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Zukunft des Universums 26 Jan 2022 01:40 #99290

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Lese ich deine x-Achse richtig und du hast cirka bei a=10-4, a=10 und 10½ eine Kurve?

Korrekt, das fand ich auch interessant. Die Kurve ist aber die Ableitung.

Wenn ich nicht irre, dann gilt:

eq(VM) = -0,1135
Wende -0,214
CMB -3,04
eq(RM) = -3,53
Higgs = -15

alles korrekt und auch klar jetzt

ungefähr dort wo

Aber nicht wirklich dort, das hat mich auch gewundert.
Vorsicht, ich schreibe vereinfacht ohne Wurzelzeichen ³x=³√x , wenig Klammern 1/4r²π=1/(4r²π) , statt Vektorpfeil v¹=v⃗ Funktionen bzw Argumente kennzeichne ich mit einem Punkt f.(x)=f(x)

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Zukunft des Universums 26 Jan 2022 02:13 #99291

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Korrekt, das fand ich auch interessant. Die Kurve ist aber die Ableitung.


dH/da wäre -ȧ/a²=-H/a, ist es das was du da plotten willst?

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Zukunft des Universums 26 Jan 2022 02:15 #99292

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Korrekt, das fand ich auch interessant. Die Kurve ist aber die Ableitung.


dH/da wäre -ȧ/a², ist es das was du da plotten willst?

Nein ich habe nach lg(a) abgeleitet. Ich wollte etwas plotten, was die Kurven schön verstärkt, und das gesamte Bild übersichtlich präsentiert.
Vorsicht, ich schreibe vereinfacht ohne Wurzelzeichen ³x=³√x , wenig Klammern 1/4r²π=1/(4r²π) , statt Vektorpfeil v¹=v⃗ Funktionen bzw Argumente kennzeichne ich mit einem Punkt f.(x)=f(x)

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Zukunft des Universums 26 Jan 2022 02:17 #99293

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Nein ich habe nach lg(a) abgeleitet.


Dann ist das was bei einem bestimmten a sein sollte irgendwo bei einem anderen a. Ich dachte du willst einfach nur einen normalen LogPlot machen ohne ein Programm zu haben das das kann, aber wenn das so ist ist es eher ein Wunder dass die Kurven ungefähr dort sind wo die Musik spielt, da würde es mich auch nicht wundern wenn sie ganz wo anders wären.

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Zukunft des Universums 26 Jan 2022 02:22 #99294

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Dann ist das was bei einem bestimmten a sein sollte irgendwo bei einem anderen a,

Nee, die Grafik ist schon korrekt, x=lg(a) und ich habe nach x abgeleitet und auch a=10x in die Formel eingesetzt.

Muss Schluss machen. Bis morgen.
Vorsicht, ich schreibe vereinfacht ohne Wurzelzeichen ³x=³√x , wenig Klammern 1/4r²π=1/(4r²π) , statt Vektorpfeil v¹=v⃗ Funktionen bzw Argumente kennzeichne ich mit einem Punkt f.(x)=f(x)

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Zukunft des Universums 26 Jan 2022 02:25 #99295

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Nee, die Grafik ist schon korrekt, x=lg(a) und ich habe nach x abgeleitet und auch a=10x in die Formel eingesetzt


Das ist auf jeden Fall eine sehr exotische Funktion, da werden sich wahrscheinlich nur die Wenigsten was drunter vorstellen können.

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Zukunft des Universums 26 Jan 2022 02:26 #99296

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da werden sich wahrscheinlich nur die Wenigsten was drunter vorstellen können.

Ja ich auch noch nicht,...aber die Kurve zeigt viel mehr Details.

gute Nacht
Vorsicht, ich schreibe vereinfacht ohne Wurzelzeichen ³x=³√x , wenig Klammern 1/4r²π=1/(4r²π) , statt Vektorpfeil v¹=v⃗ Funktionen bzw Argumente kennzeichne ich mit einem Punkt f.(x)=f(x)

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Zukunft des Universums 26 Jan 2022 10:01 #99300

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Ein Fun Fact zum Beitrag #99282 - bei t=21146 Sekunden nach dem Urknall bzw. bei einem Skalenfaktor von a=2.972e-8 war die durchschnittliche Gesamtdichte im Universum ρ=1 kg/m³
Folgende Benutzer bedankten sich: Arrakai, Rainer Raisch

