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THEMA:

Forschungsbericht bestätigt Äthertheorie 11 Apr 2021 13:00 #82788

Hallo, ich möchte hier meine Forschungsergebnisse vorstellen und darüber reden.
Vielleicht interessiert sich ja jemand dafür.
Bin für jede Kritik dankbar.


Hypothese einer Verletzung der Lorentz-Invarianz in der Äthertheorie und Bestätigung durch die Experimente von D. C. Miller

Es wird die Hypothese aufgestellt, daß der Brechungsindex von bewegten Gasen in deren Ruhesystem
anisotrop wird. Deswegen sollten Interferometer mit Luft im Lichtweg eine Phasenverschiebung messen
können. Das theoretische Signal wird aus der Äthertheorie von Lorentz hergeleitet. Die Hypothese wird
anhand von historischen Daten der Experimente von Dayton C. Miller auf dem Mount Wilson in den
Jahren 1925–1926 geprüft. In ausgewählten Daten wird ein passendes Signal gefunden und bestätigt
damit die Äthertheorie. Mit Hilfe einer Ausgleichsrechnung konnte die Geschwindigkeit v und der
Apex, in äquatorialen Koordinaten (α, δ), der Bewegung des Sonnensystems im Äther bestimmt werden.
Die kleinste Abweichung der Theorie von den Daten ergibt sich mit den Parametern
v = (326 ± 13) km/s, α = (11,1 ± 0,2) h, δ = (-8 ± 4) °.


Forschungsbericht
vixra.org/abs/2104.0040

Daten und Programme
github.com/aetherise/aetherise

Weiss nicht genau, ob solche Themen hier noch erlaubt sind,
einige hatten sich damals dafür interessiert.

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Forschungsbericht bestätigt Äthertheorie 11 Apr 2021 14:06 #82790

Brechungsindex von bewegten Gasen

Es gibt einen Mitführungseffekt, das war schon vor Einstein bekannt.
c' = c/n+v·k

Fizeau, Fresnel (1818-1851) Korreptionskoeffizient
k = 1-1/n²

Lorentz (1895) Korreptionskoeffizient
k = 1-1/n² - dn/dλ * λ/n

Einsteins Korreptionskoeffizient gemäß SRT
k = (1-1/n²)/(1+β/n)
Vorsicht, ich schreibe vereinfacht ohne Wurzelzeichen ³x=³√x , wenig Klammern 1/4r²π=1/(4r²π) , statt Vektorpfeil v¹=v⃗ Funktionen bzw Argumente kennzeichne ich mit einem Punkt f.(x)=f(x)

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Letzte Änderung: von Rainer Raisch.

Forschungsbericht bestätigt Äthertheorie 11 Apr 2021 14:21 #82791

Es gibt einen Mitführungseffekt, das war schon vor Einstein bekannt.

Es geht um im Äther bewegte, aber lokal ruhende Gase.

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Forschungsbericht bestätigt Äthertheorie 11 Apr 2021 14:42 #82792

Danke, das wollte ich nicht alles lesen.

Demnach ist dort n richtungsabhängig?
Vorsicht, ich schreibe vereinfacht ohne Wurzelzeichen ³x=³√x , wenig Klammern 1/4r²π=1/(4r²π) , statt Vektorpfeil v¹=v⃗ Funktionen bzw Argumente kennzeichne ich mit einem Punkt f.(x)=f(x)

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Letzte Änderung: von Rainer Raisch.

Forschungsbericht bestätigt Äthertheorie 11 Apr 2021 14:58 #82793

Richtig.
(wenn wir darüber reden wollen, muss man meine Arbeit aber schon gelesen haben)
Eine grobe, etwas ausführliche Fassung habe ich noch nicht...

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Letzte Änderung: von sebp_.

Forschungsbericht bestätigt Äthertheorie 11 Apr 2021 17:32 #82795

Hallo seb_p

wenn wir darüber reden wollen, muss man meine Arbeit aber schon gelesen haben

Habe mal angefangen und bis jetzt verstanden, dass Abbildung 2 (bewegtes Michelson-Interferometer) die Situation rein nach SRT zeigt, ohne jeden Äther und ohne Materie außerhalb des Apparats. Stimmt das so?

In Abschnitt 2.2 wird es bereits unklar. Nach Hinzufügen von Gas außerhalb des Interferometers schreibst du: "Jedes einzelne Teilchen wird bei einer Bewegung im Äther in Bewegungsrichtung kontraktiert". Das Verb "kontraktieren" ist mir nicht bekannt. Meinst du "kontrahiert" = zusammengezogen (rein nach SRT) oder "komprimiert" (=zusammengedrückt bzw. -gepresst vom Äther)?

