknall? 11 Jan 2022 23:15 #98806

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Denn die 2,7°K Hintergrundstrahlung sind selbst Energiespektren und somit keine Materie im Sinne von Masse.

Der Wirkungsquerschnitt von Strahlung mit Strahlung ist zwar gering aber nicht Null. Aber:

Die Hintergrundstrahlung hat eine Dichte ρ bzw Teilchendichte n von
ρCMB = 4,645e-31 kg/m³
nCMB = 4,107e+8 /m³
während der Sonnenwind in Erdnähe folgende Dichte aufweist
ρsw = 7,6e-21 kg/m³
nsw = 5000000 /m³
Allein das Vakuum bzw die Vakuumfluktuationen haben übrigens eine Energiedichte von
ρΛ = 5,83e-27 kg/m³

Ich versichere Dir, dass es wenig Sinn hat, über derartige Dinge rein aus Phantasie zu spekulieren. Übrigens hat der Sonnenwind eine Geschwindigkeit von ca
vsw = 750000 m/s
also ein Klacks gegenüber der Lichtgeschwindigkeit. Er ist insoweit also sozusagen ein fast stationäres Hindernis für das Sonnenlicht.

Die Antwort zur Drehung der Erde lass ich lieber erst mal so stehen

Ein sehr weiser Entschluss.

Innerhalb dieser interdisziplinären Recherche musste ich leider nachhaltig feststellen,

Das liegt sicherlich an einem Missverständnis Deiner Recherche. Denn die Kenntnisse der Physik sind deutlich besser als zu sagen, dass morgen die Sonne wieder aufgehen wird, auch wenn jeder Physiker zustimmen wird, dass man dies gar nicht beweisen kann.
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Zweifel am Urknall? 12 Jan 2022 08:46 #98810

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Mithin verrät das Phänomen der Nacht vielmehr kosmischer Geheinisse, als es die undurchsichtige Dunkelheit zunächst erahnen lassen und die sich noch spannend erweitern lassen.


.....diese Gedanken sind schon etwas älter.
de.wikipedia.org/wiki/Olberssches_Paradoxon

Und selbst wenn das Universum "unendlich" wäre, was es nach dem Standardmodell nicht ist, würde sich das Licht durch die "Rotverschiebung" ab einer gewissen Entfernung in den "schwarzen" Bereich verschieben, womit das von dort kommende Licht nicht mehr zu uns gelangen kann (Horizontproblem). Ob durch die Expansion des Weltalls die LG überschritten würde (Standardmodell), oder durch ein anderes Phänomen (z.B. Beschleunigung des generellen Zeitablaufes) ist eine andere Frage.

@enne:
Du wirst deine Gedanken und Ideen hier nicht verbreiten können, da nach den Forumsregeln hier nur über das Standardmodell oder über wissenschaftliche anerkannte Publikationen diskutiert werden darf. Eigene, nicht dem Standardmodell entsprechende Theorien sind hier nicht erwünscht und widersprechen den Forumsregeln. Das Forum soll den "Nichtwissenschaftlern" eine Informationsquelle für das Standardmodell sein und soll Außenstehende nicht verwirren.
MfG
WL01

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Zweifel am Urknall? 12 Jan 2022 16:48 #98821

Mithin kommt also alle Energie der Sonne, so wie sie hier auch eher völlig unterschätzt zu wirken hat, ohne Zwischenfall oder Ermüdung voll auf der Erde an, aber eben nicht im sonstigen interplenaren oder gar interstellaren "Raume" . Wäre dort auch eine Wechselwirkung,, so wäre dieser auch hell und energetisch verdichtet und es könnte so keine Nacht geben. Mithin verrät das Phänomen der Nacht vielmehr kosmischer Geheinisse, als es die undurchsichtige Dunkelheit zunächst erahnen lassen und die sich noch spannend erweitern lassen.