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Zukunft des Universums 26 Jan 2022 10:32 #99304

Ein Fun Fact zum Beitrag #99282 - bei t=21146 Sekunden nach dem Urknall bzw. bei einem Skalenfaktor von a=2.972e-8 war die durchschnittliche Gesamtdichte im Universum ρ=1 kg/m³


Echt? Das überrascht mich noch mehr als damals, als ich das erste Mal von der durchschnittliche Dichte eines supermassiven Schwarzen Lochs gelesen habe… Das muss ich mir mal genauer anschauen.
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Zukunft des Universums 26 Jan 2022 10:43 #99305

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Echt? Das überrascht mich


Irgendwann muss es ja die durchschnittliche Dichte von Luft gehabt haben, und dass das ausgerechnet 6 Stunden nach dem Urknall bzw. als der Skalenfaktor 33 Millionen mal kleiner als heute war gewesen ist finde ich nicht so verwunderlich, denn das sind eh keine speziellen Zahlen. 1 kg/m³ klingt vielleicht wenig, aber heutzutage hat man im Durchschnitt ja nur wenige Atome pro m³. Allerdings war der Großteil der kg damals Strahlung, keine Atome, und das Äquivalent von 1 kg sind immerhin 10¹⁷ Joule; das fühlt sich dann nicht an wie Luft sondern wie mitten in einer Explosion wo ½ kg Materie + ½ kg Antimaterie pro Kubikmeter zerstrahlt.

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Zukunft des Universums 26 Jan 2022 11:05 #99308

Echt? Das überrascht mich


Irgendwann muss es ja die durchschnittliche Dichte von Luft gehabt haben, und dass das ausgerechnet 6 Stunden nach dem Urknall bzw. als der Skalenfaktor 33 Millionen mal kleiner als heute war gewesen ist finde ich nicht so verwunderlich, denn das sind eh keine speziellen Zahlen. 1 kg/m³ klingt vielleicht wenig, aber heutzutage hat man im Durchschnitt ja nur wenige Atome pro m³. Allerdings war der Großteil der kg damals Strahlung, keine Atome, und das Äquivalent von 1 kg sind immerhin 10¹⁷ Joule; das fühlt sich dann nicht an wie Luft sondern wie mitten in einer Explosion wo ½ kg Materie + ½ kg Antimaterie pro Kubikmeter zerstrahlt.


Ja, ok, das hört sich logisch an. Genauso wie die durchschnittliche Dichte eines supermassiven Schwarzen Lochs logisch ist, wenn man genauer darüber nachdenkt. Überrascht hat es mich trotzdem...
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Zukunft des Universums 26 Jan 2022 11:20 #99310

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das Äquivalent von 1 kg sind immerhin 10¹⁷ Joule; das fühlt sich dann nicht an wie Luft sondern wie mitten in einer Explosion wo ½ kg Materie + ½ kg Antimaterie pro Kubikmeter zerstrahlt.


Damit man sich was drunter vorstellen kann, die Temperatur T ist ja invers proportional zum Skalenfaktor a, zu dem Zeitpunkt hatte es also T=9e7 K. Zum Vergleich, auf der Sonnenoberfläche hat es nur T=6e3 K; damals war es also überall 15000 mal heißer als auf der Sonne, und das auch noch bei einer haushoch höheren Photonendichte (wie wir wissen fühlt sich heißes Wasser heißer an als gleich heiße Luft).
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Zukunft des Universums 26 Jan 2022 20:18 #99338

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Ich habe in meinem Diagramm die Linien für VM, RM und w eingezeichnet und auch ȧ in blau in gleicher Weise y=(d.(lg.(ȧ)/lg.(a)) konstruiert, was erwartungsgemäß den selben Verlauf wie H hat, nur verschoben.....siehe oben #99284.
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Zukunft des Universums 26 Jan 2022 22:34 #99341

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VM, RM und w


Welchen Beitrag muss man gelesen haben um zu wissen was das für Variablen sind?

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Zukunft des Universums 26 Jan 2022 23:51 #99343

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VM, RM und w


Welchen Beitrag muss man gelesen haben um zu wissen was das für Variablen sind?