Dann schreibst du "Es stellt sich [...] die Frage, ob sich die Lorentz-Kontraktion auch auf die Abstände zwischen den Teilchen auswirkt." Wir sind bei der Lorentz-Kontraktion der SRT? Oder bei einer anderen aus der Äthertheorie von Lorentz? Letztere kenne ich nicht, dann wäre ich hier raus. Nach SRT ist es ja eine Längenkontraktion, die sich auch auf die Abstände zwischen zwischen den Teilchen auswirkt.

Du stellst auch die Frage, "ob sich die Anzahl der Teilchen pro Volumen wie bei einem Festkörper ändert." Das wäre die Dichte. Die Dichte eines Festkörpers ändert sich also in der Äthertheorie durch Lorentz-Kontraktion? Für die SRT gilt das jedenfalls nicht. Das scheint mir direkt ein Widerspruch zur RT.

In Abbildung 3 zeichnest du einfach weniger Teilchen in den horizontalen Arm als in den vertikalen. Das Gas in Arm B erfährt nach deiner Hypothese keine Verdichtung durch die Lorentz-Kontraktion, im Unterschied zum Festkörper Arm B. Es treten demnach Teilchen aus Arm B aus (in deiner Abbildung 3 genau zwei an der Zahl). Wenn man dann den Arm B Luftdicht verschließt und wieder zurück in die vertikale Position bringt, dann hat der Druck im Inneren abgenommen, und auch die Entropie. Wie kann das sein? Der Effekt wäre vielleicht mit einer hinreichend großen Versuchsanordnung auch ganz ohne Lichtstrahlen nachweisbar, allein über den Druck im Inneren von Arm B.
Also sprach das Photon: Wo wir sind ist vorne! Und sollten wir mal hinten sein, dann ist hinten vorne!

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Letzte Änderung: von Steinzeit-Astronom.

Forschungsbericht bestätigt Äthertheorie 11 Apr 2021 19:42 #82796

Steinzeit-Astronom,
also meine Arbeit bezieht sich auf die Äthertheorie von Lorentz.
Da gibt es ein bevorzugtes Bezugssystem in dem sich der Elektromagetismus ausbreitet.
Die elektromagnetischen Felder erfahren bei Bewegung im Äther die Lorentz-Kontraktion.

"kontraktieren" kennt der Duden auch nicht, habe ich dann wohl erfunden... ;)
Ich meine damit natürlich die Lorentz-Kontraktion der Kugelfelder zu Ellipsoiden.

Oder bei einer anderen aus der Äthertheorie von Lorentz? Letztere kenne ich nicht, dann wäre ich hier raus.

Schade, ja es geht um den Äther. SRT und Äther unterscheiden sich aber kaum (mathematisch).

Die Dichte eines Festkörpers ändert sich also in der Äthertheorie durch Lorentz-Kontraktion?

Aus dem Bezugssystem des Äthers betrachtet, ja.

Also warum sollte das Gas im Unterschied zum Arm völlig unbeeindruckt vom Äther bleiben?

Das ist eben meine Hypothese. Durch das Chaos der Thermodynamik und die freie Bewegung der Teilchen.

Um meine Arbeit zu verstehen, braucht man Kenntnisse der Äthertheorie, der SRT und der Lorentz-Transformation.

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Letzte Änderung: von sebp_.

Forschungsbericht bestätigt Äthertheorie 11 Apr 2021 19:50 #82797

Ok dann... habe die Äthertheorie nach Lorentz kurz bei Wiki überflogen.... demnach würde das Gas wohl nicht komprimiert im Unterschied zum Festkörper. Hatte gerade oben noch ergänzt, hier nochmal:

In Abbildung 3 zeichnest du einfach weniger Teilchen in den horizontalen Arm als in den vertikalen. Das Gas in Arm B erfährt nach deiner Hypothese keine Verdichtung durch die Lorentz-Kontraktion, im Unterschied zum Festkörper Arm B. Es treten demnach Teilchen aus Arm B aus (in deiner Abbildung 3 genau zwei an der Zahl). Wenn man dann den Arm B Luftdicht verschließt und wieder zurück in die vertikale Position bringt, dann hat der Druck im Inneren abgenommen, und auch die Entropie. Wie kann das sein? Der Effekt wäre vielleicht mit einer hinreichend großen Versuchsanordnung auch ganz ohne Lichtstrahlen nachweisbar, allein über den Druck im Inneren von Arm B.