Die Sonnenstrahlen durchfliegen auf dem Weg zur Erde natürlich den zwischen Erde und Sonne liegenden Raum. Darin wechselwirken sie (bis auf wenige Ausnahmen) nur nicht, da sich dort nur sehr wenige Wechselwirkungspartner befinden.
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Zweifel am Urknall? 13 Jan 2022 18:51 #98852

Um hier das Thema zu bekräftigen und Wl01 zu beruhigen, sage ich, dass es mir um das Modell geht; und um konkrete Empirie. Allerdings doch nur um ein Modell welches auch innerhalb der Wissenschaft zumindest nicht stringent anerkannt ist! Der Diskussionsbeitrag ist bei mir hier nur, dass der Kosmos durchaus auch von der Erde, bzw. den hier wirkenden Kräften beurteilt werden kann; so gar eigentlich muss, da diese nicht nur empirisch extrapoliert sind, sondern konkret fass-, erleb- und beschreibbar.
Wenig bis keine - vor allem adäquate - Wirkungspartner heißt auch, keine Masse oder Materie und somit auch keine Strecke (m) = 0, und mithin auch keine v = m/s, bzw. keine wirksam seiende Energie zu haben, wie es doch das schwere- und fast temperaturlose Phänomen des Interplanetaren Raumes durch unbestreitbare Faktizität durch sein eigene Existenz eindeutig beweist. Trotzdem bewirkt diese Sonnenenergie, als dem gesamte elektromagnetischen Spektrum, bis auf die Gravitation, alle andern Kraftwirkungen auf Erden.
Entscheidender allerdings ist noch der notwendig logisch seiende Schluss, dass doch auch die unterstellt so mächtig seienden Strahlen der ja auch so gigantisch energetisch sein sollenden Galaxien und ihre zahllosen Sternen, wie sie die Erde zweifelsfrei von allen Seiten "bestrahlen" müssten, genau wie die Sonne auch, ihre Energien auf dem "Weg" zur Erde nicht verbrauchen und diese somit ihr wahres Sein, als wirklich wirkende Kraft, kritisch bezweifeln lassen müssen.
Insofern kann hier, zumindest nach menschlichen Ermessen, irgendetwas nicht stimmen. Zumal dann noch die heikle Frage existiert, wo denn, so ja auch den anderen Sonnen unterstellt wird, eine Kugel zu sein, all die dann noch kaum vorstellbare Energie verbleiben, wenn man denn davon auszugehen hat, dass der Kosmos zumindest strukturell ein geschlossenes System ist. Eine andere Denkart wäre wohl diesbezüglich eher Esoterik, denn eine vernünftig begründete Betrachtung und Begutachtung der Verhältnisse der Natur.

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Zweifel am Urknall? 14 Jan 2022 12:56 #98869

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Insofern kann hier, zumindest nach menschlichen Ermessen, irgendetwas nicht stimmen.

Sprichst Du von Olbers Paradoxon?
Das ist längst erklärt. Wir hatten das übrigens schon hier im Forum.
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Zweifel am Urknall? 14 Jan 2022 19:54 #98891

Wenig bis keine - vor allem adäquate - Wirkungspartner heißt auch, keine Masse oder Materie und somit auch keine Strecke (m) = 0, und mithin auch keine v = m/s, bzw. keine wirksam seiende Energie zu haben, wie es doch das schwere- und fast temperaturlose Phänomen des Interplanetaren Raumes durch unbestreitbare Faktizität durch sein eigene Existenz eindeutig beweist.


Ein Lichtstrahl bewegt sich auch im Vakuum mit Lichtgeschwindigkeit.
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Zweifel am Urknall? 15 Jan 2022 07:27 #98903

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Ein Lichtstrahl bewegt sich auch im Vakuum mit Lichtgeschwindigkeit.

Er meint offensichtlich, dass für das Photon keine Zeit vergeht und es dadurch keine Strecke zurücklegt und seine Geschwindigkeit somit 0 wäre.
Ich glaube er verwechselt mit seiner Gerundivbegründungen Innensicht (des Photons) mit der Außensicht (das was wir alle feststellen und messen).
MfG
WL01

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Zweifel am Urknall? 15 Jan 2022 08:12 #98907

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...Ein Lichtstrahl bewegt sich auch im Vakuum mit Lichtgeschwindigkeit.


auch ?

nur !
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Zweifel am Urknall? 15 Jan 2022 10:13 #98911

...Ein Lichtstrahl bewegt sich auch im Vakuum mit Lichtgeschwindigkeit.


auch ?

nur !