Deinen und meinen weiter oben ...
Vakuum-Materie-Gleichheit (ΩΛ=Ωm=0,5),
Radiation-Materie-Gleichheit (Ωr=Ωm=0,5),
Wende (2ΩΛ=Ωm=0,66)
ich ergänze es oben auch.

CMB habe ich verwechselt ... korrigiert.
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Zukunft des Universums 05 Feb 2022 18:32 #99650

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Als Ergänzung zu Beitrag #99282 wo die Evolution der Dichteverteilung in Abhängigkeit vom Skalenfaktor a geplottet wurde:



hier zum Vergleich der selbe Plot wie oben, nur diesmal in Abhängigkeit von der Zeit t:



Der Plotbereich ist der gleiche, das obige a=1e-6 bis a=1000 entspricht den unteren t=9 Monaten bis t=134 Mrd. Jahren.

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Zukunft des Universums 29 Mär 2022 10:07 #101180


Hallo,

für meinen folgenden Beitrag, bei dem es um den Einstieg in beobachtbare Materie geht, ist dieses Thema mE geeignet.
Die Standardphysik untersucht diese und seine zukünftige Entwicklung. Hier geht es nur um den Beginn der Entstehung von beobachbaren Teilchen. Für ein Verständnis sind die vorherigen verknüpften Themen erforderlich. Aber nur, wenn die angegebenen Algorithmen nachvollzogen werden sollen. Wegen der verwendeten Methoden ist dafür keine neue Physik erforderlich.
Betroffen sind auch Fragen aus dem Buch "Urknall Weltall und das Leben", z.B. 2.8 Die primordiale Nukleosynthese
Expansion in die 3. Dimension und Teilchenbildung


Abbildung 4: Dunkle Scheiben mit großem Radius und großer Masse bilden sich durch Gravitation, also Absorption wegen hoher Aufenthaltsdauer in der Nähe einer anderen Kugel. Im Inneren entstehender Scheiben gibt es immer kleinere freie Weglängen, weil die Aufenthaltsdauer größer wird. Pro Schicht der Dicke freier Weglängen kann neu normiert werden. Kleinere Geschwindigkeiten (rot) und freie Weglängen erzeugen Verklumpung zu kalter DUNKLER MATERIE. Die Geschwindigkeitspfeile sind Beispiele aus der wirbelförmigen Strömung. Äußere Geschwindigkeiten scheibenförmiger Ansammlungen sind wegen der Thermalisierung dem umgebenden Vakuum angepasst.

Größere Geschwindigkeiten (grün) in Verbindung mit größer werdenden freien Weglängen, erzeugen Expansion, welche als emittierte DUNKLE ENERGIE interpretiert wird. Innen erzeugt die dichteste Kugelansammlung einen Grenzwert, außen die freie Weglänge im Substrat des Vakuums.


Die Scheiben seien nun innen mit hoher Dichte der kleinen Kugeln verklumpt. Mit der Nullten Wechselwirkung kann es zur Bildung größerer scheibenförmiger Ansammlungen von Galaxien aus kalter dunkler und dann auch normaler Materie kommen. Aus den Zentren entweichen orthogonal Kugeln mit anfangs kleinen Geschwindigkeiten.
Dichtefluktuation aus einem Materiekeim erfolgt nach dem 1/r²-Gesetz wegen fehlender Stoßpartner. Heraus kristallisiert hat sich die Compton-Wellenlänge des Elektrons als freie Weglänge LVakuum (in 6. Resümee, [5], 12. Quantitative Zusammenhänge im Bruch von (15)) :
LVakuum := 2.4263102 x 10-12 m.