Was meinst du dazu? Abnehmende Entropie widerspricht doch extrem der Thermodynamik. Oder sehe ich das falsch mit dem abnehmenden Druck in Arm B?

Mein Fazit nach Lektüre bis Seite 2: Wenn beide Arme immer verschlossen sind, müssten sich allein durch die Drehung um 90° die Drücke ändern, und damit die Temperatur, weil sich nach deiner Hypothese ja das Volumen ändert (Kontraktion der Festkörper), aber nicht die Zahl der eingeschlossenen Gasteilchen. Die Temperatur im thermischen Gleichgewicht der Arme würde zu- und abnehmen. Denke nicht, dass das so stimmen kann :S .
Also sprach das Photon: Wo wir sind ist vorne! Und sollten wir mal hinten sein, dann ist hinten vorne!

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Letzte Änderung: von Steinzeit-Astronom.

Forschungsbericht bestätigt Äthertheorie 11 Apr 2021 20:16 #82798

(wenn wir darüber reden wollen, muss man meine Arbeit aber schon gelesen haben)

Tut mir Leid, nein danke.
Außerdem wäre es ein Verstoß gegen den Geist des Forums, über alternative Privattheorien (ich hatte zuerst angenommen, dass es sich um die Arbeit eines aktuellen Physikers Miller handeln würde) ohne jeden (bzw nur den angegebenen) Faktenhintergrund zu diskutieren.

wiki:
Mit ihm setzte er ab 1900 die Ätherdriftexperimente fort, die Morley zusammen mit Albert A. Michelson 1887 in Cleveland begonnen hatte. Mit eben jenem Interferometer fanden sie 1904 ebenfalls ein Nullresultat. In den folgenden Jahren machte Miller mehr als 200.000 Messungen zu Ätherdriftexperimenten, die teilweise zu kleinen, aber von Null verschiedenen Ergebnissen kamen, so schrieb Miller in Publikationen ab 1926.

Seine Ergebnisse konnten jedoch bei anderen Versuchen nicht reproduziert werden, und zusätzlich wurden seine Messmethoden von Robert S. Shankland und anderen kritisiert. Siehe auch Kritik an der Relativitätstheorie#Experimentelle „Widerlegungen“.
Vorsicht, ich schreibe vereinfacht ohne Wurzelzeichen ³x=³√x , wenig Klammern 1/4r²π=1/(4r²π) , statt Vektorpfeil v¹=v⃗ Funktionen bzw Argumente kennzeichne ich mit einem Punkt f.(x)=f(x)

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Letzte Änderung: von Rainer Raisch.

Forschungsbericht bestätigt Äthertheorie 11 Apr 2021 20:37 #82799

Nur eine kleine Anmerkung.

Dann schreibst du "Es stellt sich [...] die Frage, ob sich die Lorentz-Kontraktion auch auf die Abstände zwischen den Teilchen auswirkt." Wir sind bei der Lorentz-Kontraktion der SRT? Oder bei einer anderen aus der Äthertheorie von Lorentz? Letztere kenne ich nicht, dann wäre ich hier raus. Nach SRT ist es ja eine Längenkontraktion, die sich auch auf die Abstände zwischen zwischen den Teilchen auswirkt.

In der SRT ist es ein Unterschied ob ich einen beschleunigten Stab oder zwei voneinander unabhängige gleichzeitig beschleunigte Teilchen betrachte. Wir hatten was ähnliches schon einmal bei einem anderen Problem.


ibb.co/nwf1xp5


Die bewegten Teilchen sieht der ruhende Beobachter immer im Abstand A. Der mit den Teilchen bewegte Beobachter sieht die Teilchen mit dem größeren Abstand A‘.

Die Äthertheorie von Lorentz kenne ich allerdings auch nicht.

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Letzte Änderung: von Pferdefuss.

Forschungsbericht bestätigt Äthertheorie 11 Apr 2021 20:42 #82800

Das führt hier auf Abwege, die hier nicht opportun sind.
Eine neue Äthervorstellung kommt auf ganz andere Weise wieder in unsere Vorstellungswelt.
Verursacht durch das isotrope Higgsfeld.
Das zu diskutieren, wäre hier angebracht.
Die alte Äthervorstellung hierzu in Relation zu setzen, wäre auch interessant.

Aber bitte keinen Versuch unternehmen, die alte Äthervorstellung hier zu einer Wiedergeburt zu verhelfen.

Wenn ihr diese Kurve nicht hinkriegt, beende ich diesen Faden.