Nicht nur im Vakuum, sondern überall. Als Geschwindigkeit des Lichts nennt man es Lichtgeschwindigkeit. Diese ist halt im Vakuum am größten und das absolute Maximum, aber das bedeutet nicht, dass es in einem Medium keine Lichtgeschwindigkeit wäre. Es ist dann halt nicht die berühmte Vakuumlichtgeschwindigkeit, aber dennoch das Maximum im Medium.
Also sprach das Photon: Wo wir sind ist vorne! Und sollten wir mal hinten sein, dann ist hinten vorne!

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Zweifel am Urknall? 15 Jan 2022 12:10 #98913

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Ja richtig, Lichtgeschwindigkeit bleibt Lichtgeschwindigkeit (etwa 3 x 10^8 m/s bzw. 300.000 km/s), überall und egal welches Medium überwunden werden muss.

Die beobachtete Geschwindigkeit des Lichtes in einem bestimmten Medium ist jedoch abhängig vom Brechungsindex, und wird z.B.: in Wasser (aufgrund eines höheren Brechungsindex als im Vakuum) beobachtet mit etwa 225.000 km/s (−25 %) und in Gläsern mit noch höherem Brechungsindex bis hinab zu 160.000 km/s (−47 %).
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Zweifel am Urknall? 15 Jan 2022 13:37 #98915

...Ein Lichtstrahl bewegt sich auch im Vakuum mit Lichtgeschwindigkeit.


auch ?

nur !

Nicht nur im Vakuum, sondern überall. Als Geschwindigkeit des Lichts nennt man es Lichtgeschwindigkeit. Diese ist halt im Vakuum am größten und das absolute Maximum, aber das bedeutet nicht, dass es in einem Medium keine Lichtgeschwindigkeit wäre. Es ist dann halt nicht die berühmte Vakuumlichtgeschwindigkeit, aber dennoch das Maximum im Medium.


Nope. Entweder du argumentierst, dass sich Licht auch im Medium mit c bewegt und wir lediglich eine andere Geschwindigkeit messen (umwelt-wissenschaft.de/forum/4-spezielle...rbar?start=120#67801). Oder du nimmst die Phasengeschwindigkeit des Lichts als Lichtgeschwindigkeit, dann kann es allerdings überholt werden (Tscherenkow-Strahlung).
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Zweifel am Urknall? 15 Jan 2022 17:33 #98918

Wenig bis keine - vor allem adäquate - Wirkungspartner heißt auch, keine Masse oder Materie und somit auch keine Strecke (m) = 0, und mithin auch keine v = m/s, bzw. keine wirksam seiende Energie zu haben, wie es doch das schwere- und fast temperaturlose Phänomen des Interplanetaren Raumes durch unbestreitbare Faktizität durch sein eigene Existenz eindeutig beweist.


Ein Lichtstrahl bewegt sich auch im Vakuum mit Lichtgeschwindigkeit.


Wieso auch?? Ich dachte, ausschließlich

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Zweifel am Urknall? 15 Jan 2022 17:35 #98919

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Nope. Entweder du argumentierst, dass sich Licht auch im Medium mit c bewegt

Steinzeit-Astronom meinte sicher nicht das Medium sondern die lokale Geschwindigkeit überall in der Metrik.

Aber auch im Medium bewegt sich Licht mit c, nur wird es laufend absorbiert und neu emittiert bzw überlagern sich die Felder mit Sekundärfeldern der Elektronen (laut Feynman), daraus ergibt sich dann eine Verzögerung infolge der Wechselwirkung. Phänomenologisch bewegt sich das Licht daher im Medium langsamer, ähnlich wie wenn es einen Zickzackkurs durch Spiegel antreten müsste.
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Zweifel am Urknall? 15 Jan 2022 18:23 #98921

Nope. Entweder du argumentierst, dass sich Licht auch im Medium mit c bewegt

Steinzeit-Astronom meinte sicher nicht das Medium sondern die lokale Geschwindigkeit überall in der Metrik.