Schnelle Thermalisierung liefert MB-Verteilungen des Vakuums bzw. der lokalen Umgebung für die Ansammlung. Dabei gilt Isotropie und Homogenität der Wahrscheinlichkeitsmasse in der Umgebung von Stößen. Der Mechanismus für alle vier Wechselwirkungen kommt durch die Nullte Wechselwirkung zustande und liefert neue Eigenschaften bzw. Naturgesetze.
Vereinfacht werden die Beschreibungen durch die Möglichkeit der Verschiebung der gekoppelten Beträge von Geschwindigkeiten und freien Weglängen. So können wenige Repräsentanten die sehr großen Zahlen ersetzen.
Trajektorien mit durchschnittlich gleichseitigen Dreiecken entstehen durch die Nullte Wechselwirkung. Bei Teilchen mit Spin 1/2 wird die dritte Dimension erschlossen. Der Wert unter der Wurzel (e-π²/2) ergibt sich bei der Simulation von vielen Stößen, wenn die Abstände vernachlässigt werden. Auch als Grenzwert bei sehr vielen n entsteht er aus (1+(π²/2)/n)-n und lässt sich in eine Reihe entwickeln. Wegen gleicher Erwartungswerte der Geschwindigkeiten von Stoßpartnern und daraus folgender Stoßachsenwinkel von 45°, im Durchschnitt mit 60° Innenwinkel, entstehen im Vakuum zuerst Neutronen. Dabei treten wieder virtuelle Hüllen der Ansammlungen auf. Die freien Weglängen sind von den Geschwindigkeiten unabhängig. Die Stoßpartner kommen, wegen der Sprünge, aus der Umgebung. Innere Stöße würden die freien Weglängen ändern. Ladungen gibt es da noch nicht. Nicht in die Strömung des Spins passende Bewegungen bilden unter Symmetrieerhaltung eine gegensätzliche Struktur oder verschwinden im Hintergrund des Vakuums als Photon oder Neutrino.
Orte können mit einer statistischen Unsicherheit bei Dichtefluktuationen auf Radien der lokalen freien Weglängen beschränkt werden. Sie lassen sich aber nicht aus dem Produkt von v mal L bestimmen. Weil die Mastergleichung im Vakuum wegen der geerbten Geschwindigkeiten nicht erfüllt sein muss, ist das Neutron instabil. Die Ecken von Dreieckstrajektorien können nicht allein existieren, woraus die merkwürdig erscheinenden Eigenschaften der Quarks entstehen.

Abbildung 5: Verhalten einer Strömung mit Drehung der Relativgeschwindigkeiten bei der Nullten Wechselwirkung, welche die dritte Dimension und den Spin erschließt (gestricheltes Kreissegment und rot gestrichelter Pseudovektor). Die Grenze für Rate hinein – Rate heraus der Mastergleichung ist grau gestrichelt. Die Bewegung der spontanen Geschwindigkeitsänderung steckt im purpurnen Pfeil, der blaue verschwindet unter Symmetrieerhaltung im Vakuum.

Stabilität entsteht bei der Expansion, wenn die Frequenz der Durchquerung der Oberfläche in der Mastergleichung der Umgebung entspricht. Im Vakuum ist das dessen Wert. Es herrscht bei Ansammlungen ein Gleichgewicht von hinein und heraus strömender Materie. Asymmetrien bei verschiedenen Teilchen lassen die erwartete Lebensdauer berechnen. Geschwindigkeiten und freie Weglängen von Stoßpartnern können Überschüsse oder Mängel an Beträgen als Feld in die Umgebung übertragen. Stoßzentren gibt es im Sinn des Wortes nicht. Stoßorte sind über das ganze dreidimensionale Teilchen verteilt.
Mit verschiedenen Anfangswerten wird durch eine Fixpunktiteration die Feinstrukturkonstante 0.0072973525... erzeugt. Die bekannte Formel α=e²/4 π liefert dann die Elementarladung. Die Rückkopplung vom Vakuum wird durch den Faktor g berücksichtigt
Compton-Wellenlängen ergeben sich aus der Wiederholung des Zustands.
Für den Spin 1/2 ist die Verteilung von Stoßachsen über die Kugeloberflächen verantwortlich. Von zwei Stoßpartnern integriert sich der mit dem besser passenden Winkel in eine existierende Strömung. Die freien Weglängen in den gleichseitigen Dreiecken der inneren Bewegung sind von deren Geschwindigkeiten unabhängig.