Thomas

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Letzte Änderung: von Thomas.

Forschungsbericht bestätigt Äthertheorie 11 Apr 2021 21:22 #82802

In der SRT ist es ein Unterschied ob ich einen beschleunigten Stab oder zwei voneinander unabhängige gleichzeitig beschleunigte Teilchen betrachte.


Wir hatten das auch mal ganz ausführlich im Zusammenhang mit Bells Raumschiffsparadoxon diskutiert. Das Seil reißt (allerdings nur bei konstanter Beschleunigung). ;)

umwelt-wissenschaft.de/forum/naturwissen...doxon?start=60#74346

Mir erschließt sich allerdings noch nicht 100-prozentig, weshalb die Lorentz’sche Äthertheorie das nicht beschreiben kann. Ist die mathematisch betrachtet nicht äquivalent zur SRT? Für Tipps wäre ich dankbar. :)

(Es geht mir nicht um eine Wiedergeburt, nur um‘s Verständnis.)
The truth is often what we make of it; you heard what you wanted to hear, believed what you wanted to believe.

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Letzte Änderung: von Arrakai.

Forschungsbericht bestätigt Äthertheorie 11 Apr 2021 21:43 #82804

In der SRT ist es ein Unterschied ob ich einen beschleunigten Stab oder zwei voneinander unabhängige gleichzeitig beschleunigte Teilchen betrachte.

Bin leider grottenschlecht im lesen von Minkowski-Diagrammen :(.
Also wenn ich einen Meterstab in der Hand halte und an jedem Ende des Stabs schwebt ein Teilchen, beide unabhängig voneinander, und alles wird beschleunigt (ich, der Stab, die Luft um uns herum und die beiden Teilchen), dann sehe ich sowohl den Stab immer gleich lang und auch die Teilchen immer im gleichen Abstand, denk' ich mal. Da ist doch kein Unterschied ob Stab oder Teilchen. Ein unbeschleunigter Beobachter würde alle unsere Abstände in Bewegungsrichtung gleichmäßig verkürzt sehen, und die beiden Teilchen würden doch auch für ihn immer den Enden des Stabs schweben. Oder wie meinst du das mit "unabhängig" und "gleichzeitig"?
Also sprach das Photon: Wo wir sind ist vorne! Und sollten wir mal hinten sein, dann ist hinten vorne!

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Letzte Änderung: von Steinzeit-Astronom.

Forschungsbericht bestätigt Äthertheorie 12 Apr 2021 06:17 #82806

Es soll hier um meine Forschung zur Äthertheorie gehen.

Das führt hier auf Abwege, die hier nicht opportun sind.
...
Aber bitte keinen Versuch unternehmen, die alte Äthervorstellung hier zu einer Wiedergeburt zu verhelfen.
Wenn ihr diese Kurve nicht hinkriegt, beende ich diesen Faden.

Drauf wird es hinauslaufen.

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Forschungsbericht bestätigt Äthertheorie 12 Apr 2021 06:56 #82807

Steinzeit-Astronom schrieb: Also wenn ich einen Meterstab in der Hand halte und an jedem Ende des Stabs schwebt ein Teilchen, beide unabhängig voneinander, und alles wird beschleunigt (ich, der Stab, die Luft um uns herum und die beiden Teilchen), dann sehe ich sowohl den Stab immer gleich lang und auch die Teilchen immer im gleichen Abstand, denk' ich mal.


Als ruhender Beobachter siehst Du den Stab immer kürzer werden, während der der Abstand der Teilchen gleich bleibt.

Wenn Du dich auf den Stab setzen tust, dann bleibt die Länge des Stabs aus Deiner Sicht immer gleich. Die beiden Teilchen siehst Du aber auseinander driften. Deren Abstand vergrößert sich.

Vielleicht sollte man dazu einmal einen eigenen Thread aufmachen. Das Problem taucht nämlich immer wieder auf. Ich habe auch lange gebraucht um dahinter zu kommen, wie das so abläuft. In allen mir bekannten Abhandlungen bei denen das eine Rolle spielt, wird immer elegant über eine explizite Erklärung hinweggegangen.

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Forschungsbericht bestätigt Äthertheorie 12 Apr 2021 08:24 #82809

Vielleicht sollte man dazu einmal einen eigenen Thread aufmachen. Das Problem taucht nämlich immer wieder auf. Ich habe auch lange gebraucht um dahinter zu kommen, wie das so abläuft. In allen mir bekannten Abhandlungen bei denen das eine Rolle spielt, wird immer elegant über eine explizite Erklärung hinweggegangen.