Aber auch im Medium bewegt sich Licht mit c, nur wird es laufend absorbiert und neu emittiert bzw überlagern sich die Felder mit Sekundärfeldern der Elektronen (laut Feynman), daraus ergibt sich dann eine Verzögerung infolge der Wechselwirkung. Phänomenologisch bewegt sich das Licht daher im Medium langsamer, ähnlich wie wenn es einen Zickzackkurs durch Spiegel antreten müsste.


Das mit dem Absorbieren und Reimitueren iist m.E. keine gute Erklärung, versuch damit mal die Geschwindigkeit in einem Medium konkret zu berechnen. Siehe ansonsten auch meinen verlinkten Beitrag.
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Zweifel am Urknall? 15 Jan 2022 19:22 #98927

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Das mit dem Absorbieren und Reimitueren iist m.E. keine gute Erklärung,

Feynman spricht nur von Überlagerung mit den Sekundärfeldern der durch das Feld des Photon angeregten schwingenden Elektronen.

www.mikomma.de/optik/disp/dispersion.htm
Aber nun kommt Feynmans "Trick":

Frei nach Huygens (oder Feynmans Pfadintegralen?) muss die (komplexe) Amplitude der Welle in jedem Raumpunkt die Summe der Amplituden aller Elementarwellen, die diesen Punkt erreichen, sein. Also berechnet Feynman die Amplitude der elektrischen Feldstärke, die von einer dünnen (ebenen) Schicht von Oszillatoren in einem Punkt hinter dieser Schicht erzeugt wird (Vol. I, 30-7). Und - man staune! - die von einer Schicht resultierende gestreute Welle hinkt der Primärwelle um 90° hinterher. Es handelt sich also nicht um die Phasenverschiebung, die bei der Anregung eines Oszillators in Resonanz entsteht, und somit nicht um Absorption. Addiert man die Amplitude der gestreuten Welle zur Amplitude der Primärwelle, so ergibt sich für die hinter der dünnen Schicht resultierende Welle die erwartete Verzögerung.


Nun gut, so technisch meinte ich das auch nicht mit Reemission, sondern eher faktisch im Sinne einer Transformation.
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Zweifel am Urknall? 15 Jan 2022 23:40 #98933

Frei nach Huygens (oder Feynmans Pfadintegralen?) muss die (komplexe) Amplitude der Welle in jedem Raumpunkt die Summe der Amplituden aller Elementarwellen, die diesen Punkt erreichen, sein.


Ja, so passt es.
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Letzte Änderung: von Arrakai.

Zweifel am Urknall? 18 Jan 2022 19:00 #98987

Interessante Beiträge! Nur leider weiß ich immer noch nicht, warum ich das Licht der Sonne wie hier in der Atmosphäre der Erde oder als Reflexion vom Monde her sehe, aber sonst eben nicht!
Auffällig - und das ist m.E. nach auch Konsens in der Physik - wird unter dem wirksam seienden Elektromagnetismus nur das Licht, bzw. die Photonen versstanden. Alle anderen, für die Natur der Erde wesentlich wichtigeren Spektren, wie vor allem das der Wärme als Infrarot und das ultraviolette Spektrum, welche allein durch ihre physische Präsenz ganz erheblich energetischer sind, als eben das Licht mit seinen eher moderat wirkenden Frequenzen, spielt im theoretischen Konzept der Physik schon deshalb keine Rolle, als sodann erkannt werden müsste, dass etwa die Wärmelehre und Thermodynamik eine alte und überholte Kamelle altehrwürdiger Erkenntnisse sind - mehr nicht,
Auf der Erde wirken aber alle Frequenzen aller Sonnenergie und sorgen so für alle Kräfte, wie sie so ja nur vordergründig und unzureichend als Wind, Wasser oder fossile Kräfte, etc., etc. beschrieben sind!
Diese aber sind das Aktio der Einheitlichen Kraft. Reaktio ist die Gravitation. Und dieses Reaktio beschreibt die Entropie als dem Wandel des Elektromagnetismus zu Masse oder Materie als eine interaktiv wechselwirksame Wandlung der schwerelosen Energie, als welche Strahlung auch immer wirkend, hin zu gravitativer Masse als Materie. Nicht umsonst ist doch die Energie der Strahlung in sich nicht speicherbar, sondern immer nur in einem Speichermedium, welches zwar die Energie vorläufig bindet, aber eben nicht auf Dauer zu binden vermag.