Kondensation zu Elementarteilchen
Abbildung 6: Kondensation zu Teilchen in der Anfangsphase einer Jetexpansion mit der Zunahme freier Weglängen sowie anschließendem Zerfall der Neutronen (oben noch einmal vergrößert, schwarz n) in Protonen und Elektronen, welche in der Umgebung stabil sind. Die Mastergleichung für Stabilität soll in den hier als Kreis dargestellten Hüllen der Teilchen erfüllt sein. Mit möglicher Nukleosynthese bilden sich später Atome, Moleküle,...
Die Zukunft des Universums hängt vor allem vom Dichteparameter der Kosmologie ab. Dieser wird in 6. Resümee, [5], 12. Quantitative Zusammenhänge im Universum und Ausblick angedacht.
Die Asymmetrie von Materie und Antimaterie entsteht vermutlich nur durch die symmetrische Erzeugung von Teilchen aus heißen Teilchenstrahlen.
MfG ALW
Objekte mit spontaner Wechselwirkung bei Berührung, führen auf das Diskrete Standard Modell. Ihr Name ist unwichtig. Struktron bedeutet Baustein und wurde nur anstelle Atom verwendet. Planckobjekte haben den Durchmesser der Plancklänge. Der aktuelle Stand befindet sich auf der Homepage unter 1836.pdf.

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Letzte Änderung: von Struktron. Grund: Erklärung am Anfang eingefügt.

Zukunft des Universums 29 Mär 2022 10:23 #101181

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für meinen folgenden Beitrag, bei dem es um den Einstieg in beobachtbare Materie geht,

Selten soviel Geschwurbel ins Blaue gelesen, was daran liegen könnte, dass ich Deine anderen Beiträge meist nicht lese. Mit dem Thread hat das alles sowieso überhaupt nichts zu tun.

Compton-Wellenlängen ergeben sich aus der Wiederholung des Zustands.

Unsinn. Die Compton Wellenlänge λC ergibt sich aus dem Vergleich von Materie mit Photonen und letztlich in der reduzierten Form rC aus der UR.

über die Compton-Wellenlänge auf die freie Weglänge geschlossen

Und mit dem Vakuum hat diese auch nichts zu tun, jedenfalls nicht in dieser platten Form.

Pro Schicht der Dicke freier Weglängen kann neu normiert werden

Was soll uns das sagen? Seit wann hat eine Weglänge eine Dicke? Kann man sonst nicht neu normieren? Das sind Plattitüden vermixt mit Widersprüchlichkeiten.
Wenn gemeint sein könnte (nach zehnmaligem Lesen), dass die Dicke der Schicht gleich der Weglänge sein soll, dann ist immer noch völlig offen, was denn nun neu normiert werden sollte....und zu welchem Zweck. Eine Normierung von Größen ändert nur die Betrachtungsweise, den Aspekt, macht jedoch keinerlei Aussage über die Physik dahinter.

Stabilität entsteht bei der Expansion, wenn die Frequenz der Durchquerung der Oberfläche in der Mastergleichung der Umgebung entspricht.

Was soll der ganze Unsinn? Willst Du uns sagen, dass im thermalen Gleichgewicht das thermale Gleichgewicht herrscht? Das wäre zwar trivial aber wenigstens verständlich.
Vorsicht, ich schreibe vereinfacht ohne Wurzelzeichen ³x=³√x , wenig Klammern 1/4r²π=1/(4r²π) , statt Vektorpfeil v¹=v⃗ Funktionen bzw Argumente kennzeichne ich mit einem Punkt f.(x)=f(x)

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Zukunft des Universums 29 Mär 2022 10:25 #101182

für meinen folgenden Beitrag [...] ist dieses Thema mE geeignet.

Wirklich geeignet wäre m.E. nur ein Neues Thema in der Rubrik Naturwissenschaftliche Themen oder "Sonstige Themen", dem du einen auch geeigneten Titel gibst... "Am Anfang war das Struktron" oder so.

Was hindert dich daran eins zu erstellen?

Weiß halt nicht wie weit man gehen darf mit alternativen Theorien, die von der anerkannten Wissenschaft abweichen. Es wird aber scheint's nicht so restriktiv gehandhabt wie früher, als es noch separates UWudL-Forum gab.
Also sprach das Photon: Wo wir sind ist vorne! Und sollten wir mal hinten sein, dann ist hinten vorne!

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Letzte Änderung: von Steinzeit-Astronom.

Zukunft des Universums 29 Mär 2022 10:40 #101183

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für meinen folgenden Beitrag [...] ist dieses Thema mE geeignet.