Wir hatten das doch schon (zweimal?) mit den parallelen Stromkabeln, Feynman rauf und runter, Faktor γ².
Vorsicht, ich schreibe vereinfacht ohne Wurzelzeichen ³x=³√x , wenig Klammern 1/4r²π=1/(4r²π) , statt Vektorpfeil v¹=v⃗ Funktionen bzw Argumente kennzeichne ich mit einem Punkt f.(x)=f(x)

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Letzte Änderung: von Rainer Raisch.

Forschungsbericht bestätigt Äthertheorie 12 Apr 2021 08:24 #82810

Es soll hier um meine Forschung zur Äthertheorie gehen.


Ich sehe hier schon einen deutlichen Bezug. Es grht doch darum, dass eine neue Theorie möglichst alle Phänomene erklären sollte, die auch die etablierte Theorie erklärt. Beide Theorien sollten miteinander verträglich sein.

Kannst du das von Pferdefuss genannte Phänomen mit deiner Theorie erklären?
Oder konkreter: Würde das Seil reißen?
The truth is often what we make of it; you heard what you wanted to hear, believed what you wanted to believe.

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Letzte Änderung: von Arrakai.

Forschungsbericht bestätigt Äthertheorie 12 Apr 2021 08:26 #82811

Kannst du das vom Pferdefuss genannte Phänomen mit deiner Theorie erklären?
Oder konkreter: Würde das Seil reißen?

Die Frage lautet dann auch: Wie entsteht Magnetismus. Genau das erklärt SRT nämlich.
Vorsicht, ich schreibe vereinfacht ohne Wurzelzeichen ³x=³√x , wenig Klammern 1/4r²π=1/(4r²π) , statt Vektorpfeil v¹=v⃗ Funktionen bzw Argumente kennzeichne ich mit einem Punkt f.(x)=f(x)

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Letzte Änderung: von Rainer Raisch.

Forschungsbericht bestätigt Äthertheorie 12 Apr 2021 08:41 #82812

Wir hatten das doch schon (zweimal?) mit den parallelen Stromkabeln, Feynman rauf und runter, Faktor γ².

Habe den von Pferdefuss oben erwähnten Thread angefangen zu lesen. Das Problem ist, dass schon die Szenerie schwer zu verstehen ist, die da eigentlich betrachtet wird *), und dass sich dort ja emporgeirrt wird. Wenn es eine klare und eindeutige Lösung gibt, dann wäre ein separater Thread schon hilfreich, wo eben genau die eindeutige Lösung verständlich dargestellt wird, statt hin- und her zu argumentieren, wie es wohl sein könnte. Jetzt muss ich die Lösung da irgendwie herausdestillieren....

*) Mal ist der Leiter bewegt, mal in Ruhe, mal mit Spannung, mal ohne, mal bewegt mit Spannung, bewegt ohne... da blicke ich nicht durch. Besser wäre ein Szenario nach dem anderen vollständig zu beschreiben und dann die Unterschiede zu zeigen.
Also sprach das Photon: Wo wir sind ist vorne! Und sollten wir mal hinten sein, dann ist hinten vorne!

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Forschungsbericht bestätigt Äthertheorie 12 Apr 2021 09:34 #82814

Threads haben eigentlich den Inhalt, sich emporzuirren und nicht, das Ergebnis zu präsentieren.

Im Parallelthread wurde jedenfalls mehrfach die richtige Antwort gegeben, wiederholt hinterfragt und erneut beantwortet.
Das Schöne ist hier ja, dass die Lorentzdehnung (Bells Paradoxon) demonstriert wird, die sonst so gut wie nie erörtert wird.
Dieses ungewohnte Phänomen erschwert das Verständnis natürlich, ähnlich wie die Uhrenresynchronisierung als Folge der richtungsabhängigen Uhrendesynchronisation beim Zwillingsparadoxon.
Vorsicht, ich schreibe vereinfacht ohne Wurzelzeichen ³x=³√x , wenig Klammern 1/4r²π=1/(4r²π) , statt Vektorpfeil v¹=v⃗ Funktionen bzw Argumente kennzeichne ich mit einem Punkt f.(x)=f(x)

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Forschungsbericht bestätigt Äthertheorie 15 Apr 2021 16:12 #82892

Der Vollständigkeit halber noch.

Bin leider grottenschlecht im lesen von Minkowski-Diagrammen  .

Man kann das auch ohne Minkowski-Diagrammen darstellen. In einem Beispiel mit ein paar idealisierten Messlatten .