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Zweifel am Urknall? 18 Jan 2022 20:53 #98989

Auffällig - und das ist m.E. nach auch Konsens in der Physik - wird unter dem wirksam seienden Elektromagnetismus nur das Licht, bzw. die Photonen versstanden. Alle anderen, für die Natur der Erde wesentlich wichtigeren Spektren, wie vor allem das der Wärme als Infrarot und das ultraviolette Spektrum, welche allein durch ihre physische Präsenz ganz erheblich energetischer sind, als eben das Licht mit seinen eher moderat wirkenden Frequenzen, spielt im theoretischen Konzept der Physik schon deshalb keine Rolle, als sodann erkannt werden müsste, dass etwa die Wärmelehre und Thermodynamik eine alte und überholte Kamelle altehrwürdiger Erkenntnisse sind - mehr nicht,


Photonen können viele Frequenzen und Wellenlängen haben. Je nachdem können sie energiereiche Gammastrahlen oder Röntgenstrahlen oder UV-Strahlen oder sichtbares Licht oder IR-Strahlen oder Radiowellen. Sie alle sind Teil der Physik und werden von ihr beschrieben.

de.wikipedia.org/wiki/Elektromagnetisches_Spektrum

Daher kann ich die Aussage im Zitat oben nicht verstehen.
Moderatoren Beiträge kennzeichne ich grün. Alle anderen Beiträge schreibe ich als normaler User, nicht als Moderator.

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Zweifel am Urknall? 19 Jan 2022 00:36 #98993

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und das ist m.E. nach auch Konsens in der Physik

Darf ich mal nach Deinem Alter fragen?
Du redest wie ein alter Hase und hast eine Ahnung wie ein frisch geschlüpftes Küken.
Vorsicht, ich schreibe vereinfacht ohne Wurzelzeichen ³x=³√x , wenig Klammern 1/4r²π=1/(4r²π) , statt Vektorpfeil v¹=v⃗ Funktionen bzw Argumente kennzeichne ich mit einem Punkt f.(x)=f(x)

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Zweifel am Urknall? 19 Jan 2022 13:42 #99015

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Nur leider weiß ich immer noch nicht, warum ich das Licht der Sonne wie hier in der Atmosphäre der Erde oder als Reflexion vom Monde her sehe, aber sonst eben nicht!

Sichtbares Licht kann man nur dann feststellen, wenn es durch die Iris unseres Auge auf den Sehnerv trifft und in unserem Gehirn "erkannt" wird. Dies kann Licht sein, das direkt von einem Photonen Emitter ausgesendet wurde (z.B. Sonne), oder aber als Reflexion von einem Materieteilchen uns trifft. Und unsere Atmosphäre hat genug Materieteilchen um von dort auf unsere Iris zu treffen.
Und der Mensch hat eben nur eine beschränkte Anzahl von Rezeptoren (z.B. Augen für das Licht und die Haut für die Wärme) um Strahlungen direkt zu erfassen. Aber es gibt genug andere Messgeräte, die andere Frequenzen des Strahlungsspektrums (eventuell vielleicht nicht alle) zu erfassen. Aber die werden sehr wohl in der Physik gemessen und auch erfasst.
Ist diese Erklärung soweit verständlich?
MfG
WL01

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