Wirklich geeignet wäre m.E. nur ein Neues Thema in der Rubrik Naturwissenschaftliche Themen, dem du einen auch geeigneten Titel gibst. Was hindert dich daran eins zu erstellen?

Am besten wäre eine UNTERLASSUNG hier im Forum, jedenfalls in dieser vollkommen unverständlichen awissenschaftlichen und unlogischen Form.
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Zukunft des Universums 29 Mär 2022 17:28 #101187

Hallo,

für meinen folgenden Beitrag, bei dem es um den Einstieg in beobachtbare Materie geht, ist dieses Thema mE geeignet.
Die Standardphysik untersucht diese und seine zukünftige Entwicklung. Hier geht es nur um den Beginn der Entstehung von beobachbaren Teilchen. Für ein Verständnis sind die vorherigen verknüpften Themen erforderlich. Aber nur, wenn die angegebenen Algorithmen nachvollzogen werden sollen. Wegen der verwendeten Methoden ist dafür keine neue Physik erforderlich.
Betroffen sind auch Fragen aus dem Buch "Urknall Weltall und das Leben", z.B. "2.8 Die primordiale Nukleosynthese" oder "Vakuum im Atom?"


Gibt es für die nachfolgenden Thesen irgendeine experimentelle Evidenz oder sind die reine Phantasie?
Moderatoren Beiträge kennzeichne ich grün. Alle anderen Beiträge schreibe ich als normaler User, nicht als Moderator.

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Zukunft des Universums 29 Mär 2022 17:35 #101188

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Gibt es für die nachfolgenden Thesen irgendeine experimentelle Evidenz oder sind die reine Phantasie?

Das erste Problem ist, dass der Post jeder deduktiven Logik entbehrt und oft sprachlich vieldeutig ist. Die meisten Behauptungen sind Phantasieausdrücke, also nicht für sich prüfbar. Wie soll so etwas an Beobachtungen zu messen sein?
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Zukunft des Universums 29 Mär 2022 20:27 #101191

für meinen folgenden Beitrag, bei dem es um den Einstieg in beobachtbare Materie geht,

Selten soviel Geschwurbel ins Blaue gelesen, was daran liegen könnte, dass ich Deine anderen Beiträge meist nicht lese. Mit dem Thread hat das alles sowieso überhaupt nichts zu tun.

Das ist schade, weil Du Dich so nicht in der betrachteten Menge befindest. Diese beginnt im linken Teil des Bildes und ist von der Standardphysik nicht abhängig. In normaler beobachtbarer Materie können meine Gedanken als Geschwurbel bezeichnet werden.

...

Pro Schicht der Dicke freier Weglängen kann neu normiert werden

Was soll uns das sagen? Seit wann hat eine Weglänge eine Dicke? Kann man sonst nicht neu normieren? Das sind Plattitüden vermixt mit Widersprüchlichkeiten.

Die Weglänge hat keine Dicke, dafür aber eine Schicht, welche von freien Weglängen aufgespannt werden kann. Das gehört zu meinen Gedanken für einen Ansatz zur AUT. Insgesamt sind es weniger als 10 Seiten. Fertig ausgearbeitet durch viele Fachleute wird es wohl mal ein dickes Lehrbuch ergeben.

Stabilität entsteht bei der Expansion, wenn die Frequenz der Durchquerung der Oberfläche in der Mastergleichung der Umgebung entspricht.

Was soll der ganze Unsinn? Willst Du uns sagen, dass im thermalen Gleichgewicht das thermale Gleichgewicht herrscht? Das wäre zwar trivial aber wenigstens verständlich.

Der Begriff einer virtuellen Hülle, welche durch eine Mastergleichung beschrieben werden kann, erschließt sch nicht ohne den Kontext der zusammen hängenden Postings.
In #101180#101180 habe ich übrigens am Anfang eine Erklärung eingefügt.
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Zukunft des Universums 29 Mär 2022 20:58 #101192

für meinen folgenden Beitrag [...] ist dieses Thema mE geeignet.

Wirklich geeignet wäre m.E. nur ein Neues Thema in der Rubrik Naturwissenschaftliche Themen oder "Sonstige Themen", dem du einen auch geeigneten Titel gibst... "Am Anfang war das Struktron" oder so.