Zuerst legt man 4 Messlatten lose nebeneinander (Abb.1).
Darunter 4 Messlatten die miteinander verklebt sind (Abb.2).
Alle Messlatten sind 1 m lang.
Ein ruhender Beobachter sieht dann beide Konstrukte mit gleicher Länge.

ibb.co/4f3DFrZ


Dann werden die 4 einzelnen Messlatten und die zusammengeklebten Messlatten gleichzeitig auf v beschleunigt. Der ruhende Beobachter sieht dann Längen und Abstände entsprechend Abb.3 und Abb.4

Ein mitfliegender Beobachter misst in Abb.3 jetzt mehr als 1m Abstand zwischen den Messlatten.
Der ruhende Beobachter misst nach wie vor 1m Abstand zwischen den Messlatten in Abb.3 .

Die zusammengeklebten Messlatten sieht der ruhende Beobachter verkürzt (Abb.4).
Der Knackpunkt ist halt, dass alle voneinander unabhängigen Teile auch unabhängig voneinander kontrahiert werden.
Folgende Benutzer bedankten sich: Steinzeit-Astronom, Rainer Raisch

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Letzte Änderung: von Pferdefuss.

Forschungsbericht bestätigt Äthertheorie 15 Apr 2021 16:41 #82894

stimmt, ob das genau das Ergebis wird, dafür brauche ich länger, aber die Versuchsanordnung ist grandios und gleichzeitig grandios einfach.
Vorsicht, ich schreibe vereinfacht ohne Wurzelzeichen ³x=³√x , wenig Klammern 1/4r²π=1/(4r²π) , statt Vektorpfeil v¹=v⃗ Funktionen bzw Argumente kennzeichne ich mit einem Punkt f.(x)=f(x)

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Forschungsbericht bestätigt Äthertheorie 15 Apr 2021 19:17 #82906

@Pferdefuss:
Super dargestellt cool). So verstehe sogar ich, was gemeint ist ;)

Dann werden die 4 einzelnen Messlatten und die zusammengeklebten Messlatten gleichzeitig auf v beschleunigt. Der ruhende Beobachter sieht dann Längen und Abstände entsprechend Abb.3 und Abb.4

Weia, das muss ich erst gründlich verdauen. Irgendwas stimmt da vielleicht nicht mit "gleichzeitig". Oder es ist eine Art Gezeitenphänomen...
Also sprach das Photon: Wo wir sind ist vorne! Und sollten wir mal hinten sein, dann ist hinten vorne!

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Letzte Änderung: von Steinzeit-Astronom.

Forschungsbericht bestätigt Äthertheorie 15 Apr 2021 19:34 #82908

 Irgendwas stimmt da vielleicht nicht mit "gleichzeitig". Oder es ist eine Art Gezeitenphänomen...

Das „Gleichzeitig" ist wichtig, damit man auf einen Schlag überall den gleichen Abstand bekommt, wenn man die Teile auf Geschwindigkeit bringt. Das sieht man im Minkowski-Diagrammen. In der Realität hat man natürlich irgendwelche Einschwingvorgänge über die dann die endgültigen Positionen erreicht werden. Das kann man beliebig kompliziert gestalten. Wenn man z.B. Spannung an einen Leiter legt, dann werden zunächst nur die beiden äußersten Elektronen wirklich gleichzeitig beschleunigt. Der Effekt setzt sich dann mit Lichtgeschwindigkeit nach innen fort. Aber hier geht es ja nur um das Prinzip. Wie das angewendet werden muss, das hängt sicher vom Einzelfall ab.

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Letzte Änderung: von Pferdefuss.

Forschungsbericht bestätigt Äthertheorie 17 Apr 2021 19:43 #82943

Da scheint doch irgendetwas nicht zu stimmen. Angenommen, die Messlatten befinden sich ein einem Raumschiff. Dann
würden sich aus Sicht der Besatzung die Messlatten voneinander entfernen, was aber nicht geschehen wird, da die Besatzung keine Längenkontration feststellen kann.
Für den externen Beobachter würden sich die Verhältnisse von Messlatten zu den Abständen nicht verändern, ob nun geklebt oder offen.
Oder mache ich einen Gedankenfehler?

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Forschungsbericht bestätigt Äthertheorie 17 Apr 2021 20:20 #82944

 Angenommen, die Messlatten befinden sich ein einem Raumschiff. Dann
würden sich aus Sicht der Besatzung die Messlatten voneinander entfernen, was aber nicht geschehen wird, da die Besatzung keine Längenkontration feststellen kann.

Die würden sich dann auch entfernen. Ziemlich egal, ob man die Messlatten wie in der Zeichnung fliegen lässt, oder noch einen Kasten drumherum baut, der dann mit fliegt. Den Kasten müsste man dann um den Faktor gamma vergrößern, damit zum Schluss auch alles gut rein passt. Der wird dann ja auch kontrahiert.

Die losen Messlatten verhalten sich wie die Bellschen Raumschiffe. Nur dass es hier halt 4 “Raumschiffe“ sind.
Und dass die Raumschiffe kontrahiert werden, ist eigentlich auch klar.
Und wenn man 4 kontrahierte Raumschiffe zusammenklebt, dann haben die die Länge 4 mal kontrahiertes Raumschiff.

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Forschungsbericht bestätigt Äthertheorie 17 Apr 2021 20:38 #82945

Da scheint doch irgendetwas nicht zu stimmen. Angenommen, die Messlatten befinden sich ein einem Raumschiff. Dann
würden sich aus Sicht der Besatzung die Messlatten voneinander entfernen, was aber nicht geschehen wird, da die Besatzung keine Längenkontration feststellen kann.
Für den externen Beobachter würden sich die Verhältnisse von Messlatten zu den Abständen nicht verändern, ob nun geklebt oder offen.
Oder mache ich einen Gedankenfehler?

Ja das ist der ganz normale Fehler, denn Bells Paradoxon ist intuitiv auf den ersten Blick vollkommen unverständlich.

Denn das Raumschiff würde selbst gedehnt und zerrissen, wenn es nicht durch die Materialkräfte zusammenhalten würde. Das ist die Umkehr der Lorentzkontraktion und nicht etwa die Fortpflanzung der Beschleunigung. Um ungedehnt zu bleiben, müßte das Raumschiff am Heck stärker (bzw schneller bzw früher) beschleunigen als an der Spitze (und so sind die Raketen ja zufällig auch gebaut). Aber im Gedankenexperiment gehen wir von gleichartiger Beschleunigung an jedem Punkt aus.

Auch die Gleichzeitigkeit geht während der Beschleunigung innerhalb des Raumschiffs verloren, jedes Antriebsaggregat muss selbst das selbe Programm abspielen. Und dennoch wird die Rakete durch die Umkehr der Lorentzkontraktion tatsächlich subjektiv physikalisch gedehnt. Während es von außen aussieht, als ob die Triebwerke synchron arbeiten, registrieren die Triebwerke ein auseinanderdriften, das Triebwerk an der Spitze arbeitet am schnellsten und das am Heck am langsamsten, darüber sind sich alle Triebwerke in der Rakete einig. Dies ist eine umgekehrte Uhrendesynchronisierung, nur intern und nicht extern sichtbar.

Genauso wie sich der Abstand zwischen den Elektronen im Stromkabel vergrößert, wenn sie sich bewegen. Von außen sieht man das gerade nicht, weil sich dies durch die Lorentzkontraktion für den Beobachter genau ausgleicht, sonst wäre jedes Kabel mit fließendem Strom (mit Lorentzkontraktion und ohne Lorentzdenhnung) negativ bzw (mit Lorentzdenhnung und ohne Lorentzkontraktion) positiv geladen, weil die Ionen ja unbewegt fest sitzen. Daher ist es ja logisch, dass die Abstände im bewegten Objekt bzw zwischen den Elektronen subjektiv vergrößert sein müssen.

Parallele Kabel mit fließendem Strom stoßen sich deshalb ab oder ziehen sich an je nach gleicher oder entgegengesetzter Flussrichtung, obwohl die Atome keine Kräfte spüren, aus deren Sicht ist die Ladung überall ausgeglichen null. Man nennt dies dann Magnetismus.

Wickelt man den Leiter zu einer Spule, so beobachtet man z.B. Kraftwirkungen auf ferromagnetische Körper. Bringt man parallel zu einem langen Leiter aus Kupfer einen zweiten Kupferleiter, so kommt es - abhängig von der Stromrichtung in diesen Leitern - zu einer Abstoßung bzw. Anziehung der Leiter.
www.leifiphysik.de/elektrizitaetslehre/s...che/parallele-leiter
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Letzte Änderung: von Rainer Raisch.

Forschungsbericht bestätigt Äthertheorie 18 Apr 2021 07:05 #82951

Den Begiff „Lorentzdehnung“ sollte man meiner Meinung nach nicht verwenden.