Was hindert dich daran eins zu erstellen?

Weiß halt nicht wie weit man gehen darf mit alternativen Theorien, die von der anerkannten Wissenschaft abweichen. Es wird aber scheint's nicht so restriktiv gehandhabt wie früher, als es noch separates UWudL-Forum gab.

Das Thema existiert in
umwelt-wissenschaft.de/forum/naturwissen...ktron?start=60#96515
Dort hatte sogar Rainer Raisch konstruktive Vorschläge.
Im letzten Beitrag des Jahres fragte ich, ob jemand das nachvollziehen kann. Rainer hat es in gewisser Hinsicht.
Eine Einarbeitung von Links zu unklaren Begriffen, vor allem auch auf eigene Arbeitsblätter zu Simulationen, ..., wäre bei Bedarf machbar.
Objekte mit spontaner Wechselwirkung bei Berührung, führen auf das Diskrete Standard Modell. Ihr Name ist unwichtig. Struktron bedeutet Baustein und wurde nur anstelle Atom verwendet. Planckobjekte haben den Durchmesser der Plancklänge. Der aktuelle Stand befindet sich auf der Homepage unter 1836.pdf.

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Zukunft des Universums 29 Mär 2022 21:16 #101193

Hallo,

für meinen folgenden Beitrag, bei dem es um den Einstieg in beobachtbare Materie geht, ist dieses Thema mE geeignet.
Die Standardphysik untersucht diese und seine zukünftige Entwicklung. Hier geht es nur um den Beginn der Entstehung von beobachbaren Teilchen. Für ein Verständnis sind die vorherigen verknüpften Themen erforderlich. Aber nur, wenn die angegebenen Algorithmen nachvollzogen werden sollen. Wegen der verwendeten Methoden ist dafür keine neue Physik erforderlich.
Betroffen sind auch Fragen aus dem Buch "Urknall Weltall und das Leben", z.B. "2.8 Die primordiale Nukleosynthese" oder "Vakuum im Atom?"


Gibt es für die nachfolgenden Thesen irgendeine experimentelle Evidenz oder sind die reine Phantasie?

Die Standardphysik (Standardmodelle von Elementarteilchen und Kosmologie) liefert theoretische Vorstellungen für die Zukunft des Universums, für welche sich viele interessieren, weshalb Mondlicht das Thema wohl eröffnet hat.
Experimentelle Hinweise sind neben der primordialen Nukleosynthese die Hintergrundstrahlung,... (was mir jetzt nicht alles einfällt). In meinem Modell werden in den von mir "bunte Evolutionsphase des Universums" genannten Thesen komplett die bekannten Erkenntnisse der Standardphysik vorausgesetzt. Die Entwicklung einer AUT (ToE) soll angeregt werden.
Objekte mit spontaner Wechselwirkung bei Berührung, führen auf das Diskrete Standard Modell. Ihr Name ist unwichtig. Struktron bedeutet Baustein und wurde nur anstelle Atom verwendet. Planckobjekte haben den Durchmesser der Plancklänge. Der aktuelle Stand befindet sich auf der Homepage unter 1836.pdf.

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Zukunft des Universums 29 Mär 2022 21:22 #101194

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habe ich übrigens am Anfang eine Erklärung eingefügt.

Meinst Du das: "Für ein Verständnis sind die vorherigen verknüpften Themen erforderlich"

In meinem Modell.

Das ist kein Modell, sondern nur zusammenhanglose Fantasybegriffe, meist in grammatikalisch unverständlichen Sätzen. Es mag ja lediglich ein spachliches Problem geben, falls Du nicht deutschsprachig bist, das ist jedoch so groß, dass der gesamte Text unverständlich ist und bleibt.

Das Thema existiert in

Dann bleib bitte zumindest dort, und verseuche nicht einen Thread nach dem anderen.
Vorsicht, ich schreibe vereinfacht ohne Wurzelzeichen ³x=³√x , wenig Klammern 1/4r²π=1/(4r²π) , statt Vektorpfeil v¹=v⃗ Funktionen bzw Argumente kennzeichne ich mit einem Punkt f.(x)=f(x)

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Letzte Änderung: von Rainer Raisch.

Zukunft des Universums 31 Mär 2022 16:11 #101294

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