Lorentzkontraktion bezieht sich ja auf einen Effekt, den ein ruhender Beobachter wahrnimmt. „Lorentzdehnung“ sieht aber der bewegte Beobachter. Das gibt dann nochmal jede Menge Verwirrung.

Genauso wie sich der Abstand zwischen den Elektronen im Stromkabel vergrößert, wenn sie sich bewegen.

Da geht es dann schon los. Der Abstand vergrößert sich nur für den Beobachter, der sich mit den Elektronen bewegt. Und nur deshalb, weil dem sein Maßband, das ja mit fliegt, sich bei der Beschleunigung auch verkleinert hat. Die Elektronen im Leiter sehen sich nur deshalb nach der Beschleunigung in größerem Abstand. Bei gleichbleibender Ladung . Für ein neben dem Leiter ruhendes Elektron ändert sich durch den Stromfluss nichts . Das sieht den alten Abstand.

„Lorentzdehnung“ ist eigentlich nichts anderes als das Resultat einer Spielart die aus der Lorentzkontraktion resultiert.

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Letzte Änderung: von Pferdefuss.

Forschungsbericht bestätigt Äthertheorie 18 Apr 2021 09:59 #82955

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Den Begiff „Lorentzdehnung“ sollte man meiner Meinung nach nicht verwenden.

Lorentzkontraktion bezieht sich ja auf einen Effekt, den ein ruhender Beobachter wahrnimmt. „Lorentzdehnung“ sieht aber der bewegte Beobachter. Das gibt dann nochmal jede Menge Verwirrung.

Lorentzdehnung gibt es in der Physik nicht. Das ist leider eine private Crackpot-Phantasie von Rainer.
Es gibt in der Physik eindeutige Distanzen und eindeutige Geschwindigkeiten, beispielsweise die Lichtgeschwindigkeit.
Aus einer im Sinne der Physik eindeutigen Geschwindigkeit nahe C des bewegten Beobachters ergibt sich die Zeitdilatation (seine Uhr geht langsamer; Eigenzeit).
Einhergehend mit dieser Zeitdilatation kann der bewegte Beobachter entweder davon ausgehen, seine Geschwindigkeit hätte sich gedehnt, sprich er sei schneller unterwegs, oder aber seine Uhr gehe langsamer und die Distanzen im Raume seien kontrahiert.

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Letzte Änderung: von Ropp.

Forschungsbericht bestätigt Äthertheorie 18 Apr 2021 10:39 #82956

@Ropp, Pferdefuss

Die Elektronen sind nach der Beschleunigung physikalisch weiter voneinander entfernt als vorher, das ist der Fakt.

Wie Du das dann nennen willst, bleibt Dir überlassen. Im Gegensatz zur Lorentzkontraktion aus Sicht des externen Beobachters kann man es ja wohl Lorentzdehnung nennen.

Die Ladung der Elektronen bleibt natürlich gleich, darum geht es aber nicht, sondern es geht um die Ladungsdichte, die durch die größeren Abstände natürlich sinkt. Damit sinkt die entsprechende Ladung des Kabels.

Aus Sicht der bewegten Elektronen hat sich die Dichte der Elektronen im parallelen Kabel verringert, weil sie sich ja gleich bewegen und ebenfalls lorentzgedehnt wurden. Die Dichte der Protonen hat sich jedoch auf Grund der Lorentzkontraktion erhöht, daher werden die Kabel gegenseitig angezogen, weil sie per Saldo aus Sicht der Elektronen jeweils eine positive Ladungsdichte aufweisen, und sich aus Sicht der Protonen an den Ladungsdichten gar nichts verändert hat. Die Protonen fühlen keine Kraft, die Elektronen werden allerdings angezogen.

Feynman hat das doch alles sehr schön erklärt. Mit relativistischen Geschwindigkeiten hat dies übrigens überhaupt nichts zu tun, die Elektronen bewegen sich mit

vse = ²(2e*U/me) mit 1000 V ergeben sich dabei
vse.(1000 V) = 0,06256 c = 18755372 m/s
γ(1000) = 1.00196
γ(220) = 1.00043

Die dennoch hohe (sichtbare) Wirkung ergibt sich aus der Stärke der Coulombkraft und der hohen Dichte freier Ladungen im Metall.
Vorsicht, ich schreibe vereinfacht ohne Wurzelzeichen ³x=³√x , wenig Klammern 1/4r²π=1/(4r²π) , statt Vektorpfeil v¹=v⃗ Funktionen bzw Argumente kennzeichne ich mit einem Punkt f.(x)=f(x)

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Letzte Änderung: von Rainer Raisch.
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